Richard Wagner PARSIFAL Inszenierung: Theo Adam Bühnenbild + Kostüme: Rolf Langenfass Sächsische Staatskapelle Dresden Jun Märkl Gurnemanz: Kurt Rydl Amfortas: Alan Titus Titurel: Jacques-Greg Belobo Parsifal: Robert Gambill Klingsor: Günter von Kannen Kundry: Petra Lang 1.Gralsritter: Gerald Huppach 2.Gralsritter: Jürgen Commichau 1.Knappe: Elisabeth Wilke 2.Knappe: Christa Mayer 3.Knappe: Matthias Henneberg Semperoper Dresden 19.Februar 2006
Video Rating: 5 / 5

Full Opera Recording “The Mastersingers of Nuremberg”. Sung by Theo Adam, René Kollo, Geraint Evans, Peter Schreier, Helen Donath, Ruth Hesse. Recorded by Staatskapelle Dresden and the Chorus of the Staatsoper Dresden. Conducted by Herbert von Karajan (EMI, studio, 1970).
Video Rating: 5 / 5

(223)

Griechenland: Schwere Ausschreitungen nach Ermordung eines Einheimischen durch drei Afghanen


Patras (DE) – In der westgriechischen Hafenstadt Patras ist es in der Nacht zum Mittwoch zu schweren Ausschreitungen zwischen der Polizei und Anhängern der militant nationalistischen Partei “Goldene Morgenröte” gekommen, nachdem drei Afghanen einen Griechen mit mehreren Messerstichen ermordet hatten.
Wie die GRIECHENLAND ZEITUNG berichtet, begannen diese am Abend vor einer ehemaligen Textilfabrik, in der massenhaft illegale Einwanderer leben, die darauf hoffen, sich im Hafen auf ein Schiff schmuggeln zu können, um auf diese Weise nach Europa einzureisen. Bereits am Mittag gab es am Hafen eine Protestkundgebung gegen die illegalen Einwanderer, nachdem drei junge Afghanen einen 30-Jährigen mit sechs Messerstichen getötet hatten, weil sie – womöglich aufgrund ihres islamischen Glaubens – mit ihm in einen Streit über seinen Hund geraten waren.
Die WELT berichtet unter Berufung auf die Polizei, dass Aktivisten der “Goldene Morgenröte” versuchten, mit einem Bagger die Absperrungen der Polizei vor einer ehemaligen Textilfabrik zu durchbrechen, um zu den mehreren hundert Illegalen zu gelangen. Es seien Molotow-Cocktails geflogen, mehrere Polizeiwagen seien ausgebrannt und drei Menschen leicht verletzt worden.
Die “Goldene Morgendämmerung” war bei den Wahlen am 6. Mai mit 6,9 Prozent der Stimmen erstmals in das Parlament des Landes eingezogen. In den letzten – erfahrungsgemäß ungenauen – Umfragen zur anstehenden Neuwahl verlor sie leicht an Zustimmung, wäre aber immer noch sicher im Parlament vertreten. Gewissheit darüber, auf welchem Niveau sich die Partei etablieren konnte, wird es am 17. Juni geben – wenn innerhalb von nicht einmal zwei Monaten zum zweiten Mal darüber abgestimmt wird, wie die Zusammensetzung des künftigen Parlamentes aussehen soll.

http://deutschlandecho.org/index.php…drei-afghanen/

So wird das gemacht und nicht anders, aber dafür muss auch Einigkeit Zusammenhalt und Entschlossenheit herrschen.

(150)

BERLIN. „Wer dem ESM seine Stimme gibt, macht sich schuldig!“ Mit diesem Satz faßte Marie-Christine Ostermann, Bundesvorsitzende der „Jungen Unternehmer“ (BJU), das Anliegen der neu gegründeten „Allianz gegen den ESM“ zusammen.

Erstunterzeichner des Zehn-Punkte-Aufrufes gegen den dauerhaften Euro-Rettungsfonds, der heute in Berlin vorgestellt wurde, sind zehn Bundestagsabgeordnete von CDU und FDP: Klaus-Peter Willsch (CDU) und Frank Schäffler (FDP) haben schon entgegen der Regierungslinie den ersten Euro-Rettungsfonds EFSF abgelehnt. Ihnen angeschlossen haben sich von der CDU Veronika Bellmann, Thomas Dörflinger, Alexander Funk und Manfred Kolbe, sowie von der FDP Jens Ackermann, Sylvia Canel, Lutz Knopek und Lars Lindemann.

„Wir wollen keine Schuldenunion”, sagte Willsch. Der temporäre Rettungsschirm EFSF müsse wie geplant 2013 auslaufen. Die dauerhafte Nachfolgeeinrichtung des sogenannten Europäischen Stabilisierungsmechanismus (ESM), der Kredite für überschuldete Euro-Staaten aufnimmt, für die dann Deutschland und andere Ländern haften sollen, dürfe es nicht geben.

„Wir machen uns sehr große Sorgen“

Wegen der Wahlen in Griechenland und Frankreich sowie des Referendums in Irland sei die ESM-Abstimmung im Bundestag ohnehin erst einmal verschoben worden. „Wir machen uns sehr große Sorgen“, erklärte Sylvia Canel, in der EU sei eine „kollektive Verantwortungslosigkeit“ zu beobachten. Die derzeitige EZB-Geldschwemme bringen keinen Wohlstand, sondern nur neue Probleme wie Inflation.

Schäffler hält die bisherige Euro-Rettungspolitik für gescheitert. Es sei nichts besser geworden, die Schuldenkrise sein nicht abgeebbt, sondern habe sich zugespitzt. Nach Griechenland hätten sich weitere Länder wie Irland, Portugal und Spanien „infiziert“. Darauf habe man mit „kollektivem Rechtsbruch“ geantwortet und alle Regeln über Bord geworfen.

