Die Monarchie ist zurück

On March 30, 2012, in Thiazi Forum, by admin
Es ist schon einige Zeit her, dass sich die deutsche Monarchie zurückgemeldet hat. Ich habe kein passendes Thema gefunden, also mache ich mal ein neues auf.

Prinz Philip Kiril von Preußen nutzte die Wulff-Affäre für ein kurzes Statement, das meiner Meinung nach aus mehreren Gründen interessant ist.

Warum sind diese Artikel interessant?

Weil der Prinz in der Welt die Dinge anprangert, die sonst zu einem Amoklauf der Presse führen würden.

Er prangert mit ziemlich deutlichen Worten und zu Recht die Würdelosigkeit der Demokratie an ("unter seine Würde wäre…").

Einen optimaleren Zeitpunkt hätte er, nachdem dieselbe Presse den Bundespräsidenten Wulff fertig gemacht hat, nicht aussuchen können.

Er prangert zu Recht die Kurzlebigkeit der demokratischen Regierungsepisoden an.

Er prangert ausserdem den Geburtenrückgang an und -das ist ein Novum- sieht ziemlich deutlich formuliert in der Familie, für die er ein Vorbild sein will, die Lösung für Fachkräftemangel und die sonstigen Gründe, die die Demokratie uns als Einwanderungsgrund nennen.

Nun, ich denke, dass das die meisten hier so sehen.

Was hier wirklich das Novum ist, ist der Schreibstil der Autoren sowohl in der Welt als auch im Spiegel. Da kommt gar nicht die sonst übliche Kritik. Es wird einfach unkommentiert hingeschrieben.

Wo sind sie denn alle, die sich sonst immer hyperventilierend echauffieren?

Wo sind die Pressefritzen, die Prinz Ernst August noch vor einigen Jahren in den Dreck geschrieben haben? Ist ihnen irgendwie die Courage abhanden gekommen? 😀

Quelle (Welt): http://www.welt.de/politik/deutschla…e-zurueck.html

Quelle 2 (Speichel): http://www.spiegel.de/panorama/gesel…821311,00.html

Zitat:

Wulff-Affäre – Preußen-Prinz will Monarchie zurück

Der Urenkel von Kaiser Wilhelm II., Philip Kiril, plädiert für die Wiedereinführung der Monarchie. Für den Prinzen wäre das eine sinnvolle Konsequenz aus Christian Wulffs Affären.

Unter dem Eindruck des Wulff-Skandals empfiehlt Prinz Philip Kiril von Preußen die Wiedereinführung der Monarchie in Deutschland. Königsfamilien vermittelten Stabilität. "Sie werden nicht per Misstrauensvotum oder durch Aufhebung der Immunität aus dem Amt gefegt. Das tut einem Land gut", sagte der Ururenkel des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. der "Zeit"-Beilage "Christ & Welt". Der Preußen-Spross räumte allerdings ein, dass er die Wiederkehr der Monarchie derzeit für ausgeschlossen halte.

Ein Monarch ist nach Ansicht des Prinzen gegen Versuchungen gefeit, die zum Rücktritt des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff beitrugen: "Entweder er hätte alten Familienbesitz oder eine Apanage – und es wäre unter seiner Würde, von Freunden Geschenke anzunehmen."

Philip von Preußen ist als evangelischer Pfarrer im havelländischen Zehdenick nördlich von Berlin tätig. Bei seiner Berufswahl habe er sich gefragt, "was mein himmlischer Vater will, und erst in zweiter Linie, was meine Herkunft von mir erwartet", sagte er.

Der letzte deutsche Kaiser: Wilhelm II.
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Ausrufung der Republik in Deutschland 1918 dankte der letzte deutsche Kaiser ab. Wilhelm II. lebte bis zu seinem Tod 1941 im niederländischen Doorn im Exil.

Eine Königsfamilie könne mehr Veränderungen bewirken als ein Bundespräsident, weil sie die Herzen der Menschen erreiche, argumentierte der Preußen-Prinz.

