Berlin (DE) – Während Bundespräsident Christian Wulff davon faselt, der Islam gehöre zu Deutschland und den Muslimen am Ende des Ramadan dankt, warnt der Bundesinnenminister (Bild) vor radikalen und anschlagsbereiten Muslimen.

Als besonders gefährlich gelten junge Muslime und Konvertiten. Konvertiten sind Menschen, die sich haben bekehren lassen. Nach Angaben des Verfassungsschutzes gibt es Bestrebungen innerhalb der Muslime, einen „Koranstaat“ in Deutschland zu errichten. In diesem sollen das islamische Rechtssystem der Scharia und der Koran als Ordnungssystem gelten. Man beobachte teilweise „rapide Radikalisierungsverläufe“ und einen Hang „zu hoher Gewaltbereitschaft“. Laut BILD-Zeitung äußerte sich daher Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) besorgt:

„Wir haben fast 1000 Personen, die man als mögliche islamistische Terroristen bezeichnen könnte. Davon wiederum sind 128 Gefährder, also Personen, bei denen Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie erhebliche Straftaten begehen könnten, das schließt auch einen Anschlag mit ein. Ungefähr 20 dieser Gefährder waren zudem eindeutig in einem Terrorcamp zur Ausbildung.“

Der Innenminister betonte, dass es schier unmöglich sei, Einzelpersonen mit Terrorplanung zu entdecken. Diese seien schwer ermittelbar. Der Verfassungsschutz will daher verstärkt sogenannte V-Männer und gekaufte Spitzel einsetzen. Ob dies gelingt ist fraglich. Was bei politischen Vereinigungen in der Bundesrepublik zur Unterdrückung der Opposition ausgezeichnet funktioniert, könnte bei aus religiös motivierten Handlungsbewegungen scheitern. Wer bereit ist, sich für seine Ideologie in die Luft zu jagen, lässt sich bestimmt nicht mit weltlichen Gütern abkaufen. Auch dürften diese Täter nicht jedem Spitzel, besonders wenn sie einzeln agieren, mal eben ihre Anschlagspläne anvertrauen. Hier könnte die Zersetzungsstrategie des Verfassungsschutzes an ihre Grenzen stoßen. Innenminister Friedrich warnte deshalb auch eindringlich:

„Die größte Gefahr geht heute eher von Einzeltätern aus. Sie sind schwer zu entdecken.“

Hört man die Worte des Innenministers, kann man den Eindruck gewinnen, er will das Volk schon mal auf mögliches Blutvergießen eintrommeln. Der nächste Anschlag, erinnert sei an Arid U. aus Frankfurt, der US-Soldaten tötete, kommt bestimmt. Die Fragen sind nur wann und wo.

 

 

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Berlin (DE) – Was macht die SPD wenn Sie das Geld der Bürger großzügig in alle Welt verteilen will? Sie bittet eben diese ordentlich zur Kasse.

Die SPD plant einen Spitzensteuersatz von 49% ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro. Zudem soll die Vermögenssteuer wieder eingeführt werden. Diese war 1995 vom Bundesverfassungsgericht in der damaligen Form als verfassungswidrig eingestuft worden. Eine gänzliche Abschaffung wäre aber nicht nötig gewesen. Vielmehr mahnte das Bundesverfassungsgericht Änderungen z. B. bei der Berücksichtigung von Immobilien an. Die von der FDP durchgeboxte Steuererleichterung für Hoteliers soll wieder fallen. Steuervergünstigungen für Agrardiesel und Flugbenzin sollen ebenfalls abgeschafft werden. Auch sollen Spritkosten beim Firmenwagen weniger stark abgesetzt werden können.

Im Kampf gegen die traditionelle Familie soll auch das Ehegattensplitting fallen. Es soll in eine Art Individualbesteuerung umgewandelt werden. Der Steuervorteil für Eheleute ist linken Meinungsmachern schon längst ein Dorn im Auge. Sie wollen die grundgesetzlich verankerte steuerliche Besserstellung der Ehe gegenüber anderen „Formen des Zusammenlebens“ abschaffen und so die traditionelle Familie als Keimzelle der gesellschaftlichen Ordnung weiter untergraben. Bereits des schweizerische Theologe und Literaturhistoriker Alexander Rodolphe Vinet (1767 – 1847) erkannte:

