Zitat:

Farbbeutel gegen Fassaden – In Stuttgart las Manfred Kleine-Hartlage

Wer behauptet, daß es der Staat mit seiner permanenten Feind-Inszenierung gegen Rechts sei, der die Straßentrupps der Antifa legitimiere, leidet weder an Paranoia, noch sitzt er einer Verschwörungstheorie auf. Er bedient auch kein partei-politisches Wort-Geklingel: Er beschreibt vielmehr den logischen Weg vom offiziellen Warnvokabular hin zur halb-offiziellen Zivilcourage.
Keine Woche vergeht, in der nicht irgendwo in dieser Republik wortreich die gewaltsame Störung oder Verhinderung einer – im weitesten Sinne dieses Wortes – rechten Veranstaltung, die Denunziation einer Person oder das Hacken einer Internet-Seite zum zwar nicht legalen, jedoch aufgrund der Bedrohungslage verständlichen Widerstandsakt erklärt würde.
Jüngstes Beispiel ist der Farbbeutel-Anschlag auf die Kirche der Piusbrüder-Gemeinde in Stuttgart-Fellbach. Dorthin hatte die „Konservative Aktion Stuttgart“ zu einem Vortragsabend mit Manfred Kleine-Hartlage gebeten, zu dem zahlreiche Hörer erschienen. Thema war die „Zerstörung und Selbstzerstörung Europas“, und in gewissem Sinne hat die örtliche Antifa das Bild zum Vortrag geliefert.
Es ist oft beschrieben worden, wie sich die eingetrichterte Leugnung einer eigenen, ebenso starken wie lässigen Identität irgendwann in Zerstörungswut und in einen Kampf gegen diejenigen umkehrt, die noch um ihre Identität ringen. Schlagwörter: zu den Siegern gehören wollen; bekämpfen, was einen locken könnte; den Eltern zeigen, daß man die Lehre begriffen hat, ein guter Sohn sein; männliche Energie loswerden, die man früher im Beruf oder beim Militär loswurde; im eigenen Milieu Vorreiter sein, Muproben bestehen.
Ist das Küchenpsychologie? Aber nein: Das ist kanalisiertes Rebellentum, das gab es schon immer; und das ist für jeden gestandenen Identitätszerstörer eine Frischzellen-Bewegung, die er nostalgisch begrüßt und gleichzeitig belächelt, weil er weiß, an welchen seelischen Fäden so ein nächtlicher Farbbeutel-Trupp hängt. Das zeigt ja allein schon das in heruntergedimmtem RAF-Ton verfaßte Bekenner-Gestammel.
Hin oder her: Der Schaden ist da, die Fassade der Kirche muß erneuert werden (der Kern, der Inhalt natürlich nicht!). Die konservative aktion stuttgart hat folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

Linksextreme schänden Stuttgarter Kirche
Stuttgart. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag letzte Woche schändeten Linksextreme die Fassade der Barockkirche St. Maria Himmelfahrt in Stuttgart. In einem Bekennerschreiben auf dem Internetportal „indymedia“ bekannte sich die Stuttgarter Antifa-Szene zu dem Anschlag. Wahrscheinlich zum ersten Mal nach dem Ende der braunen und roten Diktatur in Deutschland wurde damit ein Sakralbau offen von kommunistischen Sympathisanten angegriffen und geschändet. Es wurde Anzeige erstattet, die Behörden ermitteln.
In den Räumlichkeiten der von der Pius-Bruderschaft erbauten und unterhaltenen Kirche fand eine von der Konservativen Aktion Stuttgart organisierte Vortragsveranstaltung mit dem Publizisten Manfred-Kleine Hartlage mit dem Thema „Zerstörung und Selbstzerstörung Europas“ statt.
Der durch Farb-Wurfgeschose verursachte Schaden erfordert eine Spendenaktion.
Sonderkonto: Vereinigung St. Pius X
Kennwort: Widerstand
Konto-Nr. 264 91 53
BW-Bank, BLZ 600 501 01

Den Vortrag von Kleine-Hartlage gibts in acht Teilen als Video-Mitschnitt auf korrektheiten.com.
Quelle: http://www.sezession.de/32243/farbbe…-hartlage.html


