Berlin (DE) – Früher behaupteten Befürworter des Zwangsdienstes Wehrpflicht ja gerne, die jungen Männer würden doch sowieso auch freiwillig zur Bundeswehr gehen. Diese Propagandalüge wurde mit der Freiwilligenarmee wiederlegt.

Die teure und ineffiziente Wehrpflicht ist abgeschafft. Sie ist wohlverdient auf dem Schrottplatz der Geschichte gelandet. Die Bundeswehr muss sich nun selbst um den Nachwuchs bemühen und kann nicht mehr bequem Zwangsmaßnahmen und damit Zwangsarbeiter, auch wenn die Zwangsarbeitsbefürworter dieser Wort gar nicht gerne hören, heranziehen. Ob Zwangssoldaten wirklich besser dienen als überzeugte Kämpfer? Das darf dann wohl bezweifelt werden, wird aber von Militärfanatikern gerne ignoriert. Das eigene Weltbild könnte ja wackeln – und sei es noch so verquast.

Die Bundeswehr muss effizienter werden. Das ist klar. Ein Abzug aus Afghanistan würde dabei helfen das dort sinnlos verpulverte Geld in eine moderne Verteidigungsarmee zu investieren.

Doch warum ist die Bundeswehr so unattraktiv? Die Zahl der Freiwilligen blieb laut JUNGER FREIHEIT um ein Vielfaches dramatisch unterhalb der Erwartungen.

Das liegt nicht nur an den nicht so schönen Arbeitsbedingungen oder an dem gemessen an der Belastung eher mäßigem Gehalt sondern auch an dem schlechten Ansehen des Soldatenberufes. Konnte man vor langer Zeit mit einer Uniform noch bei Frauen erfolgreich landen, schrecken die olivgrünen Klamotten eher ab. Linke Parolen wie „Soldaten sind Mörder“ und auch Aktionen an Schulen und Jobcentern wie „Kein Werben für das Sterben“ leisten ihr Übriges. Das heute so wichtige „Image“ ist desaströs. Auslandseinsätze schrecken potentielle Bewerber weiter ab. Selbst für eine üppige Vergütung will sich nicht jeder in Afghanistan für fremde Interessen sinnlos meucheln lassen.

Wie die Seite SOLDATENGLÜCK nun berichtet brechen rund 20% der ohnehin schon zahlenmäßig schwachen Bewerberzahl (lediglich 3.459 Personen) ihre Liaison mit der Truppe vorzeitig ab. Eine niederschmetternde Zahl. Die genannten Gründe sind verschieden. Manche nennen hierbei das „Verhalten von Vorgesetzten“, andere „private Gründe“ oder „bessere Arbeitsplatzangebote“.

Laut N-TV will die Bundeswehr nun gegensteuern. Geplant seien etwa bessere Wohnmöglichkeiten für Familien, Kindertageseinrichtungen und Eltern-Kind-Arbeitszimmer. An eine Verbesserung des Soldatenbildes und eine Stärkung des Patriotismus – was finanziell mit Sicherheit preiswerter wäre – wurde offenbar nicht gedacht.

 

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Afghanistan: Wieder Deutscher getötet

On September 25, 2011, in Deutschlandecho, by admin

Ghor (DE) – Vor wenigen Wochen wurden zwei deutsche Entwicklungshelfer in Afghanistan erschossen. Nun wurde ein weiterer Deutscher getötet.

Wie der Nachrichtensender N-TV berichtet, handelt es sich diesmal nicht um deutsche Bundeswehrsoldaten oder Entwicklungshelfer sondern um einen unvorsichtigen Urlauber.

Der Mann war vermutlich über den Iran eingereist und wollte in das Gebiet Bamian. In diesem Gebiet hatten die Taliban 2001 zwei historische und gigantische Statuen der religiösen Figur Buddha (Bild vor der Sprengung) in die Luft sprengten.

Der Mann hatte sich in einem Dorf als Urlauber vorgestellt, als vermutlich zwei Angreifer das Feuer auf den Wagen eröffnete. Dabei wurden der Deutsche sowie ein Afghane getötet.

In Afghanistan wurden neben Entwicklungshelfern und Mitarbeitern von Hilfsorganisationen bereits 53 Bundeswehrsoldaten getötet. Der kostenintensive und nicht im deutschen Interesse liegende Bundeswehreinsatz wird von allen im Bundestag vertretenen Parteien, bis auf die Partei DIE LINKE, befürwortet. Die Linkspartei will allerdings mehr Steuergelder für Afghanistan ausgeben.

