Berlin (DE) – Dr. Thilo Sarrazin mischt sich in den Berliner Wahlkampf ein. Zum Leidwesen der etablierten Parteien.

Dabei nimmt der Klartextpolitiker wie gewohnt kein Blatt vor den Mund und rechnet mit den abgewirtschafteten Altparteien in einem Gespräch mit der BERLINER MORGENPOST ab.

Zunächst gab es aber wieder ein Aufheulen bei der SPD. Der Grund mutet seltsam an. Die Genossen beschweren sich tatsächlich darüber, dass Sarrazin seinem SPD-Kumpel Heinz Buschkowsky, welcher für seine Kritik an der Armutseinwanderung von Zigeunern bekannter wurde, eine Wahlkampfspende von 5.000 Euro zukommen ließ. Was bei oppositionellen Parteien sicherlich sinnvoller angelegtes Geld gewesen wäre stößt den ganz Linken in der SPD säuerlich auf. Doch nicht nur innerparteilich gab es, laut einem weiteren Bericht der BERLINER MORGENPOST, Kritik an der Spende. So zeigten sich die Berufsempörten von den Grünen wie üblich dumm-naiv erregt und faselten wie gewohnt und typisch links Falschbehauptungen:

“Sich von den Thesen Sarrazins nicht deutlich zu distanzieren und eine Spende von diesem Rechtspopulisten anzunehmen, ist eine eindeutige Positionierung der SPD Neukölln gegen die Integration und Teilhabe zugewanderter Menschen.”

Die profillose SPD-Spitze hat sich öffentlich von Sarrazin mehrfach distanziert. Der Parteiausschluss kam nur nicht, weil Sarrazin Recht hat und alle Aussagen belegen kann und weil, das ist der wichtige Punkt aus Sicht der Genossen, die SPD sonst bei den Wahlen gnadenlos abgeschmiert wäre. Der erfolgreiche Buchautor und Klartextpolitiker zeigte sich hiervon ungerührt. Er spende was er wolle. Auch Buschkowsky verteidigte die Spende.

Angesprochen auf die Passage im SPD-Wahlkampfprogramm zur Integration zeigte sich Sarrazin angriffslustig. Nachfolgend die Passage aus dem Gespräch:

„Morgenpost Online: Im Wahlprogramm der Berliner SPD wird nur sehr wenig zur Integration gesagt, und das Wenige ist dann noch weichgespült. Es wird eine „heile Welt“ beschrieben. Und da können Sie SPD wählen?

Thilo Sarrazin: Das, was im SPD-Wahlprogramm zur Integration geschrieben wird, fällt in die Kategorie Märchenstunde. Märchen sind für Kinder, aber manchmal auch was für Erwachsene.

Morgenpost Online: Lassen Sie uns aus dem Programm zitieren: „Die SPD bekennt sich als Berlin-Partei zu einer von Migration geprägten modernen Stadtgesellschaft, in der sich Migrantinnen und Migranten einbringen und integrieren.“ Das stört Sie nicht?

Thilo Sarrazin: Der Text ist so wunderbar, dass daran gar nichts falsch sein kann. Analytisch bringt er uns jedoch überhaupt nicht weiter. Schon immer diese Doppel-Worte „Migrantinnen und Migranten“, da könnte man auch sagen „Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter“. Aber das ist ein anderes Thema. Die SPD blendet konsequent den Umstand aus, dass es innerhalb der Einwanderer Gruppen gibt, die sich systematisch unterschiedlich zur Gesellschaft öffnen und deshalb auch unterschiedliche Integrationserfolge haben. Es ist grundfalsch, Ukrainer, Weißrussen, Türken oder Araber über einen Kamm zu scheren.“

Sarrazin gab im Interview auch bekannt, er wähle trotz der verfehlten Politik der Partei weiterhin die SPD. Damit zeigt sich Sarrazin inkonsequent. Er wählt jene Partei, welche so viel Schaden, diesen bemängelt er auch in seinem Bucherfolg „Deutschland schafft sich ab“ zu Recht, über das Land gebracht hat. Dies fällt offenbar auch der Zeitung auf. Sichtlich irritiert stellt auch sie diesen Widerspruch fest. Auf Nachfrage fertigte Sarrazin alle Parteien von SED-Linke bis zur linksgerückten CDU ab. Die Forderung der CDU nach einem fordernden Auftreten gegenüber von Ausländern bezeichnete er als „Polit-Sprech“. Von allen höre er, genannt werden auch Kanzlerin Angela Merkel und die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), immer nur den „Gut-Sprech“. Sarrazin spielt damit auch auf den „Neusprech“ aus dem Buch 1984 von George Orwell an. Hier wird auch die Sprache so verändert, dass kritische Gedanken unterbunden werden und alles auf eine Gleichschaltung hinausläuft. Ein wichtiger Punkt, um die Lügen und Blendmechanismen der etablierten Mächte zu durchschauen. Wofür es keine Worte (mehr) gibt, kann es auch keine unerwünschten Gedanken mehr geben. Angesprochen auf die Programmatik der etablierten Parteien antwortet Sarrazin mit einem besonderen Seitenhieb gegen die dahinsiechende FDP völlig richtig:

„Aber es ist doch so: Alle Parteien – von CDU, SPD, Grüne, Linke bis zur FDP, die ja kaum noch existiert – haben beim Thema Integration keine unterscheidbaren Standpunkte.“

 

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Berlin (PAZ) – Die Stilllegung der acht ältesten Kernkraftwerke hat Deutschland Mitte März abrupt zum Importeur von Strom gemacht.

