Gänsegeschnatter rettete Rom, aber nicht uns

On September 24, 2011, in Spatz, by admin

Alle reden vom crash in den vielfältigsten Tönen und möglichst durcheinander. Vor allem die Europäer – meinen die Amerikaner, beziehungsweise ihre Banken – tun nicht genug, um das Schuldenproblem der Mitgliedsländer insbesondere Griechenlands  zu lösen und dazu ihr Steueraufkommen zu verpfänden. Man sollte sich wohl Frankreich zum Beispiel nehmen. Es konnte die propagandistischen Vorbereitungen der USA kaum abwarten, um Libyen zu überfallen und sich Gaddafis Geld in seinen wackeligen Großbanken zu deren Sicherung unter den Nagel zu reißen.

Schulden sollten bezahlt werden. Das können sie auch, wenn mit dem geliehen Geld ordentlich gearbeitet wurde. Denn Geldverleiher sollten darauf achten, wem sie Geld zu welchem Zweck anvertrauen. Beim Kleinen Mann sind sie über pingelig und verlangen 130% Sicherheit. Warum tun sie das nicht bei den Großen, werden sie erpresst? Statt für ihre „Anlage“ zu haften, treten sie die Haftung mit Hilfe der Regierung großzügig an den Steuerzahler ab. „Rettet das Finanzwesen!“ Wer schreit da nicht alles nach Rettung, von den Kröten bis zum Klima. Aber all die Retterei soll nur eines retten, die Großbanken, die leichtfertig mit ihrem Geld spielen, statt es in produktive, wirtschaftliche Projekte zu investieren, und damit Geld-Luftnummern in unvorstellbarem Ausmaß geschaffen haben.

Nun fürchten sie, dass ihre Geld-Luftballons platzen, und wollen die Verantwortung dem Steuerzahler an den Hals hängen, der in den letzten Jahrzehnten die Folgen der irrsinnigen Finanzierungsgeschäfte der Banken ohnehin in Form von Arbeitslosigkeit, überhöhte Preise und letztlich Unterversorgung zu tragen hatte. Aber fürchten sie das wirklich? Jagen sie nicht nur den kleinen Leuten Furcht ein, damit die sich das allgemeine Gürtelengerziehen gefallen lassen, diese gutwilligen Naiven. Sie haben die Folgen der Finanzpolitik der Banken und Regierungen treu-doof getragen, weil sie sich nicht vorstellen wollten, dass die Regierungen der von ihnen „demokratisch“ gewählten „Volks-“Parteien sie nach Strich und Faden belügen und betrügen. So konnte die zur Versorgung der Menschen produzierende Wirtschaft finanziell ausgetrocknet werden, während die vorgeschobenen Eliten mit dem Geld auf den Märkten für sie konsequenzlos „Wer fürchtet sich vorm Schwarzen Mann“ spielen dürfen.

Nehmen wir die USA als Beispiel, wo mehr veröffentlicht wird als hierzulande. US-Geschäftsbanken hielten im zweiten Quartal 2011 Finanz-Derivate, das heißt Wetten auf Kursentwicklungen irgendwelcher fiktiver Werte im Umfang von 249,3 Billionen US-Dollar („trillions“). Das ist knapp das 17 Fache des Brutto Inlandsprodukt (BIP) der USA und weit über das 4-fache des Welt BIP, wobei die BIP noch zum großen Teil Werte zählen, die gar keine sind. Die Wett-Papiere der US-Banken nahmen somit allein im 2. Quart um 2,2% oder 5,3 Billionen Dollar zu und erreichen ein neues Rekordhoch – und das trotz der Erfahrungen von 2008/9 und all den Beteuerungen der „Anerkannten“, Ordnung in die Finanzen und die Finanzwirtschaft zu bringen. Ist der Irrsinn für Finanz-Experten so schwer zu durchschauen?

