Bad Schwartau (DE) – Den Zustand einer Gesellschaft kann man auch daran messen, wie sie mit den Allerschwächsten umgeht.

Kinder sind diese Allerschwächsten. Sie brauchen Schutz und Hilfe. Sie brauchen die Liebe der Eltern und deren Zuneigung. In unserer Gesellschaft gelten Kinder zunehmend als Kostenfaktor. Als störend bei der Selbstverwirklichung. Als etwas, was man möglichst gar nicht oder nur in geringer Stückzahl haben sollte. In Deutschland ist das Gesellschaftsklima für Kinder rau. Sie werden oft nur noch aus wirtschaftlicher Sicht als zukünftige Arbeitskräfte, Steuerzahler und Rentenstützer gesehen. Als menschliches Wesen werden sie immer weniger betrachtet. Früh sollen sie weg von der Mutter ab in die Fremdbetreuung, damit die Mutter auch schnell wieder auf den Arbeitsmarkt geworfen werden kann und im Dienste von Kapital und linken Ideologen steht. In der Fremdbetreuung sollen die Kinder dann auch gleich im Sinne linksgrüner Ideologie manipuliert werden. Das willensschwache Individuum ohne Eigenständigkeit und kritischem Verstand soll zum Konsumenten und werteentfremdeten Produktionsmittel heranwachsen.

Aus Verwahrlosung und asozialen Verhaltensweisen heraus kommt es immer wieder zu furchtbaren Taten an Kindern. Erst neulich war ein asoziales Paar negativ aufgefallen, weil es sein gerade acht Monate junges Kind in den Kofferraum stundenlang einschloss, um genüsslich Feiern zu gehen.

Nun machte in Bad Schwartau ein Friedhofsbesucher, wie das HAMBURGER ABENDBLATT berichtet, eine schreckliche Entdeckung. Auf dem Friedhof fand er die Leiche eines neugeborenen Mädchens. Die Obduktion ergab, dass das Kind keine Krankheiten hatte. Auch Verletzungen konnten nicht festgestellt werden. Das kleine Mädchen hatte keine Chance am Leben teilzunehmen. Es wurde vielleicht schon tot geboren oder gar nach der Geburt getötet und dann auf dem Friedhof zurückgelassen. Die Leiche hat wohl schon mehrere Wochen dort gelegen. Nach der Mutter wird ermittelt.

Jährlich werden im geburtenschwachen Deutschland tausende Kinder im Mutterleib getötet. Laut ÄRTZEBLATT gab es im Jahr 2010 rund 110.400 Schwangerschaftsabbrüche. Das ist die offizielle Zahl. Die Dunkelziffer dürfte laut PRO-LEBEN.DE noch deutlich höher liegen. Am Umgang mit den Allerschwächsten sieht man, den Charakter einer Gesellschaft. Um den Charakter der (rest-)deutschen Gesellschaft kann es daher also nicht sonderlich positiv stehen.

Die Zukunft des Volkes hängt nicht von der Zahl der Kraftwagen ab, sondern von der Zahl der Kinderwagen.“

Sprach einst Kardinal Josef Frings (1887-1978), deutsch-katholischer Theologe, Erzbischof von Köln. Na dann gute Nacht Deutschland.

Hilfe statt Abtreibung finden Sie hier:

Pro Femina e. V.

Aktion Lebensrecht

Stiftung Familie in Not

 

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(144)

Rügen (PM) – Zwei Tage vor der Landtagswahl gerät der Rügener CDU-Direktkandidat Thomas Gens in Erklärungsnot. Gens, zurzeit ehrenamtlich Bürgermeister auf der Insel Hiddensee, bestätigte der OSTSEE-ZEITUNG, vor dem Eintritt in die CDU Kontakte zur rechtsextremistischen DVU gehabt, an mehreren Parteiveranstaltungen teilgenommen und dort auch gesprochen zu haben.

Das Nordmagazin des NDR besitzt einen Film, in dem Gens als junger Mann auf einer Versammlung als Kreisvorsitzender der DVU angekündigt wird und eine Rede hält. Dort sagt er unter anderem, die DVU sei noch eine deutsche Partei, was heute selten geworden sei.

Gens bezeichnete gestern sein damaliges Verhalten als “politischen Fehler”. Er habe sich lediglich informieren wollen. 2002 trat der heute 41-Jährige als Spitzenkandidat bei der damaligen Landtagswahl für die Volkspartei MV an. Gens: “Ich wollte mit den Rattenfängern von der DVU nichts mehr zu tun haben.” Er erklärte, dass er sich zwar konservativen Werten sehr verpflichtet fühle, aber nicht rechtsextrem sei. Mitglied der DVU sei er wissentlich nie gewesen. Er habe sich 2001 “lediglich Informationsmaterial zuschicken lassen”. Ob er mit der Unterschrift zur Bestellung der Broschüren automatisch Mitglied geworden sei, wisse er aus heutiger Sicht nicht mehr.