 

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Zigeuner halten sich Sklaven

On September 25, 2011, in Thiazi Forum, by admin
EIgentlich nichts Neues, Alte Leute haben immer davor gewarnt das Zigeuner zB. Kinder entführen. So wie es aussieht heute auch noch

«Das sind keine Sklaven. Das sind Arbeiter»

Kurz nach der Befreiung der 24 Sklaven in England sorgen Aussagen der Opfer für Wirbel. Einer der Männer bezeichnet die Polizeiaktion als übertrieben. Neun weitere verweigern der Polizei jegliche Hilfe.

Sind sie freiwillig auf dem Campingplatz geblieben?: Die britische Polizei zusammen mit zwei der angeblichen Sklaven.(Bild: dailymail.co.uk)

Video

Unweit der Hauptstadt spielte sich über Jahre das Unglaubliche ab: In der britischen Kleinstadt Leighton Buzzard wurden höchstwahrscheinlich zwei Dutzend Männer als Sklaven gehalten. (Video: Reuters)

Wie schlimm waren die Zustände wirklich?: Britische Polizisten bewachen den Eingan zum Sklaven-Camp. (Bild: Keystone)
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Erst gestern wurde er zusammen mit 23 anderen Männern aus einem Campingplatz in Leighton Buzzard im Norden von London befreit. Laut der britischen Polizei lebten die Männer dort über Jahre hinweg als Sklaven, wurden zu unbezahlter Arbeit gezwungen und hausten in den schlimmsten Fällen in Pferdeboxen, Hundezwingern oder alten Wohnwagen.
Doch bereits 24 Stunden nach seiner Befreiung will einer der angeblichen Sklaven in «sein Zuhause» zurückkehren und bezeichnet die Polizeiaktion als unverhältnismässig. «Das sind keine Sklaven. Das sind Arbeiter. Sie arbeiten für Geld bar auf die Hand und verlegen Pflastersteine», sagte der etwa 50-jährige Mann, der sich «Dave» nennt, gegenüber der britischen Zeitung «Daily Mail».
Hetze gegen Zigeuner?
«Die Polizei hat mir gesagt, dass ich nicht zurückkehren könne. Aber ich habe ihnen gesagt, dass dies mein Zuhause ist, und wenn ich nach Hause zurückgehen möchte, dann gehe ich auch.» Seit 15 Jahren arbeite er für die Familie. Sie hätten ihm Arbeit und ein Dach über dem Kopf gegeben, als er nirgends hingehen konnte.
«Ich habe für meine Arbeit 50 Pfund am Tag erhalten. Die Vorwürfe sind Blödsinn. Die Leute sind einfach gegen Zigeuner», erklärte er der Zeitung «The Guardian».
«Was machen die Männer nun?»
Dave ist bisher der Einzige der Sklaven, der sich nach seiner Befreiung öffentlich äussert. Neun der 24 Männer haben das Spital, in das sie nach ihrer Rettung gebracht worden sind, bereits wieder verlassen. Sie verweigern jegliche Zusammenarbeit mit der Polizei. Die anderen Männer befinden sich noch immer in Behandlung.
Kurz nach der Befreiungsaktion der Polizei haben britische Medien eine Frau interviewt, die behauptet die Ehefrau von einem der vier verhafteten Männer zu sein. «Das ist alles lächerlich», sagte sie. «Ist es nicht besser, dass die Männer ein Dach über dem Kopf haben? Was machen die Männer, nachdem die Polizei ihre Arbeit abgeschlossen hat? Sie werden wieder obdachlos sein.» Die Polizei wolle mit ihrem Vorgehen nur Zigeuner in ein schlechtes Bild rücken.
Organisiertes Verbrechen aufgedeckt
Trotz den verwirrenden Aussagen ist die britische Polizei überzeugt, ein grosses organisiertes Verbrechen aufgedeckt zu haben. «Bis April dieses Jahres hatten wir keine eindeutigen Beweise für den Missbrauch auf dem Campingplatz», erklärte Kriminalkommissar Sean O’Neil. Mehrere Männer, denen die Flucht gelungen sei, hätten sie dann darüber informiert, seit 2007 missbraucht zu werden.
Bei einer Razzia nahmen mehr als 200 Beamte am Sonntag schliesslich vier Männer und eine Frau fest. Die befreiten Männer stammten den Angaben zufolge aus England, Polen, Lettland und Litauen. Der Jüngste war erst 17 Jahre alt. (wid)
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naja jetzt ist wieder alles Zigeunerhetze, hat wohl einer von den Grünen vorbeigeschaut,
Dies ist auch einer der wenigen Presseartikel der darauf hinweisst das Zigeuner die Sklavenhalter waren

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Wien (DE) – Dr. Thilo Sarrazin lässt sich auch weiterhin nicht dem Mund verbieten. Gegenüber dem österreichischen KURIER gab er nun ein informatives Interview.

