Endlich ist er da, der Sommer! Immer wieder für tot erklärt, kommt er doch jedes Jahr wieder. Und die Kraft der Sonne lockt mich unerbittlich ins Freie. Während meine Arbeitskollegen wegen der Hitze rumnölen und die Klimaanlage anwerfen, nehme ich die Geschenke des Jahreslaufs so, wie ich sie erhalte. Also: Leichte Kleidung angelegt und losgezogen. Mit der leichten Bekleidung ist es ja so eine Sache: Während manche Damen mit ihr für verrenkte Hälse und Auffahrunfälle sorgen, nehmen andere die Wärme als Grund, das Auge ihrer Mitmenschen schwerstens zu beleidigen. Modefragen: Treckingsandalen und Flip-Flops für den Herren? Hawaiihemden und Unterarmtätowierungen? Minirock trotz Fußballerbeine? Schwimmringe nicht nur an den Ricklinger Kiesteichen zeigen? Mut zur flippigen Sonnenbrille? Für Schüchterne und Spanner? Alles Fragen, die einen im Sommer beschäftigen und die wohl nur die Geschichte beantworten kann. Oder das Gelächter der Mitmenschen.

Die Schönen, Edlen und Sportlichen findet man jetzt auf jeden Fall wieder am Maschsee. Wenn Ihr auf der Suche nach einer Braut aus besseren Kreisen seid, empfiehlt sich der Segelclub. Für Normalmenschen tut`s manchmal auch schon eine mehr oder weniger unabsichtliche Kollision mit dem Tretboot, um einen Kontakt zum schönen Geschlecht herzustellen. Romantisch soll ja auch eine Fahrt mit dem Ruderboot sein.

Der sportliche Kamerad geht laufen. Die sechs Kilometer sind auch für nur bedingt Sportliche zu schaffen und es gibt keinerlei Steigungen. In Gedanken kann man dabei der wackeren Männer des Reichsarbeitsdienstes gedenken, die den See in den 30ern schufen. Zum Teil mit mitgebrachten Werkzeugen und bei schmaler Entlohnung sahen sie im Erschaffen von etwas Schönem einen Ausweg aus der Tristesse der Arbeitslosigkeit. Kaum vergleichbar mit den „Ein-Euro-Jobs“ von heute. Während man den Körper stählt und die Gesundheit fördert, ziehen Kunstwerke an einem vorbei, die aus einer Zeit stammen, als Kunst noch etwas mit Können und Schönheit zu tun hatte. Brekers Löwenbastion strotzt vor urwüchsiger Kraft und das Menschenpaar zeugt vom Zusammengehören zweier Liebender, das es in Zeiten riesiger Scheidungsraten kaum noch zu geben scheint. Oswald Kolbe schuf sie so, dass man ihnen jederzeit zutraut, den Stürmen der Zeit zu trotzen.

Der Schwimmer von Erich Haberland lädt uns ein, uns ins kühle Nass zu stürzen. Die Putto auf dem Fisch, von Hermann Scheuernstuhl drückt pure Lebensfreude aus und gefällt meinen Kindern immer besonders gut.

Dass der Fackelträger mit seiner heldisch der Zukunft zugewandten Haltung der antideutschen Kulturschickeriam ein Dorn im Auge ist, versteht sich von selbst und ist ja auch gut so. Warum ihrer von gebückter Schuld und Hässlichkeit geprägter Kunst das Feld überlassen? Der Sieg des Lichts wird ewig sein!

So ein Eis auf einer Bank an der Promenade, bei der man das bunte Treiben an sich vorbeiziehen lässt, erfreut nicht nur die Kleinsten. Aber man sollte das Innehalten nicht übertreiben. Die langen Abende und warmen Nächte laden nicht nur zur Galanterie, sondern auch zum Flugblätter verteilen, Aufkleber kleben und was sich sonst noch so an widerständischem Trieben anbietet. Also:

SOMMER, SONNE, WIDERSTAND!

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Unser Reporter vor Ort berichtet: Check-in am Sonntag Nachmittag im Westfields Marriott Hotel. Zuerst wollen sie mich im Ostflügel unterbringen aber nach dem ich die mufflige Luft dort geschnuppert habe kommt mir der Gedanke, die Bilderberger werden wohl im besseren Westflügel residieren. Ich gehe zurück zur Rezeption und verlange ein Zimmer im Westflügel. Hotelmanager und Mitarbeiter sagen mir, die Klimaanlage funktioniert dort nicht, aber ich bestehe darauf. Nach einigem Zögern geben sie mir Zimmer 110 im Westflügel.

