Wenn es um Schweizer Banken und ihr erwirtschaftetes Vermögen geht, gibt es von der Presse in BRD Landen, kaum gutes zuhören.

Explosiv wird es beim Thema Steuerhinterziehung, Delikten oder Betrug.
Da würden am liebsten einige unserer lieben Politiker gleich die Kavalerrie rausholen.

Es wird aber einfach vergessen das BRD Banken, dank der vorliegenen Gesetze selbst unversteuertes Geld aus der Schweiz betreuen.
Da es aber in der EU keine Gerechtigkeit gibt und die Schweizer ein bisschen Angst haben sich dagegen zur Wehr zu setzen. wird die BRD/EU Administration weiterhin machen können, was sie will.

«Die Schweiz muss intensiver nach Steuerbetrügern fahnden»

Dass Schweizer in Deutschland Steuern hinterziehen, gilt als offenes Geheimnis. Trotzdem ziert man sich hierzulande, dagegen vorzugehen. Warum das so ist, erklären Parlamentarier.
Wenn Steuerzahler das Vertrauen strapazieren: SVP-Nationalrat Caspar Baader und SP-Präsident Christian Levrat lehnen das Steuerabkommen mit Deutschland aus unterschiedlichen Gründen ab.

«Steueroase Deutschland»: Unter dieser Schlagzeile berichtete die «Handelszeitung» gestern von einem Feldversuch. Das Wirtschaftsblatt schickte einen als Geschäftsmann getarnten Reporter los, um deutsche Banken auf ihren Umgang mit Schwarzgeld hin zu testen. Das Fazit ist ernüchternd. Sechs von sechs angefragten Banken zögerten nicht, unversteuertes Geld aus der Schweiz anzunehmen. «Unser Finanzamt wird sich nicht für Sie interessieren», liess eine Geschäftsbank den Schweizer Kunden wissen.Schweizer Politiker zeigen sich von den Recherchen wenig überrascht. «Dass es Steuerhinterziehung von Schweizern in Deutschland gibt, ist nichts Neues», sagt FDP-Nationalrat Markus Hutter zu Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Mit den nördlichen Nachbarn geht der Zürcher hart ins Gericht: «Deutschland will Schweizer Banken das Geld abknöpfen, nimmt jedoch selbst Schwarzgelder an.» Auch CVP-Politiker Pirmin Bischof übte im Gespräch mit der «Handelszeitung» Kritik: «Deutschland meint, es müsse sich nicht an die Regeln halten», so der Ständerat aus dem Kanton Solothurn.
Wie Du mir, so ich Dir
Nächste Woche entscheidet der Ständerat über die diversen Steuerabkommen, die der Bundesrat in den vergangenen Monaten ausgehandelt hat. In diesen Abkommen räumt Deutschland der Schweiz die Möglichkeit ein, Gegenrecht zu verlangen. Das heisst, die Schweiz könnte von Deutschland Amtshilfe bei Steuerhinterziehung verlangen, wenn sie denn wollte. Die Aktivierung dieser Reziprozitätsklausel stand bislang offenbar nicht zur Debatte. Pirmin Bischof erklärt warum: «Der liberalere Teil des Parlaments baut eben auf das Vertrauensprinzip für Bürger und Staat», so der Parlamentarier zur «Handelszeitung».
Dass die Linke mit dieser Haltung nicht einverstanden ist, überrascht nicht. «Die Schweiz sollte in den Steuerabkommen mit Deutschland und anderen Ländern zumindest Reziprozität einfordern», erklärt SP-Präsident Christian Levrat gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Auch er hält es für «naiv» zu glauben, dass es kaum Steuerbetrug und -hinterziehung von Schweizern im Ausland gebe. «Das Vertrauen zwischen Bürgern und Steuerbehörden darf nicht blind machen.» Die Schweiz solle die Fahndung nach Steuerkriminellen intensivieren, sagt Levrat. Die chronische Unterdotierung der Behörden bei Bund und Kantonen erschwere die Fahndung nach Steuersündern allerdings.
Knappe Abstimmungen stehen bevor