Europäischer Umschuldungsmechanismus

Anstelle des ESM schlagen die Bundestagsabgeordneten einen Europäischen Umschuldungsmechanismus (EUM) vor: „Er erlaubt es der öffentlichen Hand in den Krisenländern, ihre Aufgaben aufrechtzuerhalten, die nationale Budgethoheit zu wahren und einen Ausgleich zwischen Gläubigern und Schuldnern auszuhandeln. Der EUM bietet den Rahmen für ein Schiedsverfahren, das von einer unparteilichen und allgemein akzeptierten Instanz geleitet und durch den IWF begleitet wird. Eckpunkte können auf dem US-Insolvenzrecht aufbauen. Private Gläubiger beteiligen sich unter dem Eindruck einer möglichen Zahlungsunfähigkeit an allen Phasen der Restrukturierung.“

Unterstützt werden die Abgeordneten bislang neben dem BJU vom Bund der Steuerzahler (BdSt) und dem Bündnis Bürgerwille. (fis)

> Der Aufruf im Internet

> Die Allianz gegen den ESM

 

(166)

Bisher wurde sie hier nur zweimal im Thread "Schöne Gesichter" erwähnt. Dabei sollte das hier doch nicht verschwiegen bleiben:

Zitat:

Anzeige nach Buchlesung – Rassismus-Vorwürfe gegen Sarah Kuttner

Bei einer Lesung wie dieser kam es zum Eklat: Kuttner las aus ihrem Buch „Wachstumsschmerz“ und lästerte angeblich über eine „Negerpuppe“. Ein Zuschauer mit äthiopischen Wurzeln erhob Rassismus-Vorwürfe und erstatte Anzeige gegen Kuttner

Sarah Kuttner (33) ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Doch nun soll sie in einer ihrer Lesungen über eine „Negerpuppe“ hergezogen sein, hatte deshalb Ärger mit der Polizei. Ein Hamburger (37) mit äthiopischen Wurzeln erhebt Rassismus-Vorwürfe!

250 zahlende Gäste kamen zu einer Lesung der Autorin und Moderatorin Sarah Kuttner im Hamburger Feldstraßenbunker am Freitag, berichtet die „Hamburger Morgenpost“. Unter ihnen auch Benjamin Bäuml (37). Die Gäste wollten Auszüge aus Kuttners neuem Roman „Wachstumsschmerz“ hören.

Nach der Lesung zeigte Bäuml die Autorin und Moderatorin an – wegen Beleidigung. Weil Kuttner abfällig über eine Puppe sprach, die sie als Kind von ihren Eltern bekommen hatte.

Bäumls Vorwurf: „Sie zog über diese ,Negerpuppe’ her, ließ sich über deren 30 Zentimeter große ,Schlauchbootlippen’ aus und wiederholte, wie ekelhaft und widerlich sie diese großen Lippen fand. Sie habe die Puppe wegschmeißen müssen, weil es keinen Sinn gehabt habe, sie zu behalten“, schilderte Bäuml den Fall laut „Morgenpost“. „Das war einfach nur rassistisch.“

Benjamin Bäuml aus Uhlenhorst rief die Polizei, erstattete Anzeige. Die Pressestelle der Hamburger Polizei bestätigte BILD.de den Eingang der Anzeige wegen Beleidigung und auch, dass es sich dabei um die Lesung vom Freitagabend handelt. Sarah Kuttner selbst reagierte auf eine BILD.de-Anfrage bislang nicht.

Auf ihre Facebookseite stellte sie am Freitag nach der Lesung folgenden Kommentar:

„Achduliebeslieschen Hamburg!
Das war ja wohl das furioseste Lesetour-Finale ever!
Direkt nach dem Signieren kam nämlich die Polizei weil einer von Euch mich angezeigt hat!
Habe eine professionelle Aussage gemacht und werde jetzt wohl Ehrenmitglied der Hamburger Polizei.
Danke für einen irren Abend!
Jetzt gebe ich es mir so richtig rockstarmäßig mit Gemüse!“


http://www.bild.de/unterhaltung/leut…2154.bild.html

(158)

Geht die Menschheit durch »wissenschaftlichen Selbstmord« zugrunde?

Mike Adams

Dies ist ohne Zweifel der wichtigste Artikel, den ich je verfasst habe, denn er behandelt die Vorstellung, dass die Menschheit im Namen der Wissenschaft ausgelöscht wird.

Wenn wir auf ein Überleben hoffen wollen, dann müssen wir zuallererst diese »Wissenschaftler« daran hindern, unsere Welt und unsere Zivilisation zu zerstören.

 

Die gesamte nördliche Halbkugel wird unmittelbar von einer massiven »globalen Killerstrahlung« aus dem beschädigten Reaktor Nr. 4 in Fukushima bedroht [Am Fukushima-Reaktor Nr. 4 droht katastrophaler Zusammenbruch, 85 mal höhere Freisetzung von Caesium-137 als in Tschernobyl, menschliche Zivilisation in Gefahr]. Unsere Welt ist im Moment nur ein

Erdbeben weit von einer radioaktiven Apokalypse entfernt – das haben uns Wissenschaftler eingebrockt, die stets beteuerten, die Kernenergie sei sicher und billig.

Und während wir unter der unmittelbaren Bedrohung leben, von radioaktivem Caesium-137 ausgelöscht zu werden, gefährden Genetikwissenschaftler die Zukunft unserer Welt durch eine sich selbstreplizierende genetische Umweltverseuchung. Sie arbeiten für Monsanto, DuPont und andere Biotech-Unternehmen, die bei der Jagd nach eigenem Profit das zukünftige Leben auf der Erde aufs Spiel setzen. Bill Gates und all die anderen, die für GVO geworben haben und die zuließen, dass sie auf unsere Welt losgelassen wurden, sind der Verbrechen gegen die Menschheit und die Natur schuldig. Sie stellen eine Bedrohung für das weitere Leben auf der Erde dar und müssen gestoppt werden.

Im Bereich der Humanbiologie wird unsere Existenz durch toxische Impfstoffe bedroht. Diese Impfstoffe, für die im Namen der »Wissenschaft« geworben wird, führen zu schweren neurologischen Schäden und verbreiteter Unfruchtbarkeit, so dass sich Mitglieder der menschlichen Gattung nicht mehr fortpflanzen können.