Das war offensichtlich gar nicht angestrebt, so wenig wie eine „Klimarettung“ eigentlich beabsichtigt ist. Wer in der „Elite“ wäre schon so blöde, um auf den Schwachsinn „Klimarettung durch CO2-Vermeidung“ hereinzufallen – doch nur der genasführte Gutmensch. Die US-Umweltbehörde (EPA) hat ihre Pläne zur Reduktion der Treibhausgase in Kraftwerken im eigenen Land schon wieder verschoben (The Wall Street Journal, 15.9 2011). Entsprechendes sollen die anderen Länder mit weniger Militäraufwand besorgen, wenn ihre Regierungen so doof sind. Die „Unordnung“ der Finanzmärkte wird laufend durch neue Geldbereitstellung gegen Verschuldung der Steuerzahler noch gefördert. Finanz-Fuzzies machen den Bürgern weiß, damit würden Programme finanziert, die neue Arbeitsplätze schaffen, die Wirtschaftsaktivitäten anfachen und damit dem allgemeinen Wohlstand dienen: Etwa Geldverschwendungen wie die „Energiewende“ mit Luft-Investitionen, die kein herkömmliches Kraftwerk einsparen und den CO2-Ausstoß nicht mindern – es sei denn, man kann damit den Bürgern beibringen, weniger vom Wirtschaftskuchen für sich zu beanspruchen, weniger zu heizen, Auto zu fahren und zu konsumieren. Ein 38.6 Mrd. $ Programm zur Garantie von Darlehen, mit dem die Obama Regierung versprach, es werde 65.000 Arbeitsplätze schaffen, brachte es nach 2 Jahren auf einige wenige, genau auf 3.545 neue Jobs (nach The Washington Post, 15. 9.). Aber wie viel „reales“ Einkommen haben solche Jobs für die Bürger zusätzlich geschaffen. Sie haben wie die Arbeit der Windmüller nur die einkommensbezogene Produktivität der Arbeit gesenkt. Ist man höheren Orts zu blöd, sich das an den Fingern auszurechnen, oder ist es gewollt.

Vordergründig geht es angeblich darum, die Großbanken zu retten, weil sie für die Wirtschaft wesentlich sind. Dass sie „wesentlich“ sind, mag ja stimmen, aber in einem anderen Sinn als der kleine Mann das zu verstehen glaubt. Der entrüstet sich zwar am Stammtisch: „Warum füttert man die, während man uns ausnimmt?“ Tatsächlich wird abgesehen von hirnrissigen Investitionen in die Geldvernichtung „Energiewende“ kaum etwas Sinnvolles mit dem bereitgestellten Geld geschaffen. Das Geld, soweit es nicht an pseudo–umweltschützerische  Parteigänger unproduktiv verteilt wird, fließt nach wie vor auf die Finanzmärkte, um Papiere fiktiver Werte mit Wertillusionen auszustatten und ihren Börsenwert sogar noch zu steigern. Und das soll sich nur so ergeben, aus Dummheit, ohne Absicht? Wo wird ein Alkoholsüchtiger durch neue Schnapszufuhr geheilt oder eine überschuldete Wirtschaft durch neue Schulden?

Wenn Schuldner ihre Schulden bezahlen, dann müssen sie ihre Geschäfte zurückfahren, weniger produzieren und anbieten, mehr Leute entlassen, die weniger zum Leben haben. Das gilt für Kleine Geschäftsleute wie für Staaten. Auch Staaten entlassen ihre Bediensteten (leider nicht ihre unfähigen Maulhelden-Politiker) und fahren ihre Dienstleistungen für die Gesellschaft herunter. Wenn Leute ihre Bank-Schulden bezahlen, dann verschwindet das Geld genau so, wie es bei der Neuverschuldung geschaffen wurde. Das wollen die meisten nicht wahrhaben, weil sie nicht glauben können, dass einige Wenige das Recht haben nach ein paar zur Verwirrung der Masse komplizierten Regeln Geld aus dem Nichts zu schaffen und damit das Ziel und den Weg der gesellschaftlichen Entwicklung Gelder dirigierend zu bestimmen. Und hierin liegt die „wesentliche“ Bedeutung der Großbanken für die Wirtschaft. Sie lenken die gesellschaftliche Entwicklung durch die Allokation des Geldes, das sie aus dem Nichts schaffen dorthin, wohin sie diese haben wollen, auch in den „crash“ oder genauer die Austrocknung der realen Wirtschaftsleistung. Um nicht zu sehen, wohin die Reise unter gegenwärtiger Führung geht, plärrt der Denkfaule, was miese Geschäftemacher ihm einreden: „Verschwörungstheorie“, keiner ist schuld, „es“, „der Markt“, „das Schicksal“, „die Verhältnisse“, „der Kapitalismus“, kurz der liebe Gott ist schuld.