Und hier nochmal die Verlinkung zum ‘bekennerwisch auf indymedia’.
https://linksunten.indymedia.org/de/node/60308

Normalerweise war bislang so gewesen, daß die antideutschen Asipunker unserer heutigen Generation irgendwo draußen rumrandaliert, Mülltonnen und Mofas anzünden und den benachbarten Kiosk bestehlen oder Geschäfte und Büros von NPD, Thor Steinar oder so beschmieren. Aber das jetzt Kirchen mit Farbbomben beworfen werden ist echt das letzte! Man kann noch nichmals sachlich über das Thema sprechen ohne das der Abschaum wieder am toben ist und wieder in ihrer selbstgerechten und selbsternannten ‘Mission’ die Welt retten bzw. die Mitmenschen wieder belästigen möchte. :thumbdown

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Die Monti-Regierung treibt mit der Steuerbehörde Equitalia gnadenlos Geld ausgerechnet von den ärmsten ein, von Rentnern und Geringverdienern, ausserdem von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Es werden willkürlich Steuerforderungen gestellt und dann mit allen Mitteln eingeholt, einschliesslich Zwangsversteigerungen und Beschlagnahmungen. Die Reichen und die Grosskonzerne hingegen kommen ungeschoren davon. Typisch für den Ober-Bilderberger Monti.

Neapel – Proteste gegen die Steuerbehörde werden niedergeschlagen:

Deswegen haben sich bereits zahlreiche Menschen in Italien das Leben genommen, weil sie keinen Ausweg mehr sehen, finanzielle Schwierigkeiten haben, arbeitslos sind oder vor der Pleite stehen. Der Zorn der Bürger über diese unhaltbare Situation entladet sich zunehmend in gewaltsame Proteste gegen die Euqitalia. Die Regierung erwägt das Militär zum Schutz der Büros der Steuerbehörde einzusetzen.

In Livorno in der Toskana warfen Unbekannte am frühen Samstagmorgen Molotowcocktails auf das Büro der Steueramtes. In Rom ging gestern eine Briefbombe bei der Equitalia ein. In anderen Städten gab es Proteste vor den Finanz- und Steuerbehörden.

Am Freitag haben in Neapel mehrere Hundert Menschen vor dem Sitz der Equitalia demonstriert. Es kam zu Ausschreitungen. Demonstranten warfen Eier, Steine, Flaschen und Säcke mit Abfall auf die Polizeikräfte. Mit Müllcontainern versuchten sie, die Strasse zu blockieren. Die Proteste waren auch ein Zeichen der Trauer für die jüngsten Selbstmorde in der Gegend von Neapel wegen der Wirtschaftskrise.

Über acht Millionen Italiener leben in Armut, teilte das italienische Statistikamt Istat mit. Das sind 14 Prozent der Bevölkerung. Mindestens 3,1 Millionen Italiener, 4,6 Prozent der Familien leben in schlimmer Not. 23 Prozent der armen Familien leben in Süditalien. Laut Istat ist die Arbeitslosigkeit in Süditalien im vierten Quartal 2011 auf 14,9 Prozent gewachsen. Reell kann man die Zahlen verdoppeln.

Auch Mittelständler werden gnadenlos vom Staat erpresst. Hier ein Fall eines Unternehmens in der Nähe von Mailand, der mir berichtet wurde. Am Morgen um 9:00 Uhr fuhr die Guardia di Finanza (Finanzpolizei) mit 50 Mann auf und umstellte das Firmengelände. Der Einsatzleiter verkündete, es wird eine Steuerprüfung durchgeführt, die mindestens 3 Monate andauert. Während der Prüfung dürfe sich im Betrieb nichts bewegen, keine Ware rein oder raus.

Dem Chef der Firma wurde gesagt, er wird verdächtigt 1 Millionen Euro Steuerschulden zu haben. Als er das vehement bestritt, sagte der Einsatzleiter, das könnte sein, aber das wüssten sie erst nach der Steuerprüfung. Als der Chef entgegnete, aber bis dahin wäre der Betrieb pleite, wurde ihm erwidert, das wäre ihnen egal, der Istzustand müsste so eingefroren werden.