Nach dem ich ausgepackt habe lasse ich nichts wichtiges im Zimmer zurück. Kamera, Handy, zwei Laptops und Papierkram schmeisse ich in eine Tasche, was sie schwer macht. Mich interessieren die ganzen Räumlichkeiten wo die Bilderberger sich aufhalten werden, also mache ich eine Tour des Hotels, schlendere durch Fitnessraum, Sauna, am Innen- und Aussenschwimmbad entlang und stosse auf einen Konferenzraum, wo an der Tür „FAIN Security“ steht.

Irgendwie kommt mir der Name bekannt vor, bis ich realisiere, Scott Fain ist Vizechef der privaten Sicherheitsfirma, die für die Sicherheit der Bilderberg-Konferenz zuständig ist.

Am Montagmorgen gehe ich ins Palm-Restaurant zum Frühstück. Es gibt die Möglichkeit zwischen Buffet und À la carte zu wählen. Der Chef macht Omeletten und Eierspeisen nach Wunsch. Ich nehme einen Teller mit Beeren und Annanasstücke, zwei Spiegeleier und ein English Muffin. Kostet knapp 10 Dollar.

Nach dem Frühstück schnapp ich mir die Kamera und fang an ausgiebig Fotos der Restaurants und der Einganshalle zu machen. Ein Manager der sich als Robert vorstellt kommt auf mich zu und fängt an zu erzählen, der Kronleuchter wäre der grösste der Vereinigten Staaten. Er entschuldigt sich für das trübe Licht der massiven Bronzearmatur mit knapp 200 Lampen und sagt, sie benötigen eine ganze Mannschaft, um diesen auf Glanz zu bringen. Es würde jedes Mal mehrere tausend Dollar kosten und sie würden aus Spargründen es nicht mehr so oft machen lassen.

Ich sitze an der Einganstür und beobachte die Gäste die rein und raus gehen. Dann fahren einige schwarze Limousinen vor, aber nur mit Fahrern. Sie gehen rein und verschwinden für ein Stunde. Ich glaube sie haben Instruktionen von der Sicherheitsfirma bekommen, wie der Ablauf sein wird.

Am Nachmittag kommen vier Frauen an und es sieht so aus wie wenn sie von den europäischen Bilderberg-Sekretariat angereist sind, um sich um die VIPs zu kümmern. Am Abend nach dem Essen will ich nochmals durch meine Fotos gehen und merke, sie sind alle auf der Chip-Karte gelöscht. Wer hat das getan und wie?

Am nächsten Tag telefoniere ich mit Jim Tucker der im Crown Plaza Hotel abgestiegen ist. Er antwortet und ich schlage ihm vor, ich besuche ihn und seinen Assistenten Mark Anderson. Am nächsten Morgen treffen Mark und ich uns im Palm-Restaurant zum Frühstück, um dann anschliessend mit ihm eine Tour durchs Hotel zu machen. Ich erzähle ihm, sieht so aus wie wenn Fain Security alle meine Fotos entfernt hat.

Mark und ich unterhalten uns und er erzählt mir über seine Erlebnisse beim NATO-Treffen in Chicago wo er gerade war und auch über die vergangenen Bilderberg-Treffen. Wir wandern durchs Hotel und Mark macht so viele Fotos wie er kann bis er von einem Sicherheitstypen am Starbucks-Tresen im hinteren Teil der Lobby angesprochen wird. Jetzt fühle ich zum ersten Mal wir sind hier nicht mehr willkommen und ich habe Sorge die Kamera wird beschlagnahmt. Auch die lokale Polizei sehe ich erstmalig, die jetzt uns nachläuft und einschüchtern versucht.

Wir werden aufgefordert das Hotel zu verlassen, denn wegen „Renovierungsarbeiten“ wäre das Hotel ab jetzt geschlossen. Mit meinen gepackten Sachen gehen wir raus auf den Hof und ich schlage Mark vor, er soll doch die Nummernschilder aller Autos aufnehmen. Wir merken, es wird jetzt sehr emsig für die Ankunft der Bilderberger alles vorbereitet und um das Gelände herum ist ein Zaun aufgestellt worden.

Mark fährt mich zum Hyatt Place, wo ich die nächsten Tage verbringen werde. Ich versuche ein Zimmer im obersten Stockwerk zu bekommen, um über die Bäume direkt aufs Westfields Blvd. blicken zu können, wo alle Bonzen durchfahren müssen, damit ich Fotos machen kann. Zuerst geben sie mir Zimmer 515, aber da habe ich nur eine Aussicht auf den Parkplatz. Ich gehe zurück zur Rezeption und verlange Zimmer 522, aber es heisst nur 516 wäre frei. Aber nach dem ich mir das Zimmer anschaue ist es perfekt gelegen.

