Startschuss im Neonazi-Prozess Graz

On May 8, 2012, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Neonazi-Prozess in Graz: Zehn Männer angeklagt

GRAZ. Im Grazer Straflandesgericht hat ein großangelegter Geschworenenprozess um NS-Wiederbetätigung begonnen. Auf der Anklagebank sitzen acht Männer im Alter von 21 bis 44 Jahren, denen vorgeworfen wurde, durch grölen von Nazi-Parolen Ausschreitungen provoziert zu haben, aber auch Aufkleber für Holocaust-Leugner Gerd Honsik verteilt zu haben.

Es dauerte mehr als eine halbe Stunde, bis alle Beschuldigten samt ihren Anwälten auf den richtigen Plätzen saßen und die Personalien überprüft waren. Erst dann konnte Staatsanwalt Johannes Winklhofer mit seinem Plädoyer beginnen. "Der Hauptangeklagte ist Franz Radl" stellte er gleich zu Beginn klar. Der Oststeirer, der deutlich älter ist als die anderen, wurde bereits einige Male einschlägig verurteilt. Der Ankläger ging zu Beginn auf die Sinnhaftigkeit des Verbotsgesetzes ein, das genau vor 67 Jahren (8.5.1945) eingeführt wurde: "Sie müssen sich zurückversetzen ins Frühjahr 1945, das Land war auch humanitär bankrott", hielt er den Geschworenen vor Augen. "Der Staat schützt mit diesem Gesetz seine demokratischen Grundwerte."
Radl habe zusammen mit dem Holocaust-Leugner Gerd Honsik einen Verlag betrieben und mit einem Aufkleber für die Homepage Honsiks geworben. Außerdem ortete der Ankläger bei Radl "ein reges Interesse für Erziehungspolitik", denn bei der Hausdurchsuchung fand sich bei dem Oststeirer eine CD mit Materialien, die die Gräuel des Zweiten Weltkriegs verharmlosten und die Aufschrift trug: "Ab der 4. Schulstufe geeignet". Eine der Verurteilungen Radls resultierte aus seinem Versuch, vor einem Gymnasium Honsiks Zeitschrift "Halt" an Schüler zu verteilen.
An den weiteren Delikten waren nur acht der Angeklagten beteiligt, Radl war hier nicht dabei. Es handelte sich um Vorfälle in einem Lokal und beim Public Viewing während eines WM-Fußballspiels 2010. Dabei sollen die Beschuldigten Nazi-Parolen gegrölt, das Horst-Wessel-Lied angestimmt und auch den Hitler-Gruß verwendet haben. Die Körperverletzungen an jenen Personen, die das unterbinden wollten, wurden bereits in einem eigenen Prozess abgehandelt.
"Die meinen das wirklich ernst", war der Staatsanwalt von der Schuld der Angeklagten völlig überzeugt. Die Verteidiger schoben unisono die Schuld auf Radl und betonten, ihre Mandanten spielten nur eine untergeordnete Rolle. Franz Radl bezeichnete die Ausführungen des Staatsanwaltes als "Anwürfe der gemeinsten Art" und meinte, es werde für die Geschworenen lehrreich sein, was in diesem Land möglich sei.
Der Prozess wird am Dienstag um 8.30 Uhr fortgesetzt.


Achja, diese bösen Neonazis.
Bin mal gespannt, was dabei rauskommt.

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ANTON BRUCKNER STREICHQUINTETT F-DUR ENSEMBLE BREGENZ spielt in der KULTURSCHEUNE auf Instrumenten von GOTTFRIED RAABS Aufnahme : Jürgen Rummel, Rottendorf Juni 1997 ENSEMBLE BREGENZ Klaus Lieb Violine, Susanne Lieb Violine, Andreas Ticozzi Viola, Martha Ticozzi Viola. Orlando Teuler…
Video Rating: 5 / 5

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Ein ranghoher israelischer Militäroffizier hat die Hisbollah gewarnt, bei einem Angriff Israels auf den Iran, nicht militärisch zu reagieren, sonst wird der Libanon von der Landkarte getilgt. Der Offizier machte diese Äusserung gegenüber dem britischen Telegraph und sagte, der Krieg würde so gewaltig sein, es wird Jahrzehnte dauern, um alle zerstörten Städte und Dörfer wieder aufzubauen.