Dann machte der Einsatzleiter einen Vorschlag und sagte, es gebe eine andere Möglichkeit, um den Fall schnell zu regeln. Wenn der Chef eine Steuerschuld in Höhe von 300’000 sofort unterschreibt und gleichzeitig 150’000 auf ein Konto in der Schweiz überweist, dann würde er seine Leute abziehen und der Betrieb könnte weiterarbeiten.

Der Capo der Guardia di Finanza gab zu verstehen, dann könnte er zurück in sein Amt gehen, einen Erfolg als Steuereintreibung für den Staat melden und der andere “schwarze” Betrag würde unter die Chefbeamten und Untergebenen verteilt. Alle wären zufrieden. Es blieb dem Firmenchef nichts anderes übrig als auf die Erpressung einzugehen.

In der Provinz Viterbo hat ein 70jähriger Unternehmer in ähnlicher Situation, der wegen willkürlichen Steuerschulden vor dem Konkurs steht, damit gedroht, Mitarbeiter des örtlichen Finanzamtes zu töten. “Jetzt bin ich ruiniert. Jetzt gehe ich mit einer Pistole hin, töte alle und dann bring mich um“, verkündete er in einem Telefonat genüber den Medien.

Fazit: Im Vergleich zum dem was der italienische Staat macht, ist die Mafia ein Kindergarten dagegen. Was jetzt passiert ist ein Raub an der Bevölkerung. Warum? Weil die Bankster, welche die wirkliche Macht haben, die Kredite zurück haben wollen und Monti ist ihr brutaler Geldeintreiber. Niemand hat diesen Typen gewählt. Er wurde den Italienern von der Finanzelite einfach vor die Nase gesetzt.

Jetzt regt sich aber Widerstand in Italien, der zu einem gewaltsamen Ausbruch kommt. Die Erwägung eines möglichen Militäreinsatzes im Inneren zeigt, Italien steht kurz vor einem Bürgeraufstand gegen den kriminellen Staat, der nur den Interessen der Bankster dient. Gewalt und Krawalle werden das Land erschüttern, wenn die Masse es nicht mehr ertragen kann.

In anderen Südländern ist es nicht anders. Die Lage ist viel schlimmer als uns die Medien mit Schönfärberei melden. Der von Brüssel, Frankfurt und Berlin auferlegte Sparzwang, mit gleichzeitigem Auspressen bis auf Blut, wird noch zu einer Revolution führen, welche die korrupte Bande wegfegt, oder zu einem faschistischen Unterdrückungssystem, wenn sie mit aller Gewalt an der Macht bleiben wollen.

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Der Multikulti-Traum zerbricht – Schwule flüchten aus Hamburg

HAMBURG – Die bunte Multikulti-Welt im Szenequartier St. Georg hat Risse bekommen. Schwule fühlen sich von Muslimen bedroht. Es finden Angriffe und Pöbeleien von Muslimen gegen Schwule statt. Ahmet Yazici: „Homosexualität ist Sünde im Islam”.
Schwule und Muslime sind sich nicht mehr grün. Zuletzt gab es immer wieder Berichte über Angriffe und Pöbeleien von Muslimen gegen Schwule. Ahmet Yazici, stellvertretender Vorsitzender der islamischen Gemeinden in Norddeutschland, wehrt sich gegen die pauschale Verurteilung der Muslime in dem Viertel. „Homosexualität ist eine Sünde im Islam, aber das wäre niemals ein legitimer Grund, Gewalt anzuwenden“, sagt der 42-Jährige. In dem Viertel hinter dem Hauptbahnhof gibt es 13 Moscheen und Gebetsräume. Zugleich ist es das Zentrum der Hamburger Homo-Szene.
In ehemals schwulen Läden sind heute anatolische Teestuben

