Aryansbook.com gehackt

On September 10, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Also auch wenn ich diese Seite vorher nicht kannt, so ist es vielleicht für den ein oder anderen (Nutzer dieser Seite) interessant zu wissen, dass seine abgegebenen Daten, Bilder und Nachrichten jetzt "öffentlich" runtergeladen werden können.

Zitat:

Naziseite "Aryansbook" gehackt
Ich 10.09.2011 02:37 Themen: Antifa Netactivism

Antifaschisten sind am heutigen Abend in das rechtsradikale soziale Netzwerk Aryansbook.com mit Erfolg eingedrungen. Die Täter haben den kompletten Inhalt der Datenbank auf mehreren Filehostern hochgeladen, um eine genaue Analyse der internationalen rechten Szene zu ermöglichen. Sämtliche IP-Adressen, E-Mail-Adressen, Nachrichten, Bilder und vieles mehr wurden so zugänglich gemacht.
Der Hacker mig sec gab vor wenigen Minuten über Twitter bekannt, dass jemand mit Erfolg in Aryansbook.com eingedrungen sei. Den politisch motivierten Hackern gelang es, den kompletten Inhalt der Datenbank zu kopieren. Zur Anfertigung des Datenbank-Dumps wurde aller Wahrscheinlichkeit nach eine Sicherheitslücke im phpMyAdmin benutzt. Die Daten wurden von dort bezogen, weswegen eine SQLi-Lücke als unwahrscheinlich gilt.

Auf zahlreichen Filehostern wurde diese veröffentlicht. Im Nazi-Netzwerk sind offenbar weltweit über 74.000 Personen registriert, die sich darüber ausgetauscht haben. Die kompletten IP-Adressen und E-Mail-Adressen aller registrierten Benutzer, alle privaten Nachrichten, Status-Meldungen, Nicknames der User, gehashte Passwörter, Verbindungen der Nutzer untereinander, Fotos mit entsprechenden Links und so weiter sind in der Datenbank verzeichnet. Alle Daten sind unverschlüsselt auf den Filehostern hinterlegt worden. Wer zu faul zum Auspacken ist, es wurden auf Pastehtml.com nochmals extra alle privaten Nachrichten in Klartext veröffentlicht.

Antifaschisten sind am heutigen Abend in das rechtsradikale soziale Netzwerk Aryansbook.com mit Erfolg eingedrungen. Die Täter haben den kompletten Inhalt der Datenbank auf mehreren Filehostern hochgeladen, um eine genaue Analyse der internationalen rechten Szene zu ermöglichen. Sämtliche IP-Adressen, E-Mail-Adressen, Nachrichten, Bilder und vieles mehr wurden so zugänglich gemacht.
Der Hacker mig sec gab vor wenigen Minuten über Twitter bekannt, dass jemand mit Erfolg in Aryansbook.com eingedrungen sei. Den politisch motivierten Hackern gelang es, den kompletten Inhalt der Datenbank zu kopieren. Zur Anfertigung des Datenbank-Dumps wurde aller Wahrscheinlichkeit nach eine Sicherheitslücke im phpMyAdmin benutzt. Die Daten wurden von dort bezogen, weswegen eine SQLi-Lücke als unwahrscheinlich gilt.

Auf zahlreichen Filehostern wurde diese veröffentlicht. Im Nazi-Netzwerk sind offenbar weltweit über 74.000 Personen registriert, die sich darüber ausgetauscht haben. Die kompletten IP-Adressen und E-Mail-Adressen aller registrierten Benutzer, alle privaten Nachrichten, Status-Meldungen, Nicknames der User, gehashte Passwörter, Verbindungen der Nutzer untereinander, Fotos mit entsprechenden Links und so weiter sind in der Datenbank verzeichnet. Alle Daten sind unverschlüsselt auf den Filehostern hinterlegt worden. Wer zu faul zum Auspacken ist, es wurden auf Pastehtml.com nochmals extra alle privaten Nachrichten in Klartext veröffentlicht.

Mirror:

http://www.megaupload.com/?d=NTVTBCYG
http://www.uploadking.com/3N8Z627CPD
http://www.uploadhere.com/J28XWYL8DP
http://depositfiles.com/ru/files/wdzzh25d4
http://hotfile.com/dl/129374025/20a7…ok.com.7z.html
http://uploading.com/files/efe91221/…nsbook.com.7z/

Pastehtml:

http://pastehtml.com/view/b6qqomw8a.html


quelle

(173)

Hamburg/Karlsruhe (DE) – Im Juni 2009 hatten Onur K. (damals 17) und Berhan I. (damals 18) einen Mann am Harburger Bahnhof nach 20 Cent gefragt, die dieser ihnen nicht gab. Die beiden ausländischen Fachkräfte schlugen ihn daraufhin nieder und traktierten ihn mit Fußtritten, an denen der Dachdecker vier Wochen später starb. Onur K. erhielt dafür lächerliche drei Jahre und vier Monate Haft, Berhan I. “immerhin” drei Jahre und zehn Monate.

