Zitat:

Zitat von Zeit

Kriminalität in den USA Polizei hält das multikulturelle Amerika zusammen

In New Orleans werden jedes Jahr Dutzende Menschen umgebracht. Durch die Null-Toleranz-Politik aber sind viele Städte der USA für Weiße wieder bewohnbar geworden.

Helen Hill war eine linke Filmemacherin. Sie lebte in New Orleans, mit ihrem Mann Paul, einem Arzt, der sich den Armen verpflichtet fühlte. Sie wurde von einem Einbrecher ermordet, den sie frühmorgens überraschte. Paul, der das gemeinsame Baby im Arm trug, überlebte nur knapp.
In New Orleans werden jedes Jahr mehr als hundert Menschen umgebracht. Die meisten sind allerdings junge schwarze Männer, die in Bandenkriegen sterben. Aber erst die Gewalttat an Helen Hill brachte die Stadt in Rage. Tausende demonstrierten für mehr Polizei. Denn dieser Mord verletzte die ungeschriebenen Regeln Amerikas. Helen und Paul lebten in einer schwarzen Nachbarschaft, ihr Mörder war auch schwarz. Sie waren das einzige weiße Paar.

Dass dieser Mord Schlagzeilen machte, liegt aber auch daran, dass er eine Ausnahme geworden ist. Amerika ist heute nämlich relativ sicher. Die Mordrate ist in vielen Städten in den letzten Jahrzehnten um bis zu zwei Drittel zurückgegangen. Allein in New York sank die Zahl der Morde von über 2.000 im Jahr 1990 auf derzeit rund 500. Und davon wurden um die 90 Prozent in der Familie oder unter Bekannten begangen. Morde an Fremden auf der Straße oder in der U-Bahn sind in New York heute extrem selten. Und auch US-weit sind das Gros der Verbrechensopfer entweder schwarze und hispanische Gangmitglieder, die einander erschießen, oder schwarze und hispanische Kinder, die von ihren Vätern umgebracht werden.

Mit dem Rückgang der Verbrechenszahlen funktioniert auch die multikulturelle Gesellschaft in Amerika sehr viel besser als in den sechziger und siebziger Jahren. Es gibt zwar eine (marginale) Feindseligkeit gegen Moslems, aber das liegt an den Kriegen im Mittleren Osten. Moslems in den USA sind in der Regel gut integriert und beruflich erfolgreich. Und auch die gelegentlich beklagten hispanischen Parallelgesellschaften dürften eine vorübergehende Erscheinung sein.

Amerika hat eine ähnliche demographische Zusammensetzung wie Europa: Eine weiße Mehrheit, eine dunkelhäutigere Minderheit (diese ist etwas größer als in Europa). Aber während diese Minderheit in Europa aus Zuwanderern besteht, ist das in den USA umgekehrt. Hier ist die Einwandererhierarchie auf den Kopf gestellt. Die Immigranten, die heute im Großen und Ganzen das Land regieren und von denen das Gros zwischen 1880 und 1924 einwanderte, sind weiße Europäer. Wer hingegen dunkelhäutig ist, zählt zumeist zur indigenen Bevölkerung oder ist ein Nachfahre schwarzer Sklaven, die vor 1807, vor dem Verbot des Sklavenhandels, kamen.

Und so empfinden sich weiße Amerikaner selbst dann, wenn sie in Europa geboren wurden, als die "richtigen" Amerikaner. Hingegen sind viele junge afroamerikanische Männer, obwohl ihre Vorfahren vor Jahrhunderten kamen, quasi "gefühlte Einwanderer". Ähnlich wie viele muslimische Immigranten in den französischen Banlieues oder den Brennpunkten deutscher Großstädte stellen sie überdurchschnittlich viele Arbeitslose, führen die Kriminalitätsstatistik an und identifizieren sich nicht mit einem Land, von dem sie sich ausgegrenzt fühlen.

