Berlin: Geert Wilders lobt Sarrazin-Buch

On September 3, 2011, in Deutschlandecho, by admin

Berlin (DE) – Bei einer Veranstaltung der Partei um den CDU-Renegaten René Stadtkewitz lobte der niederländische Rechtspolitiker Geert Wilders das Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Dr. Thilo Sarrazin.

René Stadtkewitz hatte nach seinem Austritt aus der CDU die Partei „DIE FREIHEIT“ gegründet. Bislang sieht es für die Partei bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin eher düster aus. Laut JUNGER FREIHEIT kommt die Partei zusammen mit der Konkurrenz Pro Deutschland auf magere ein Prozent. Die beiden islamkritischen Parteien behaupten zwar unterschiedliche Klientel zu bedienen, bekämpfen sich jedoch trotzdem untereinander heftig statt die sowieso knappen Ressourcen zu bündeln.

„DIE FREIHEIT“ konnte im Wahlkampf noch nicht sonderlich punkten. Medial kam sie kaum vor. Ein Besuch von Geert Wilders sollte dies ändern. Laut WELT war die Veranstaltung jedoch bei weitem nicht ausverkauft und entpuppte sich wohl eher als zu groß angekündigter Werbeflopp.

Immerhin bemühte sich der niederländische Erfolgspolitiker Geert Wilders auf die Veranstaltung in Berlin. Der Erfolgspolitiker stützt mit seiner rechten Freiheitspartei PVV die Regierung in den Niederlanden. Mit bürgernaher Politik gelang es Wilders zur drittstärksten Kraft aufzusteigen.

Bei der vorbezeichneten Veranstaltung lobte Wilders das Buch „Deutschland schafft sich ab“ des SPD-Mannes Thilo Sarrazin. Das Buch habe einen Nerv getroffen. Damit hat Wilders Recht. Doch wie auch Wilders einräumte, wurden keine Konsequenzen daraus gezogen. Ganz im Gegenteil: Die etablierte Politik erhöht den Druck für mehr MultiKulti und Überfremdung. Deutschland schafft sich ab in der Schnellschleife. Wilders kritisierte hierbei auch die Propagandalüge von Bundespräsident Christian Wulff, der Islam gehöre zu Deutschland. Stadtkewitz sprach im Hinblick auf die Islamisierung von einem „aufgezwungenen Kulturkampf“, in dem sich Deutschland mit dem Islam befinde. „Wir werden von Generation zu Generation schwächer, unsere Werte und unsere Kultur zu verteidigen.“

Fragt sich nur welche Kultur Stadtkewitz eigentlich verteidigen will? Eine Kultur, die ihm den Mund auch mit gewaltbereiten Linkschaoten verbieten will und ihn an der freien Meinungsäußerung mit allen Mitteln hindert? Vielleicht sollte sich der ehemalige CDU-Mann hierüber einmal klar werden. Vielleicht bemerkt er dann, dass gar nicht die muslimische Parallelgesellschaft, die selbstredend schädlich für Deutschland ist, momentan seine härtesten Gegner sind, sondern vielmehr das linksgrüne Machtkartell mit seinem medialen Meinungsmachern.

 

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Berlin (DE) – Gerhard Schröder oder auch der „Genosse der Bosse“ genannt, hat sich für den Ausverkauf der nationalen Souveränität an die EU ausgesprochen.

Wie der FOCUS berichtet, hat sich „Gas-Gerd“ Gerhard Schröder (SPD), von 1998 bis 2005 Bundeskanzler, für „Souveränitätsverzichte“ ausgesprochen. Damit stützt er ausdrücklich auch die Forderung von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und weiterer Teile des politischen Establishments nach den zentralistischen „Vereinigten Staaten von Europa“. Diese Form der EU wird von kritischen Beobachtern aus „EUDSSR“ genannt, weil sich die diktatorische Struktur mit der der Sowjetunion vergleichen lässt. Beide Systeme sind bzw. waren extrem bevormundend, belehrend, zentralistisch, volksfern und von oben herab von Kommissaren und Zirkeln nicht zum Wohle des Volkes bzw. der Völker gesteuert.