Die Konzessionen, welche die Schweiz gegenüber Deutschland eingegangen sind, scheinen auch bei der Ratsmitte nicht spurlos vorübergegangen zu sein. FDP-Nationalrat Markus Hutter zufolge hat die Schweiz genügend Steuerbeamte. Diesen dürften allerdings keine Steine in den Weg gelegt werden: «Reziprozität in Bezug auf die Fahndungsmöglichkeiten wäre das Mindeste, was die Schweiz einfordern sollte», so Hutter. Der Nationalrat sähe es gern, wenn die Schweiz eine einheitliche Position gegenüber dem Nachbarn einnehmen würde: «Die Schweiz muss Deutschland den Spiegel vorhalten und mehr Druck ausüben.» Gefordert sei der Bundesrat, aber auch die Kantonalregierungen. «Es geht nicht an, dass 26 Kantone ihre eigene Aussenpolitik machen», so Hutter.
SP-Präsident Levrats Anliegen ist ein anderes: «Das Angebot von der EU zum Informationsaustausch wäre da», sagt Levrat. Die Schweiz solle darauf einsteigen. Ob die SP geschlossen gegen das Abkommen über die Abgeltungssteuer auf deutschen Vermögen in der Schweiz stimmen wird, kann Levrat noch nicht sagen. Die SVP lehnt die ausgehandelten Abkommen mit Deutschland und Grossbritannien ab: Der Schweizer Finanzplatz würde durch die hohen Steuersätze auf deutsche Vermögen gefährdet, so Nationalrat Caspar Baader zu Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Dass Schweizer bei deutschen Banken offenbar ohne Probleme Steuern hinterziehen können, deutet der ehemalige Fraktionspräsident der SVP als weiteres Zeichen für die Heuchelei des Nachbarlandes: Wie Grossbritannien gehe es Deutschland nicht darum, durch Steuerabkommen den Finanzplatz in Ordnung zu bringen – sondern vor allem darum, Marktanteile hinzuzugewinnen.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/…story/16112299

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Die Aussage von mir in der Überschrift machte ich anlässlich des Interview mit Schweiz5 und will ich hier näher erläutern. Ich sagte, da alles in der Realität auf den Kopf gestellt ist, handelt es sich beim sogenannten „War On Drugs“ tatsächlich um einen Krieg FÜR Drogen. Regierungen sind in zweifacher Hinsicht die grössten Drogenhändler. Erstens weil sie der Pharmaindustrie erlauben legal Drogen zu produzieren und als Medizin zu verkaufen. Was sind denn Psychopharmaka sonst, die immer mehr zum Einsatz kommen, um die Menschen zu beruhigen? Aber hier geht es um die illegalen Drogen, um das Füllen von schwarzen Kassen und wie Regierungen schon seit hunderten Jahren damit ein gigantisches Geschäft machen und den „Feind“ damit zerstören.

Bereits 1832 führte Grossbritannien gegen das Kaiserreich China einen Opiumkrieg, um das Land zur Öffnung der Märket zu zwingen und die chinesische Gesellschaft zu schwächen. Die britische East India Company exportierte systematisch bengalisches Opium aus Indien nach China und zog damit Unmengen von Silber aus dem Land. Kaiser Daoguang versuchte mit mässigem Erfolg den Opiumimport einzudämmen. Ein Grossteil der Bevölkerung war dem Rausch der Droge verfallen. In den Jahren zwischen 1830 und 1840 avancierte die East India Company zu einem der grössten Drogenkartelle der Welt.

Um die Chinesen in die Knie zu zwingen fing Grossbritannien mit der sogennanten Kanonenbootdiplomatie an. Im Sommer 1839 stach Admiral George Elliot mit 16 Kriegsschiffen, die über 540 Kanonen und 4.000 Mann Besatzung verfügten, in See. Im Juni 1840 traf die britische Flotte in China ein, wo sie nach Scharmützeln mit chinesischen Kriegsdschunken jeweils durch Zurücklassen einiger Schiffe nacheinander die Mündungen des Perlflusses (Hongkong), des Jangtsekiang (Ningbo und Zhoushan) und schliesslich des Beihai (Tianjin) sicherte.

Am 29. August 1842 endete der Krieg mit dem Vertrag von Nanking, dem ersten der sog. Ungleichen Verträge. Er verpflichtete die Chinesen unter anderem zur Öffnung der Handelshäfen Kanton, Xiamen, Fuzhou, Shanghai und Ningbo für Ausländer, zur Duldung weitgehend unbeschränkten Handels, zur Abtretung Hongkongs sowie zu Reparationszahlungen.