Dabei nimmt der Klartextpolitiker wie gewohnt kein Blatt vor den Mund. Zugleich wehrt er sich aber gegen eine „Vereinnahmung von rechts“. Rechts reden aber nicht rechts sein wollen? Das klingt wie die Quadratur des Kreises. Sarrazin bleibt weiterhin in der SPD und wählt diese nach eigenem Bekunden auch weiterhin. Ein Paradoxon; bedenkt man, dass die SPD genau die gegenteilige linksgrüne Politik der multikulturellen Vernichtung Deutschlands vorantreibt.

Einen logischen Grund könnte das Festhalten an seiner Mitgliedschaft in der SPD allerdings haben. Solange Sarrazin in der SPD ist wird er von dem Massenmedien gehört und – auch wenn oftmals nicht sehr sachlich oder gar charmant – über ihn und seine Aussagen berichtet.

In seinem neuerlichen Interview rechnet der Klartextpolitiker mit der Masseneinwanderung von gebärwilligen Unterschichtenausländern ab. Die Zahl der Unterschichtenausländer ist bei Weitem die mit enormem Abstand größte Gruppe unter den Zuwanderern. Laut SPIEGL war von den Einwanderern nach Deutschland 2009 eine lächerliche Minderheit von sage und schreibe 142 Personen „qualifizierte Fachkräfte“. 2009 sind laut STATISTA aber 721.000 Menschen nach Deutschland eingewandert. Die tatsächliche Dunkelziffer liegt wie so oft höher. Folglich waren 2009 mehrerer hunderttausend der neuen „kulturellen Bereicherungen“ keine „talentierten Fachkräfte“. Sie bestreiten ihren Lebensunterhalt entweder mit Arbeitsplätzen aus dem nicht oder geringqualifizierten Bereich oder gleich von Sozialleistungen. Wer kein Deutsch kann ist nicht vermittelbar und kommt damit auch nicht in der Arbeitslosenstatistik. Damit fallen diese Menschen in der offiziellen Arbeitsmarktanalyse gar nicht auf. In der Realität sind sie aber da und verursachen Kosten und Probleme. Die Einwanderung über die Mutterbäuche oder das Asylticket wird hier im Übrigen auch noch gar nicht mit einbezogen.

Um das Problem zumindest ein wenig einzudämmen schlägt Sarrazin im Gespräch vor, den Sozialleistungsanspruch zu beschneiden:

„Erstens: Änderung des Sozialrechts – Zuwanderer bekommen für mindestens zehn Jahre keine Sozialtransfers. Zweitens: Änderung des Aufenthaltsrechts – nur die bekommen Aufenthaltsrecht, die auf Dauer in Deutschland einen qualifizierten Beitrag leisten können und wollen. Drittens: Sozialleistungen und Familienleistungen in Deutschland werden von ausreichenden Sprachkenntnissen und dem Bemühen um Integration abhängig gemacht. Viertens: Die muslimischen Migranten, die bei uns sind, denen muss man ganz klar sagen: Irgendwann werdet ihr Deutsche, auch wenn ihr natürlich weiterhin türkisch kochen und in die Moschee gehen könnt, und wenn ihr das nicht wollt, geht ihr besser zurück. Umfragen zeigen, dass über 60 Prozent der Türken in Deutschland nicht oder nicht gut Deutsch sprechen, und ein Drittel würde sofort Deutschland verlassen, wenn es keine deutsche Sozialhilfe gäbe.“

Auch auf dem vermeintlichen Fachkräftemangel, das Nachrichtenmagazin ZUERST deckt die Propagandalüge auf dass es diesen gar nicht gibt, hat Sarrazin eine sinnvolle und volkserhaltende Lösung. Die Deutschen sollen endlich Kinder bekommen. In Deutschland werden Kinder nicht geboren, weil sie die Eltern an deren Selbstverwirklichung hindern könnten. Dabei werden jährlich hunderttausende Kinder im Mutterleib ermordet. Auf den erfundenen Fachkräftemangel angesprochen antwortet Sarrazin:

