Antisemitische GeschäftsmailDeutscher beleidigt Jüdin
Die israelische Kauffrau Eti Doron ist schockiert.

Die israelische Kauffrau Eti Doron ist schockiert.
"Sind sie eine Geschäftsfrau oder eine jüdische Lügnerin?", steht in einer Mail eines Nürnberger Geschäftes an die Inhaberin eines Spielwarenladens in Tel Aviv. Die Frau ist schockiert, der Fall schlägt in Israel hohe Wellen. Der Nürnberger Geschäftsführer bedauert den Vorfall. Die Mail stamme von seinem dementen Vater.

Antisemitische Geschäftsmails aus Deutschland an eine israelische Kauffrau haben in Israel für Schlagzeilen gesorgt. "Sind sie eine Geschäftsfrau oder eine jüdische Lügnerin?", hieß es in einer Mail, die im März von einem Nürnberger Geschäft für Geschenke und Wohnartikel an Eti Doron, die Inhaberin eines Spielwarengeschäfts in Tel Aviv, geschickt worden waren. In einer späteren Mail an die Geschäftsfrau hieß es, Menschen ihrer Herkunft seien "die Seuchen-Plage der Menschen." Über den Fall berichtete unter anderem die "Jerusalem Post".

Der Geschäftsführer des Nürnberger Unternehmens bedauerte die "unsägliche E-Mail", die durch nichts zu entschuldigen sei. Verfasser der Mails sei sein leicht dementer Vater gewesen. Der einstige Firmengründer, der von allen Führungsaufgaben entbunden sei, habe sich anscheinend über einen stornierten Auftrag geärgert. Die Schreiben seien ohne Absprache mit der Geschäftsführung aufgesetzt worden.
"Das ist doch ein Nazi"

"Ich war schockiert und traute zuerst meinen Augen nicht", erzählt die 53-Jährige Geschäftsfrau. Nach ihren Angaben war die Bestellung im Wert von 660,26 Euro bei dem Unternehmen in Nürnberg nicht bindend gewesen, die deutsche Seite habe auf die Zahlung bestanden. "Wenn sie mich einfach so als Lügnerin bezeichnet hätten, wäre das eine Sache. Mich aber als jüdische Lügnerin zu beschimpfen, ist eine ganz andere Angelegenheit. Das ist doch ein Nazi", sagte Doron.

Der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde in Nürnberg, Arno Hamburger, bezeichnete die Mails als "ungeheuerlichen Vorgang. Die beiden E-Mails verurteile ich aufs Schärfste. Besonders schlimm ist, dass die E-Mails aus einer Stadt stammen, die sich als "Stadt der Menschenrechte" seit Jahren offensiv um die Aufarbeitung ihrer NS-Vergangenheit bemüht", sagte er.

Quelle: n-tv.de, dpa

Mann macht mit Juden einfach keine Geschäfte, dann passiert so was nicht. Einfach die Bestellung aus Israel ignorieren und nicht an den Juden verkaufen oder von ihm kaufen!

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Dee Ex

On May 3, 2012, in Liedtexte und Gedichte, by admin

Dee Ex Dee Ex Unterstütze uns im patriotischen Kampf gegen Meinungszensur,Boykott und Hetzjagden der Antifa! 1. Lade dieses Video auf deine Festplatte: www.file2hd.com 2. Eröffne ein (oder mehere) neues Konto auf youtube 3. Lade dieses Video hoch und stelle es online 4. Kopiere diesen Text und setze ihn bei “Beschreibung” rein 5. Die Politkommissare der Antifa werden nun dieses Video melden,es sei “faschistisch”, gewaltverherrlichend” und “antisemitisch”. Dein Konto wird nun von youtube ohne Prüfung gelöscht/gesperrt werden. (Warum? Ist in Deutschland so) 6. Wiederhole die Schritte von 1 bis 4 ! Wiederhole sie immer und immer wieder ! Erhebe dich aus deinem Staub,kämpfe für dein Land. Du hast das Recht dazu! Es ist sogar deine Pflicht ! …Aktion ANTILI…
Video Rating: 4 / 5

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Am Mittwoch fand in Luzern der Ifoabend unter dem Motto “Iran – Zwischen Propaganda und Realität” statt. Das Interesse über den Iran mehr zu erfahren war sehr gross, denn der Saal war bis auf den letzten Platz mit knapp 100 Teilnehmern gefüllt. Es mussten sogar Interessenten die nicht sich angemeldet hatten leider abgewiesen werden. Die Gelegenheit den Vortrag des iranischen Botschafter Alireza Salari zuzuhören, ihm Fragen zu stellen und persönlich kennen zu lernen, war ein Publikumsmagnet.