Doch dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ist dieses Urteil immer noch “zu hart”, deswegen hoben es die Richter nun auf. In der Begründung hieß es, im Jugendstrafrecht müsse der Erziehungsgedanke im Vordergrund stehen und außerdem sei zu bedenken, dass der zur Tatzeit 17-Jährige vorher “kaum straffällig” geworden sei und aus einer intakten Familie stamme. Nun muss das Landgericht Hamburg im Dezember erneut über das Strafmaß verhandeln. Der Anwalt der ausländischen Fachkraft erklärte, er rechne mit einem deutlich milderen Urteil, möglicherweise sogar mit einer Bewährungsstrafe. “Migrantenbonus” in Reinkultur.

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(170)

Bremen (BIW) Die Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) hat die nächtlichen Gewaltausbrüche in Bremen vom vergangenen Wochenende scharf verurteilt. Nach Auffassung des BIW-Bürgerschaftsabgeordneten Jan Timke ist Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) mit der Situation überfordert.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es im Steintorviertel zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und etwa 80 randalierenden Chaoten. Vier Polizeibeamte wurden verletzt. Bereits im Vorfeld der Krawalle waren auf der linksradikalen Internetseite indymedia.org Hinweise auf ein bevorstehendes „Fußballspiel auf der Sielwallkreuzung“ zu finden. Ebenfalls am Wochenende fielen acht Fahrzeuge Brandanschlägen zum Opfer.

„Die Hinweise auf Ausschreitungen hat Innensenator Mäurer offenbar nicht ernst genommen. Oder er war mit der Situation überfordert. Es wird Zeit, daß Mäurer nicht nur über ‚Null-Toleranz’ gegen Gewalttäter redet, sondern seinen Worten auch Taten folgen läßt. Andernfalls droht die Lage in Bremen zu eskalieren“, kommentiert der BIW-Bürgerschaftsabgeordnete Jan Timke die jüngsten Ereignisse.

Die Sielwallkreuzung war nicht das erste Mal Schauplatz von Gewaltexzessen im linksalternativen „Viertel“. Erst im Juli lieferten sich dort Chaoten nach einem „Fußballspiel“ eine Straßenschlacht mit der Polizei, bei der zwölf Beamte verletzt wurden. Damals versprach Ulrich Mäurer medienwirksam, daß man sich solche Krawalle nicht noch einmal bieten lassen werde. Fußballspiele gehörten nicht auf die Sielwallkreuzung, so Mäurer. Nun entpuppt sich diese großspurige Ankündigung als bloßes Lippenbekenntnis.

Dazu Jan Timke:

„Erst am vergangenen Mittwoch habe ich in der Bremischen Bürgerschaft Innensenator Mäurer öffentlich gefragt, ob er in Bremen soziale Unruhen für möglich hält. Dafür erntete ich schallendes Gelächter aus den Reihen von SPD und Grünen. Senator Mäurer verneinte meine Frage. Schließlich sei man ja nicht in Berlin oder Hamburg. Nur drei Tage später finden mitten in Bremen zum wiederholten Mal Straßenschlachten statt. Gleichzeitig werden in einer einzigen Nacht mehrere Autos abgefackelt. Was muß eigentlich noch geschehen, damit Herr Mäurer endlich seine ideologischen Scheuklappen ablegt und handelt?“

 

 

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Bremen (BIW) Die BIW eröffnen Bürgerbüro in Bremen-Nord. Oliver Meier: „Wir sind auch nach der Wahl für die Menschen da.“

Bei strahlendem Sonnenschein haben die BÜRGER IN WUT ihr neues Bürgerbüro „Standpunkt“ in Bremen-Nord eröffnet. Direkt in der Vegesacker Fußgängerzone plaziert werden hier Mitglieder und Mandatsträger der BÜRGER IN WUT den Menschen in Nordbremen in Zukunft für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen.

Zur Eröffnung schauten nicht nur Vertreter des Vereins Vegesack Marketing e.V., einer Werbegemeinschaft der Kaufleute, vorbei. Auch die Sprecherin des Beirats Vegesack, Heike Sprehe (SPD) und das FDP-Beiratsmitglied Rainer Buchholz statten den frisch renovierten und neu möblierten Räumlichkeiten ihren Besuch ab.

„Wir haben den Bremern im Wahlkampf versprochen, auch nach der Wahl für die Menschen in Vegesack ansprechbar zu sein. Mit der Eröffnung unseres Büros lösen wir dieses Versprechen ein. Jetzt hoffen wir, daß die Bürger unser neues Angebot rege in Anspruch nehmen“, so Oliver Meier, BIW-Beiratsmitglied in Vegesack.

Das Bürgerbüro „Standpunkt“ soll ein Ort der Begegnung werden. In regelmäßigen Sprechstunden werden die BIW-Vertreter in den Beiräten von Vegesack, Blumental und Burglesum sowie der Bürgerschaftsabgeordnete Jan Timke für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen.