Nicht nur wurde Amerika im Lauf seiner Geschichte immer weißer, die Einwanderer, die zunächst als nicht richtig weiß galten, erkämpften sich das Weiß-sein: Erst die Iren, dann die Polen, die Süditaliener und die Juden. Der Staat hat bei der Assimilation nachgeholfen, so weitgehend, dass Immigranten zwangsweise englische Namen bekamen und dass Fremdsprachen — wie Deutsch — zwischenzeitlich verboten wurden. Schwarze aber waren von dieser Zwangsassimilation nicht nur ausgenommen; es gab seit Ende der Sklaverei sogar eine gesetzliche Rassentrennung in der Armee, in Schulen, Fabriken und Kirchen, die erst zwischen 1948 und 1967, mit der Bürgerrechtsbewegung, aufgehoben wurde.

Die Aufhebung der Rassentrennung wurde mit Hunderten von Toten erkämpft; das Federal Government schickte gar Truppen, um schwarze Schüler in weiße Schulen zu eskortieren. Aber erst der Rollback der Reagan-Jahre hat dafür gesorgt, dass die Integration auch für Weiße akzeptabel wurde. Das geschah durch dreierlei: Die Quasi-Abschaffung der Sozialhilfe, die weitgehende Privatisierung der Schulen, und eben die sehr erfolgreiche Verbrechensbekämpfung in den Innenstädten.
Als Reagan öffentlich die "Welfare Queens” anprangerte, meinte er damit schwarze Frauen, die zu Unrecht Sozialhilfe kassieren. Das fand die Zustimmung der weißen Mehrheit. Sie unterstützte es auch als unter Clinton die Sozialhilfe mit einer Arbeitspflicht kombiniert wurde. Eine ähnliche Entwicklung gab es in den Schulen. Das "Busing” (weiße Schüler wurden in schwarze Schulen gefahren und umgekehrt) führte zu einer praktisch vollständigen Flucht der Weißen aus dem öffentlichen Schulsystem, und dann zu einer Mitteldrainage. Daraufhin ruderten die meisten Bundesstaaten zurück: Heute fördern Kommunen "Charter Schools”, semi-öffentliche Schulen, die sich Kinder ähnlich aussuchen können wie Privatschulen.

Letztlich ist Herzstück der Integration aber die "Zero Tolerance"-Politik gegen Kriminelle, die von New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani (oder eigentlich eher seinem ersten Polizeichef William Bratton) propagiert wurde. Es ging im Kern darum, die Innenstädte der ethnisch gemischten Städte, ihre Parks, Plätze und Verkehrsmittel, mit der Hilfe einer massiven Polizei- und Justizmacht für die weiße Mittelklasse wieder bewohnbar zu machen. Die Weißen waren von dort in den sechziger und siebziger Jahren in Scharen in die Suburbs geflüchtet.
Zu "Zero Tolerance” gehören nicht nur harte Strafen auch für kleinere Vergehen und für Ersttäter, sondern auch schnelle Urteile. Und selbst Kritiker — und davon gibt es viele — können nicht abstreiten, dass das letztlich Erfolg hatte. Der Erfolg zeigt sich nicht nur in den Kriminalitätszahlen sondern auch im Zusammenleben von Schwarzen und Weißen (und Hispanics).

Gerade die Großstädte, wo die Polizei besonders effektiv zugreift, sind heute sehr viel weniger segregiert als früher. Nicht nur auf dem Papier, man sieht es auch in den Straßen, Restaurants, Theatern und sogar (wenigsten teilweise) in den Kirchen. Das gilt vor allem für New York; in etwas geringerem Umfang auch für Los Angeles, Chicago, oder Boston. Hingegen sind Städte wie Washington D.C., Detroit oder New Orleans, wo die Polizei ineffektiv und korrupt ist, nicht nur krimineller als andere sondern auch segregierter. Und der Anteil der Weißen, die in Gated Communities oder Suburbs geflüchtet sind, ist hier viel höher.
Natürlich hat das amerikanische System auch Nachteile: Ein großer Anteil der Bevölkerung — ein Prozent der Erwachsenen, also um die zwei Millionen Menschen — sitzen im Knast, viele davon wegen Drogenvergehen. Es sind überproportional viele schwarze Männer darunter, gegen die der Justizapparat immer noch Vorurteile hat. Wenngleich er nicht einseitig ist: Auch Verbrechen gegen Schwarze oder andere ethnische Minderheiten werden als "Hate Crimes" besonders streng bestraft. Vor allem in New York ist das Gebaren der Polizei durchaus rabiat. Sie greift erst zu und stellt erst danach Fragen. Auf Europäer wirkt das oft so, als sei die multikulturelle Gesellschaft in den USA gescheitert. Aber das Gegenteil ist der Fall. Dieser Polizeiapparat ist der Kitt, der das multikulturelle Amerika zusammenhält.


Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit…minalitaet-usa

Ausgerechnet die linksliberale "Zeit", die ansonsten nur Propaganda für die multikulturelle Gesellschaft macht, erkennt an, dass lediglich eine starke Ordnungsmacht eine multikulturelle Gesellschaft erhält. Im Umkehrschluss heißt das nichts anderes, als dass eine multikulturelle Gesellschaft an sich für Mord, Totschlag und Bürgerkrieg sorgt, greift der Staat nicht massiv durch und somit einer homogenen Gesellschaft deutlich unterlegen ist. Hier sei noch einmal an die Plünderungen von New Orleans nach dem Hurricane 2004 erinnert und im Vergleich dazu an das Verhalten des überwiegend homogenen Japans nach diversen Sturm- und Flutkatastrophen, wo es zu keinen Plünderungen und Ausschreitungen kam.
Eine multikulturelle Gesellschaft kann nur durch Zwang von Oben verordnet und durchgesetzt werden. In der Regel gegen den Willen des Volkes und gegen die Interessen des Volkes.
Die multikulturelle Gesellschaft beschert dem Volk Repression, "No-Go Areas", "positive" Diskriminierung und hohe Kosten (sei es für Polizei und Gefängnis, sei es für Sozialhilfe), um das Land nicht in totale Anarchie entgleiten zu lassen, wie es teilweise in gewissen Gebieten Londons oder Paris der Fall ist.
Das Eingeständnis der "Zeit" aber, dass eine multikulturelle Gesellschaft nur durch Polizeigewalt zusammengehalten werden kann, ist gleichzeitig das Bekenntnis, dass eine solche Gesellschaft Utopie ist und nicht funktionieren kann.

(182)

Die Finanzreporterin Bridget Brown eines amerikanischen TV-Senders berichtet über den Goldpreis der um 100 Dollar gefallen ist. Dabei sagt sie, Gold ist durch nichts gedeckt, im Gegensatz zum US-Dollar, der von der US-Regierung und der Fed gestützt wird und deshalb ist er sicherer und wird in einem Jahr noch da sein.

Ach was und Gold verschwindet bis nächstes Jahr? Ich lach mich kaputt.

Also Leute, jetzt wissen wir es. Gold ist durch nichts gedeckt und wird sich bald in Luft auflösen. Nur der US-Dollar der aus Luft geschaffen wird ist sicher. Man lernt nie aus.

Das ist das absurdeste was ich seit langem gehört habe und so jemand ist Reporter? Wie völlig verblödet muss man sein um das zu berichten. Diese Bridget Brown ist so stroh dumm, sie sollte lieber den Klatsch und Tratsch der Promis bringen, dafür ist sie vielleicht mit ihrem Aussehen besser geeignet.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


(164)

Der grösste britische private TV-Sender ITV hat Aufnahmen aus einem Video-Game als echte ausgegeben, um einen Angriff der IRA auf einen britischen Militärhelikopter zu zeigen. In der Reportage wurde mit dem Clip behauptet, der Angriff aus dem Jahre 1988 würde die Verbindung zwischen Gaddafi und der IRA beweisen, der ihnen die Waffen geliefert hätte. Aufmerksame Zuschauer erkannten die Fälschung und ITV musste sich dafür entschuldigen. Das Video stammt aus dem Shooter-Game Arma II.

ITV behauptet, es handle sich um “menschliches Versagen“, aber die Ereignisse die dieser Clip zeigen soll wären passiert.

Es sieht so aus wie wenn beim Editierprozess der echte Clip nicht genommen wurde, sondern die andere Aufnahme fehlerhafterweise durch die Produzenten. Es handelt sich um einen bedauerlichen Fall von menschlichen Versagen,” gab ITV als Ausrede.