„Ich lach’ mich tot. Es gibt einen Facharbeitermangel, aber 40 Prozent der Türken in Deutschland haben keine Berufsausbildung. Durch die Art des Zuzugs in den sechziger und siebziger Jahren haben wir die Probleme, die wir heute mit dem Facharbeitermangel haben, großenteils erst geschaffen. Wir haben auf die Zeugung eigener Kinder verzichtet und wenig-bildungsbereite muslimische Migranten hereingelassen. Deutsche, die gar nicht geboren wurden, können natürlich weder Facharbeiter noch Ingenieure werden.“

Auch mit Griechenland und der wankelmütigen FDP, diese hatte versucht sich in Berlin nochmals mit einem kurzeitigen eurokritischen Kurs erfolglos zu retten, rechnet Sarrazin ab:

Und die FDP …

… hat gezeigt, dass es nicht reicht, drei Tage vor der Wahl aus populistischen Gründen den richtigen Kurs gegen die Griechenland-Politik der EU einzunehmen, das wird vom Wähler durchschaut.

Was wäre denn Ihr Rezept gegen die Krise?

Jeder Staat kommt für seine Schulden ganz allein auf. Und er trägt auch die Folgen, wenn er dafür nicht aufkommt. Und die EZB kauft keine Staatsanleihen.

Das tut sie ja aus Rettungsgründen …

Das ist auch falsch. Und Griechenland muss selbst schauen, wie es klar kommt. Die haben eine Abgabenquote von 29 Prozent, wir haben eine von 37 Prozent, Österreich 43 Prozent – das sagt doch alles. Bei der Staatsquote hat Deutschland 47 Prozent, Griechenland 52 Prozent. Das heißt, die geben mehr aus und nehmen weniger ein, und wenn die es nicht schaffen, ihre Ausgaben zu senken und ihre Einnahmen zu erhöhen, ist das ein ausschließlich griechisches Problem. Die hatten drei Jahre Zeit, niemand hat sie gehindert, ihre Abgabequote zu erhöhen.“

Sarrazin teilt aus. Das auch, wenn ihn das politische Establishment aus nackter Angst bekämpft. Er lässt sich nicht den Mund verbieten.

 

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Iowa (UZ) – Monsanto ist der weltweit größte Hersteller genmanipulierten Saatgutes. Durch Änderung des Erbgutes sollen die Pflanzen nach Angaben des Herstellers selbsttätig Giftstoffe produzieren, welche den Einsatz von herkömmlichen Pestiziden obsolet machen und hohe Ernteerträge sichern. Mit vehementem Druck sorgt Monsanto weltweit für die Zulassung seiner Produkte. Zuletzt wurde das französische Genmaisverbot nach einer Monsanto-Klage durch den Europäischen Gerichtshof gekippt.

Ungeachtet aller Unbedenklichkeits-erklärungen der beamteten Prüfer und Politiker stellt sich immer mehr heraus, dass genetisch veränderte Pflanzen sowohl ökonomisch als auch ökologisch enorme Schäden anrichten können. Von Monsanto entwickelte Baumwolle führte bereits in Indonesien zu einer Selbstmordwelle verzweifelter Bauern, gleiches ereignete sich später in Indien. Eine Dürreperiode hatte die angeblich immunen Pflanzen noch anfälliger gegen Schädlingsbefall gemacht und die Bauern in den Ruin getrieben.

Wie die Nachrichtenagentur Novopress berichtet, gilt nun ähnliches für Monsanto-Mais. Im Jahr 2003 brachte der Konzern eine Maissorte auf den Markt, die gegen die Hauptschädlingsart, den Chrysomeles-Käfer, immun sein sollte. Im Jahr 2009 brachten in den USA bereits 45 Prozent aller Bauern diese Maissorte zum Einsatz. Laut einer Studie der Universität Iowa, haben diese Schädlinge aber innerhalb von nur 6 Jahren eine Resistenz gegenüber den Toxinen der Pflanze entwickelt. Um ihre Ernte zu retten, sind die Bauern nun gezwungen, trotz des Anbaus der kostspieligen High-Tech Pflanzen zusätzlich hochgiftige Pestizide einzusetzen.