Gerhard Schröder ist finanziell als ehemaliger Bundeskanzler und langjähriger Politiker abgefedert. Kippt der Euro oder gleich die ganze EU, kommt es zu Unruhen und Aufständen und Massenverarmung ist er sicher. Schnell ist er mit seinen vielen Kontakten, Geschäften und seinem Geld weit weg und kann sich in einem „befreundeten“ Staat niederlassen. Schröder ist fernab vom Bürger. Er kann Forderungen aufstellen ohne ihre Konsequenzen tragen zu müssen. Ob sie kommen oder nicht, kann ihm dabei meist egal sein. Er hat seine Schäfchen im Trockenen. Viele Bürger können das aber nicht von sich behaupten.

Schröder sprach sich für einen EU-Finanzminister aus. Dieser hätte dann weitgehende Möglichkeiten. Wer über das Kapital der Staaten, sprich der Völker, verfügt und waltet, der kann auch noch viel einfacher und unkomplizierter diktieren welche Musik gespielt wird und wie dabei zu tanzen ist. Die Demokratie sagt derweil ganz leise „Leb wohl.“

Unter Verweis auf das parlamentarische Haushaltsrecht sagte Schröder offenkundig nicht um die deutschen Finanzen bekümmert:

„Man wird national Souveränitätsverzichte üben müssen. Das, was die nationalen Parlamente abgeben, muss beim Europäischen Parlament als oberste Instanz landen.“

Dabei gab Schröder, ganz nach Antidemokratenart, den Vorschlag von sich, einen „besonderen Ausschuss“ des Europaparlaments zu bilden. In diesem sollen Mitglieder der Eurozone eine Kontrollfunktion übernähmen. Ein Ausschuss kontrolliert nationale Staaten. Wer wählt dieses Kontrollorgan? Sicher nicht der Bürger. Der wird für dieses Vorhaben nur wieder pekuniär gemolken.

Schröder sprach sich, wie könnte es auch anders sein, für die Mitgliedschaft der Türkei aus. Was Schröder mit Sicherheit weiß, aber natürlich verschweigt: Die Türkei wäre sofort ein Empfängerland. Ein Beitritt des islamischen Staates, welcher an Krisenregionen grenzt und gerne seine arbeitslose Unterschicht nach Deutschland in das Sozialsystem abschiebt, würde mindestens 125 Milliarden Euro kosten. Ankara hätte dann enorme Ansprüche unter anderem aus dem EU-Strukturfonds und die Türken könnten noch einfacher als ohnehin schon in die EU einwandern und noch schneller an Sozialleistungen kommen. Zudem würden sie von der EU-Freizügigkeit als Arbeitnehmer profitieren. Das bedeutet dann eine noch höherer Arbeitsplatzkonkurrenz gerade im geringqualifizierten und mittleren Arbeitsbereich mit noch mehr Lohndrückerei und Sozialabbau. Schröder dient dem Kapital aber nicht dem Volk. Damit hat sich zu seiner Zeit der Kanzlerschaft bis heute rein gar nichts geändert.

 

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Berlin (DE) – Eurobonds, unter anderem von der SPD und Teilen der Wirtschaft gefordert, würden Deutschland auf Ramschniveau treiben. Eine klare Aussage und eine deutliche Warnung zugleich. Auf die Einsicht deutscher Politiker sollte man dennoch nicht hoffen.

Eurobonds würden Deutschland auf Ramschniveau treiben – zu dieser Aussage gelangt die Ratingagentur Standard & Poor`s (S&P) laut BERLINER MORGENPOST. Grund hierfür sei, dass bei gemeinsamen europäischen Staatsanleihen die Bonitätsbenotung des schwächsten Landes gelte. Dies ist derzeit Griechenland mit dem Ramschniveau von „CC“. „CC“ bedeutet „hohe Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls oder Insolvenzverfahren beantragt“. Die griechische Bonität ist damit nicht mehr das Papier wert auf welchem diese steht. „CC“ ist die vorletzte Stufe zu „D“ für „default“, sprich zahlungsunfähig.