Rügen gehört zum Wahlkreis von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Die Bundeskanzlerin hatte Gens’ politische Arbeit zuletzt wohlwollend begleitet, ihn mit einem Besuch auf Hiddensee im Wahlkampf vor der Bürgermeisterwahl im Oktober 2010 unterstützt.

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(135)

London (DE) – Der britische Schauspieler John Cleese, Teil der Komikertruppe “Monty Python”, die mit dem Klassiker “Das Leben des Brian” Filmgeschichte geschrieben hat, hat sich von der Überfremdung der britischen Hauptstadt London wenig erfreut gezeigt.

Im australischen Fernsehen sagte er, er sei sich “nicht sicher, was in Großbritannien vor sich geht. Lasst es mich so sagen, ich weiß nicht, was in London vor sich geht. London ist nicht länger eine englische Stadt – und deshalb hat sie auch die Olympischen Spiele bekommen. Sie sagen, sie sind die kosmopolitischste Stadt der Welt, aber es fühlt sich einfach nicht mehr englisch an.” Ein Freund aus Kalifornien, der ihn vor zwei Monaten besucht habe, habe gefragt: “Nun gut, und wo sind all die Engländer hin?”

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(171)

Dass peinliche Propaganda in den Umlauf kommt ist scheinbar kein Phänomen, das nur auf die NPD beschränkt ist. Aber die Leute vom Freien Netz Köln schießen mit folgendem Aufkleber den Vogel total ab:

Zitat:

Demnächst erhältlich: Aufkleber “Ist es nicht schön, weiss zu sein?”


Quelle: FN Köln

Also peinlicher geht es nicht mehr! Da nimmt man irgendwelche Pornodarstellerinnen (?) die vermutlich noch nicht mal aus Deutschland sind. Wenn das die Vorzeigeobjekte unserer Rasse sein sollen, dann frage ich mich ernsthaft, worauf man da stolz sein sollte!

Klar ist es ein Blickfang und zieht vllt. mehr Blicke auf sich als ein gewöhnlicher Aufkleber, aber die Botschaft dahinter ist mehr als schäbig. Wird nur wieder das Bild vom sexistischen, rassistischen Nazi vermittelt!

Wahrscheinlich sind es dann am Ende auch noch Pornodarstellerinnen die sogenannte "Interracial Scenes" drehen :thumbdown

Also wer die Aufkleber verbrochen hat, sollte das nächste mal sein Hirn einschalten – also das im Oberstübchen und nicht das in der Hose!!!

(202)

Berlin (DE) – Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat die EU zur Verabschiedung einer gemeinsamen Zuwanderungspolitik aufgefordert.

Die EU müsse sich “der Realität stellen und durch eine kluge gemeinsame Einwanderungspolitik Zuwanderung steuern”, so Leutheusser-Schnarrenberger auf einer Pressekonferenz in Berlin. Dabei müsse sie “künftig besser ihren humanitären Verpflichtungen gerecht werden”; dies gelte für Armutszuwanderung genauso wie für politische Fluchtbewegungen. Bei der EU dürfte die FDP-Politikerin damit offene Türen einrennen: Erst kürzlich kündigte EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström eine Initiative für “eine EU-weite Zuwanderungspolitik” an, der eine “umfassende Debatte zum Thema Arbeitskräftemangel und Zuwanderung” vorangehen solle, “um zu erfahren, wie die Unionsbürger, die Mitgliedsstaaten und alle sonstigen Interessenträger dazu stehen.” Nicht genehme Meinungen gedenkt die EU dabei nicht zu berücksichtigen: Im gleichen Atemzug jammerte Malmström über den “wachsenden Zuspruch, den populistische Bewegungen und rechtsextreme Parteien derzeit erfahren” sowie die zunehmende “Feindseligkeit gegenüber Zuwanderern”.

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(134)

Türkei weist israelischen Botschafter aus

On September 2, 2011, in Junge Freiheit, by admin

ANKARA. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu (AKP) hat am Freitag den israelischen Botschafter ausgewiesen und angekündigt, die militärische Zusammenarbeit mit Israel auszusetzen. „Es ist Zeit, daß Israel einen Preis zahlt“, sagte Davutoglu nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP

Hintergrund ist offenbar ein Untersuchungsbericht der Vereinten Nationen (VN), wonach die israelische Blockade des Gaza-Streifens als „rechtmäßig und angemessen“ eingestuft wird. 

