“Du listiger Held” (Acto 2) Deborah Polaski (Brünnhilde) Falk Struckmann (Gunther) Elisabete Matos (Gutrune) John Treleaven (SIegfried) Matti Salminen (Hagen) Dirección musical: Bertrand de Bily Dirección de escena: Harry Kupfer Escenografía: Hans Schavernoch Vestuario: Reinhard Heinrich Iluminación: Franz P. David Producción: Deutsche Staatsoper Unter den Linden (Berlín) Orquestra Simfònica i Cor del Grant Teatre del Liceu
Video Rating: 5 / 5

1943. Die Meistersinger von Nürnberg - Prohaska, Lorenz, Müller (Wilhelm Furtwängler, Bayreuth)

Richard Wagner Die Meistersinger von Nürnberg (1868) 1:10:08 – Act 2 2:11:29 – Act 3 [Missing end of Act III scene 4: Sachs “Ein Kind…”, and Quintet “Selig…”] Jaro Prohaska — Hans Sachs, Schuster Max Lorenz — Walther von Stolzing Maria Müller — Eva, Pogners Tochter Eugen Fuchs — Sixtus Beckmesser, Stadtschreiber Josef Greindl — Veit Pogner, Goldschmied Erich Zimmermann — David, Sachsens Lehrbube Wilhelm Furtwängler Chor & Orchester der Bayreuther Festspiele 1 Aug 1943 Scores and libretto: docs.google.com Synopsis: metoperafamily.org Translations: opera-guide.ch . .

(167)

Über Jahre hinweg sorgte der US-Stützpunkt auf der japanischen Insel für Ärger bei den Anwohnern wie auch in Tokio. Nun soll knapp die Hälfte der 19.000 Marines Okinawa verlassen.

Nach jahrelangem Streit haben sich Japan und die Vereinigten Staaten auf einen Abzug von 9000 US-Soldaten von einem Militärstützpunkt auf der südlichen Insel Okinawa geeinigt. Die Marineinfanteristen sollten nach Guam, Hawaii und Australien verlegt werden, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung Tokios und Washingtons. Zugleich bekräftigten beide Länder, an dem geplanten Umzug des amerikanischen Stützpunkts festzuhalten. Die USA hatten bereits vor Jahren mit der damaligen Regierung in Tokio vereinbart, den Stützpunkt bis 2014 durch einen neuen in einer weniger dicht besiedelten Inselregion an der Westküste zu ersetzen. Dorthin werden dann die auf Okinawa verbleibenden 10.000 Marines verlegt.

Gegen den US-Luftwaffenstützpunkt Futenma hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder Proteste der Bevölkerung gegeben. Während die einheimische Wirtschaft von der Truppenpräsenz in der Stadt Ginowan profitiert, klagen viele Anwohner über steigende Kriminalität, Lärmbelästigung und Unfälle. Die Bewohner von Okinawa demonstrieren seit langem und immer wieder gegen die amerikanischen Soldaten. Die antiamerikanischen Stimmungen im Land verstärkten sich drastisch, als bekannt wurde, dass US-Soldaten im Jahr 1997 eine japanische Schülerin entführt und vergewaltigt hatten. Aus Wut über die brutale Vergewaltigung der Zwölfjährigen durch drei US-Soldaten 1995 waren damals 85.000 Menschen auf die Straße gegangen. Gegen den geplanten Umzug des Stützpunkts wiederum hatten vor allem Umweltschützer scharf protestiert.

Die Ausgaben für die Verlegung der US-Militärs werden nach vorläufigen Schätzungen 8,7 Milliarden Doller betragen. Etwa 3,1 Milliarden Dollar davon wird Japan bezahlen müssen. Die USA werden auch das Territorium der fünf Stützpunkte im Süden von Okinawa mit einer Fläche von 1010 Hektar an Japan übergeben.

Die Gesamtzahl der US-Armeeangehörigen in Japan wird somit von 47 000 auf 38 000 zurückgehen.

http://www.dw.de/dw/article/0,,15912911,00.html

Auf solche Proteste wartet man in Deutschland sicher vergeblich. 🙂

(171)

Mal wieder sinnlose Staatsrepresionen. Während radikal islamische Verbände wie IGD und IGMG im Süden schalten und walten können wie sie wollen, werden heimatliebende, deren Kampf sogar vom GG geschützt ist, verfolgt.