Und was unsere weltweite Nahrungsmittelversorgung angeht: das Sterben der Honigbienen wird inzwischen stichhaltig mit dem weitverbreiteten Einsatz von chemischen Pestiziden in Verbindung gebracht, die von Pharmaunternehmen hergestellt werden. Natürlich werden diese Pestizide stets im Namen der »Wissenschaft« angepriesen. Besseres Leben durch Chemie, erinnern Sie sich noch?

Und tatsächlich: Wenn sie ernsthaft betrachten, was heute unsere Zivilisation und unseren Planeten bedroht – stets wird es im Namen der Wissenschaft betrieben!

Tod durch Wissenschaft

  • Toxische Pestizide, die Boden und Flüsse verseuchen? »Wissenschaft!«
  • Toxische Medikamente, die Menschen töten und das Wasser verschmutzen? »Wissenschaftlich!«
  • Die massenweise Vergiftung der Bevölkerung durch eine toxische Verbindung aus industriellen Abfallprodukten namens »Fluorid«? Alles für die »Wissenschaft!«
  • Atombomben, die bereits manche Zivilbevölkerung dezimiert haben? »Wissenschaft!«
  • Mammografien und andere bildgebende medizinische Verfahren, die in Wirklichkeit Krebs erzeugen? »Wissenschaftlich!«
  • Chemotherapie-Gifte, »prophylaktische« Mastektomien, Strahlenbehandlung bei Krebs? Natürlich alles »wissenschaftlich«.
  • Die massenweise Quecksilbervergiftung von Kindern durch Amalgam-Zahnfüllungen? Sie nennen es »wissenschaftsbasierte Zahnheilkunde!«

 

Aus alledem wird klar: Der Menschheit wird im Namen der Wissenschaft der Garaus gemacht.

 

Aber zusätzlich zu dieser Erkenntnis gibt es noch eine weitere, tiefergehende: Ein Großteil dieser so genannten »Wissenschaft« ist in Wirklichkeit einfach nur betrügerische Wissenschaft, die von gierigen Konzernen verdreht, verzerrt und verquacksalbert wird.

 

Echte Wissenschaft ist das Streben nach Erkenntnis, nicht das Streben nach Profit

Echte Wissenschaft ist eine gute Sache, weil sie auf dem Streben nach Erkenntnis beruht. Aber heutzutage wird kaum noch echte Wissenschaft betrieben. Das meiste, was geschieht, ist Wissenschaft im Auftrag von Konzernen, die Macht und Gewinn erzielen wollen.

In der Medizin beispielsweise geht es bei der Suche nach neuen Medikamenten nicht darum, den Menschen zu helfen, sondern den Quartalsgewinn zu erhöhen. Aber das wussten Sie bereits. Nur die Allernaivsten glauben heute noch, Big Pharma läge das Wohl der Menschen am Herzen.

In der Welt der GVO ist es nicht wichtig, »die Welt zu ernähren«, wie lächerlicherweise von den korrupten, kriminellen Verfechtern behauptet wird. Vielmehr geht es darum, »die Welt zu besitzen« und Nahrungsmittel als Waffen gegen die Völker dieser Welt einzusetzen. Wer über die Nahrungsversorgung herrscht, der herrscht letztendlich über alles. Monsanto ist wild entschlossen, die Welt zu beherrschen, nicht sie zu ernähren.

Auch Impfstoffe sind nicht dazu gedacht, Krankheiten zu verhindern und die allgemeine Gesundheit zu stärken. Durch sanitäre Verbesserungen und kostengünstige Vitamin-

D-Ergänzung ließen sich Infektionskrankheiten leicht vermeiden. Impfstoffe sind in Wirklichkeit für zwei Dinge gut: 1. Zur Bevölkerungskontrolle und 2. für das Anschlussgeschäft der Pharmaindustrie, und zwar aufgrund der häufigen negativen Impffolgen. (Impfstoffe schädigen neben anderen Organen vor allem Leber, Nieren, Gehirn und Darm.)

 

Die »Wissenschaft«, die heute betrieben wird, ist eine Wissenschaft der Herrschaft und Kontrolle. Sie wird fast nie zu humanitären Zwecken betrieben, also um der Menschheit zu nutzen. Selbst das gesamte System des geistigen »Eigentums« an Patenten und Handelsmarken dient dazu, Konzernmonopole über Innovation zu stellen. Dadurch wird der Allgemeinheit der Zugang zu solchen Innovationen verwehrt. Gesetze über geistiges Eigentum sind von Großkonzernen verdreht und ausgenutzt worden, um den Innovationsprozess zu kapern und den Wettbewerb auszuschalten. Letztendlich wollen alle Konzerne ein weltweites Monopol über ihren jeweiligen Industriesektor.

Universitäten, an denen einst Forschung betrieben wurde, die der Menschheit nutzte, verwenden heute Steuergelder dafür, patentierbare Chemikalien zu entwickeln, die dann von Pharmafirmen (oder Pestizidherstellern) lizenziert werden. Als Gegenleistung erhält die Universität eine Zuwendung, die sie reicher macht.

Als Resultat solcher Trends ist »Wissenschaft« inzwischen gleichbedeutend mit Korruption, Unehrlichkeit, Gier und Tod. »Wissenschaftler« – die Leute, die solche Wissenschaft praktizieren – sind Ingenieure des Todes, deren Innovationen zwar hochgejubelten kurzfristigen Nutzen bringen können, die aber oft genug langfristig zu Tod und Vernichtung führen. So zerstört beispielsweise das Unkrautvernichtungsmittel Roundup den Ackerboden und fördert die Entwicklung pestizidresistenter »Super-Unkräuter«. Im Bereich der Humanbiologie sehen wir diese Folge – Tod und Zerstörung – im weitverbreiteten Missbrauch von Antibiotika und der alarmierenden Zunahme multiresistenter Keime, der MRSA, und anderer »Super-Erreger«.