So könnten Monarchen durch ihr öffentliches Familienleben wirkungsvoller gegen die "demografische Zeitbombe" des Geburtenrückgangs angehen, die alle Lebensbereiche vom Fachkräftemangel und der Binnennachfrage bis zur Rente bedrohe: "Die Herzensebene hat einen viel intensiveren Einfluss als ein Appell der Familienministerin für bessere Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf", sagte Philip Kiril.

Die Forderung nach Wiedereinführung der Monarchie rufe "reflexartig irrationale Reaktionen" hervor, gab Philipp Kiril von Preußen zu bedenken. "Man schwingt die Wilhelminismuskeule und übernimmt die fatale, ahistorische Formulierung der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs, Preußen sei ein Hort der Aggression und des Militarismus gewesen." Doch vielleicht "ticken die Uhren allmählich anders", äußerte der Adelige.


Stahlgewitter Deutsche Mutter (English Lyrics)

Hausdurchsuchung bei Ansgar Aryan

On March 30, 2012, in Thiazi Forum, by admin
Nazi-Kleidung und Kundenkartei in Oberhof beschlagnahmt

Oberhof/Suhl – Die Wohnungs- und Geschäftsräume eines 36 Jahre alten Versandhandel-Betreibers sind am Donnerstag in Oberhof durchsucht worden. Dabei beschlagnahmte die Polizei unter anderem 180 Jacken mit verfassungsfeindlichen Symbolen sowie mehrere Computer, Aktenordner und die Kundenkartei.

Der 36-jährige Oberhofer hatte den Angaben zufolge bundesweit Bekleidungsgegenstände verkauft, die mit verfassungsfeindlichen Symbolen versehen sind. Darunter Jacken, auf denen ein Runen-Zeichen dargestellt ist, das vom Deutschen Jungvolk, einer Unterorganisation der Hitlerjugend, benutzt worden war. Darüber hinaus habe der Versandhandel T-Shirts vertrieben, auf denen zum Hass gegen andere Nationen aufgerufen werde. Wie die Polizeidirektion Suhl weiter mitteilte, bestand zudem der Verdacht des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Die Staatsanwaltschaft Meiningen hatte ein Durchsuchungsbeschluss beim zuständigen Amtsgericht erwirkt. Der 36-Jährige hatte den Versandhandel bereits seit einigen Jahren von Oberhof aus betrieben und war seit längerem im Visier der Ermittler. cob

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Oberhofer Runen-Chic für stramme Rechtsaußen

Quelle: Freies Wort

POTSDAM. Mit Empörung hat die brandenburgische CDU auf ein geplantes Seminar zur „Theorie und Praxis des Sozialismus und Kommunismus“ in einem von der Stadt Potsdam unterstützten linken Kulturzentrum reagiert. „Hier soll offenbar der Nährboden für eine sozialistische Diktatur bereitet werden“, warnte die Landesvorsitzende Saskia Ludwig.

Wohin die konsequente Anwendung des Marxismus und Leninismus geführt habe, zeige die Entwicklung ins sozialistischen und kommunistischen Staaten. Dort seien Millionen Menschen im Namen dieser Ideologien ermordet worden, kritisierte Ludwig. Aus diesem Grund müßten solche linksradikalen Tendenzen bekämpft und an Schulen und Hochschulen stärker über kommunistische Verbrechen aufgeklärt werden.

Linksextremes Kulturzentrum mit Kontakten zur Universität Potsdam

Das Seminar soll im „selbstverwalteten Kulturzentrum“ Freiland stattfinden. In diesem treten immer wieder linksextremistische Bands und Gruppen auf. Zudem kooperiert es mit dem von linken Gruppen dominierten Allgemeinen Studentenausschuß der Universität Potsdam. Dieser finanzierte dem Freiland aus Mitteln der Studentenbeiträge eine Musikanlage und eine Sanierung für zusammen 35.000 Euro.

Die beiden Seminarleiter, Gregor Voehse und Roman Böttcher, bieten im kommenden Sommersemester an der Fachhochschule Potsdam zudem ein Seminar über „Konfrontative Pädagogik in der Jugendsozialarbeit im links- oder rechtsorientierten Milieu“ an, in der ebenfalls die „Grundlagen des Marxismus, Leninismus, Luxemburgismus, Stalinismus, Trotzkismus, Maoismus, Castrismus sowie des Anarchismus“ im Mittelpunkt stehen sollen.

