Vorwort: Nach zahlreichen Medienberichten über den SV Astika Cup, die Unsterblichen oder die “NSU” wollten wir wissen wie die zahlreichen Lügengeschichten und Schreckensmeldungen, aber auch unsere eigene Propaganda und sonstige Aktionsformen denn bei der Karlsruher Bevölkerung ankommen. So machte man sich in den letzten Wochen insgesamt vier Mal auf den Weg in die Karlsruher Innenstadt um eine Umfrage über den “Rechtsextremismus” zu starten. Man versuchte für ein Studentenprojekt der Universität elf Fragen an die Einwohner Karlsruhes zu stellen. Hierbei musste man sofort feststellen, dass gefühlte 95% der Befragten kein Interesse hatten an dieser Umfrage teil zunehmen, da sie nicht über den sogenannten Rechtsextremismus sprechen wollten. Der Hintergrund hierfür bleibt offen. Trotz allem konnte man am Ende eine Summe von insgesamt 193 Umfrageteilnehmern verbuchen.

Vorab kurz einige statistische Fakten: das Verhältnis von Mann zu Frau lag nahezu bei 50% zu 50%. Knapp 80% der Befragten gaben an Deutsche zu sein, weitere 6% Türken zu sein und die restlichen Befragten kamen aus Tschechien, Indien, Chile, Nigeria, Spanien, Äthiopien, Italien und Russland. Die Altersverteilung liegt bei den Befragten zwischen 15-16 Jahren bei 8%, 17-20 32%, 20-25 14%, 25-35 8%, 35-50 16%, 50-60 10%, 60-70 10% und über 70 bei 2% (wobei das Alter der ältesten befragten Dame stolze 90 Jahre betrug).

Außerdem ist schon jetzt anzumerken, dass vor allem viele jüngere Menschen offene Sympathie zu unserer Sache gezeigt haben und somit konnten auch neue Kontakte geknüpft und Informationsmaterialien weitergegeben werden. Allgemein wurde auch festgestellt, dass einige Mitbürger – nennen wir es heimliche Sympathie pflegen – diese aber aufgrund der politischen Korrektheit nicht offen zugeben wollten. Natürlich musste man auch feststellen, dass es Menschen gibt die regelrecht von Hass gegenüber Deutschen oder vermeintlichen “Neonazis” zerfressen sind und leider bemerkte man auch recht schnell, wie drastisch bei Einigen das Bildungsniveau komplett am Boden ist. Ernsthaft, man mag es kaum glauben können was manche für eine Dummheit an den Tag legten. Nun aber zu den elf Fragen:

1. Kamen sie schon einmal in Kontakt mit Neonazis?

Fast 75 % der Befragten antworteten hierbei mit NEIN, die restlichen ca. 25% mit JA. Häufigste Antworten bei JA waren: auf Demonstrationen oder auf der Straße gesehen. Bemerkenswert war auch die Antwort, dass viele der Befragten “Rechte” im Freundeskreis haben und diese tolerieren bzw. es in Ordnung finden. Außerdem zu erwähnen wäre, dass ein Befragter aus Chile in seinem Heimatland anscheinend schon mit “Neonazis” zu tun hatte.

2. Haben sie schon von Neonazis oder einer rechtsextremen Gruppierung in Karlsruhe gehört?

Hier antworteten ungefähr 60% mit NEIN, die restlichen ca. 40% mit JA. Genannt wurden hier irrsinnige Gruppen, welche nie existiert haben wie “Untergrund Durlach” oder “Neonazikameradschaft Hohenwettersbach”. Es wurde uns auch erzählt, dass es in Mühlburg angeblich eine “Nazidisko” gibt. Ein Äthiopier erzählte uns sogar in welchem Karlsruher Haus Hitler im Keller wohnt. Auffallend auch, dass viele Befragten die “Hells Angels” als Nazi-Gruppierung aus Karlsruhe nannten.

3. Kennen sie die Gruppierung “Karlsruher//Netzwerk”? Diese soll laut Verfassungsschutzbericht eine der in Baden-Württemberg aktivste “Nazi-Gruppierung” sein.

Immerhin knapp über 40% antworteten mit JA, der Rest mit NEIN. Noch etwas ausbaufähig, aber ein guter Anfang wäre somit allemal geschafft. Woher sie das ka//nw kennen beantworteten die Befragten etwa zu gleichen Teilen mit: aus den Medien und mit Propaganda von dieser Gruppe.

4. Können sie die Denkweise oder das Handeln der Neonazis in irgendeiner Form nachvollziehen oder können sie diesem teilweise sogar zustimmen?