Was bei den Chinesen und anderen Völkern der Region bis heute in Erinnerung bleibt, sind die eingesetzten Mittel der christlichen Länder, mit denen die Öffnung Chinas erfolgte: mit militärischer Gewalt durchgesetzter Opiumimport zur Durchsetzung der kolonialen Wirtschaftsinteressen. Nach der Niederlage Chinas musste es den Drogenhandel wieder zulassen und Hongkong abtreten. China wurde zu einer informellen Kolonie westlicher Mächte, was bis zur Wende zum 20. Jahrhundert bleiben sollte.

Mit Drogenhandel ein sagenhaftes Geschäft zu machen und gleichzeitig ganze Bevölkerungsgruppen in Abhängigkeit in Apathie und zu verwandeln, ist bis heute ein beliebtes Mittel des Westens. Für einige Historiker sind die Vereinigten Staaten nichts anderes als die staatliche Fortsetzung der Britische Ostindien-Kompanie, von ihrem imperialistischem aggressiven Verhalten her, die ebenfalls mit Kanonenboote die heute Flugzeugträger sind ihre Wirtschaftsinteressen gegen jeden Widerstand mit Drohungen und Kriegen durchsetzt. Es ist kein Zufall, dass die Flagge der Britischen Ostindien-Kompanie auch als Vorlage für die US-Flagge Stars and Stripes diente.

Spulen wir vorwärts in die Zeit der Indochinakriege und schauen wir uns den Drogenhandel der CIA von 1962 bis 1975 an. Dafür würde die Fluggesellschaft Air America übernommen und von der CIA kontrolliert, um verdeckte Operationen in Südostasien während des Vietnamkriegs durchführte. Nach aussen hin trat sie dabei als zivile Fluggesellschaft auf. Air America war aber in grossem Stil als Transporteur in den Drogenhandel verwickelt.

Verbündete Armeen wurden von amerikanischen Geheimdienst finanziert, indem in ihrem Auftrag von den Bergvölkern im Goldenen Dreieck angebautes Opium und daraus raffiniertes Heroin mit Hilfe der CIA auf den Markt gebracht wurde. Ein guter Teil der Profite aus diesem Geschäft floss an amerikafreundliche Politiker in der Region und die in schwarzen Kassen der CIA.

Dann haben wir die Iran-Contra-Affäre, ein Skandal um Waffen- und Drogenschmuggel mit Geldwäscherei während der Amtszeit von US-Präsident Ronald Reagan mitte der 80-Jahre. Von der US-Regierung wurden Einnahmen aus geheimen Waffenverkäufen an den Iran an die rechtsgerichteten Contras in Nicaragua weitergeleitet, um sie bei dem Contra-Krieg gegen die sandinistische Regierung zu unterstützen. Die Contras wiederum haben über Jahre tonnenweise Kokain in die USA geschmuggelt unter der aktiven Unterstützung der CIA.

Der damalige Machthaber von Panama Manuel Noriega stand mindestens zehn Jahren auf der Gehaltsliste der CIA und ihm wurde der Drogenhandel mit dem Medellin-Kartell gestattet, im Gegenzug zu seiner Unterstützung der Contras. Waffen der CIA sind über Panama an die Contra-Rebellen in Nicaragua gegangen. Grossen Mengen an Kokain wurden vor allem in Los Angeles auf den Markt gebracht und dort als Crack angeboten. Daraus resultierten die berüchtigten Bandenkriegen in South-Central, wodurch hunderte Menschen ermordet wurden.

Der US-Senator John Kerry untersuchte den Skandal und sagte dazu bei einer Senatsanhörungen zur Rolle der CIA im Drogenschmuggel der Contras:

Unser Land machte sich zum Komplizen im Drogenhandel, zur selben Zeit in der wir unzählige Dollars dafür ausgaben, die durch Drogen verursachten Probleme in den Griff zu bekommen – es ist einfach unglaublich.