Zuvor hatte die Bundesrepublik mehr Strom exportiert, als sie einführen musste. Kritiker der Energiewende der Regierung Merkel hatten vor dieser Entwicklung gewarnt. Der Strom kommt vor allem aus Frankreich und Tschechien. Die völlig neue Importabhängigkeit beeinträchtigt nach Einschätzung des „Focus“ bereits die deutsche Wettbewerbsfähigkeit.

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Dresden (DE-Exklusiv) – Durch die dieser Tage losgetretene Debatte um die künftige Führung der NPD erscheint es mir erforderlich, kurz einige grundsätzliche Dinge zu erläutern, die vielen Außenstehenden ggf. nicht bekannt sind.

1. Der NPD-Bundesparteitag mit Neuwahl des Vorstandes findet im zweijährigen Rhythmus statt, letztmalig fand er im April 2009 statt. Es bestand deshalb überhaupt gar nicht die Notwendigkeit – und es lag erst recht nicht an Udo Pastörs oder mir – den Parteitag bereits langfristig auf den Herbst 2011 zu legen – konkret auf den 15. Oktober, also 4 Wochen nach der Landtagswahl in Berlin!

2. In der NPD ist es üblich, daß Kreis- und Landesverbände Personalvorschläge und Anträge stellen und in der Parteizentrale einreichen. Dieses Recht zur politischen Willensbildung nehmen stets viele Dutzend, meist über hundert Verbände wahr. Das Ende der Einreichungsfrist beträgt 1 Monat – konkret also der 15. September. Wenn nun also Verbände über personelle Veränderungen diskutieren und Vorschläge bzw. Anträge erarbeiten wollen, so sind sie durch die Terminlegung des amtierenden Vorstandes gezwungen, dies vor dem 18.9., dem Tag der Berlin-Wahl zu tun.

3. Bei den nun in der öffentlichen Diskussion stehenden Personalvorschlägen handelt es sich nicht um die Liste einer Einzelperson, sondern eines 16-köpfigen Gremiums – zudem um Vorschläge, die nichts darüber aussagen, ob die betreffenden Kameraden überhaupt kandidieren bzw. von einem Bewerber um den Parteivorsitz auch tatsächlich vorgeschlagen werden.

4. Kurioserweise wurde der Vorschlag des LV Sachsen Herrn Schölermann vom NDR zugespielt, denn dieser beruft sich nicht auf irgendeine Liste – ihm scheint vielmehr die Originalvorlage des Schreibens vorzulegen, das erst 48 Stunden zuvor von der NPD-Landesgeschäftsstelle verschlüsselt an die Parteizentrale in Berlin gesandt wurde – das wird daraus ersichtlich, daß Schölermann die Überschrift des Schreibens wörtlich exakt treffend mit „Personalvorschlag des Landesverbandes Sachsen zum 33. ordentlichen Bundesparteitag“ zitiert. Es dürfte klar sein, daß es nicht im Interesse des LV Sachsen bzw. meiner Person lag, daß diese Vorschläge nun auf diesem Wege ihre Runde machen. Möge jeder die entsprechenden Rückschlüsse daraus ziehen.

5. Bedauerlicherweise haben unsere mehrwöchigen Bemühungen, den Diskussionsprozeß um die Erneuerung der Partei zum Wohl der laufenden Wahlkämpfe wirklich intern zu halten und nach den Wahlen bzw. auf dem Parteitag einen sachlich-fairen Wettbewerb um die neue Parteiführung zu führen, auf diesem Wege einen Rückschlag erlitten. Ich würde es dennoch begrüßen, wenn alle Beteiligten diese Diskussion beenden und sich jetzt erstmal wieder auf das Wesentliche – die heiße Schlußphase des Landtagswahlkampfes in Berlin – konzentrieren würden. Leider finden in der kommenden Woche die September-Plenarsitzungen des Sächsischen Landtages statt, so daß ich nach meinem Einsatz in MV nicht mehr aktiv im Berliner Wahlkampf mithelfen kann. Ich appelliere aber an alle Aktivisten, sich in den letzten Tagen noch einmal mit voller Kraft in die laufenden Wahlkämpfe einzubringen, und ich drücke den Kameraden in Berlin die Daumen, daß zur Wahl des Abgeordnetenhauses und der BVVs ein weiterer Paukenschlag für unsere Partei gesetzt werden kann!

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Sozialabbau: Regierung erwägt Rente mit 69

On September 11, 2011, in Deutschlandecho, by admin

Berlin (DE) – Kaum ist die Rente mit 67 beschlossene Sache, droht schon eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 69 Jahre.