„Das Schicksal des Staates hängt vom Zustand der Familie ab.“

Daran will die SPD nun also aus ideologischen Gründen und nicht aus steuervereinfachenden rütteln. Rütteln will die SPD auch am ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent. Der Dschungel wann welcher Steuersatz, ob der von sieben oder doch der von 19%, für welches Produkt gilt ist unübersichtlich. Die SPD will nun, dass ermäßigte Satz eingeschränkt wird. Er soll weiterhin z. B. auf Nahrungsmittel gelten aber offenbar nicht mehr für Bücher und Zeitungen. Diese würden dann teurer. Ob das die linke Meinungspresse befürwortet? Das Schrauben an der Mehrwertsteuer trifft vor allem die kleineren Leute. Bereits beim Wahlkampf 2005 hatte die SPD die Mehrwertsteuererhöhung der CDU vor der Wahl abgelehnt und mit „Merkelsteuer das wird teuer“ plakatiert um nach der Wahl einer Erhöhung um gleich drei Prozent zuzustimmen. Beim Belasten der Bürger hat die SPD also Erfahrung.

Die Mehreinahmen, die SPD rechnet mit 37 Millionen, sollen angeblich für den Abbau der Neuverschuldung und für Investitionen in Bildung, man kann diese Worthülse der Altparteien bald nicht mehr hören, ausgegeben werden. Ein altes Versprechen – bislang war es mehr vor als nach der Wahl präsent.

Zunächst hatte die SPD noch angekündigt, Gering- und Mittelverdiener würden entlastet. Damit wird es nun nichts. Grund dafür ist die Euroeuphorie der SPD. Das Geld will die Partei dann nicht den Arbeitern und Angestellten sondern den Eurokraten und der maroden Kunstwährung Euro in den Rachen des tiefen Nirwanas pfeffern. Der SPIEGEL schreibt:

„Die ursprünglichen Pläne, Geringverdiener bei den Abgaben zu entlasten, wurden wegen der Unwägbarkeiten durch die Eurokrise vorerst fallengelassen.“

Nicht alle Steuervorschläge sind vom Tisch zu wischen. Manche mögen sinnvoll sein. Darüber lässt sich diskutieren. Doch sollten die neu gewonnenen Gelder dann für den Bürger und nicht für Fremdinteressen Verwendung finden.

 

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Schwerin (DE) – Der CDU scheint die neuerliche Wahlschlappe am vergangenen Sonntag noch nicht gereicht zu haben. Im Nachwahlkreis Rügen I hat sie sich nun ihres Kandidaten entledigt. Grund: Er war Mitglied in einer nicht mehr existenten Partei.

Im Wahlkreis Rügen I wird am 18. September nachgewählt, weil der vorige CDU-Kandidat verstorben war. Die CDU stellte daraufhin den ehemaligen Mann der Deutschen Volksunion (DVU) Thomas Gens (Bild links oben mit Bundeskanzlerin Angela Merkel) auf. Nach eigenen Angaben ohne von dessen Vergangenheit bei der DVU zu gewusst zu haben. Nun wurde dieser Umstand, DeutschlandEcho hatte hierüber bereits berichtet, welcher der CDU angeblich nicht bekannt gewesen sein soll, ruchbar. Ob die Unwissenheit der CDU stimmt, ist unklar, darf aber angezweifelt werden. Jedenfalls zeigte sich die Partei empört, als sie von der DVU-Vergangenheit von Gens erfuhr. Da die CDU den Menschen als Kandidaten aufgestellt hat, muss er ja etwas Überzeugendes gehabt haben. Selbst bei der CDU, wo auch geistige Nullnummern wie Lorenz Caffier zum Innenminister aufsteigen können, wird hier und da noch auf die Vorzeigbarkeit der Kandidaten geachtet. Caffier fiel unter anderem mit seiner dümmlich wirkenden Kampagne „C wie Zukunft“ auf. Der ehemalige DVUler wird wohl bei seiner Aufstellung und seiner Kandidatenvorstellung keinen dämlicheren Eindruck als Caffier hingelegt haben. Davon kann man ausgehen. Dennoch wurde er nun einstimmig, wie der FOCUS berichtet, von der CDU als Kandidat abgesägt und aus der Partei ausgeschlossen. Damit hat die Merkel-Truppe keinen Kandidaten mehr, tritt aber dennoch an. Auch Gens ist weiterhin wählbar. Einen Gefallen dürfte sich die profillose CDU damit nicht getan haben. Schnell knickte sie wieder vor den linken Stichwortgebern und Meinungsmachern ein. Vielleicht steht irgendwann im Lexikon über die CDU „C wie Aufgelöst wegen Überangepasstheit“.