Aber die US-Regierung benutzte den Drogenhandel nicht nur um tonnenweise Schwarzgeld zu generieren, sondern auch um die Moral des „Gegners“ zu untergraben. Während des Sowjetisch-Afghanischen Krieges (1980 – 1988) unterstützte die CIA intensiv die afghanischen Kämpfer, die einen Guerillakrieg gegen die sowjetischen Besatzer führten. Die Unterstützung bestand u.a. aus modernen Waffen, Finanzhilfen sowie militärischer Beratung. Zusätzlich unterstützte die CIA jedoch auch den Anbau von Opium in Afghanistan und dessen Weiterverarbeitung zu Morphin bzw. Heroin. Bis dahin wurde in Afghanistan an illegalen Drogen praktisch nur Cannabis angebaut.

Die Regionen wurden jeweils von Warlords kontrolliert, diese trieben den Anbau, Verarbeitung sowie den Handel mit Opium bzw. Heroin voran. Sie wurden von der CIA ebenfalls mit Transportmitteln, Waffen sowie politischer Rückendeckung unterstützt. Ziel der CIA war es, die in Afghanistan stationierten sowjetischen Soldaten dem günstigen Heroin auszusetzen und abhängig zu machen. Ein weiteres Ziel war es im Rahmen des Kalten Krieges und Kampfes gegen den Kommunismus das Drogenproblem auch in die Sowjetunion zu tragen. Dieses Ziel wurde auch weitgehend erreicht, und war 1988 neben der grossen Anzahl toter junger wehrpflichtiger Soldaten sowie über 50.000 Verwundeten einer der Hauptgründe für den sowjetischen Rückzug aus Afghanistan.

Als die Taliban ab 1996 die Macht übernahmen und grosse Teile Afghanistans beherrschten, wurde der Drogenanbau aus religiösen Gründen verboten und weites gehend ausgemerzt.

Spulen wir vorwärts ins Jahr 2001. Am 13. Juni veröffentlichte Barbara Crossette einen Artikel in der New York Times mit der Überschrift: „Talibans Ausmerzung des Mohns verursacht Krämpfe im Opiummarkt“. Sie schrieb, der unerwartete Erfolg der Taliban in Afghanistan, in dem sie dreiviertel des Opiumanbaus der Welt ausgemerzt haben, lassen Experten fragen, wo die Produktion als nächstes hochschnellen wird.

Der Direktor des UN-Drogenkontrollprogramms, Pino Arlacchi, sagte damals, es gebe keine Möglichkeit das Opium von anderen Quellen zu ersetzen und der Preis für Opium und Heroin würde erheblich steigen, wobei Opium bereits fünf bis sieben Mal so teuer wäre wie üblich.

Der Vorsitzende des Central Asia Institute an der Johns Hopkins Universität, Frederick Starr, sagte damals, der Westen, speziell Europa, wären unverständlich langsam in der Anerkennung der Entwicklung in Afghanistan. „Die Reduktion ist wahrscheinlich das einschneidendste Ereignis in der Geschichte des illegalen Drogenanbaus, nicht nur im Ausmass, sondern auch durch die Tatsache, es wurde lokal ohne internationale Hilfe durchgeführt,“ sagte er. Europa, wo das meiste afghanische Heroin konsumiert wird, war „erstaunlich untätig“ um den Bauern in Afghanistan zu helfen, die ihre Einkommensquelle aufgegeben haben, fügte er hinzu.

Aus Sicht der US-Regierung und der CIA geht das mal gar nicht, den Opium und Heroinhandel zum Erliegen zu bringen und dadurch den Stoff zu teuer zu machen, dass fast niemand sich diesen leisten kann. Dann gehen ja auch die Konsumenten, der Schaden der dadurch verursacht wird und die Geldeinnahmen drastisch zurück. Es muss ihrer Meinung nach genau anders sein, Heroin muss im Überfluss vorhanden und billig sein, damit jeder angefixt werden kann, speziell die Jugend und damit viel Cash generiert wird.

Ist es nicht ein Zufall? Keine VIER Monate später erklärte Washington den Taliban den Krieg. Man könnte meinen, der wirkliche Grund warum die USA und die NATO dort einmarschiert sind ist, um den Opiumanbau wieder anzukurbeln und die „geschäftsschädigende“ Antidrogenpolitik der Taliban zu beenden. Die Fakten sprechen dafür, denn seit dem die ISAF in Afghanistan die Besatzungsmacht darstellt, ist der Opiumanbau auf Weltrekordniveau.

