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Das ist doch mal eine interessante Meldung – ganz schön gewagt für einen CDU’ler 😉

Zitat:

CDU-Stadtrat nennt Homosexualität eine "Krankheit"

Homophobe Äußerungen des Lokalpolitikers Dieter Blechschmidt bringen die sächsische CDU in Schwierigkeiten. Der Stadtrat wettert sogar gegen Bundesaußenminister Westerwelle.

Ein Stadtrat aus Plauen, der CDU-Politiker Dieter Blechschmidt, sorgt mit seinen Einlassungen zu Homosexualität für Empörung in Sachsen.

Es begann mit einem Leserbrief für die "Freie Presse", in dem Blechschmidt sich zur Diskussion um homosexuelle evangelische Pfarrer äußerte. "Niemand spricht ihnen ab, Christen und Kirchenmitglied zu sein – nur bitte nicht ausgerechnet Pfarrer…" heißt es in dem Beitrag.

Auf die darauf folgende Diskussion in sozialen Netzwerken reagierte Blechschmidt mit einem Eintrag auf Facebook. "bitte nicht falsch verstehen – natürlich können schwule und leseben (sic!) zunächst mal nichts für ihre krankheit und niemand darf sie dafür verurteilen, doch eine krankheit sollte nicht zur gesellschaftlichen normalität erhoben werden, sondern den betroffenen sollte hilfe angeboten werden …", schrieb der Politiker.

Entschuldigung oder Rücktritt

Was folgte, war ein Sturm der Empörung. SPD-Stadtrat Benjamin Zabel etwa gab eine Pressemitteilung heraus und schrieb: "Ich fordere Dieter Blechschmidt auf, seine Äußerung klarzustellen und sich gegenüber homosexuellen Menschen für diesen Ausfall zu entschuldigen. Sollte er das nicht tun, fordere ich ihn zur sofortigen Niederlegung seiner Mandate auf. Er ist dann als Ortschaftsratsvorsitzender in Straßberg und Plauener Stadtrat nicht mehr tragbar."

Die homophoben und intoleranten Äußerungen gehörten nicht "in das öffentliche Bild eines demokratischen Stadtrates, ich schäme mich für die Äußerungen dieses Stadtratsmitgliedes."

Der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer bezeichnete die Äußerungen als "Einzelmeinung" und distanzierte sich davon. Homosexualität gehöre zur Gesellschaft, und Äußerungen zum Thema dürften nicht verletzend oder diskriminierend sein.

Seitenhieb gegen Westerwelle

Doch Blechschmidt legte nach und wies, wiederum im "Vogtland-Anzeiger", die Rücktrittsforderung zurück. Diese sei "intolerant und passt nicht in unsere Zeit". Gleichzeitig verteidigte er seine vorherigen Äußerungen und verglich Homosexualität gar mit Alkoholismus. Beides sei heilbar; in Amerika gebe es Kliniken, die das täten. Schwulsein sei kein körperliches Leiden sondern habe psychische Ursachen – "so stelle ich mir das vor".

Er sagte der Zeitung außerdem, dass er Guido Westerwelle (FDP) für keine gute Wahl als Außenminister halte. Wie solle ein Schwuler Deutschland in Arabien repräsentieren, wenn dort Homosexuellen die Todesstrafe drohe?

Linke glaubt nicht an Einzelfall

Die sächsische Linke hält das Verhalten Blechschmidts für keinen Einzelfall. "Die sächsische CDU scheint ganz offenkundig ein Problem mit homophoben Lokalpolitikern zu haben", sagte Landesvorstandsmitglied Tilman Loos, wie die Nachrichtenagentur dapd berichtete. Loos verwies auf den Chemnitzer CDU-Politiker Kai Hähnel, der Homosexualität in einem Schreiben an Organisatoren eines Christopher Street Day als "Abnormalität" bezeichnet hatte.

Die Linke erwartet jetzt "deutlichere Worte" als die Kretschmers von der sächsischen CDU.

Danach sieht es aber zunächst nicht aus: Der "Vogtland-Anzeiger" zitiert den Plauener CDU-Fraktionschef Hansjoachim Weiß mit den Worten, Blechschmidt habe "seine eigene Meinung, und das Thema ist für uns als Stadtratsfraktion nicht relevant, weil es keine Frage der politischen Positionierung ist."