Marxismus-Leninismus-Unterricht als Vorbild?

Voehse und Böttcher rechtfertigten ihr Projekt gegenüber der Märkischen Allgemeinen Zeitung mit „Defiziten“ in der politischen Bildung, die im Gegensatz zur DDR keinen Marxismus-Leninismus-Unterrichtet in der Schule vorsieht. Auch werde die heutige Unwissenheit über den Kommunismus kaum noch durch DDR-Sozialisationen in Elternhäusern ausgeglichen.

„Wer sich heute zum Sozialismus bekennt, steht schnell als IM unter Generalverdacht“, beklagte Voehse, der nach eigenen Angaben als Sozialarbeiter tätig ist. Zumal der Verfassungsschutz bei diesem Thema angeblich eine „verquere Vorstellung“ habe. Das umstrittene Seminar soll am 8. April starten. (ho)

Weil man damit gedroht hat, Joschka Fischer anlässlich eines Vortrags in Winterthur mit Tomaten, Eiern, Torten, Schuhen und allem Möglichen zu bewerfen, kommt er nicht in die Schweiz. Das linksautonome Antikapitalistische Bündnis Winterthur hat im Internet seine Anhänger und Sympathisanten zum Protest gegen Fischer aufgerufen. Das Bündnis begründet den Aufruf mit Fischers Mitverantwortung an der Teilnahme Deutschlands am Kosovo-Krieg, ausserdem würde er Mandate von Energie- und Ölkonzernen wahrnehmen.

Fischer sollte im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zum Thema “Nachhaltigkeit” einen Vortrag im Winterthurer Stadttheater halten. Der notwendige grosse Polizeischutz und eine bessere Welt stünden im Widerspruch, sagte Fischer und er komme deshalb nicht nach Winterthur. Die “bessere Welt” die er meint kennen wir. So ein Kriegsverbrecher und Marionette der NWO hat auch hier nichts zu suchen.

Am 13. Mai 1999 wurde Joschka Fischer auf dem Sondersparteitag der Grünen zum Kosovo-Krieg in Bielefeld von einem Farbbeutel getroffen:

Wenn es einen verabscheuungswürdigen Wendehals, Opportunisten und Verräter gibt, dann ist es er. Als Steinewerfer aus der APO-Szene bei den Demomstrationen in Frankfurt am Anfang, hat er sich zu einem Turnschuh tragenden hessischen Landtagsabgeordneten wählen lassen, dann war er das Aushängeschild der Grünen und wurde Budestagsabgeordneter, bis er in der Rot/Grünen Bundesregierung als Aussenminister und Vizekanzler landete.

Ausgerechnet diese Regierung, mit den Grünen an der Macht, die den Pazifismuss im Parteiprogramm hatten, wurde Deutschland zum ersten Mal nach dem II. Weltkrieg in einen Angriffskrieg der NATO befohlen und Fischer hat das mitentschieden. Unglaublich!

Fischer soll mal gesagt haben: “Das Grossartige und das Hundsgemeine in jedem Menschen liegt ganz eng beieinander.

Das war erst der Anfang seiner Paulus zu Saulus Karriere. Als Dank dafür, dass er die BRD in einem Angriffskrieg ohne UNO-Mandat geführt hat, wurde er von den Weltkriminellen reichlich belohnt. Nach der Bundestagswahl 2005 zog sich Fischer aus der aktiven Politik zurück und wurde “Professor” und “Vortragsredner”. Er hielt Vorträge für die Finanzverbrecher Barclays Capital und Goldman Sachs und übernahm die Gastprofessur für internationale Wirtschaftspolitik an der Princeton University.

2007 gründete er seine Beraterfirma “Joschka Fischer Consulting”. Dazu ist er Gründungsmitglied und Vorstand des European Council on Foreign Relations (CFR), die von dem Milliardär und “Farbrevolutzer” George Soros finanziert wird. Im September 2008 nahm er einen Beratervertrag bei der Kriegsverbrecherin Madeleine Albright ihrer Firma “The Albright Group LLC” an. Im gleichen Jahr nahm er auch an der Bilderberg-Konferenz in Washington teil. Er ist auch Lobbyist für die Energieversorger RWE und OMV (Nabucco-Pipeline).

