METTMANN. Das Aktionsbündnis „Linkstrend stoppen“, hat am vergangenen Dienstag einen Appell an die CDU-Mitglieder gerichtet. Unions-Mitglieder sollen demnach ihre Vertreter im Bundestag auffordern ihre Sicht über den Euro-Rettungsschirm darzulegen. Nur so könne verhindert werden, daß Bundestagsabgeordnete sich einer Stellungnahme zum Euro-Rettungsschirm entziehen, mahnt Friedrich Siebeke, Initiator der Aktion.

Die Aktion, deren Manifest bereits von über 7.400 Unterstützer gefunden hat, plant in Berlin unterdessen einen Diskussionsabend zum Thema „Euro-Rettung um jeden Preis?“ Schwerpunkte sollen die schleichende Einführung der Transferunion sowie die Entstehung eines Euro-Sozialismus sein. Referenten sind unter anderem die Journalistin Heather DeLisle und Beatrix von Storch (www.abgeordnetencheck.de).

Zeit: 13.09.2011, ab 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr

Ort: Löwenbräu am Gendarmenmarkt, Leipziger Straße 65, 10117 Berlin

Eintritt frei, Anmeldung an info@linkstrend-stoppen.de

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Dresden (DE) – Der Fraktionsvorsitzende der NPD im sächsischen Landtag, Holger Apfel, hat zurückhaltend auf den Vorstoß seines Amtskollegen in Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, für das Amt des Parteivorsitzenden zu kandidieren, reagiert.

Gegenüber DeutschlandEcho sagte Apfel auf Anfrage, das “Vertrauen und die Wertschätzung von Udo Pastörs, der von ihm geführten Fraktion und seines Landesverbandes” ehre ihn und sei “eine Bestätigung der langjährigen Verbundenheit beider Verbände, die insbesondere in intensiver gegenseitiger Unterstützung in Wahlkämpfen ihren Ausdruck findet.” Da durch den Wiedereinzug der Partei in Mecklenburg-Vorpommern vor knapp einer Woche “wichtige Synergieeffekte für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen freigesetzt werden” könnten, gelte es aber “zunächst einmal, innerparteiliche Diskussionsprozesse zurückzustellen und auch in den letzten Tagen noch einmal in Berlin alles daran zu setzen, dass am 18. September ein weiteres wichtiges Ausrufungszeichen gesetzt werden und die NPD die Meinungsführerschaft im nationalen Lager weiter ausbauen kann”, so Apfel.

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Türkei droht Israel mit Kriegsschiffen

On September 9, 2011, in Junge Freiheit, by admin

ANKARA. Der Streit zwischen der Türkei und Israel spitzt sich weiter zu. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (AKP) hat am Donnerstag angekündigt, sein Land werde „Hilfslieferungen“ in den Gaza-Streifen künftig militärisch sichern, berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

Damit solle verhindert werden, daß die türkische „humanitäre Hilfe“ angegriffen wird, wie es bei der „Mavi Marmara“ geschehen sei, sagte der Ministerpräsident. Das Schiff wurde im Mai vergangenen Jahres von israelischen Soldaten geentert. Dabei waren neun türkische Aktivisten getötet und sieben israelische Sicherheitskräfte verletzt worden.

Zugleich machte Erdogan deutlich, die Türkei werde die „einseitige“ Rohstofförderung durch Israel im östlichen Mittelmeer unterbinden. Der Streit zwischen den beiden Ländern war in der vergangenen Woche eskaliert, nachdem ein UN-Bericht zwar die Militäraktion gegen die sogenannte „Gaza-Hilfsflotte“ verurteilte, die Blockade des Gaza-Streifens aber als legitim bezeichnete. Zudem hatte sich Israel geweigert, die türkische Forderung nach einer Entschuldigung für den Zwischenfall zu erfüllen. Die Türkei wies deswegen in der vergangenen Woche den israelischen Botschafter aus

Israel kündigt Gegenmaßnahmen an 

Als Reaktion erwägt Israels Außenminister Avigdor Lieberman von der rechten Partei „Unser Haus Israel“ offenbar ein Treffen mit armenischen und kurdischen Politikern, berichtet die israelische Zeitung Jediot Achronot. Dabei soll es auch um israelische Militärhilfe für die kurdische Arbeiterpartei PKK geben. „Wir werden einen Preis von Erdogan einfordern, der es ihm klar machen wird, daß es sich nicht lohnt, Israel vorführen zu wollen“, betonte Lieberman nach einer Meldung der dpa. (ho)

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NEW YORK. Ein Internetspiel erregt die Gemüter amerikanischer Konservativer: In „Tea Party Zombies must die!“ (Tea-Party-Untote müssen sterben) von der Firma starvingeyes.com muß der Spieler rechtskonservative Politiker wie Sarah Palin und Journalisten  wie Glenn Beck erschlagen oder erschießen.