Zum Beschluss der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche, auch gleichgeschlechtliche Paare in Einzelfällen im Pfarrhaus wohnen zu lassen, sagte er: "Wenn die Synode so entschieden hat, dann soll es so geschehen." Er halte es aber für "problematisch", wenn ein Pfarrer, "der sich für die Familie starkmachen soll, homosexuelle Neigungen hat".


http://www.welt.de/politik/deutschla…Krankheit.html

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Info8.ch veranstaltet am Mittwoch den 2. Mai in Luzern einen Infoabend zum Thema “Iran – Zwischen Propaganda und Realität”. Eingeleitet wird die Veranstaltung von Adolf Amrein-Gapp, der das Publikum durch die geografischen und historischen Schönheiten des persischen Reichs führt. Im Anschluss referiert Urs Lisibach, Inhaber der Firma Lisibach Maschinenbau, über die Herausforderungen mit iranischen Handelspartnern. Lisibach Maschinenbau exportiert seit Jahren Landmaschinen in den Iran.

Als Höhepunkt wird der Botschafter der islamischen Republik Iran für die Schweiz, Alireza Salari, Stellung zu aktuellen Fragen rund um den Iran nehmen und mögliche Auswege aus der aktuellen Krise präsentieren. Das Augenmerk liegt dabei auf Hintergrundinformationen, die dem Westen grösstenteils unbekannt sind. Im Anschluss an eine kurze Pause stellt sich der Botschafter zusammen mit dem Iran-Kenner und Jurassischen alt Nationalrat Dominique Baettig sowie weiteren Teilnehmern den Fragen aus dem Publikum. Abgerundet wird der Anlass mit einem Infostand des Reisebüros Riahi Travel, welches sich auf Reisen in den Iran und den mittleren Osten spezialisiert hat.

Ort: Bahnhofsbuffet Luzern
Beginnn: 19:30 Uhr

Die Veranstaltung wird mit Live-Stream übertragen:

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


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KenFM über: EU-Innenministertreffen 2012 in Luxemburg

April 2012. Die EU Innenmister treffen sich in Luxemburg. Was sie dort besprechen, dringt nur in Teilen an UNS, das VOLK, obwohl es UNS betrifft. Es geht wie immer um UNSERE Sicherheit. Damit diese UNSERE Sicherheit gewährleistet werden kann, muß vor allem noch mehr Technik her, die UNSERE Daten erfaßt. PNR-Abkommen für die EU sind genauso beschlossen wie ein massives Aufrüsten von FRONTEX. Die Regierenden wollen sicher sein. Vor allem vor UNS.

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Schon lange arbeiten die verschiedenen Sicherheitsbehörden in den USA mit der Methode der “Verleitung zu einer Straftat“, um Kriminelle zu fangen. Sie legen Fallen, in die dann Ahnungslose reintappen. Beamte der DEA geben sich als Drogenkäufer aus, Agenten des ATF als Käufer von Sprengstoff und automatischen Waffen und da Prostitution in den meisten Städten verboten ist, verkleiden sich Polizistinnen als käufliche Damen und verhaften dann die Freier wenn sie den Dienst in Anspruch nehmen. Jetzt hat die New York Times in einem Artikel bestätigt, auch das FBI benutzt eigene Agenten oder angeheuerte Straftäter, damit sie sich als islamistische Terroristen ausgeben, um “nützliche Idioten” zu Terroranschlägen zu verleiten. Die werden dann medienwirksam “vereitelt” und als Schlag gegen den Terror der Bevölkerung verkauft. Von 22 Terrorplänen die “aufgeflogen” sind, waren seit dem 11. September 2001 14 durch geplante verdeckte Operationen inszeniert, wahrscheinlich aber mehr.

Das heisst, die Personen die man verhaftete waren keine wirklichen Terroristen, die etwas aus eigenen Willen vor hatten, sondern man hat sie geködert und reingelegt damit sie mitmachen. Damit wird bestätigt, was ich in meinem Artikel “Wie man ein Terrorkomplott verhindert, in 7 einfachen Schritten” bereits vor Jahren aufgezeigt habe. Ohne der Provozierung zu einer strafbaren Handlung, wäre es gar nicht zu einem “Komplott” gekommen.

Die Vereinigten Staaten sind nicht wirklich von tödlichen Terroranschlägen bedroht und durch das FBI gerettet worden, wie ein versuchter Anschlag auf das Capitol, oder der Bombenanschlag auf eine Synagoge, oder der Abschuss eines Flugzeugs mit einer Stinger-Rakete, oder der Einschlag eines Modellflugzeugs gefüllt mit Sprengstoff in das Pentagon usw. Sondern verdeckte Ermittler des FBI und Informanten gaben sich als Terroristen aus, lieferten Attrappen als Raketen, oder harmlosen Sprengstoff, oder nicht funktionierende Selbstmordvesten und das dazugehörige Training, um die naiven Statisten ihre Rolle spielen zu lassen, bis sie dann verhaftet wurden. Von der Rekrutierung über die Planung bis kurz vor der Ausführung geschah alles unter den Augen des FBI.