Gleichzeitig stellten die VN fest, der Militäreinsatz gegen die sogenannte „Gaza-Solidaritätsflotte“ der türkisch „Stiftung für Menschenrechte, Freiheiten und Humanitäre Hilfe“ (IHH) Ende Mai vergangenen Jahres sei „maßlos und unangebracht“ gewesen. Bei dem Vorfall waren neun Mitglieder der „Gaza-Solidaritätsflotte“ von einer israelischen Spezialeinheit getötet und sieben israelische Soldaten verletzt worden. 

„Akt der Piraterie“

Die Türkei hatte Israel daraufhin vorgeworfen, einen „Akt der Piraterie“ begangen zu haben und gefordert, die Regierung in Tel Aviv müsse sich offiziell entschuldigen und den Angehörigen der Getöteten eine Entschädigung zahlen. Israel lehnte dies ab. 

Während die Türkei Israel beschuldigte, mit dem Einsatz gegen die „Gaza-Solidaritätsflotte“ internationales Recht verletzt zu haben, sieht Israel das Vorgehen als rechtmäßig an. Laut einem Bericht der New York Times riefen die Vereinten Nationen Israel und die Türkei auf, ihre angespannten Beziehungen im „Interesse der Stabilität im Nahen Osten“ wieder zu normalisieren. (ho/krk)

(116)

BERLIN. Zwei Jahre nach dem Kunduz-Luftangriff haben die Hinterbliebenen der dabei getöteten Afghanen Deutschland aufgefordert, die Entschädigungszahlungen deutlich zu erhöhen. Der von den Angehörigen beauftragte Anwalt, Karim Popal, sagte, er werde in der kommenden Woche dazu Klage vor dem Landgericht Bonn erheben, berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

Die bisher ausgezahlten 5.000 Euro pro Opfer seien von den Familien als Beleidigung aufgefaßt worden und müßten deswegen auf 33.000 Euro erhöht werden, forderte Popal. Zudem sei ein Großteil des Geldes an die „korrupte Provinzregierung“ und örtliche Kriegsfürsten verteilt worden.

Hintergrund ist der vom deutschen Oberst Klein angeordnete Luftangriff auf zwei von den Taliban entführte Tanklastwagen in der nähe eines deutschen Stützpunktes. Bei dem amerikanischen Bombardement sollen im September 2009 bis zu 142 Personen ums Leben gekommen sein. (ho)

(123)

Bin Laden wurde nie wegen 9/11 angeklagt

On September 2, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Wegen des bevorstehenden 10. Jahrestag der Ereignisse vom 11. September 2001, bemühen sie die bezahlten Medienhuren uns Skeptiker der offiziellen Darstellung der US-Regierung über 9/11 als kranke Spinner hinzustellen. Sie versuchen uns immer noch die Lüge zu verkaufen, Bin Laden und seine 19 Helfer haben damals Amerika erfolgreich angegriffen, obwohl es einen ganzen Berg an Fakten gibt, welche diese Behauptung widerlegen. Ja ich sage Behauptung, denn weder die US-Regierung noch sonstwer hat jemals Beweise vorgelegt, es waren diese angeblichen Attentäter. Sie haben nur gesagt, so war es, das habt ihr gefälligst zu glauben und alle weiteren Fragen sind “Gotteslästerung” und die Zweifler sind “Ketzer”.

Dabei kann man die ganze Darstellung, alles was offizielle über den 11. September erzählt wird, mit einem Satz oder einer Frage komplette demontieren. Man muss gar nicht in die Details gehen, sondern nur fragen: “Warum wurde Osama Bin Laden nie von der US-Justiz wegen 9/11 gesucht und warum wurde er deswegen nie angeklagt?” Bitte, ihr Profijournalisten und Klugscheisser, beantwortet mal diese Frage. Könnt ihr eben nicht, bzw. die Antwort lautet, “weil die US-Justiz keine Beweise besitzt, Bin Laden hatte mit 9/11 etwas zu tun“. Ich wiederhole, das FBI hat keinen einzigen Beweis, haben sie selber gesagt. Das heisst nach rechtsstaatlichen Prinzipien, wenn man ihm 9/11 nicht nachweisen kann, dann war er es nicht, Punkt, Ende der Geschichte und alles was uns erzählt wird ist eine Lüge.