Es gab die Hoffnung, dass wenigstens die aufstrebenden Entwicklungsländer die zerstörerische Rolle der Weltfinanzpolitik durchschauen, sich davon abkoppeln und sich statt dessen gegenseitig bei der Entwicklung ihrer Länder, ohne die Haie der Hochfinanz um Erlaubnis zu fragen, unterstützen. Da hörte man am 22.9. aus Washington: Die Länder der sogenannten BRICS-Gruppe (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) werden sich an der Lösung ökonomischer Probleme in der Euro-Zone beteiligen. Das sagte kein Sprecher der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds (IWF) oder der Federal Reserve Bank (FED), die nicht „federal“ sondern privat ist, statt „Reserven“ manipulativ zu führende Konten und zur Durchsetzung ihrer Ziele US-Truppen hat. Es sagte Russlands Vizefinanzminister Sergej Stortschak bei einem Treffen der Finanzminister und Notenbankchef der BRICS-Länder und fuhr fort: “Wir versuchen, das Wort ‘Hilfe’ zu vermeiden. Wir werden bloß bei der Lösung dieses Problems mit europäischen Ländern kooperieren.” Warum das? Können sich die Länder mit der entwickeltesten Industrie und der längsten Erfahrung auf dem Weltmarkt nicht selber helfen. Und wenn nicht, wäre zu fragen, „wollen sie es überhaupt“?

Brasiliens Finanzminister Guido Mantega setzte noch eines drauf und sprach sich für die Festigung der Rolle des (IWF) und der G20-Ländergruppe aus. “Der IWF soll die Möglichkeit einer Aufsicht haben und im Notfall auch die finanzielle Rolle spielen. Ich und meine Kollegen in der BRICS-Gruppe werden diesen Appell bei einem Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs der G20 in Washington unterbreiten”, sagte Mantega. Als ob die IWF-Bonzen dazu aufgefordert werden müssten. Sie wollen das Weltfinanzministerium im Auftrag ihrer Oberen, der Hochfinanz, schaffen und an sich reißen. Oder etwa nicht.

Eine weltweite Entwicklung der Atomenergie sei unumgänglich, haben russische und US-amerikanische Atom-Experten bei der Konferenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) am Dienstag 20.9. in Wien geäußert. „Die Welt braucht trotz den Ereignissen im japanischen AKW Fukushima I die Kernenergie. Ihre Produktion soll aber sicherer werden“, sagte US-Energieminister Steven Chu. Der Chef der russischen Atombehörde Sergej Kirijenko meinte, einige Länder seien zwar nur sechs Monate nach der Katastrophe mit ihren Analysen noch nicht fertig, aber die Tendenz sei eindeutig. „Ich glaube, dass die IAEA-Prognose zur Anzahl der zu bauenden Reaktoren eher in eine optimistische Richtung geändert wird.“ Es sei klar, dass die Weltwirtschaft sich in den nächsten 30 bis 40 Jahren kaum ohne einen ernsthaften Aufbau der Atomenergie entwickeln werden könne. Das sagen die realitätsblinden Fachleute. Was sagen die Geldgeber? Lest die Zeitung, seht TV!