Als Einstieg hielt Professor Dr. theol. Walter Bühlmann einen Diavortrag über die Kulturschätze des Iran und erklärte den Zuhörern die lange historische Geschichte des Landes, die tausende Jahre zurückgeht. Eindrücklich war seine Erläuterung wie tolerant und harmonisch der Vielvölkerstaat mit den drei monotheistischen Religionen umgeht. Als Theologe erklärte er, der Ursprung des Alten Testament und auch später wichtige Teile des Koran stammen aus dem Iran.

Was vielen Zuhörern eher unbekannt war, mit rund 75 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 1.648.195 Quadratkilometern zählt der Iran zu den 20 bevölkerungsreichsten und grössten Staaten der Welt. Trotz der Grösse hat das Land seit mindestens 150 Jahren keinen Krieg von sich aus geführt und immer versucht mit seinen Nachbarn friedlich auszukommen.

Dann hielt der Botschafter seine halbstündige Rede, in dem er die Geschichte des Iran beschrieb und er nahm dabei auch Bezug auf die langen und guten Beziehungen zur Schweiz. So datiert der erste Schweizerisch-Iranische Handelsvertrag auf 1872 zurück. Herr Salari erklärte, das iranische Volk hätte mehrmals versucht sich eine Demokratie zu geben, was aber nach kurzer Zeit durch die Westmächte immer wieder beendet wurde. Der Iran war Anfang 1900 zum Beispiel die erste Demokratie auf dem asiatischen Kontinent.

Während des I. und II. Weltkrieg war der Iran von fremden Mächten besetzt, obwohl das Land sich als neutral deklarierte. Der Ölreichtum war schon lange ein Grund den Iran unter ausländischer Herrschaft zu kontrollieren und auszubeuten. So besetzten britische und sowjetische Truppen im Rahmen der anglo-sowjetischen Invasion, wenig später auch 30.000 US-Soldaten, im August 1941 den neutralen Iran. Die Sowjetunion nahm elf Tonnen Gold beim Abzug ihrer Truppen nach Ende des Zweiten Weltkriegs aus Iran mit. Die Briten demontierten ganze Fabriken und verschifften sie nach England.

1951 wurde Mohammad Mossadegh durch das Parlament zum Premierminister gewählt, der eine Verstaatlichung der Ölindustrie zum Wohle der Bevölkerung dann vollzog. Es sollte eine nationale iranische Ölgesellschaft gegründet werden, um das Kartell der internationalen Ölgesellschaften aufzubrechen, und Rohöl oder raffiniertes Öl auf dem Weltmarkt zu verkaufen. Am meisten davon betroffen wurde die private Anglo-Iranian Oil Company, aus der später Britsch Petroleum (BP) wurde.

Grossbritannien reagierte mit einer Seeblockade und fuhr Kriegsschiffe in den Persischen Golf, um die Ölexporte zu unterbinden. Das heisst, der Iran ist nicht nur seit 33 Jahren, sondern schon seit langem durch Sanktionen des Westens immer wieder geschädigt worden. Im April 1953 beschlossen der damalige CIA-Direktor Allen W. Dulles zusammen mit dem britischen Geheimdienst einen Putsch durchzuführen. Dieser lief unter dem Namen “Operation Ajax”.

Am 19. August 1953 kam es zu inszenierten Pro-Schah-Demonstrationen und die Polizei- und Militäreinheiten schlossen sich den Mossadeghgegnern an und stürmten Aussenministerium, Polizeizentrale und Hauptquartier des Armee-Generalstabs. Am 22. August kehrte der Schah vom selbst auferlegten Exil in Rom zurück und wurde zum Diktator, zur Marionette von Washington und London, der dann das Land zur Ausplünderung durch den Westen Tür und Tor öffnete.

Bis 1979 herrschte der Schah in Saus und Braus brutal mit seiner verhassten Geheimpolizei Savak. Die Islamische Revolution fand dann statt, der Schah wurde abgesetzt und die diktatorische Monarchie beendet. Am 1. Februar kam der Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Chomeini aus dem Exils in Paris nach Teheran zurück und wurde dort von Millionen Iranern begeistert empfangen.

Am 31. März 1979 fand ein Volksentscheid statt, in dem eine überwältigende Mehrheit (97 % Ja-Stimmen) für die Islamische Republik und damit für den Zusammenschluss von Religion und Staat sich aussprachen. Es wurde eine neue Verfassung ausgearbeitet, für die dann am 2. April 1979 18 Mio. Wahlberechtigte mit 97 Prozent Ja stimmten. Botschafter Salari bezeichnete den Iran mit dieser Zustimmung der Bevölkerung als „die legitimste Demokratie überhaupt“.