Im Wahlkreis leben rund 29.000 Wahlberechtigte. Einen CDU-Kandidaten haben sie jetzt zwar nicht mehr, Wahlmöglichkeiten gibt es aber dennoch. Neben dem bereist nun parteilosen Thomas Gens treten noch Ingulf Donig (SPD), Andre Schröder (Linke), Gino Leonhard (FDP), Oliver Cornelius (Grüne), Torsten Schäfer (Freie Wähler) und Tony Lomberg (NPD, Bild rechts) an.

Hoffnungen auf eine Wahl als Parteiloser muss sich Gens, der auch eherenamtlicher Bürgermeister in Hiddensee ist, nicht machen. Die Chancen sind tendenziell bei null. Die Freien Wähler waren bei der Wahl am Sonntag knapp über ein Prozent der Stimmen gelangt. Auch ihr Kandidat dürfte ebenso wie der der FDP keine nennenswerten Chancen haben. Die FDP war unterhalb von drei Prozent am Sonntag abgerutscht. Das Rennen dürfte wohl zwischen SPD und Linken laufen. Auch wenn die Grünen bei der Wahl zum ersten Mal den Sprung in den Landtag, permanenter Medienpropaganda sei Dank, schafften, dürfte ihr Kandidat dennoch ohne Aussicht auf Erfolg bleiben. Die Nationaldemokraten konnten trotz enormer Repressionen und einen aus einem schier unerschöpflich scheinenden, aus Steuermitteln finanzierten, Topf aus Gegenpropaganda mit rund sechs Prozent wieder in den Landtag einziehen. Sie kann am 18. September auch auf einen Achtungserfolg hinarbeiten. Eine Wahl des NPD-Mannes wäre ein klares Signal der Bürger gegen Bevormundung.

 

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Neues Video über Absturz von Flug 93

On September 5, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Folgendes Video wurde am Morgen des 11. September 2001 von Dave Berkebile in der Nähe von Shanksville Pennsylvania aufgenommen und jetzt erst veröffentlicht. Es zeigt die Rauchwolke nach dem Absturz von Flug 93, eine Boeing 757 der United Airlines. Die offizielle Erklärung der US-Regierung lautet, die Passagiere haben durch eine heroische Aktion versucht die Kontrolle über das Flugzeug zurück zu gewinnen. Bei diesem Kampf mit den Entführern im Cockpit sei die Maschine ausser Kontrolle geraten und dabei abgestürzt.

Viele Zeugen am Boden sagen aber ganz etwas anderes aus. Die Maschine ist nicht in einem Stück in den Boden geknallt, sondern in der Luft explodiert und es regneten Metall-, Gepäck- und Leichenteile im Umkreis von vielen Kilometern wie Konfetti herunter. Ein Triebwerk wurde fast 2 Kilometer von der Absturzstelle gefunden. Ausserdem haben Zeugen einen zweiten kleinen Jet gesehen, der über die Absturzstelle kreiste. Diese Aussagen lassen vermuten, die Maschine wurde von der Air Force mit einer Rakete abgeschossen und die Geschichte über den Kampf von mutigen Passagieren ist eine Erfindung, eine Hollywood-Story, die dann auch verfilmt wurde.

Der Kommentar von Dave Berkebile bestätigt diese Theorie, denn er sagt wärend der Aufnahme: “Dies sind die Reste eines Flugzeugcrashs drüben bei der Lambertsville Road. Eine Bombe von Terroristen hat wahrscheinlich das Flugzeug in die Luft gesprengt.” Und er erzählt weiter: “Es hat das Haus erschüttert, es hat alle Häuser hier erschüttert.” Nur, die Explosion stammt nicht von einer Bombe der Entführer im Flugzeug, sondern von einer Luft-Luft-Rakete die auf die Maschine abgeschossen wurde und ein Triebwerk traf. Die Boeing brach dann in der Luft auseinander. Nur das erklärt die weit verstreuten Trümmerteile und den geringen Inhalt des Einschlaglochs.

Die Ehefrau Cathy hat das Videomaterial nach dem Tod ihres Mannes im Februar der Lokalzeitung Tribune Democrat zur Veröffentlichung übergeben. “Ich dachte mir, dass es sich um ein sehr wichtiges Stück Geschichte handelte“, erklärte sie ihre Beweggründe.

