Brucknerhaus, Linz/Austria, 26.April 2008; Lembones: Martin Sageder, Michael Stadlbauer, Wilfried Reisenzaun, Stefan Bauer, Heinz Hartl, Markus Kropfmüller, Christof Wurnitsch, Wolfgang Panholzer, Bernhard Ortner
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PARIS. Frankreich und Spanien verstoßen wiederholt gegen das Maastrichter Defizitkriterium. Die beiden Euro-Staaten schüren damit neue Zweifel, daß die Euro-Zone jemals aus der Schuldenspirale wieder herauskommt.

Spanien rechnet mit einem Haushaltsdefizit von über sechs Prozent. Erlaubt sind drei Prozent. Doch angesichts einer schrumpfenden Wirtschaft (minus 1,8 Prozent) und einer Rekordarbeitslosigkeit (24 Prozent) ist die spanische Regierung trotz rigider Sparmaßnamen nicht in der Lage, Einnahmen und Ausgaben in den Griff zu bekommen. Gegenüber der EU hatte sich Spanien verpflichtet, die Defizitquote von fünf Prozent in diesem Jahr wieder auf drei Prozent im kommenden zu reduzieren.

Auch Frankreich verletzt die Maastrichter Defizitkriterien. Für 2013 rechnet die EU-Kommission mit einer französischen Defizitquote von 4,5 Prozent im Jahr 2012 und 4,2 Prozent im Jahr 2013. Die politischen Ankündigungen des neugewählten Präsidenten Francois Hollande lassen befürchten, daß das Land auch in Zukunft eher zur Neuverschuldung neigen wird. Frankreich ist insgesamt mit 1,7 Billionen Euro verschuldet. (rg)

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BERLIN. Der israelische Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, hat der internationalen Schriftstellervereinigung PEN. nahegelegt, Günter Grass wegen dessen israelkritischem Gedicht die Ehrenpräsidentschaft abzuerkennen. „Ich erwarte von einer solchen literarischen Vereinigung – und auch von anderen kulturellen Institutionen – ein gewisses Maß an intellektueller Redlichkeit“, sagte er dem Tagesspiegel.

Es sei falsch zu behaupten, Israel dürfe nicht kritisiert werden, betonte der Botschafter. „Auch sonst muß man kein Nobelpreisträger sein, um zu begreifen, daß das von Günter Grass Gesagte nichts mit der Realität zu tun hat.“ Die PEN. beginnt am Freitag mit ihrer Jahrestagung im thüringischen Rudolstadt. Dem Antrag, die Ehrenpräsidentschaft zu beenden, werden nur geringe Chancen auf Erfolg eingeräumt.

Charlotte Knobloch: Grass ist ein Volksverhetzer

Unterstützung erhielt Yakov Hadas-Handelsman dabei von der Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses, Charlotte Knobloch. Die Worte des Literaturnobelpreisträgers seien „Volksverhetzung“, kritisierte Knobloch am Donnerstag während einer Gedenkstunde zur Deportation der Thüringer Juden vor 70 Jahren. Zwar sei Grass selbst kein Antisemit, er vertrete jedoch antisemitische Thesen, bekräftigte die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dapd.

Knobloch forderte die Bundestagsabgeordneten eindringlich auf, sich zu Israel zu bekennen, warnte zugleich jedoch vor einem „routinierten Gedenken“ mit dem man sich „von der Vergangenheit befreien“ wolle. Dabei dürfe es keinesfalls zu einer Vermengung der Opfer aller totalitären Regime kommen. (ho)

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Wolfsrudel – Deutschlands Freiheit



Für die Freiheit standen sie im Kampf, doch heute werden sie verhöhnt und verdammt.
Man nennt sie Mörder und verbrecherisch, doch die Zeit wird kommen und die Lüge erlischt.

Sie kämpften für Deutschlands Freiheit, für die Zukunft und das Volk.
Sie sind Helden aus vergangener Zeit, ihre Herzen waren voller Stolz.
Sie kämpften für Deutschlands Freiheit, für die Zukunft und das Volk.
Sie sind Helden aus vergangener Zeit, ihre Herzen waren voller Stolz.
Ihre Herzen waren voller Stolz.

