BONN/BORNHEIM. Anders als früher geben viele Neonazis sich optisch gerne einen bürgerlichen Anschein. Wie Otto Normalverbraucher wirkte auch ein 27-jähriger Neonazi, als er sich für die Stelle eines Bademeisters im Bornheimer Schwimmbad bewarb und sie auch bekam. Als indes seine Gesinnung bekannt wurde, kündigte ihm sein Arbeitgeber, eine 100-prozentige Tochter der Stadt Bornheim, fristlos.

Der 27-Jährige nahm sich einen Anwalt und reichte Klage beim Arbeitsgericht Bonn ein. Am Dienstag trafen sich die Parteien vor der dritten Kammer. Dort berichtete ein Vertreter des Stadtbadbetriebs, wie es zur Kündigung kam. Der Bademeister habe ihn im März um Sonderurlaub gebeten. Als klar wurde, dass der Mann den Urlaub benötigte, weil er in U-Haft musste, wurde der Vorgesetzte stutzig. Er recherchierte im Internet und fand, wie er sagte, heraus, dass sein Mitarbeiter Mitglied im rechtsradikalen "Aktionsbüro Mittelrhein" ist und maßgeblich an Neonazi-Aufmärschen mitgewirkt hat.

Wenngleich Rechtsexperten zufolge in aller Regel niemand wegen seiner Gesinnung entlassen werden darf, so liegt auch hier der Teufel im Detail. Schließlich, so macht die Beklagtenseite vor Gericht deutlich, arbeite der Kläger im öffentlichen Dienst. Und da sei eine Kündigung durchaus gerechtfertigt, wenn der Mitarbeiter außerdienstlich dem Ansehen seines Dienstherrn schade.
Auf Vorschlag des Gerichts einigen sich die Parteien auf einen Vergleich – die Klägerseite allerdings mit Widerruf: Der 27-Jährige erhält eine ordentliche Kündigung und ein wohlwollendes Zeugnis. Damit ist die Angelegenheit nun vom Tisch.

Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/…cle763156.html

:thumbdown

Wie wohl das wohlwollende Zeugniss aussehen wird?

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11 – Ruhm und Ehre II Helden sterben nie vergebens, kannst du ihren Sieg nicht melden, so entstehen neue Helden, aus dem Opfer ihres Lebens! Ruhm und Ehre, Ruhm und Ehre, Ruhm und Ehre, Ruhm und Ehre der deutschen Wehrmacht! Über staubige Straßen, durch Eis und Schnee, mit Schützenpanzern und auch LKW. Beim Sturmangriff oder auf eiserner Wacht, allen Feinden entgegen, mutig in die Schlacht. Feldgrau der Rock, Helm und Sturmgepäck, durch Ardennen und Balkan im größten Dreck. In der Wüste und Bergen mit Panzern und Krad, sprengten sie die Kessel in Steppe oder Stadt. Und schon wieder hetzt der Reemtsma und sein Zirkus rollt durchs Land, gegen die tapferste Armee, die treu an allen Fronten stand. Reemtsma ist ein Lügner, er beschmutzt das Vaterland, auf die Straßen Kameraden – nationaler Widerstand! Sie kämpften für uns bei Tag und Nacht, ewiger Ruhm unsrer Wehrmacht! Sie kämpften für uns in jeder Schlacht, ewiger Ruhm der deutschen Wehrmacht! Ruhm und Ehre, Ruhm und Ehre, Ruhm und Ehre, Ruhm und Ehre der deutschen Wehrmacht! Euer Schild blieb rein, das wissen wir, egal ob Mannschaft oder Offizier. Heilige gibt es wohl in keinem Krieg, doch ihr kämpftet sauber bei Rückzug oder Sieg. Obwohl ihr schon lange durch fremde Erde bedeckt, werdet ihr Helden wieder geweckt. Von Lumpen, die selber erbärmlich und klein, müssen wir hören, ihr sollt Verbrecher sein. Und schon wieder hetzt der Reemtsma und sein Zirkus rollt durchs Land, gegen die tapferste Armee, die treu an allen Fronten