Während ich meine Sachen auspacke fällt mir ein grosser weisser SUV mit gelben Blinklichtern auf dem Dach auf. Der Wagen fährt auf den Grasstreifen und parkt direkt gegenüber der Strasse vor meinem Zimmer. Ein Mann steigt aus und schaut zu mir hoch. Dann bekomme ich plötzlich Anrufe auf meinem Handy. Die Nummern die ich nicht kenne haben drei verschiedenen Vorwahlnummern und es sieht so aus, wie wenn die Anrufe etwas mit dem Fahrzeug zu tun haben.

Meine Nummer sind nur Mark Anderson und meinen Kinder zu Hause bekannt. Ich nehme sofort die Batterie und die Sim-Karte raus und nach ca. 45 Minuten fährt der Mann weg. Danach schiebe ich die Batterie und Sim zurück und wenige Minuten später steht der Wagen wieder vor meinem Fenster. Ich beschliesse mein Android-Handy wieder auseinander zu nehmen und nicht mehr zu verwenden.

Irgendwie habe ich das Gefühl, man merkt das CIA-Hauptquartier ist nicht weit weg von hier und die Zentralen der grössten Rüstungs- und Sicherheitskonzerne auch.

Am Abend treffe ich mich wieder mit Jim Tucker und er stellt mich einer ehemaligen Mitarbeiterin vor, die Tricia heisst und für Spolight arbeitet.

Am Mittwoch den 30. gehe ich zum Frühstück und ich stosse dabei auf einige Reporter. Charlie Skelton vom britischen Guardian and seine Frau Hanna sind da. Dann sehe ich Aaron Dykes von Infowars und Mark Jacobs. Wir unterhalten uns kurz und tauschen einige Informationen aus.

Nach dem Frühstück gehe ich in den nächstgelegenen Target, um eine Kamera mit langer Linse zu besorgen, damit ich vom Hotel aus die Limousinen fotografieren kann, wenn die Bonzen heute und morgen ankommen.

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(130)

Zitat:

Justizministerium prämiert Schüler für Kampf gegen Rechtsextremismus
30.05.12

Der 15-jährige Münchner Ozan Aykac ist mit dem ersten Preis des Schülerwettbewerbs gegen Rechtsextremismus des Bundesjustizministerium geehrt worden. Er erhielt die Auszeichnung am Mittwochabend in Berlin für ein selbst erarbeitetes Unterrichtskonzept zur Aufklärung über Rechtsextremismus, wie das Ministerium vorab mitteilte.

Berlin (dapd-bwb).

Der erste Platz bei den Gruppenpreisen ging an zwei Schülergruppen: 14 bis 17 Jahre alte Schüler der Finkenberg-Schule aus Köln-Porz wurden für einen Film über Heimatgefühl ausgezeichnet. Zudem wurde eine 8. Klasse der Heimschule Lender aus dem baden-württembergischen Sasbach geehrt, die eine Plakatkampagne initiierte und einen Rap gegen Rechtsextremismus schrieb.

Insgesamt wurden 18 Projekte prämiert. Die Preisträger erhielten Geld- und Sachpreise, zum Beispiel eine Klassenfahrt nach Brüssel. Beworben hatten sich den Angaben zufolge rund 4.000 Schüler mit mehr als 310 Einsendungen.

Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) bezeichnete die Mordserie der rechtsextremen Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) anlässlich der Preisvergabe als ‘Schande für unseren Rechtsstaat’. Ein erneutes NPD-Verbotsverfahren sehe sie wegen rechtlicher Bedenken skeptisch.

Quelle


Hierzu fällt mir ehrlich gesagt nichts mehr ein. Nur soviel: Ich will raus – raus aus der rassistischen Irrenanstalt brd! :thumbdown

(139)

Die Zeitung Edmonton Journal berichtet, die Premierministerin der Provinz Alberta, Alison Redford, wird an der Bilderberg-Konferenz in der Nähe von Washington DC diese Woche teilnehmen. Redford wird von Mittwoch bis Sonntag die Elite treffen und dabei Geldpolitik, nachhaltige Entwicklung der Ressourcen und Umweltprobleme besprechen. Die Reise soll 19’000 Dollar kosten, wie das Journal schreibt. Damit haben wir die erste Bestätigung, die Bilderberger treffen sich tatsächlich in Chantilly Virginia ab morgen.

