Das aktuelle Sheeple-Magazin zu 9/11

On September 8, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Aus gegebenen Anlass hat der Rothschild-Verlag mit seinem Sheeple-Magazin eine Spezialausgabe zum 10. Jahrestag des 11. September 2001 herausgebracht. Sehr lesenswert und am nächsten Kiosk nicht erhältlich.

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Hamburg (DE) – Was jeder vernünftige Mensch in Deutschland weiß, muss hier leider als revolutionäre Wahrheit angepriesen werden.

Denn die linke Schulpolitik und die 68er dominierte Justiz gehen mit türkischen Besatzern um, wie mit einer Mingvase. Doch in einer Fragestunde der Wochenzeitung “Die Zeit” mit dem türkischen Professor Ahmet Toprak von der FH-Dortmund, spricht dieser mehr Wahrheiten aus, als ein deutscher Pendant es jemals wagen würde.

Auf die Frage nach dem richtigen Umgang mit türkischen Jugendlichen und Männern sprach sich Toprak eindeutig gegen Gutmenschenpädagogik aus:

Es kommt darauf an, sich von Machosprüchen nicht verunsichern zu lassen. Diese Jungs probieren, ob man angesichts ihres dominanten Auftretens Schwäche zeigt. Die zeigen gerne ihr Testosteron, aber wenn man Regeln durchsetzt, werden sie auch schnell handzahm.

Die basisdemokratische Pädagogik des Aushandelns und der Diskussion empfinden sie als Schwäche. Die sehen das als Unsicherheit des Lehrers, wenn er oder sie zuviel fragt. Wenn man klar und deutlich sagt, was man möchte und wo die Grenzen sind, machen die auch mit.

Weiter redet er darüber, dass man mit einer Strategie der Akzeptanz und mit klaren Regeln es schafft, als deutscher Lehrer der Nazikeule auszuweichen.  Ganz richtig stellt er fest, dass zur türkischen Kultur einfach Gewalt dazu gehört und auch gerne an die oft verhassten Deutschen weitergegeben wird. Diese verhassten Deutschen, vor allem die Männer werden in weiten Teilen der türkischen Kultur als ehrlos betrachtet und deshalb auch verachtet.

Der gute Herr Toprak scheint nicht einer der Quotentürken in der Universitätslehre zu sein und vertritt auch in der linken Hegemonie verschwiegene und unbequeme Positionen.

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Rügen (DE) – Nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern muss wegen des Todes des ursprünglichen CDU-Kandidaten am 18. September im Wahlkreis Rügen I nachgewählt werden.

Wie DeutschlandEcho berichtete, ist die CDU vor den Demokratiegegnern und Feinden der Meinungsfreiheit eingeknickt und hat ihren neuen Kandidaten Thomas Gens abgesägt. Grund hierfür ist, dass Gens einstmals in der faktisch nicht mehr existenten Deutschen Volksunion (DVU) aktiv war. Angeblich habe die CDU davon nichts gewusst, als sie Gens zum Nachfolgekandidaten für den verstorbenen Udo Timm wählte. Es klingt etwas unwahrscheinlich, dass die CDU, die bis dahin mit dem tollpatschigen Lorenz Caffier den Innenminister stellte, hiervon nichts gewusst haben will. Als Regierungspartei hatte sie auch die Kontrolle über den Verfassungsschutz, welcher Parteien wie die DVU überwacht und sabotiert hat. Diesem oftmals mit Parteibuchsoldaten durchwucherten Dienst müssten die Informationen über die DVU-Aktivität von Gens vorgelegen haben. Dass die CDU nichts wusste klingt daher befremdlich. Vielleicht war Gens einfach ein überzeugendes Parteimitglied und wurde deshalb als Kandidat ins Rennen geschickt?

Gens ist mittlerweile aus der CDU ausgeschlossen. Er ist aber damit weiterhin wählbar. Die CDU tritt damit ohne Kandidaten an. Sie kann aber noch um die Zweitstimme buhlen. Um der oppositionellen NPD, welche mit sechs Prozent erneut in Folge trotz massiver Repressionen in das Landesparlament einzog, den größtmöglichen Schaden zuzufügen, wollen die Blockparteien aus SPD, SED-Linke, Grüne, FDP und CDU eine gemeinsame Front fahren. Sie zeigen damit erneut auf, dass es nur Unterschiede in minimalen Nuancen zwischen den Altparteien gibt. Aus Mangel an Argumenten lassen sie jetzt diesen Umstand offen ans Tageslicht treten und wollen gemeinsam die Oppositionskraft NPD bekämpfen. Der Kreisverband auf Rügen wollte sich, wohl auch um die eigenen Wähler zu täuschen, denn auf die Zweitstimme ist man dann doch scharf, keine andere Partei direkt nennen. Man ist sich aber einig, dass man keinesfalls die „böse“ NPD wählen dürfe. Der Kreisverband ist sich daher auch nicht zu schade, sich ganz zu verblöden und veröffentlichte auf seiner Internetseite eine entsprechende Erklärung. Zunächst empört man sich über den „schlimmen“ Thomas Gens. Wie gesagt, man hat ihn ja selbst vorher noch gewählt. Danach ruft man zu einem deutlichen Signal gegen politischen „Extremismus“ auf. Wer jetzt denkt, die „Christdemokraten“ würden dabei an die Linkspartei denken, der irrt. Die Linken finden zwar den Kommunismus toll und verteidigen die Mauer mit Schießbefehl sowie die ganze todbringende DDR-Grenze, aber mit dieser Truppe hat die Union offenkundig weniger ein Problem. Nein, der Abschnitt endet mit „Keine Stimme der NPD!“. Noch billiger kann man sich wohl kaum an die noch linkere politische „Konkurrenz“ innerhalb der Blockflöten verkaufen.