Die Behauptung der US-Regierung, durch die aufgezeichneten Telefongespräche, die angeblich aus dem Flugzeug stammen, hätte man über das heldenhafte Einschreiten der Passagiere erfahren, kann nicht stimmen, denn die Gespräche haben nie stattgefunden. Erstens konnte das FBI bei der Gerichtsverhandlung 2006 gegen den sogenannten 20. Entführer, Zacarias Moussaoui, keine Belege für die Telefonanrufe dem Gericht vorlegen, die es aber geben müsste. Zweitens ist es rein technisch nicht möglich aus einem Flugzeug mit dem Handy zu telefonieren. Jedes Mal wenn ich fliege versuche ich es als Test. Kurz nach dem Start geht das Signal weg und kommt erst wieder kurz vor der Landung.

Siehe dazu: “Die Mutter aller Lügen um 9/11“.

Ausserdem, die Gedenkstätte am Unglücksort ist 10 Jahre später immer noch nicht fertig, weil es an Geld fehlt. Man würde meinen, bei dieser “Heldentat” würde die US-Regierung locker die schlicht gestaltete Marmorwand, auf der die Namen der 40 verstorbenen Opfer eingraviert sind, aus nationalen Stolz finanzieren. So ist aber das geplante Besucherzentrum auf private Spenden angewiesen, die spärlich fliessen. Washington hat wohl Billionen für die Kriege die mit 9/11 begründet werden, aber für die Opfer keinen Cent übrig. Sie sind nur gut genung, um für die Propagandalügen verwendet zu werden.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


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Nachwahl in Rügen: CDU ohne Kandidaten

On September 5, 2011, in Deutschlandecho, by admin

Schwerin (DE) – Der CDU scheint die neuerliche Wahlschlappe am vergangenen Sonntag noch nicht gereicht zu haben. Im Nachwahlkreis Rügen hat sie sich nun ihres Kandidaten entledigt. Grund: Er war Mitglied in einer nicht mehr existenten Partei.

Im Wahlkreis Rügen I wird am 18. September nachgewählt, weil der vorige CDU-Kandidat verstorben war. Die CDU stellte daraufhin den ehemaligen Mann der Deutschen Volksunion (DVU) Thomas Gens (Bild links oben mit Bundeskanzlerin Angela Merkel) auf. Nach eigenen Angaben ohne von dessen Vergangenheit bei der DVU zu gewusst zu haben. Nun wurde dieser Umstand, DeutschlandEcho hatte hierüber bereits berichtet, welcher der CDU angeblich nicht bekannt gewesen sein soll, ruchbar. Ob die Unwissenheit der CDU stimmt, ist unklar, darf aber angezweifelt werden. Jedenfalls zeigte sich die Partei empört, als sie von der DVU-Vergangenheit von Gens erfuhr. Da die CDU den Menschen als Kandidaten aufgestellt hat, muss er ja etwas Überzeugendes gehabt haben. Selbst bei der CDU, wo auch geistige Nullnummern wie Lorenz Caffier zum Innenminister aufsteigen können, wird hier und da noch auf die Vorzeigbarkeit der Kandidaten geachtet. Caffier fiel unter anderem mit seiner dümmlich wirkenden Kampagne „C wie Zukunft“ auf. Der ehemalige DVUler wird wohl bei seiner Aufstellung und seiner Kandidatenvorstellung keinen dämlicheren Eindruck als Caffier hingelegt haben. Davon kann man ausgehen. Dennoch wurde er nun einstimmig, wie der FOCUS berichtet, von der CDU als Kandidat abgesägt und aus der Partei ausgeschlossen. Damit hat die Merkel-Truppe keinen Kandidaten mehr, tritt aber dennoch an. Auch Gens ist weiterhin wählbar. Einen Gefallen dürfte sich die profillose CDU damit nicht getan haben. Schnell knickte sie wieder vor den linken Stichwortgebern und Meinungsmachern ein. Vielleicht steht irgendwann im Lexikon über die CDU „C wie Aufgelöst wegen Überangepasstheit“.

Im Wahlkreis leben rund 29.000 Wahlberechtigte. Einen CDU-Kandidaten haben sie jetzt zwar nicht mehr, Wahlmöglichkeiten gibt es aber dennoch. Neben dem bereist nun parteilosen Thomas Gens treten noch Ingulf Donig (SPD), Andre Schröder (Linke), Gino Leonhard (FDP), Oliver Cornelius (Grüne), Torsten Schäfer (Freie Wähler) und Tony Lomberg (NPD, Bild rechts) an.