Hier der Originaltext laut FBI-Fahndungsplakat: “Usama Bin Laden is wanted in connection with the August 7, 1998, bombings of the United States Embassies in Dar es Salaam, Tanzania, and Nairobi, Kenya. These attacks killed over 200 people. In addition, Bin Laden is a suspect in other terrorist attacks throughout the world.

Kein Wort steht dort von seiner Täterschaft was 9/11 betrifft.

Es gibt also einen Unterschied zwischen dem wie in der Öffentlichkeit der Tathergang von 9/11 dargestellt und geglaubt wird und zwischen dem was in der Realität wirklich passiert ist. Es wird uns von den Politikern und den Medien seit 10 Jahren erzählt, Osama Bin Laden war der böse Terrorchef, der grosse Drahtzieher und er hätte 9/11 geplant und durchführen lassen. Dabei in der Realität wurde er nie von der US-Justiz deswegen gesucht, noch wurde er deswegen angeklagt, weil sie nach eigenen Aussagen ihm die Tat nicht nachweisen konnten. Alles was uns erzählt wird sind nur unbewiesene Behauptungen, die vor keinem ordentlichen Gericht standhalten würden.

Wenn man jemanden beschuldigt, den Mord an fast 3’000 Menschen begangen zu haben, dann muss man das auch hieb- und stichfest vor Gericht beweisen können. Und wenn man es nicht kann, wenn man es trotz eines gigantischen Justiz-, Polizei- und Geheimdienstapparats nicht fertig bringt Beweise dafür vorlegen zu können, dann stinkt die ganze 9/11 Story zum Himmel, dann sind wir seit 10 Jahren glatt ins Gesicht gelogen worden. Und seine angebliche Ergreifung, Hinrichtung und Entsorgung im Meer, ist auch eine Lüge, denn dafür wurde uns auch kein einziger Beweis vorgelegt. Obama sagt nur es ist so und das haben wir einfach zu glauben, Basta.

Die grosse Frage die sich daraus stellt, wer hat dann den Angriff vom 11. September 2001 wirklich durchgeführt? Bin Laden war es jedenfalls nicht, es muss jemand anders gewesen sein. Nur weil die Lügenmaschine genannt TeeVau dieses Märchen über Bin Laden ständig wiederholt und den Zuschauern in die Köpfe hämmert, heisst nicht es ist die Wahrheit. Die 9/11 Geschichte ist nur eine Illusion über einen künstlich erschaffenen Bösewicht, an die wir glauben sollen. Bin Landen hat ja nachweislich laut Aussage von Aussenministerin Hillary Clinton für die USA gearbeitet, wurde von ihnen rekrutiert, ausgebildet, finanziert und gegen die Sowjetbesatzer in Afghanistan eingesetzt. Er und die sogenannte Terrororganisation El-Kaida waren und sind ein Kind und Erfindung der CIA.

Wie jeder Kriminalist gelernt hat zu fragen, müssen auch hier die drei Kernfragen gestellt werden, wer hatte das Motiv, die Geglegenheit und die Mittel um 9/11 durchzuführen? Wer konnte den Stillhaltebefehl der US-Luftabwehr geben, drei Wolkenkratzer in Staub verwandeln, Zeugen und Beweise verschwinden lassen und ein Märchen in die Welt setzen? An Hand von dem was nach 9/11 auf der Welt passiert ist, muss man den Täterkreis auf die einschränken, die von diesem Ereignis profitiert haben. Die welche die Notwendigkeit für Angriffskriege damit begründeten, die Demontage der Freiheistrechte und die Einführung des Überwachungs- und Polizeistaates. Ohne der Lüge über 9/11, hätte die amerikanische Bevölkerung nie diesen “Köder” geschluckt.

Deshalb ist für mich der 11. September 2001 wie der Reichstagsbrand von 1933. Es handelt sich um einen Putsch, um eine Machtergreifung mit Einführung der Ermächtigungsgesetze. Innerhalb von vier Wochen wurde der Krieg gegen Afghanistan gestartet und der “Patriot Act” mit Aushebelung der amerikanischen Verfassungsrechte durchgezogen. So etwas war nur möglich, weil die Kriegspläne und Gesetzestexte schon lange vorbereitet waren. Nur wer an den Weihnachtsmann glaubt und völlig naiv ist, kann der Meinung sein, die US-Regierung und das Pentagon waren völlig überrascht und haben erst nach 9/11 reagiert, den Krieg erst dann in die Wege geleitet und schnell die Gesetze geschrieben.