Es ist wichtig für die Welt zu verstehen, dass Alberta für Geschäfte geöffnet ist. Alberta ist im Wettkampf mit Regionen der ganzen Welt und wir müssen unsere Marke setzen,” sagte Redford in einer Verlautbarung.

Klar geht es wieder um Öl. Mit 1,7 Billionen Barrel lagert in der kanadischen Provinz Alberta ein Drittel der weltweiten Ölsand- vorkommen. Sie machen Kanada nach Saudi-Arabien zum Land mit der weltweit zweitgrössten Ölreserve und begründen den Reichtum der Provinz. Der Abbau ist jedoch mit grossen Umweltproblemen verbunden.

Das Büro der Premierministerin sagte, der Ausflug nach Virginia ist Teil eines “aggressiveren Vorstosses” der Premierministerin, um die globalen Entscheidungsträger zu beeinflussen und Albertas Wirtschaftsinteressen auszuweiten. Neben Öl ist die Luft-, Raumfahrt- und Rüstungsindustrie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sowie die Information und Kommunikationstechnologie.

Interessant, wir haben damit noch eine weitere Bestätigung von offizieller politischer Seite, die Bilderberger bestehen aus “globalen Entscheidungsträgern”. Wenn die Medien nämlich überhaupt etwas über Bilderberg in der Vergangenheit berichtet haben, dann haben sie das geheime Treffen als unwichtiges Kaffeekränzchen von alten Leuten bezeichnet, wo nichts wichtiges entschieden wird.

Die Begründung für die Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz von Reford ist selbstverständlich nur für das naive Publikum. Tatsächlich geht es darum, der globalen Elite sich vorzustellen, denn man wird ja eingeladen und kann nicht einfach so auftauchen. Es geht darum, ob sie möglicherweise für den Posten als nächste Premierministerin Kanadas von den Bilderbergern ausgelesen und bestimmt wird.

Verwandte Artikel:
Wer steht hinter Bilderberg und bezahlt die Treffen
Bilderberg-Meeting 2012 in Washington

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(147)

Begegnungen – two very good Bavarian Choirs and Conductors: Martin Steidler + Florian Helgath. Concert at the Erlöserkirche, Munich, February 18, 2012.
Video Rating: 5 / 5

Eugen Jochum conducts the Bavarian Radio Symphony Orchestra (Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks), playing the 2nd symphony of Bruckner “Pausensinfonie – Symphony of Pauses”. 2: Andante. Feierlich, etwas bewegt (part 1) Recorded 1967
Video Rating: 5 / 5

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Die zwei grössten Finanzdynastien der Welt tun sich zusammen und bündeln ihre unermesslichen Vermögen in einer Partnerschaft zwischen dem britischen Clan der Rotschilds und der amerikanischen Rockefeller. Wie die Londoner Financial Crimes am Mittwoch berichtet, wird Lord Jacob Rothschilds Investmentstiftung, RIT Capital Partners, 37 Prozent der Anteile an Rockefellers Finanzgruppe übernehmen. Der Schritt soll den Rothschilds eine sichere Stellung in den USA geben, schreibt die Zeitung.

Das Geschäft wird die beiden Clan-Chefs, Rockefeller 96 und Lord Rothschild 76, nach einer 50-jährigen bereits vorhandenen Verbindung noch enger zusammenfügen.

Die Rockefeller-Gruppe wurde 1882 vom Ölmagnaten John D. Rockefeller gegründet und entwickelte sich zu einer der einflussreichsten und wohlhabendsten Familienstiftungen der Welt. Derzeit verwaltet sie 34 Milliarden Dollar an Vermögen.

Im Vergleich soll Lord Rothschilds RIT “nur” 3 Milliarden an Werten besitzen, die über verschiedene Investitionsklassen verteilt sind.

Diese transatlantische Verbindung soll sich “auf die Errichtung von Investmentfonds fokussieren, mit dem Augenmerk auf gemeinsame Zukäufe von Vermögensverwaltern und das gegenseitige Einräumen von Posten in den Aufsichtsgremien,” wie die Financial Crimes schreibt.

Fazit: Das David Rockefeller und Jacob Rothschild schon seit 50 Jahren zusammenarbeiten, wie jetzt bestätigt wurde, macht aus der schon lange geäusserten Verschwörungstheorie eine Verschwörungstatsache.

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(726)

Moderator ein Kinderschänder!?