Während der Fake über den Angriff lief, wurde die Aussage von General Sir John Wilsey über den Angriff eingespielt, den damaligen kommandierenden Offizier für Nordirland von 1990 bis 1993.

Wir wurden von der Strasse gezwungen, was unser Vorwärtskommen verlangsamte, darum mussten wir mit Helikopter weitertransportiert werden.” In der Reportage wurde dazu die gefälschte Aufnahmen eingeblendet, die Mitglieder der IRA zeigen soll, die einen Helikopter abschiessen.

Dazu hiess es dann: “Mit den schweren Maschinengewehren von Gaddafi war es möglich einen Helikopter abzuschiessen, wie die eigenen Aufnahmen der Terroristen von 1988 zeigen.” Dabei war es eine computeranimierte Szene aus dem Game Arma II.

Eingeblendet wird der Text “IRA Film 1988”:

Der Chef des tschechischen Game-Herstellers Bohema Interactive, Marek Spanel sagte, seine Firma hätte dem TV-Sender ITV keine Erlaubnis für die Nutzung der Aufnahmen gegeben. Spanel sagte der Webseite PC Gamer: “Wir werden von ITV versuchen eine Erklärung zu erhalten, wie das überhaupt passieren konnte.

Ja sicher, eine Aufnahme einer Kampfszene aus einem Game rutscht den Machern bei ITV einfach ohne Absicht in den Film. Was für ein Märchen. Ganz klar haben sie versucht die Zuschauer zu betrügen, um mit dramatischen Bildern Gaddafi zu belasten und meinten, keiner merkt es. Man ist ihnen aber sofort auf die Schliche gekommen und jetzt sind sie voll blamiert.

ITV verkündete den Start ihrer Reportagesendung “Exposure”, oder auf Deutsch “Aufdeckung”, mit grossem Tamtam. Sie wurde als Spezialsendung über Gaddafi angepriesen, die mehr als 1 Million Zuschauer um 22:35 Uhr am Montag hatte, mit dem ersten Teil einer sechsteiligen Sendung, welche die Verbindung von Gaddafi zu den Terroristen der Irisch Republikanischen Armee (IRA) aufzeigen soll. Aufgedeckt wurde aber dabei ihre eigenen Bildfälschung. Wie peinlich.

Diese Verwendung von falschen Aufnahmen habe ich schon oft gemerkt und auch aufgezeigt. Ich erinnere mich an den Krieg den Georgien gegen Südossetien und Abchasien 2008 führte.

Ein russischer Kameramann sagt damals, Bilder die er von ausgebrannten georgischen Panzern und zerstörten Häusern in der südossetischen Hauptstadt Zchinwali aufgenommen hatte, sendete CNN und behauptete, es wäre in Gori und die Russen hätten diese Zerstörung dort angerichtet, dabei waren es die georgischen Angreifer in Zchinwali.

Aleksandr Zhukov vom Russiya Al-Yaum Kanal sagte: “Als ich hörte, Gori würde beschossen werden, sah ich meine Video-Aufnahmen auf CNN. Ich sagte ‘das ist nicht Gori, das ist Zchinwali’”. Gori wurde weder von den Russen beschossen, noch wurde es besetzt.

So stellen die Mainstreammedien sehr oft mit falschen Aufnahmen eine ganz andere Realität dar. Die Absicht ist die Meinung der Zuschauer zu manipulieren und etwas glauben zu lassen was gar nicht stimmt.

Wie oft werden solche falsche Behauptungen aufgestellt und mit gefälschten Aufnahmen belegt und keinem fällt es auf. Deshalb kann man generell sagen, TV lügt.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


(153)

Athen (PAZ)  – Kurzfristiger Abbau von 50000 Stellen im öffentlichen Dienst, so lautet eine der Forderungen von Vertretern der EU, der EZB und des IWF an die griechische Regierung.