Außerdem sind in den Räumlichkeiten Veranstaltungen wie z.B. Vorträge, Filmabende und Gesprächskreise geplant.

In Vegesack haben die BÜRGER IN WUT ihr zweites Bürgerbüro im Land Bremen eröffnet. Bereits seit Frühjahr existiert unsere Anlaufstelle in der Auguststraße in Bremerhaven.

Überschattet wurde die Eröffnung in Vegesack von einem unerfreulichen Zwischenfall: Unbekannte hatten in der Nacht von Freitag auf Sonnabend die Seitenverglasung des Büros mit einem Pflasterstein eingeworfen. Dazu äußert Jan Timke, BIW-Bundesvorsitzender und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft:

„Mit diesem feigen Anschlag verfolgen die unbekannten Täter offenbar das Ziel, uns BÜRGER IN WUT einzuschüchtern. Doch das wird ihnen nicht gelingen. Wer Gewalt in der politischen Auseinandersetzung anwendet, steht nicht auf dem Boden des Grundgesetzes und diskreditiert sich letztlich selbst. Wir BÜRGER IN WUT werden jedenfalls unsere engagierte politische Arbeit für die Menschen in Bremen und Bremerhaven unbeirrt fortsetzen.“

 

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(185)

Berlin (DE) – Wahlniederlage reiht sich an Wahlniederlage. Die einstige Steuersenkungspartei wankt ihrem existenziellen Ende entgegen.

Vielleicht war die FDP einfach nicht kantig genug. Gesellschaftspolitisch liegt sie auf der Linie der Grünen und macht sich damit überflüssig. Die Grünen sind immer einen Schritt voraus und besetzten hier die Deutungshoheit. Wirtschaftspolitisch ist sie bedeutungslos geworden. Steuersenkungen- und Vereinfachungen sind für den Normalbürger fernab gerückt. Ganz im Gegenteil: der willfährige Eurokurs der Partei dürfte den Deutschen noch teuer zu stehen bekommen. Damit unterscheidet sie sich auch hier nicht vom linksgerichteten Eurokurs der anderen Parteien von Linke bis Union. Innenpolitik scheint bei der FDP keine Rolle mehr zu spielen. Hier herrscht die Union und würde wohl auch lieber mit der SPD als mit Philipp Rösler die Bürger stärker in der Freiheit einschränken. Außenpolitisch macht Guido Westerwelle, ehemals Chef der FDP, keine gute Figur. „Guido Westerwelle ist der Klotz am Bein der deutschen Außenpolitik. Inhaltsleer irrlichtert er durch die Welt und schadet dabei neben der eigenen Partei auch dem internationalen Bild der Bundesrepublik.“, schreibt die linksgrüne Zeitung THE EUROPEAN. Man muss Westerwelle nicht mögen, aber hat ein Joschka Fischer (Grüne) deutsche Interessen vertreten? Mit Sicherheit nicht. Der ehemalige Taxifahrer und linke Steinewerfer hat Deutschland noch billiger unter Wert an alle Welt verscherbelt. Westerwelle hatte wenigstens noch anfangs den Mumm mit einem Nein zum Natobombenterror in Libyen zu stehen. Ein schwaches Aufflammen von eigener Willensbildung. Dieses ist aber nur von kurzer Dauer erklommen und war rasch wieder verglüht. Westerwelle hatte sich dem linken Gesinnungsdruck gebeugt.

Mal abgesehen von der Wahl in Hamburg zu Jahresbeginn, musste die FDP überall herbe Niederlagen einkassieren. In Hamburg war der Einzug in das Parlament nach Abwesenheit auch nur der Schwäche der Hamburg-CDU zu schulden. Viele CDU-Wähler hatten sich abgewandt und waren gar nicht erst zur Wahl geschritten. Ein paar entschlossen sich der FDP die Stimme zu geben. Diese Liaison kann jedoch bei der nächsten Wahl schon wieder verflossen sein.

Die FDP steckt in einer tiefen Existenzkrise. Kein Programm, keine eigene Meinung, kein Konzept und eine verschwindend dünne Personaldecke. Die FDP steht so nah am Abgrund wie wohl noch nie. Der nationale Schwenk des Wahlgewinners Jürgen W. Möllemann wurde verpasst. Möllemann ist tot. Die FDP, die ihn am Ende schamlos fallen ließ, könnte ihm schon bald folgen. Für die Wahl in Berlin sieht es für die linksliberalen Kapitalisten schlecht aus. Nur drei bis vier Prozent geben die Umfragen her. Ähnlich war es zuvor auch in Mecklenburg-Vorpommern und Bremen. Hier endete die FDP jeweils unterhalb von drei Prozent. Eine zwei vor dem Komma scheint daher auch in Berlin denkbar.