Gleich nach der Revolution begann der Westen einen Wirtschaftskrieg gegen den Iran und es wurden Sanktionen verhängt. Laut dem Botschafter animierte Washington den Diktator des Irak, Saddam Hussein, 1980 einen Krieg gegen den Iran zu führen, weil das Land durch die Revolution und den Sanktionen geschwächt wäre und er mit seinen Panzern mit Leichtigkeit bis Teheran durchstossen könnte. Nur, die Iraner leisteten trotz Unterlegenheit erbitterten Widerstand und der Krieg dauerte bis August 1988 an.

Mehrmals setzten die Truppen von Saddam Hussein Giftgas ein, den er vom Westen geliefert bekam. Insgesamt sind auf iranischer Seite 500’000 Menschen in den 8 Jahren Krieg gestorben.

Seit dem wird der Iran ständig mit einem Krieg durch Israel und den Vereinigten Staaten bedroht. Der Botschafter machte darauf aufmerksam, dass es immer wieder Kräfte gäbe, die sich selbst demokratisch nennen und dabei jedoch nichts unversucht liessen, um die Iranische Regierung zu sabotieren und destabilisieren. Die daraus resultierenden Sanktionen und Einschränkungen hätten aber zur Folge, dass die Iranische Bevölkerung weitgehend sanktionsresistent geworden sei, und sich auch mit der aktuellen Situation zurechtfinde.

Nach seinem Vortrag fand eine Fragerunde statt. Neben Botschafter Salari und Prof. Bühlmann, beantworte auch Alt-Nationalrat Dominique Baettig die Fragen aus Schweizer Sicht, moderiert von Vital Burger.

Die wichtigsten Aussagen die Herr Salari dabei machte haben aktuellen Bezug. Er verkündete die Nachricht, in den kommenden Monaten findet das Treffen der Blockfreien Staaten in Teheran statt und der Iran hat den Vorsitz. Er meinte, diese Vereinigung besteht aus 118 Staaten von den insgesamt 198 UN-Mitgliedsländern. Das heisst, es wäre völlig arrogant und überheblich, wenn die USA und die EU so tun, wie wenn sie für die ganze Weltgemeinschaft sprechen würden. Der Iran wird von vielen unabhängigen Ländern unterstützt.

Es gab auch harte Fragen vom Publikum. So zum Beispiel, was der Botschafter zu der hohen Zahl an Todesurteilen im Iran sagt und wie er diese erklärt. Herr Salari antwortete, 90 Prozent würden gegen hochkriminelle Drogenhändler ausgesprochen. Da der Iran eine Durchgangsroute für den Drogenhandel nach Europa ist, würden sehr viele Drogenschmuggler aus Afghanistan und Pakistan ins Land kommen. Diese wären keine Einzeltäter, sondern gut organisierte und schwerst bewaffnete militarisierte Banden. Beim Kampf gegen den Drogenschmuggel, würden viele Mitglieder der iranischen Sicherheitskräfte ihr Leben verlieren. Die Gesetzgeber sind der Meinung, diese Verbrecher, die hunderttausende Opfer auf dem Gewissen haben, kann man nur mit der Todesstrafe begegnen.

Zur Erinnerung, in Afghanistan findet unter NATO-Aufsicht und Schutz der grösste Opium-Anbau der Welt statt. Wer ist also für den Drogenhandel wirklich verantwortlich? Wenn Washington als Hauptbesatzer es wollte, könnte dieser sofort beendet werden. Nur sie wollen ja nicht, im Gegenteil, es ist das lukratives Geschäft überhaupt und es wird eine Rekordernte nach der andere eingefahren.

Zum Schluss ging Botschafter Salari auf die wenigen Gegendemonstranten ein, welche sich am frühen Abend auf dem Bahnhofsplatz eingefunden haben, um gegen den Anlass zu protestieren. Salari betonte, dass es sehr wichtig sei, den Diskurs auch mit Kritikern und Oppositionellen zu pflegen. Er erwähnte, dass er – wenn es nach ihm gegangen wäre – auch die Gegendemonstranten am Informationsanlass hätte teilnehmen lassen, sofern es sich dabei um Kritiker handle, die ihre Anliegen in einer konstruktiven Form vorbringen könnten.