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Zitat:

Innenminister und Polizeipräsident belästigt Neo-Nazis schleichen sich bei Polizeifest ein

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  • Belästigung der Gäste Neo-Nazis schleichen sich bei Polizeifest ein

    … und schiebt den Nazi mit seinem Bären energisch weg
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16.05.2012 — 00:26 Uhr
Von D. LOCHTE Limmer – Sie wollen die Konfrontation um jeden Preis. Wie lange lässt die Justiz sie noch gewähren? Die Neo-Nazi-Truppe von „Besseres Hannover“. Sie bedrängt Kinder auf dem Schulhof, ätzt gegen Ausländer, beleidigte Sozialministerin Aygül Özkan (CDU).
Jetzt eine neue Provokation: In Limmer traten die Nazis bei einem Polizeifest auf!
15  000 Besucher feierten am Sonntag den „Tag der offenen Tür“ im neuen Polizeikomplex an der Wunstorfer Straße. Ein fröhliches Familienfest.
Als Polizeipräsident Axel Brockmann mittags Innenminister Uwe Schünemann (CDU) begrüßt, kommt die Nazi-Attacke. Ein Typ mit kurzgeschorenem Haar, dunkler Brille und Tattoo unterm Hemdsärmel tritt auf die beiden zu, ruft: „Herr Brockmann, ich will ihnen was überreichen“
Er will dem Polizeipräsidenten einen Teddybären in die Hand drücken – eine scheinbar nette Geste.
Brockmann guckt, stutzt, erkennt sofort die Lage: Das Stofftier trägt ein Hemd mit der Aufschrift „Abschiebär“ – eine neue Propaganda-Aktion der Nazis, gegen die u.a. ermittelt wird, weil in einem Video ein Nazi im Bärenkostum den Hitlergruß zeigt.
Dieses Mal haben sich die Rechtsradikalen, offenbar unterstützt von auswärtigen Nazis, verrechnet: Hannovers Polizeichef bleibt cool, schiebt den Kerl mit seinem Bären einfach ab…
Der Rechtsradikale stürzt sich daraufhin auf Innenminister Schünemann. Auch hier blitzt er ab, wird von kräftigen Bodyguards abgedrängt. Ein Polizeisprecher: „Alle Personen wurden identifiziert, erhielten Platzverweise.“ Polizeipräsident und Innenminister wollten den Vorfall nicht weiter kommentieren.
Mehr aktuelle News aus Hannover und Umgebung lesen Sie hier auf hannover.bild.de.


http://www.bild.de/regional/hannover…2230.bild.html

Zitat:

Sie bedrängt Kinder auf dem Schulhof


:??:

Zitat:

ätzt gegen Ausländer


Einen Säureanschlag gabs glaub ich noch nicht!?;)