Fast zeitgleich muss sich die Regierung in Athen gegen Vorwürfe erwehren, die in den Medien des Lande erhoben werden: Trotz der finanziellen Notlage soll es immer noch Neueinstellungen im öffentlichen Dienst geben. Die Tageszeitung „Katherimi“ nennt die Zahl von bis zu 20000 Neueinstellungen, die es in verschiedensten Anstellungsarten seit Beginn des Jahres 2010 gegeben haben soll. Mit mäßigem Erfolg versuche das „Ministerium für Verwaltungsreform“ durch eigene Zahlen die Vorwürfe zu entkräften. So soll es seit Beginn 2010 lediglich 7385 Neueinstellungen gegeben haben. Auch die angeführten 80000 Angestellten, die aus dem Staatsdienst ausgeschieden sind, werden nicht zur Entlastung des griechischen Haushalts beitragen: Ein Großteil von ihnen bezieht in Zukunft eine Pension aus der Staatskasse.

flattr this!

(131)

Eisenach (DE-Exklusiv) – DeutschlandEcho: Herr Wieschke, Sie sind Landesgeschäftsführer der NPD in Thüringen und stehen auf der Wunschliste Holger Apfels, des Herausforderers des amtierenden Parteivorsitzenden, für die Neubesetzung des Parteivorstandes. Auch Stefan Köster, Landeschef in Mecklenburg-Vorpommern, steht auf dieser Liste, hat aber kürzlich signalisiert, dass er keine Kandidatur anstrebe. Wie sieht das bei Ihnen aus?

Patrick Wieschke: Dass ich für den Parteivorstand vorgeschlagen wurde, ehrt mich sehr. Ich wäre bereit, diese Aufgabe anzunehmen und werde – sofern Holger Apfel gewählt wird – für den Parteivorstand kandidieren. Nicht deshalb, weil ich gegen Udo Voigt bin, sondern weil ich voll und ganz hinter den Erneuerungsbestrebungen von Holger Apfel stehe. Ich habe gerne unter Udo Voigt für die Partei und somit für Deutschland gearbeitet. Udo Voigt hat viele ebenso notwendige und wegweisende Veränderungen in Gang gesetzt. Zuletzt blieben aber viele notwendige Vorstöße und Veränderungen aus. Hier hätte mir besonders am Herzen gelegen, dass sich die Parteiführung mehr Autorität gegenüber den Verbänden verschafft. Ich hätte mir gewünscht, dass die Akteure vor Ort bei der aus meiner Sicht zukunftsentscheidenden kommunalen Graswurzelarbeit nicht sich selbst überlassen bleiben und mehr Hilfestellung und Anstöße erhalten hätten. Ich hätte mir desweiteren gewünscht, dass ein klarer politischer Kurs verfolgt worden wäre, der sowohl nach außen wie auch nach innen für Klarheit, eine gesunde Auslese und Handlungssicherheit bei den Protagonisten der Partei gesorgt hätte. Was ich zuletzt auch immer wieder vermisst habe, war eine politische und organisatorische Strategie. Weder für “Insider” aus dem politischen Tagesgeschäft, geschweige denn für die Menschen draußen im Lande war bundespolitisch erkennbar, wohin der Weg der NPD führen soll. Diese Defizite waren es unter anderem, die uns in die derzeitige Situation manövriert haben. Und an dieser Stelle setze ich das Vertrauen in Holger Apfel, unsere NPD dort heraus zu führen. Natürlich werden wir nicht in ganz Deutschland über Nacht Zustände wie in Sachsen oder in Mecklenburg-Vorpommern haben. Aber auch dort sind die Erfolge ja nicht vom Himmel gefallen, sondern waren das Ergebnis einer langfristigen Strategie und Umsetzung. Ich bin der Meinung, dass wir unsere Zukunftsvisionen daran anlehnen sollten, und ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Herangehensweise auch im Westen spürbar vorankommen werden.

DeutschlandEcho: Angenommen, Sie würden von den Delegierten in den Vorstand gewählt: Worauf wird ihr Fokus liegen? Werden Sie auch an einer Umsetzung des Thüringer Regionalzeitungsprojekts auf Bundesebene arbeiten?