Dass dies leider nicht der Fall war, haben diese jedoch vorgängig bereits bewiesen. Ihr destruktives Verhalten zeigte sich im Vorfeld zum Anlass, als im Internet dazu aufgerufen wurde, die Betreiber des Saals mit Protest E-Mails dazu zu bewegen, den Veranstalter Info8.ch die Räumlichkeiten zu stornieren. Ausserdem versuchten einige Demonstranten den Zugang zum Saal zu erzwingen, obwohl er voll war und sie keine Anmeldung hatten. Dieses Vorgehen erinnert an Nazi-Methoden und hat mit Demokratie, das Recht auf Versammlungsfreiheit und freier Meinungsäusserung nichts zu tun.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


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Wien/Österreich: Gottfried Küssel ab 14. Mai 2012 nach Verbotsgesetz vor Gericht – Vorwurf (ohne Beweis) ist „Alpen-Donau.info“
Die zwei weiteren Angeklagten sind Wilhelm A. und Felix B.

Zitat:

Zitat von wien.orf.at

Küssel ab 14. Mai vor Gericht

Der Rechtsextremist Gottfried Küssel muss sich ab 14. Mai vor Gericht verantworten. Er wird verdächtigt, in Zusammenhang mit der Neonazi-Website Alpen-donau.info zu stehen und damit gegen das Verbotsgesetz verstoßen zu haben. Zwei Männer sind ebenfalls angeklagt.

Küssel und ein weiterer Mann waren am 12. April 2011 nach mehreren Hausdurchsuchungen in Wien und der Steiermark festgenommen worden. Zwei Wochen später klickten bei einem weiteren Verdächtigen die Handschellen, seitdem befinden sich alle drei in Untersuchungshaft.

Die von Staatsanwalt Hans-Peter Kronawetter verfasste Anklageschrift beinhaltet Verstöße gegen das Verbotsgesetz (§3g). Das Trio wird verdächtigt, maßgeblich an der Neonazi-Website alpen-donau.info mitgewirkt zu haben. Küssel habe, laut Staatsanwalt, den Vorsatz gehabt, „die Ziele der NSDAP zu fördern“. Somit droht den Männern bis zu zehn Jahre Gefängnis – mehr dazu in Anklage gegen Küssel ist fertig.


Küssel bekannte sich immer wieder freimütig zum Nationalsozialismus

Küssel wird sich „natürlich nicht schuldig“ bekennen

„Es geht darum, ob Küssel etwas mit der Homepage zu tun hat und ob es dafür Beweise gibt“, sagte sein Anwalt Michael Dohr. Nachsatz: „Die Beweise gibt es nicht. Und es geht nicht um das Verbotsgesetz.“ Er werde deshalb auf politische Ausführungen bei der Verteidigung verzichten.

Küssel werde sich deshalb „natürlich nicht schuldig“ bekennen, so Dohr. In Kontakt kam der Anwalt mit Küssel über einen „Mandanten, der sich mit Küssel die Zelle geteilt hat“. Dohr rückte als Verteidiger von einem der zehn in Wiener Neustadt angeklagten Tierschützer ins Rampenlicht. Diesen wurde die Bildung einer kriminellen Organisation vorgeworfen. Alle zehn Angeklagten wurden freigesprochen.

Die Verhandlung gegen Küssel und die beiden Männer am Landesgericht ist für drei Tage anberaumt.

Wegen NS-Wiederbetätigung verurteilt
Küssel bekannte sich in Medien und vor Gericht immer wieder freimütig zum Nationalsozialismus. 1986 gründete Küssel die „Volkstreue Außerparlamentarische Opposition“ (VAPO). Für Aufsehen sorgten auch immer wieder stattfindende „Wehrsportübungen“ im Raum Langenlois in Niederösterreich.

Laut Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW) bezeichnete er Anfang der 1990er Jahre in einem Interview mit ABC News Nightline Adolf Hitler als den größten Mann der deutschen Geschichte und leugnete den Holocaust sowie die Existenz von Gaskammern. Im Sender Tele 5 erklärte er damals, er wolle die Zulassung der NSDAP als Wahlpartei erreichen, was 1992 ein Grund für seine Verhaftung war. In einem Videoband, das bei einem Prozess vorgeführt wurde, sprach er offen über seine Ziele: „Wir werden diesen Staat zertrümmern.“

1993 kam es zu einem Aufsehen erregenden Prozess gegen Küssel. Am Landesgericht für Strafsachen Wien wurde er in erster Instanz zu zehn Jahren Haft wegen NS-Wiederbetätigung verurteilt. Ein Jahr später hob der Oberste Gerichtshof das Urteil wegen „mangelnder Rechtsbelehrung der Geschworenen“ teilweise auf und ordnete eine neuerliche Durchführung an. In der Wiederholungsverhandlung bekam er elf Jahre Haft, kam aber 1999 „wegen guter Führung“ auf Bewährung vorzeitig frei.