Früher hätte man sich szenetypisch gekleidet, sagt ein schwuler Gastronom, der anonym bleiben will. „Heute zieht man eine Jogginghose drüber.“ Und wenn einem händchenhaltenden Homo-Paar nachts mehrere Jugendliche begegnen, wechselt man besser die Straßenseite. „Die goldenen Zeiten sind für Schwule mit dem starken Zuzug von Migranten vorbei“, sagt der 49-Jährige. In ehemals schwulen Läden seien heute anatolische Teestuben, türkische Bäckereien oder Moscheen. In Anspielung auf das angespannte Verhältnis fragt ein Schwuler im Szenemagazin „Hinnerk“: „Wäre St.Georg schöner ohne Döner?“
Der GAL-Politiker Farid Müller beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Vor einiger Zeit haben sich bei dem bekennenden Schwulen sechs Männer unabhängig voneinander gemeldet, die überfallen worden seien. Zur Polizei hätten sie sich nicht getraut. Die Gründe: Hemmungen, das Schwulsein vor den Polizisten zuzugeben, und Angst vor Racheaktionen.
Der seit 1978 im Viertel lebende Gastronom bestätigt diese Angst, Überfälle anzuzeigen. Es gebe viele Pöbeleien und Einschüchterungen. Bei Autos mit dem Regenbogenaufkleber – dem Symbol der Schwulen und Lesben – seien Scheiben eingeschlagen oder Antennen abgebrochen worden. Im Dezember 2006 wurde das Schild einer Beratungsstelle für Homosexuelle mit dem Spruch „Tod den Schwulen“ übermalt.
Ahmet Yazici von der Centrums Moschee (Foto) sind dagegen keine Übergriffe bekannt. „Dass es ein paar Halbstarke gibt, die dummes Zeug reden und sich aufspielen, das gibt es überall“, meint Yazici. Toleranz werde von den Muslimen aktiv gelebt. „Wir stellen uns dem Thema Homosexualität, obwohl es in den meisten Gemeinden ein Tabu ist.“ Quelle…
Alles Entwicklungen die z.B. ein islamophober Ulfkotte vor über fünf Jahren in seinem Buch SOS Abendland beschrieben hat!

Tja nich das ich für Schwule wäre oder es gut heisse aber da passt der Spruch doch super:

HEUTE SEID IHR TOLLERANT,MORGEN FREMD IM EIGENEN LAND!!!!!;)

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Sleipnir 2012 - Ab ins Klo [Promo zur neuen CD] - Das Resümee

Album: Das Resümee Artist: Sleipnir www.sleipnir-band.de Gewerblich Nutzung untersagt! Die Rechte an Bild und Ton bei Sleipnir! In eigener Sache: Bitte nicht herunterladen, sondern die Tonträger kaufen. Unterstützen hilft. Alle Rechte bei Sleipnir!
Video Rating: 4 / 5

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BERLIN. Die CSU hat sich für ein Ende der Finanzhilfen für Griechenland ausgesprochen, sollte sich die künftige Regierung nicht an ihre Sparversprechen halten. „Den Steuerzahlern ist ein Faß ohne Boden nicht zuzumuten“, sagte die Chefin der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

Sie verwies auf die „klaren Bedingungen“, an die der Bundestag die Auszahlungen geknüpft habe. Diese seien „nicht verhandelbar“ auch nicht „in ihrer zeitlichen Dimension“, betonte die CSU-Politikerin. Hasselfeldt sprach sich damit gegen die Pläne von Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker aus.

Der Chef der Gruppe der Euro-Mitgliedsstaaten innerhalb der EU hatte sich zuvor dafür ausgesprochen, der Regierung in Athen bei der Bewältigung ihres Schuldenproblems mehr Zeit zu geben. Er bekräftigte zudem, ein Austritt Griechenlands sei beim Gipfeltreffen der Finanzminister der Euro-Staaten am Montag in Brüssel kein Thema. Auch die EU-Kommission kündigte an, sich für einen Verbleib Griechenlands in der Gemeinschaftswährung einzusetzen. (ho)

(135)

SAARLOUIS. Das Verwaltungsgericht des Saarlandes hat den Piusbrüdern die Betriebserlaubnis für ein Internat in Saarbrücken verweigert. Die traditionalistische Gemeinschaft hatte gegen eine Entscheidung des saarländischen Sozialministeriums geklagt, die den Piusbrüdern eine mangelnde Zuverlässigkeit unterstellt hatte.