Solche »wissenschaftlichen« Innovationen wurden – natürlich – von wohlmeinenden Leuten entwickelt, die nicht im Sinn hatten, häufige Missernten und antibiotikaresistente Staphylokokken-Infektionen zu erzeugen. Aber weil sie genau das getan haben, sind sie zu Experten geworden, die den Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert haben.

Die Wissenschaft bringt uns um. Als Gattung begehen wir Selbstmord, indem wir der Wissenschaft erlauben, unsere Medizin, Landwirtschaft und Rüstungsindustrie zu dominieren. In dem Maße, wie wir zulassen, dass Wissenschaftler ihre gefährlichen Experimente ohne ausreichende Tests – Grippeimpfungen beispielsweise werden nie wissenschaftlich auf ihre Langzeitsicherheit hin getestet – auf die Welt loslassen, graben wir nur umso schneller unser eigenes Grab. Wir müssen lernen, die blinden Ambitionen arroganter Wissenschaftler an die Kette zu legen, die nur zu gern die Chance ergreifen, den Würfel in ihrem »Spielen-wir-doch-mal-Gott«-Spiel rollen zu lassen. Denn sonst wird der blinde Betrieb der Wissenschaft ohne Weisheit zu unserem Untergang führen.

Als nächstes können wir damit rechnen, dass im Namen der Wissenschaft Roboterdrohnen aufkommen – eine neue Art Terminator-Maschinen (unbemannte AI-Drohnen),

die gedankenlos Bomben auf eine Zivilbevölkerung werfen oder auf sie schießen. Solche Drohnen werden natürlich im Namen der »Wissenschaft« entwickelt, mit all den durchschaubaren egozentrischen Fantasien ihrer freakigen Erfinder, die es bei all ihrem überlegenen Intellekt noch nicht geschafft haben, die Geschichte der Menschheit zu studieren.

 

Und wenn uns die Drohnen nicht treffen, dann könnte die Nanotechnologie unseren Tod bedeuten. Wissenschaftler führen bereits gefährliche Experimente mit der Nanotechnologie durch, und wenn nur eines solcher Experimente zu einem sich selbst replizierenden Nanotech-»Grey goo« [auf Deutsch etwa: grauer Schleim] führt, könnte unsere gesamte Welt unausweichlich von den selbstreplizierenden mikroskopisch kleinen Maschinen verschlungen werden. Dagegen nehmen sich GVO vergleichsweise harmlos aus.

Wenn wir überleben wollen, müssen wir die Wissenschaft zwingen, sich durch das Prinzip der Vorsorge Grenzen setzen zu lassen

Wenn wir diese endlose Gier, Arroganz und den Ehrgeiz der heutigen Wissenschaftler überwinden wollen – deren Wirken eher dem Hantieren kleiner Kinder mit Flammenwerfern gleicht als dem Verhalten reifer, erwachsener Menschen –, dann müssen wir die Wissenschaft zwingen, sich dem Prinzip der Vorsorge zu unterwerfen.

Das Prinzip der Vorsorge bedeutet, dass wir uns bei Experimenten mit der Natur dazu zwingen, auf Nummer sicher zu gehen und nicht auf Profite zu schielen. Praktisch gesehen heißt das, dass wir niemals selbstreplizierende genetische Programme (GVO) auf die Welt loslassen und zulassen dürfen, dass Versuchssaaten vom Wind über den ganzen Kontinent verteilt werden.

Wir sollten niemals hoch radioaktive Kernkraftwerke bauen, bei denen Strom für Pumpen im Notkühlkreislauf gebraucht wird, um eine atomare Kernschmelze zu verhindern. Solche Anlagen müssen so konzipiert werden, dass sie sich bei einem Stromausfall herunterfahren, so dass der Reaktorkern nicht kritisch wird.

Wir sollten niemals synthetische Chemikalien über Feldfrüchten oder Ackerböden versprühen, um Insekten zu töten, wenn wir nicht wissen, wie sich das Ausbringen solcher Neurotoxine langfristig auf das Ökosystem auswirkt.

Das Prinzip der Vorsorge erkennt an, dass die menschliche Zivilisation verletzbar ist und dass wissenschaftlich klingende Experimente auf eine Weise Amok laufen können, die selbst der brillanteste Kopf mit den besten Absichten nicht vorhersehen kann.

Technologie ohne Weisheit ist Selbstmord

Die Menschheit hat im Namen der Wissenschaft bemerkenswerte Technologien entwickelt.

Aber als Gattung verhält sie sich in Weisheit und Reife wie Kleinkinder. Wir sind schlimmer als Kinder mit Flammenwerfern – wir sind Kinder mit Atomraketen!

Ein typischer Top-Wissenschaftler, der für ein Unternehmen oder eine staatliche Einrichtung arbeitet, ist ethisch unterentwickelt, ihm fehlen Weisheit und Perspektive. Wissenschaftler mögen Genies in ihrem geradezu absurd eng begrenzten Gebiet technischer Expertise sein, aber ihnen fehlt jedes Verständnis dafür, wie wichtig es ist, der Anwendung wissenschaftlichen Strebens auf die reale Welt Grenzen zu setzen. Schon jetzt spielen Wissenschaftler am Large Hadron Collider (Großer Hadronen-Speicherring) in der Nähe von Genf Gott mit dem Universum. Sie versuchen, etwas zu entdecken, das sie selbst lächerlicherweise als neue »Teilchen« bezeichnen, obwohl solche Teilchen gar keine Teilchen sind.