Brocki und andere Unhöflichkeiten

Ach Brocki, was warst Du am Sonntag doch aufgeregt. Ein halbes Jahr bist Du nun der Präsi von Hannovers Polizei. Die HAZ schenkte Dir dazu fast ne ganze Seite inklusive Interview und Fotoshooting. Am Sonntag gabs dann Besuch von Deinem Chef Herrn Schünemann. Stolz konntest Du ihm die neue Wache in Limmer zeigen. Hoffentlich halten die Zellen dort besser, als bei dem ja noch gar nicht so alten Gebäude der Polizeiinspektion Mitte. Für die besoffenen Wochenendrandalierer müssen deine Jungs ja jetzt extra die Waterloowache besetzen. Wir dachten schon die Zellen dort sind nur für uns und jetzt darf da am Wochenende jeder rein, dem beim Feiern in der Stadt die Kohle ausgegangen ist.
Ganz schön viel Trouble die letzten Tage…
Vielleicht kamen wir ja mit unserem Besuch etwas unpassend, während Du am Sonntag gerade den Innenminister begrüßen wolltest. Auch wir wollten Dir ein kleines Geschenk zu Deinem großen Tag vorbeibringen. Doch was machst Du? Stellst uns weder dem Innenminister vor, obwohl wir doch im Landtag gerade erst Inhalt seiner Antwort auf eine Anfrage der ehemaligen SED waren. Nun gut unser Geschenk war leider nur eine kleine Fälschung. Vielleicht hast Du es deshalb nicht gleich erkannt, weil das Original größer ist. Eine andere Erklärung könnte natürlich auch sein, dass Du dich mit einer billigen Kopie des Originals nicht abfinden wolltest. Dies halten wir übrigens für am wahrscheinlichsten. Deshalb entschuldigen wir uns auf diesem Weg für unsere einfallslose und unhöfliche Idee Dir eine kleine Plüschfigur vom Abschiebären zu schenken. Bei Kindern ist das Plüschtier sehr beliebt, müssen wir Dir sagen! Wir schicken Dir einfach mal einen Plüschabschiebären zu. Vielleicht hat bei Dir zu Hause ja jemand Verwendung dafür?
Damit Du verstehst, warum wir anfangs doch etwas sauer über Deine Reaktion waren, haben wir die Szene davon mal als Video auf diesen Blog gestellt. Nur für Dich. Wie beim Rhetorikseminar kannst Du Dir Deinen Auftritt dann noch mal anschauen. Wenn Du oder ein anderer Leser jetzt darüber diskutieren möchte, kann dies gern über das Kontaktformular geschehen.
Wir verbleiben dann mal leicht eingeschnappt mit besten Grüßen!
Deine Fans von Besseres Hannover
http://www.besseres-hannover.info/wordpress/

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BERLIN. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Peter Altmaier (CDU), wird neuer Bundesumweltminister. Das gab Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz bekannt.

Sie habe den Bundespräsidenten gebeten, den bisherigen Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) von seinen Aufgaben zu entbinden, um einen personellen Neuanfang zu ermöglichen. Die Energiewende sei ein zentrales Vorhaben der Bundesregierung, das mit voller Kraft vorangetrieben werden müsse, betonte Merkel. Sie kenne Altmeier seit Langem und schätze seine bisherige Arbeit. Sie sei sicher, daß er mit voller Kraft an seine neue Aufgabe gehen werde.

Der bisherige Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) stand nach seiner gravierenden Niederlage bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen massiv in der Kritik und galt als angeschlagen. Als erste Konsequenz hatte er sich bereits vom Posten des CDU-Landesvorsitzenden in NRW zurückgezogen. (krk) 

(189)

BERLIN. Die Kriminalität in Deutschland ist im vergangenen Jahr erstmals seit 2004 wieder angestiegen. Laut der am Mittwoch veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik wurden 2011 von der Polizei 5,99 Millionen Straftaten registriert (2010: 5,93 Millionen). Die Aufklärungsquote lag bei 54,7 Prozent (2010: 56 Prozent) 

Gleichzeitig ging die Zahl der Tatverdächtigen um 1,9 Prozent auf 2.112.843 Personen zurück, sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) bei der Vorstellung der Statistik in Berlin.  Über ein Viertel hiervon waren sogenannte Mehrfachtatverdächtige, die 2011 mehr als zweimal von der Polizei erfaßt wurden. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg um 2,7 Prozent auf 484.529 Personen. Insgesamt waren 22,9 Prozent aller Verdächtigen Ausländer. 

Mit Blick auf den Rückgang bei den Angriffen auf Polizisten um 1,8 Prozent auf 22.839 Fälle betonte der Innenminister, dies sei kein Grund zur Entwarnung.  „Die Angriffe auf Bundespolizisten sind sogar um 12,1 Prozent gestiegen“, sagte Friedrich, der zugleich auf die im vergangenen Jahr in Kraft getretene Strafverschärfung bei Angriffen auf Vollstreckungsbeamte verwies. 