Zitat:

Das bayernweit agierende neonazistische Kameradschaftsnetzwerk „Freies Netz Süd“, kurz FNS, soll verboten werden. Einen entsprechenden „Dringlichkeitsantrag“, der von allen Fraktionen des Landtags gemeinsam angenommen worden war, hat die Bayern-SPD am Donnerstag, den 26. April, offiziell gestellt.

Wie die Internetseite nordbayern.de berichtet, könnte dem neonazistischen Kameradschaftsnetzwerk „Freies Netz Süd” bald ein Verbot drohen. Im FNS sind bayernweit zahlreiche Neonazi-Kameradschaften vernetzt, der Verfassungsschutz geht laut nordbayern.de von rund 20 aus. Ein entsprechenden Dringlichkeitsantrag der Bayern-SPD, wonach ein Verbot des FNS geprüft werden soll, könnte nun aber womöglich das Ende des FNS bedeuten. Geschlossen hatten alle im Landtag vertretenen Parteien den Antrag der Bayern-SPD angenommen.

Wie dem Bericht weiterhin zu entnehmen ist, soll auch ein Verbot von den „FNS-Mitgliederorganisationen“ in Betracht gezogen werden. Darunter fallen alle Kameradschaften, die aktiv im FNS vernetzt. Dazu zählt beispielsweise auch die „Bürgerinitiative soziales Fürth“, die dem FNS ebenfalls zuzurechnen sein dürfte. So schätzt sie Bayern-SPD aktuell als „Tarnorganisation des FNS“ ein.

Auf den gestellten Antrag der Bayern-SPD hin, gab der Bayerische Innenminister Joachim Hermann (CSU) dem Artikel zufolge an, dass der Verfassungsschutz das „FNS sehr genau im Auge habe“. Ebenfalls sagte er, dass die Staatsregierung „die gebotenen Maßnahmen ergreifen“ wird, „die rechtlich möglich sind“. Genaueres zu dem momentanen Sachstand erzählte Hermann jedoch nicht. „Wir gackern dann, wenn die Eier gelegt sind“, wird der Innenminister zitiert.

Das „Freie Netz Süd“ dürfte in Bayern das größte Sammelbecken für die rechte Szene sein – und hat die NPD längst in ihrer Bedeutung überholt. Insgesamt sind dem Bayerischen Verfassungsschutz nach rund 100 – 150 Personen dem „Aktivistenstamm“ zuzurechnen, das Mobilisierungspotenzial liege zwischen 300 und 350 Anhänger. Regelmäßig nimmt das FNS zudem bayern- und teilweise sogar bundesweit an Neonazi-Aufmärschen und Kundgebungen teil.

http://tinyurl.com/c4b84eh


Zitat:

„die gebotenen Maßnahmen ergreifen“ wird, „die rechtlich möglich sind“


Wie die aussehen wissen wir ja schon.

(155)

Zitat:

Nachdem in Weißenburg mehrere tausend Flugblätter der Kampagne „Wir sind keine Terroristen“ verteilt wurden, sollte die Kampagne nun mit einem fanalen Höhepunkt abgeschlossen werden. Dies nahmen einige Aktivisten zum Anlass lebensgroße „Paulchen Panther“-Schilder, die nochmals auf das Motto der Kampagne hinwiesen, in mehreren Ortschaften aufzustellen.

Nachdem die Bürger flächendeckend darüber sachlich informiert wurden, dass wir Nationalisten nichts mit NSU-Schauergeschichten oder anderen terroristischen Aktivitäten zu tun haben, konnten sie so nochmals mit Witz und Charme dem Thema nähergebracht werden.

Da die Kampagne „Wir sind keine Terroristen“ nun offiziell beendet ist und wir wie angekündigt einen anderen Weg als die Division Franken beschreiten wollen, werden wir uns auch nicht mehr an der Kampagnenseite „Freies Deutschland“ beteiligen. Die Kampagne ist zu Ende, jedoch bleibt zu sagen:

Heute ist nicht alle Tage! Wir kommen wieder, keine Frage!