2004 war der sogenannte „Nachhaltigkeitsfaktor“, was nichts anderes als eine Rentenkürzung ist, vom damaligen Sozialminister Franz Müntefering (SPD) eingeführt worden. Erfunden würde der „Nachhaltigkeitsfaktor“ von der „Rürup-Kommission“. Den Namen erhielt die Kommission von Bert Rürup. Er ist ebenfalls SPD-Mitglied und hat eine gut dotierte Tätigkeit als Wirtschaftsweiser. Des Weiteren, sozusagen als Nebenerwerb, ist er noch Vorstandmitglied bei der MaschmeyerRürup AG. Diese verdient, wie könnte es auch anders sein, mit internationaler Finanzberatung ihre Brötchen. Darunter fallen auch Finanzprodukte wie Rentenversicherungen. Jemand, der mit seiner Partei und deren verfehlter Politik die deutschen Sozialsysteme an die Wand fährt und die Bürger, ähnlich wie Walter Riester (SPD) mit seiner „Riester-Rente“, zum Abschluss privater Vorsorgen mit medialer Angst verführt, berät die Bundesregierung in Sachen zukunftsfähigem Rentensystem und diktiert den Sozialabbau in die Gesetzestexte. Der Bock wird zum Gärtner gemacht.

Die Finanzexperten der SPD haben damit für sich selbst gut vorgesorgt. Sie verdienen selbst am Sozialabbau prächtig. Dieser Umstand brachte der SPD auch schon die Persiflagen „Sie Plündern Dich“ oder „Sie Plündern Deutschland“ ein.

Der „Nachhaltigkeitsfaktor“ soll das Rentenniveau bis 2030 um 30 Prozent senken. Das Rentenmindestniveau, dieses lag unter Konrad Adenauer noch bei 70 Prozent des letzten Bruttoeinkommens, wird auf 46 Prozent festgesetzt. Mit diesen Zahlen wird selbstverständlich Angst vor einer Altersarmut geschürt. Ergebnis ist, dass die Bürger scharenweise private Altersvorsorgen abschließen, teilweise sind diese mit Steuergeld sogar gefördert, und damit den Finanzinstituten ordentlich neue monatlich eingezahlte Beiträge zuführen. Ob sich der Abschluss eine privaten Altersvorsorge im Hinblick auf die hohe Inflation, der kostspieligen Eurokrise, den Bankenrettungsprogrammen und dem verantwortungslosen Finanzgebaren des Staates überhaupt als sinnvoll erweist, wird von den etablierten Volksverkäufern schweigsam unter den Tisch fallen gelassen.

Im Jahre 2007 setzte Franz Müntefering, der auch schon im Rahmen der Agenda 2010 maßgeblich beteiligt war, die „Rente mit 67“ durch. Diese Reform führt tatsächlich zu einer massiven Rentenkürzung. Weil kaum jemand bis 67 arbeiten kann, muss die große Mehrheit der Rentner ab 2012 Abschläge (0,3 Prozent je Monat) hinnehmen. Wie viele Menschen können gesundheitlich bis 67 arbeiten? Wie viele haben überhaupt in diesem Alter noch einen Arbeitsplatz zur Verfügung?

Nun steht also die Rente mit 69 neben anderen neuen Zumutungen auf dem Plan. Die Rente mit 69 war laut NETZEITUNG bereits 2009 von der Bundesbank forciert worden. Damals wurden in Anbetracht von Europa- und Bundestagwahl diese Pläne schnell wieder in die Schubladen gesteckt. Nun geht das Superwahljahr 2011 langsam dem Ende entgegen und die Bundesregierung packt den Sozialabbau wieder aus. Vor der Bundestagswahl 2009 hatten übrigens die Politiker aller Parteien den Bundesbankvorschlag noch lauthals verdammt. Nun, zwei Jahre später, wird er hoffähig gemacht.

Wie die MITTELDEUTSCHE ZEITUNG berichtet, wird in den Bundesministerien von überversorgten Parteibuchbeamten schon kräftig am Spardiktat gebastelt. Eurorettung und Geschenke in alle Welt fressen die deutschen Steuergelder auf. Änderungen seien nötig, so das Bundesministerium für Soziales, weil immer neue Finanzlücken entstünden. Neben der Rente mit 69 wird auch an Erhöhungen von Steuern und Sozialabgaben gedacht. Das würde die Nettolöhne weiter drücken. Mehr Menschen hätten spürbar weniger Geld im Portemonnaie und müssten beim Jobcenter Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) aufstocken. Der Bürger soll zur Kasse gebeten und als Bittsteller abgestempelt werden. Das ist klar. Die Frage ist nur noch wie sich das genau ausgestalten soll. Ob die Änderungen noch vor der im September 2013 anstehenden Bundestagswahl oder erst danach, die Mehrwertsteuererhöhung nach der Bundestagswahl 2005 lässt grüßen, erfolgen soll, ist noch offen. Die SPD hat schon angekündigt, um den Euro weiter finanzieren zu können, nach der Wahl die Steuern massiv erhöhen zu wollen.