Wieschke: Für den Fall meiner Wahl möchte ich selbstverständlich meine persönlichen Stärken in den neuen Parteivorstand einbringen. Diese liegen zum einen im organisatorischen Bereich und zum anderen bei der kommunalen Graswurzelarbeit. Und hier wären wir ja schon beim Thüringer Zeitungsprojekt. Ich habe mehrfach betont, dass ich es als erstrebenswert erachte, derartige Projekte auf ganz Deutschland auszudehnen. Gleichwohl bin ich mir als Stellvertreter Jens Pühses in der Bundesorganisationsleitung der Schwierigkeiten in anderen Regionen und Verbänden durchaus bewußt. Ich würde mich also auf der einen Seite dafür einsetzen, Schritt für Schritt die Voraussetzungen für das Stemmen solcher Projekte zu schaffen, um dann die Verbände bei der Umsetzung von Zeitungsprojekten praktisch zu unterstützen. Auch hier arbeite ich mit Visionen. In Thüringen gab es vor Jahren nur zwei verschiedene Regionalausgaben, heute sind es zehn. Wir haben also ein fast flächendeckendes Medienangebot. Hinzu kommen soziale Netzwerke und Internetseiten. Was wäre die schon jetzt zu Recht politisch gefürchtete NPD für eine Macht, wenn es uns gelingen würde, derartige Verhältnisse sukzessive auch in anderen Regionen zu schaffen? Ich würde mich also in Verzahnung mit dem Amt Öffentlichkeitsarbeit, das dann auch hoffentlich immer noch Jörg Hähnel begleitet, in diesem Bereich verstärkt einsetzen. Ich habe es in meiner Heimatregion gesehen, was kontinuierliche, professionelle und bürgernahe Aufklärungsarbeit langfristig für Bewusstseinsveränderungen bei unseren Landsleuten bringt.

DeutschlandEcho: Könnten Sie das ja sicher nicht jedem bekannte Konzept der Thüringer NPD-Regionalzeitungen kurz erläutern?

Wieschke: Nun, in Anlehnung an bereits erfolgreiche Zeitungsprojekte wie den RENNSTEIG- oder den WARTBURGKREISBOTEN, die uns in den Erscheinungsregionen über die Fünfprozent-Marke verholfen haben, war das Ziel derartige Zeitungen überall zu schaffen. Daraufhin haben wir zunächst die finanziellen Möglichkeiten ausgelotet und ein Modell für eine Mischfinanzierung dieses aufwendigen Projektes erarbeitet: Mittel des Landesverbandes, Mittel der Kreisverbände und Spendeneinnahmen. Dann wurden Regionen festgelegt, in denen die zu schaffenden Zeitungen erscheinen sollten und gemessen an den dort vorhandenen Strukturen und finanziellen Mitteln die Auflagenzahl. Zunächst haben wir das ganze relativ “global” angefasst. Das heißt, um ein Beispiel zu nennen, dass es den OSTTHÜRINGENBOTEN in einem ziemlich großen Erscheinungsgebiet gegeben hat. Auf den ersten Erfahrungen, Spendeneinnahmen und Verselbstständigungen von Lokalredaktionen der Kreisverbände aufbauend, wurde dieses Gebiet verkleinert. Heute gibt es mit der SAALE-STIMME und dem WEIMARER LANDBOTEN zwei weitere Zeitungen im Gebiet des OSTTHÜRINGENBOTEN. Waren es also anfänglich nur sieben verschiedene Regionalausgaben, sind es heute bereits zehn. Alle Zeitungen sind vierseitig und vollfarbig. Der Innenteil ist sozusagen der landes- und bundespolitische Teil, der deshalb auch durch Beauftragte des Landesverbandes betreut wird. Der Mantel ist der Lokalteil, indem unsere Mitstreiter aus den Regionen über kommunale Angelegenheiten und ihre Sichtweisen dazu oder auch über die Arbeit ihrer kommunalen Mandatsträger berichten, deren Aktivitäten in den BRD-Einheitsmedien bekanntlich meistens totgeschwiegen werden. Die Zeitungen erscheinen mindestens dreimal im Jahr, so dass in einigen Regionen durch einen festgelegten Verteilzyklus sogar jeder Haushalt einmal jährlich erreicht werden kann. Thüringen hat etwas über eine Million Haushalte und unsere Jahresauflage liegt bei drei Ausgaben bei 510.000 Exemplaren (derzeit 170.000 Exemplare pro Auflage). Politisch erklärt hat das Projekt zum Ziel, die Menschen ungefiltert, professionell und bürgernah zu erreichen. Die Zeitungen sollen das wahre Gesicht der NPD transportieren, denn das Zerrbild der Medien differiert mit der Realität trotz Defiziten in der Außendarstellung bekanntlich deutlich.

