Zitat:

Gleich auf mehrere linke Zentren sind in der Nacht von Donnerstag zu Freitag, 4. Mai, Anschläge mit Buttersäure verübt worden. Die Polizei geht von einer konzertierten Aktion aus und will einen politischen Hintergrund nicht ausschließen.

In Rostock traf es das Peter-Weiss-Haus, ein sogenanntes „Bildungs- und Kulturzentrum“ der linken Szene. Unbekannte Täter verschafften sich Zugang zum Hinterhof des Gebäudes in der Doberaner Straße. Dort zerschlugen sie zwei Fensterscheiben des großen Saales und schütteten Buttersäure hinterher.

Ein Verantwortlicher des Peter-Weiss-Hauses bemerkte den übel riechenden, ätzenden Gestank am Morgen und alarmierte gegen 9 Uhr Polizei und Feuerwehr. Diese bemühte sich, die Substanz mit Bindemittel zu neutralisieren. Ein Vorhang wurde entsorgt, der Fußboden des großen Saals arg in Mitleidenschaft versetzt.

Eine Veranstaltung mit rund 20 Kindern wurde am Vormittag abgesagt. Gefahr für irgendwelche Personen soll jedoch zu keiner Zeit bestanden haben. Erst im Januar wurde Buttersäure vorm Rostocker Antifa-Treff Café Median verkippt.

Sie predigen Haß und ernten Gestank

Auch im pommerschen Greifswald attackierten unbekannte Täter das linke Wohnprojekt IKUWO in der Goethestraße. Auf einem linksextremen Blog wurde eine Bewohnerin wie folgt zitiert:

„Heute Nacht wurden gegen 4.00 Uhr zwei Personen auf der gegenüberliegenden Straßenseite gesehen. Beide hatten sich vermummt. Über einen Teil unserer Außenfassade hatten sie zuvor braune Farbe verteilt. Außerdem wurde das Haus mit Buttersäure attackiert. Die Innenräume sind allerdings nicht davon betroffen. Wir können also weiterhin mit dem Cafe- und Veranstaltungsbetrieb fortfahren.“

Dennoch seien etwa 30 Quadratmeter Fassade kontaminiert worden. Fenster und Frontfassade waren mit brauner Farbe beschmiert. Es wird noch Wochen dauern, bis sich der Gestank verflüchtigt hat.

Auch im 30 km entfernten Anklam gab es einen Anschlag. Dort wurde die Eingangstür des Demokratieladens mit Buttersäure eingesprüht. Die Innenräume blieben verschont.

Aufgrund eines möglichen, politischen Hintergrundes nahm der Staatsschutz die Ermittlungen auf. Die Polizei bestätigte, daß es zwischen 1. und 8. Mai regelmäßig zu einer Häufung von Straftaten mit links- oder rechtsextremistischen Motiven geben würde.

Beim SPD-Portal Endstation Rechts verstieg man sich zu der Vermutung, daß Neonazis ein „Lebenszeichen“ aussenden wollten. Diese wollten sich angesichts des Pölchow-Prozesses und der Hausdurchsuchungen nicht in die Defensive drängen lassen. Mehr als Spekulation ins Blaue hinein dürfte aber nicht dahinter stecken.
Quelle:http://www.mupinfo.de/?p=18671


Wer weiß wer da wirklich die Täter waren.Jedoch sollten sich die Roten nicht wundern wenn sie mal was abbekommen.Schließlich sind sie es, die Autos anzünden und Nationale überfallen.Von daher…:thumbup

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Staatsfeind Nr.1 Division Germania

Staatsfeind Nr.1

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Anfang der 90er Jahre, nach dem Zerfall der Sowjetunion, machte man sich in Washington Gedanken darüber, wie man die gewonnene Vormachtstellung der USA über das nächste Jahrhundert sichern könnte. In Denkfabriken entwarf man verschiedene geostrategische Szenarien, um die weltweite Kontrolle über die Rohstoffversorgung zu erlangen

Der neue NuoViso Film “Kriegsversprechen II” wirft einen Blick auf die Planspiele amerikanischer Denkfabriken Anfang der 90er Jahre und stellt erschreckende Paralellen zur Gegenwart fest. Was in den Dokumenten des “Projects for the New American Century” schriftlich niedergedacht wurde, ließt sich wie ein Drehbuch für die darauffolgende Geschichtsschreibung. Völkerrechtswidrige Angriffskriege auf Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen waren die Folge. Und für Syrien und den Iran plant man derzeit auch großangelegte Militärinterventionen.