Kampfzone des „Ballerspiels“ ist unter anderem das TV-Studio des Nachrichtensenders Fox. Die Zuschauer von Fox seien schlecht informiert, erfährt der Spieler zwischen zwei Spielstufen. Als Beweis wird unter anderem angeführt, daß einer Umfrage zufolge 60 Prozent der Fox-Zuschauer nicht an die vom Menschen gemachte Erderwärmung glauben wollen.  Wer in dem Spiel „getötet“ wird, der bekommt zu lesen, er sei tot, weil er keine Krankenversicherung habe. Eine klare Anspielung auf Präsident Barack Obamas Gesundheitsreform.

Die betroffenen Personen reagierten unterschiedlich auf das Spiel: Während sich viele Anhänger der Tea Party in Internetforen empört äußerten, verteidigte der frühere republikanische Präsidentschaftskandidat Mike Huckabee das Spiel als Ausdruck der Meinungsfreiheit, obwohl er selbst eines der Zombies ist, die es zu töten gilt.

Hetzkampagne gegen Sarah Palin

Radiomoderator Sean Hannity – auch er  taucht als Zombie in dem Spiel auf – hingegen kritisierte die „Doppelzüngigkeit der Linken“, wenn es um Gewaltphantasien ginge. Nachdem im Januar die demokratische Kongreßabgeordnete Gabrielle Giffords Opfer eines wahnsinnigen Amokläufers geworden war, hatte es eine Kampagne gegen die Tea-Party-Ikone Sarah Palin gegeben. Der Grund: Auf der Internetseite der früheren Vizepräsidentschaftsbewerberin Palin war ein Visier auf einer Landkarte zu sehen, das den Wahlkreis von Gabrielle Giffords markieren sollte. Nach dem Attentat wurde Palin vorgeworfen, die Stimmung angeheizt und den Täter animiert zu haben. (rg)

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Ein Denkmal für die Taliban

On September 9, 2011, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. Der Niederländer Wouter Mijland plant in Berlin am 11. September ein Denkmal für gefallene Taliban-Kämpfer zu errichten. Der seit vier Jahren in Dresden lebende Künstler will eine rund zwei Meter hohe Skulptur an einem noch geheim gehaltenen, öffentlichen Platz aufstellen. Er versteht dies als bewußten Kontrapunkt zum neuen Bundeswehr-Ehrenmal.

Mijland sorgt sich nach eigenen Angaben um eine „neue deutsche Kriegskultur mit einem Denkmal und spannenden Fernsehsendungen bei ARD, in denen Journalisten mit der Bundeswehr auf Talibanjagd in Afghanistan gehen dürfen“. Diese Entwicklung nennt er in einem auf seiner Internetseite veröffentlichtem Gespräch „beängstigend und falsch“.

Die islamische Gefahr „ein Produkt westlicher Propaganda“

„Ich will vielleicht provozieren, aber nicht um bekannt zu werden“, versichtert Mijland, der sein Denkmal eine „billige Provokation“ nennt. Er wolle stattdessen, „daß Menschen ein bisschen anders nachdenken über den 11. September 2001 und seine Konsequenzen, über die Polarisierung und Stigmatisierung von Menschen muslimischer Religion.“

Die Gefahr durch einen aggressiven Islam hält Mijland deswegen für „ein Produkt westlicher Propaganda“: „Ich glaube nicht an diese große, gefährliche, islamistische Bewegung und halte diese Sichtweise für beängstigend und polarisierend.“ Die Skulptur stellt einen zusammengeschweißten Benzinkanister dar, in dessen Mitte ein Herz angedeutet ist. (FA)

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…..und es ist kaum zu glauben, daß DER HONIGMANN SAGT so beliebt ist.