Nachfolgen der Aufruf der CDU auf Rügen zur Wahl am 18. September 2011 ausweislich der Parteiseite:

„Die CDU in Mecklenburg-Vorpommern steht für eine klare Trennlinie zwischen Demokraten und Demokratiefeinden.

Nachdem uns erst die Mitgliedschaft in der DVU bekannt geworden war, haben wir das Gespräch mit Thomas Gens gesucht. Herr Gens hat zu diesem Zeitpunkt und auch nachdem sowohl ein Filmbeitrag auftauchte und seine Funktionen in der DVU bekannt geworden waren, ein Engagement in dieser rechtsextremistischen Partei abgestritten.

Er hat damit nicht nur zum Zeitpunkt seines Eintritts in die CDU sondern auch heute die CDU auf Rügen belogen und getäuscht.

Natürlich gibt es immer die grundsätzliche Chance einer politischen Läuterung. Allerdings kommt einem Landtagsabgeordneten eine besondere Vorbildfunktion zu. Dieser kann nicht gerecht werden, wer sich als Funktionsträger in aggressiv-kämpferischer Weise in einer extremistischen Partei engagierte.

Wir bedauern, dass die Tatsache zur politischen Vergangenheit des Herrn Gens erst nach der Zulassung zur Wahl in vollem Umfang sichtbar geworden sind. Der CDU entsteht so ein erheblicher Schaden. Wir werden künftig nur noch mit einem direkt gewählten Abgeordneten im Landtag vertreten sein. Die schwächt die Position von Rügen im Landtag.

Für die Wahl am 18. September 2011 rufen wir die Menschen zu einem deutlichen Signal gegen politischen Extremismus auf. Keine Stimme der NPD!

Die CDU wird ausschließlich für ihre Zweitstimme werben.

Wir empfehlen, ihre Erststimme einem demokratischen Kandidaten zu geben.

Der Kreisvorstand“

Augenscheinlich handelt es sich nicht bei den Nationaldemokraten, die mit Argumenten um die Zustimmung der Bürger werben, um Antidemokraten, sondern vielmehr um die etablierten Blockflöten, die ganz nach DDR-Manier jedwede politische Konkurrenz ausschalten wollen. Dazu passt auch die neu ins Leben gerufene Arbeitsgruppe von Bund und Ländern für ein neuerliches NPD-Verbot.

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Die Holländer wollen gerne hochhinaus… z.b. alle vier Jahre bei den Fussballweltmeisterschaften, was aber bisher nie gelang, egal!. Weil aber manch Niederländer sein Land so "platt" bzw. auch "niedrig" erscheint oder Zitat: Thijs Zonneveld (Profiradrennfahrer und heute Sportjournalist) "langweilig platt", kam ihm die Idee von einem eigenen 2000m hohen Berg, in Holland!. Ein Vorteil hätte es ja, wir sind viele Wohnwagen auf unseren Autobahnen los, und die können mit ihren Wohnwagen den Berg runter fahren – bis zu den Fischen in die Nordsee – mit Winterreifen wegen dem Schnee und Eis. 😀