Wollen die den Entwicklung, Versorgung der Menschen, deren Befreiung von ökonomischen Zwangslagen? In Deutschland hat man den („progressiven“) Menschen diesen Wunsch abgewöhnt (sie haben es sich aus Denkfaulheit gefallen lassen). Hier will man möglichst alles so halten, wie es ist, und merkt nicht, dass man sich damit auf das Parteiprogramm der Rot-grünen festgelegt: „Vorwärts von Fall zu Fall“. Will die Welt Entwicklung? Die meisten schon, aber haben die auch das Geld, um es zu tun. Sie haben es nicht und werden es nur bekommen, wenn sie die „Auflagen“ erfüllen und die heißen ebenfalls „Vorwärts von Fall zu Fall.“ Den Reichen sagt man: Ihr habt zu viel gegessen, ihr müsst abspecken. Holt euch einen Guru, der euch das Fasten gekonnt beibringt oder einen Koch der cuisine nouveaux. Den Armen sagt man: Ihr seid ohnehin zu viele und verderbt mit eurem Hungerleiden nur den anderen den Spaß, der sie vom Nachdenken befreit.

500  Mio. Menschen sind genug (weniger als ein Zehntel der angeblich heute lebenden), steht seit 1980 als “Earth-Charta” in vielen altertümlichen und neuen Sprachen in Granit gemeißelt. Die 6m hohen „Georgia Guidestones stehen auf öffentlichem Gelände im Elbert County des US-Bundesstaat Georgia. Gefertigt wurden sie von der Elberton Granite Finishing Company auf Bestellung eines R.C. Christian, den es nicht gab und gibt. Absichtlich umgibt den Stein mit den alten Sprachen und den gutmenschlichen Maximen ein mystisches Brimborium. Jeder der dahinter die Kundgebung reale Machtgruppen sieht, macht sich der „Verschwörungstheorie“ verdächtig, und doch hat man seine Botschaften aus vielerlei offiziellen Mündern und denen ihrer gutmenschlichen Dackel vernommen. Wahrscheinlich stecken hinter dem Spuk die gleichen Geldinteressen, deren Vertreter zum gleichen Zweck die UNO gegründet und diese von hinter den Kulissen aus am Geld-Zügel führen. Ach was, alles Verschwörungstheorien, das muss man nicht ernst nehmen – jedenfalls solange nicht, als man selbst noch leben darf.

(145)

Nazi-Überfall in Schwandorf nie passiert

On September 24, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Zwei junge Männer haben einen Nazi-Überfall in Schwandorf erfunden. Die beiden 18 und 19 Jahre alten Männer stritten sich laut Polizei in ihrer Wohnung.

Dabei verletzte der 19-Jährige seinen Freund mit einem Messer. Um den Vorfall zu vertuschen, erfanden sie einen Überfall durch drei Nazis und alarmierten die Polizei. Bei einer Vernehmungen verstrickten sich die Männer jedoch in Widersprüche und gestanden. Gegen den 19-Jährige wird jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, gegen den 18-Jährigen wegen Vortäuschen einer Straftat


QUELLE

Ist das nicht bei 99% von "rechtsextremistischen" Straftaten der Fall, das sie nie passiert sind. Wenn das mal bei jedem Fall so an die öffentlichkeit kommen würde.

(279)

Wiesbaden (DE) – Am Donnerstag wurde in Wiesbaden eine 68-jährigen Frau von einer osteuropäischen Fachkraft bedroht und beleidigt.

Die Frau saß mit einem Bekannten in einem Cafe, als sich ein an einem Nachbartisch sitzender mutmaßlicher Osteuropäer zu ihr umdrehte und ohne erkennbaren Grund die Worte “Scheiß Deutsche, ich bring Dich um” äußerte. Danach zog er einen Schuh aus, nahm ihn in die Hand und holte damit aus, um die Frau zu schlagen. Erst als ein Bekannter der Frau mit der Polizei drohte, ließ der Mann von seinem Vorhaben ab und flüchtete.

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(199)

Berlin (KN) – Am Mittwoch ereignete sich im Stadtteil Wedding eine äußerst feiger Übergriff auf ein geistig behindertes Mädchen. Die 17-Jährige stand nach Polizeiangaben um 15:15 Uhr gerade am Leopoldplatz, als etwa fünf „Jugendliche“ ihr plötzlich den Rucksack entrissen und durch die Gegend warfen.