Mir ist völlig klar, daß es nur durch eure Akzeptanz zu erreichen war und die Beiträge zum großen Teil „angekommen“ sind.

Ich habe auch festgestellt, daß VIEL mehr Kommentare geschrieben wurden, wobei ich selbst ganz stolz darauf bin, daß ich/wir kaum Gesprächsmüll zu verzeichen haben, dafür aber viel Kommentare, die gutes Wissen der Leser voraussetzen und die dies auch zeigen.

Will heißen, daß sich die Leser nicht nur die Beiträge angelesen, sondern auch damit beschäftigt haben – und das hat doch was – was längst nicht alle Blogs von sich sagen können.

Ich bedanke mich bei euch ausdrücklich dafür und: bitte macht weiter so, empfehlt den Blog, wenn ihr Lust habt, oder verlinkt ihn in andere Presseorgane.

Danke und Gruß

euer

Honigmann

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Attentat auf den Papst geplant?

On September 9, 2011, in Analysen zum Zeitgeschehen, by admin

Die Vorbereitungen für den Papstbesuch laufen auf Hochtouren.

In Berlin wurden zwei Terrorverdächtige festgenommen. In Berlin Wedding ist ein islamischen Kulturverein untersucht worden, weil sich die Verdächtigen dort meistens aufhielten.

Bei den Verdächtigen handelt es sich demnach um einen 24-jährigen “Deutschen libanesischer Herkunft” und einen 28-Jährigen aus dem Gaza-Streifen. Sie hatten sich chemische Substanzen besorgt, mit denen sie eine Bombe bauen wollten.

Sie hatten sich wohl mehrere Kühlelemente sowie eine Säure verschafft, die in der Landwirtschaft benutzt wird – damit sollen sie versucht haben, eine Bombe herzustellen.

Das erinnert alles ein wenig an Anders Behring Breivik, der sich die Substanzen auch aus der Landwirtschaft besorgt hatte. Angeblich bemerkte auch seine „Sammelaktion“ keiner. Ist es wirklich so simpel, Bomben herzustellen? Kann man heutzutage sich die „Zutaten“ zum „Bombenkuchen“ von Bauern besorgen?

Derweil laufen die Vorbereitungen für den Papstbesuch auf Hochtouren. Sollte er das Opfer eines islamistischen Attentats werden? Dann wäre es sicherlich nicht die Tat von psychopatischen Einzeltätern und auch keine Beziehungstat.

Quelle: Donaufalter

http://paukenschlag-blog.org/?p=4400

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Gruß

Der Honigmann

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USA wappnen sich für Jahrestag mit hohen Sicherheitsvorkehrungen

Polizeipräsenz wird mit Tausendschaften verstärkt

New York (dapd). Auch ohne spezifischen Terrordrohungen hat die US-Regierung vor dem zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11. September die Sicherheitsvorkehrungen rund um mögliche Angriffsziele stark erhöht. Die Polizeipräsenz in der Stadt New York wird mit Tausendschaften verstärkt, auf Militärstützpunkten wurde die Sicherheitsstufe erhöht, Präsident Barack Obama berief Mitarbeiter des Heimatschutzministeriums zu einer Sondersitzung ein.

Eine spezifische Terrordrohung gebe es zwar nicht, sagte Pentagonsprecher George Little am Mittwoch. Der erhöhte Schutz für sensible Ziele sei darauf zurückzuführen, dass Al-Kaida sich in der Vergangenheit auf Jahrestage konzentriert habe. Auch in dem nach der Tötung von Osama bin Laden Anfang Mai in Pakistan sichergestellten Material sei der 11. September erwähnt.

Bei den Feierlichkeiten am Sonntag in New York, an denen auch Obama und sein Vorgänger George W. Bush teilnehmen, kommen tausende Polizisten zum Einsatz, darunter auch schwer bewaffnete Beamte, Bombenentschärfungskommandos und psychologisch geschulte Verhandlungsführungsgruppen bei Geiselnahmen. Hunderte Sicherheitskameras wurden angebracht, in den U-Bahnen werden verstärkte Kontrollen durchgeführt.