Das Gericht folgte in seinem Urteil den Bedenken der Behörden. So könne das „Wohl der Kinder und Jugendlichen nicht gewährleistet“ werden, da die Betreuer des Don-Bosco-Schulvereins angeblich nicht über „nicht über die erforderliche persönliche und fachliche Eignung“ verfügten. Die Betriebserlaubnis für ein früheres Internat war im Frühjahr 2010 widerrufen worden, da dort statt acht insgesamt 18 Schüler untergebracht worden sein sollen.

Schulverein kritsiert Behörden

Der Don-Bosco-Schulverein zeigte sich enttäuscht über das Urteil. „Weitere rechtliche Schritte behalten wir uns vor“, sagte der Geschäftsführer, Pater Christian Schneider, am Samstag. Derzeit werde an einer „guten Internatslösung“ gearbeitet.

Schneider warf dem Sozialministerium zudem eine fehlende Kommunikationsbereitschaft vor. So habe das Landesjugendamt im Vorfeld eine „Gesprächsverweigerungshaltung“ an den Tag gelegt. Der Don-Bosco-Schulverein betreibt im Saarland seit mehr als 16 Jahren auch eine Grundschule und eine Erweiterte Realschule.

Linksextremisten beschmieren Pius-Kirche

Bereits in der vergangenen Woche wurden die Piusbrüder Opfer eines linksextremen Übergriffs. Unbekannte hatten die Fassade der Barockkirche St. Maria Himmelfahrt in Stuttgart mit Farbbeuteln beworfen. Im Internet bekannten sich Anhänger der linken Szene zu der Tat. Mit der Kirchenschändung sei ein Zeichen „für eine befreite Gesellschaft ohne Fremdenhaß und Diskriminierung“ gesetzt worden.

Die Piusbrüder reagierten entsetzt auf den Angriff: „Wahrscheinlich zum ersten Mal nach dem Ende der braunen und roten Diktatur in Deutschland wurde damit ein Sakralbau offen von kommunistischen Sympathisanten angegriffen und geschändet. Es wurde Anzeige erstattet, die Behörden ermitteln.“ (ho)

(158)

Die Veröffentlichung der Nachricht durch die “Handelszeitung” am 1. Mai, die Rega führt Flüge von US-Militär- angehörigen aus den Kriegsgebieten in Afghanistan und Irak nach Deutschland durch, und die daraus resultierende Empörung der Stiftungsgönner, hat etwas bewirkt. Viele ASR-Leser haben nach meinem Artikel mir mitgeteilt, sie sind mit diesem Geschäftszweig nicht einverstanden, haben bei der Rega protestiert und ihre Gönnerschaft gekündigt.

Jetzt greift die Eidgenössische Stiftungsaufsicht ein und will Details zu rechtlichen Grundlagen für die militärischen Transportflüge aus Kriegs- gebieten erfahren. Bislang hatte sie von den Soldatenflügen der Rega keine Kenntnis gehabt.

“Wir klären den Sachverhalt bei der Stiftung Rega aufsichtsrechtlich ab“, sagte Sprecherin Katja Zürcher gegenüber der Zeitung “Sonntag”.

Auch Rega-Sprecher Sascha Hardegger hat bestätigt, “die Stiftungs- aufsicht hat uns am Mittwoch zur Stellungnahme aufgefordert.

Anlässlich des 60. Jubiläums der Gründung der Rega gab deren Chef Ernst Kohler gegenüber dem Schweizer Radio DRS am 27. April 2012 ein Interview. Darin gab er zu, an diesem Tag wäre ein Ambulanzjet von Kabul in Afghanistan mit zwei Verletzten nach Frankfurt unterwegs. Möglicherweise war diese Aussage der Auslöser für weitere Recherchen der “Handelszeitung” und ihrem Artikel.

Wer ist Rega-Chef Ernst Kohler, der seit sechs Jahren die Leitung hat? Er war vorher Bergführer, Rettungschef und war Leiter des Militärflug- platzes Meiringen. Die letztere Tätigkeit ist interessant. Es gibt nämlich Zeugenaussagen, die mit eignen Augen gesehen haben, wie NATO- Transportmaschinen, in einem Fall des US-Militärs, dort gelandet sind. Es wurden Kampfhelikopter ausgeladen und eine Flugdemonstration durchgeführt.