Starker Anstieg der Wohnungseinbrüche

Als besorgniserregend bezeichnete Friedrich den Anstieg von Wohnungseinbrüchen um 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hierfür gebe es allerdings keine „leichten Erklärungen“. So lasse sich der Anstieg nicht mit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu Polen und Tschechien erklären. Teilweise seien die Zahlen vor der Grenzöffnung sogar höher gewesen. 

Dennoch zeigten Friedrich und der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU), Verständnis für die Besorgnis in der Bevölkerung angesichts der wachsenden Kriminalität in den Grenzregionen zu den östlichen Nachbarstaaten. 

Diese Taten würden häufig von Ausländern verübt.  So waren laut Caffier 2011 in Brandenburg landesweit 13 Prozent der Tatverdächtigen Nichtdeutsche, in den Grenzregionen lag der Anteil indes bei 26 Prozent. Diese Tatverdächtigen kämen allerdings nicht alleine aus den Nachbarländern. Teilweise handele es sich um Banden, die durch ganz Europa zögen, sagte Friedrich. 

Weniger Volksverhetzungen

Nach Ansicht von Caffier überwiegt dennoch durch den Wegfall der Grenzkontrollen der Zuwachs an Freiheit. „Die damit gewonnene Freizügigkeit, von der wir alle profitieren, hat vor allem dazu beigetragen, daß sich die Menschen immer mehr annähern“, sagte der Minister. 

Einen Rückgang verzeichnet die Kriminalstatistik bei Verstößen gegen den Volksverhetzungs-Paragraphen 130 des Strafgesetzbuches. Die Zahl der Straftaten sank hier von 2.886 Fällen im Jahr 2010 um 21,3 Prozent auf 2.272 Delikte im vergangenen Jahr. Die Aufklärungsquote lag bei 64,7 Prozent. (ms)

(139)

BERLIN. Der Aachener Polizeipräsident Klaus Oelze hat den Polizeihauptkommissar Wolfgang Palm vom Dienst suspendiert, weil dieser Funktionär der Bürgerbewegung Pro NRW ist. Palm stehe im Verdacht, „in seiner Eigenschaft und im Auftreten als Kreis- und stellvertretender Landesvorsitzender der Partei Pro NRW gegen das Beamtenstatusgesetz verstoßen zu haben“, hieß es in einer Mitteilung der Aachener Polizei. Pro NRW gelte als rechtsextrem und sei laut Verfassungsschutzbericht verfassungsfeindlich, begründete die Polizei die Maßnahme.

„Aachens Polizei steht für Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Ausländerfreundlichkeit. Diese über allem stehenden freiheitlichen Grundsätze sind mit der Position, dem Auftreten und den parteilichen Funktionen dieses Polizeibeamten nicht vereinbar“, betonte Polizeipräsident Oelze.

Polizei will sich zu Einzelheiten nicht äußern

Was genau dem Polizeihauptkommissar, der neben seiner Funktion als Kreisvorsitzender von Pro NRW in Aachen auch stellvertretender Landesvorsitzende der Bürgerbewegung ist, wollte die Polizei auf Nachfrage nicht angeben. Man befinde sich in einem laufenden Verfahren und könne zu Einzelheiten keine Stellung beziehen, sagte ein Sprecher der JF. Allerdings habe Palm auch an einer Demonstration von Pro NRW teilgenommen.

Der Polizeihauptkommissar war bereits vor knapp zwei Jahren versetzt worden, nachdem er zum Kreisvorsitzenden von Pro NRW in Aachen gewählt worden war. (krk)

(147)

Dieses Jahr versammeln sich die Bilderberger zwischen 31. Mai und 3. Juni zu ihrem alljährlichen Stelldichein wieder in der Nähe von Washington wie 2008, im Westfields Marriott Hotel in Chantilly, wie ich bereits am 23. April hier berichtet habe. Diesmal sind die Nordamerikaner wieder dran, wegen dem Wahljahr, denn es muss der nächste US-Präsident von ihnen bestimmt werden.