Er bekam einige Ehrungen für seine “Friedensstiftung”. Wie die Ehrendoktorwürde der Universität Haifa, den Gottlieb-Duttweiler-Preis, dann die höchste Auszeichnung des Zentralrates der Juden in Deutschland, den Leo-Baeck-Preis, und noch eine Ehrendoktorwürde der Universität Tel Aviv.

Jetzt hat Fischer seinen Auftritt vom Samstag im Theater Winterthur abgesagt. Er wurde eingeladen, um über globale Herausforderungen zu reden, um Nachhaltigkeit und die Welt von morgen zu thematisieren. Nach dem Protest und angekündigter “Wurfaktion” wegen seinem Erscheinen, ist nun die Veranstaltung ersatzlos gestrichen.

Kommentar eines Aktivisten: “Ach Schade…. Aber dafür kann ich jetzt die eigens für ihn erstandene Torte selber essen 🙂

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STUTTGART. Das Landgericht Stuttgart hat zwei rechtsradikale junge Männer wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung in neun Fällen zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Der Richter sah es als erwiesen an, daß sich die heute 21 und 22 Jahre alten Männer im April vergangenen Jahres an einer „Hetzjagd auf junge Migranten“ beteiligt hatten. Beide müssen nun jeweils für zwei Jahre und fünf Monate in Haft.

Anlaß war eine Geburtstagsfeier „mit überwiegend rechtsradikal eingestellten Teilnehmern auf einer Streuobstwiese“, an der auch die beiden Verurteilten teilnahmen. In der Nähe der Feier grillten mehrere junge Einwanderer. Im Verlauf der Nacht kam es zwischen beiden Gruppen zum Streit und im Anschluß daran laut Pressemitteilung des Gerichts „zu einem Angriff von mindestens zehn Rechtsradikalen unter Beteiligung der beiden Angeklagten auf die neun Gäste der Grillfeier“.

Als die Einwanderer daraufhin „panikartig flüchteten“, wurden sie von „den Rechtsradikalen gejagt“, geschlagen und getreten. Bei ihrer Flucht verletzten sich einige Ausländer durch Stürze. „Unter anderem kam es zu einer Milzverletzung, einem Armbruch und einer Meniskusverletzung“, so das Gericht. Alle Opfer litten bis heute unter erheblichen Angstzuständen.

„Gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit“

Mindestens ein Rechtsradikaler zündete zudem eine Gartenlaube auf dem Grundstück der Einwanderer an, in das sich drei Männer geflüchtet hatten. Die Hütte brannte vollständig nieder, verletzt wurde allerdings niemand. Zwar konnte den beiden Verurteilten keine Beteiligung an der Brandstiftung nachgewiesen werden, „in Anbetracht der gefährlichen und beängstigenden Art und Weise des Angriffs mit vielen Verletzungsopfern“ sei eine Jugend- beziehungsweise Freiheitsstrafe in nicht bewährungsfähiger Höhe angemessen, so das Gericht.

„Die in der Tat zum Ausdruck kommende gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit, die dazu geführt hat, daß die in der brennenden Hütte befindlichen Personen mehr Angst vor den Rechten als vor dem Feuer hatten, erfordert diese Strafhöhe“, begründete der Vorsitzende Richter das Urteil.

Die Entscheidung steht in krassem Gegensatz zu einem Urteil, das am Donnerstag vom Landgericht Moabit in Berlin gefällt worden war. Der Vorsitzender Richter verurteilte zwei 21 und 22 Jahre alte Kurden zur Bewährungsstrafen von zwei Jahren beziehungsweise vier Monaten, weil sie im vergangenen September einen jungen Mann auf einem U-Bahnhof angegriffen und geschlagen hatten. Das Opfer kam der auf der Flucht vor den beiden ums Leben. Nach Ansicht des Richters sei dies aber nicht direkt die Schuld der Angeklagten gewesen, sondern eine „Verkettung unglücklicher Umstände“. (krk)