Israelischer Bombenangriff auf die Stadt Tyre 2006:

Diese Warnung erhöht die Spekulationen, die israelische Regierung überlegt sich bald einen Angriff gegen die Atomanlagen des Iran durchzuführen. Der Offizier appelliert an die Libanesen, sich nicht in einen Krieg hinanziehen zu lassen, für den sie einen hohen Preis zahlen und die Hauptwucht des Zorns Israels spüren werden.

Die Situation im Libanon nach diesem Krieg wird fürchterlich sein,” betonte der Offizier gegenüber dem Telegraph. “Sie müssen sich überlegen, ob es sie es tun wollen oder nicht. Ich hoffe der Iran drängt sie nicht in einen Krieg, denn nicht der Iran, sondern der Libanon wird den Preis dafür zahlen.

Der Offizier sprach anonym gegenüber dem Telegraph und sagte, Israel wäre im zweiten Libanonkrieg 2006 zu vorsichtig gewesen, was zu eigenen Toten in der israelischen Armee geführt hat. Diesen Fehler würden sie beim nächsten Krieg nicht mehr wiederholen. Die Hisbollah hätte viele ihrer militärischen Installationen in Dörfer und Städte im Südlibanon aufgebaut.

In diesen Orten wo die Hisbollah Infrastruktur hat, schätze ich werden die Zivilisten kein Haus mehr nach dem Krieg vorfinden,” sagt er. “Die libanesische Regierung muss das berücksichtigen. Viele der Dörfer im Süden des Libanon werden verschwunden sein. Das ist unvermeidbar, aber wir haben keine andere Wahl. Am Tag nach unserem Angriff werden die Dörfer 10 Jahre brauchen um wieder aufgebaut zu werden.

Was soll man zu dieser Vernichtungsdrohung sagen? Man wird ja als Antisemit bezeichnet wenn man ausruft, habt ihr sie noch alle? Gibt es eine Steigerung zu der Bezeichnung, das ist höchst kriminell?

Diese Aussage eines israelischen Offiziers passt zur Regierungsum- bildung die gerade in Israel stattgefunden hat. Premierminister Netanyahu verkündete eine neue Koalition am Dienstag, die Schaffung einer breiten Allianz mit der Hauptopposition in der Knesset. Damit hat er nun freie Hand, um den Iran angreifen zu können.

In einem überraschenden Kurswechsel hat Netanyahu seine Pläne abgesagt, für den September frühzeitige Neuwahlen einzuberufen. War wahrscheinlich nur eine Drohung und die rivalisierende Kadima Partei ist darauf eingegangen. Netanyahu hat jetzt 94 der 120 Sitze im Parlament hinter sich, eine der breitest abgestützten Mehrheiten einer Regierung in der Geschichte Israels.

Netanyahu und der Parteiführer der Kadima, Shaul Mofaz, erschienen zusammen am Mittag vor die Presse und sagten, ihre Allianz würde die notwendige Stabilität in die israelische Politik bringen. Sie versprachen eine enge Kooperation was den Iran betrifft.

Netanyahu hat bereits mehrmals angedeutet, Israel ist bereit den Iran anzugreifen, wenn sie sich bedroht fühlen. Mofaz, ein ehemaliger Militärchef und Verteidigungsminister, war bisher gegen einen Angriff, aber er ist bekannt dafür seine Meinung oft zu ändern.

Netanyahu sagte, er und Mofaz haben bereits viele Diskussion über den Iran geführt und werden weitere “ernsthafte und verantwortungsvolle” Gespräche darüber führen. Als ehemaliger Militärchef trägt Mofaz Meinung ein hohes Gewicht in der Entscheidung, ob man den Angriff durchführen soll.