Kissinger und Rockefeller zusammen in St. Moritz 2011:

Laut eigenen Angaben organisieren und finanzieren die Treffen die Mitglieder des Steuerungskomitees des jeweiligen Gastgeberlandes. In den USA habe sie aus steuerlichen Gründen, damit sie die Ausgaben absetzen können, sich in einer Stiftung organisiert, die “AMERICAN FRIENDS OF BILDERBERG, INC” heisst. Sitz der Stiftung ist das Büro von JAMES A. JOHNSON der Firma PERSEUS LLC an der 1325 AVE OF THE AMERICAS, 25. Stock in New York City.

Interessant sind zunächst mal die Namen “Perseus” und “James A. Johnson”. Laut Wiki ist Perseus ein antiker Männername der übersetzt „Zerstörer“ bedeutet. In der griechischen Mythologie hiess der Sohn der Danae und des Zeus so. Weshalb will man seine Investmentfirma “Zerstörer” nennen, die mit Bilderberg zu tun hat? Gibt es den Zusammenhang den ich schon lange vermute, einer der Ziel dieser Gruppe ist es die Welt ins Chaos zu stürzen, so wie wir es gerade mit der Finanzkrise erleben? Zerstört werden aktuell ganze Länder mit der Überschuldung.

Wo sie sich treffen hat ja eine Bedeutung. 2009 Griechenland, 2010 Spanien und 2011 Schweiz. Diese Länder werden aktuell von der Finanzmafia angegriffen und fertig gemacht.

Dann, wer ist James A. Johnson? Er ist eine führende Figur in der Partei der Demokraten und seine Verbindungen zur amerikanischen Politik und Wirtschaft sind so umfangreich, die kann man fast nicht aufzählen. Sieht so aus wie wenn er überall seine Finger drin hat. Hier nur einige Firmen und Organisationen in denen er eine leitende Rolle spielte. CEO von Fannie Mae, Mitglied des Verwaltungsrats von Goldman Sachs, Gannett Company, KB Home, Target Corporation, Temple-Inland und er war Direktor bei UnitedHealth Group und Lehman Brothers.

Aber das wichtige ist, er ist ein grosser Unterstützter von Barack Obama seit 2004, hat aktiv für ihn Spendengelder in Millionen gesammelt und er war im Komitee zur Auswahl des Vizepräsidenten. Das passt alles zum Bilderberg-Treffen 2008 in Washington, wo mutmasslich Obama von der Elite als Präsident ausgewählt wurde. Johnson musst sich aber dann zurückziehen, weil ihm Korruption vorgeworfen wurde. Er soll 7 Millionen Dollar an günstigen Hypotheken von Angelo Mozilo dem CEO von Countrywide Financial erhalten haben, eine Firma die mit der Hypothekenkrise zu tun hat.

Obama verteidigte ihn anfänglich, aber Johnson trat dann aus der Wahlkampfarbeit zurück, um das Image von Obama nicht zu schädigen. John McCain hatte nämlich ein Inserat geschaltet in dem er behauptete, “Fannie Mae hat die Buchhaltung manipuliert und Johnson machte Millionen damit. Dann hat Obama ihn gebeten seinen Vize auszuwählen.

Selbstverständlich ist Johnson in allen kriminellen Organisationen führend dabei, wie Brookings Institut, Council on Foreign Relations, Trilateral Commission und wie oben aufgeführt beheimatet er die “American Friends of Bilderberg” und er ist selber Bilderberger.

Als Zweck der Stiftung geben die “American Friends of Bilderberg” an: “Organisieren und das Sponsorn von Konferenzen, welche die signifikanten Probleme der westlichen Allianz studieren und diskutieren. Kollaboration während der Bilderberg-Treffen, die in Europa und Nordamerika abgehalten werden.