Auch in Umfragen auf Bundeseben kann die FDP nicht glänzen. In allen Umfragen für September liegt die derzeitige Regierungspartei bei allen Umfrageinstituten deutlich unterhalb der Fünfprozentmarke.

Viele Bürger scheinen mittlerweile die FDP, obwohl sie eine treue Blockpartei ist, für überflüssig zu halten. Laut T-ONLINE finden satte 49% der Befragten die FDP für überflüssig. Nur noch 46% gestehen ihr ein Existenzrecht zu. Schlechte Werte hat auch Parteichef Philipp Rösler. Nur noch 24% trauen ihm zu, die FDP erfolgreich führen zu können. 70% glauben nicht mehr daran.

Die Bürger empfinden die FDP als überflüssig. Damit liegen sie auch richtig. Selbst aus Sicht des etablierten Parteienblockes hat sich die FDP überflüssig gemacht. Die schwindende Mittelschicht fühlt sich nicht mehr vertreten und bleibt in großen Teilen den Wahlen fern oder flüchtet sich in kleinen Gruppen zur CDU, den Freien Wählern oder in Bremen in kleiner Menge zu den konservativen und werteorientierten Bürgern in Wut. Die Vielverdiener, die sich nicht in ihrer Lebensweise bedroht fühlen müssen, laufen scharenweise zu den Grünen über. Die kleinen Leute haben ohnehin eher selten die Gelb-Blauen gewählt. Die FDP schafft sich ab. Das ist kein Verlust sondern nur konsequent. Die Fetttröge der Macht werden unter den verbliebenen aufgeteilt. Ein Mitesser weniger, mag man sich in den übrigen Parteizentralen der Blockflöten denken.

 

 

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Das verlorene Jahrzehnt

On September 10, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Es gibt Ereignisse, die die Welt veränderten, historische Wendemarken, die dem Lauf der Dinge eine neue Richtung gaben: die Entdeckung Amerikas beispielsweise, der Sturm auf die Bastille oder der Beginn der Russischen Revolution. Die letzte historische Zäsur dieses Gewichts war 1989/90 das Ende des Kalten Krieges, als in nur wenigen Monaten das einst mächtige sowjetische Imperium einstürzte und von der weltpolitischen Bühne abtrat.

Der 11. September 2001 dagegen gehört in eine andere, aber dennoch nicht unwichtige Kategorie: Man muß weit in die Vergangenheit zurückblicken, um ein Ereignis auszumachen, das die Welt so erschüttert hat wie dieser Tag. Er war aber weniger Auslöser als vielmehr Katalysator in den bereits laufenden politisch-religiösen Zuspitzungen, die Samuel Huntingtons These vom „Kampf der Kulturen“ vorhergesagt hatte. Mit großer Bestimmtheit hatte er prophezeit, daß nach dem Ende des Ost-West-Konflikts neue Fronten aufbrechen würden.

Direktive einer „globalen Souveränität“

Seit dem Zusammenbruch der sowjetischen Macht war das internationale System im Fluß. Ein ganzes Jahrzehnt lang hatte Amerika den einzigartigen Status, eine „Weltmacht ohne Gegner“ zu sein. Der Zusammenbruch des Ostblocks und das Ende des Kalten Krieges hatten eine Zeit stabiler geopolitischer Verhältnisse, wachsenden außenpolitischen Spielraum und die sogenannte „Friedensdividende“ beschert: Um diese „Position des überlegenen Abstands“ zu allen anderen Mächten der Erde nach 1989 zu sichern, formulierten das Weiße Haus und das Pentagon eine neue global ansetzende Sicherheitsdirektive.

Sie war inspiriert von der Idee, daß in der zukünftigen Weltordnung allein den Vereinigten Staaten eine „globale Souveränität“ zukomme – eine „Grand strategy“, in der die USA international die Regeln über Allianzen und Blockbildungen setzten, den Krisenfall („Notstand“) bestimmten und die Unterscheidung zwischen Freund und Feind wie die damit verknüpfte Entscheidung über den Einsatz von Gewalt in ihrer eigenen Logik träfen.

Von einem Tag auf den anderen, am 11. September 2001, schien das Erbe dieser goldenen Neunziger verspielt. Osamas Todesboten trafen die Zwillingstürme des World Trade Centers, sie trafen das Pentagon, und sie wollten auch das Weiße Haus treffen: Sie zielten auf die Symbole der Vereinigten Staaten von Amerika und trafen sie ins Herz ihres Finanz- und Wirtschaftszentrums, ins Herz ihrer politischen Macht und am Ende auch ins Herz ihrer offenen Gesellschaft.

Entfremdung der Welt von Amerika

Die Bilder der einstürzenden Zwillingstürme zeigen nicht nur die Maßlosigkeit dieser Anschläge – sie erklären in gewisser Weise auch die Heftigkeit der Gegenreaktionen. Nach innen wurde eine neue Sicherheitsarchitektur entwickelt, die Einschnitte bei den Bürgerrechten bedeuteten. Doch die amerikanischen Sicherheitsbehörden können es sich als Erfolg anrechnen, daß es keine Anschläge mehr von außen gab. Mit dem 11. September wollte George W. Bush die Invasion Afghanistans und seinen schon lange geplanten Angriffskrieg im Irak rechtfertigen.