On May 30, 2012, in Thiazi Forum, by admin
Verdacht auf Kindesmissbrauch Moderator im Studio festgenommen!

Um 9.30 Uhr stürmte die Polizei den Radiosender „Ostseewelle“

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Kindesmissbrauch? Radio-DJ während Sendung festgenommen

Quelle:

30.05.2012 — 00:11 Uhr
Von R. SCHNEIDER Mitten in seiner Live-Sendung wurde Radio-Moderator Marcus Japke (39) in Rostock festgenommen! Er soll ein Mädchen (12) missbraucht haben.
Rostock – Seine Sendung „Der Gute Morgen“ begann am Dienstag pünktlich um 4.50 Uhr, wie jeden Werktag. Fröhlich plauderte Marcus Japke (39) in sein Mikrofon – nicht ahnend, dass dieser Morgen für ihn ganz und gar nicht gut enden würde…
Denn: Um 9.30 Uhr stürmten Kripo-Beamte das Studio des Rostocker Privatsenders „Ostseewelle“ – holten den Moderator live aus der Sendung!
Seine Kollegin Andrea Sparmann (30) moderierte die Show verdutzt alleine zu Ende, erfuhr erst im Anschluss von den Vorwürfen: Japke soll sich zwischen 2005 und 2006 an einem damals 12- bzw. 13-jährigen Mädchen mehrfach vergangen haben. Das Opfer hatte dies erst jetzt erzählt.
IST DER ENTERTAINER EIN KINDERSCHÄNDER?
„Das Amtsgericht erließ Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des mehrfachen sexuellen Missbrauchs von Kindern“, so Staatsanwältin Maureen Wiechmann (43) zu BILD. „Es besteht die begründete Besorgnis, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit gleichartige Taten wieder begeht.“
Wer ist der Mann, der für seine Sendung in ganz Mecklenburg-Vorpommern berühmt ist?
Im Herbst 2011 wurde Japke Vater von Zwillingen. Mit seiner Familie lebt er in einer Villa bei Rostock, hat einen Ferrari, einen Hummer und eine riesige Gaststätte.
Klingt gut – doch die Fassade bröckelt gewaltig: 2005 ging Japke mit 300 000 Euro Schulden bankrott. 2011 ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Verschleppung der Insolvenz.
Brisant: Laut BILD-Informationen soll der Moderator bereits 1998 eine Volontärin beim Berliner Radio-Sender „Energy“ sexuell belästigt haben! Der Vorgang verlief damals im Sande.
Japke wollte sich auf Anraten seines Anwaltes gestern nicht zu den aktuellen Vorwürfen äußern.
Sein jetziger Arbeitgeber reagierte dagegen bei Facebook: „Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern wird die Zusammenarbeit mit dem Moderator ab sofort ruhen lassen.“

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/marcu…c=fb.off.share

Wirklich vorstellen kann ich es mir nicht, aber jeder hat wohl paar Leichen im Keller!

(1854)

Am 4. Juni 1942 notiert der SS-Sicherheitsdienst in seinen geheimen „Meldungen aus dem Reich“: „Die verstärkte Angriffstätigkeit der britischen Luftwaffe auf deutsche Städte, insbesondere der Terrorangriff auf Köln, haben im gesamten deutschen Volk Bestürzung ausgelöst und stehen zahlreichen Meldungen zufolge im Mittelpunkt aller Gespräche und Erörterungen der Volksgenossen…“

Wenige Tage zuvor war es mit dem britischen Luftschlag gegen Köln zum ersten Tausend-Bomber-Angriff auf eine deutsche Stadt und zum Auftakt des sogenannten „Moral Bombing“ gekommen. Verantwortlich dafür: Der Oberbefehlshaber der britischen Bomberflotte, Luftmarschall Sir Arthur Harris.

Harris wird immer ein Kriegsheld von zweifelhaftem Ruhm bleiben. Unter seinem Kommando und nach seinem Konzept überzogen die Flieger der Royal Air Force Deutschlands Städte mit einem gezielten Flächenbombardement, dem mehr als 600 000 Zivilisten zum Opfer fielen. Die Luftangriffe galten bewußt den Wohnvierteln der Städte, und zwar da, wo sie am dichtesten waren, speziell in den Arbeitervierteln.

Die „Moral“ der Zivilbevölkerung sollte gebrochen werden, sie sollte kriegsmüde werden und gegen die eigene Regierung revoltieren. Allerdings führte dieses „Moral Bombing“ nie zum erstrebten Ziel.