In ihrem Streben nach angeblich wissenschaftlicher Erkenntnis spielen sie ein gefährliches Spiel mit unserer Welt, sie riskieren die zwar äußerst geringe, aber in katastrophaler Weise fatale Möglichkeit, dass ihr Experiment ein Schwarzes Loch erzeugt, das unsere Welt verschlingt. Es klingt wie Science Fiction? Die meisten konventionellen Wissenschaftler lehnen solche Vorstellungen als völligen Unsinn ab. Aber ihre Kollegen haben uns auch gesagt, Kernenergie, GVO, Pestizide, Fluorid und so vieles mehr sei sicher. Wenn es eines gibt, das wir in unserer heutigen Welt als Wahrheit konstatieren können, dann dies: Wissenschaftler überschätzen bei Weitem – und naiverweise – die Sicherheit ihrer eigenen Experimente. Und das oft genug auf eine Weise, die schwere Schäden, Tod oder Zerstörung über die unschuldigen Menschen in ihrer Umgebung bringt.

Mit anderen Worten: Wissenschaftler sind eine Gefahr für unsere Welt. Und sie müssen umgehend an die Kette gelegt werden, bevor sie die Bedingungen auf unserem Planeten zerstören, die menschliches Leben möglich machen.

Die Geschichte hat uns gelehrt, dass Wissenschaftler kaum in der Lage sind, die langfristigen Folgen ihrer heutigen Handlungen vorherzusehen. Wie sich zeigt, ist die Natur des Universums viel komplexer, als es sich selbst der brillanteste Wissenschaftler vorstellen kann. Und wenn sie anfangen, mit der natürlichen Welt Gott zu spielen, können und werden unerwartete Dinge geschehen. Der sprichwörtliche Murphy war Optimist. Denn die Dinge werden nicht nur schiefgehen, wenn sie schiefgehen können – sie werden in einer katastrophalen Weise schiefgehen, die man einfach nicht vorhersehen kann.

Das sechste Massenaussterben auf unserem Planeten könnte von der Wissenschaft selbst verursacht werden

Es hat auf unserem Planeten fünf Ereignisse eines Massenaussterbens gegeben, das letzte war das Kreide-Tertiär-Massensterben.

Das sechste Ereignis könnte von der Wissenschaft selbst ausgelöst werden, und zwar entweder

mit einer weltweiten Freisetzung radioaktiver Strahlung, einem Ereignis einer galoppierenden genetischen Umweltverseuchung, einer Nanotechnologie-Katastrophe, dem Aufstieg der Künstlichen Intelligenz an die Macht oder etwas noch Schlimmerem, das wir nicht vorhersehen können. Wir stehen bereits am Rande einer Verstrahlung durch Fukushima – eine prekäre Situation, von der »das Schicksal unserer Welt« abhängt. Wie oft ist unser eigenes Überleben im Namen der Wissenschaft bedroht worden?

Wenn die Wildwest-Haltung des »Alles ist möglich« in der Wissenschaft, wie sie heute betrieben wird, nicht vom Prinzip der Selbsterhaltung in Schach gehalten wird, so besteht weiterhin das Risiko, dass die Menschheit unbeabsichtigt Opfer einer wohlgemeinten Wissenschaft wird, die aus dem Ruder gelaufen ist.

Werden wir also jetzt aktiv, die lebensbedrohende Wissenschaft, die uns alle in Gefahr bringt, zu stoppen und uns von der Klippe des wissenschaftlichen Selbstmords zurückzubewegen.

Die zehn wichtigsten »wissenschaftlichen« Projekte, die heute das Überleben der Menschheit bedrohen:

  1. Kernenergie (insbesondere Fukushima)
  2. GVO (selbstreplizierende genetische Umweltverseuchung)
  3. Nanotechnologie (selbstreplizierende mikroskopisch kleine Maschinen)
  4. Biowaffen (selbstreplizierende mikroskopisch kleine Waffen)
  5. Experimente in der Atmosphäre (HAARP und sonstiges Versprühen in großer Höhe)
  6. Künstliche Intelligenz (AI, gekoppelt mit Killerdrohnen-Hardware)
  7. Physikalische Experimente mit Teilchenbeschleunigern (Large Hadron Collider)
  8. Chemikalien, die die Bestäuberinsekten zerstören (synthetische Pestizide, die Bienenvölker umbringen)
  9. Atomwaffen
  10. Zu Waffen umgewandelte Impfstoffe (lebendes gattungsübergreifendes Virenmaterial, das Menschen eingeimpft wird)

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Ungeliebte Negerpuppe aus Kindertagen bringt Rassismusanzeige bei Buchlesung

Ubootlippen sagt man nichtWeil sich die Moderatorin und Autorin Sarah Kuttner in einem Interview negativ über ihre Negerpuppe aus Kindertagen geäußert hat, wurde sie nun wegen Rassismus angezeigt. Vom Vorzeige- und Quotenneger Mola Adebisi wurde Sarah Kuttner aufgrund der Äußerungen nun als minderbemittelt eingestuft. Komisch -als Adebisi noch beim Musik-Sender Viva gearbeitet hat, haben die Menschen dasselbe immer von ihm gesagt.

Quelle: http://www.mopo.de/promi—show/nach…,16093172.html

Bei der Anzeige geht es konkret um die Bemerkung von “Schlauchbootlippen”, die ihre Puppe damals hatte. Auch wir sind entsetzt und fordern die umgehende Inhaftierung mit anschließender Sicherungsverwahrung für Frau Kuttner. Es kann doch nicht sein, daß es immer noch Unbelehrbare gibt, die tatsächlich Unterschiede zwischen den einzelnen Menschen erkennen. Schluß mit dieser Intoleranz. Nachfolgend ein Beweisfoto, daß all diese Unbelehrbaren widerlegt. ALLE MENSCHEN SIND GLEICH !!!

Negermusik von der Lippe

Natürlich wollen wir ihnen den Inhalt der eingelegten CD auf dem modernen Oberlippen-CD-Abspielgerät nicht vorenthalten.

(194)

Die bisher letzte Reichsregierung, Regierung Dönitz

Die Marineschule Mürwik, der Sonderbereich Mürwik, Sitz der bislang letzten deutschen Reichsregierung

Die Regierung Dönitz war die letzte geschäftsführende Reichsregierung nach dem Tod des bisherigen Reichskanzlers Adolf Hitler am 30. April 1945. Sie existierte vom 2. Mai bis zu ihrer völkerrechtswidrigen Verhaftung durch britische Soldaten am 23. Mai 1945, wodurch sie handlungsunfähig gemacht wurde.