Was daraus entstand – Folter, Mord, Guantánamo und Abu Ghraib –, war das, was letztendlich zur Entfremdung der Welt von Amerika beitrug und was dessen Anspruch, Wächter der Menschenrechte, von Demokratie und Freiheit zu sein, so unglaubwürdig machte. Bis heute sind die Wunden nicht vernarbt, die der 11. September und Washingtons Antwort darauf auch zwischen den Kulturen geschlagen haben – das Mißtrauen sitzt immer noch tief zwischen Orient und Okzident, zwischen islamischer und westlicher Welt.

Ein verlorenes Jahrzehnt für die Vereinigten Staaten

 

Es steht fest, daß das Jahrzehnt, das am 11. September 2001 begann, für die Vereinigten Staaten ein verlorenes war. Der „unipolare Moment“ und die imperiale Machtentfaltung endeten glanzlos im irakischen Wüstensand und in den Schluchten des Hindukusch. Amerika hat seine militärischen Kräfte extrem beansprucht, vielleicht sogar überdehnt.

Eine Fußnote des Irak-Kriegs, bei dem die Amerikaner ihre große militärtechnologische Überlegenheit demonstrierten, ist das bis dahin beispiellose innerwestliche Zerwürfnis: Europäische Regierungen, speziell die Bundesregierung, die gut eineinhalb Jahre zuvor noch uneingeschränkte Solidarität bekundet hatte, verweigerten die Gefolgschaft und bildeten ein Widerlager im UN-Sicherheitsrat.

Das Geschehen hat auch eine ökonomische Dimension. Überschuldung, Finanzkrisen, schlechte Bewertung der Bonität – auch wegen der Kriege, die das Land seit zehn Jahren führt, haben sich die USA im vergangenen Jahrzehnt von der unbestrittenen Weltmacht Nummer eins und dem bewunderten Vorreiter der Globalisierung in einen Problemfall verwandelt.

Das unbeteiligte China wurde zum Sieger

 

Der Sturz von Haushaltsüberschüssen zu horrenden Staatsschulden geht zwar auch auf massive Steuersenkungen – nicht nur für die Reichen – und die enorme Ausdehnung der staatlichen Gesundheitsversorgung auf Pump zurück, vor allem jedoch auf die nur über Kredite finanzierten Kriege in Afghanistan und im Irak. Die haben nach der Berechnung von Wissenschaftlern an der renommierten Brown University inzwischen bis zu vier Billionen Dollar gekostet – das entspricht der gesamten Neuverschuldung der USA von 2005 bis 2010.

In der Zwischenzeit ist China, der große Rivale der USA im 21. Jahrhundert, ihr größter Gläubiger und zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt geworden. Der ökonomische Aufstieg Asiens und insbesondere Chinas hatte lange vor dem 11. September 2001 begonnen. Aber Amerikas Antwort darauf hat diese globale Machtverschiebung beschleunigt.

Es ist am Ende des amerikanischen „Kriegs gegen den Terror“ eine seiner Paradoxien, daß dessen Sieger das unbeteiligte China ist – während Amerika mehr darum ringen muß, die Kontrolle über seine Staatsfinanzen wiederzugewinnen, als darum, die Weltmacht Nummer eins zu bleiben.

JF 37/11

 

(153)

Ein gestern erschienener Artikel aus dem hochsubventionierten, bolschewistischen Schmierblatt "der Standard". :thumbdown

Zitat:

Ex-NPDler wirkte mit falschem Namen als Journalist

08. September 2011 18:31

Vom Chefideologen der NPD zum Chef vom Dienst einer Illustrierten in Wels: Andreas Thierry (nicht im Bild) versuchte nach 16 Jahren in Deutschland eine journalistische Karriere in seiner Heimat.

Vor einigen Wochen bekam das Monatsblatt "Wels im Bild" einen neuen leitenden Redakteur: den Rechtsextremen Andreas Thierry, der unter einem Pseudonym in seine Heimat Österreich zurückgekehrt ist

Wels – Der bekannte Rechtsextreme und ehemalige Chefideologe der deutschen NPD, Andreas Thierry, hat einige Monate unter falschem Namen in Wels als Journalist für das Monatsblatt "Wels im Bild" der Moser Medien Group Austria (MMGA) gearbeitet. Aufgrund von Fotos, auf denen man den 41-jährigen gebürtigen Kärntner mit dem strammen Scheitel erkannte, und weil er unter der Redaktionsadresse unter seinem echten Namen gemeldet war, gaben Beobachter der rechten Szene in Oberösterreich dem STANDARD den Hinweis auf die wahre Identität hinter dem Pseudonym Andreas Reichl. Dieser hatte es in kurzer Zeit zum Chef vom Dienst (ein leitender Redakteur) bei "Wels im Bild" gebracht.