Laut Steuerklärung für das Jahr 2008, in die ich Einsicht nahm, kostet das letzte Meeting in Washington 923’954 Dollar. Dafür wurden Spenden von verschiedenen bekannten Personen, Konzerne und Stiftungen gesammelt. Hier die Liste der Spender 2008 mit dem jeweiligen Betrag:

HENRY KISSINGER 20’000
DAVID ROCKEFELLER 50’000
FREEPORT-MCMORAN FOUNDATION 10’000
MICROSOFT CORPORATION 75’000
MARIE JOSEE & HENRY R KRAVIS FND 50’000
THE JENNIE ZOLINE FOUNDATION 25’000
WOLFENSOHN FAMILIE FOUNDATION 25’000
PETER THIEL 75’000
JOHNSON FAMILY FUND 25’000
BIG HEN GRKOUP LLC 75’000
ALTMAN/KAZICKAS FOUNDATION 25’000
THE WASHINGTON POST COMPANY 25’000
THE RIPPLEWOOD FOUNDATION INC 75’000
GOLDMAN SACHS 25’000
LAZARD FRERES & CO LLC 25’000
RW SANT REVOCABLE TRUST 25’000
THE COCA COLA COMPANY 10’000
WILLIAM S PALEY FOUNDATION 5’000

Die Summe der Spenden für 2008 lautet 645’000 Dollar. Bemerkenswert sind die Firmen, wie Microsoft, Goldman Sachs und Coca Cola, die üblichen Verdächtigen. Ganz interessant ist die Spende vom Medienunternehmen Washington Post. Die Medien haben sich nicht nur einen Maulkorb auferlegt und berichten nicht über die Bilderberg-Treffen, sondern nehmen mit ihren Chefredaktoren teil, und hier sehen wir sogar, sie spenden auch noch Gelder.

Wer sind die leitenden Figuren in der Stiftung:

MARIE-JOSEE KRAVIS, Mitgründerin und Direktorin
JAMES A. JOHNSON, Finanzchef und Direktor
JESSICA T. MATHEWS, Sekretär und Direktor
HENRY KISSINGER, Direktor
DAVID ROCKEFELLER, Direktor
THOMAS E. DONI LON, Direktor
VERNON E. JORDAN JR., Direktor
RICHARD N. PERLE, Direktor
JAMES D. WOLFENSOHN, Direktor

Richard Perle kennen wir, der “Prince of Darkness” genannt wird und ein ganz übler Zeitgenosse ist, so viel Dreck am Stecken wie der hat. Während der ersten Amtszeit von US-Präsident George W. Bush von 2001 bis März 2003 war er der Vorsitzender des beratenden Ausschusses für das Pentagon, mitverantwortlich für die Kriege in Afghanistan und Irak.

Perle ist Unterzeichner des berühmt berüchtigten Briefes “Project for the New American Century (PNAC)” an US-Präsident Bill Clinton und hat sich bereits im Jahr 1998 für eine militärische Intervention im Irak stark gemacht. Perle war später Mitglied im Committee for the Liberation of Iraq (CLI), das sich wiederum für einen durch die USA erzwungenen Regimewechsel im Irak einsetzte.

Perle ist gegenwärtig Mitglied der neokonservativen „Denkfabrik“ American Enterprise Institute (AEI). Darüber hinaus hat er eine Vielzahl von Geschäftsinteressen: Unter anderem ist er seit 1994 Mitglied im Aufsichtsrat von Hollinger International, eines in Chicago ansässigen Verlages, dem die „Chicago Sun-Times“, die „Jerusalem Post“ sowie an die 20 Lokalzeitungen gehören. Super so die Medien kontrollieren zu können.