Publiziert am 03.05.2012


http://wien.orf.at/news/stories/2531429/

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Die "Unfassbare Kameradschaft"

On May 3, 2012, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Rechtsextremes Netzwerk "Freies Netz Süd"
Unfassbare Kameradschaft

03.05.2012, 09:40
Von Frank Müller und Mike Szymanski

Das "Freie Netz Süd" gilt als größter und gefährlichster Zusammenschluss Rechtsextremer in Bayern. Alle im Landtag vertretenen Parteien haben sich nun für ein Verbot ausgesprochen. Doch Innenminister Herrmann hat erhebliche Bedenken.

Das von der Politik im Freistaat angestrebte Verbot des rechtsextremen Netzwerks Freies Netz Süd hat offenbar kaum Chancen auf Erfolg. Im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung äußerte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) erhebliche Bedenken, dass sich die Organisation, die als derzeit größter und gefährlichster Zusammenschluss Rechtsextremer in Bayern gilt, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln des Rechtsstaats verbieten ließe.

In Hof demonstrieren am 1. Mai Mitglieder des rechtsextremen "Freien Netz Süd". Nun steht ein angestrebtes erbot vor dem Scheitern. (© dapd)

"Mit den Rezepten früherer Jahre ist das Problem nicht lösbar", erklärte Herrmann. Die rechtsextreme Szene habe offenkundig aus früheren Verbotsverfahren gelernt und sich Strukturen gegeben, die kaum noch Angriffsflächen böten.

Vergangene Woche hatten sich alle im Landtag vertretenen Parteien für ein Verbot des Freien Netzwerkes Süd ausgesprochen. Während bundesweit über ein Verbot der NPD diskutiert wird, geht im Freistaat nach Einschätzung von Verfassungsschützern mittlerweile die größere Bedrohungen von in solchen Netzwerken zusammengeschlossenen Kameradschaften aus. Als größtes gilt das Freie Netz Süd. Am Dienstag hatte die Organisation 400 Rechtsextreme für einen Aufmarsch in der Stadt Hof mobilisieren können – so viele wie schon lange nicht mehr.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte eigens an der Gegendemonstration teilgenommen und erklärt: "Die Sprachlosigkeit der Demokraten ist der größte Feind der Demokratie". Sprachlos zeigten sich die Hofer mit 4000 Gegendemonstranten zwar nicht – jedoch muss die Politik dem Treiben der Neonazis zunehmend hilflos zuschauen.

Dreimal hat der Freistaat nach Angaben des Innenministeriums in den vergangenen 20 Jahren gegen rechte Organisationen Vereinsverbote ausgesprochen: 1993 gegen den Nationalen Block, 1996 gegen die Skinheads Allgäu und 2004 gegen die Fränkische Aktionsfront. In den drei Fällen waren jedoch feste Vereinsstrukturen vorhanden, die beim Freien Netz Süd in dieser Form nicht existieren.
Keine festen Mitglieder, keine Führungsstrukturen

Im Internet firmiert es lediglich als Kommunikationsplattform. Die Verfassungsschützer sehen darin eine Art Dachorganisation von etwa 20 Kameradschaften. Herrmann sagte nun: "Es ist eindeutig so, dass das Freie Netz Süd anders agiert als die Organisationen, die bisher verboten worden sind."

Für ein Verbot auch von Vereinen gelten hohe Hürden. Ihnen muss nachgewiesen werden, dass sie gegen Gesetze verstoßen oder sich in ihrem Streben aktiv gegen die Verfassung richten. Aber das stellt die Ermittler beim Freien Netz Süd vor große Probleme, weil es dort etwa keine festen Mitglieder und Führungsstrukturen gibt.

Auch ein anderer Weg scheint verbaut zu sein: Es gibt Ermittler, die im Freien Netz Süd eine Nachfolgeorganisation der 2004 verbotenen Fränkischen Aktionsfront sehen. Das würde ein Verbot erleichtern. Jedoch heißt es in Ermittlerkreisen, es sei kaum möglich, diesen Nachweis zu führen.

Noch lässt Herrmann seine Beamten prüfen, ob ein Verbotsverfahren Sinn macht. Im Landtag hatte er erklärt, er würde es befürworten, wenn es rechtlich Aussichten auf Erfolg gebe. Aber solche Erwartungen müsse er nun "dämpfen": "Es ist unrealistisch, ein Verbot innerhalb weniger Wochen zu erwarten." Mit dieser Auffassung steht er nicht alleine dar. Martin Becher von der Projektstelle gegen Rechtsextremismus und Leiter des bayerischen Bündnisses für Toleranz, hat ebenfalls Zweifel. Das Freie Netz Süd sei kein greifbares Gebilde.