Es wurde beobachtet, wie freundschaftlich und vertraut die Offiziere des US-Militärs von ihren “Kollegen” der Schweizer Armee begrüsst wurden. Es wurde sogar damit geprahlt, man könne jederzeit bei den Amerikanern anrufen und sie würden gerne in die Schweiz kommen und ihre “Waffen” zeigen. Deshalb gab es auch mal die Frage seitens der Bevölkerung, ist Meirigen ein NATO-Flugplatz geworden?

Offizielle zugegeben wird, die Piste in Meiringen wurde auf NATO-Standard ausgebaut und es landen seit Jahren ausländische Flugzeuge dort, sei es zum Zwischenhalt, Besuch oder zu Übungen.

Die Landung von NATO-Flugzeuge in der Schweiz ist deshalb verwunderlich, weil die Schweiz angeblich ein neutraler Staat ist und keinem militärischen Bündnis angehört. In der Praxis stimmt das aber nicht, denn die Schweiz ist Mitglied des sogenannten “Partnership for Peace” Programm, eine Vorstufe zur NATO-Mitgliedschaft. Dieser Vertrag wurde vom damaligen Bundesrat Flavio Cotti als Aussenminister am 11. Dezember 1996 unterschrieben.

Dieser “Verletzung der Neutralität” ist nicht weiter verwunderlich, denn Cotti war während seiner Amtszeit 1994 bis 1997 vier Mal beim Treffen der Bilderberger dabei. Das sagt alles.

Kommt durch diese “enge Beziehung” zur NATO und zum US-Militär des Militärflugplatzes Meiringen und da Kohler dort Leiter war, die Transporte von US-Soldaten aus den Kriegsgebieten zustande? Wurde er durch seine “Freunde” im US-Kommandostab angefragt, ob die Rega solche Einsätze durchführen würde, oder hat Kohler sie den Amerikanern sogar selber angeboten?

Jedenfalls ist so eine Vermischung von zivilen Rettungsdienst, der ja löblich ist, und dem Transport von US-Soldaten aus Kriegsgebieten ins Lazarett nach Deutschland, schon sehr fragwürdig und anstossend.

Die Stiftungsaufsicht hat aber noch mehr Fragen die sie der Rega-Leitung stellen will, wie “Sonntag” berichtet. Nämlich, ob die Rega rechtmässig handelte, als sie im vergangenen Jahr die Abschreibungen auf die Helikopterflotte verkleinerte und so ihre Erfolgsrechnung entlastete.

Laut dem Geschäftsbericht erhöhte die Rega die Nutzungsdauer für ihre Helikopter von acht auf 14 Jahre. Damit verbesserte sich das Jahresergebnis 2011 um 9,2 Millionen Franken. In ihrem Brief vom 8. Mai, der dem “Sonntag” vorliegt, verlangt die Stiftungsaufsicht von Rega-Chef Ernst Kohler eine Stellungnahme zu beiden Punkten bis zum 8. Juni.

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(175)

Das Ergebnis der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist eine Watsche für den Linkskurs der CDU. Die Union ist mit einem guten Viertel der Stimmen auf den Hund gekommen. Mit Norbert Röttgen an der Spitze kommt sie noch nicht einmal mehr an die Wahlschlappen unter Norbert Blüm vor zwei Jahrzehnten heran. Was ist passiert?

Unter ihrem Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers hat die CDU es versäumt, an alte Erfolge in dem eigentlich schwarzen Bundesland anzuknüpfen. Rüttgers war mal mit markigen Sprüchen wie „Kinder statt Inder“ angetreten, hat dann aber nach seiner Wahl nur die alte sozialdemokratische Schuldenpolitik fortgesetzt. Rüttgers gefiel sich darin, sich als Arbeiterführer zu inszenieren und Moscheen zu eröffnen.

Ökosozialismus gewinnt keine Wahlen

Seine Abwahl nach nur einer Amtsperiode 2010 war leistungsgerecht. Leider hat die CDU die falschen Konsequenzen aus dem Debakel gezogen: Statt in der Opposition wieder nach rechts zu rücken und verlorengegangene Wähler zu umwerben, gaben die Unionsstrategen dem Linkskurs jetzt auch noch einen grünen Anstrich. Norbert Röttgen, Merkels Umweltminister, wurde zum Landeschef und Spitzenkandidat. Spätestens seit der fragwürdigen Energiewende ist er der „grünste“ Minister in Merkels Kabinett. Er hat angekündigt, diesen Kurs der Stromverteuerung zulasten von Industrie und Verbrauchern noch weiter verschärfen zu wollen. Wie konnte er ernsthaft glauben, damit in einem Industriestandort wie NRW punkten zu können?