Thierry ist in der rechten Szene seit mehr als 20 Jahren bekannt: als politischer Ziehsohn des heuer verstorbenen Herbert Schweiger, den das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes als "graue Eminenz der deutsch-österreichischen Neonazi-Szene" bezeichnete und der 2010 rechtskräftig zu einer Haftstrafe wegen NS-Wiederbetätigung verurteilt wurde.

Thierry selbst, der auf den 2007 aufgetauchten Wehrsport-Fotos aus den 1990ern mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zu sehen war, wanderte 1995 nach Deutschland aus. 2007 und 2009 wurde er in den Bundesvorstand der NPD gewählt, aus der er 2010 austrat. In seiner Zeit in Deutschland war er auch in Österreich aktiv: in den rechtsextremen Organisationen Bund Freier Jugend (BFJ) und Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik (AFP).

Vom STANDARD mit der Vergangenheit seines Chefs vom Dienst konfrontiert, sagte der Chef der Mediengruppe, Helmut Moser, am Donnerstag: "Er hat gesagt, er will eine neue Chance in Österreich. Jeder verdient eine neue Chance." Zudem habe er ja nur als Lektor gearbeitet und sei politisch nicht mehr aktiv. Trotzdem löste Moser noch am selben Tag "mit sofortiger Wirkung" den Vertrag.

Tatsächlich hatte Thierry auch Kommentare, wenn auch keine einschlägigen, für "Wels im Bild" geschrieben und nahm noch 2006 an der "Politischen Akademie" der AFP teil. Erst 2011 verließ Thierry die Geschäftsführung des rechtsextremen Blattes "Volk in Bewegung". Thierry selbst wollte mit dem STANDARD nicht sprechen, er arbeitet ab 1. Oktober in Wien.

"Resozialisierung"
Die Moser Group gibt eine Reihe von Magazinen heraus, etwa das Heeresmagazin "Einsatz", in dem das Bundesheer regelmäßig inseriert, und das Allradmagazin "4WD". Verlagschef Moser betont seine Teilnahme an KZ-Befreiungsfeiern und Berichte über die US-Befreier Österreichs in seinem Magazin "Einsatz". Doch er beschäftigt seit 2008 und 2010 zwei weitere Rechtsextreme aus dem AFP-Umfeld. Moser meint, beide jungen Männer hätten sich von der rechten Ideologie abgewandt. Moser nennt seine Personalpolitik "Resozialisierung" und betont: "Beide sind bei einem Prozess wegen Wiederbetätigung freigesprochen worden." Doch zumindest einer wurde noch 2010 bei der AFP-Akademie fotografiert.

Obwohl Thierry für das Magazin "Einsatz" nicht geschrieben haben soll, will es das Verteidigungsministerium nun genau wissen: "Wir kennen auch bei anderen Zeitungen, in denen wir inserieren, nicht jeden Mitarbeiter, werden Moser aber jetzt befragen", so ein Ministeriums-Sprecher.

(Colette M. Schmidt, STANDARD-Printausgabe, 9.9.2011)


http://derstandard.at/1315005899404/…als-Journalist

Wieder ein Beispiel des Gesinnungsterrors in Österreich.
Hier wird einem politisch Andersdenkenden, mithilfe einschlägiger bekannter Spitzel, die Existenzgrundlage entzogen.

Natürlich darf die "kommunistische Vorfeldorganisation", das vielzitierte DÖW, nicht fehlen.

(180)

Das bisher heftigste Erdbeben in diesem Herbst hat die Menschen in Nordrhein-Westfalen aufgeschreckt. Das Epizentrum lag am Niederrhein.

Foto: dpa/DPA Das Seismogramm der Erdbebenstation Bensberg zeigt das Erdbeben der Stärke 4,4 am Donnerstagabend. Rund um das Epizentrum am Niederrhein wackelte der Boden

Ein Erdbeben der Stärke 4,4 hat am Donnerstagabend viele Menschen im Westen Deutschlands aufgeschreckt. Verletzt wurde ersten Erkenntnissen zufolge aber niemand. Auch Sachschäden habe es keine gegeben, berichteten die Polizeidirektionen in Nordrhein-Westfalen am Freitagmorgen übereinstimmend. Allerdings seien insgesamt hunderte Anrufe besorgter Bürger eingegangen.

Über die Stärke des Erdbebens und das Epizentrum am Niederrhein hatte es zunächst unterschiedliche Angaben verschiedener Institute gegeben. Die Erdbebenstation Bensberg wies die Stärke am späten Abend mit 4,4 auf der Richterskala aus. Das Epizentrum sei in Goch am Niederrhein gewesen, sagte der Leiter der Erdbebenstation, Professor Klaus Hinzen von der Universität Köln, der Nachrichtenagentur dpa.