"Es gibt kein Oben, kein Unten. Es ist eine fluide Struktur", erklärte Becher. "Die bisher bekannten Instrumente reichen nicht aus, weil wir eine neue Erscheinungsform haben", so der Rechtsextremismus-Experte. "Es ist nicht die Frage der politischen Gefährlichkeit und der politischen Einschätzung, sondern die Form der Struktur." Dass sich jedoch alle Parteien im Landtag für ein Verbot ausgesprochen hätten, sei als politisches Signal wichtig. "Ein eindeutiger politischer Wille ist erkennbar", sagte Becher.

Demonstrativ hatten sich die Fraktionen noch während der Debatte vergangene Woche auf einen gemeinsamen Antragstext geeinigt. Im Detail gab es allerdings bereits Unterschiede: So forderte die SPD, die den Anstoß zu dem Verfahren gab, ein klares Verbot ohne Wenn und Aber. Im Freien Netz Süd hätten sich schließlich "die militantesten Nazis in Bayern" gesammelt, sagte der SPD-Abgeordnete Florian Ritter. CSU und FDP verwiesen da schon auf mögliche Probleme in einem Verbotsverfahren.

So arbeite das Freie Netz Süd bewusst mit einer nur losen Struktur, was ein Einschreiten erschwere, sagte Manfred Weiß (CSU): "Das könnte eine Problematik sein." Es bestehe auch die Gefahr, dass sich die Aktivisten auf einer anderen Plattform wieder neu zusammenfänden, meinte FDP-Mann Andreas Fischer. "Es wird schwierig sein", prophezeite auch Joachim Hanisch (Freie Wähler).

Schärfe brachte lediglich der Grünen-Abgeordnete Sepp Dürr in die Debatte, der erneut Innenminister Herrmann scharf angriff und von einem "Debakel für die innere Sicherheit in Bayern" sprach: Der Rechteextremismus sei derzeit "das größte Sicherheitsproblem in Bayern", sagte Dürr – "nicht wegen der erbärmlichen Figuren, die ihn verkörpern, sondern wegen der bayerischen Sicherheitsbehörden". Diese gingen nicht strikt genug gegen Rechtsextremisten vor, sagte Dürr.


Quelle: Süddeutsche

Die werden es doch nicht ENDLICH mal verstanden haben das es sich beim FNS lediglich um eine Internetpalttform handelt, die verschiedene Gruppen nutzen um dort ihre Aktionesberichte zu publizieren?
Ich bin schwer beeindruckt!

Da könnten sie genausogut Facebook, WKW, Mein VZ & Co verbieten, weil da ja schließlich in etwa das selbe betrieben wird. Hätte den selben Effekt!!!

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DIE UNSTERBLICHEN in Donaueschingen

On May 3, 2012, in Nation, by admin

Du hast die UNSTERBLICHEN gesehen und bist neugierig geworden? werde-unsterblich.info

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Und nochmal ein Versuch!
Gegebenfalls in einen anderen Foren-Bereich verschieben, aber bitte keine erneute Zensur! Dafür ist das Thema zu wichtig!

Hallo!
Ich finde es eine ziemlich große Frechheit, wie man hier ein derartig wichtiges Thema zensieren kann. Natürlich stand der Artikel in der linken TAZ, aber es wird sich hier klar auf nationale Kreise berufen und Insiderinformationen veröffentlicht, die sich die TAZ nicht aus den Finger saugen kann.

Zumal ich den Fall "Lemke" schon seit Anfang 2000 beobachte und nun Dinge ans Licht kommen, die man schon Anfang 2000 in Schleswig-Holstein festgestellt hat.
Wenn dies alles der Unwahrheit entspricht, wieso klagt Lemke nicht gegen die TAZ? Schließlich wird auch behauptet dass Lemke zu Straftaten aufruft…
Lemke kann ja auch gerne hier im Forum Stellung dazu beziehen, wenn das alles nicht der Wahrheit entspricht. Wo ist das Problem?
Wieso einen V-Mann schützen, der schon Anfang 2000 ganz bewußt gespaltet hat und den Wahlerfolg vom Bündnis RECHTS (BR) geziehlt verhindert hat, durch Gründung einer NS Wählergemeinschaft, welche als Gegner zum BR kandidiert haben und Wahlplakate ans Logo vom BR angeähnelt haben um BR Wähler zu ködern? Wo ein Verbot schon vorne herein klar war, denn wer sich "Bündnis Nationaler Sozialisten" nennt, legt es gerade zu auf ein Verbot an. Wo Unterschriften durch Lügen ergaunert und direkt nach der Wahl verboten wurden, nachdem der Zweck des VS erfüllt war: Den Erfolg des Bündnis RECHTS zu verhindern.