Kein Wunder, daß CDU-Wähler zu Hause bleiben. 2009 zur Bundestagswahl hatte die Union noch drei Millionen Stimmen. Diesmal nur noch zwei Millionen. Viele Wähler sind zu Hause geblieben. Mit über vierzig Prozent war die Partei der Nichtwähler wieder die stärkste von allen. Der Friedrich-Merz-Flügel der Union ist zudem zur FDP abgewandert. Wenn die CDU alle diese Wähler zurückhaben will, dann muß sie sich ein konservatives Programm verpassen: Statt einer Moschee öfter mal eine Kirche besuchen. Niedrigere Steuern und Abgaben statt Umverteilung zugunsten von ineffizienten Ökostromproduzenten. Statt Krippenausbau, Gender Mainstreaming und Wohlfahrtsstaat Rückzug des Staates aus dem Privatleben der Bürger. Niemand in Deutschland braucht eine fünfte sozialdemokratische Partei.

(144)

Fräulein Claudia Roth ist keine fette Qualle

Es ist rechtsextrem, antisemitisch und fremdenfeindlich zu behaupten, daß Fräulein R. in irgendeiner Weise übergewichtig wäre. Nein, sie ist rappeldürr – vor allem intellektuell und politisch.

Claudia Roth demonstriert an vorderster Front gegen die Wiedervereinigung Deutschlands “Nie wieder Deutschland”
Vielsagendes Zeitungsfoto aus 1990. Die Spitze der Grünen, beinahe samt und sonders hervorgegangen aus Kommunisten und Anti-Deutschen – nun im Begriff ihr Ziel zu verwirklichen und Deutschland endgültig abzuschaffen.
Und heute? Sehen Sie selbst:

(kreuz.net) Die dekadente deutsche HS-Genossin, Fräulein Claudia Roth(55), will keine „fette Qualle“ sein.Darum hat sie den Herausgeber des deutschen Online-Magazins ‘Blaue Narzisse’, Felix Menzel, verklagt.

Die ‘Blaue Narzisse’ richtet sich an Schüler und Studenten. Sie steht in Oppositionen zum linkslastigen deutschen Parteienfilz.

Fräulein Roth ist eine abgefallene Katholikin. Sie gehört dem Beirat des deutschen Obskuranten-Vereins ‘Humanistischen Union’ an, der bis in jüngster Zeit die Kinderschänderei verherrlichte.

Menzel machte seine Aussage über „Claudia R.“ während eines Vortrages vor der Bielefelder Burschenschaft Normannia-Nibelungen.

Der Genosse Sprecher von Fräulein Roth fühlte sich danach betroffen und bezeichnete Menzels scharfsinnige Analyse als „alarmierend“.

Dessen Aussage bestärke Fräulein „Claudia Roth und uns Grüne in unserem entschiedenen Kampf gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit“ – erklärte der Sprecher angeberisch.

Mit der Litanei „Kampf gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit“ versuchen die menschenverachtenden Grünen seit Jahren, ihre Haß-Partei der öffentlichen Kritik zu entziehen.

Messerscharfe Analyse

Menzel führte in seinem Vortrag die untergriffige Strategie der grünen Partei-Ideologen souverän vor:

„Ich sage es: Claudia R. – wer immer damit gemeint sein könnte – ist eine fette Qualle, die in ihrem Leben noch kein einziges vernünftiges Argument abgegeben hat, die mit ihrer moralischen Entrüstung jeden vernünftigen Zugang zu Politik verstellt. Und jetzt sagt mir mal bitte, warum ich – ausgerechnet ich, der Feind von der Claudia R. – sachlich, ruhig und vernünftig auf diese fette Qualle antworten sollte.“