75% antworteten mit NEIN und als Begründung nannten sie übliches Klischeedenken wie: Nazis sind menschenverachtend, alle Menschen sind doch gleich oder 6 Millionen ermordete Juden seien schrecklich genug. Wir lassen diese Argumente einfach unkommentiert.
Ca. 5% wollten sich dazu nicht äußern und 20% gaben dafür offen und ehrlich als Antwort JA. Hauptgrund war von annähernd allen, dass es in Deutschland zu viele Ausländer gibt, aber auch die Kameradschaft der “Rechten” als gute Sache wurde genannt. Besonders hervorzuheben ist, dass von den meisten Befragten, welche aus dem europäischen Ausland stammen, hier das größte Verständnis besteht.

5. Würden sie einen Nazi auf der Straße erkennen?

Mit NEIN antworteten um die 55%, die restlichen 45% mit JA. Standardantwort hierbei immer noch das übliche Klischee: Glatze, Bomberjacke und Springerstiefeln. Unbedingt nennen müssen wir hierbei auch die Antworten: am Rassenhass und an der Hakenkreuz Armbinde. Diesen “Nazi” wollen wir gerne einmal sehen, welcher auf der Straße mit Hakenkreuz Armbinde herumläuft.

6. Wird das “Feindbild Neonazi” pressebezogen ihrer Meinung nach zu extrem angegangen oder doch eher verharmlost?

Hier waren die Antworten ungefähr zu jeweils gleichen Teilen von etwa einem Drittel entweder: ZU EXTREM, VERHARMLOST oder es wurde keine Angabe gemacht bzw. es gab hierzu keine Meinung.

7. Wie stehen sie zu den aktuellen Verbotsbestrebungen gegen die NPD?

67% sprachen sich für ein Verbot aus. Hauptgrund war die angebliche Verbindung zum NSU. Die beste Antwort war aber: die NPD hat 6 Millionen Juden vergast. Scheinbar hat hier jemand eine deutliche Bildungslücke.
22% waren gegen das Verbot, da die NPD eine Partei wie jede andere auch ist. Wobei man von wenigen auch zu hören bekam: die gehen sonst in den Untergrund.
Der Rest hatte hierzu keine Meinung oder wollte keine Angabe machen.

8. Haben sie Angst vor dem Rechtsextremismus?

70% antworteten mit NEIN, 8% wussten keine Antwort.
22% gaben JA als Antwort, darunter fast alle Befragten aus afrikanischen Ländern. Gründe warum die Befragten Angst hatten waren unter anderem: es gibt immer mehr Nazis, wegen dem Cyber-Mobbing, wegen dem 3. Reich, wegen ihrem Auftreten oder die sind alle brutal und gewalttätig.
Stellungsnahme hierzu erscheint uns überflüssig.

9. Sind die Gelder für den “Kampf gegen Rechts” angemessen oder sollte man an dieser Stelle eher mehr oder weniger investieren?

23% finden es so angemessen, weitere 35% hatten dazu keine Meinung oder wollten sich nicht äußern.
Nicht angemessen fanden es dagegen 42%. Von diesen Personen fanden 12% es sollte mehr “gegen Rechts” ausgegeben werden und stattliche 78% fanden es wird zu viel “gegen Rechts” ausgegeben. Hauptargument meistens: das Geld besser für Bildung/Schule/Kinder etc… ausgeben.

10. Wurden sie schon einmal Zeuge/Opfer von einer politisch motivierten Straftat oder gegen bestimmte Personengruppen gerichteten Gewalttat?

Erstaunliche 76% antworteten mit NEIN, 24% mit JA. Wobei nur zwei Personen schon angeblich Zeugen “einer Schlägerei von Glatzen” wurden, ob es sich hier um “Nazis” handelte kann leider niemand beantworten. Was leider erschreckend hoch ist, ist die Tatsache, dass 36 Personen angaben schon Zeuge oder Opfer von Ausländergewalt geworden zu sein und weitere bzw. gleiche Personen, in Summe 27 schon Zeuge oder Opfer von linksextremer Gewalt wurden. Bei den links motivierten Taten wurden neben Pöbeleien, Krawallen, und Gewalt auf Demonstrationen auch die Zerstörung von BRD-Fahnen während WM und EM genannt.

11. Wurden sie schon einmal mit einer anderen Form von Extremismus konfrontiert?

NEIN gaben 58% als Antwort, weitere 3% machten keine Angaben.
Mit JA antworteten 39%. 3 Personen nannten Scientology, 13 Personen den Islam und die 27 Personen (siehe Frage 10) die Linken.