Dies alles Verschweigen um Jörn LEMKE zu schützen?

Wieso wird ausgerechnet im Thiazi Forum ein derartig wichtiges Thema einfach zensiert?

Natürlich ist der Artikel (http://www.taz.de/Nazis-gegen-Nazis-/!92383/) von einem dummen Linken Hetzer geschrieben worden! Dennoch ist es deshalb nicht automatisch alles falsch, denn auch die TAZ kann man sonst verklagen und würde LEMKE auch tun, wenn es alles gelogen wäre. Die TAZ ist nicht Indymedia, wo jeder ungestraft Lügen verbreiten kann!

Also Herr Lemke, was haben Sie dazu zu sagen? Klage gegen die TAZ bereits eingereicht? Oder spricht die TAZ die Wahrheit?

Wer sind die Kameraden, die vor Ihnen warnen? Haben Sie damit Recht?

Es wäre toll wenn sich zu dem Thema mal ein paar Leute aus dem Raum Lübeck äußern würden, welche diese Tatsachen entweder weiter belegen und wiederlegen können. Eine solche Veröffentlichung durch die TAZ kann man nicht einfach ignorieren, sondern muss zwingend besprochen werden!

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Gauweiler gegen EM-Boykott

On May 3, 2012, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler hat sich gegen einen Boykott der Fußballeuropameisterschaft in der Ukraine ausgesprochen. Ein solches Vorgehen sei „höchstens deklaratorisch“ und ähnlich „wirkungslos wie alle bisherigen Boykotte von Sportwettkämpfen“, betonte Gauweiler in einem Brief an Außenminister Guido Westerwelle (FDP). Mit Blick auf die inhaftierte frühere Regierungschefin, Julia Timoschenko, forderte er stattdessen ein Verfahren gegen die Regierung in Kiew vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

So hätten alle Beobachter den Prozeß gegen Timoschenko als unfair bezeichnet. Dieser sei lediglich ein „Racheakt“ des neugewählten Präsidenten Wiktor Janukowytsch, sagte der CSU-Politiker, der energisch gegen die „schändlichen“ Haftbedingungen und die gegen Timoschenko angeblich praktizierte „Repression“ protestierte. Konkret verstößt die Ukraine damit nach Ansicht Gauweilers gegen den Anspruch auf ein faires Verfahren, das Folterverbot und das Recht auf eine menschenwürdige Behandlung.

Ukraine weist Kritik zurück

Die ukrainische Staatsanwaltschaft hatte Timoschenko dagegen als Simulantin bezeichnet. Die wegen Veruntreuung inhaftierte Ex-Regierungschefin sei nicht von Vollzugsbeamten mißhandelt worden, sondern habe sich die blauen Flecke an Armen, Beinen und am Bauch selbst zugefügt. Nach Meinung der Gerichtsmediziner seien die Hämatome auf „Druck durch stumpfe, feste Gegenstände“ zurückzuführen. Eine genaue Diagnose sei allerdings nicht möglich, da sich Timoschenko einer Zusammenarbeit mit den ukrainischen Ärzten verweigere, berichtete die Internetzeitung Rußland aktuell.

Das ukrainische Außenministerium verglich unterdessen die Versuche deutscher Politiker, sich in die inneren Angelegenheiten des Landes einzumischen, als „Methoden der Zeiten des Kalten Krieges“. Forderungen nach einer Freilassung lehnte es strikt ab. Die ehemalige Regierungschefin war im vergangenen Jahr wegen Amtsmißbrauch zu einer siebenjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte ihre vorgeworfen, durch einen Gasvertrag mit Rußland Mehrkosten von umgerechnet 137 Millionen Euro verursacht zu haben. (ho/cs)

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Es ist genau wie ich es vor einem Jahr gesagt habe. Es gibt keinen Beweis, Bin Laden wurde am 2. Mai 2011 in Abbottabad, Pakistan, von Navy Seals “getötet”. Die neueste Aussage des Pentagon ist nämlich, sie haben keine Fotos oder Videos, welche die Leiche von Osma Bin Laden zeigen. Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) versucht schon seit einem Jahr mit insgesamt 20 separate FOIA-Anfragen, sie wollen alle Unterlagen einsehen, die mit dem Tod von Osama Bin Laden zu tun haben. Das Pentagon hat weiter zu AP gesagt, sie haben auch keine Aufnahmen der Leiche von Bin Laden auf dem Flugzeugträger, von wo aus er angeblich im Meer “bestattet” wurde.