Die Nachricht am Dienstagmorgen über die Koalitionsvereinbarung hat die Bevölkerung Israels völlig überrascht und sprachlos gemacht. Sie gingen noch am Abend ins Bett mit dem Glauben, das Parlament wird aufgelöst und Neuwahlen finden statt. Die Einigung erfolgte als Nacht- und Nebelaktion, so wie auch ein Angriff auf den Iran plötzlich ohne Vorwarnung passieren kann.

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BERLIN. Nach den Bombenfunden entlang der Route der linksextremen „Revolutionären 1. Mai-Demonstration“ hat sich die Bundesanwaltschaft in die Ermittlungen eingeschaltet. Es werde derzeit geprüft, „ob es sich um ein staatsschutzrelevantes Delikt handeln könnte, das in unsere Zuständigkeit fällt“, sagte ein Sprecher dem Tagesspiegel.

Zuvor hatte bereits der Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, Wolfgang Bosbach (CDU), gefordert, daß Bundeskriminalamt einzuschalten. Damit sollten die Ermittlungen breiter aufgestellt werden, betonte der CDU-Politiker. Er warnte zugleich davor, es gäbe keine Garantie, daß sich dieses Handeln nur auf den 1. Mai beschränke. „Das ist das klassische Vorgehen von Terroristen und hat mit den bisherigen 1.-Mai-Demonstrationen nichts zu tun.“

Linksextremisten geben der Polizei die Schuld

Unterstützung bekam er dabei vom Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft der Polizei in Berlin, Klaus Eisenreich. „Wir gehen davon aus, daß das nicht nur für Polizisten gedacht war. Das ist Terrorismus, das hat mit Gewalt gegen Polizisten nichts mehr zu tun“, unterstrich er gegenüber dem RBB. Angesichts dieser neuen Gewaltqualität dürften die Ermittlungen nicht nur der Berliner Polizei überlassen werden.

Die Organisatoren der linksextremen Demonstration, bei der allein in diesem Jahr 124 Polizisten verletzt worden waren, machten die Sicherheitsbehörden für die hochgefährlichen Rohrbomben verantwortlich. „Dieser vermeintliche Rohrbombenfund“ habe „einzig und allein den Zweck, die Demonstration zu kriminalisieren“, beklagte der Sprecher des linken Organisationsbündnisses, Felix Dettmann.

SPD-Politiker: Bomben könnten von „Rechten“ gelegt worden seien

Vielmehr seien die Bomben von der Polizei „herbeigezaubert“ worden. Dettmann machte zudem die Beamten für die Eskalation der diesjährigen Demonstration verantwortlich. Ähnlich hatte sich bereits der Sprecher für antifaschistische Aktionen bei den Berliner Piratenfraktion, Oliver Höfinghoff, geäußert.

Unterdessen warnte der verfassungsschutzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Tom Schreiber, vor voreiligen Schuldzuschreibungen. Möglich sei auch, daß die Sprengsätze von „Rechten“ deponiert worden seien. (ho)

(142)

HANNOVER. Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland hat zum Kampf gegen den Rechtsextremismus aufgerufen. Der „Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des Zweiten Weltkrieges vor 67 Jahren“ biete Anlaß, „die menschenverachtenden Taten und Äußerungen rechtsextremer Gruppierungen auf das Schärfste zu verurteilen“, heißt es in einer Stellungnahme der EKD.