In Deutschland als „Bomber-Harris“ eine Schreckgestalt, sah sich Harris auch im alliierten Lager zunehmender Kritik ausgesetzt, die dazu führte, daß er nach dem Krieg lange bei Auszeichnungen übergangen wurde. Doch schließlich stiftete ihm eine Veteranen-Vereinigung ehemaliger Bombenflieger ein überlebensgroßes Bronzedenkmal, das am 31. Mai 1992 in London, sogar durch die Königinmutter, feierlich eingeweiht wurde. Proteste von Bürgermeistern deutscher Städte, die von den Harris-Bombern besonders schwer getroffen wurden, verhallten ungehört.

Klotzen, nicht kleckern

50 Jahre vor dieser denkwürdigen Denkmalseinweihung erbrachte Luftmarschall Harris den Beweis für die von ihm propagierte Effektivität massiver Bombardierungen mit einem spektakulären Ereignis: dem ersten „Tausend-Bomber-Angriff“ der britischen Luftwaffe, der vor jetzt 70 Jahren, in der Nacht vom 30. auf den 31. Mai 1942, die Stadt Köln traf.     

Am 14. Februar 1942 hatte das englische Luftfahrtministerium die Area Bombing Directive („Anweisung zum Flächenbombardement“) herausgegeben. Anlaß war, daß alle bisherigen Angriffe auf Punktziele schlechte Ergebnisse erbracht hatten. Am 22. Februar wurde Arthur Harris zum Oberbefehlshaber des Strategischen Bomberkommandos der britischen Luftwaffe ernannt.

Er galt als konsequenter Vertreter der Lehren von Douhet – eines 1930 verstorbenen italienischen Generals, nach dessen Auffassung künftige Kriege allein durch rücksichtslose Luftangriffe entschieden werden sollten (Hauptwerk: „Il dominio dell’ aria“ = „Die Luftherrschaft“, 1921). Auch Harris war davon überzeugt, daß Bomber den Krieg gewinnen könnten. Allerdings – dabei mußte geklotzt, nicht gekleckert werden.

Paukenschlag ohnegleichen

Schon Ende März hatte der neue Chef des „Bomber Command“ die Angriffstaktik gewechselt. Statt wie bisher Luftangriffe mit kleineren Bomberverbänden in mehreren Wellen zu fliegen, ging er zu Flächenbombardements mit starken Verbänden über. Opfer der ersten Aktion von „Area Bombing“ wird die Stadt Lübeck. In der Nacht vom 28. zum 29. März 1942 werfen 234 Maschinen 304 Tonnen Brand- und Sprengbomben über der Stadt ab, darunter auch die bisher noch nicht erprobten Flüssigkeitsbrandbomben (im Volksmund „Kanister“).

32 Stunden lang brennt die Lübecker Altstadt und wird fast völlig zerstört. Wichtigste Erkenntnis für die Briten aus diesem Angriff: Brandbomben verursachen im Vergleich zu Sprengbomben rund das Sechsfache an Zerstörungen.    

Die Brandbombe hatte also ihre Generalprobe bestanden. Ein neuer Schlag vier Wochen später, gegen Rostock, bestätigte die Wirksamkeit der neuen Angriffstaktik. Da gewinnt Harris die Zustimmung von Premierminister Churchill zu einer gewaltigen Machtdemonstration der Royal Air Force: Mit einem Paukenschlag ohnegleichen will er die Deutschen das Fürchten lehren und in England alle Skeptiker zum Schweigen bringen, die daran zweifeln, daß man das Dritte Reich auch ohne Invasion, allein durch den Bombenkrieg, in die Knie zwingen kann.

Über Köln bricht die Hölle los

Mit tausend Bombern, das doppelte von dem, was die deutsche Luftwaffe bei ihren schwersten Angriffen 1940/41 gegen England aufgeboten hat, soll Köln niedergebomt werden. Allerdings hat das Bomberkommando nur eine Einsatzstärke von etwa 480 Maschinen. Daher werden die fehlenden Flugzeuge von überallher zusammengetrommelt. Selbst Flugschüler und die unersetzlichen Fluglehrer sitzen in den akquirierten Maschinen.

In der Nacht zum 31. Mai 1942 startet tatsächlich eine Luftarmada von 1.047 Flugzeugen von 53 Flugplätzen in Richtung Deutschland. 13 verschiedene Bombertypen sind dabei, aber auch zum erstenmal Langstrecken-Nachtjäger. Sir Harris hat dem Vorhaben den Titel „Operation Millennium“ („Unternehmen Jahrtausend“) gegeben.