Mit der wissenschaftlichen Studie scheint ein weiteres Mal der Beweis erbracht zu sein, dass gentechnisch veränderte Pflanzen ökologisch nicht vorhersehbare Risiken in sich bergen und die Bauern mit Zusatzkosten und Ernteverlusten zu rechnen haben.

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Geiselwind (DE) – Was die Piratenpartei in Berlin schaffte, den Sprung über die undemokratische Fünfprozentklausel, haben die Freien Wähler (FW) bereits 2008 im Freistaat Bayern vollzogen.

In Bayern sitzen die FW seit 2008 im Landesparlament. Dort erzielten sie insbesondere auf Kosten der CSU einen beachtlichen Erfolg von 10,2%.

Die FW sind hauptsächlich auf kommunaler Ebene sehr aktiv und feiern dort Erfolge, die sogar etablierte Parteien überflügeln. Gerade in Bayern sind die FW eine feste Kraft mit satten Wahlerfolgen. Außerhalb von Bayern sind die FW bundesweit auf Kommunalebene vertreten, ein Landesparlamentseinzug gelang jedoch bislang nur in Bayern. Wobei festzuhalten ist, dass dort wo die FW teilweise zum ersten Mal auch auf Landesebene antraten, oftmals die für die Wahlkampfkostenrückerstattung notwendige Hürde von einem Prozent geknackt werden konnte.

Politisch ist die Gruppierung wohl am ehesten in der bürgerlichen Mitte einzuordnen. Damit steht sie in Konkurrenz zur Union und zur FDP. Die FW sind von Ort zu Ort aber unterschiedlich. Die Spannweite reicht von eher „alternativ“ ausgerichteten Menschen bis hin zu eher konservativen. Ein Antritt der FW zur Bundestagswahl 2013 könnte für die ohnehin dahinsiechenden Liberalen wertwolle Zehntel zum Überspringen der Fünfprozenthürde kosten. Derzeit liegt die FDP im Bundestrend gleichauf mit den Piraten bei vier Prozent.

Am Samstag hatten rund 80% der Delegierten der FW laut N-TV auf einem Landesparteitag in Geiselwind (Bayern) den Antritt zur Bundestagswahl beschlossen. Bei einem bundesweiten Wahlantritt dürfte für die nun neu motivierte Truppe das Überspringen der Wahlkampfkostenrückerstattung mit Sicherheit drin sein. Ein Sprung in den Bundestag ist eher unwahrscheinlich. Ein verhindern des Wiedereinzuges der FDP, das wäre dann tatsächlich ein Verdienst der FW, wiederum eher zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich. Die FW fordern unter anderem eine Begrenzung der Parteienmacht und eine Stärkere Überwachung des Finanzsektors. Zum Euro ist dem Bundesprogramm derweil nichts zu entnehmen. Ob die FW als Partei gegen den Euro auftreten oder sich dem EU-Diktat unterordnet ist damit offen. Eine knallharte Opposition ist aber nicht zu erwarten. Im Gegensatz dazu positioniert sich z. B. die NPD ganz klar als Anti-Euro-Partei. Ein Anwachsen der FW und anderer nichtetablierter Gruppen würde das etablierte Parteienspektrum weiter aufbrechen und damit die Demokratie stärken. Aber auch die FW müssen wissen, dass sie an den Taten und nicht an den Ankündigungen gemessen werden sollen. Ob tatsächlich mehr als Ankündigungen folgen bleibt spannend. Im bayerischen Landtag verhalten sich die FW derweil eher ruhig. In den Umfragen liegen sie dort weiterhin bei 10% der Stimmen.

 

 

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Schweizer Doppelbürger geben ihren US-Pass ab

On September 25, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Das sind die Auswirkungen, durch die Lockerung des Bankgeheimnisses entstanden sind

Das sollte man sich auch mal in der BRD überlegen, wenn man mit einen Reichspass auch ins Ausland reisen könnte wäre schon mal der erste Schritt getan, weg von diesen BRD-Schulden-Steuer-Staatenkonstrukt zukommen.

Schweizer Doppelbürger geben ihren US-Pass ab

Von Angela Barandun. Aktualisiert am 26.05.2010 72

Die Hartnäckigkeit der amerikanischen Steuerbehörden lässt so viele auf ihren US-Pass verzichten wie noch nie. Warum, zeigt die Geschichte einer in den USA geborenen Frau, die in der Schweiz aufgewachsen ist.

Mit dem blossen Gang auf eine amerikanische Botschaft wird man den US-Fiskus nicht los.