Die Regierung um Großadmiral Karl Dönitz folgte dem zurückgetretenen Kabinett Hitler und hatte ihren Sitz in Plön und Eutin, ab dem 3. Mai in Flensburg. Der von Dönitz mit der Regierungsbildung beauftragte Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk bildete das Kabinett Schwerin von Krosigk (Flensburger Kabinett). Nach dem 12. Mai hielten sich die Mitglieder der Regierung im Sonderbereich Mürwik in der Britischen Besatzungszone auf.

Die Geschäftsführende Reichsregierung definierte sich als „unpolitisch“. Für die Alliierten war die Unterzeichnung der Militärischen Kapitulation am 7. Mai 1945 eine wesentliche Funktion der geschäftsführenden Reichsregierung, wobei die Kapitulationsurkunden dann durch den Generaloberst Jodl und Generalfeldmarschall Keitel jeweils handelnd in Vollmacht für und im Namen des Oberkommandos der Wehrmacht unterzeichnet wurden.

Vorgeschichte

Bereits Anfang April 1945 ließ Heinrich Himmler den künftigen Standort der Reichsregierung auswählen, und seine Entscheidung fiel auf die Holsteinische Schweiz als relativ ländlichem Raum.

Am 20. April 1945, Hitlers 56. Geburtstag, verfügte er, daß die Reichsregierung von Berlin nach Schleswig-Holstein umziehen solle, das zu dem Zeitpunkt noch von der Wehrmacht gehalten wurde. Lediglich Joseph Goebbels und Martin Bormann blieben als Regierungsmitglieder beim Führer in der Reichshauptstadt.

Mit dabei waren Reichsernährungsminister Herbert Backe, Reichsgesundheitsführer Leonardo Conti, Reichsverkehrsminister Julius Heinrich Dorpmüller, Reichsfinanz- und Reichsaußenminister Lutz Schwerin von Krosigk, Reichsminister Otto Meißner, Reichsminister für die besetzten Ostgebiete Alfred Rosenberg, Reichserziehungsminister Bernhard Rust, Reichsarbeitsminister Franz Seldte, Reichsrüstungsminister Albert Speer und Reichsjustizminister Otto Georg Thierack; daneben militärische Befehlshaber wie die Generalfeldmarschälle Fedor von Bock, Walther von Brauchitsch und Erich von Manstein.

Die erste Kabinettssitzung im Eutinischen fand am 23. April im dortigen Landratsamt statt. Seitdem tagte die Reichsregierung täglich unter dem Vorsitz von Lutz von Krosigk, dem dienstältesten Reichsminister. Währenddessen verhandelte Heinrich Himmler am gleichen Tag in Lübeck mit dem schwedischen Diplomaten Graf Folke Bernadotte über einen Waffenstillstand, was jener jedoch ablehnte.

Die Nachricht von Hitlers Tod traf bei der Reichsregierung am 30. April 1945 um 18:35 Uhr ein. Himmler reiste sofort nach Plön, um sich Dönitz als dessen künftiger Stellvertreter anzubieten.

Bislang letzter Reichspräsident

Verhaftung von Karl Dönitz, Albert Speer und Alfred Jodl am 23. Mai 1945

Da Adolf Hitler in seinem Testament Großadmiral Karl Dönitz zu seinem Nachfolger als Reichspräsident bestimmt hatte, trat dieser mit einer Rundfunkansprache über den Reichssender Hamburg am 1. Mai dieses Amt an. Die wesentliche Bedeutung Regierung Dönitz lag in der Beauftragung zur Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation. Danach wurde Dönitz und die Geschäftsführende Reichsregierung völkerrechtswidrig isoliert, ihre Bewegungsfreiheit war auf den Sonderbereich Mürwik beschränkt. Die Mitglieder dieser letzten deutschen rechtmäßigen Regierung wurden schließlich am 23. Mai völkerrechtswidrig verhaftet.

Die Britische Armee hatte am 28. April die Elbe bei Lauenburg überschritten und bewegte sich im Wettlauf mit der Roten Armee auf Lübeck zu. Die von Dönitz ernannte Reichsregierung musste direkt nach der Kabinettssitzung am 2. Mai in Eutin weiter nach Flensburg ziehen. Lübeck wurde am selben Abend weitgehend kampflos von den Briten eingenommen. Heinrich Himmler und Albert Speer flohen zunächst nach Bad Bramstedt.

Am 3. Mai bezog die Geschäftsführende Reichsregierung ihren Sitz in der Marineschule Mürwik in Flensburg, im sogenannten Sonderbereich Mürwik, während der Generalstab der Wehrmacht unter Generalfeldmarschall Ernst Busch seinen Stützpunkt von Hamburg-Bergedorf nach Kollerup in Angeln verlegte, nachdem Dönitz am Tag zuvor angewiesen hatte, Hamburg den Briten kampflos zu übergeben. Auch Himmler floh mit 150 Gefolgsleuten nach Hüholz bei Flensburg.

Ab 2. Mai verhandelte Admiral Hans-Georg von Friedeburg in Dönitz’ Auftrag in Lüneburg mit dem britischen Feldmarschall Bernard Montgomery. Am 4. Mai war die Kapitulation Nordwestdeutschlands und Dänemarks, die am folgenden Tag um 8.00 Uhr in Kraft trat, das Ergebnis.

Am 5. Mai tagte unter diesen Umständen die Reichsregierung in Flensburg. Lutz von Schwerin-Krosigk, der am 2. Mai von Dönitz den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten hatte, wurde Leitender Reichsminister, Finanzminister und Außenminister, Albert Speer Wirtschaftsminister, Wilhelm Stuckart Innen- und Kulturminister, Herbert Backe Ernährungs- und Landwirtschaftsminister, Franz Seldte Arbeitsminister und Julius Heinrich Dorpmüller Verkehrs- und Postminister. Hinzu kamen hunderte Mitarbeiter in den Ministerien.