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Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


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der greueltaten-verhinderungsrat

On May 4, 2012, in Thiazi Forum, by admin
Obama läßt systematisch nach Vorwänden für Präventivkriege suchen

US-Präsident Barack Obama hat Menschenrechtsverletzungen irgendwo auf der Welt zu einer Gefahr für die nationale Sicherheit der USA erklärt. Offensichtlich will er das Recht beanspruchen, unter diesem Vorwand in grober Verletzung des Völkerrechts in anderen Staaten militärisch zu intervenieren. Man kann wohl sagen, daß Obamas Nero-Komplex die nächste Stufe erreicht hat.
Bei einem Besuch im Washingtoner Holocaust-Museum am 23.4. kündigte Obama mehrere eigenmächtige Entscheidungen an:

  • Ein neuer „Greueltaten-Verhinderungsrat“ (APB) soll mindestens einmal im Monat tagen und trat schon am selben Tag erstmals zusammen. Den Vorsitz hat Obamas Beraterin Samantha Powers. Sie ist eine vehemente Vertreterin der Doktrin der „humanitären Interventionen“, auch bekannt unter dem Kürzel „R2P“ (responsibility to protect, Verantwortung zu schützen), deren Vorkämpfer u.a. George Soros und Tony Blair sind und die mit der „humanitären“ Bombardierung Libyens praktiziert wurde.
  • Obama hat den Direktor der 16 nationalen Geheimdienste angewiesen, erstmals eine Nationale Geheimdienst-Einschätzung über mögliche „Massengreuel“ in aller Welt zu erstellen, die eine US-Intervention erfordern könnten. Aus dem Weißen Haus wurde bekannt, daß die an der Gründung des APB beteiligten Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrates eine Liste von nicht weniger als 80 Staaten zusammengestellt haben, die als Ziele in Frage kommen. Ganz oben stehen Syrien, Iran und Sudan.
  • Eine neue Exekutivanordnung vom 23.4. erläßt Sanktionen wie das Einfrieren von Konten gegen Firmen, die dem Iran oder Syrien Internettechnik liefern. Darin heißt es: „Ich, Barack Obama…, beschließe hiermit: die schweren Menschenrechtsverletzungen der Regierungen des Iran und Syriens an ihren Völkern, die durch Computer- und Netzwerkunterbrechungen, Ausspionieren und Abhören durch diese Regierungen gefördert werden und die von Organisationen im Iran und in Syrien unterstützt werden, die Komplizen bei der bösartigen Verwendung der Technologie durch diese Regierungen zu diesen Zwecken sind, gefährden die nationale Sicherheit und Außenpolitik der Vereinigten Staaten.“ (Hervorhebung hinzugefügt)