Zitat:

http://www.handelsblatt.com/panorama…e/4569366.html

Anhang 281295

Amsterdam„Het was een grapje!“. Es war doch nur ein Witz. Vergeblich beteuert Thijs Zonneveld, einst Profiradrennfahrer und heute Sportjournalist: Seine Anregung, in Holland einen 2000 Meter hohen Berg für Skifahrer, Rodler, Wanderer und Mountainbiker aufzuschütten, sei nicht ernst gemeint gewesen. „Ganz egal, wir wollen ihn jetzt, unseren Alpenberg“, hört man überall im Land. Und fast täglich melden sich mehr oder minder glaubwürdige Experten mit Vorschlägen zu Wort, wie „De Nederlandse Berg“ aussehen, wo und wie er errichtet werden könnte.
Unter der Überschrift „Berg!“ hatte Zonneveld in einer Schmonzette bemängelt: „Diese Land ist platt. Laaaaangweilig platt. Polderplatt.“ Das wäre ja nicht weiter schlimm, sinnierte er, wenn der Mangel an Bergen nicht so verheerende Folgen für den niederländischen Sport hätte. Hollands Radrennfahrer würden bei Bergetappen ebenso blass aussehen wie die Alpinsportler des ansonsten doch so erfolgreichen Landes hinter den Deichen, monierte er.
In Windeseile wurde die Kolumne im Netz verbreitet. Und immer mehr Holländer lachten über Sätze wie diesen: „Es ist kein Zufall, dass niederländische Rennrodler sich bei den Olympischen Spielen in die Hosen machen, wenn sie oben an der Bahn stehen: So ein Berg ist halt verdammt hoch für Menschen, die es gewohnt sind, unter dem Meeresspiegel zu leben.“
Dann geschah, womit der Sportjournalist nicht gerechnet hatte: Viele Wintersportbegeisterte unter den Holländern begannen die Idee zu lieben. Die Idee von einem Berg wurde zum Selbstläufer. Zeichnungen und Modelle, wie er aussehen und wo er aufgeschüttet werden könnte, machten die Runde. So erschien die Zeitung „Algemeen Dagblad“ mit einer Fotomontage, auf der eine Kopie des japanischen Vulkans Fuji etwa auf der Breite der Käsestadt Alkmaar an den Nordseestrand verfrachtet worden war.
Und warum sollten sich die Niederländer eigentlich nicht zutrauen, etwas zu bauen, das ihre mit 322,7 Meter höchste Erhebung, den Vaalserberg, um ein Vielfaches überragt? Schließlich haben sie weite Teile ihres Königreichs – darunter die künstlich geschaffene Provinz Flevoland – dem Meer abgerungen. Wer sowas kann, der kann auch Berge versetzen beziehungsweise auftürmen, findet zum Beispiel Martin Dubbeling vom Ingenieurbüro SAB. „Das ist alles eine Frage, wie viel Unterstützung es für so ein Projekt gibt. Als die Franzosen und Engländer mit der Idee eines Tunnels unter dem Ärmelkanal kamen, dachten auch viele, das würde nicht gehen.“


Naja….

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Berlin(DE)- Der Traum von einem wirtschaftsstarken Deutschland, das stärker aus der Weltwirtschaftskrise hinausginge als es hineingegangen war, scheint vorbei zu sein. Das Erwachen ist bitter und das nicht nur für Deutschland. Denn Europas Dampflokomitve verliert gehörig an Kraft und damit wächsen die Sorgen auf dem Kontinent.

Wie das statistische Bundesamt mitteilte ist die deutsche Wirtschaftskraft im 2. Quartal dieses Jahres lediglich um 0,1% gewachsen. Gerechnet hatten die meisten Volkswirte zumindest mit einem Wachstum von 0,5%. Der Grund für das schwache Wirtschaftswachstum dürfte die geringe Konsumfreude der Deutschen sein und angesichts von Eurokrise und der Talfahrt aller westlichen Börsen ist dies auch kaum überraschend.

Gleichzeitig wächst die Angst davor, dass das faktische Nulwachstum in Deutschland in einer Rezession münden könnte. So rechnet die OECD mit Ende des Jahres mit einem negativen Wirtschaftswachstum in Deutschland. Auch die Perspektiven für Gesamteuropa scheinen düster. So wurden sämtliche Wachstumserwartungen kräftig nach Unten revidiert. Woher aber das Geld für die Eurorettung kommen soll, wenn nicht einmal mehr Deutschland über ein solides Wachstum verfügt,bleibt ungeklärt.

 

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(153)

Hamburg (DE) – Wieder griff ein Iraner zum Messer und stach zu. Erst Ende August war gegen einen anderen iranischen Messerstecher mit deutschfeindlichem Motiv Anklage erhoben worden.

Nun kam es, wie der NDR berichtet, in Hamburg erneut zu einer Bluttat. Vielleicht aus Versehen oder tatsächlich mal um auf Misstände mit gewaltbereiten Ausländern ein klein wenig hinzuweisen, wurde hier auch die Nationalität des Messerstechers genannt. Es handelt sich um einen 29 Jahre alten Iraner. Der Mann ist schon bestens bei der Polizei bekannt. Er fiel schon des Öfteren wegen Gewaltverbrechen, hierunter auch gefährliche Körperverletzung, auf.

Die Bluttat, bei der zwei Frauen mit dem Messer durch den Iraner schwer verletzt wurden, ereignete sich in der Nacht zum Dienstag.