Über Köln bricht in dieser Nacht die Hölle los. Bis zu diesem Zeitpunkt haben schon 106 britische Luftangriffe die leidgeprüfte Stadt getroffen, aber diese sind nur von jeweils bis zu 40 Maschinen geflogen worden. Nun lassen 890 Bombenflugzeuge, die Köln erreichen, innerhalb von 90 Minuten rund 1.500 Tonnen Bomben, darunter zwei Drittel Brandbomben, auf die Domstadt prasseln.

„Bomber-Harris“ konnte zufrieden sein

Tausende von Bränden werden entfacht, tausende von Häusern sinken in Schutt und Asche. Der angerichtete Schaden ist viermal größer als bei allen früheren Luftangriffen zusammen. „Der Himmel über Köln glüht wie bei einem Vulkanausbruch“, notiert ein mitfliegender Kriegsberichter.

Die Verluste unter der Zivilbevölkerung sind angesichts des furiosen Angriffs noch erstaunlich gering: 469 Tote, 5.000 Verletzte. Es erweist sich, daß die Kölner schon hinreichend Luftkriegserfahrung haben und zudem über gut ausgebaute Luftschutzräume verfügen. Die Briten verloren bei dem Tausend-Bomber-Angriff 44 Maschinen, also vier Prozent. „Bomber-Harris“ konnte zufrieden sein. Wenige Tage später startete das Bomberkommando seinen nächsten Tausend-Bomber-Angriff, diesmal auf Essen.

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Wir sind noch da!

Lange ist es her seit die Weltnetzseite der "Hausgemeinschaft zum Löwen" aktualisiert wurden ist. Viele vermuteten sicherlich hier passiert gar nichts mehr oder wir hätten schon aufgegeben. Doch falsch gedacht, hier sind wir wieder. Wir geloben Besserung, was die Aktualität der Seite betrifft, doch versprechen können wir nichts. Denn neben weiteren politischen Tätigkeiten haben wir uns natürlich auch um unsere Familien und privaten Angelegenheiten zu kümmern. Schließlich verfallen wir nicht dem egoistischen Wahn der brd.

Lange ist es her seit die Weltnetzseite der "Hausgemeinschaft zum Löwen" aktualisiert wurden ist. Viele vermuteten sicherlich hier passiert gar nichts mehr oder wir hätten schon aufgegeben. Doch falsch gedacht, hier sind wir wieder. Wir geloben Besserung, was die Aktualität der Seite betrifft, doch versprechen können wir nichts. Denn neben weiteren politischen Tätigkeiten haben wir uns natürlich auch um unsere Familien und privaten Angelegenheiten zu kümmern. Schließlich verfallen wir nicht dem egoistischen Wahn der brd. Aber nun zum eigentlichen Anliegen unseres Artikels. Vieles über die eigentliche Situation des Hauses, welche u.a. die baurechtlichen und städtischen Aspekte umfassen, verraten wir derzeit noch nicht. Nur soviel: Es geht weiter, es geht vorran und vorallem: Wir lassen uns nicht vertreiben!
Nun, jeder, der schon einmal die Gelegenheit hatte unser Gast zu sein oder auch regelmäßig die Jenaer Schmierenpresse verfolgt, weiß, dass wir nicht nur unser Haus haben, sondern auch unseren großen und vor allem nutzbaren Garten. Jener war ja auch nach der Räumung des Hauses der Wohnort mehrerer Bewohner und Freunde des "Braunen Hauses". Auch berichteten wir ja über die Anschaffung eines "Kommi-Zeltes", welches uns stets ein guter Begleiter war und ist. Auch nach gut 3 Jahren der anhaltenden städtischen Repression hat uns der Mut nicht verlassen und wir verweilen wie eh und je in unserem Garten. Dass wir diesen natürlich so gut es geht einrichten wollten, liegt auf der Hand. Natürlich stehen uns, in Anbetracht dessen, dass wir uns noch um unser Haus kümmern müssen und dies auch eine enorme finanzielle Belastung ist, nicht die Mittel zur Verfügung, die wir gerne hätten. Aber nichts destotrotz haben wir das Beste daraus gemacht! So gab es in der vergangenen Zeit mehrere Arbeitseinsätze um die Gartenqualität zu erhöhen. Neben einer neuen Feuerstelle gibt es auch eine kleine Unterkunft, die es uns je nach Witterungslage erlaubt im Trockenen zu sitzen! Hier eine kleine Danksagung an alle Helfer, Freunde und Unterstützer für die langjährige Hilfe und den langen Atem.