Laut neuesten Zahlen der UN ist die Produktion von Heroin im vergangenen Jahr um 61 Prozent in Afghanistan gestiegen, obwohl der Westen schon seit über 10 Jahren dort die Kontrolle hat. Die Opiumproduktion stieg zwischen 2001 und 2011 von nur 185 Tonnen auf sagenhafte 5’800 Tonnen. 90 Prozent des Heroin auf europäischen Strassen stammt aus Afghanistan, wie die Zahlen der UN zeigen.

Neben dem sagenhaften Einnahmen aus diesem Geschäft mit der Sucht und dem Tod, hat der Westen noch eine andere Absicht. Das meiste Heroin aus Afghanistan landet in Russland und im Iran. Es ist das Ziel, die Gesellschaft dieser „Feinde“ zu zerstören, hauptsächlich die Jugend. Beide Länder kritisieren ständig die NATO bei den entsprechenden Gremien, sie würden nichts tun um den Drogenanbau und Handel in Afghanistan zu stoppen. Russland hat damit gedroht, selber die etwas zu unternehmen, wenn die NATO nicht endlich den Opiumanbau stoppt.

Die gigantische Zunahme der Opiumproduktion nach der US und NATO-Invasion und einer Rekordernte nach der anderen, ist kein Zufall, sondern volle Absicht. Für mich ist das der einzige Grund warum die NATO-Truppen dort sind. Al-Kaida und Osama Bin Laden gibt es schon lange nicht mehr, was sie als Ausrede für die Intervention benutzt haben. Und wie können 130’000 best bewaffnete ISAF-Soldaten mit Panzern, Hubschrauber und allem High-Tech-Gerät nicht mit einem lächerlichen zerlumpten Haufen an Taliban fertig werden, die nichts ausser uralte Kalaschnikows und Panzerfäuste haben.

Wenn die westlichen kriegsführenden Regierungen und dessen Militärs es wollten, könnten sie mit Napalmangriffen aus der Luft alle Opiumfelder in Afghanistan in wenigen Tagen verbrennen und ausradieren. Mit den Dörfern machen sie es ja ohne Skrupel und radieren sie aus. Warum tun sie es nicht? Ja warum wohl. Weil nach Angaben der UNODC war der Marktwert des Heroin aus Afghanistan im Jahre 2009 bereits 65 Milliarden Dollar. Wie ist dieser Wert erst heute, 100 Milliarden?

Was nicht über Schmuggelwege und durch schwerbewaffnete Banden in Russland und im Iran landet, wird über Lufttransporte des US-Militärs nach Europa transportiert. Zum Beispiel zur grössten US-Militärbasis im Balkan nach Camp Bondsteel im Kosovo, wo die kriminelle Balkanmafia einen eigenen Staat von der NATO bekommen hat. Von dort wird dann der Stoff in ganz Europa verteilt. Der Kosovo wird weder von Russland oder Serbien noch von über 100 anderen Ländern als legitimer Staat anerkannt. Kosovo und Albanien sind die Haupttransitrouten von Drogen nach Europa.

Es ist klar, die USA und die anderen NATO-Staaten tun alles um den Opiumanbau in Afghanistan zu ermöglichen. 90 Prozent des Opiums der Welt stammt von dort. Dahinter stecken auch die Banken, die eine Flut von „schmutzigen“ Geld bekommen und waschen können. Alle zusammen sind für das Leid, die Lebenszerstörung und den Tod von Millionen an Süchtigen in der Zukunft verantwortlich. Deshalb stimmt meine Aussage, Regierungen sind die grössten Drogenhändler!

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Kannibalenangriff in Miami

On May 28, 2012, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Nackter Kannibale isst Gesicht seines Opfers

In Florida hat ein Nackter einem Mann das Fleisch vom Gesicht gerissen und es aufgegessen. Ein Polizist erschoss den Angreifer. Auslöser der Attacke war vermutlich eine Kokain-Psychose.

Es ist gerade zwei Uhr nachmittags, als Larry Vega in Miami mit seinem Fahrrad den MacArthur Causeway entlang fuhr. Plötzlich sieht er vor dem Gebäude der US-Zeitung "The Miami Herald" zwei Männer auf den Fahrradweg rennen, die miteinander kämpfen. Nicht nur, dass sie nackt sind. Der eine fängt auch plötzlich an, dem anderen das Fleisch vom Gesicht zu reißen und es aufzuessen.