Als der College-Student aus Oregon, Mohamed Osman Mohamud, dazu animiert wurde eine Autobombe gegen die feierliche Zeremonie zur Beleuchtung eines Weihnachtsbaumes in Portland zu benutzen, hat das FBI den Wagen mit sechs Fässern wirkungslosem Inhalt gefüllt, funktionslose Zünder angebracht, eine Sprengschnur und etwas Diesel hinzugefügt, damit es echt aussieht und riecht. Ein Agent des FBI fuhr sogar den Minibus und Mohamud sass als Passagier daneben. Als man ihn dazu aufforderte eine Nummer in ein Handy einzugeben, um die Explosion auszulösen, passierte nichts, ausser eine ganze Truppe FBI-Agenten fielen über in her und verhafteten ihn.

In den USA ist diese Form der Fallenstellung legal, aber ist sie legitim? Würden die “Täter” diese Verbrechen auch aus eigenen Stücken vorbereiten und begehen? Ist die Animierung zu einem Terroranschlag der Weg wie man echte Terroristen fängt? So wie das FBI und das Justizministerium es verkündet, Ja. Sie sind sich sicher, ohne dieser fragwürdigen Methode, die eines Rechtsstaates nicht würdig ist, ginge es nicht anders, sagen sie als Rechtfertigung.

Diese sehr aufwendig inszenierten Fallen werden von den Gerichten akzeptiert. Die Angeklagten sagen fast immer, sie wurden reingelegt, aber sie werden trotzdem verurteilt. Es reicht schon der Wille eine Straftat auszuführen, sogar wenn sie von den staatlichen Agenten dazu animiert wurden und alle Untensielen und Angaben dazu bekamen. Da alle Konversationen zwischen den Agenten und den Statisten auf Tonband aufgezeichnet werden, fällt zwischendurch die Warnung “du weist schon es ist illegal was wir hier tun“, damit sie einen “Rückzieher” machen können. Aber die Aufzeichnungen zeigen, die meisten werden dazu aufgefordert weiterzumachen.

Das FBI hat nämlich ein grosses Problem. Sie müssen einerseits einen Erfolg im Kampf gegen den Terror aufzeigen, um ihre Existenz und grosses Budget zu rechtfertigen, aber anderseits gibt es praktisch keine echten Terroristen. Also muss man sie erfinden, müssen Sündenböcke gesucht und engagiert werden, denen man die Bombenattrappe in die Hand drückt und sagt, jetzt renn los. Potenzielle “Terroristen” werden an Hand ihrer Aussagen gesucht, vor Moscheen oder wenn sie zornige Kommentare in Chats äussern oder in E-Mails die mitgelesen werden. Sie werden dann von Agenten oder verurteilten Straftätern denen man Haftminderung verspricht kontaktiert und man gibt sich als “Gleichgesinnter” aus, der endlich gegen den “bösen Satan” was tun will.

Die meisten angesprochenen Personen sind willenlose, inkompetente, leicht zu beeinflussenden Individuen, oder möchte gerne Jihadisten, die man benutzt und in die gewünschte Richtung lenkt. So wie James Cromitie, den man für einen Anschlag mit einer Stinger-Rakete vorbereitete. Er war ein kleiner Drogendealer mit einem Strafregister, aber ohne irgendwelchen Hang zur Gewalt oder Hassausbrüchen. Er suchte nach einer Antwort im Islam, wie sein Anwalt sagte. Diese Suche wurde durch einen FBI-Agenten völlig verdreht und auf die Gewaltschiene gelenkt.

Als Köder wurde der Informant Shahed Hussain benutzt, der des Betrugs angeklagt war, aber eine Gefängnisstrafe und die Ausschaffung vermeiden konnte, weil er für das FBI verdeckt dann arbeitete. Er wurde bezahlt, um als reicher Pakistani sich auszugeben, der Verbindungen zu Jaish-e-Mohammed hat, eine Terrorgruppe, von der aber Cromitie noch nie was gehört hatte, als er auf dem Parkplatz vor einer Moschee von Hussain angesprochen wurde.

Bruder, hast du jemals für die Sache des Islam etwas getan?” fragte Hussain Cromitie. Zwei Tage später sagte der Informant zum ihm, “Allah hat Arbeit für dich zu erledigen,” und er fügte hinzu, “die Erleuchtung wird in deinen Träumen erscheinen und du musst das Ding durchziehen, OK?” Danach schlug Hussain vor, einen Anschlag mit einer Rakete durchzuführen und er würde sie aus China in einem Container bekommen. Cromitie lachte über diesen Vorschlag.

Die hunderten Seiten der aufgezeichneten Dialoge zeigen, wie Cromitie voller Zurückhaltung und Zweifel aber auch Bereitschaft war, als man ihm ein anders Ziel vorschlug. “Ich will das niemand verletzt wird,” sagte Cromitie und meinte damit Frauen und Kinder. “Mir ist es egal wenn es eine ganze Synagoge voller Männer trifft.” Die mühsame Überzeugungsarbeit dauerte 11 Monate und am Schluss war das Versprechen notwendig, er würde 250’000 Dollar bekommen. Es wurden noch drei weitere Mitverschwörer rekrutiert, um Bombenattrappen an zwei Synagogen in Riverdale zu platzieren.