Die mörderische Gewalt, „die von im Untergrund tätigen Neonazis“ ausgeübt worden sei, stelle einen entsetzlichen Höhepunkt dar. „Die Einstellungen, aus denen diese Äußerungen entstehen, finden sich in der Mitte unserer Gesellschaft und somit auch vereinzelt unter Mitgliedern unserer Kirche.“

Christen seien dazu verpflichtet, gegen die Abwertung und Mißachtung von Menschen aufzustehen. Deutschland sei ein Land, in dem Menschen aus vielen Völkern, Kulturen und Religionen lebten. „Wir akzeptieren deshalb nicht, daß Migranten und Migrantinnen oder Deutsche mit ausländischen Wurzeln gewaltsam bedrückt und bedrängt werden.“ Die EKD bete daher dafür, daß Gott der Kirche und der Gesellschaft immer wieder neu den Geist des Friedens, der Freundlichkeit und der Toleranz schenke.

Wir bitten darum, daß Gott uns immer neu unsere Schuld erkennen läßt

„Gleichzeitig mahnen wir einzusehen, daß die Schuld der nationalsozialistischen Unrechtsherrschaft nicht wegerklärt oder verharmlost werden darf. Wir bitten darum, daß Gott uns immer neu unsere Schuld erkennen läßt und neue Anfänge schenkt“, heißt es in der Mitteilung weiter.

Die Evangelische Kirche stehe zudem für das Existenzrecht des Staates Israel und das friedliche, an den Menschenrechten orientierte Zusammenleben aller Völker im Nahen Osten ein und bete dafür, „daß Gott sein Volk Israel schützt und daß er seine Christenheit die bleibende Verbindung mit Israel nicht vergessen läßt“.

„Neonazistischen, rassistischen, antijüdischen und islamophoben Äußerungen“ müsse auf allen Ebenen des gesellschaftlichen und kirchlichen Lebens energisch entgegengetreten werden. Der Rat der EKD biete sich als Partner von Politik, Staat und Gesellschaft an, wenn es darum gehe, diesen Widerstand zu leisten. Gleichzeitig sprach sich das Gremium dafür aus, auf die von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eingeführte Extremismusklausel zu verzichten, da diese die Arbeit von Gruppen und Initiativen gegen Rechtsextremismus erschwere. (krk)

(124)

BERLIN. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) hat den Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, scharf kritisiert. Dessen Vorgehen gegen ehemalige Stasi-Mitarbeiter in seiner Behörde sei von „beträchtlicher Peinlichkeit“, sagte Thierse der Berliner Zeitung.

Jahn habe die Erwartungen, alle 44 ehemaligen Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit aus der Unterlagenbehörde zu entfernen, nicht einhalten können, monierte der SPD-Politiker. Zwangsversetzungen lehnte Thierse dabei jedoch ab. Es müsse Lösungen für jeden Einzelfall ermöglicht werden. Eine Gesetzesnovelle hatte es ermöglicht, die betroffenen Personen an einen „gleichwertigen“ Arbeitsplatz in einer anderen Behörde zu versetzen. Dies lehnten die Mitarbeiter jedoch ab und drohten mit Klagen.

Bereits am Wochenende hatte Thierse eine Auflösung der Stasi-Unterlagenbehörde ins Spiel gebracht. So gebe es einen „klaren Auftrag an den Behördenleiter, sich Gedanken über die Umstrukturierung zu machen“. Unterstützung erhielt er dabei vom letzten DDR-Außenminister, Markus Meckel, der auch im Beirat der Jahn-Behörde sitzt. In einem Thesenpapier betonte Meckel, es bedürfe künftig „nicht der Existenz einer Sonderbehörde“. Jahn selbst wies die Kritik zurück: „Wir kümmern uns um die Aufarbeitung, solange die Gesellschaft das will.“ (ho)

(146)

KÖLN. Die Internetseite Politically Incorrect (PI) ist wieder erreichbar. Mehrere Tage lang war die als erfolgreichstes deutsches Blog geltende Netzseite pi-news.net schweren Angriffen von Computerhackern ausgesetzt, so daß sie nicht erreichbar war. Jetzt soll eine Serverumstellung helfen.