Aufstand und Ehre für Boden und Blut, Tapferkeit und Treue, die Herzen voller Glut.
Sie waren von allen die anständigsten Soldaten – keine Verbrecher, sie begingen Heldentaten.

Sie kämpften für Deutschlands Freiheit, für die Zukunft und das Volk.
Sie sind Helden aus vergangener Zeit, ihre Herzen waren voller Stolz.
Sie kämpften für Deutschlands Freiheit, für die Zukunft und das Volk.
Sie sind Helden aus vergangener Zeit, ihre Herzen waren voller Stolz.
Ihre Herzen waren voller Stolz.

Im Kampf um die Freiheit waren sie nicht allein,
auch die europäischen Kameraden standen für die Freiheit ein.
Das Feindes Ziel war ihnen ihren Stolz zu nehmen
und die Knechtschaft des Volkes anzustreben.

Sie kämpften für Deutschlands Freiheit, für die Zukunft und das Volk.
Sie sind Helden aus vergangener Zeit, ihre Herzen waren voller Stolz.
Sie kämpften für Deutschlands Freiheit, für die Zukunft und das Volk.
Sie sind Helden aus vergangener Zeit, ihre Herzen waren voller Stolz.
Ihre Herzen waren voller Stolz.

Wir gedenken unserer toten Ahnen, die im Kampf für Deutschland ihr Leben gaben.
Wir wollen lieber sterben als sie zu hintergehen
und wir werden sie als Helden und nicht als Verbrecher sehen.

Sie kämpften für Deutschlands Freiheit, für die Zukunft und das Volk.
Sie sind Helden aus vergangener Zeit, ihre Herzen waren voller Stolz.
Sie kämpften für Deutschlands Freiheit, für die Zukunft und das Volk.
Sie sind Helden aus vergangener Zeit, ihre Herzen waren voller Stolz.
Ihre Herzen waren voller Stolz.

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Das Bündnis Bunt statt Braun rief wieder einmal zu "Rock" gegen die braune Gefahr auf.

Und wie in diesen Kreisen üblich, wollte man sich diese "wichtige" Veranstaltung natürlich durch die Stadt mitfinanzieren lassen.

Denn wo kämen wir denn da hin, wenn man solch ein Engagement eventuell aus privaten Mitteln bestreiten würde?

Doch oh Schreck die Stadt verband Bedingungen an ihre Finanzierung. Nämlich das diese Veranstaltung ohne Alkoholausschank stattfinden sollte.

Das geht ja mal nun gar nicht, dass man den Protestlern vorschreibt welche Getränke man den Gästen anbietet. Zumal wie schon mehrfach bewiesen, können sich die lieben "Antifanten" so gut unter Alkoholeinfluß benehmen.

Im Alkoholrausch läßt es sich doch so gut hetzen gegen alles was Deutsch ist.

Logische Konsequenz die Veranstaltung wird kurzer Hand abgesagt. Was lehrt uns dieser Schildbürgerstreich oder in diesem Zusammenhang wohl eher Gutmenschenstreich?

Nur mit Alkohol kann man sich richtig gegen Nazis einsetzen.

Ohne Drogen kein Kampf gegen Nazis. Da macht doch das Motto keine Macht den Drogen erst so richtig Sinn!

Hierfür alle der Link zum nachlesen dieser Provinzposse: http://www.nwzonline.de/Region/Kreis…3x201C%3B.html

In diesem Sinne grüßt euch wie immer aus dem hohen Norden dieser verkommenen Republik der Friese

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BERLIN. Die linksextreme Gewalt in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich angestiegen. Insgesamt registrierten die Behörden 1.809 linke Gewalttaten. 31,4 Prozent mehr als 2010. Dabei wurden 870 Personen verletzt. In zwei Fällen geht die Polizei von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Die Zahl der rechtsextremen Gewalttaten stagnierte dagegen bei knapp über 800 und 699 Verletzten, teilte das Bundesinnenministerium mit.