Suzanne Sager* wohnt am Zürichsee, spricht perfekt Baseldeutsch und gehört einer stark wachsenden Minderheit an: Sie ist Ex-Amerikanerin. Nach der Geburt ihres ersten Sohnes wurden ihr die Steueransprüche des amerikanischen Staates zu viel – und sie entschied sich, den US-Pass zurückzugeben. «Es war kein leichter Schritt. Man weiss nie, ob man es nicht irgendwann bereut», sagt Sager. Aber genug war genug.
Die USA besteuern alle Bürger gleichermassen – selbst dann, wenn sie im Ausland leben. Das gilt auch für schweizerisch-amerikanische Doppelbürger. Wer einen amerikanischen Pass besitzt, muss jedes Jahr eine US-Steuererklärung ausfüllen und überweist je nach Vermögen, Einkommen und Steuersatz am Wohnort auch in die USA Geld. Insbesondere fallen amerikanische Abgaben an, die es in der Schweiz nicht (mehr) gibt – etwa Erbschaftssteuern für direkte Nachkommen oder Kapitalgewinnsteuern.
«Danach kam ich richtig auf die Welt»
Immer mehr Doppelbürger, die ihren Lebensmittelpunkt seit Jahren im Ausland haben, empfinden diese Praxis als ungerecht. Für Sager, die in den USA geboren und in der Schweiz aufgewachsen ist, war der amerikanische Pass jahrelang kein Problem. Sie verdiente zu wenig, als dass sich die USA für sie interessiert hätten. Dann erbte sie von Schweizer Verwandten, und der Ärger ging los. «Plötzlich musste ich Kapitalgewinne auf dem Schweizer Geld in den USA versteuern.» Aufgrund des schwankenden Dollarkurses zahlte sie manchmal sogar dann Gewinnsteuern, wenn ihre Anlagen eigentlich einen Verlust gemacht hatten.
«Danach kam ich erst richtig auf die Welt», sagt Sager. Weil sie die Erbschaft erst im Folgejahr beim US-Fiskus meldete, drohte ihr dieser mit einer Busse. Gleichzeitig wurde die Steuererklärung so kompliziert, dass sie den Aufwand nicht mehr allein bewältigen konnte. Der Entscheid, diese ganzen Probleme loszuwerden, fiel aber erst mit der Geburt ihres Sohnes. «Was nach meinem Tod passieren würde, war für mich ein kleiner Schock», erinnert sich die 40-Jährige. Als US-Bürgerin wäre bis zur Hälfte ihrer Hinterlassenschaft an den Staat gegangen – und nicht an ihren Sohn. «Das gab für mich den Ausschlag.» Kurz darauf leitete Sager das Verfahren ein, das sie mit einer gültigen Staatsbürgerschaft zurückliess – der schweizerischen.
Wird man erwischt, droht eine Busse
Für die meisten Doppelbürger gibt wie bei Sager der finanzielle Aspekt den Ausschlag dafür, die US-Staatsbürgerschaft abzulegen. Gepaart mit den schärferen Kontrollen, lässt sich damit der starke Anstieg erklären, den auch Steueranwalt Marnin Michaels von der internationalen Kanzlei Baker & McKenzie in Zürich erkennt. Lange war die höhere Steuerbelastung für Doppelbürger kein Thema, weil die Mehrheit der Amerikaner keine US-Steuerformulare mehr ausfüllt, nachdem sie in die Schweiz gezogen sind.
Bis vor 10 Jahren war die Gefahr, dabei erwischt zu werden, relativ gering. Das hat sich mittlerweile geändert. «Wenn ein Auslandamerikaner seinen Pass verlängern will, überprüft die Botschaft neuerdings automatisch, ob er seine Steuerformulare eingereicht hat», sagt Michaels. Wird man erwischt, droht im besten Fall eine Busse, im schlimmsten Fall ein Strafverfahren. Letzteres ist aber eher selten und erst bei grossen Fischen ein Thema. Gemäss Michaels gilt heute der Grundsatz: «Halte dich an die Regeln – oder verlass das System.»
Ausbürgerung reicht nicht
Sich an die Regeln zu halten, ist jedoch gerade für Gutverdienende mit moderatem Vermögen unter Umständen teuer – und wird immer mühsamer. «Ich bin Steueranwalt, und nicht einmal ich fülle meine amerikanischen Steuerformulare selbst aus», sagt Michaels.
Bis vor kurzem endete die amerikanische Steuerpflicht nicht einmal mit der Ausbürgerung. Sager muss, nachdem sie den Pass zurückgegeben hat, noch 10 Jahre lang US-Steuern bezahlen – wenn auch zu Spezialkonditionen. Solange diese Frist noch läuft, will sie nicht unter ihrem richtigen Namen auftreten. Denn bis vor kurzem war es nicht möglich, die Ausbürgerung mit der hohen Steuerlast zu begründen. «Das hätte mich zum Steuerflüchtling gemacht.»
Alle Probleme losgeworden
Das ist heute anders. Mittlerweile bezahlt man eine sogenannte Ausstiegssteuer, basierend auf dem Vermögen. Damit hat es sich – zumindest, bis man stirbt. Damit niemand die US-Staatsbürgerschaft aufgeben kann, um die Erbschaftssteuer zu umgehen, bleibt diese Schuld bestehen, sofern man denn an US-Bürger vererbt. Für die USA ist das die grosse Ausnahme, denn dort ist üblicherweise der Erblasser und nicht der Erbe die Steuern schuldig.
Um diese Feinheiten muss sich Sager nicht mehr kümmern. Sind ihre 10 Jahre um, ist sie alle Probleme los. Ihr Sohn übrigens auch. Der ist Schweizer – und wird wohl nie Amerikaner.