Am 6. Mai enthob Dönitz den NSDAP-Gauleiter Hinrich Lohse seines Amtes als schleswig-holsteinischer Oberpräsident. Um 17.00 Uhr wurden auch Heinrich Himmler und Alfred Rosenberg endgültig aller ihrer Ämter enthoben.

Der Reichssender Flensburg verkündete mit einer Ansprache durch Lutz von Schwerin-Krosigk am 7. Mai um 12:45 Uhr zum ersten Mal von deutscher Seite her das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa, nachdem Generaloberst Alfred Jodl in Reims die bedingungslose militärische Kapitulation „aller unter deutscher Befehlsgewalt stehenden Streitkräfte“ unterzeichnet hatte: “Wir müssen uns den Weg durch das Dunkel der Zukunft durch drei Sterne erleuchten und führen lassen, die stets das Unterpfand echten deutschen Wesens waren: Einigkeit und Recht und Freiheit.” (Schwerin-Krosigk über den Reichssender Flensburg am 7. Mai 1945)

Diese bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte trat am 8. Mai 1945 in Kraft, was auch im Reichssender Flensburg durch eine Ansprache von Karl Dönitz bestätigt wurde.

Die Regierung Dönitz blieb aber noch einige Tage über die Kapitulation der Wehrmacht hinaus im Amt. Täglich, pünktlich um 10 Uhr, eröffnete Dönitz die Kabinettssitzungen. Am 23. Mai 1945 wurden Dönitz sowie die Mitglieder der Geschäftsführenden Reichsregierung und des Oberkommandos der Wehrmacht im “Sonderbereich Mürwik”, insgesamt etwa 300 Kabinettsmitglieder (Stabsoffiziere und Verwaltungsbeamte) verhaftet.

Die Alliierten erklärten stattdessen am 5. Juni: “Die Machtübernahme ist notwendig, weil es in Deutschland keine zentrale Behörde mehr gibt”. (“Berliner Erklärung”)

Dazu schrieb Großadmiral Karl Dönitz in Bad Mondorf im Juli 1945:

Der Kommandant des Lagers, in dem ich mich als Kriegsgefangener befinde, verlas am 7. Juli eine aus 3 Paragraphen bestehende Anordnung, die in § 2 u.a. die Feststellung enthielt, der Deutsche Staat habe aufgehört zu bestehen. Der Satz wurde auf meine Einwendung nachträglich dahin berichtigt, daß es heißen sollte, die Deutsche Regierung habe aufgehört zu bestehen.

Um Missverständnissen über meinen Standpunkt vorzubeugen, treffe ich folgende Klarstellung:

  1. Die Kapitulation ist von meinen Beauftragen auf Grund einer schriftlichen Vollmacht geschlossen worden, die ich als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches und damit Oberster Befehlshaber der Wehrmacht zugestellt habe, und die in dieser Form von den bevollmächtigten Vertretern der Alliierten Streitkräfte verlangt war und anerkannt wurde. Die Alliierten haben mich dadurch selbst als Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches anerkannt.
  2. Durch die mit meiner Vollmacht am 9. Mai 1945 abgeschlossene bedingungslose Kapitulation der drei Deutschen Wehrmachtsteile hat weder das Deutsche Reich aufgehört zu bestehen, noch ist dadurch mein Amt als Staatsoberhaupt beendet worden. Auch die von mir berufene geschäftsführende Regierung ist im Amt geblieben; mit ihr hat die alliierte Überwachungskommission in Flensburg bis zum 23. Mai 1945 im Geschäftsverkehr gestanden.
  3. Die im Abschluß an die Kapitulation erfolgende vollständige Besetzung des Deutschen Reichsgebietes hat an dieser Rechtslage nichts geändert. Sie hat nur mich und meine Regierung tatsächlich behindert, in Deutschland Regierungshandlungen zu vollziehen.
  4. Ebensowenig konnte meine und meiner Regierung Gefangennahme auf die dargelegte Rechtslage Einfluß haben. Sie hatte nur zur Folge, daß jede tatsächliche Amtstätigkeit für mich und meine Regierung vollständig aufhörte.
  5. Mit dieser Auffassung über die Rechtsfolgen der erwähnten militärischen Vorgänge befinde ich mich in Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Grundsätzen des Völkerrechts.

Zur Tatsache, daß die bedingungslose Kapitulation ausschließlich die Wehrmacht betraf, heißt es in einer nach dem Krieg herausgegebenen juristischen Abhandlung:

(…) In der gesamten Völkerrechtsliteratur (…) besteht Übereinstimmung darüber, daß eine solche Kapitulation eine ausschließlich militärische Bedeutung hat, sich entsprechend der Zuständigkeit der beiderseits beteiligten Befehlshaber streng auf militärische Angelegenheiten beschränken muß und irgendwelche sonstigen in das Gebiet der Politik gehörenden Bestimmungen nicht enthalten darf. (…) Es steht einwandfrei fest, daß die erste Kapitulationsurkunde vom 7.5.45 in Reims namens des deutschen Oberkommandos vom Generaloberst Jodl und die zweite fast gleichlautende vom 8.5.45 in Berlin ebenfalls im Namen des Oberkommandos durch Keitel, Friedeburg und Stumpff unterzeichnet worden ist. Auf keiner der beiden Urkunden erscheint die Unterschrift des Admirals Dönitz.

Das Deutsche Reich wurde unter die vollständige Kontrolle der Alliierten gestellt. Für eine deutsche Regierung war kein Platz mehr. Die Regierung Dönitz in Flensburg wurde nur wenige Wochen nach der bedingungslosen Kapitulation von den alliierten Siegern abgesetzt und in die Gefangenschaft geführt. Ein Vorgang, wie es ihn in der europäischen Staatengeschichte so noch nicht gegeben hatte.