Ohne die massiven Eurohilfen wäre Griechenland bereits am 18. Juli diesen Jahres laut N24 zahlungsunfähig gewesen. Doch mit den neuerlichen kostenintensiven Maßnahmen schafft man sich nur Zeit. Die marode Kunstwährung Euro ist auf Dauer nicht rettbar. Je länger die Verzögerung durch den ständigen Neukauf von Zeit in die Zukunft dauert, desto teurer wird der Eurowahn für die Steuerzahler der Euroländer. Insbesondere der deutsche Steuerzahler müsste bluten.

S&P hatte schon früher vor Eurobonds gewarnt. Für Deutschland seien diese laut Ratingagentur nachteilig. Zuvor hatten Teile der Wirtschaft, welche in immer kürzen Zeitzyklen denkt und nur auf den eigenen Boni für das Management aus ist, „Eurobonds ohne Limits“ gefordert. Die Möchtergernopposition SPD hat die Interessen der Werktätigen schon lange verraten und war schon 2010 negativ mit ihrer Forderung nach den kostspieligen Eurobonds aufgefallen. Unterdessen sind 76 Prozent der Deutschen gegen die Einführung der schädlichen Eurobonds. Leider interessieren sich etablierte Politiker herzlich wenig dafür, was für Volk und Land gut ist oder nicht oder was das Volk will, solange man bei Wahlen noch die gut dotierten und bequemen Abgeordnetensessel ergattern kann.

Bei den Eurobonds ist geplant, dass eine Art Euro-Schuldenagentur im Namen aller Euroländer Gemeinschaftsanleihen vergibt. Damit würden dann die Euroländer als einheitlicher Schuldner auftreten. Für Deutschland wäre das schlecht. Für marode Staaten wäre es preiswerter. Sie bekämen dann sehr viel billiger neues Kapital. Deutschland – und damit die Steuerzahler – müsste dann viel mehr Zinsen bezahlen. Diese Zinsen würden dann Mittel im Haushalt binden. Diese fehlen dann anderweitig. Steuererhöhungen und Sozialabbau wären die Folge.

„Wenn wir einen Euro-Bond haben, bei dem Deutschland 27 Prozent garantiert, Frankreich 20 und Griechenland zwei Prozent, dann läge das Rating des Euro-Bonds bei ‘CC’, was der Kreditwürdigkeit Griechenlands entspricht.“

Äußerte der S&P-Leiter des Länderbereichs Europa, Moritz Krämer, am Samstag auf dem europäischen Forum in Alpbach über die drohenden Eurobonds. Krisengeschüttelte Länder wie Italien und Griechenland werben bereits für die Eurobonds. Sie würden damit auf Kosten der Deutschen billiger an Geld gelangen. Unter dem milliardenschweren Eurorettungsschirm sitzen bereits Irland, Griechenland und Portugal. Weitere Länder wie Spanien, Zypern, Belgien und Italien drohen ebenfalls unter den Schirm schlüpfen zu müssen. Dies würde dann nicht mehr finanzierbare Lasten verursachen. Angela Merkel zeigt sich hiervon jedoch unbeeindruckt. Sie will im Gegensatz zu Ländern wie Finnland oder die Slowakei keine Sicherheiten für die Steuermilliarden und hat diese sogar dafür kritisiert. Mittlerweile fordern auch weitere Länder Sicherheiten. Über den Umgang mit deutschen Steuergeldern durch Politiker der verbrauchten Altparteien kann man nur immer wieder verzweifelt den Kopf schütteln.