Die Sozialdemokraten aller Parteien haben ein neues Feindbild gefunden: die herzlose FDP, die die bedauernswerten Schlecker-Frauen in die Armut schickt. Von Kurt Beck bis Horst Seehofer quittieren die Politiker und ihre Handlanger in den Medien die harte Linie der FDP mit Zornausbrüchen. Zu Unrecht. Die FDP hat richtig gehandelt. Und diese klare wirtschaftspolitische Linie könnte die Trendwende für die Liberalen einleiten, wenn sie diesmal hart bleiben und zu dieser Haltung auch in Zukunft stehen. Das gilt insbesondere für den ESM.

Bedenken wir: Schlecker ist insolvent. Das Unternehmen ist dem Untergang geweiht. Die Entlassung des Personals jetzt noch ein paar Monate hinauszuzögern, hilft niemandem. Niemandem? Nicht ganz. Es sind meistens gewerkschaftsnahe Beschäftigungsfirmen, die beim Geschäft mit der Angst vor Hartz IV den großen Reibach machen. Deswegen ist Verdi ganz besonders an einer solchen Transfergesellschaft aus Steuergeldern interessiert. Für die Schleckerfrauen hingegen wäre es am besten, die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt zu nutzen, um schnell eine neue Arbeit zu finden.

Die Haltung der politischen Linken ist einfach nur zynisch. Noch vor gut zwei Jahren haben sich Politiker von SPD und Linkspartei sowie Verdi-Gewerkschafter wegen mieser Arbeitsbedingungen für einen Boykott des Unternehmens ausgesprochen. Jetzt ist der Laden pleite, und die gleichen Politiker entdecken ihr Herz für das abgewirtschaftete Unternehmen. Die SPD möchte plötzlich gerne Politik nach Gutsherrenart betreiben. Doch wer heute so redet und morgen so, der ist nicht glaubwürdig.

Zehn Prozent finden das richtig

Die FDP hingegen tut gut daran, an ihrer ordnungspolitischen Linie festzuhalten: Keine Staatsunterstützung für Firmen, die nicht zu retten sind. Egal, ob diese zehn oder 1.000 oder 10.000 Mitarbeiter haben. Auch wenn neunzig Prozent der Deutschen das anders sehen: Zehn Prozent finden das richtig, und das wird der FDP reichen. Es ist gemessen an ihren letzten Wahlergebnissen sogar eine bemerkenswerte Steigerung.

Die Schlecker-Entscheidung hat dem Steuerzahler 71.000.000 Euro gespart. Leider hat die FDP zuvor 211.000.000.000 Euro an Banken verschenkt. Aber Schlecker könnte der Wendepunkt werden. Die FDP muß jetzt sagen, daß Schluß ist mit Banken- und Eurorettungen. ESM und EFSF dürfen nicht ausgeweitet oder parallel betrieben werden. Griechenland, das ist Europas Schleckerfiliale. Da hilft keine Auffanggesellschaft, sondern nur eine klare Insolvenz. Die Wähler werden es der FDP danken. Und genau deswegen regen sich die Linken so auf.

BERLIN. Frauen werden in Mitteldeutschland häufiger Mutter als im Westen. So hatten mitteldeutsche Frauen 2009 im Schnitt 1,4 Kinder, im Westen waren es dagegen nur 1,36. Zwar reicht diese Zahl noch nicht aus, um den Entvölkerungsprozeß in Mitteldeutschland aufzuhalten, doch sprechen Experten von einer Trendwende.

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung sieht damit den dramatischen Einbruch der Geburtenrate nach der Wendezeit beendet. So bekamen Frauen in den neuen Bundesländern Mitte der Neunziger Jahre nur noch halb so viele Kinder wie im Jahr 1989. 

Demmin bekommt die meisten Kinder

Auch auf der Ebene der Kreise und kreisfreien Städte zeigte sich eine erhebliche Veränderung. So verdrängte Demmin in Mecklenburg-Vorpommer mit 1,70 Kindern im Schnitt das jahrelang führende niedersächsische Cloppenburg als den geburtenstärksten Landkreis Deutschlands. Lediglich die Universitätsstadt Greifswald befindet sich als einziger mitteldeutscher Vertreter unter den zehn geburtsschwächsten Kreisen.