"Überall war Blut. Er hat seine Zähne in das Gesicht gerammt, in seinen Nacken. Der andere konnte nicht fliehen", sagt der Augenzeuge Larry Vega dem amerikanischen TV-Sender WSVN Fox-7, der die Bilder einer Überwachungskamera veröffentlichte, die den Vorfall filmte. "Es ist eines der grausamsten Dinge, das ich in meinem Leben je gesehen habe", sagt Vega.

Vega hatte noch versucht, den Angreifer aufzuhalten. Als der Mann aber nicht auf seine Rufe reagierte, alarmierte Vega den Notruf und stoppte einen vorbeifahrenden Verkehrspolizisten, der dem Opfer sofort zu Hilfe eilte. "Er hat geschrien ‘Gehen Sie weg!’, doch der andere hat nur weiter auf dem Fleisch rumgekaut", berichtet Vega weiter. Daraufhin zog der Polizist seine Waffe, gab einen Schuss ab und traf den Nackten.

Aufgehalten habe diese Verletzung den Angreifer aber nicht. "Er hat einfach weitergemacht und dabei geknurrt wie ein tollwütiger Hund", berichtet Vega. Daraufhin habe der Polizist erneut geschossen, Zeugen berichten von mindestens einem halben Dutzend Schüsse. Der "Miami Herald" veröffentlichte unter anderem ein Foto, auf dem der nackte Tote blutüberströmt auf dem Fahrradweg liegt.

Nase und Augen verspeist

Der Angreifer starb noch an Ort und Stelle, sein Opfer überlebte schwerverletzt. Die Überlebenschancen sind ungewiss. Nach Berichten des TV-Senders sollen 75 bis 80 Prozent des Gesichts verstümmelt worden sein. Unter anderem habe der Angreifer angeblich die Nase und die Augen seines Opfer gegessen, zitiert der "Miami Herald" den Polizeisprecher Armado Aguilar.

Die Identität der beiden Männer ist bis jetzt noch nicht geklärt. Wahrscheinlich handele es sich laut Polizei um Obdachlose.

Die Ermittler glauben zudem, dass Drogen die Kannibalen-Attacke ausgelöst haben. Vermutlich habe der Angreifer unter einer sogenannten Kokain-Psychose gelitten oder eine Überdosis LSD genommen. Beides löst Wahnvorstellungen aus. Bei der Kokain-Psychose glauben die Konsumenten beispielsweise, dass ihre Organe innerlich verbrennen. Deshalb reißen sie sich die Kleider vom Leib. "Auch das aggressive Verhalten ist bezeichnend", sagte Armado Aguilar von der Polizei in Miami.


Quelle: Welt.de

Auf der Seite von Welt.de gibt’s noch ein Video mit Sprecher.

ist auf jeden Fall eine richtig grauenvolle und perverse Tat die sich dort in Miami abgespielt hat. Also wenn die Ermittler recht behalten und die Tat durch Drogen verursacht wurde, dann sieht man mal wieder was so’n "Teufelszeug" anrichten kann :-O

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Sozialbetrug in Milliardenhöhe?

On May 28, 2012, in Thiazi Forum, by admin
Menschen, die schon seit etwas längerer Zeit auf diesem Planeten wandeln, ist es nichts neues. Daher ist es gut, daß es endlich mal wieder angesprochen wird:

Zitat:

Sozialbetrug in Milliardenhöhe?
+++ Zehntausende Ausländer zocken illegal ab +++

Berlin/München (gn). Politiker verbreiten immer noch vollmundig die Mär, Migranten stellten grundsätzlich eine „Bereicherung“ für Deutschland dar. Aber nicht nur der jährlich erscheinende „Sicherheitsreport“ der Münchner Polizei weiß es besser. Unter der Schlagzeile „Milliardenschäden durch ausländische Sozialbetrüger“ bestätigte auch die Tageszeitung Die Welt jetzt einmal mehr, was alle wissen, linksgrüne Multikulti-Lobbyisten aber nicht wahrhaben wollen. Einem Bericht des Blattes zufolge richten ausländische Sozialbetrüger in Deutschland und Holland jedes Jahr (!) einen Schäden von schätzungsweise mehr als 400 Millionen Euro an. Viele Ausländer beziehen nämlich Sozialhilfe, obwohl sie in ihrem Herkunftsland Immobilien besitzen. Nach geltender Gesetzeslage wären sie aber verpflichtet, diese Immobilien zu veräußern, ehe sie Anspruch auf Sozialhilfe geltend machen können.