Eine deutliche Steigerung gab es bei der politisch motivierten Gewalt durch Ausländer. Mit 253 Delikten (67,3 Prozent mehr als 2010) wurde auch hier ein neuer Höchststand erreicht. Dabei ragt besonders der islamistische Terroranschlag am Frankfurter Flughafen heraus, bei dem zwei amerikanische Soldaten erschossen wurden. Weitere 153 Personen wurden in der Bundesrepublik durch politisch motivierte Ausländer verletzt.

Polizisten geraten zunehmend ins Visier

Insgesamt registrierte das Bundesinnenministerium 27.180 politisch motivierte Straftaten. Davon hatten 16.375 (plus drei Prozent) einen rechtsextremen, 8.687 (Plus 25,9 Prozent einen linksextremen Hintergrund. Der Großteil der rechts motivierten Delikte entfiel jedoch auf sogenannte „Propagandadelikte“. 1.010 Fälle ordneten die Sicherheitsbehörden der politischen Ausländerkriminalität zu (plus 10,1 Prozent). Der „sonstigen“ politisch motivierten Kriminalität ordneten die Ermittler 3.646 Straftaten zu (plus 21,9 Prozent).

Ein neuer Höchstwert wurde auch bei der Gewalt gegen Polizisten erreicht. Mehr als 3.300 Straftaten, wobei 1.284 auf Gewaltverbrechen entfielen, verzeichnete das Innenministerium im vergangenen Jahr. Allein 70 Prozent davon wurden von Anhängern der linken Szene verübt.

Bundesinnenminister warnt vor Rechtsextremismus

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) reagierte entsetzt auf die neuen Zahlen. Die Befürchtung, der Rückgang bei den linken Gewalttaten im Jahr 2010 sei lediglich eine Ausnahme, habe sich leider bestätigt, sagte Friedrich. Mit Blick auf die mutmaßlich von der sogenannten „Zwickauer Zelle“ begangenen Morde betonte er, eine zutreffende Zuordnung von Straftaten zur politisch motivierten Kriminalität gelinge nicht immer zeitnahe.

Der CSU-Politiker warnte dabei eindringlich vor einer Verharmlosung „rechter Kriminalität“. Zwar sei diese weitaus geringer angestiegen als die Gewalt von Links, dennoch dürfe man nicht vergessen, das diese den mit Abstand größten Anteil bei der politischen Kriminalität ausmache. Zur steigenden Gewalt gegen die Polizei äußerte er sich nicht. (ho)

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Das kommt davon wenn man nicht mehr ein “normales” Bankgeschäft betreibt, sondern nur noch als Wettbüro die Märkte spielt. Die grösste Bank der USA hat auf die falschen Pferde gesetzt und 2 Milliarden Dollar an eigenem Geld verspielt, wie der Vorstandschef von JP Morgan Jamie Dimon gestern verkündet hat. Verursacht hat diesen Verlust das hauseigene “proprietary trading” oder der Eigenhandel, der eigentlich als Risikoabsicherung gedacht ist. Nur, damit hat diese Abteilung im eigentlichen Sinne nichts zu tun, sondern nur mit Spekulation aus Insiderwissen im Arbitragegeschäft. Jetzt ging es in die Hosen weil man zu gierig ist.

US-Senator Carl Levin hat diesen Verlust richtig kommentiert. “Der enorme Verlust, den JP Morgan heute verkündete, ist nur ein neuer Beweis, dass das, was die Banken als ‘Absicherungen’ bezeichnen, oft riskante Wetten sind“.

Ich stelle ja schon lange die Frage, warum unterliegen Grossbanken nicht dem Glücksspielgesetz? Ob man auf Pferde setzt oder auf einen Zins, wo ist da der Unterschied? Die Handelsabteilungen funktionieren wie Buchmacher, die eigene Wetten abschliessen.

Dazu kommt noch, dass viele Banken mit “front running” arbeiten, das heisst sie haben vorab Wissen über den Ausgang des Rennens und schliessen entsprechende Wetten ab. Das ist so wie wenn man die Lottozahlen vorher kennt. Manchmal geht es aber trotzdem schief, wie jetzt bei JP Morgan.