James David Wolfensohn kennen wir auch. Er war von 1995 bis 2005 der neunte Präsident der Weltbank. Über die Weltverbrecher Rockefeller und Kissinger muss ich nichts gross erzählen.

Meiner Meinung nach werden die Bilderberger bei ihrem kommenden Treffen Obama eine zweite Amtszeit geben. Er führt ja ihre Befehle hervorragend aus, besser sogar als Bush. Mehr selbst gegebene diktatorische Macht, mehr Polizeistaat, mehr Kriege, mehr Ausplünderung der Gesellschaft, mehr Verarmung, mehr Zerstörung des Dollars und der Wirtschaft, mehr Verschuldung … alles zum Vorteil des Militärisch-Industriellen-Komplex und der Wall Street.

Wir werden das Bilderberg-Treffen gespannt beobachten.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


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BERLIN. Der Berliner Rapper Oliver Harris hat die Deutschen zu einem positiveren und unverkrampfteren Verhältnis zum eigenen Land aufgerufen. „Ich möchte, daß die Leute endlich begreifen, daß das ein gutes Land ist“, sagte Harris im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT.

Er verstehe nicht, warum so viele Deutsche, vor allem Linke, so ein Problem mit Deutschland hätten. Auch die Medien erzeugten einen Gruppenzwang, damit sich niemand unbefangen zu Deutschland bekennen könne. Wer das trotzdem tue, dessen Karriere sei vorbei, beklagte der Musiker. „Wenn man in Deutschland pro Deutschland redet, bekommt man Probleme – merkt eigentlich keiner, wie absurd das ist?“

„Nicht verantwortlich für das, was damals Schlimmes passiert ist“

Ein Freund habe einmal zu ihm gemeint, das habe historische Gründe und müsse sich langsam auswachsen, erläuterte der Rapper. „Aber ich habe keine Lust, mein Leben lang zu warten, bis sich Deutschland normalisiert hat. Ich lebe jetzt, ich bin nicht verantwortlich für das, was damals Schlimmes passiert ist. Und ich sehe deshalb nicht ein, jetzt den Mund halten zu müssen.“

Harris sorgte 2010 mit seinem Lied „Nur ein Augenblick“ für Aufsehen, in dem er scharfe Kritik an integrationsunwilligen Einwanderern übt. Darin heißt es unter anderem: „Wieso wohnst du hier über zehn Jahre? / Vielleicht länger und sprichst trotzdem nicht die deutsche Sprache? / Du sagst, Deutsche sind scheiße, deutsche Frauen sind Dreck / Tu Deutschland bitte einen Gefallen und zieh weg“.

> Das gesamte Interview mit Oliver Harris ist in der aktuellen Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT (Nr. 21/12) erschienen.

(175)

Angela Merkel: „Islam gehört zu Deutschland und wir profitieren davon“

Ferkel Merkel halal Arsch

Berlin (DE) – Vielleicht in  Anbetracht desolater Wahlergebnisse biedert sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verstärkt den Muslimen an. Ob ihr das tatsächlich frische Wähler bringt, darf aber bezweifelt werden.

Angela Merkel hat weder historische noch geostrategische Bildung oder wenn doch, dann kann sie diese ausgezeichnet verbergen. In gewohnt allgemeiner und unverbindlicher Art  formulierte die Bundeskanzlerin in Bezug auf den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff und dessen Behauptung der Islam gehöre zu Deutschland:

„Moslems sind heute ein Teil unseres Alltags und der Islam ein Teil Deutschlands. Die Aussagen des ehemaligen Bundespräsidenten sind eine Wahrheit, die zur Sprache gebracht wurde. Es ist falsch zu behaupten, der Islam würde nicht zu Deutschland gehören. Oft vergessen wir, dass vieles von dem, was wir heute wissen durch den Islam nach Europa kam. Dies zeigt mir immer wieder: Auf der Welt gibt es keine Region, die über Jahrhunderte historisch führend war.“

Betrachtet man diese Aussage, so stellt man fest, dass es sich zunächst um die üblichen Phrasen etablierter Politiker handelt. Nimmt man die Aussage nach und nach auseinander, zeigt sich, dass davon nicht allzu viel übrig bleibt.