Um die Sozialsystem zukünftig wenigsten halbwegs auf Sparflamme am Leben erhalten zu können, will die Bundesregierung die „Lebensarbeitszeit verlängern“ und natürlich die „Zuwanderung fördern“. Wie allerdings Millionen von Unterschichtenausländern, die von Sozialleistungen leben, die Sozialsysteme retten sollen, verrät im Bundestag niemand.

 

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SWR berichtet über 9/11 Demo in Karlsruhe

On September 11, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Der Südwestfunk berichtet über die 9/11 Demo in Karlsruhe vom Samstag, an der “angeblich” 400 Aktivisten teilgenommen haben.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


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Schweden: Vier Terrorverdächtige verhaftet

On September 11, 2011, in Deutschlandecho, by admin

Göteborg (DE) – In Schweden hat die Polizei vier Terrorverdächtige festgenommen. Die in Göteborg Verhafteten werden verdächtigt, einen Anschlag geplant zu haben.

Ein Sprecher der Sicherheitspolizei, Stefan Johansson, sagte, die Männer seien am Sonntagmorgen in Göteborg abgeführt worden. Die Polizei in Göteborg erklärte außerdem in einer Stellungnahme, sie habe in der Nacht zum Sonntag ein Künstlerzentrum in der Stadt geräumt. Grund sei eine Bedrohung gewesen, die ein ernstes Risiko für Leben und Gesundheit dargestellt habe. Weitere Informationen gaben die Sicherheitsbehörden zunächst nicht bekannt.

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Zweifel, Legenden, Spekulation

On September 11, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Jedermann weiß Bescheid, daß am 11. September 2001 fanatische Selbstmordattentäter der islamischen Terrororganisation al-Qaida die Zwillingstürme des World Trade Centers in einem beispiellosen Anschlag zu Fall brachten. Alle haben den ultimativen Katastrophenfilm gesehen, in dem die gekaperten Flugzeuge zielgenau und mit einem lauten Knall in die höchsten Gebäude New Yorks hineindonnern, welche daraufhin in sich zusammenstürzen wie ein Kartenhaus.

Untrennbar verknüpfen sich die apokalyptischen Bilder mit dem Gesicht eines bärtigen Mannes im weißen Turban mit einem gütigen Lächeln und sanften Augen, dem Gesicht des „Masterminds“ hinter der ruchlosen Attacke, der weltbekannten Haßikone Nummer eins des islamischen Terrors überhaupt: das Gesicht Osama bin Ladens, des saudi-arabischen Kopfes von al-Qaida, der angeblich im Mai 2011 von den Sheriffs Barack Obamas zum Showdown gestellt und erschossen wurde.

Viele Ungereimtheiten in der offiziellen Version

Das ist das große Kino, an das sich Millionen Menschen auf aller Welt erinnern. Aber wie steht es um die Dinge, die kaum jemand weiß, die vergessen worden sind? Etwa, daß Osama bin Laden nach der offiziellen Fahndungsliste des FBI wegen einer geraumen Anzahl terroristischer Akte gesucht wurde, nicht aber wegen „9/11“? Daß Osama die Täterschaft von Anfang an bestritten hat?  Daß ein im Dezember 2001 der Öffentlichkeit gezeigtes Video mit schlechter Bild- und Tonqualität, in dem er die Attentate gesteht, vermutlich eine Fälschung ist?

Wer erinnert sich noch daran, daß ein drittes, wesentlich kleineres Gebäude des World-Trade-Center-Komplexes ebenfalls schlagartig in sich zusammenstürzte, wenige Stunden, nachdem es Feuer gefangen hatte? Die New York Times ließ im November 2001 Experten zu Wort kommen, die diesen Vorfall als präzedenzlos bezeichneten, da „noch nie ein modernes, stahlverstärktes Hochhaus durch ein unkontrolliertes Feuer kollabiert ist“.

Dagegen sieht der Einsturz auf den Videoaufnahmen exakt so aus, wie die kontrollierte Sprengung eines Gebäudes eben aussieht, und nicht anders verhält es sich bei den Hauptattraktionen des Dramas, den Türmen WTC 1 und 2. Weniger deutlich als an die einstürzenden Riesen erinnert man sich auch an den Anschlag auf das Pentagon und noch schwächer an eine vierte Maschine, die über einem Acker in Pennsylvania abgestürzt sein soll, nachdem beherzte Passagiere versucht hätten, die Entführer zu überwältigen.

Überwachungsvideos werden unter Verschluß gehalten

Über letzteres Ereignis gab es gleich zwei Spielfilme, die jedoch ebenfalls weitgehend vergessen sind. Der Grund ist wohl, daß es im Gegensatz zum Hauptanschlag von New York vom „Pentagon-Crash“ und von „Flug 93“ keine überzeugenden Schockbilder gibt, die sich in das kollektive Unterbewußtsein gebohrt hätten. Angeblich existieren 84 Überwachungsvideos vom Pentagon zur Anschlagszeit, die vom FBI unter Verschluß gehalten werden.