Hoffnungen auf eine Wahl als Parteiloser muss sich Gens, der auch eherenamtlicher Bürgermeister in Hiddensee ist, nicht machen. Die Chancen sind tendenziell bei null. Die Freien Wähler waren bei der Wahl am Sonntag knapp über ein Prozent der Stimmen gelangt. Auch ihr Kandidat dürfte ebenso wie der der FDP keine nennenswerten Chancen haben. Die FDP war unterhalb von drei Prozent am Sonntag abgerutscht. Das Rennen dürfte wohl zwischen SPD und Linken laufen. Auch wenn die Grünen bei der Wahl zum ersten Mal den Sprung in den Landtag, permanenter Medienpropaganda sei Dank, schafften, dürfte ihr Kandidat dennoch ohne Aussicht auf Erfolg bleiben. Die Nationaldemokraten konnten trotz enormer Repressionen und einen aus einem schier unerschöpflich scheinenden, aus Steuermitteln finanzierten, Topf aus Gegenpropaganda mit rund sechs Prozent wieder in den Landtag einziehen. Sie kann am 18. September auch auf einen Achtungserfolg hinarbeiten. Eine Wahl des NPD-Mannes wäre ein klares Signal der Bürger gegen Bevormundung.

 

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Dortmund (PM) – Keine Euro-Rettung zu jedem Preis und nur um der Sentimentalität willen, meint der Boss des aktuellen deutschen Fußballmeisters BVB Borussia Dortmund, Hans-Joachim “Aki” Watzke.

Der Borussia-Geschäftsführer sagte der “Leipziger Volkszeitung” (Dienstag-Ausgabe): “Natürlich muss um den Euro als Meilenstein der europäischen Einigung gekämpft werden. Doch nicht zu jedem Preis, Sentimentalität ist nicht angebracht. Die Währungsunion lädt bei der Verschuldung zur Verantwortungslosigkeit ein.” Als Unternehmer wisse er, dass die deutsche Wirtschaft durch den starken Export in europäische Nachbarländer ein Gewinner der Währungsunion gewesen sei. “Doch die maßlose Verschuldung einiger Staaten ist ein langfristiges Problem.” Natürlich bräuchten die verschuldeten Staaten Wachstum und Steuereinnahmen. “Aber Transferzahlungen oder Eurobonds lösen das zentrale Problem der dauerhaften Stabilität nicht. Risiko und Haftung müssen wieder für jeden gelten”, meinte Watzke. “Europa braucht ein solides Fundament und, genau wie der europäische Fußball, eine Form von Financial Fair Play.”

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(120)

Schwerin (DE) – Parallel zu den Landtagswahlen fanden in Mecklenburg-Vorpommern am Sonntag auch Kommunalwahlen statt, die durch die Kreisgebietsreform nötig wurden.

Dabei wurde in den sechs neuen Landkreisen über die Besetzung der Kreistage, die Landräte und die neuen Kreisnamen abgestimmt. Nicht gewählt wurde in der Landeshauptstadt Schwerin sowie in Rostock; außerdem bleiben auf der Ebene der Städte und Gemeinden die Ergebnisse der Kommunalwahlen 2009 gültig.

Die NPD, die bei den Landtagswahlen 6,0 Prozent erreichte, kam bei den Wahlen zu den neuen Kreistagen landesweit auf 5,4 Prozent. Das beste Ergebnis erzielte sie im neuen Landkreis Südvorpommern mit 8,9 Prozent (sechs Sitze), gefolgt vom neuen Landkreis Südwestmecklenburg mit 5,5 Prozent und vier Sitzen. Ebenfalls vier Sitze erreichte die Partei im neuen Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit 4,8 Prozent. Jeweils drei Mandate errangen die Nationalen in den neuen Landkreisen Nordwestmecklenburg: (4,3 Prozent), Mittleres Mecklenburg (4,0 Prozent) und Nordvorpommern (4,3 Prozent).

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KONSTANZ. Der ehemalige Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Hans-Olaf Henkel, sieht angesichts der wirtschaftlichen Lage ein deutliches Potenzial für eine Anti-Euro-Partei. „Viele sind es satt, den Euro mit Europa gleichgesetzt zu sehen, und merken, daß er uns in der jetzigen Form immer mehr schadet“, sagte Henkel in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

Mit Blick auf die immer höhere Verschuldung, die die Europäische Währungsunion mit sich bringe, warnte Henkel zugleich vor den enormen Risiken des Euro. „Der Marsch der deutschen Lemminge in die Transferunion scheint unaufhaltsam.“

Skeptisch blickte der ehemalige IBM-Manager dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu der von ihm mitgetragenen Klage gegen den Euro-Rettungsschirm entgegen, das voraussichtlich am Mittwoch gefällt werden soll: „Bestenfalls werden sie entscheiden, daß der Bundestag künftig häufiger angehört wird.“ (sf)

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