Fazit: Sympathie unserer Sache gegenüber ist auf alle Fälle vorhanden und unsere Präsenz und unsere Propaganda erreicht viele Bürger (vorallem an Schulen und bei Jüngeren kommt sie sehr gut an), wobei dies auf alle Fälle noch mehr werden muss.
Manche Antworten sind regelrecht absurd, so geben 75% an mit Neonazis noch nie Kontakt gehabt zu haben, 70% haben keine Angst vor dem “Rechtsextremismus” und umgerechnet 99% wurden noch niemals Zeuge oder Opfer “rechtsextremer Gewalt”, allerdings fordern von den selben Befragten 67% ein NPD Verbot, weil “Neonazis” ja so brutal und gewalttätig seien. Da haben wohl manche entweder überhaupt kein Demokratieverständnis oder sie fressen wirklich alles was ihnen von den Systemmedien vorgeworfen wird.
Teilweise konnte man sich bei manchen Antworten das Lachen kaum noch verkneifen, andererseits musste man teilweise fast schon heulen, weil es einfach nur noch traurig ist wie weit die Volksverdummung bzw. die gezielte Gehirnwäsche schon voran geschritten ist.
Die meisten Bürger, welche “gegen rechts” sind haben keine Argumente dagegen und noch keine eigenen Erfahrungen mit “den Rechten” gemacht, sondern bedienen sich ausschließlich an Klischees und Systemmedien-Lügen.

Noch ist unser Deutschland nicht verloren, unsere Zeit wird kommen!

Quelle:http://www.karlsruher-netzwerk.info/…r-bevolkerung/

Solche "Studien" sind meiner Meinung nach gut dazu geeignet,um seine Aktionsformen anzupassen und Schwerpunkte zu bilden.

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Deutschland - kein Wintermärchen

“Dee Ex …ich weiß” Details: – Info Programm gemäß §14 JuSchG – siehe miasanfrei.wordpress.com Auszug “Die patriotische Musikerin und Freiheitskämpferin Dee Ex (alias Mia Herm) ist für die Rechten zu links, für die Linken zu rechts und für die Mitte zu extrem. Die Künstlerin sieht sich trotz aller Anfeindungen als unparteiische Diplomatin in der Mitte eines zerstrittenen, resp. gespaltenen Volkes und reimt seit 2008 für gesunden Patriotismus und über ihr Bekenntnis zur deutschen Identität. Sie spricht in ihren Liedern Klartext und somit auch die Gewalt durch inszenierten Hass und explezit politisch geförderte Deutsch- und Völkerfeindlichkeit an. Die Musikerin (und Publizistin) nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Richtigstellung von Vorurteilen und Verleumdungen gegenüber Deutschen geht, die – nicht anders als freidenkende Internationale – gegen die “divide et impera” Methoden kriegslüsterner Oligarchen Widerstand leisten. Dee Ex vertritt die Auffassung, die von der Hochfinanz geforderte Globalisierung und rücksichtslose Schaffung einer “Neuen Weltordnung” sei der Untergang von über Jahrhunderte und teils über Jahrtausende gewachsene Völker, Kulturen und Traditionen. Dem Einhalt zu gebieten sei die Aufgabe der Völker, da Politiker nicht dazu in der Lage seien. Menschen mit ihrem Weltbild würden zu Unrecht an den Pranger gestellt und “politisch verfolgt”. Jedes Volk und jedes Land habe ein Existenzrecht und nicht nur “dieses eine”, zu dem sich die “Volksvertreter
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Lied: Skandal 2.0 Interpret: Dee Ex Album: [Einzelstück] Dee Ex auf Facebook: www.facebook.com
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Knall auf Fall

On May 26, 2012, in Junge Freiheit, by admin

In Angela Merkels Haifischbecken schrumpften schon so einige namhafte Hoffnungsträgergrößen bis auf ein Kleine-Fische-Format zusammen. Noch bevor sie überhaupt weit oben angekommen waren und damit der CDU-Frontfrau als Konkurrenten im Amte hätten gefährlich werden können, suchten beispielsweise Friedrich Merz und Roland Koch entschlossen das Weite.

Ein herber Verlust nicht nur für die CDU. Denn diese Schwergewichte sind ja nicht nur der Union, sondern dem Politikgeschäft im ganzen und der Wählerschaft höchstwahrscheinlich sogar auf Dauer verlorengegangen. Ganz gewiß hätte ein ausgewiesener Wirtschaftspolitiker wie Friedrich Merz gerade seiner heimischen nordrhein-westfälischen CDU ausnehmend gutgetan.

Der größte Landesverband darbt nämlich schon seit langem, leidet (wie auch die SPD) chronisch an Mitgliederschwund. Und das offenbar vor allem deshalb, weil es ihm an überzeugendem Führungspersonal mangelt. Zwar beteuern die CDU-Oberen gebetsmühlenartig ein ums andere Mal, wie überragend wichtig ihnen insbesondere die Landtagswahlgänge zwischen Weser und Rhein seien; gleichwohl aber entsenden sie dorthin von außen verordnete Spitzenkandidaten, die dem Wählerpublikum eher wie Durchreisende erscheinen.