Ein einziges wurde 2006 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, auf dem eine Explosion an dem Gebäude zu erkennen ist, aber sonst nicht viel mehr. Bilder vom Tatort zeigen ein großes Loch in der Mauer, aber weit und breit nichts, was nach Flugzeugtrümmern aussieht. Auch Tote sind nicht zu sehen.

Der Mangel an Bildmaterial ist mehr als nur merkwürdig

Das gleiche gilt für die angebliche Absturzstelle von Shanksville, Pennsylvania. Das einzige Foto des Unglücks zeigt eine Rauchsäule, erinnert an einen Bombenabwurf. Der Mangel an überzeugendem Bildmaterial ist in der Tat mehr als nur merkwürdig, und es sind gerade diese beiden Fälle innerhalb des „9/11“-Gesamtkomplexes, die bis heute als hauptsächliche Einstiegsdroge für jene „Skeptiker“ und „Wahrheitssucher“ („Truther“) dienen, die gerne als „Verschwörungstheoretiker“ tituliert werden.

All dies ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs an Material, das eine Vielzahl an Fragen aufwerfen sollte. In der Tat ist es bei näherer Betrachtung des epochalen Anschlags nicht schwierig, auf die Geleise derjenigen zu gelangen, die erhebliche Zweifel an der „offiziellen“ Version der Geschichte hegen. Der Kreis der „Verschwörungstheoretiker“ und „9/11“-Skeptiker ist inzwischen zu einer Art von alternativem Mainstream angewachsen, der eine erhebliche Anhängerschaft unter Journalisten, Schriftstellern, Aktivisten, Politikern und Fachleuten aller Art, von Piloten bis zu Geheimdienstexperten und Naturwissenschaftlern aufweist.

Sowohl auf der englischen als auch der deutschen Wikipedia finden sich Artikel über die Gegenthesen, die mindestens so lang und ausführlich sind wie jene zur generell akzeptierten Darstellung. Die bedeutendsten Autoren im deutschen Sprachraum sind der professionelle Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski und der ehemalige taz-Redakteur und Zeit-Kolumnist Mathias Bröckers, die beide bereits im Jahre 2003 voluminöse Bücher vorlegten, die versuchten, das „Lügengebäude“ des 11. September zum Einsturz zu bringen.

Offene Fragen und mögliche Antworten

Einen Überblick über die wichtigsten Autoren und Theorien liefert das Buch „9/11 – Der Kampf um die Wahrheit“. Pünktlich zum zehnten Jahrestag sind nun zudem erweiterte und überarbeitete Fassungen der Standardwerke des Genres erschienen. Einsteiger wird der Schwindel packen, was ihnen an einer verblüffenden und labyrinthischen Fülle an Fakten, Nachrichten, Hintergründen, Widersprüchen und Zweifeln bisher entgangen ist.

Waren die Täter überhaupt ausreichend ausgebildet, einen solchen Todesflug durchzuführen? Reichte der Einschlag einer Boeing aus, um die Zwillingstürme zum Einstürzen zu bringen? Oder sind sie gesprengt worden? Handelte es sich bei den Todesfliegern in Wirklichkeit um ferngesteuerte „Drohnen“? Wieso gibt es bisher nirgends vollständige und verbindliche Passagierlisten der entführten Flüge? Wie kam es, daß sämtliche Sicherheits- und Abwehrkräfte der USA an diesem Tag so kläglich versagt haben? Diente die von der US-Regierung beauftragte Untersuchungskommission eher Vertuschungs- als Aufklärungszwecken?

Am 11. September begann ein Zeitalter des Mißtrauens

Im Aufwerfen von Fragen und der Schulung eines massenmedienkritischen Blicks liegt wohl auch das größte Verdienst von Wisnewski, Bröckers und seinem Koautor Christian C. Walther. Denn darüber, was wirklich passiert ist, können auch sie nur spekulieren. Einig sind sie sich in der Feststellung, daß die offizielle Schilderung des Tathergangs nicht stimmen kann, und daß es niemals zu „9/11“ hätte kommen können, wären nicht US-Geheimdienste und Militärs in das Projekt verwickelt gewesen, sei es als Mitwisser oder Mittäter.

Den Vorwurf der „Verschwörungstheorie“ kontern die Autoren mit dem Gegenvorwurf, daß die Geschichte mit den 19 mit Teppichmessern bewaffneten Moslems, die auf eigene Faust konzertiert vier Flugzeuge entführt hätten, bei näherer Betrachtung noch viel weniger plausibel ist.

Am 11. September 2001 begann auch ein Zeitalter eines sich massenhaft ausbreitenden, fast schon paranoischen Mißtrauens gegen die „sekundäre“ Welt der Medien. „9/11“-Skepsis und Kritik ist zugleich immer ein Ausdruck einer – berechtigten – Angst und eines profunden Unbehagens, eines Aufstandes und Widerspruchs gegen die kaum zu überschätzende Macht des „großen Tieres“ (Jean Raspail) der Massenmedien.