Vor allem Türken sind – laut Welt online – Nutznießer „täuschungsbedingter Bewilligungen von Sozialleistungen“. Dem deutschen Staat erwächst dadurch nach Expertenschätzungen ein Schaden von jährlich rund 250 Millionen Euro. Holländische Gemeinden sind inzwischen dazu übergegangen, private Ermittler einzuschalten und an den türkischen Behörden vorbei zu recherchieren – diese mauern nämlich. Die Deutschen dagegen sind offenbar immer noch wohlhabend genug, um sich den zig-tausendfachen Sozialbetrug durch gutbetuchte Ausländer bieten zu lassen: bundesdeutsche Behörden belassen es bei Verdachtsfällen beim diplomatischen Amtsweg – Erfolg ausgeschlossen.

Zumindest hat nun die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) im Münchner Rathaus diese Untätigkeit auf Kosten der einheimischen Steuerzahler angeprangert. BIA-Stadtrat Karl Richter will jetzt wissen, wieviel sich das Sozialreferat das soziale Füllhorn für in München lebende Ausländer kosten läßt und was die Münchner Behörden gegen „täuschungsbedingte Bewilligungen von Sozialleistungen“ tun. Eine Antwort steht noch aus.

Quelle


Bisher hatte ich so (fast) gar nix gegen Türken; Doch nach der letzten (?) Meldung über das Pack (Kukst du hier,Alda) und jetzt diese erneute Meldung fang selbst ich an, diese Lammköppe zu hassen….

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Kameraden ich habe einen neuen RechtsRock Kanal eröffnet es sind schon eine Menge Lieder vorhanden , Mehr folgen noch hier der link zum Kanal Abonnieren DANKE : www.youtube.com Sleipnir mit Ausgerechnet du aus dem Album “Alles gut für Deustchland”.Viel Spaß Daumen hoch und Abonnieren.DANKE.
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Video Rating: 4 / 5

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Welkender Ruhm

On May 28, 2012, in Junge Freiheit, by admin

Hans-Christian Ströbele ist sauer. „Das Demonstrationsverbot ist verfassungswidrig“, schimpfte er über den Polizeieinsatz in Frankfurt am Main am vergangenen Wochenende. Die dort aktive Occupy-Bewegung gehöre zu den „wichtigsten sozialen Bewegungen unserer Zeit“, so Ströbele in seinem Youtube-Kanal. Denn: „Sie stellt das Bankensystem in Frage und das Gesellschaftssystem, das auf dem Profit weniger basiert.“

So kennen die Deutschen Hans-Christian Ströbele. Ganz weit linksaußen, ein Gegner von Banken, Krieg und Privateigentum, Freund des gewaltbereiten Schwarzen Blocks. Ströbele hat an diesem Bild selbst kräftig mitgefeilt. Unvergessen sind seine Wahlplakate mit der Aufschrift „Fischer quälen, Ströbele wählen“, mit denen er sich 2005 als linker Außenseiter innerhalb der Grünen präsentierte.

Doch jetzt kommen Zweifel auf. Ströbele erwächst ein Glaubwürdigkeitsproblem. Alles begann vor einem Jahr mit einer harmlosen Sache, die sich zur „Fischfutter-Affäre“ ausweitete: Ströbele und seine Frau waren in einem See, in dem auch geangelt wird, schwimmen. Zwei Jungs schossen mit kleinen Futterkugeln auf das Paar und trafen die Frau.

In Wirklichkeit wohnt Ströbele in Grunewald

Juliane Ströbele-Gregor erstattete daraufhin gegen einen 13jährigen Anzeige wegen „schwerer Körperverletzung mit einer Waffe“. Das brachte schlechte Presse und gehässige Facebook-Einträge. Ein Politiker, der sich für Deeskalation gegenüber linksextremen Straßenkriminellen einsetzt und dann Streit mit kleinen Jungs sucht, macht sich nicht eben beliebt.