Menzel stellt die Frage: „Würde Claudia R. vielleicht sachlich, ruhig und vernünftig auf meine Argumente zur verfehlten Integrationspolitik in Deutschland, die sie mitzuverantworten hat, antworten?“

Natürlich nicht: „Claudia R. würde emotionalisieren und einfach sagen: »Der Menzel, das ist ein Nazi, mit dem spreche ich nicht«.“

Daraus zieht Menzel den Schluß: „Ich will auch nicht mit Claudia R. reden, weil sie nicht weiß, welche Regeln bei einem Gespräch zwischen zwei vernünftigen Menschen gelten müssen.“

Denn: „Ein Gespräch zwischen einer vernünftigen Person und einer fetten Qualle ist eben nicht möglich.“

Deshalb zieht es Menzel vor, bei Beschimpfungen zu bleiben:

„Ja, ich gebe es offen zu, ich finde, daß Claudia R. die widerlichste Politikerin ist, die ich mir vorstellen kann.“

Aus diesem Grund macht Menzel einen Ausflug in die Anatomie:

„Wie konnte es nur passieren, daß dieses unförmige Stück Etwas, das sicherlich nichts dagegen hat, wenn ich es als MenschIn mit Binnen-I bezeichne, wie konnte es nur vorkommen, daß dieser Kloß früher einmal in der Rockerszene als Matratze benutzt wurde.“

Rätsel über Rätsel: „Das ist doch nicht mal im Vollsuff zu ertragen, so ein widerliches Etwas zu besteigen.“

Im Dezember hat Fräulein Roth Anzeige erstattet.

Die Beleidigerin ist beleidigt

Selber nannte sie im Oktober 2007 den damaligen Bischof Walter Mixa von Augsburg einen „durchgeknallten, spalterischen Oberfundi“.

Im November des gleichen Jahres verglich sie ihn mit dem kambodschanischen Polit-Verbrecher und Massenmörder, Genosse Pol Pot († 1998).

Im September 2006 erklärte das Fräulein, es sei „nicht akzeptabel, wenn Benedikt XVI. die Kritik an Religion aus der Meinungsfreiheit herausnehmen“ wolle.

Das stehe im Widerspruch zu einer „pluralen, modernen und offenen“ Gesellschaft.

Der Papst hatte in Anspielung auf die dänischen Anti-Mohammed-Karikaturen vor einem „Zynismus“ gewarnt, „der die Verspottung des Heiligen als Freiheitsrecht ansieht“.

Aus diesen Worten spreche der „alte Kardinal Ratzinger, ein Mann der Gedankenkontrolle“ – schäumte das Fräulein damals, das sich gerichtlich gegen die Bezeichnung „fette Qualle“ wehrt.

Leser ‘gewero’ hat mit dem angezeigten Menzel kein Mitleid. Auf der Webseite ‘fact-fiction.net’ erklärt er:

„Das kommt davon, wenn man eine gemästete Medusa als fette Qualle bezeichnet.“

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HANNOVER. Der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat dafür plädiert, die Meinungsfreiheit für Salafisten zu beschneiden. Das Bundesverfassungsgericht müsse prüfen, ob Meinungsäußerungen von „Haßpredigern“, die aggressiv gegen die deutsche Verfassung vorgingen, eingeschränkt werden könnten, sagte Schünemann dem Spiegel.

Unterstützung erhielt er dabei vom Vorsitzenden des Innenausschusses im Bundestag, Wolfgang Bosbach (CDU): „Salafisten wollen die freiheitliche Grundordnung durch einen Gottesstaat ersetzen. Salafismus und Demokratie sind daher schlechthin unvereinbar.“

Islamisten verletzten Polizisten in Berlin

Bereits am Samstag waren erneut Polizisten durch die Anhänger der radikalislamischen Strömung verletzt worden. Nachdem etwa 50 Salafisten versucht hatten auf dem Potsdamer Platz Koran-Exemplare zu verteilen, versuchten einige von ihnen eine angemeldete Gegendemonstration von Pro Deutschland zu stürmen.

Dabei wurden drei Beamte durch die teilweise vermummten Islamisten verletzt. Ein Polizist mußte im Krankenhaus behandelt werden. Die Sicherheitsbehörden nahmen vier Personen fest. Gegen sie wird wegen Landfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. (ho)

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