Widerborstiger Röttgen ärgert Angela Merkel

Dafür mußte zu Helmut Kohls Zeiten, 1990, dessen Weggefährte und Arbeitsminister Norbert Blüm herhalten. Blüm hatte sein Rückkehrticket von vornherein absolut sicher in der Tasche. Denn Kanzler Helmut Kohl persönlich hielt ihm den Ministerstuhl im Bundeskabinett frei.

Völlig anders ist es nun, anno 2012, dem aufreizend schneidigen CDU-Umweltminister Norbert Röttgen ergangen. Doch so verlockend Legendenbildungen den Politikschaffenden selbst und natürlich den Massenmedien auch erscheinen mögen: Man sollte sich am tatsächlichen Geschehen orientieren.

Dazu allerdings gehört die, gelinde gesagt, bemerkenswerte Handlungsweise der Angela Merkel. Im nachhinein heißt es, der renitent-kiebige Röttgen habe der CDU-Chefin und Bundeskanzlerin eben wegen seiner Widerborstigkeit keine andere Möglichkeit mehr gelassen, als ihn binnen Tagen nach dem desaströsen Absturz der CDU bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl eiskalt abzuservieren.

Abgecancelt wie einen dummen Jungen

Das mag ja noch irgendwie nachvollziehbar sein, selbst wenn vielen, sogar Wohlmeinenden, ein Schauer über den Rücken gelaufen sein dürfte, als Angela Merkel mit schneidender Schärfe verbal das Fallbeil auf Röttgen niederkrachen ließ – vielleicht auch um eigene Anspannung und Verunsicherung aufgrund der krassen Wahlniederlage vom 13. Mai zu übertünchen. Ungleich schwerer wiegt die Frage, ob der gewieften CDU-Chefin nicht schon früh eine mächtige personelle und fachliche Fehleinschätzung unterlaufen ist, als sie Norbert Röttgen auf der Karriereleiter nach oben beförderte.

Noch am Montag nach der Wahl sah  sie sich offensichtlich nicht genötigt, ihrem politischen Ziehsohn die allererste Kompetenz und sein rundum erfolgreiches Wirken als Bundesumweltminister abzusprechen; viele wichtige Aufgaben seien noch gemeinsam zu erledigen. Schon am nächsten Morgen aber, Knall auf Fall, kanzelte die Kanzlerin den eben noch Belobigten öffentlich ab wie einen sprichwörtlich dummen Jungen.

Das Umweltressort brauche dringend frischen Wind und eine neue Führungsspitze, gab Angela Merkel nun urplötzlich kund. Und süffisant, beinahe wie zum Hohn dankte sie Röttgen im Weggehen auch noch so ganz allgemein für sein „kosmopolitisches Engagement“. Und, man traute seinen Ohren nicht, ebenso plötzlich räusperten sich nun auch Vorder- und Hinterbänklerstimmen in der NRW-CDU, die es eigentlich schon immer (besser) gewußt hatten: Sowohl als CDU-Landeschef als auch als Ministerpräsidentenbewerber sei Norbert Röttgen zu schwach, nicht ausreichend qualifiziert, kurzum – von Anfang an eine Fehlbesetzung gewesen. Nur, wer hat diese angebliche oder tatsächliche Fehlbesetzung denn wohl maßgeblich zu verantworten, wenn nicht die CDU-Oberen in Düsseldorf und in Berlin vor allem?

Merkel und die Frage nach dem Konservatismus

Die dramatisch gebeutelte Landespartei indes macht weiter wie gewohnt. Anstatt erst einmal geboten gründlich die inhaltlichen Ursachen des niederschmetternden Wahldebakels zu erforschen, stürzt sie sich wie gehabt in die weltbewegende Personaldebatte darüber, welcher von zwei altgedienten Zweite-Wahl-Fahrensmännern – Armin Laschet oder Karl-Josef Laumann – den nordrhein-westfälischen Dampfer denn wohl wieder zu besseren Ufern steuern könnte, sollte, müßte. Die NRW-CDU ist in den drei letzten Wahlgängen von 44,8 (2005) über 34,6 (2010) auf 26,3 Prozent (2012) in den Keller gerasselt. E

Eine solch derbe Wahlniederlage sei aber „nicht mal eben aufzuarbeiten“, mahnt kein Geringerer als Norbert Lammert, der politik- und lebenserfahrene CDU-Spitzenpolitiker aus Bochum und heutige Präsident des Deutschen Bundestages. Und in der Tat, die Schlüsselfrage bleibt: Wie eigentlich will Angela Merkels Union je die Deutungshoheit über Begriffe wie Konservativismus, Soziale Marktwirtschaft, Familie, Lebensschutz und Freiheit – und damit möglichst viele alte und neue Wähler – gewinnen?

JF 22/12

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Rolf Dressler war langjähriger Chefredakteur beim „West­falen-Blatt“ in Bielefeld.

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