Anschließend schlugen die Täter ihr mit der Faust ins Gesicht und auf den Hinterkopf. Doch damit nicht genug, wurde das Opfer auch noch zu Boden geschubst und bespuckt. Während sie am Boden lag, wurde sie weiterhin auf den Rücken und auf den Kopf getreten.

Eine Zeugin machte derweil einen Zivilpolizisten auf die Tat aufmerksam, der einzugreifen versuchte und dabei ebenfalls von einem der Täter geschlagen und sogar mit Reizgas besprüht wurde. Anschließend machte sich die kriminelle Bande aus dem Staub, das 17-jährige Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Von den Tätern fehlt bisher jede Spur, einer wird als mutmaßlicher Araber beschrieben. Er ist schätzungsweise 14 bis 16 Jahre alt, etwa 1,75 groß und schlank. Er hat dunkle Locken und trug zur Tatzeit eine lilafarbene Jacke und eine weiße Hose. Besonders auffällig ist seine Zahnspange. Die Polizei bittet um Hinweise zur Aufklärung des Falles. Ob die Täter allerdings jemals angemessen bestraft werden, bleibt einmal mehr fraglich…

>> berlin.de: Drei Jugendliche nach Angriff auf geistig behindertes Mädchen festgenommen

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Berlin (ZUERST) – In der Bundesrepublik Deutschland sinkt das Vertrauen des Volkes in die Politik immer weiter. Dies läßt sich aus den einbrechenden Wahlbeteiligungen schließen.

Wie aus einer aktuellen Forsa-Studie zu Wahlbeteiligungen in Schleswig-Holstein und Hamburg hervorgeht, nahm das Interesse der Wähler vor allem im kommunalen Bereich drastisch ab. Fanden beispielsweise bei den Hamburger Bürgerschaftswahlen in den 1980er Jahren noch etwa 80 Prozent der Wähler den Weg an die Urne, sind es bei der letzten Wahl nur noch knapp 56 gewesen. Die Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein erfuhren eine Beteiligung von nur 48 Prozent. Bisher schlimmstes Negativbeispiel war die Wahl des Flensburger Oberbürgermeisters, bei der nur 23 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgaben – und das obwohl es sich um eine Direktwahl handelte. Auch mehr direkte Demokratie wird also nicht mehr in der Lage sein, das schwindende Vertrauen der Menschen in die Politik zurückzugewinnen. Forsa-Chef Manfred Güllner sieht die Ursachen dafür im „inhaltlichen und personellen Angebot der Parteien“, das vom Bürger „zunehmend als Zumutung gewertet“ werde.

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Berlin (ZUERST) – In der Bundesrepublik Deutschland sinkt das Vertrauen des Volkes in die Politik immer weiter. Dies läßt sich aus den einbrechenden Wahlbeteiligungen schließen.

Wie aus einer aktuellen Forsa-Studie zu Wahlbeteiligungen in Schleswig-Holstein und Hamburg hervorgeht, nahm das Interesse der Wähler vor allem im kommunalen Bereich drastisch ab. Fanden beispielsweise bei den Hamburger Bürgerschaftswahlen in den 1980er Jahren noch etwa 80 Prozent der Wähler den Weg an die Urne, sind es bei der letzten Wahl nur noch knapp 56 gewesen. Die Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein erfuhren eine Beteiligung von nur 48 Prozent. Bisher schlimmstes Negativbeispiel war die Wahl des Flensburger Oberbürgermeisters, bei der nur 23 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgaben – und das obwohl es sich um eine Direktwahl handelte. Auch mehr direkte Demokratie wird also nicht mehr in der Lage sein, das schwindende Vertrauen der Menschen in die Politik zurückzugewinnen. Forsa-Chef Manfred Güllner sieht die Ursachen dafür im „inhaltlichen und personellen Angebot der Parteien“, das vom Bürger „zunehmend als Zumutung gewertet“ werde.

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Stuttgart (JF) – In Stuttgart-Killesberg ist der Immobilienkaufpreis mit durchschnittlich über 3.000 Euro pro Quadratmeter recht ansehnlich und muß Vergleiche zu bevorzugten Wohnlagen anderer deutscher Großstädte nicht scheuen.