Die Angriffe auf PI hatten am Sonnabendmorgen gegen 8.00 Uhr begonnen. Nur ganz selten war die islamkritische Seite zwischendurch kurz erreichbar, dann sofort wieder offline. Am Montag reagierte die PI-Redaktion mit der Einrichtung eines Notfall-Blogs bei einem anderen Anbieter. Die Angreifer haben die neue Adresse nicht ins Visier genommen. „Das Redaktionsteam hält jetzt erstmal beide Seiten am Laufen“, sagte PI-Autor Michael Stürzenberger gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Noch ist nicht klar, wer hinter den Angriffen steckt. Nur in einem ist sich Stürzenberger sicher: „Das waren keine Linken.“ Die Angriffe seien aus dem türkischen, arabischen und afrikanischen Raum gekommen, habe ein Administrator herausgefunden. Es existiert ein Bekennervideo, doch die PI-Verantwortlichen wollen dem nicht allzu viel Bedeutung zuweisen. Es könnte sich dabei auch um einen Trittbrettfahrer handeln.

Drohvideo mit Maschinengewehrfeuer

In dem dreieinhalbminütigen Video werden die PI-Verantwortlichen als „mißratene Hunde und Affen“ beschimpft und die Seite als „Haß-Plattform“ bezeichnet. Falls die Seite nicht eingestellt würde, wird „Phase 3“ angekündigt, die „Operation Daumenschraube“. Dieser Teil ist mit Maschinengewehrfeuer unterlegt. Das ganze ist eine klare Gewaltandrohung.

PI plant nach Auskunft von Stürzenberger eine Aufstockung des eigenen Servers, um solche Attacken, die es auch in der Vergangenheit mit ähnlicher Intensität schon gegeben habe, in Zukunft endgültig abwehren zu können. „Die neue Sicherheitsarchitektur kostet 1.000 Dollar im Monat, dafür sammeln wir jetzt Spenden“, sagte er. 

Auch Angriffe auf Pro NRW

Diese Angriffe auf PI sind kein singuläres Ereignis: Auch die Seite der Partei Pro NRW wird von Hackern angegriffen und lahmgelegt. Pro-nrw.org ist immer wieder wegen DoS-Attacken (automatischen Massenzugriffen) nicht erreichbar. Sie haben bereits am 28. April begonnen. Ein Zusammenhang mit dem Karikaturenstreit im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf läßt sich nicht ausschließen. Pro-NRW-Chef Markus Beisicht sagte gegenüber der JUNGEN FREIHEIT: „Stellen Sie sich mal vor, die CDU- oder SPD-Seite wäre mitten im heißen Wahlkampf nicht erreichbar. Und das bei diesen ganzen Verleumdungskampagnen, die gerade gegen uns laufen.“

Politische Mitbewerber reagieren teilweise mit unverhohlener Freude über diese Form der Computerkriminalität. Der Bundestagsabgeordnete Volker Beck (B90/Grüne) aus Köln twitterte: „Ist die Haßseite von PI eingestellt? Wäre ja zu schön, um wahr zu sein. Sie ist nicht mehr erreichbar.“ (rg)

(143)

Die Sowjet Story – deutsch

Der dunkelrote Albtraum des Terrors

Dies ist die Geschichte einer alliierten Macht, die die Nazis bei der Bekämpfung der Juden unterstützte und die selbst die Abschlachtung des eigenen Volkes in industriellem Ausmaß betrieb. Mit dem Westen verbündet, erlebte diese Macht ihren Triumph am 9. Mai 1945. Ihre Verbrechen wurden zum Tabu erklärt und die Geschichte des mörderischsten Regimes Europas ist nie erzählt worden. Bis heute …

Die Sowjet-Story untersucht auf fesselnde Weise jene Ereignisse, die dazu führten, dass Nazis und Sowjets gemeinsame Sache machten, sowie das gewaltige Ausmaß der Kollaboration sowohl vor als auch während des Zweiten Weltkriegs.