Obama hatte am Dienstag ein Treffen mit ranghohen Mitarbeitern der Heimatschutzbehörde einberufen. Der Präsident habe sicherstellen wollen, dass alle nötigen Maßnahmen und Vorkehrungen getroffen würden, sagte Sprecher Jay Carney. Die Regierung werde auch nach dem Jahrestag angesichts möglicher Terrorgefahren unverändert wachsam bleiben.

© 2011 AP. All rights reserved

http://www.abendzeitung-nuernberg.de/default.aspx?ID=12267&showNews=1021876

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Gruß

Der Honigmann

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Ein Mann der Guarani. Shell verwendet Zuckerrohr das auf dem Land des indigenen Volkes angebaut wird
Ein Mann der Guarani. Shell verwendet Zuckerrohr das auf dem Land des indigenen Volkes angebaut wird
© Fiona Watson/ Survival

Angehörige der indigenen Guarani in Brasilien haben den Mineralöl-Multi Shell aufgefordert, die Verwendung ihres angestammten Landes für die Herstellung von Ethanol sofort einzustellen.

Ambrosio Vilhalva, der in einer der betroffenen Guarani-Gemeinden lebt, erklärte gegenüber Survival International: „Shell muss unser Land verlassen… die Unternehmen müssen damit aufhören, indigenes Land zu benutzen. Wir wollen Gerechtigkeit, wir wollen, dass unser Land kartographiert und geschützt wird.“

Shell hat zusammen mit dem brasilianischen Ethanol-Produzenten Cosan das Joint Venture Raizen gegründet. Ein Teil des Ethanols, das Raizen als Biotreibstoff verkauft, wird aus Zuckerrohr hergestellt, das auf dem Land der Guarani wächst.

In einem Brief an die beiden Unternehmen warnt das indigene Volk: „Seit die Fabrik in Betrieb ist, hat sich unsere Gesundheit verschlechtert – die Gesundheit von Kindern, Erwachsenen und Tieren.“

Die Chemikalien, die auf den Zuckerrohr-Plantagen verwendet werden, stehen im Verdacht, bei Guarani-Kindern schweren Durchfall zu verursachen und Fische und Pflanzen abzutöten.

Die Guarani-Indianer klagen an: „Wir können inzwischen viele der Arzneipflanzen, die früher im Wald wuchsen, nicht mehr finden … die Pflanzen sind an dem Gift zugrunde gegangen.“

Der aktuelle Zuckerrohr-Boom ergreift Besitz vom angestammten Land der Guarani
Der aktuelle Zuckerrohr-Boom ergreift Besitz vom angestammten Land der Guarani
© Sarah Shenker/ Survival

Weiter erklären die Guarani: „Die [Zuckerrohr-] Anbauer haben nie um unsere Erlaubnis gefragt oder unsere Meinung eingeholt, bevor sie mit dem Anpflanzen auf unserem Land begannen.“

Hier können Sie den Brief der Guarani herunterladen (pdf, 266 kb) »

Das Versagen der brasilianischen Regierung, das eigene Gesetz einzuhalten und das Land der Guarani zu kartographieren und zu schützen, ermöglicht die Ausbeutung durch Zuckerrohr-Plantagen.

Währenddessen leben viele Guarani unter fürchterlichen Bedingungen, in überfüllten Reservaten oder in Lagern am Straßenrand.

Dutzende Guarani sind bereits ermordet worden, nachdem sie versucht hatten, ihr angestammtes Land wieder zu besetzen. Viele weitere Indianer wurden Opfer von gewaltsamen Übergriffen. Zuletzt wurden im August die Guarani der Gemeinde Pueblito Kuê Opfer von Angriffen, nachdem sie ihr Land wieder besetzt hatten.

Survival-Direktor Stephen Corry erklärte: “Es ist traurige Ironie, dass die Leute das Ethanol von Shell als eine „ethische“ Alternative zu fossilen Brennstoffen kaufen: An der entsetzlichen Behandlung der Indigenen durch das Unternehmen gibt es mit Sicherheit nichts Ethisches. Brasiliens Regierung muss endlich die Gesetze des Landes durchsetzen und der großflächigen Vernichtung des Landes der Guarani ein Ende setzen.“

Hier können Sie Survivals Bericht an die UN über die verzweifelte Situation der Guarani herunterladen »

http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7677

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Gruß

Der Honigmann

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