Weiterführende Literatur und sehr empfehlenswert ist das 4-bändige Standardwerk zur Richtigstellung der (deutschen) Zeitgeschichte:

 

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Doch nicht nur fehlende Kleidung kann unangenehm berühren – auch was man trägt, kann zu peinlichen Momenten führen. Angela Merkel hatte das Pech, an einem warmen Sommertag ein helles Kleid zu tragen. Auf dem Stoff zeichnete sich ein unschöner Schweißfleck ab.

Kellner Martin D. : „Ich kippte der Kanzlerin 5 Bier in den Nacken“

Doch auch ohne Worte schaffte Bush es, in den Fettnapf zu treten. Beim G-8-Gipfel in Russland massierte er im Vorbeigehen kurz Angela Merkels Schultern – die Kanzlerin reagierte, gelinde gesagt, überrascht.

Ziemlich peinlich war für den ehemaligen US-Präsidenten auch diese Situation: Wie jedes Jahr begnadigte George W. Bush zu Thanksgiving einen Truthahn – das ist so Tradition. Das gerettete Tier bedankte sich, indem es den Republikaner in den Schritt pickte.

Der amerikanische Politiker Paul Wolfowitz besuchte im Januar 2007 eine Moschee und musste ebenfalls seine Schuhe ausziehen. Dabei zeigte sich: Die Socken des Weltbank-Chefs hatten riesige Löcher über den großen Zehen.

– Die Queen und das Loch im Strumpf

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Man hätte es ja erahnen können. Kaum stellen die Piraten in der deutschen politischen Landschaft etwas dar, schon kümmert sich die Elite um sie. Das ausgerechnet seine “Eminenz” Henry Kissinger sich herab gibt und den Parteichef der Piraten treffen will, ist aber erstaunlich … oder auch nicht. Neue Kräfte müssen selbstverständlich gleich unter Kontrolle gebracht werden, was denn sonst.

Bernd Schlömer wurde am 28. April zum neuen Bundesvorsitzenden der Piratenpartei gewählt. Die rund 1.500 Delegierten der Partei wählten Schlömer mit 66,6 Prozent der Stimmen auf ihrem Bundesparteitag in Neumünster an die Spitze des Vorstands. Der 41-Jährige folgt damit auf den bisherigen Vorsitzenden Sebastian Nerz, der 56,2 Prozent der Stimmen erhielt. Schlömer steht nunmehr dem siebenköpfigen Vorstand vor, der ebenfalls neu gewählt wurde.

Aha, 66,6 Prozent, eine interessante Zahl. Bemerkenswert ist auch was Schlömer sonst noch macht. Er ist Regierungsdirektor im Bundesministerium der Verteidigung, also dem deutschen Kriegsministerium von Thomas de Maizière. Seit 2010 ist er in der Berliner Julius-Leber-Kaserne als Referent bei PI5 der Abteilung Personal des Bundesverteidigungsministeriums mit Zuständigkeit für die akademische Bildung an den Universitäten der Bundeswehr tätig.

Am 21. Mai gab Schlömer auf seinem Twitter-Account bekannt, am kommenden Donnerstag trifft er sich mit Henry Kissinger in Berlin. Der Kriegsverbrecher will die Piraten kennenlernen, wie Schlömer schreibt. Ort und Zeit hat er aber nicht angegeben. Nach einer kurzen Recherche muss es aber anlässlich der WELT-Runde sein, die Christoph Keese organisiert. Thema soll das Urheberrecht‬ sein. Keese ist Konzerngeschäftsführer für „Public Affairs“ bei der Axel Springer AG.

Na also, da haben wir alle wichtigen Typen beieinander und sie werden sich um den Piraten-Chef schon kümmern und ihn entsprechend “überzeugen” was er zu tun hat, wenn sie das überhaupt noch müssen. Wie die Geschichte der Realpolitik zeigt, gibt es im Endeffekt keinen Unterschied zwischen den Parteien. Wenn sie mal an der Macht sind handeln sie alle gleich. Das heisst, ihre Aufgabe ist es den Status Quo zu erhalten und den Interessen der Elite zu dienen. Was in ihrem Parteiprogramm steht oder sie im Wahlkampf versprechen ist nur eine Täuschung für die gutgläubigen Mitglieder und das Stimmvolk.

Wer meint, bei den Piraten wird es anders sein, der träumt und ist völlig naiv. Das kriminelle System kann man doch nicht innerhalb des Systems nach ihren beschissenen Regeln verändern. Das haben die Kontrolleure und wirklichen Besitzer der Macht schon immer verhindert. Im Ursprungsland der Piraten in Schweden zum Beispiel spielen sie überhaupt keine Rolle mehr. Jetzt trifft Schlömer das Böse in Person. Kissinger ist Meister in der Kunst der Beeinflussung und Steuerung, er ist der Strippenzieher überhaupt.

Verwandter Artikel:
Sarah Palin trifft Kissinger

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Veranstaltungshinweis:

Demonstration: “Ja zum Grundgesetz heißt Nein zum ESM”
Wann? Freitag, 8. Juni 2012, 15:00 bis 18:00 Uhr
Wo? Berlin, Platz der Republik

Hier gibts die Details

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BERLIN. Vor der Neuwahl in Griechenland am 17. Juni hat CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt Athen mit einem Rauswurf aus der Euro-Zone gedroht. „Am Wahltag schlägt die Stunde für den Griechen-Euro! Wenn bei den Neuwahlen die Kommunisten oder andere Radikale gewinnen, wird das Raus aus dem Euro für Griechenland unvermeidlich sein“, sagte Dobrindt der Bild-Zeitung.

Die vereinbarten Bedingungen für die europäischen Hilfszahlungen seien nicht verhandelbar, betonte der CSU-Politiker. Europa könne es nicht hinnehmen, wenn die griechischen Linksradikalen wie angekündigt die Rückzahlung der Euro-Hilfen aussetzten und die von der Vorgängerregierung beschlossenen Reformen abbrächen.

„Die Griechen haben es in der Hand. Europa muß ein Club der Leistungsstarken und Leistungsbereiten bleiben und kein Ort für finanzpolitischen Schlendrian und Dolce-Vita-Wirtschaft“, sagte Dobrindt. (krk)

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