Der WASHINTON POST sind diese „Volksvertreter“ daher wohl nicht mehr seriös genug. Sie befragte lieber gleich den einzigen konservativen Parlamentsabgeordneten in Bremen, Jan Timke von den Bürgern in Wut. Der Vertreter der seriösen Wahlalternative sagte laut PREUSSISCHER ALLGEMEINEN ZEITUNG gegenüber der amerikanischen Anfrage:

„Gemeinsame Schuldscheine könnten die Lage an den Finanzmärkten vorübergehend entspannen, würden aber letztlich in eine Transferunion münden, die vor allem der deutsche Steuerzahler finanzieren müsste. Das wäre ein klarer Bruch der europäischen Verträge und der politischen Versprechungen, die den Bürgern bei Einführung des Euro gegeben wurden.“

Schade, dass die Politik nicht den einsamen Mahner Jan Timke hört. Vielleicht erinnern sich unsere Nachfahren irgendwann an den mutigen Abgeordneten und stellen fest, dass der Prophet nichts im eigenen Land gilt. Deutsche Medien glänzten bislang nicht sonderlich damit, oppositionelle Stimmen zu Wort kommen zu lassen. Jan Timke ist bei weitem nicht der einzige warnende Politiker. Doch er gehört zu den
wenigen, die sich wenigstens spärlich Gehör verschaffen können.

Auch andere Rechtsparteien, wie die Nationaldemokratische Partei Deutschlands oder die Republikaner und die PRO-Bewegung stehen kritisch-konstruktiv mit Alternativvorschlägen zum EU- und Eurowahnsinn. Doch sie werden von vielem Medien totgeschwiegen und diffamiert.

 

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(199)

Gewalt von Links gegen Rechts in Dortmund

On September 3, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Gewalt von Links gegen Rechts in Dortmund

Schwere Ausschreitungen vor geplantem Aufmarsch von Neonazis

Die Polizei trägt eine Aktivistin weg, welche den Aufmarsch der Neonazis verhindern will. (Bild: Reuters)

Rund 700 Neonazis haben sich in Dortmund zu einer angemeldeten Kundgebung versammelt. Die Polizei hatte dann aber vor allem mit der Gewalt linker Gruppierungen zu tun, welche die rechten Demonstranten angriffen.

(dpa/dapd/afp)
Bei Aktionen gegen einen Aufmarsch von Neonazis in Dortmund hat es am Samstag schwere Ausschreitungen gegeben. Rund 1500 Randalierer aus der linken Szene griffen nach Angaben der Polizei die Ordnungskräfte gewaltsam an.
Polizisten seien mit Pfefferspray attackiert sowie mit Steinen und Böllern beworfen worden. Mehrere Beamte wurden dabei verletzt, einer von ihnen schwer. Die Beamten gingen mit Schlagstöcken gegen die Angreifer vor, auch ein Wasserwerfer wurde eingesetzt.
In der Nähe warteten zu dieser Zeit rund 700 Neonazis auf den Beginn ihrer Demonstration. Die Polizei versuchte, beide Lager auseinanderzuhalten. Insgesamt waren rund 4000 Polizisten im Einsatz.

Anzeige:

Die Polizei kesselte mehrere Hundert Personen ein. Etwa 200 Randalierer wurden in Gewahrsam genommen. Auch Tausende von friedliche Menschen protestierten gegen den Aufzug der Rechtsextremisten.
Schon am Vormittag war es zu einem ersten Zusammenstoss mit den Ordnungskräften gekommen. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, als mehrere hundert linke Demonstranten eine Strassensperre durchbrechen wollten. Es gab mehrere Verletzte.
Guntram Schneider, Integrationsminister von Nordrhein-Westfalen, hatte die Gegendemonstrationen gestartet. Er sagte, es sei unerträglich, dass Dortmund jedes Jahr von Neonazis heimgesucht werde. Ursprünglich wurden rund 1000 Neonazis erwartet, etwa 10’000 Menschen wollten sich gegen den Aufmarsch stellen.


Sogar der Integrationsminister mischt mit. Soviel zum Thema Demokratie und Meinungsfreiheit…..