Obama ignorierte einfach die laufenden Bemühungen des Gesandten der UN und der Arabischen Liga Kofi Annan um einen Waffenstillstand und politische Reformen in Syrien ebenso wie die jüngste erfolgreiche Runde der P5+1-Verhandlungen mit dem Iran über das iranische Atomprogramm. Die Gründung des APB stößt in den USA auf scharfe Kritik, weil das Tor zu unbegrenzten Präventivkriegen unter humanitären Vorwänden geöffnet wird. Als Präzedenzfall für Interventionen, die das APB empfehlen könnte, nannte Obama den Sturz von Gaddafi in Libyen sowie die Rebellenbekämpfung in Uganda und die Intervention im Südsudan.
Der Jurist Bruce Fein schrieb dazu, dieser Interventionismus Obamas „würde endlose Präsidialkriege irgendwo auf der Welt rechtfertigen… Wenn die politische Führung der USA es nicht zurücknimmt, wird dieses Prinzip daliegen wie eine geladene Waffe, bereit für einen zukünftigen sich selbst vergötternden Caligula, um damit das Kriegsrecht zu rechtfertigen…“
Tatsächlich gibt es im Völkerrecht keine Definition von „Greueltaten“. In der Praxis ist das ganze ein rein politisches Werkzeug, mit dem der Präsident nach eigenem Gutdünken verfährt – ganz ähnlich wie mit dem Thema der Menschenrechte. In den letzten Jahren gab es mehrere Fälle, in denen ein Regime, das jahrelang als „verläßlicher Verbündeter“ galt, plötzlich zum „Terroristenschützer“ oder „Menschenrechtsverletzer“ erklärt wurde. Diktaturen wie Saudi-Arabien und Katar werden grundsätzlich nie erwähnt. Und wann wird das Weiße Haus Rußland und China offiziell als Menschenrechtsfeinde einstufen? Leider haben viele Europäer in der Hinsicht immer noch Illusionen über Obama. Dagegen hieß es in der New York Times am 29.4. in einem Kommentar mit der Überschrift „Oberster Krieger“ treffend, der Präsident, der den Friedensnobelpreis erhielt, „hat sich als einer der militärisch aggressivsten amerikanischen Staatschefs seit Jahrzehnten erwiesen“.

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Makabere Durchsage schockiert Fahrgäste: "Zug nach Auschwitz"

Nicht lustig – ein Scherzkeks in einem belgischen Zug erschreckte die Fahrgäste. (Bild: Thinkstockphotos.de)Mit einer makaberen Durchsage in der Bahn hat ein Unbekannter in Belgien die Fahrgäste schockiert. "Willkommen im Zug Richtung Auschwitz", hörten entsetzte Passagiere am Donnerstagabend über Lautsprecher in dem Zug von Namur nach Brüssel, berichtete der belgische Rundfunk RTBF am Freitag. "Alle Juden werden gebeten, in Buchenwald auszusteigen." Auschwitz-Birkenau und Buchenwald waren in der Zeit des Nationalsozialismus zwei Vernichtungslager, in denen systematisch Juden ermordet wurden.

Nach Angaben der belgischen Bahngesellschaft SNCB war ein Mann in die Kabine mit dem Lautsprecher eingedrungen und hatte die Ansage auf Französisch gemacht. Als der Schaffner in die Kabine lief, war der Unbekannte laut RTBF wieder verschwunden. Reisende bestätigten den Vorfall, über den auch die belgische Nachrichtenagentur Belga berichtete. Der Übeltäter konnte nicht gefasst werden.

Lesen Sie auch: Obamas Ex-Freundinnen plaudern aus dem Nähkästchen

Die Bahngesellschaft verurteilte die antisemitische Aktion. Ein Sprecher schloss im Radio aus, dass ein Bahnangestellter die Durchsage gemacht haben könnte. Man werde dem Vorfall nachgehen.

Auch in der Politik schlug die Sache Wellen. Die liberale Abgeordnete Viviane Teitelbaum aus dem Brüsseler Parlament kritisierte im Radio, dass die nationalsozialistische Vergangenheit in der politischen Debatte banalisiert werde: "Es werden immer mehr rote Linien überschritten. Dabei gibt es eine gewisse Verantwortung, wenn einige Politiker Vergleiche ziehen, sei es mit (dem deutschen NS-Politiker Joseph) Goebbels oder mit anderen Vorfällen… Nicht alle kennen die Geschichte, und dann kommt die Sache ins Rutschen."

http://de.nachrichten.yahoo.com/maka…uschwitz-.html

Brüssel das sagt doch schon alles,der jenige wird seine Gründe gehabt haben warum er sowas ausgerechnet in der Stadt gemacht hat,wo das Europaparlament seinen Sitz hat.;)

(149)

Zitat:

Im US-Bundesstaat Arizona hat ein Schütze vier Menschen und sich selbst getötet. Die Polizei sei zum Tatort geeilt, nachdem sie alarmiert worden war, dass mehrere Schüsse zu hören gewesen sein, sagte eine Sprecherin der Stadtverwaltung von Gilbert.