Nach einem heftigen Streit wurde der Gewalttäter der Wohnung seiner Lebensgefährtin verwiesen. Doch die Polizei schätzte den Täter offenbar, trotz der bekannten Aktenlage, falsch ein. Er kam zurück, trat die Türe ein und stach mit einem Messer auf die Lebensgefährtin und deren Mutter ein. Den angegriffenen Frauen gelang es erneut die Polizei zu rufen. Beide Frauen, deren Nationalität nicht genannt wird, sind nicht in Lebensgefahr, mussten aber ins Krankenhaus. Sie waren von der Polizei blutüberströmt aufgefunden worden.

Dem Iraner wird wohl dank Ausländerbonus und dem mutmaßlichen islamischen Hintergrund, womöglich war er in seiner Religion oder Ehre gekränkt worden, wenig Strafe drohen. Schon bald wird die „talentierte Fachkraft“ ihre Mitmenschen wieder „kulturell bereichern“ können. Das „verantwortungsvolle“ Gericht wird ganz „führsorglich“ dafür sorgen.

 

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DORTMUND. Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Geschäftsführer der Linksjugend in Nordrhein-Westfalen, Serdar Agit Boztemur, eingeleitet. Er soll bei der Räumung einer Sitzblockade am Wochenende einer Beamtin der Bereitschaftspolizei in den Arm gebissen haben.

„Die Kollegin hatte deutliche Bißspuren am Unterarm“, berichtete ein Polizist der . Der Sprecher der Dortmunder Staatsanwaltschaft, Henner Kruse, bestätigte, daß die Behörde wegen Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittele. Dagegen bestritt die Linksjungend NRW die Vorwürfe. Die Polizei habe die „schutzlosen SitzblockiererInnen immer wieder mit Tritten und Schlägen“ traktiert. Zudem hätten „alle PolizistInnen dicke Schutzhandschuhe“ getragen, hieß es dazu in einer Pressemitteilung.

Gewaltexzesse gegen Polizeibeamte

Der 22jährige kurdischstämmige Politiker nahm als sogenannter „parlamentarischer Beobachter“ an den Protesten gegen die angemeldete Demonstration sogenannter „autonomer Nationalisten“ am 3. September in Dortmund teil. Er ist Mitarbeiter des  Fraktionschefs der Linkspartei im Landtag von Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Zimmermann, der ebenfalls anwesend war.

Bei den gewalttätigen Ausschreitungen hunderter linksextremer Gegendemonstranten wurden nach Polizeiangaben 42 Polizeibeamte verletzt und 246 Linksextremisten festgenommen. „Die Gewaltexzesse gegen Polizeibeamte in Dortmund haben mit demokratischem Protest gegen Rechtsextremisten überhaupt nichts mehr zu tun“, kommentierte der Dortmunder Polizeipräsident Hans Schulze das Geschehen vom Wochenende. (cs)

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Parteien verbünden sich gegen NPD

On September 8, 2011, in Junge Freiheit, by admin

SCHWERIN. SPD und Linkspartei planen für die am 18. September stattfindende Nachwahl in Rügen offenbar einen gemeinsamen Wahlaufruf für die Grünen. Damit wollen die Parteien den Einzug eines fünften NPD-Politikers in den Schweriner Landtag verhindern, der nach dem bisherigen Wahlergebnis noch im Parlament vertreten wäre.

Sollten die Grünen mehr als 20 Prozent erhalten und zugleich 1.900 Stimmen mehr als die NPD erreichen, ginge das Mandat an die Grünen. Die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Kreistag von Rügen, Karin Breitenfeld, sagte, der Vorschlag müsse intern zwar noch geprüft werden, dennoch würde es der Partei „gut zu Gesicht stehen, wenn wir gegen Rechts zusammenfinden, berichtet die Ostsee-Zeitung.

Auch CDU und FDP wollen fünften NPD-Abgeordneten verhindern

Zustimmung kam auch vom Vorstandsmitglied des SPD-Kreisverbandes Vorpommern-Rügen, Jürgen Csallner: „Das klingt vernünftig, muß aber in den Gremien besprochen werden.“

Auch CDU und FDP wollen den Einzug des fünften NPD-Abgeordneten abwenden, indem sie dazu aufrufen, den FDP-Politiker Gino Leonhard mit der Erststimme zu wählen. Sollte es dieser in den Landtag schaffen und die SPD ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielen, würde die NPD ein Mandat verlieren.

Nötig wurde die Nachwahl durch den Tod des CDU-Direktkandidaten Udo Timm, kurz vor der Landtagswahl am 4. September. Der für ihn nachgerückte Thomas Gens wurde am Montag aus der Partei ausgeschlossen, nachdem bekannt geworden war, daß er vor 10 Jahren für kurze Zeit DVU-Landesvorsitzender in Mecklenburg-Vorpommern war. (ho)

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