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Berlin (DE) – Wen würden Sie wählen wenn am Sonntag Wahl in Berlin wäre? Diese Frage hat das Umfrageinstitut Forsa den Wählern erneut gestellt.

Die Umfrage datiert vom 2. September 2011. In Berlin wird am 18. September gewählt. Laut Forsa kann sich die Piratenpartei nun auf fünf Prozent steigern. Die Partei hat als Schwerpunktthema das Internet und alles was damit zu tun hat. Sollten die Piraten den Sprung über die antidemokratische Hürde schaffen wäre dies der erste Landtagseinzug der zuletzt eher schwächlich wirkenden Internetfreunde.

Die unter dem benachteiligenden Sammelbegriff summierten „Sonstigen“ kommen auf drei Prozent. Bei einer früheren Umfrage kam die NPD laut TAGESSPIEGEL auf drei Prozent, bei einer weiteren auf einen Zähler. Die JUNGE FREIHEIT berichtet, dass die beiden islamkritischen und sich unsinnigerweise hart bekämpfenden Parteien PRO Deutschland und die DIE FREIHEIT zusammen auf nur ein Prozent kommen. Sollte dieses Floppergebnis am Wahlabend zutreffen, müssten sich beide Gruppierungen über ihr Verhalten tiefgründige Gedanken machen. Gerüchte zufolge will der Parteigründer der Freiheit, René Stadtkewitz, zurück zur CDU wechseln. Dieser war er zuvor abtrünnig geworden.

Abwärts geht es auch mit der Linkspartei. Die Partei der Mauermörder und Stasispitzel sinkt in der Umfrage weiter ab und kommt nun noch auf elf Prozent. Ein mageres Ergebnis. Die Partei nähert sich damit immer mehr dem einstelligen Bereich. Sollte sie in diesen abrutschen, was aufgrund der desaströsen Politik nur nachvollziehbar wäre, dann hätte dies ein verheerendes Signal für die ganze Bundesrepublik. Die derzeit unterdrückten innerparteilichen Dauerkonflikte würden wieder neu aufbrechen. Der Zoff bekäme neuen Nährboden. In Berlin ist die Linkspartei vor allem damit aufgefallen, dass sie diametral zu ihren fadenscheinigen Wahlkampfversprechen gehandelt hat. So stellt sich die Partei laut LINKEZEITUNG gegen die Arbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe oder kürzt laut SPIEGEL blinden Menschen die Stütze und erhöht die Kindergartengebühren massiv.

Aus dem Abgeordnetenhaus könnte sich die FDP verabschieden. Sie kommt in verschiedenen Umfragen auf Werte zwischen drei und vier Prozent. Das Todenglöckchen soll man nie zu früh läuten, doch dies wäre dann mindestens das dritte Landesparlament, aus dem die Kapitalisten fliegen. Bereits in Bremen und Rheinland-Pfalz sind sie nicht mehr vertreten. In Stammland Baden-Württemberg konnten sie sich nur mit letzter Mühe knapp oberhalb der Fünfprozenthürde halten und möglicherweise folgt am 04. September der Rauswurf in Schwerin. Eine neuerliche Personaldebatte wäre die unausweichliche Folge. Den linksliberalen Gesellschaftskurs, den radikalkapitalistischen Wirtschaftskurs sowie ihre Nibelungentreue zum kostenintensiven Euro will die Partei indes nicht in Frage stellen. Das könnte sich als weiterer Sargnagel erweisen.

Die Grünen verlieren, wohl auch dank ihrer eher unsympathisch wirkenden Kandidatin Renate Künast, nach ihrem außerordentlichen Aufschwung wieder an Boden. Sie gelangen auf 19%. Die verlustigen Stimmen sammelt die SPD ein. Sie darf sich auf 32% freuen. Zeitweise waren die Grünen in Berlin stärkste Kraft gewesen. Die profillose CDU kommt auf 21%. Sie biedert sich sehr stark SPD und Grünen – auch als Juniorpartner – an.