Quelle: Freie Nationalisten Weißenburg

Die Aktion hat schon für Aufsehen gesorgt. Die Polizei und Staatsanwaltschaft sehen dahinter lediglich eine Ordnungswidrigkeit und die Linken spucken Gift und Galle und sehen dahinter “Volksverhetzung” 😀

(143)

Als ich am Dienstag dem TV-Sender Schweiz 5 ein Interview gab habe ich beschrieben, wie unsere Auswahl an Produkten die wir kaufen sehr eingeschränkt ist. Es hat eine Konzentration der Hersteller stattgefunden die alles beherrschen. Es werden uns zahlreiche Marken präsentiert, damit wir meinen, es gibt eine Auswahl, dabei stehen dahinter nur eine kleine Gruppe von Megakonzernen.

Habt ihr gewusst, dass die Diesel Jeans und das Mövenpick Eis im Endeffekt dem Nestle Konzern gehört? Oder die Rasierapparte von Braun und die Boss Bekleidung dem Procter & Gable Konzern? Oder die Magnum Eisstängel und die Axe Deos dem Unilever Konzern? Oder die Dole Bananen und der Lipton Eistee dem Pepsi Konzern? Oder die Milka und Toblerone Schokolade dem Kraft Konzern?

In der folgenden Grafik sieht man sehr anschaulich wie fast alle Markenprodukte die wir kaufen von wenigen Firmen kontrolliert werden. Man nennt das auch “die Illusion der Wahl“. Wie ich im Interview erklärte, wir leben nicht in Kapitalismus oder in einer freien Marktwirtschaft, sondern in einer Gesellschaft der Monopole, die von weltweit operierenden Megakonzernen beherrscht wird, also in einer Konzerndiktatur.

Klick drauf um zu vergrössern:

Quelle: Business Insider

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


(386)

Aufgrund einiger Hinweise von Lesern der Pforzheimer Zeitung, sollen fünf irakische Jugendliche im Emma-Jaeger-Bad in Pforzheim, Frauen und Mädchen sexuell belästigt haben.
Sie griffen ihnen in den Bikini-Slip oder in den Schambereich unter dem Badeanzug.
Des weiteren soll einer der Jugendlichen sogar einen Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes geschlagen haben.
Dies bestätige auch der Bäderamt-Chef Erich Forstner am Mittwoch, der den Jugendlichen daraufhin Hausverbot für das Bad erteilte.
Der CDU-Stadtrat Klaus Gutscher war allerdings von dem Hausverbot der hervorragend integrierten Jugendlichen nicht sonderlich begeistert, die inzwischen ihr “Fehlverhalten” auch eingesehen hatten und bat den Bäderamt-Chef, das Hausvorbot aufzuheben und ihnen darüber hinaus, im Sinne der Integration, Freikarten zu spenden…

Quelle: http://www.zukunftskinder.org/?p=21169

(206)

Aktion "Drinnen und Draußen eine Front"

On April 27, 2012, in Thiazi Forum, by admin
Aus aktuellem Anlaß bei Facebook: http://www.facebook.com/asatruversand2012

Zitat:

Zitat von Asatru Versand

Aktion "Drinnen und Draußen eine Front":
Vergesst eure gefangene Kameraden nicht! Ihr habt einen Kameraden in Haft der dringend musikalischen Sprengstoff in den finsteren Kerkermauern braucht? Dann meldet euch bei uns! Wir versenden (nach Genehmigung durch die JVA) die CD "Mit Streitaxt und Gewehr" kostenlos an inhaftierte Kameraden!
Meldet euch über das Kontaktformular auf www.asatruversand.com

Diese Aktion habe ich gerade in meinem Facebook-News gesehen und ich finde diese löbliche Aktion sollte man etwas bekannter machen.

Frage zu diesem Thema:
Gibt es irgendwo eine Sammlung von Anbietern, wo Gefangene gefördert werden? Wo gibt es Gratis-Zeitungsabos, usw.?

Ich schreibe mit einigen Gefangenen und solche Dinge sind immer sehr hilfreich, denn meistens kann man sich es nicht selbst leisten den Gefangenen sowas zu finanzieren. Ich schicke immer Briefmarken rein, dann sind aber auch meine finanziellen Mittel schon ausgeschöpft.