Der Film analysiert den Charakter beider Systeme. Er betrachtet die theoretischen Grundlagen von Sowjetkommunismus und Nationalsozialismus und zeigt frappierende Ähnlichkeiten der beiden Theorien und ihrer praktischen Anwendung auf.

Georges Watson, Historiker an der Universität Cambridge, bringt diese These im Film auf den Punkt: “Ich denke, dass nur wenige wissen, dass im 19. und 20. Jahrhundert ausschließlich Sozialisten offensichtlich für den Genozid plädierten.”

Die vielen erschütternden Bilder – Massengräber, Leichenberge, perverse Gewalt gegen Unschuldige – und die erschütternden Augenzeugenberichte der letzten Überlebenden des Terrors sind Zeugnisse eines menschenverachtenden Systems, das den Nazis in nichts nachstand.
Unmittelbar nach ihrer Uraufführung im Europäischen Parlament sorgte >>Die Sowjet-Story<< für einen weltweiten Aufruhr.

Nur in der deutschen Presse und im deutschen Fernsehen wird der Film bis heute ignoriert. Sehenswert! ‘Befreier’ entzaubert!!

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8. Mai – Tag der Befreiung?

Als am 8. Mai 1945 in Europa mit der Kapitulation unserer Wehrmacht der militärische Widerstand eingestellt wurde, bedeutete dies das Ende der Kampfhandlungen aber noch immer kein Ende des Krieges. Vielmehr fing der wahre Horror erst an, als kein deutscher Soldat mehr unser geschundenes Volk verteidigen konnte. Raub, Mord und Vergewaltigung standen an der Tagesordnung, verübt von den Verkündern der Demokratie und Menschenrechte!

Fast siebzig Jahre nach den Ereignissen wird immer noch die geschichtliche Wahrheit verheimlicht und unsere Feinde als Befreier dargestellt. Unseren Kindern lehrt man in den Schulen Lügen und Halbwahrheiten und verunglimpft den deutschen Soldaten in einer Weise, die einmalig in unserer gesamten Geschichte ist.Doch wer waren diese Befreier denen die führenden Demokratten in Österreich und der BRD-GmbH alljährlich am 8. Mai huldigen, während sie Krokodiltränen vergießen wann immer die Lüge von der „deutschen Schuld“ zur Sprache kommt?

Nehmen wir sie doch etwas genauer unter die Lupe:

Der oberste sowjetische „Befreier“ war Iosseb Dschughaschwili, genannt „Stalin“. Er war krankhaft paranoid und ließ aus taktischen Gründen Millionen seiner Untertanen bei vollen Getreidespeichern verhungern! Er ließ systematisch zahllose Andersdenkende und Oppositionelle verschleppen, umsiedeln und ermorden. Er rottete die gesamte nichtkonforme Führungsschicht aus; ein Verlust von dem sich Rußland bis heute nicht erholt hat.
Seine nähere Umgebung lebte in ständiger Angst vor seinem Verfolgungswahn. Oftmals genügte nur ein unbegründeter Verdacht um einen Unschuldigen die schwersten Verbrechen anzuhängen und ihn so zur Strecke zu bringen.
In deutsche Gefangenschaft geratene Rotarmisten waren für ihn nichts weiter als Verräter, die er nach Kriegsende in die sibirischen Todeslager deportierte.
Aber „Onkel Joe“, wie er von seinen amerikanischen Verbündeten genannt wurde, hatte sich während seiner Terrorherrschaft neben zahllosen Feinden auch einige Freunde gemacht: er ließ nämlich Gesetze in Kraft treten, welche die jüdischen Bürger der Sowjetunion unter besonderen Schutz stellte und die sich deshalb während seiner Herrschaft besonders „entfalten“ konnten. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde ein Dokument veröffentlicht, welches eine 1939 gehaltene Rede Stalins enthält, in der er im engsten Kreis seine Angriffspläne gegen Deutschland und Europa bekannt gibt:
(http://de.metapedia.org/wiki/Rede_vo…_%28Josef_Stal
in%29)