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Berlin (DE) – Wen würden Sie wählen wenn am Sonntag Wahl in Berlin wäre? Diese Frage hat das Umfrageinstitut Forsa den Wählern erneut gestellt.

Die Umfrage datiert vom 02.September 2011. In Berlin wird am 18. September gewählt. Laut Forsa kann sich die Piratenpartei nun auf fünf Prozent steigern. Die Partei hat als Schwerpunktthema das Internet und alles was damit zu tun hat. Sollten die Piraten den Sprung über die antidemokratische Hürde schaffen wäre dies der erste Landtagseinzug der zuletzt eher schwächlich wirkenden Internetfreunde.

Die unter dem benachteiligenden Sammelbegriff summierten „Sonstigen“ kommen auf drei Prozent. Bei einer früheren Umfrage kam die NPD laut TAGESSPIEGEL auf drei Prozent. Die JUNGE FREIHEIT berichtet, dass die beiden islamkritischen und sich unsinnigerweise hart bekämpfenden Parteien Pro Deutschland und die DIE FREIHEIT zusammen auf nur ein Prozent kommen. Sollte dieses Floppergebnis am Wahlabend zutreffen, müssten sich beide Gruppierungen über ihr Verhalten tiefgründige Gedanken machen. Gerüchte zufolge will der Parteigründer der Freiheit, René Stadtkewitz, zurück zur CDU wechseln. Dieser war er zuvor abtrünnig geworden.

Abwärts geht es auch mit der Linkspartei. Die Partei der Mauermörder und Stasispitzel sinkt in der Umfrage weiter ab und kommt nun noch auf elf Prozent. Ein mageres Ergebnis. Die Partei nähert sich damit immer mehr dem einstelligen Bereich. Sollte sie in diesen abrutschen, was aufgrund der desaströsen Politik nur nachvollziehbar wäre, dann hätte dies ein verheerendes Signal für die ganze Bundesrepublik. Die derzeit unterdrückten innerparteilichen Dauerkonflikte würden wieder neu aufbrechen. Der Zoff bekäme neuen Nährboden. In Berlin ist die Linkspartei vor allem damit aufgefallen, dass sie diametral zu ihren fadenscheinigen Wahlkampfversprechen gehandelt hat. So stellt sich die Partei laut LINKEZEITUNG gegen die Arbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe oder kürzt laut SPIEGEL blinden Menschen die Stütze und erhöht die Kindergartengebühren massiv.

Aus dem Abgeordnetenhaus könnte sich die FDP verabschieden. Sie kommt in verschiedenen Umfragen auf Werte zwischen drei und vier Prozent. Das Todenglöckchen soll man nie zu früh läuten, doch dies wäre dann mindestens das dritte Landesparlament, aus dem die Kapitalisten fliegen. Bereits in Bremen und Rheinland-Pfalz sind sie nicht mehr vertreten. In Stammland Baden-Württemberg konnten sie sich nur mit letzter Mühe knapp oberhalb der Fünfprozenthürde halten und möglicherweise folgt am 04. September der Rauswurf in Schwerin. Eine neuerliche Personaldebatte wäre die unausweichliche Folge. Den linksliberalen Gesellschaftskurs, den radikalkapitalistischen Wirtschaftskurs sowie ihre Nibelungentreue zum kostenintensiven Euro will die Partei indes nicht in Frage stellen. Das könnte sich als weiterer Sargnagel erweisen.

Die Grünen verlieren, wohl auch dank ihrer eher unsympathisch wirkenden Kandidatin Renate Künast, nach ihrem außerordentlichen Aufschwung wieder an Boden. Sie gelangen auf 19%. Die verlustigen Stimmen sammelt die SPD ein. Sie darf sich auf 32% freuen. Zeitweise waren die Grünen in Berlin stärkste Kraft gewesen. Die profillose CDU kommt auf 21%. Sie biedert sich sehr stark SPD und Grünen – auch als Juniorpartner – an.