Auffallend ist an der demographischen Verteilung, daß Kinder häufiger in städtischen Gebieten geboren werden, die einen höheren Anteil von berufstätigen Frauen aufweisen. Das gilt vor allem für die östlichen Bundesländer. Ländliche Gegenden, die traditionell eher einen hohen Geburtenanteil aufwiesen, liegen dagegen auf den hinteren Plätzen. (FA)

Facebook-Gruppe will NPD Seite löschen

On March 30, 2012, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Online-Flashmob gegen NPD erfolgreich

NPD (Logo)

Ein auf Facebook gestarteter Online-Flashmob gegen die Facebookseite der NPD war offenbar erfolgreich. In dem sozialen Netzwerk wurde zu massenhaftem Melden der Seite aufgerufen, um eine Löschung zu erzwingen. Am späten Nachmittag dann war die Facebookseite nicht mehr erreichbar.

Neu ist die Idee, die hinter dem Online-Flashmob steht, nicht: Nutzer des sozialen Netzwerks Facebook sollten die Fanseite der NPD massenhaft melden, um Facebook zur Löschung der Seite zu bewegen. Eine ähnliche Aktion im Mai 2010 hatte nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Damals beteiligten sich über 400.000 Nutzer an einer "digitalen Lichterkette".
Die Planung des heutigen Flashmobs lief über Kettenbriefe: In ihnen war eine Anleitung enthalten, wie man die Fanseite der NPD meldet. Einfach aus "Seite melden" klicken und "Enthält Hassreden" auswählen. Ebenfalls enthalten war der Hinweis, die Nachricht weiterzuleiten. Das Motto der heutigen Aktion lautete "Neonazis ärgern". Die Facebook-Seite der NPD hatte rund 17.000 Fans.
Interessant ist, dass dieser Flashmob nicht als zentrale Kampagne, also zum Beispiel über eine eigene Facebookseite organisiert wurde. Die Aufrufe erreichten die Nutzer lediglich über die Kettenbriefe beziehungsweise Kettenposts.
Am späten Nachmittag war es dann so weit: Die Facebook-Seite der NPD war nicht mehr erreichbar, wohl aufgrund des Flashmobs. Auf Twitter folgten prompt Jubelstürme: "LOL!!! Facebook hat die NPD Seite mit 17.000 Fans gelöscht, weil wir sie "gemeldet" haben! #FTW" schreibt @Weltregierung. Andere Nutzer schreiben: "Wir haben die NPD gelöscht!".
Es steht allerdings noch nicht fest, ob die Löschung von Dauer ist, etwa weil sich bei diesem Versuch besonders viele Nutzer beteiligten, oder ob der Zugang zur Fanseite nur temporär begrenzt ist, weil Facebook entweder die Vorwürfe prüfen möchte oder nicht mehr mit Beschwerden bombardiert werden will. Eine andere Möglichkeit ist allerdings, dass Facebook tatsächlich Inhalte auf der Seite fand, die als Hassreden gelten könnten. Dies ist laut Facebook in diesem Fall der einzige legitime Löschungsgrund. Ansonsten betonte das Unternehmen, dass man die Meinungsfreiheit respektiere.
UPDATE 23:20 Uhr: Die Fanseite der NPD ist wieder online. Auf der Seite wird verkündet, man habe sich dazu entschlossen, die Seite selbst für einige Stunden vom Netz zu nehmen. Unter anderem heißt es dort: "Euer Flashmob war eine virtuelle Platzpatrone".

Quelle: http://www.gulli.com/news/18502-onli…ich-2012-03-29


Sowie der Wortlaut von "kein facebook für nazis – npd seite löschen"

Zitat:

"It’s as easy as 1-2-3!