JF 37/11

 

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von Thierry Meyssan Voltaire.net Übersetzung von Horst Fröhlich. Mein Dank an Rüdiger für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Das Voltaire Netzwerk bekam zahlreiche Leserbriefe, die Fragen zur Al-Qaida Gegenwart in Libyen stellten. Um ihnen zu antworten, sammelte Thierry Meyssan die wesentlichen bekannten Elemente dieser Akte. Diese Tatsachen erhärten seine seit dem 11. September begonnene Analyse, nach der Al-Qaida eine Söldner Umwelt ist, die von den USA benützt wird, um in Afghanistan, in Bosnien-Herzegowina, in Tschetschenien, im Kosovo, in Irak, und jetzt in Libyen, in Syrien und im Jemen zu kämpfen. In den 80er Jahren regte die CIA Awatha al-Zuwawi an, ein Büro in Libyen zu eröffnen, um Söldner anzuheuern und sie zum Dschihad in Afghanistan gegen die Sowjets zu schicken.

Ab 1986 wurden die libyschen Rekruten unter der Leitung des anti-kommunistischen Milliardärs Osama Ben Laden im Salman al-Farisi (Pakistan) Camp ausgebildet.

Als Ben Laden nach Sudan ging, folgten ihm die libyschen Dschihadisten dorthin. Sie vereinigten sich in ihrem eigenen Verband. Von 1994 an sandte Osama Ben Laden die libyschen Dschihadisten in ihr eigenes Land um Muamar Gaddafi zu töten und die populäre und sozialistische Jamahiriya zu stürzen.

Am 18. Oktober 1995 bildet sich die Gruppe unter der Benennung Islamitische Kämpfergruppe von Libyen, (Libyan Islamic Fighting Group LIFG). Während der drei folgenden Jahren versuchte die LIFG viermal, Muamar Gaddafi zu töten und einen Guerillakrieg in den südlichen Bergen zu entwickeln. Als Folge dieser Operationen führt die libysche Armee – unter dem Kommando von General Abdel Fattah Younes – eine Ausrottungskampagne der Guerilla aus und die libysche Justiz erlegt einen Haftbefehl gegen Osama Ben Laden, der ab 1998 von Interpol übernommen wird.

Nach Aussagen des britischen Gegenspionage Agenten David Shayler sind der Aufbau der LIFG und der erste Versuch durch Al-Qaida, Muamar Gaddafi zu töten, mit 100 000 Pfund Sterling durch den britischen MI6 finanziert [1].

Damals war Libyen der einzige Staat auf der Welt der Osama Ben Laden recherchierte, welcher heute noch offiziell politische Stützen in den USA besitzt, obwohl er Gegner der Operation „Wüstensturm“ (Desert-Storm) war.

Unter Druck von Tripolis, vertreibt Hassan el-Tourabi die libyschen Dschihadisten vom Sudan. Sie verlegen ihre Infrastruktur nach Afghanistan, wo sie das Camp von Shaheed Shaykh Abu Yahya (nördlich von Kabul) aufbauen. Diese Anlage funktioniert bis Sommer 2001, als die Verhandlungen in Berlin zwischen den USA und den Taliban für die Pipeline Konstruktion quer durch Afghanistan scheitern. In diesem Moment fordert Mullah Omar, der sich auf die angloamerikanische Invasion vorbereitet, dass das Camp unter seine direkte Kontrolle gestellt werde.

Am 6. Oktober 2001 wird die LIFG auf die, von dem Komitee für die Ausführung der Resolution 1267 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen aufgestellte Liste eingetragen. Sie befindet sich noch immer dort. Am 8. Dezember 2004 wird die LIFG in die von dem Staatsdepartement der USA aufgestellten Liste von Terrororganisationen eingetragen. Sie befindet sich noch immer dort. Am 10. Oktober 2005 untersagt der britische Innenminister der LIFG den Zugang zu britischem Boden. Diese Maßnahme ist noch immer gültig. Am 7. Februar 2006 unternimmt das Komitee der Verneinten Nationen Sanktionen gegen fünf Mitglieder der LIFG und gegen vier Firmen die ihr verbunden sind, welche straflos auf dem britischen Boden unter dem Schutz des MI6 weiter operieren.

Während des « Krieges gegen den Terror » organisiert sich die dschihadistische Strömung. Das Wort „Al-Qaida“, das anfangs eine große Datei bezeichnete, in der Osama Ben Laden Söldner für spezifische Aufgaben aussuchte, wird allmählich der Name einer Gruppe. Ihr Umfang schrumpft jedoch mit ihrer wachsenden Strukturierung.

Am 6. März 2004 wird der neue Chef der LIFG, Abdelhakim Belhadj, der auf Osama Ben Ladens Seiten [2] in Afghanistan und Irak gekämpft hatte, in Malaysia festgenommen und in ein geheimes Gefängnis der CIA in Thailand überwiesen, wo er einem Wahrheitsserum ausgesetzt und gefoltert wird. Einem Abkommen zwischen den USA und Libyen zufolge wird er nach Libyen transferiert, wo er im Gefängnis von Abou Salim gefoltert wird, und zwar von britischen Agenten.