Wenn man dann noch „unverbaubare zentrale Höhenaussichtslage, Weinbergblick und Sondernutzungsrecht für private Megaterrasse mit Aussicht und voller Südeinstrahlung“ anbieten kann, dürften landläufig keinen Verkäufer einer 75-Quadratmeter-Altbauwohnung Sorgen plagen, daß nicht genügend Interessenten Schlange stehen.

 „Rustikale Umgangsformen“

Doch die Anzeige auf der Internetseite immobilen.trovit.de wirbt bereits seit Anfang Juni vergeblich um einen Käufer, obwohl mit 179.000 Euro ein fast unschlagbarer Preis aufgerufen wird. Vielleicht liegt das aber auch am besonderen kulturellen Ambiente im Umfeld dieser Eigentumswohnung, das der Anbieter in schöne Euphemismen verpackt.

So erwarten potentielle Käufer in der Nachbarschaft „Menschen mit praktischer Orientierung“, auf die schriftliche Ermahnungen wegen vorherrschender „rustikaler Umgangsformen“, eventuell zaghaft unter die Fußmatte geschoben, wohl keine nachhaltige Wirkung haben. Letztlich muß das Inserat unverblümt preisgeben, daß der jetzige Besitzer und Bewohner der letzte „Deutschstämmige“ in der „Migranten­immobilie“ mit „hauptsächlich Moslems als Mietern“ ist.

 

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(134)

Schüsse am Rande der Papstmesse

On September 24, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Mann schießt vor Papstmesse auf Sicherheitsleute

Vor Beginn der Papstmesse in Erfurt wurden aus einer Wohnung mehrere Schüsse abgegeben. Ein Verdächtiger ist gefasst. Alle Informationen im Live-Ticker.

11.10 Uhr: Täter noch nicht festgenommen
Polizeisprecher Eckhard Deutschmann bestätigt: Es sind drei Schüsse aus einer Luftdruckwaffe in Richtung Sicherheitskräfte gefallen. Bei dem Vorfall sei niemand verletzt worden. Nach Polizeiangaben spürte eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes einen Stich am Bein. Es sei ein sogenanntes Diabolo gefunden worden, ein Projektil einer Luftdruckwaffe.
Der mutmaßliche Täter sei entgegen ersten Angaben noch nicht festgenommen worden. Seine Wohnung sei bekannt, aber noch nicht von der Polizei durchsucht worden.

Der Zwischenfall ereignete sich schon zwischen 07.15 und 08.00 Uhr, etwa zwei Stunden vor Beginn der Messe mit dem Papst. Die Sicherheitsschleuse liegt einige hundert Meter entfernt vom Domplatz.
Bei der Messe war von dem Vorfall nichts zu spüren. Die Straße, die auch in der Nähe des Augustinerklosters liegt, ist von Polizeibeamten abgesperrt.

11.35 Uhr: Polizei stürmt Wohnung des Verdächtigen
Die Polizei in Erfurt nimmt Medienberichten zufolge den mutmaßlichen Schützen fest und stürmt seine Wohnung.

Quelle: http://www.welt.de/politik/specials/…eitsleute.html

Da frag ich mich, wieso brauchen die 3,5 Stunden um den festzunehmen, wenn die schon wußten woher die Schüsse kamen?
Mußte da erst etwas präpariert werden?

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Berlin (PAZ)  – International organisierte kriminelle Banden nutzen den Wegfall der Grenzkontrollen an der bayerisch-tschechischen Grenze, um illegale Drogen nach Deutschland zu bringen, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei.

Das Entdeckungsrisiko sei durch den Wegfall der Grenzkontrollen massiv gesunken. Allein im Raum Selb sind die Drogenfunde im Rahmen von Grenzschleierkontrollen von 2010 bis zum Vergleichsmonat 2011 um mehr als 380 Prozent gestiegen. Trotz des massiven Anstiegs der Aufgriffe geht die Bundespolizei davon aus, dass nur ein sehr geringer Teil der eingeschmuggelten Drogen sichergestellt wird und dass auch Waffen und andere sicherheitsrelevante Güter nach Deutschland gebracht werden.

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