Dieses Wettsystem ist schlimm genug. Was dazu kommt, die Grossbanken wissen, wenn sie einen riesen Verlust hinlegen und vor der Pleite stehen, dann wird der Staat sie retten (müssen). Ist doch ein tolles System. Wenn die Wetten zu ihren Gunsten laufen, dann sacken sie die Gewinne ein. Wenn sie verlieren, dann trägt der Steuerzahler den Verlust. Ein Traum für jeden Zocker.

Dimon gibt sich jetzt zerknirscht, dabei heuchelt er nur etwas vor. Die Handelsverluste seien selbstverschuldet, sagt er. Sein Haus habe “unerhörte Fehler” gemacht. “Das ist nicht die Art und Weise, wie wir unser Geschäft betreiben wollen“.

Da lach ich ja ganz laut. Genau dieses Geschäft forcieren sie und animieren ihre Mitarbeiter es zu tun. Damit wird nämlich wenn es gut läuft der meiste Gewinn für die Bank generiert. Vor lauter Geldgier ist es jetzt schiefgelaufen und der Verlust sogar höher sein. Je nach Reaktion der Märkte in den nächsten Tagen und Wochen “könnte es noch schlimmer kommen“, sagte Dimon.

Wir erinnern uns, Nick Leeson brach der Barings Bank mit “nicht genehmigten” eigenen Positionen das Genick. Die UBS hat auch einen Fall, wo durch “verbotenen Geschäfte” eines Händlers in London ein Verlust von 2,3 Milliarden Dollar entstanden ist. Was Dimon jetzt verschweigt, im schlimmsten Fall könnte JP Morgan sogar einen Verlust von 20 Milliarden Dollar einfahren!

Aber die Bank muss keine Angst vor einem Ansturm an erbosten Kunden haben, denn sie hat sich Protektion bei der Polizei erkauft. Im Herbst 2011 hat sie 4,6 Millionen Dollar an die New York City Police Foundation gezahlt. Diese grösste Spende in der Geschichte der Stiftung wird laut offiziellen Angaben dazu eingesetzt, die Sicherheit im Big Apple zu erhöhen. In anderen Worten, um die Occupy Wall Street Aktivisten niederzumachen.

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BERLIN. Die Bundesbank hat sich auf eine höhere Inflationsrate in Deutschland eingestellt. In einer Anhörung vor dem Finanzausschuß des Bundestages rechnete der Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung, Jens Ulbrich, mit „eher überdurchschnittlichen Inflationsraten“ gegenüber anderen Staaten der Europäischen Union. Bisher verhielt es sich tendenziell umgekehrt.

Die Geldmengenpolitik der Europäischen Zentralbank verfolgt als Richtwert eine Inflationsrate von zwei Prozent. Ein Bundesbanker versicherte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, die für Deutschland erwartete Teuerung werde in den kommenden Jahren nur „moderat über dem Inflationsziel“ liegen. In Griechenland und Spanien liegt die Rate dagegen derzeit bei 1,2 und 1,8 Prozent.

Wie die Financial Times Deutschland berichtet, rechnen Finanzexperten mit einer deutschen Inflationsrate von bis zu sechs Prozent. Grund ist die Schuldenkrise in Verbindung mit der anhaltenden Wirtschaftskraft Deutschlands. Konnten andere Staaten vor der Währungsunion ihr volkswirtschaftliches Defizit durch eine Abwertung der jeweiligen Währung ausgleichen, so existieren nun „reguläre Anpassungsprozesse“. (FA)

 

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Programmhinweis – Heute ist der Iranische Botschafter zu Gast in der Sendung TimeToDo.ch auf Schweiz5. Von 20:00 bis 21:00 Uhr wird der Moderator Norbert Brakenwagen im Live-Interview Herrn Alireza Salari sicher interessante Fragen stellen. Wer Schweiz5 über Kabel empfangen kann empfehle ich die Sendung im TV anschauen. Sonst gibt es den Live-Stream unter folgenden Link.”

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