Dort hätten sie vier Tote gefunden sowie ein 15 Monate altes Kind, das später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen sei. Offenbar sei der Schütze unter den Toten.
Die Zeitung "The Arizona Republic" berichtete unter Berufung auf die Polizei, der Schütze habe Selbstmord begangen. Demnach wurden zwei Handfeuerwaffen und ein Schrotgewehr am Tatort gefunden. Bei dem Täter handele es sich um den ehemaligen Marine-Infanteristen J.T. Ready, der sich um das Amt des Sheriffs in Pinal County bewarb. Der 39-Jährige gilt in Arizona als Neo-Nazi.
Das Tatmotiv sei zunächst unklar, hieß es. Die Behörden gehen von einer Beziehungstat aus. Neben dem mutmaßlichen Schützen handelt es sich bei den Toten um eine 47-jährige Frau, deren 23-jährige Tochter, den 24-jährigen Freund der Tochter und das Kind der Tochter. Ein weiteres Familienmitglied war zur Tatzeit im Haus, wurde aber nicht verletzt. Bei der 47-Jährigen soll es sich um die Freundin Readys gehandelt haben.
Gründer einer privaten Bürgerwehr

Der mutmaßliche Todesschütze war der Gründer der "US Border Guard" und Mitglied des "Minuteman Project", zwei prominenter Organisationen gegen illegale Einwanderung. Die "US Border Guard" ist eine private Bürgerwehrgruppe, die an der mexikanisch-amerikanischen Grenze gegen Illegale und Drogenschmuggler vorgeht. "Ich halte viel davon, ein Minenfeld an der gesamten Grenze anzulegen. Das ist zu 100 Prozent effektiv", sagte er einmal. Früher soll der 39-Jährige auch der National Socialist Movement angehört haben.

Die Anhänger des Schützen glauben an eine Verschwörung. "Es ist zwar nicht bestätigt, aber ein Killerkommando hat J.T. Ready und einige seiner Freunde umgebracht."
Quelle: Weitere Artikel zu dem Thema.


Fand das Thema interessant, da die betreffende Person ein recht bekanntes Tea Party Movement Mitglied war. Seinen Anhängern zufolge hat ihn und seine Familie ein Killerkommando eines Drogenkartells hingerichtet.
Die Medien hingegen nutzen erbärmlicherweise das Thema, um jeden der gegen illegale Einwanderung ist als Neo Nazi abzustempeln. Was hier relativ einfach ist, da J.T Ready sowohl Nationalist als auch gegen illegale Einwanderung war. Bsp: Yahoo "Ready was the founder of U.S. Border Guard, a prominent anti-illegal immigration organizations, the newspaper reported. He also had belonged to the National Socialist Movement, which espouses White-supremacist theories"

Mal schauen was sich noch so zum Thema ergibt.

(176)

Aufenthaltsrecht verwirkt

On May 4, 2012, in Junge Freiheit, by admin

Es gibt in Deutschland etwa 5.000 islamische Salafisten, die das islamisches Recht, die Scharia, für Deutschland fordern, die zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ aufrufen und sie in die Hölle schicken wollen.

Wir wollen als Christen niemanden in die Hölle schicken, wir sollten die Islamisten aber unverzüglich in ihre angestammte Heimat schicken, statt sie teilweise noch über Sozialleistungen zu finanzieren.Null Toleranz denen gegenüber, die Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bekämpfen. Toleranz aber gegenüber dem Wunsch nach Verteilung des Korans.

Wehret den Anfängen!

Erstens hält das Deutschland aus, zweitens sollten viel mehr Bürger sich endlich mit den Inhalten des Korans beschäftigen, der an über 200 Stellen zum Kampf gegen Christen und Juden, die „Dhimmis“, sowie gegen Atheisten aufruft. Vielleicht wird dann manch einer endlich wach, denn Islam bedeutet nichts anderes als Unterwerfung. 

Im Gegensatz zu Volker Beck von den Grünen, der „Gelassenheit“ fordert, sehe ich Handlungsbedarf der deutschen Politik. Wehret den Anfängen!

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Hans-Jürgen Irmer ist Mitglied des hessischen Landtags und schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.

JF 20/12

(136)

Wie sich doch die Bilder gleichen….