Die "Unabhänge Nachrichten" (UN) versenden in Haft wohl auch nur kostenlos (ohne Spende) wenn man Gründe der Inhaftierung liefert und diese politischer Natur sind. Inzwischen hängt man aber politischen Aktivisten gerne andere Straftaten an, wenn man sie mit Meinungsdelikten nicht zu fassen bekommt. Da wird dann das Taschenmesser zum illegalen Waffenbesitz, oder die Trennung von der Freundin zum Ehebetrug…

(155)

WIESBADEN. Der radikalislamische Prediger Mohammed M. muß Deutschland innerhalb eines Monats verlassen. Der Salafist mit österreichischer Staatsbürgerschaft darf auch nicht wieder nach Deutschland einreisen. Kommt er dieser Aufforderung nicht selbst nach, wird er zwangsweise abgeschoben, gab Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) am Donnerstag bekannt.

Der Anwalt von Mohammed M., Michael Murat Sertsöz, erwägt, Rechtsmittel gegen den Bescheid einzulegen. Er fasse einen Widerspruch und eine gerichtliche Überprüfung ins Auge, sagte er der Nachrichtenagentur dapd. Mohammed M., der in Österreich wegen Terrorunterstützung zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wurde, hielt sich anschließend in verschiedenen deutschen Städten auf.

Nachdem er zuletzt im nordrhein-westfälischen Solingen lebte, zog der Prediger im März ins südhessische Erbach. Unter anderem in Internetvideos bekannte sich Mohammed M. offen zu einem militanten Dschihad „Mit der ganzen Härte des Gesetzes“ will Rhein nun gegen den Salafisten vorgehen. Nahezu alle islamischen Terroristen seien durch das Gedankengut des Salafismus geprägt. (FA)

(157)

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat neueste Daten veröffentlicht die zeigen, Mexiko hat alleine im Monat März 16,8 Tonnen Gold im Wert von 906,4 Millionen Dollar zu seinen Reserven hinzugefügt. Russland hat auch einen Teil der Devisenreserven eingetauscht und seinen Goldbestand um 16,5 Tonnen im April erhöht, was ebenfalls fast 1 Milliarde ausmacht. Russland hat bereits im Oktober 2011 19,5 Tonnen gekauft und besitzt jetzt 895,75 Tonnen.

Das Foto zeigt wie Putin im Januar 2011 den Goldbestand der russischen Zentralbank in Moskau überprüft, ob dieser überhaupt vorhanden ist. Das ist etwas was die westlichen Regierungschefs nicht können und nicht dürfen. Weder Obama, Merkel noch der schweizer Bunderat dürfen mit eigenen Augen nachsehen wieviel Gold da ist und wo es sich befindet. Die westlichen Zentralbanken sind ja unabhängig, das heisst aber in Wirklichkeit, nur unabhängig von der Überprüfung durch den Souverän, nicht aber von der Kontrolle durch die Finanzelite.

Es sieht so aus wie wenn die Zentralbanken ausserhalb der westlichen Welt massiv in Gold investieren. So hat die Türkei 11,5 Tonnen hinzugefügt, Kazakhstan 4,3 Tonnen, Ukraine 1,2 Tonnen, Tajikistan 0,4 Tonnen und Weissrussland 0,1 Tonnen, wie die IWF-Daten für März zeigen. Es geht die Befürchtung um, Dollar, Euro, Pfund und andere Fiatwährungen sind immer mehr einer Entwertung ausgesetzt und Gold bietet eine wertbeständige Alternative. Ausserdem ist der Goldpreis zur Zeit relativ günstig.

Laut einer Umfrage bei den Zentralbankern der Welt, meinen 71 Prozent der befragten, Gold wäre eine attraktivere Investition als vor einem Jahr. Das drückt sich auch durch folgende Tatsache aus, im den letzten 12 Monaten haben Zentralbanken 439,7 Tonnen Gold ihrem Bestand hinzugefügt, die grösste Menge in den letzten 50 Jahren. Mit dem gleichen Zuwachs wird 2012 gerechnet, laut World Gold Council und bekannten Analysten.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


(144)

WordPress Themes