Unerfreulich für den 72jährigen sind auch die Enthüllungsberichte über seinen wahren Wohnort.

Offiziell wohnt er in seiner Anwaltskanzlei in Tiergarten. Die meisten seiner Wähler verorten ihn vermutlich in Kreuzberg, seinem Wahlkreis. Er gibt sich wie einer von ihnen, wohnt aber in Wirklichkeit nicht in dem Problembezirk, sondern in 1a-Lage – in Grunewald, einer der begehrtesten innerstädtischen Wohnlagen Berlins.

Erstmals wurde darüber im Februar im Cicero von seinem früheren Weggefährten Max Thomas Mehr berichtet, der sich auch darüber ausließ, wie Ströbele dereinst bei der taz die Fäden sponn: Überall mischte er sich ein und verfaßte „unter Pseudonym krude Kommentare“. Mehr wirft Ströbele „politische Schizophrenie“ vor.

Weitere Wohnung in Tiergarten

Nun haben Recherchen des Deutschlandmagazins ergeben, daß Ströbele seine erste Eigentumswohnung mit einem zinsgünstigen Darlehen der Bundesbank gekauft hat. Bemerkenswert für einen Linken, für den Geschäfte mit der Zentralbank des verhaßten Staates tabu sein sollten.

Inzwischen ist nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT weiterer Besitz dazugekommen. Im Tiergarten besitzt er eine weitere Wohnung. Seine Frau ist obendrein Miteigentümerin eines Mietshauses im Prenzlauer Berg, einer Gegend, in der die Gentrifizierung besonders weit fortgeschritten ist: Modernisierungen führen dort zu erheblich steigenden Mieten, mit der Folge, daß Alteingesessene durch gutverdienende Zuzügler verdrängt werden.

Ströbele, dessen Pensionsanspruch aus seiner Zeit als Abgeordneter bei etwa 3.200 Euro im Monat liegen dürfte, hat noch im vergangenen Bundestagswahlkampf angeregt, „gegen die Mietsteigerungen und Vertreibungen gesetzgeberisch etwas zu machen“. Er gibt vor, gegen diese Entwicklung zu kämpfen, doch seine Frau kassiert Miete in einem betroffenen Stadtviertel. Nicht sehr konsequent.

Sind Ströbeles Auftritte mit Fahrrad nur gestellt?

Wie Frau Ströbele zu dem Immobilienbesitz gekommen ist, ist nicht bekannt. Ihr gehören mehrere Wohnungen, die anderen zwei vermeintlichen Verwandten von ihr. Ströbele hat sich gegenüber der JF zu dieser Frage nicht geäußert.

Bleibt noch die Sache mit dem Fahrrad. Ständig ist Ströbele damit unterwegs. Oft wird er damit fotografiert. Er posiert regelrecht damit. Als das Fahrrad der ebenfalls aus Friedrichshain-Kreuzberg stammenden Abgeordneten Halina Wawzyniak (Linkspartei) kürzlich geklaut wurde, sprach kein Mensch in Berlin darüber. Aber als vor einigen Jahren Ströbeles Rad am Reichstag entwendet wurde, da sorgte dies für Schlagzeilen in der Tagespresse.

Sind Ströbeles Auftritte mit Fahrrad nur gestellt? Das Gerücht kursiert schon seit Jahren in Berlin: Ströbele nutzt den Drahtesel nur zur Show, fahre eigentlich mit dem Auto. Was bislang ein Verdacht war, ist nun Gewißheit, nachdem das Deutschlandmagazin Fotos eines linken Bundestagsmitarbeiters veröffentlicht hat, die zeigen, wie Ströbele sein Fahrrad aus seinem VW Touran auslädt, den er offenbar in Berlin-Mitte geparkt hat.

Grüne Basis dürfte nicht erfreut sein

Natürlich ist das nur ein Detail. Wer will einem 72jährigen vorwerfen, daß er lieber mit dem Auto als mit dem Fahrrad fährt? Aber zusammen mit der geheimen Wohnadresse und dem diskreten Immobilien-Miniimperium entsteht das Bild von einem Berufspolitiker, der mehr schauspielernder Karrierist ist als linker Überzeugungstäter. Vor allem seine grüne Basis dürfte über diese Fakten nicht erfreut sein.

JF 22/12

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