Nur die Regierung konnte einen Terroristen aus Cromitie machen, dessen Affenkomödie ein Theater von Shakespeare gleichkommt,” sagte Richterin Colleen McMahon, als sie ihn zu 25 Jahre verurteilte. Sie bezeichnete den Fall als “fantasierte Terroroperation“, aber nannte seinen Versuch “mehr als abscheulich” und wies die Gegenargumente ab, es hätte sich um eine gemeine Falle gehandelt.

Auf gleiche Art wurden zahlreiche nützliche Idioten rekrutiert und mit einem vom FBI ausgeheckten Plan zu Terroristen gemacht. So wie die Männer welche die Treibstoffleitungen am Kennedy International Airport in die Luft sprengen sollten, oder die Sears Tower (jetzt Willis Tower) in Chicago, oder einen Selbstmordanschlag in der Nähe von Tampa Bay Florida ausführen, oder eine Bomben in der U-Bahn von New York und Washington zünden sollten. Diese Fälle wurden offizielle zugegeben.

Die sogenannten Schuhbomber, Unterhosenbomber und der Time Square Bomber könnten auch in diese Kategorie fallen, denn es ist bewiesen, sie hatten einen Aufpasser im Hintergrund, der alle Hindernisse aus dem Weg räumte. So konnte der Unterhosenbomber Umar Farouk Abdulmutallab in Amsterdam ohne Pass die Linienmaschine nach Chicago besteigen, weil ihn ein “Man in Black” durch die Pass- und Sicherheitskontrolle schleuste. Typisch wieder das amateurhafte, in dem er mit seinem Bömbchen im Schritt nur seine “Kornjuwelen” verletzte.

Muslime sollten wissen, jedes Mal wenn man von einem “Freund” zu irgendeiner Aktion animiert wird, egal was es ist, dann muss man sofort die Finger davon lassen. Denn zu 99% steckt ein Geheimdienst, die Polizei oder sonst eine Behörde dahinter, die Dumme suchen, die man als Sündenbocke reinlegen kann, um “Terror” zu machen.

Der “Krieg gegen den Terror” ist tatsächlich ein “Krieg für Terror”, denn ohne Terror gebe es keine Rechfertigung für alle Kriege und polizeistaatlichen Massnahmen. Die Regierungen sind die einzigen die ein Interesse an Terror haben. Sie sind die einzigen die davon profitieren.

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Brocki im Freibad

On May 1, 2012, in Analysen zum Zeitgeschehen, by admin

Na Brocki, haste dir einen neuen PR-Berater angelacht? Jedenfalls hat der Junge es drauf, macht aus einer simplen Badeanstaltseröffnung, einen Jubelartikel in der Blödzeitung! Respekt! Dafür müssen andere schon mal ein paar Scheinchen rüberwachsen lassen. Nur beim Text hapert es noch ein bißchen. Dein PR-Berater sollte nämlich vorsichtiger mit Adjektiven umgehen. Wir mußten gerade schmerzlich feststellen, das das Adjektiv „groß“ in unserer Zeitung „Bock“ Heft Nr. 3 ein subtiler Hinweis auf die Lebensraumpolitik des 3. Reiches und somit auf Großdeutschland ist. Folgerichtig wurde das Heft von der Zensurbehörde verboten.

Und dann müssen wir bei dir diesen Satz lesen:

„Braungebrannt und durchtrainiert tauchte Axel Brockmann (47) gestern im Annabad ab – ein Hauch von „Baywatch“ in Kleefeld!“

Gleich 3 kapitale Fehler und das schon im ersten Satz!

„Braungebrannt“ geht schon mal gar nicht. Übrigens empfiehlt der Duden das Adjektiv getrennt zu schreiben: „Braun gebrannt“. Ist denn diese ganze Kampagne „Bunt statt Braun“ spurlos an dir vorbeigezogen? Also wirklich, so geht das nicht! Dann tauchst du auch noch ab! Schlimmer geht nimmer! Merkt dein PR-Berater denn nicht wie er dich auf eine Stufe mit dem NSU stellt?

Und bei Baywatch denkt doch nun wirklich jeder an:

Wir ersparen uns jetzt den Hinweis auf den nordischen Menschen, außerdem bist du dazu auch etwas zu klein geraten. Wir freuen uns aber, dass du gesund aus deinem Osterurlaub wieder zurückgekommen bist. Man sieht sich also demnächst wieder öfters.

Deine Fans von Besseres Hannover

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