Neben den Arbeitseinsätzen gab es auch zahlreiche Sonnenwenden, Film- und Liederabende oder einfach nur gemütliches Beisammensein in unserem Garten. Ihr könnt also über die diesjährige Nutzung des Garten gespannt sein und falls Ihr Teil der Gemeinschaft sein wollt, uns auf was für eine Art auch immer unterstützen wollt oder einfach nur mal reinschauen wollt, als Freunde des Hauses seid Ihr stets willkommen!

Kontakt: hausgemeinschaft@jenaische-str.de

Quelle

(246)

Am vergangenen Freitag feuerte die IWF-Chefin Christine Lagarde eine Breitseite gegen die Griechen. In einem Interview mit dem Guardian sagte sie, die Griechen verdienen keine Sympathie, sie sollen sich gemeinsam selber helfen, “indem sie alle ihre Steuern bezahlen“. Gefragt ob sie damit meint, die Griechen und andere in Europa hatten eine schöne Zeit und jetzt kommt die Rechnung, antworte sie: “Das ist richtig.

Viele Politiker in den Kernländern der EU und auch die Medien verbreiten die Meinung, die Griechen sind ein Volk von Faulenzern und Steuerhinterziehern und hätten das Schlamassel mit der Überschuldung des Staates selber verursacht. Auch Lagarde sagte, bei dem Thema Athen denke sie immer auch an die Griechen, die versuchten Steuerflucht zu begehen. Sie schloss aus, dass die internationalen Geldgeber die Bedingungen für die vereinbarten Reformen lockern. Es sei Zeit, dass die Griechen ihren Teil beitragen und ihre Gegenleistung erbringen, sagte sie.

Die Aussage von Lagarde hat in Griechenland grosse Empörung ausgelöst. Der Vorsitzende der griechischen Sozialisten, Evangelos Venizelos, hat Lagarde für ihre Äusserungen zur Steuermoral seiner Landsleute scharf kritisiert und sie hätte damit “die Griechen beleidigt“.

Dann meldeten sich auch die Griechen selber sehr kritisch und auf der Facebook-Seite von Lagarde gingen bis Sonntag mehr als 10’000 Kommentare zu ihrer Forderung nach mehr Steuerehrlichkeit ein. Ein Facebook-Nutzer schrieb mit deutlichen Worten: “Sie sollte das den Angehörigen der 3’000 Griechen sagen, die Selbstmord begangen haben, und den Millionen arbeitslosen Griechen“.

Jetzt ist der Schuss auch noch nach hinten losgegangen, denn es ist bekannt geworden, Christine Lagarde selber bezahlt keine Steuern auf ihre Einkommen. Sie musste einen peinlichen Rückzieher machen und am Dienstag hat sie zugegeben, ihr Jahresgehalt von 467’940 Dollar plus die Spesenvergütung von 83’760 Dollar wären völlig steuerfrei, da der IWF eine internationale Organisation ist.

Ein Sprecher des IWF sagte dazu: “Gehälter, wie die der meisten internationalen Organisationen, werden auf Nettobasis steuerfrei ausbezahlt, damit gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit gesichert ist, unbenommen der Nationalität.

Das ist wieder typisch. Die Elite fordert die arme Bevölkerung auf, gefälligst ihre Steuern zu zahlen und gibt ihnen auch noch die Schuld für die Misere. Dabei zahlen die Verbrecher, welche die ganze Krise verursacht haben, selber keine Cent an Steuern und haben sich davon privilegiert ausgenommen.

Es waren die griechischen Politiker an der Regierung und Goldman Sachs als Helfer, die bewusst die Zahlen manipuliert und verschleiert haben, damit Griechenland dem Euro beitreten kann und die Bedingungen erfüllt. Alle Verantwortlichen der EU in Brüssel und der EZB in Frankfurt wussten es wurde beschissen, haben aber das Spiel mitgemacht. Denn es war eine reine politische Entscheidung Griechenland und andere schwache Länder in die gemeinsame Währung aufzunehmen und keine die auf Fakten und Wirtschaftsleistung beruht.

Der griechischen Bevölkerung die Schuld zu geben und auch noch den Preis dafür zahlen zu lassen ist eine Unverschämtheit und ein Skandal. Aber nicht nur in Griechenland ist es so, wir alle müssen für die Gier der Bankster bluten. Ich frage mich, wie lange lassen sich die 99% noch von den 1% total verarschen und ausnehmen? Was muss noch alles passieren bis was passiert? Die Blutsauger sind doch Parasiten die nichts bringen, ausser Krieg, Armut und Elend.

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