Am 26. Juni 2005 organisieren die westlichen Geheimdienste in London eine Begegnung libyscher Oppositionsfiguren. Sie gründen die « Nationale Konferenz der libyschen Opposition » indem sie drei islamitische Faktionen vereinigen: die Muslimbrüder, die Senussi-brüderschaft und die LIFG. Drei Objektive werden in ihrem Manifest fixiert:

-Muamar Gaddafi stürzen ;
 

-Die Macht ein Jahr lang ausüben (unter dem Namen : „Nationaler Übergangsrat“ TNC)
 

-Die konstitutionelle Monarchie in ihrer Form aus 1951 wieder herrichten und den Islam zur   Staatsreligion machen.

Im Juli 2005 gelingt es Abu al-Laith al-Liby wider alle Wahrscheinlichkeit dem Gefängnis höchster Sicherheit in Bagram (Afghanistan) zu entkommen und wird dann einer der Chefs von Al-Qaida. Er appelliert die Dschihadisten der LIFG, die es noch nicht getan hatten, sich Al-Qaida in Irak anzuschließen. Die Libyer werden die Mehrheit der Kamikazen von Al-Qaida in Irak [3]. Februar 2007 führt al-Liby einen eindrucksvollen Angriff gegen die Bagrambasis aus, welche von Vizepräsident Cheney gerade besichtigt werden soll. November 2007 verkündigen Ayman al-Zawahiri und Abu al-Laith al-Liby die Verschmelzung der LIFG und Al-Qaida. Abu al-Laith al-Liby wird Stellvertreter von Ayman al-Zawahiri, und dadurch Nummer 2 von Al-Qaida, da man ohne Nachrichten von Osama Ben Laden ist. Er wird durch einen Drohnenangriff der CIA im Waziristan Ende Januar 2008 getötet.

In der Zeitspanne zwischen 2008 und 2010 handelt Saif el-Islam Kadhafi eine Waffenruhe zwischen der Jamahiriya und der LIFG aus. Diese veröffentlicht ein umfangreiches Dokument, Die korrigierenden Studien, in welchen sie zugibt, Fehler gemacht zu haben, indem sie zum Dschihad gegen Mitgläubige in einem muselmanischem Land appelliert hat. In drei aufeinander folgenden Wellen wurden alle Al-Qaida Mitglieder amnestiert und befreit, mit der einzigen Bedingung, dass sie schriftlich auf Gewalt verzichteten. Von 1800 Dschihadisten weigerten sich ungefähr hundert, dieses Abkommen zu unterzeichnen und blieben im Gefängnis.

Sofort nach seiner Befreiung verließ Abdelhakim Belhadj Libyen und ließ sich im Katar nieder.

Anfang 2011 unternimmt Prinz Bandar Bin Sultan mehrere Reisen, um Al-Qaida durch neue, bis jetzt ausschließlich arabische Anwerbungen, zu beleben, durch Rekrutierung zentralasiatischer und von Süd-Ostasien stammenden Muslims. Rekrutierungsbüros werden bis nach Malaysia geöffnet [4]. Die besten Ergebnisse werden in Mazar-i-Sharif erzielt, wo 1500 Afghanen sich für den Dschihad in Libyen, Syrien und im Jemen melden [5]. Nach einigen Wochen, nachdem Al-Qaida nur mehr ein siechendes Grüppchen war, konnten 10 000 Mann aufgestellt werden. Diese Rekrutierung ist umso leichter, als die Dschihadisten die billigsten Söldner auf dem Markt sind.

Am 17. Februar 2011 organisiert die « Nationale Konferenz der libyschen Opposition » den „Tag des Zorns“ in Benghasi, welcher der Kriegsbeginn wird.

Am 23. Februar erklärt der Imam Abdelkarim Al-Hasadi die Errichtung eines islamitischen Emirates in Derna, der am stärksten fundamentalistischen Stadt von Ost-Libyen, woher die Mehrzahl der Dschihadisten stammen, die später Al-Qaida Kamikazen von Irak wurden. Al-Hasadi ist ein altes, schon in Guantanamo von den USA gefoltertes Mitglied der LIFG [6]. Die Burka wird Pflicht und körperliche Strafen werden wieder eingeführt. Der Emir Al-Hasidi organisiert seine eigene Armee, am Anfang mit nur einigen Dutzenden Dschihadisten, später bald mehr als tausend Leuten.

General Carter Ham, NATO Kommandant des US-Africom, mit der alliierten Operation in Libyen beauftragt, drückt seine Zweifel aus, was die Gegenwart betrifft von Al-Qaida Dschihad-Kämpfer unter den Rebellen, die er verteidigen soll. Sie hätten GI’s in Afghanistan und im Irak auf dem Gewissen. Er wird seines Kommandos enthoben, welches der NATO anvertraut wird.