Aber es geht weiter. Das Pentagon sagt, sie können keinen Totenschein, keinen Autopsiebericht und auch kein Resultat des DNA-Tests über Bin Laden finden. Auch gibt es kein schriftliches Material aus dem ersichtlich ist, wie man den Leichnam von Bin Laden “entsorgt” hat. Sie sagen, sie hätten alle Dokumente intern im Pentagon, im Hauptquartier des U.S. Special Operations Command in Tampa, Florida, und des Navy Kommandos in San Diego durchforstet, welches den Flugzeugträger Carl Vinson befehligte, und dabei nichts gefunden.

Bereits im Februar hat das Verteidigungsministerium der AP gesagt, sie können keine E-Mails über die Bin Laden Mission oder über den “Geronimo” Code finden, den angeblich Vizeadmiral William McRavender als Erfolgsmeldung an das Weisse Haus gesandt hat, der die Mission leitete und überwachte. Sie können auch keine E-Mails von anderen ranghohen Offizieren finden, die in der Planung und Ausführung der Mission beteiligt waren. Sie haben nur drei E-Mails gefunden, die an den Verteidigungsminister Robert Gates gesendet wurden, in dem auf 12 Seiten die Presseberichte über die Mission zusammengefasst sind.

Mit dem FOIA oder Freedom of Information Act, das jedem US-Bürger das Recht gibt Zugang zu Dokumenten der Exekutive (der Regierung) der Vereinigten Staaten zu verlangen, müssen alle Dokumente herausgegeben werden, auch wenn sie Staatsgeheimnisse enthalten. Die Regierung darf nur diese Stellen ausschwärzen, muss aber alle anderen Angaben unzensiert zeigen.

Das erklärt warum nach der Verkündung der Erfolgsmeldung über Bin Ladens Tod durch Obama, das Weisse Haus widersprechende Versionen der Ereignisse erzählte. Zuerst hiess es, Bin Laden wäre bewaffnet gewesen und hat auf die SEALs geschossen. Dann war er unbewaffnet. Sie behaupteten, die Frau von Bin Laden starb in der Schiesserei. Dann hat sie überlebt. Sie sagten auch, einer der Söhne von Bin Laden wäre ebenfalls unter den Toten gewesen. Später sagten sie, es wäre eine falsche Identifizierung. Der Pressesprecher erklärte die Widersprüche danach, die Fehler wären wegen der Hektik während des Einsatzes passiert.

Bullshit, das Durcheinander in der Erzählung liegt daran, es ist alles eine Lüge und sie haben ihre Story nicht auf die Reihe bekommen.

Das Pentagon kann auch keine Wartungsunterlagen oder Logbücher der benutzten Helikopter vorzeigen, oder Dokumente über die militärischen Geräte, die für die Mission benutzt wurden. Die CIA, die für die Bin Laden Mission hauptverantwortlich war, hat nicht einmal auf die FOIA-Anfrage von AP reagiert. Das heisst, es gibt keinen einzigen materiellen Beweis, der die mündlichen Aussagen der US-Regierung über den nächtlichen Überfall auf das Haus wo angeblich Osama Bin Laden sich versteckt hielt bestätigt.

Für mich ist klar, diese Mission war ein PR-Stunt, die Tötung von Bin Laden ein Fake. Wie ich bewiesen habe, starb Osama Bin Laden an seiner schweren Krankheit in Afghanistan am 16. Dezember 2001. Was für eine Frechheit von Obama, den “Triumph” über ein nicht existierendes Phantom eines Oberterroristen und die Mission ihn zu töten, damals und jetzt ein Jahr später im aktuellen US-Wahlkampf für sich als Erfolg zu verbuchen.

Alles was die Regierungen Bush und Obama über Osama Bin Laden gesagt haben, er wäre für 9/11 verantwortlich gewesen, seine Gefangennahme wäre der Grund für den Afghanistankrieg, seine Video-Botschaften der letzten 10 Jahre, seine Entdeckung in Pakistan, der Überfall auf sein Haus, seine Tötung und die Entsorgung im Meer, ist alles erstunken und erlogen. Hauptschuldige an diesem Lügengebilde sind aber die Medien, denn die haben nie ihre Arbeit gemacht, sondern als Propagandaorgan dem Publikum ein Märchen erzählt.

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Weboy