Es leben mehrere Millionen Muslime derzeit in der Bundesrepublik. Eine genaue Zahl ist zumindest offiziell nicht bekannt. WIKIPEDIA geht von 3,8 bis 4,3 Millionen Muslimen im Jahr 2008 aus. Es dürften mittlerweile aber durch eine gute Geburtenrate und verstärkte Einwanderung deutlich mehr sein. Die meisten dieser Menschen sind Ausländer. Viele leben von Sozialleistungen. Diese Menschen befinden sich in Deutschland. Sie sind damit momentan ein Teil der Bevölkerung der Bundesrepublik. Doch ihre Kultur und ihre Religion gehören nicht nach Deutschland. Diese Menschen sind daran nicht schuld. Sie nutzen einfach nur Angebote dieses Staates, wie leichte Einwanderung, sofortiger Bezug von Sozialleistungen sowie Förderung Ihrer Religion, aus. Die Annahme von Angeboten kann man keinen zum Vorwurf machen.

Eine Erläuterung, wie die Bundesrepublik hiervon profitieren soll, bleibt die Bundeskanzlerin schuldig. Diese Frage wird gar nicht erst gestellt. Es wird einfach behauptet, es sei so. Auch der Islam mag seine Hochzeiten gehabt haben. Im Mittelalter mag er sogar, dank antiker Vordenker, den christlichen Fundamentalisten und Bücherverbrennern aus Europa im Vorteil gewesen sein. Das ist alles Geschichte und soll heute keine negativen Einstellungen mehr schüren. Zu damaliger Zeit hat sich keine Seite mit viel Ruhm bekleckert.

Der Islam gehört, wie die meisten seiner Anhänger, nicht hierher sondern zurück in den ursprünglichen Kulturkreis. Wie sich der Islam dann vor Ort entwickelt, ist Sache der Menschen dort und bedarf keiner gutmenschlichen Bevormundung. Eine fruchtbare und friedliche Zusammenarbeit für alle Beteiligten ist möglich. Dabei muss aber jeder den anderen achten und in seinem angestammten Gebiet bleiben. Dann gäbe es auch einige Probleme unserer Tage nicht.

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BERLIN. Das Bundeswirtschaftsministerium will zusätzliche, durch die Energiewende hervorgerufene Kosten von Stromanbietern auf die Verbraucher umlegen. Die FAZ berichtet unter Berufung auf einen Verordnetenentwurf aus dem Ministerium, daß die Betreiber von sogenannten Off-Shore-Windparks auch dann Geld von ihren Kunden kassieren, wenn bei denen gar kein Ökostrom ankommt.

Die Bundesregierung will damit das Risiko auf die Kunden abwälzen. Dieses besteht vor allem darin, daß die Windmühlen zwar Strom produzieren, dieser aber aufgrund von Leitungsschäden nicht an Land geleitet werden kann. In diesem Fall würde der Stromanbieter bislang kein Geld erhalten.

In Zukunft soll der Stromanbieter die entgangenen Umsätze zu achtzig Prozent von seinen Kunden in Form einer Offshore-Anbindungs-Umlage zurückfordern können. Diese soll für den 15. bis zum 80. Tag des Ausfalls erhoben und auf der Rechnung extra ausgewiesen werden.

Die Regierung kommt damit den Stromanbietern entgegen, die andernfalls den Ausbau der Windparks zu verzögern drohen. Der Netzbetreiber Tennet soll angekündigt haben, den Netzausbau einzustellen, wenn diese Risiken nicht abgefedert würden. Ein Ende des Netzausbaus im Meer würde die von der Bundesregierung forcierte Energiewende zurückwerfen. (rg)

 

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