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Bisher wurden die Zellen nur in den USA am Menschen getestet. Nun sollen auch Patienten in einer Londoner Klinik behandelt werden.

Foto: pa In Deutschland ist die Gewinnung von embryonalen Stammzellen verboten. Sie dürfen nur zu Forschungszwecken angewendet werden

Zum ersten Mal darf eine Klinik außerhalb der USA embryonale Stammzellen in Menschen einsetzen. Ärzte an einem Londoner Augenhospital wollen Zellen in die Augen von zwölf Patienten schleusen, die an der bislang unheilbaren Krankheit Morbus Stargardt leiden, teilten das US-Biotechnologieunternehmens Advanced Cell Technology (ACT) und das Londoner Moorfields Eye Hospital mit.

Es solle zunächst geprüft werden, ob die Verwendung von solchen Ersatzzellen für die Netzhaut sicher sei. Die britischen Behörden hatten am Donnerstag ihre Zustimmung gegeben.

Bislang habe es einen ähnlichen Versuch nur in den USA gegeben, sagte Robert Lanza von ACT laut Mitteilung. „Zum ersten Mal ist ein Test mit embryonalen Stammzellen irgendwo anders in der Welt erlaubt worden.“

In Deutschland ist die Verwendung embryonaler Stammzellen nur zu Forschungszwecken gestattet.Ihre Gewinnung ist in Deutschland verboten, es dürfen nur importierte Zellen verwendet werden.

 Embryonale Stammzellen sind Körperzellen, die sich in jede Art von Gewebe wandeln können und kranke Zellen ersetzen sollen.

Wissenschaftler versprechen sich von ihrem Einsatz eine Heilungschance für viele bisher kaum behandelbare Krankheiten. Kritiker erheben ethisch motivierte Einwände, weil zur Gewinnung von embryonalen Stammzellen menschliche Embryos – in einem sehr frühen Zellhaufen-Stadium – zerstört werden.

http://www.welt.de/gesundheit/article13621979/In-London-werden-embryonale-Stammzellen-verpflanzt.html

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Gruß

Der Honigmann

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Der Blick in die Zukunft bereitet EZB-Chef Trichet offenbar große Sorge: Die Situation sei derzeit noch prekärer als beim Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers. Das Zentrum der Krise um ausufernde Staatsschulden bilde die Euro-Zone, betont Trichet. Die Probleme hätten sich aber inzwischen darüber hinaus ausgeweitet.

EZB-Präsident Jean-Claude Trichet.
(Foto: REUTERS)

EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat ein düsteres Bild der gegenwärtigen Krisengefahren in Europa und darüber hinaus entworfen. Die Risiken für die Stabilität des europäischen Finanzsystems hätten in letzter Zeit drastisch zugenommen, sagte der Präsident der Europäischen Zentralbank am Rande der Jahreskonferenz des Internationalen Währungsfonds in Washington.

Er forderte die politisch Verantwortlichen auf, diesen Gefahren mit raschem Handeln entgegenzutreten. „Wir stehen vor einer globalen Krise der öffentlichen Finanzen, und wir (die Euro-Zone) sind das Epizentrum dieser Krise“, sagte Trichet. Die aktuelle Situation sei dabei noch prekärer als beim Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers im Jahre 2008, der die Weltwirtschaft in einen tiefen Abgrund gestürzt hatte.