Das Beben sei kurz nach 21.00 Uhr in einem Radius von rund 200 Kilometern spürbar gewesen. „Von Bielefeld bis Brüssel, im Bonner Raum und sogar bis Amsterdam“, berichtete Hinzen. Zahlreiche Bürger hätten sich gemeldet und um Informationen gebeten.

Das Beben war den Aufzeichnungen zufolge in diesem Herbst das bisher heftigste in Deutschland. In den vergangenen Tagen waren bereits mehrere Beben im Vogtland gemessen worden, die aber weniger stark waren. Der Seismologe Nicolai Gestermann von der Bundesanstalt für Geowissenschaften in Hannover sprach von einem Beben mittlerer Stärke, wie es etwa ein- bis zweimal jährlich in Deutschland vorkomme. Größere Schäden seien dabei in der Regel nicht zu erwarten.

Die Feuerwehren und Polizeistationen in ganz Nordrhein-Westfalen erhielten hunderte Anrufe besorgter Bürger. Die Polizei in Kleve – rund zehn Kilometer vom Epizentrum entfernt – berichtete von mehr als 350 Notrufen. Aber auch im Ruhrgebiet und im mehr als 100 Kilometer entfernten Raum Köln/Bonn sowie im Raum Münster gingen Anrufe ein. „Es hat geruckelt und danach gab es massiv Anfragen“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr in Dortmund. Ein Polizeisprecher in Köln wunderte sich, dass „einige Feinfühlige“ tatsächlich angerufen hätten. Das Beben sei dort so gut wie nicht mehr zu spüren gewesen.

http://www.welt.de/vermischtes/article13594305/Heftiges-Erdbeben-im-Westen-Deutschlands.html

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….zum Nachdenken eines Kommentators auf einem anderen Blog:

>>>…..eine Warnung Amerikas NICHT die DM II einzuführen ?
Haben die Russen mit einer Attacke auf Amerika geantwortet (gewaltiger Stromausfall in USA) ?<<<

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Gestern Nacht bekam ich schon folgende Nachricht:

„Kleve, Niederrhein, NRW

Gestern in den Abendstunden wurden die Bewohner meiner Stadt Zeugen eines seltsamen Ereignisses. Es gab plötzlich einen tiefen- & dumpfen Ton und dann ein Erdbeben. Alles klapperte und wackelte es.

Die Menschen liefen im dunkeln raus auf die Straßen und schauten sich um, die meisten zitterten vor Angst und auch mein Herz raste vor Panik. Jeder fragte den anderen, ob er auch dieses grollende Geräusch wahrgenommen habe und danach das Erdbeben.

Wie ich soeben übers Internet erfahren habe, ist das Epizentrum des Bebens vermutlich die Stadt Emmerich, oder die Stadt Goch, welche nur wenige Kilometer von hier entfernt ist. Auch erfährt man das die ersten Messungen soeben veröffentlicht wurden. Das Beben scheint aus einer Tiefe von 3 Km zu kommen und hat eine Stärke von 4,2 Magnitude.

In den 90er Jahren habe ich bereits Erdbeben erlebt, doch nie ging dem Erdbeben dein Knall voraus.

Es ist ebenfalls auffällig das sehr viele Leute über Übelkeit und Kopfschmerzen klagen. Ich selber muss zugeben, das ich ebenfalls unter diesen Symptomen leide.

Gruß

Alexander  X.

PS: „Letzte aktuelle Meldung, die Bundesanstalt für Geowissenschaften behauptet, dass das Epizentrum in Moers lag.“

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Gruß

Der Honigmann

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Einsortiert unter:Aufklärung, Behörden, Deutschland, Erdbeben, Forschung, Medienmanipulation, Wissenschaft Tagged: Berlin, Dortmund, Epizentrum, Goch, Kleve

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Oliver Janich

Die Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank, den Schweizer Franken an den Euro zu binden, bedeutet die Beendigung der nationalen Souveränität des Alpenlandes. Wie ich in mehreren öffentlichen Auftritten beispielsweise in der Schweiz beim Alpenparlament TV im Gespräch mit Kopp-Moderator Michael Vogt sagte, ist die Schweiz der globalen Elite ein Dorn im Auge. Ihr Modell der dezentralen, direkten Demokratie ist das genaue Gegenteil dessen, was der Bilderberger-Club der Globalisten will: zentralistische Steuerung ohne jegliche demokratische Kontrolle.

Wie weit der Arm der Globalisten reicht, zeigt überdeutlich die Entscheidung des deutschen Verfassungsgerichts. Wieder hat das höchste deutsche Gericht die im ohnehin grundgesetzwidrigen Lissabon-Vertrag verbotenen Bail-outs, also das Retten fremder Staaten, für rechtens erklärt. Deutlicher können uns die Verfassungsrichter nicht ins Gesicht sagen, dass Deutschland kein Rechtsstaat mehr ist. In Presseberichten wird behauptet, Rettungsmaßnahmen würden unter Parlamentsvorbehalt gestellt, was suggeriert, der Bundestag müsste zustimmen. In der Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts heißt es jedoch: »§ 1 Abs. 4 des Euro-Stabilisierungsmechanismus-Gesetzes ist allerdings nur bei verfassungskonformer Auslegung mit dem Grundgesetz vereinbar.