Der zweite „Befreier“ ist der einstige amerikanische Präsident Franklin Delano Roosevelt. Er und seine meist jüdischen Berater drängten die USA zum Krieg gegen Deutschland, ungeachtet des Umstandes, daß die Mehrheit der Amerikaner keinen Krieg wünschte. Obwohl die USA bis Ende 1941 offiziell als neutral galt, unterstütze Roosevelt bereits vor dem US-Kriegseintritt unsere Feinde mit Waffen und Kriegsmaterial aller Art. Gegen Ende seines Lebens brachte ihn die Syphilis in den Rollstuhl. Eine Folge dieser Krankheit ist ein Auftreten von Demenz und Gehirnerweichung …

Der dritte „Befreier“ war Winston Churchill. Er trank am Tag eine Flasche Whisky und war so gut wie nie ganz nüchtern. Schon während der Burenkriege zeichnete sich der spätere Premierminister Britanniens durch besondere Grausamkeit gegenüber wehrlosen Buren aus. Später machte er sich für den Krieg gegen Deutschland stark, daß restlos vernichtet werden müsse, koste es was es wolle. Obwohl weltpolitisch nicht so bedeutend wie die anderen beiden Verbrecher, war Churchill doch die Schlüsselfigur des 2. Weltkrieges. Er trägt schlußendlich die Hauptschuld am Ausbruch dieses größten Krieges aller Zeiten. Seiner Entscheidung oblag es die Friedensangebote Adolf Hitlers anzunehmen und somit nicht nur Deutschland und das britische Weltreich, sondern die Vorherrschaft des weißen Europas in der Welt zu erhalten. In seinem grenzenlosen Haß gegen unser Volk, setze er aber ganz Europa in Brand und lieferte es den Kreml- und Wallstreetgangstern aus.

Wenn also „unsere“ Politiker diesen „Befreiern“ gedenken, so wirft das ein bezeichnendes Licht auf unsere bunte Republik. Allzuviel dürfen wir uns aber nicht darüber ärgern. In gewisser Hinsicht ist es sogar verständlich daß die Herren Fischer, Faymann und Konsorten den Kriegsverbrechern und Totengräbern Europas für die „Befreiung“ danken. Denn ohne den paranoiden Massenmörder Stalin, den gehirnweichen Syphilitiker Roosevelt und den von Haß regelrecht zerfressenen Alkoholiker Winston Churchill, wären diese Gestalten heute nicht an der Macht!

Die anständige Jugend wird aber trotz der Lüge weiterhin am soldatischen Ideal festhalten und ihren Helden am 8. Mai gedenken!

Quelle: STOLZ UND FREI

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Zitat:

Nazis mit Hassmasken verprügeln Anwohner

Neonazis jagten und verletzten am Wochenende Anwohner der Max-Sander- Straße. Drei Männer landeten im Krankenhaus. Seit Wochen kommt es in der Stadt zu gewalttätigen Attacken, Anschlägen und Bedrohungen. Es herrscht ein Klima der Angst.

Es ist Freitagabend gegen 21.30 Uhr, da rückten sie an, eine Horde schwarz gekleideter und teils vermummter Neonazis. Sie haben Schlagringe und Knüppel dabei. Die Mädchen sehen nur breite Schultern und Sturmmasken, es sind wütende Beschimpfungen zu hören. Sie haben Todesangst. Schnell retten sich die jungen Frauen hinter eine Stahltür im Keller der Max-Sander-Straße in Anklam vor den Angreifern. Dann Schreie: „Lasst mich rein, lasst mich rein!“

Der 24-Jähriger Freund einer der Frauen liegt blutüberströmt vor der Tür, brutal zusammengeschlagen. Der junge Mann erlitt Kopfverletzungen und liegt noch im Greifswalder Krankenhaus.