 

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(154)

Schwere linksextreme Krawalle in Dortmund

On September 3, 2011, in Junge Freiheit, by admin

DORTMUND. Etwa 1.500 gewaltbereite Anhänger der linken Szene haben am Sonnabend in Dortmund versucht, eine rechtsextreme Demonstration zum „Internationalen Antikriegstag“ zu verhindern. Mehrere Hundert Linksextremisten griffen die Polizei dabei mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Pfefferspray an. Ein Beamter wurde schwer, mehrere andere leicht verletzt, berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

Die Sicherheitskräfte setzten daraufhin Wasserwerfer und Schlagstöcke ein und verhinderten so ein direktes Aufeinandertreffen von Links- und Rechtsextremisten. Die von den „autonomen Nationalisten“ organisierte Demonstration findet seit sieben Jahren statt und ging mit etwa 700 Teilnehmern ohne Zwischenfälle zu Ende.

Die Gegendemonstration wurde von zahlreichen Politikern angeführt. Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) sagte, es sei unerträglich, daß die „Neonazis“ jedes Jahr in Dortmund demonstrieren könnten. Zahlreiche extrem linke Organisationen hatten zu Blockaden aufgerufen. Die Dortmunder Polizei hatte daraufhin eine Plakataktion gestartet und vor rechtswidrigen Sitzblockaden und Gewalt gewarnt. (ho)

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BERLIN. Der niederländische Islamkritiker Geert Wilders (PVV) hat am Samstag in Berlin vor der voranschreitenden Islamisierung und Europäisierung gewarnt. Sie seien die „gefährlichsten Mächte“, die die Freiheit der europäischen Nationalstaaten bedrohten.

Wilders hielt die auf Deutsch gehaltene Rede im Rahmen der zentralen Wahlkampfkundgebung der Partei Die Freiheit des ehemaligen Berliner CDU-Abgeordneten René Stadtkewitz. Er forderte die Deutschen vor etwa 500 Zuhörern auf, ihr Land zu lieben. „Wir haben alle einen Nutzen von einem gesunden und selbstbewußten Deutschland.“ Die Bundesrepublik brauche eine rechte Partei, die unbelastet von „Neonazis“ und „Antisemitismus“ sei.

Politik des Volksverrats

Zuvor hatte Stadtkewitz die Bundesregierung und den rot-roten Senat scharf kritisiert. Er geißelte die Politik der Verschuldung, des Werteverfalls und des Ausverkaufs: „Diese Politik nenne ich Volksverrat.“

Der frühere CDU-Politiker forderte zudem die zügige Ausweisung nichtintegrierbarer Ausländer und mehr Volksabstimmungen. Dies gelte gerade auch für den Euro. „Wir wollen und können nicht für die Schulden irgendwelcher Banken und anderer Länder geradestehen“.

In der Nähe des Hotels im Berliner Stadtteil Tiergarten hatten sich etwa 50 Gegendemonstranten versammelt. Eine Demonstration direkt vor dem Veranstaltungsort war untersagt worden. Zwei einzelne Linksextremisten gelangten durch die Absperrungen und brüllten kurz während Wilders’ Rede ihre Parolen, wurden jedoch von den Ordnern aus dem Saal gedrängt. (ho/rg)  

> Ein ausführlicher Bericht von der Veranstaltung mit Geert Wilders erscheint in der kommenden Ausgabe der JF (37/11).

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Ausschreitungen in Dortmund

On September 3, 2011, in Thiazi Forum, by admin
In Dortmund hats bereits geknallt, zwar haben unsere Leute nicht die Zecken erwischt, diese aber haben sich wohl ein bischen Spaß mit den Bullen gemacht 😀

Hier der ganze Artikel:

http://www1.wdr.de/themen/panorama/d…ration102.html

Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg demonstration128_v-TeaserAufmacher.jpg (53,7 KB)

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