An den Märkten sei inzwischen der Glaube verloren gegangen, dass Schlüssel-Länder nicht zahlungsunfähig werden können, sagte Trichet. Belegt werde die Krise durch die Spannungen auf den Anleihemärkten in Europa und die heftigen Schwankungen an den Aktienmärkten rund um den Erdball.

Zugleich warb Trichet um Verständnis für die Entscheidungsprozesse in der europäischen Schuldenkrise. „Wir sind Demokratien“, sagte der EZB-Präsident. Die Ratifikation für das Ende Juli beschlossene zweite Hilfspaket für Griechenland und die Ausweitung der Aufgaben des Euro-Rettungsfonds sei in den nationalen Parlamenten im Gange. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte zuvor gesagt, er rechne mit einem Abschluss des Ratifikationsprozesses bis zur zweiten Oktoberwoche. In Deutschland ist die Schlussabstimmung im Bundestag für Donnerstag angesetzt.

Schäuble verlangt Sparkurs

Zur Erholung von der Schuldenkrise braucht Griechenland nach Einschätzung von Schäuble rund zehn Jahre. Die erforderlichen Anpassungsleistungen könnten dem griechischen Volk aber nicht erspart werden, sagte er der „Wirtschaftswoche“. Zugleich warnte der Minister vor den Folgen einer Griechenland-Pleite. „Es besteht die reelle Gefahr, dass die Währungsunion auseinanderfallen würde“, sagte er. Zudem würde die EU enorm an politischem Vertrauen und weltweiter Handlungsfähigkeit verlieren. Auch dürfe man die potenziellen Auswirkungen für die Banken und die Ansteckungsgefahr unter den Staaten nicht unterschätzen.

Das zuletzt verstärkt ins Visier der Finanzmärkte geratene Italien forderte Schäuble zu einem entschlossenen Sparkurs auf. „Die Verantwortlichen in Italien – und in allen anderen Ländern – müssen wissen, dass es problematisch ist, Maßnahmen oder Verpflichtungen anzukündigen und dann nicht dazu zu stehen. So kann man das Vertrauen der Finanzmärkte verlieren“, sagte Schäuble. Italiens Schulden seien aber beherrschbar und relativ schnell in die Regeln des EU-Stabilitätspaktes zurückzuführen. Möglicherweise nehme Italien die Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Standard & Poor’s zum Anlass, die beschlossenen Maßnahmen noch schneller und zügiger umzusetzen. Italien hatte kürzlich ein rund 60 Mrd. Euro schweres Sparpaket beschlossen, war aber wegen des politischen Gezerres auf dem Weg dorthin in die Kritik geraten.

Lagarde wünscht sich Wachstum

Unterdessen warnte die Generaldirektorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, vor einem Rückfall der Weltwirtschaft in die Rezession. „Ohne schnelles gemeinsames Handeln laufen wir Gefahr, den Kampf um Wachstum zu verlieren“, sagte Lagarde. „Über Europa hängen dunkle Wolken, und die Unsicherheit in den USA ist groß.“ Daher bestehe das Risiko, dass die weltweite Nachfrage zusammenbreche.

Lagarde rief die 187 Mitgliedsstaaten des IWF auf, wirtschaftlichem Wachstum und der Schaffung von Arbeitsplätzen die höchste Priorität einzuräumen. Der Umgang der Politik mit der Krise werde von den Märkten bislang als „ineffizient“ wahrgenommen, kritisierte die Französin und erinnerte an die entschlossene Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf die Finanzkrise im Jahr 2008: „Wir müsse jetzt handeln und wir müssen gemeinsam handeln“.

Die Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer hatte zuvor eine „starke und koordinierte internationale Antwort“ auf die Krise versprochen. Bei den Beratungen der Finanzminister und Zentralbankchefs der G-20-Staaten, die im Rahmen der Jahrestagung von IWF und Weltbank derzeit in Washington stattfinden, geht es neben der Lage im Euro-Raum auch um Reformen der Finanzmärkte und des internationalen Währungssystems.

http://www.teleboerse.de/nachrichten/Trichet-warnt-vor-Finanzbeben-article4381356.html

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es wird uns allen immer und immer wieder, mit sämlichen Szenarien, erklärt, was auf uns zukommt.

Nur keiner glaubt es….

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Gruß

Der Honigmann

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