Fast überall in der « befreiten » Cyrenaika säen die Al-Qaida Leute Terror und begehen Massaker und Folter. Sie machen sich eine Spezialität daraus, Gaddafi-Anhängern die Kehle durchzuschneiden, ihnen die Augen auszustechen, die Brust unkeuscher Frauen abzuschneiden. Der Anwalt der Jamahiriya, Marcel Ceccaldi, beschuldigt die NATO „Komplizenschaft bei Kriegsverbrechen“.

Am 1. Mai 2011 verkündet Barack Obama, dass in Abbottabad (Pakistan) das Kommando 6 des Navy Seals Osama Ben Laden eliminiert hat, von dem man seit 10 Jahren ohne glaubwürdige Nachrichten war. Diese Annonce gestattet, die Al-Qaida Akte zu schließen und die Dschihadisten neu einzukleiden, um aus ihnen Alliierte der USA zu machen, wie in den alten Zeiten der Kriege in Afghanistan, in Bosnien-Herzegowina, in Tschetschenien und im Kosovo [7]. Am 6. August fallen alle Kommandomitglieder Nummer 6 des Navy Seals in einem Hubschrauberabsturz in Afghanistan.

Abdelhakim Belhadj kehrt am Anfang der NATO Intervention in sein Land zurück in einem Militärflugzeug aus dem Katar. Er übernimmt das Kommando der Al-Qaida Kämpfer in den Bergen des Djebel Néfoussa. Gemäß der Aussage des Sohnes von General Abdel Fattah Younes, ist es jener, der am 28. Juli 2011 den Mord seines alten Feindes, der Militärchef des Nationalen Übergangsrates geworden war, bestellt hat. Nach dem Sturz von Tripolis öffnet Abdelhakim Belhadj die Tore des Gefängnisses Abou Salim und befreit die letzten, dort verbliebenen Al-Qaida Dschihadisten. Er wird Militärgouverneur von Tripolis. Er fordert Entschuldigung von Seiten der CIA und des MI6, hinsichtlich der Behandlung, die sie ihm vorher zukommen haben lassen [8]. Der Übergangsrat vertraut ihm die Aufgabe an, die neue libysche Armee zu bilden.

Historischer Leader von Al-Qaida in Libyen, Abdelhakim Belhadj (Foto links) ist Militär-Gouverneur vom „befreiten“ Tripolis geworden und wurde beauftragt, die Armee des „neuen Libyens“ zu organisieren. Quelle : „ Wie die Al-Qaida Leute in Libyen zur Macht kamen“, von Thierry Meyssan, Traduction Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 7. September 2011, www.voltairenet.org/a171342

[1] « David Shayler : “J’ai quitté les services secrets britanniques lorsque le MI6 a décidé de financer des associés d’Oussama Ben Laden“ », Réseau Voltaire, 18 novembre 2005.

[2] « Libya’s Powerful Islamist Leader », von Babak Dehghanpisheh, The Daily Beast, 2. Septembre 2011.
[3] « Ennemis de l’OTAN en Irak et en Afghanistan, alliés en Libye », von Webster G. Tarpley, Réseau Voltaire, 21. Mai 2011.
[4] « Konterrevolution im Nahen-Osten », von Thierry Meyssan, Voltaire Netzwerk, 9. Juni 2011.
[5] « CIA recruits 1,500 from Mazar-e-Sharif to fight in Libya », von Azhar Masood, The Nation (Pakistan), 31. August 2011.
[6] « Noi ribelli, islamici e tolleranti », von Roberto Bongiorni, Il Sole 24 Ore, 22. Marz 2011.
[7] « Réflexions sur l’annonce officielle de la mort d’Oussama Ben Laden », von Thierry Meyssan, Réseau Voltaire, 4. Mai 2011.
[8] « Libyan commander demands apology over MI6 and CIA plot », von Martin Chulov, Nick Hopkins und Richard Norton-Taylor, The Guardian, 4. Septembre 2011.

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/09/10/wie-die-al-qaida-leute-in-libyen-zur-macht-kamen/

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Der Honigmann

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Wake News Radio (C) – Sendung Original- Live Sendungen 08.09.2011
Bedienen sich Gruppierungen in der BRD Methoden krimineller Vereinigungen?

Gast: Dr. Werner Ratnikow
Mitglied Bundesvereinigung deutscher Fachjournalisten, Akkreditierung Staats- u. Völkerrecht. Erläuterung der Rechtslage/-situation in der BRD/DR/Besatzungsrecht/, Fallbeispiele von Unrecht und Willkür mit wertvollen Tipps u. Infos! Hinweis: Wegen des grossen Interesses erfolgt am Samstag, d. 10.09.2011 ab 15 Uhr im Rahmen des UNITEDWESTRIKE Radio-Marathons eine Sondersendung mit Dr. W. Ratnikow um Fragen zu beantworten u. zu konkreten Massnahmen auch zur Staatlichen Selbstverwaltung zu informieren!

http://audaspace.blog.de/2011/09/09/rechtslage-brd-dr-selbstverwaltung-dr-werner-ratnikow-wake-news-radio-08-09-11814568/

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Der Honigmann

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