On May 4, 2012, in Endzeit, by admin

Das folgende Zitat könnte auch von heute sein, es zeigt, wo wir mittlerweile wieder stehen.

“Es setzt eine Umkehrung aller Begriffe ein. Der Held wird verachtet und der Feigling geehrt. Der Anständige hat nur noch Spott zu erwarten. Der Verkommene aber wird gepriesen. Die geschichtliche Vergangenheit wird genau so infam besudelt, wie die geschichtliche Zukunft unbekümmert abgeleugnet. Und während die Millionenmasse mittlerer und bäuerlicher Existenzen dem bewußt geforderten Ruin verfallen, hilft ein gutmütig-dumm gewordenes Bürgertum in eifrigen Handlangerdiensten noch mit, den allerletzten Einsturz vorzubereiten. (…) An die Stelle der Liebe zum Schönen tritt ein bewußter Kult des Minderwertigen und Häßlichen. (…)

aus: Die Rede des Führers Adolf Hitler am 30. Januar 1934 im Deutschen Reichstag

(177)

STUTTGART. Die baden-württembergische Integrationsministerin, Bilkay Öney (SPD), hat die Aufhebung der Sargpflicht für Muslime gefordert. „Im Umgang mit den Muslimen müssen wir weiterdenken, von der Geburt bis zum Tod eines Menschen“, sagte Öney am Donnerstag in Stuttgart.

Deswegen sei es wichtig, das Bestattungsrecht noch weiter an die Ansprüche der Muslime anzupassen, heißt es aus dem Integrationsministerium. Zudem sollen Grabstellen islamischen Überzeugungen gemäß künftig auf Dauer vergeben werden, betonte die SPD-Politikerin. Neben Baden-Württemberg haben auch Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein die Bestattungsgesetze an die muslimischen Anforderungen ausgerichtet.

Forderung nach spezieller Notfallseelsorge

Unterstützung für die Pläne kam von der SPD-Fraktion im hessischen Parlament. „Für gläubige Muslime bedeutet dies, daß Bestattungen auch ohne Sarg in Leinentüchern stattfinden kann“, sagte der integrationspolitische Sprecher, Gerhard Merz. Es sei nachvollziehbar, wenn die vier Millionen Muslime in Deutschland Muslime in dem Land beerdigt werden wollten, in dem sie leben.

Der Leiter des Mannheimer Instituts für Integration, Talat Kamran, brachte während der Diskussion mit Öney die Einführung einer speziell auf Moslems ausgerichteten Krankenhaus- und Notfallseelsorge ins Spiel. Es habe sich gezeigt, daß auch diese einen speziellen psychischen Beistand „in krisenhaften Lebenssituationen“ bräuchten, unterstrich Kamran.

Die Integrationsministerin diskutiert halbjährlich mit Vertretern der islamischen Verbände Themen, die Muslimen die Integration in die Gesellschaft erleichtern sollen. Dabei nehmen auch führende Mitglieder der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) teil, die dem türkischen Religionsministerium untersteht. (ho)

(128)

BIELEFELD. Die Bielefelder Polizei hat Ermittlungen gegen den Fraktions- und Geschäftsführer der Bielefelder Grünen, Klaus Rees, wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Rees, der auch im Polizeibeirat der Stadt sitzt, hatte an einer linksextremen Demonstration teilgenommen, die einen NPD-Wahlkampfstand behindern wollte.

Nachdem es zu Auseinandersetzungen zwischen linken Demonstranten und den NPD-Wahlkämpfern gekommen war, wurde dem Grünen-Politiker, der nach Angaben der Polizei einer der „größten Unruhepunkte“ war, ein Platzverweis erteilt. Als er diesem nicht nachkommen wollte, Widerstand leistete und sich schließlich an einer Laterne festklammerte, wurde er von den Beamten überwältigt und in Gewahrsam genommen.

Ein Sprecher der Bielefelder Polizei sagte der JUNGEN FREIHEIT, der Vorfall beeinträchtige die „gute Zusammenarbeit“ mit dem Politiker, der auch seit Jahren das „Bündnis gegen Rechts“ der Stadt maßgeblich mitorganisiert. Rees sitzt seit 1990 im Rat der Stadt Bielefeld. (ho)

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