1. Auf NPD Seite gehen:
http://www.facebook.com/npd.de?ref=s….3639141263..1

2. Unten links "Seite melden" klicken

3. Zugucken, wie Nazi-Seite gelöscht wird

Nothing beats fighting crime while sitting down…


Stellungnahme Frank Franz auf der NPD Facebook Seite

Zitat:

Liebe Freunde, liebe Facebook-Gemeinde,

mit einem erneuten Angriff auf die Meinungsfreiheit wollten intolerante Nutzer die Löschung unserer Facebook-Seite erzwingen. Ein sog. Flashmob, bei dem Nutzer massenhaft Meldungen an Facebook senden, sollte unsere Seite von der virtuellen Landkarte tilgen. Als wir uns heute Mittag dazu entschlossen, die Seite selbst für einige Stunden vom Netz zu nehmen, brandete in vielen vermeintlich neutralen Blättern und Blogs der Republik Schadenfreude auf. Man ging davon aus, die Aktion sei erfolgreich gewesen. Auch Anonymous frohlockte, ob des vermeintlichen Sieges und feierte selbigen auf unzähligen Seiten als den ihren. Leider müssen wir all die selbsternannten Superhacker enttäuschen. Euer Flashmob war eine virtuelle Platzpatrone. Wir sind hier und hier bleiben wir auch.

Wir gehen davon aus, daß Facebook seinen Idealen treu bleibt und nicht die ordentlichen Nutzer sperrt, sondern jene maßregelt, die das Facebook-Prinzip mit Füßen treten. Wir stehen für echte Meinungsfreiheit und ungehinderten Austausch, sofern sich alles in einem anständigen Rahmen bewegt. Wenn Mobbing gegen die Richtlinien von Facebook verstößt, dann ist die verkümmerte Flashmob-Aktion doch geradezu ein Paradebeispiel für einen Verstoß. Die Regeln stellt Facebook auf. Wir werden diese Regeln selbstverständlich beachten und einhalten.

Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß auf unserer Facebook-Seite

Frank Franz

Quelle: http://www.facebook.com/npd.de?ref=s….3639141263..1


Habe vorhin nachgesehen. Die NPD funktioniert. :thumbup
Wie ist euer Meinungsbild dazu? Sollten man vielleicht selber mal
so eine Aktion, in Form von diesen Blitzpöbeleien oder Futter für Antifa-Watch, durchführen oder sollte man solche Leute komplett ignorieren?

Gruß

Nico

Flieger sind Sieger

On March 30, 2012, in Analysen zum Zeitgeschehen, by admin

Dieser schnittige Slogan vergisst ganz, dass es in der Fliegerei auch weibliche Helden gibt und gab. Eine von ihnen ist zweifellos Hanna Reitsch. Als Jugendliche gab sie als Berufsziel „fliegende Missionsärztin“ an. Das muss in ihrer Zeit einige hochgezogene Augenbrauen und Lacher provoziert haben. Frauen waren in den 30er Jahren eine völlige Unmöglichkeit in der deutschen Fliegerei. Aber die nur 1,50 Meter große Frau zeigte es ihren männlichen Fliegerkollegen. Schon im ersten Jahr ihrer Fliegerlaufbahn stellte sie ihren ersten Rekord auf. Über 40 weitere in allen Klassen und Flugzeugtypen sollten folgen.
Die Fliegerin Hanna Reitsch machte ihren Weg. Ihre Leistungen wurden belohnt. Als erste Frau der Welt wurde sie 1937 von Ernst Udet zum Flugkapitän ehrenhalber ernannt. Für ihren tollkühnen Einsatz als Testpilotin einer Do17, die mit einer Vorrichtung zum Kappen englischer Fesselballons ausgerüstet war, und anderer Husarenstücke, bei denen sie auch mehrmals verletzt wurde, erhielt sie das Eiserne Kreuz zweiter und später auch das erster Klasse.
Hanna flog alles, was die zur damaligen Zeit äußerst innovative deutsche Luftfahrtindustrie zu bieten hatte: von der Stuka bis zum ersten deutschen Hubschrauber, vom Horten Nur-Flügler bis zum Raketenjäger Me163. Und wer sich ein wenig mit der Geschichte der Fliegerei auskennt, weiß, was das für eine Höllenmaschine war-praktisch eine Rakete mit angeschraubtem Notsitz, die ihr Fahrwerk beim Start abwarf und auf einer Kufe landete. Hanna hat sie alle geflogen, oft sogar als eine der ersten Testpiloten.
Am 26. April 1945 flog sie mit dem Generaloberst Robert Ritter von Greim mit einem Fieseler Storch in das von der Roten Armee bereits eingeschlossene Berlin, wo der Reichskanzler von Greim bei gleichzeitiger Beförderung zum Generalfeldmarschall zum Nachfolger Hermann Görings als Oberbefehlshaber der Luftwaffe einsetzte.
Unsere Hauptperson hielt ihrem Volk auch in schwerster Stunde die Treue und befürwortete Selbstaufopferungseinsätze gegen die alliierten Bomberströme, zu denen sie sich auch selbst bereit erklärte. Später wurde sie mit den Worten zitiert:

„Es mag eine Führung richtig oder falsch gewesen sein – das zu beurteilen ist nicht an mir. Wenn man aber zu dieser Führung hauptverantwortlich gehört, muss man bereit sein, mit ihr unterzugehen.“

Das wird natürlich wieder einigen Gestalten die Zornesröte ins Gesicht steigen und sie nach Ächtung und Verdammnis schreien lassen.

So einfach ist die Geschichte wohl aber doch nicht, Herr Knopp. Sie war weder Mitglied der NSDAP noch einer anderen NS-Organisation. Auch eine „Ehrenmitgliedschaft“ beim Bund Deutscher Mädel (BdM) nahm sie nicht an. Die NS-Rassenpolitik lehnte Hanna Reitsch ausdrücklich ab und unterstützte mit ihrer Familie die schlesische evangelische Kirche.

Aus der Internierungshaft nach dem Kriegsende wurde Hanna als unbelastet entlassen. Sie arbeitete daraufhin weiter als Testpilotin und allgemein in der Fliegerei, sowohl in Deutschland als auch im Ausland. 1961 wurde sie vom amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy zu einem Besuch im Weißen Haus eingeladen und traf in den USA auch ihren Jugendfreund Wernher von Braun wieder.

Warum schreiben wir diesen Bericht? Sind wir ewiggestrigen Neonazis nicht immer nur an einem schwarz-weiß- Bild der Geschichte interessiert? Warum also der Bericht über eine solch vielschichtige Person wie Hanna Reitsch?

In letzter Zeit kam es in unserem Kreis immer wieder zu Diskussionen über den Begriff „Heldentum“. Er wird ja von uns oft verwendet, während er aus den BRD-Medien völlig verschwunden ist. Während Hanna Reitsch in einer Zeit lebte, in der die Persönlichkeit des mutigen Draufgängers in der gesamten Gesellschaft als Ideal galt, leben wir in einer Zeit ohne Heldenethos, in der findige „Businessmen“ als Ideal präsentiert werden und in der es Helden nur noch im Sport gibt. Und dort auch nur so lange, wie der Sportler gewinnt. Sonst wird er in kürzester Zeit von den Medien zerrissen und der bierbäuchige Fernsehsportler wendet sich von ihm ab. Leistung im Sport ist nur noch der Garant für Werbeverträge, nicht mehr für ewigen Ruhm im Gedächtnis des eigenen Volkes. Diese von Mittelmäßigkeit geprägte BRD bringt keine Helden mehr hervor, die den Weg bis zum bitteren Ende gehen. Siehe Hannas Flug ins eingekesselte Berlin oder auch Jochen Peipers Antwort im Verhör in der Gefangenschaft „Right or wrong-my country.“.

Während Hanna bereit ist, die Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen, verlassen zur heutigen Zeit die Kapitäne als erste das auf Grund gesetzte Schiff, adrett mit dem Laptop unter dem Arm.

Wir Nationalisten mögen zwar sonst in vielerlei Hinsicht die ersten einer neuen Zeit, der NEUEN NATION sein, aber im Bezug auf das heldische Ideal unserer Geschichte sind wir zutiefst gestrig. Und das ist auch gut so!

Hanna Reitsch wurde am 29. März 1912 in Hirschberg im Riesengebirge, Schlesien geboren. Lasst uns ihrer an ihrem Ehrentag gedenken und unserem Volk neue Heldinnen und Helden schenken.

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