DeutschlandEcho: 2009 waren in Thüringen Landtagswahlen, bei denen Ihre Partei mit 4,3 Prozent relativ knapp den Einzug ins Parlament verpasst hat. Was wird in Ihrem Landesverband schon jetzt unternommen, um 2014 über die Fünfprozent-Hürde zu gelangen?

Wieschke: Richtig, viele Stimmen haben damals nicht gefehlt. In der Analyse der Wahl wurde festgestellt, dass es eben auch daran gelegen hat, dass in einigen Regionen in den Jahren zuvor nicht kontinuierlich genug Aufklärungsarbeit – und zwar mit einem seriösen Erscheinungsbild – betrieben wurde. Der erste Schritt in Richtung Landtagseinzug 2014 war also die Ausdehnung unseres Regionalzeitungsprojekts auf den gesamten Freistaat. Des Weiteren arbeiten wir mit Hochdruck daran, im Hinblick auf unsere weißen Flecken und einige offen gestanden noch immer nur eingeschränkt handlungsfähigen Verbände arbeitsfähige Strukturen zu bilden. Ein weiteres Augenmerk gilt natürlich den Finanzen, auf die ich öffentlich nicht im Detail eingehen möchte, und nicht zuletzt geht es natürlich auch um programmatische Akzente. Eine dreitägige Klausur des Landesvorstandes hat kürzlich stattgefunden, weitere werden folgen. Dort geht es hauptsächlich um politisch Inhaltliches und auch um organisatorische Vorbereitungen, die schon jetzt getroffen werden.

DeutschlandEcho: Herr Wieschke, vielen Dank für das Gespräch!

flattr this!

(211)

EU will Türken die Einreise erleichtern

On September 29, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Die EU-Kommission setzt sich für die Lockerung der Visabestimmungen für türkische Staatsbürger ein. Der türkische Europaminister Egemen Bağış sieht zum ersten Mal seit Jahren Licht am Ende des Tunnels.

Die EU-Kommissarin Cecilia Malmström sprach sich am Mittwoch in Straßburg für eine Erleichterung der Visabestimmungen für türkische Staatsbürger aus. Sie betonte auf der Sitzung zum Thema “Visa-Beziehungen zwischen der Türkei und der EU”, es müsse möglich sein, Langzeitvisa zu erhalten und mehrmals in die EU einzureisen. “Zum ersten Mal seit drei Jahren sehe ich bei der Diskussion um die Visabestimmungen Licht am Ende des Tunnels”, so der türkische Europaminister Egemen Bağış nach dem Treffen.
Die EU-Kommission werde für Lockerungen der Visabestimmungen in den Bereichen sorgen, die ihnen unterstehen, betonte Malmström in ihrer Rede. So werde beispielsweise die Zeit zwischen Antrag und Erhalt des Visums verkürzt. Insbesondere für Akademiker, Schüler und Studenten, Sportler sowie Geschäftsleute werde es leichter ein Visum zu erhalten. Das Ziel sei die Visumspflicht für türkische Staatsbürger irgendwann ganz aufzuheben. “Wir sind am Anfang einer Reise”, so Malmström weiter. Das berichtet die türkische Tageszeitung “Zaman”.
Bağış: “Es ist unser Recht, ohne Visum zu reisen”

Europaminister Egemen Bağış sagte in diesem Zusammenhang: “Der Europäische Gerichtshof und viele Verfassungsgerichte einzelner EU-Länder haben entschieden, dass Türken kein Visum in Europa benötigen. Die EU-Länder halten sich nicht an die Entscheidungen ihrer eigenen Gerichte. Man hält sich nicht an die Gesetze. Es ist unser Recht, ohne Visum reisen zu können.”

Quelle
http://www.deutsch-tuerkische-nachri…011/09/202751/


Es ist kein Problem wenn türkische Touristen nach Deutschland kommen, aber wir alle wissen das diese Touristen, meißt nie wieder in die Türkei zurück kehren. Sie melden sich in Deutschland an und bekommen dann Sozialhilfe.