20 Rechte gegen auf Jugendliche los

Was ist passiert? Eine Gruppe Jugendlicher sitzt friedlich im Hauseingang an der Max-Sander-Straße. Es werden ein paar Bier getrunken. Plötzlich kommt eine 20-köpfige Gruppe mutmaßlicher Rechtsextremer und attackiert die acht Menschen. Das bestätigt auch ein anderer Anwohner. Für einen der Jugendlichen gab‘s ohne Vorwarnung einen Schlag ins Gesicht, dann begann der Prügelsturm. Zeugen rufen die Polizei, die Angreifer flüchten. Gegen 23 Uhr spitzt sich die Situation erneut zu: Ein Teil der Angreifer kehrt zurück. Doch dieses Mal will sich einer der jungen Männer nicht überraschen lassen. Er rennt in seine Wohnung und holt eine Machete. So erzählt er es dem Nordkurier. Als er zurückkehrt, ist aber die Polizei schon da. Am Ende sind drei Männer durch die vermummten Angreifer ins Krankenhaus geprügelt worden.

Möglicher Hintergrund: Vor mehreren Wochen soll ein schmächtiger als rechtsextrem eingeordneter Jugendlicher einen Punk angepöbelt haben. Der soll darauf zugeschlagen und den rechten Jugendlichen verletzt haben. Seitdem sind die Rechten anscheinend auf Rachefeldzug.

Überfall: Trauriger Höhepunkt

„Die Angriffe vom Freitag sind der Höhepunkt einer Reihe rechtsmotivierter Übergriffe und Bedrohungen in Anklam. So spielten sich bereits drei Wochen zuvor ähnliche Szenen in der Stadt ab“, teilte die Beratung für Betroffene rechter Gewalt Lobbi-Ost mit. Außerdem sollen in den vergangenen Wochen Neonazis durch die Stadt patrouilliert und gezielt Wohnungen, in denen sie Punks vermuteten, aufgesucht haben.
Betroffene der Angriffe berichteten gegenüber den Beratern der Lobbi, dass unter alternativen Jugendlichen in Anklam ein Klima der Angst herrsche.

Auch die Reporter des Nordkurier spüren diese Angst. Zeugen und Opfer des Überfalls wollen nicht namentlich genannt werden, sie sind sich sicher, dass neue Gewalt droht. Nach Informationen des Nordkurier sollen mindestens zehn Personen der rechten Szene wegen schweren Landesfriedensbruch festgenommen worden seien. Polizei-Sprecher Scholz bestätigte allerdings nur, dass seit Sonnabend der Staatsschutz ermittelt.

http://www.nordkurier.de/cmlink/nord…ohner-1.422831


Das liest sich wie von S. Spielberg oder den Machern von Saw.*

Wenn man den Artikel des Hamburger Abendblattes liest, scheint dieser näher an der Realität zu liegen.

Zitat:

ANKLAM. Nach einer Massenschlägerei am Wochenende in Anklam ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Verdachts des schweren Landfriedensbruchs. Zwei etwa 20-köpfige Gruppen, die dem linken und dem rechten Spektrum zugerechnet werden, waren in der Nacht zum Sonnabend aneinandergeraten, wie Martin Cloppenburg von der Staatsanwaltschaft Stralsund am Montag sagte. Drei Männer aus der linken Gruppierung – die Polizei sprach von Punkern – seien verletzt worden und mussten ärztlich versorgt werden. Der genaue Ablauf des Vorfalls sei aber noch nicht geklärt. Als die Polizei eintraf, sei die Schlägerei bereits beendet gewesen, sagte Cloppenburg.

Nach ersten Ermittlungen sollen mehrere Punker zunächst ein Mitglied der in der Region Vorpommern starken rechten Szene mit einer Eisenstange angegriffen und verletzt haben. Aus welchem Grund, ist unklar. Der Betroffene sei dann vermutlich aus Rache mit Bekannten aus der rechten Szene zurückgekommen und habe die Punker attackiert. (dpa)

http://www.abendblatt.de/hamburg/pol…densbruch.html


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