[….]

Der Haushaltausschuss ist nicht das Parlament! Er besteht aus einigen Vertretern der Parteien, die in kleinen Zirkeln machen können, was sie wollen. Aber selbst wenn der Bundestag zustimmen müsste: Es ist offenkundig, dass keine der etablierten Parteien mehr die Bürger vertritt, sondern das Finanzkartell (nicht zu verwechseln mit den Finanzmärkten!), das sich mit der europäischen Zentralbank ein Monopol auf die Erzeugung von Geld verschafft hat. Alle Parteien sind sich darin einig, das Geld der Steuerzahlers für diese Rettungsmaßnahmen zu verpfänden. Künftig entscheidet der jeglicher demokratischer und juristischer Kontrolle entzogene »Gouverneurs-Rat« des ESM (»Europäischer Stabilität Mechanismus« = Europäisches Sado-Maso-Institut: Die Sadisten sind die Gouverneure, die Masochisten die Bürger, die das alles widerstandslos über sich ergehen lassen), wie viele Billionen dem deutschen Steuerzahler gestohlen werden.

[….]

Aber an all jene, die sich permanent darüber aufregen, wenn man das Wort »Bilderberger« in den Mund nimmt: Wacht endlich auf! Schaut euch zum Beispiel an, was Ron Paul, hoffentlich der nächste US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner, zu diesen Kreisen gesagt hat. Vor wenigen Jahren wurde jeder als irrer Verschwörungstheoretiker beschimpft, der behauptet hat, es gäbe solche Konferenzen. Jetzt, wo sie dank Internet aufgeflogen sind, werden sie so dargestellt, als handele es sich nur um ein Kaffekränzchen. Wie naiv kann man sein?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/oliver-janich/doppelschlag-der-bilderberger-gegen-souveraenitaet-der-schweiz-und-deutschlands.html

.

Gruß

Der Honigmann

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(153)

Parteiverbote. Redeverbote. Ist das alles? Ist das wirklich alles? Es wird bekämpft was man selber predigt: Welch Heuchelei, welch elende "Volksherrschaft" das ist! Der Elfenbeinturm, der Vorhof der "Lobbys", genannt Parlament – im Volksmund auch Quatschbude genannt – ist ein Witz in der langen Geschichte Deutschlands. Denen geht der Arsch auf Grundeis – so viel steht fest. Jetzt heißt es: Nicht nachgeben, wie in der Vergangenheit, sondern werbewirksam weiter machen! Ich habe immer gesagt: Wenn die Waffen des Feindes mächtiger sind als das was man selber hat, dann adaptiert man sie, macht sie sich zu nutze auf eigene Art und mit Pastörs sieht man: Ich hatte Recht behalten. "Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten." – Das ist so falsch wie bei McDoof sein Geld in Scheiße zu investieren. Das wird nur gesagt, weil in den eigenen Reihen nur Flaschen sind und man sich aus Frust in einer Nostalgiesoße suhlt.

Zitat:

Zitat von Ein Käseblatt

NPD-Fraktionschef Pastörs muss wegen Hetzrede vor Gericht

Schwerin – Der vorbestrafte Fraktionschef der rechtsextremen NPD in Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, muss sich wegen einer Hetzrede im Parlament bald vor dem Landgericht Schwerin verantworten. Das Gericht ließ die entsprechende Anklage zur Hauptverhandlung zu, wie "Nordkurier" und "Schweriner Volkszeitung" am Freitag vorab meldeten. Ende April hatte der Landtag die Immunität Pastörs aufgehoben.

Dem Abgeordneten wird vorgeworfen, vor zwei Jahren während einer Landtagssitzung eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus als "Betroffenheitstheater" verunglimpft zu haben. Er soll den Initiatoren unterstellt haben, sie hofften auf "den Sieg der Lüge über die Wahrheit". Damit hat er laut Anklage bewusst wahrheitswidrig behauptet, die systematische Vernichtung der Juden sei erfunden.


http://net-tribune.de/nt/node/56052/…de-vor-Gericht

Vgl.: http://forum.thiazi.net/showpost.php…5&postcount=16

‘Sechs Millionen’ – Dogma
‘Befreiung der KZs’ – Dogma
‘Deutsche Vernichtungslager’ – Dogma

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Betreff:

Diese verlogenen Volksverräter. Lug- und Truganbeter! Für Geld und ein schönes Leben die Klappe halten und gegen die Wahrheit "dichten", intrigieren, manipulieren, zensieren, agieren! SCHEIßPACK!

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