(136)

Nazi-Kostüme sorgen für Protest

On September 29, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Mädchen marschieren als Hitler

Thailändische Schüler in Nazi-Uniformen haben international Entrüstung hervorgerufen. Die Schüler der katholischen "Sacred Heart College" in der nordthailändischen Stadt Chiang Maihatten hatten an einer jährlichen Kostümparade der Schule teilgenommen. Im Internet verbreitete Bilder zeigen Mädchen mit Hakenkreuz-Armbinden. Eine der Schülerinnen war als Adolf Hitler verkleidet. Sie hatte sich sogar ein Hitler-Bärtchen aufgemalt. Die Lehrer wussten nichts von den Plänen der Schüler, da die Kostüme normalerweise bis zum Tag der Parade geheim gehalten werden.

Nach Protesten des Simon-Wiesenthal-Zentrums in Los Angeles haben sich die Schüler entschuldigt, sagte ein Sprecher des Unterrichtsministeriums. "Es war nicht ihre Absicht, Probleme zu verursachen" sagte Phongphan Yodmuangcharoen. Die Schüler hätten keine Ahnung von der historischen Bedeutung dieser Uniformen gehabt, fügte er hinzu. Europäische Geschichte wird in thailändischen Schulen kaum unterrichtet. In mehreren Briefen an westliche Botschaften entschuldigte sich die Schule für die Affäre und schrieb, einige der Schüler hätten unpassende Entscheidungen getroffen. Das Simon-Wiesenthal Zentrum hatte die Kirchenführung in Thailand zur Verurteilung des Vorfalls aufgerufen.


Quelle: NTV

Ich weis gar nicht was da so ein Aufstand gemacht wird, sind doch schicke Kostüme.

(138)

DRESDEN. Die Technische Universität Dresden hat ein „Blockadetraining“ in ihren Räumen untersagt. Linksextremistische Gruppen hatten bei einer für Anfang Oktober geplanten „Aktivierungskonferenz“ angekündigt, unter anderem zu zeigen, wie „Polizeisperren umgangen oder durchflossen werden“ können.

Rektor Hans Müller-Steinhagen verbot ein solches Training auf dem Universitätsgelände. Veranstaltungen mit rechtswidrigen Inhalten werden nicht geduldet, sagte Müller-Steinhagen gegenüber den Dresdner Neusten Nachrichten. Es verstände sich von selbst, daß sich an der Universität „jeder Einzelne für Toleranz und Weltoffenheit und gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Extremismus einsetzt“.

Zuvor hatte es Proteste der Deutschen Polizeigewerkschaft gegen die Veranstaltung gegeben. „Das ist Vorbereitung einer Straftat“, kritisierte der Sprecher des sächsischen Landesverbands, Mathias Winkler gegenüber der Bild-Zeitung. „Es gilt zu prüfen, ob es in diesem Fall nicht auch bandenmäßig geschieht. Die Verantwortlichen sollten mal im Strafgesetzbuch blättern.“

Aufruf zum Rechtsbruch

In einem Aufruf hatte das Bündnis „Dresden stellt sich quer“ für den offenen Rechtsbruch verfassungsmäßig garantierter Grundrechte geworben. „Gemeinsam mit Dir wollen wir beraten, wie wir zukünftig Blockaden organisieren, Repressionen gemeinsam abwehren und noch mehr Menschen zu entschiedenem Eintreten gegen Neonazi-Umtriebe ermutigen“, hieß es darin.

Unerwünschten Personen sei der Zutritt zur Konferenz aber ausdrücklich verboten, wobei „das subjektive Bedrohungsgefühl“ entscheiden solle. „Die Veranstalter_Innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen.“ Das Bündnis sieht sich „einer ungeahnten Repressionswelle“ durch die Polizei ausgesetzt.

In der Vergangenheit war es bereits zu heftigen Gewaltausbrüchen bei Demonstrationen des Bündnisses „Dresden stellt sich quer“ gekommen. Alleine während des von der NPD-nahen Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland organisierten Trauermarsches anläßlich des Jahrestags der Bombardierung Dresdens  wurden m Februar dieses Jahres über achtzig Polizisten von Linksextremisten zum Teil schwer verletzt. (FA)

(124)

WordPress主题