Deshalb liegt die Vermutung nahe, 9/11 war ein inzenierter Angriff auf sich selber, eine Tatktik, die in der Geschichte schon oft von Machthabern verwendet wurde. Bereits vor fast 2000 Jahren hat der römische Imperator Nero Rom angezündet und es den Christen in die Schuhe geschoben, um seine Gegner auszuschalten und seine Macht zu festigen. Der Sündenbock heute sind die Moslems, die sind an allem schuld. Auch in der jüngsten amerikanischen Geschichte wurde ein Krieg mit einer Behauptung über einen Angriff begründet, nämlich der Angriff von nordviertnamesischen Torpedoboote auf ein US-Kriegsschiff im Golf von Tonkin. Damit gab es die Rechtfertigung für den Vietnamkrieg, obwohl es den Angriff nie gegeben hat, eine pure Erfindung.

Präsident Johnson erzählte 1964 der US-Bevölkerung eine Lüge, die erst 50 Jahre später durch die Freigabe von Geheimdokumenten nachgewiesen werden konnte. 57’000 US-Soldaten und 3 Millionen vietnamesische und kambotschanische Zivilisten sind dadurch getötet worden. Das zeigt, US-Präsidenten können ganz klar lügen und sind jederzeit bereit ihre eigenen Landsleute zu opfern, und die Menschen anderer Länder sowieso, wenn es in ihren Augen den Machtinteressen dient. Wir können nur hoffen und alles dagegen tun, dass die Aufdeckung der tatsächlichen Ereignisse vom 11. September 2001 und wer wirklich dahinter steckt, nicht wieder 50 Jahre dauert.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


(145)

Immer mit der Ruhe

On September 2, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Politische Erdbeben sind in Mecklenburg-Vorpommern nicht zu erwarten. Im Lande Fritz Reuters dürfte es für die großen drei Parteien CDU, SPD und Linkspartei nach den Landtagswahlen am Sonntag heißen: „alln bliwwt bi’n ollen“ – Alles bleibt beim alten. Bei der letzten Forsa-Umfrage vor der Wahl konnte die SPD mit 34 Prozent ihre Stellung als stärkste Partei (30,2) ausbauen.

Die Sozialdemokraten im Land scheinen alles richtig gemacht zu haben, nachdem der ebenso bräsige wie beliebte Landesvater Harald Ringstorff (SPD) 2008 in den Ruhestand ging und den Staffelstab an den bisherigen Sozialminister Erwin Sellering weitergab.

Der Verwaltungsrichter aus dem Ruhrpott ist zwar kein plattsprechender Charakterkopf, seinem CDU-Herausforderer an Ausstrahlung und Eloquenz jedoch weit überlegen. Während Sellering das Wahlvolk mit anerkennenden Worten über die „Lebensleistung“ der DDR-Bürger umgarnte, konzentrierte sich der SPD-Wahlkampf auf die mageren Bekanntheitswerte: Auf den Plakaten lächelte der 61jährige teilweise mit doppeltem Konterfei zum SPD-Slogan „Gut, wie das Land“.

Unpopuläre Kreisgebietsreform

Die Union kann sich nach der Umfrage auf 27 Prozent einstellen. Das wäre nach den 28,8 Prozent 2006 das schlechteste Ergebnis in der Geschichte der Küstenunion, die 1990 auf 38,3 Prozent kam. Die Gründe sind – abgesehen vom Berliner Gegenwind – hausgemacht. Die CDU hob mit Lorenz Caffier einen Politiker auf den Schild, der hinter vorgehaltener Hand „zum letzten Aufgebot“ rechnet. Der 56jährige Sohn eines SED-Pfarrers hatte sich einst selbstironisch als „Blockflöte“ bezeichnet.

Der Ingenieur für Land- und Forsttechnik wirkt rhetorisch unbeholfen, das agrammatische Wortspiel mit seinem Namen „C wie Zukunft“ auf den Wahlplakaten verstärkte diesen Eindruck noch. Bundesweit machte Caffier vor allem mit Forderungen nach einem NPD-Verbot von sich reden. Dabei stand er als Innenminister in den vergangenen fünf Jahren vor dem Dilemma, die Kreisgebietsreform der rot-roten Vorgängerregierung umsetzen zu müssen, gegen die sich die CDU-Opposition bis 2006 sogar vor dem Landesverfassungsgericht wehrte.

Dem starken kommunalen Unterbau der Union schmeckt die Reform – sechs Landkreise statt bisher zwölf, nur Rostock und Schwerin bleiben kreisfreie Städte – bis heute nicht. Mit ihr reagiert das auf 1,6 Millionen Einwohner geschrumpfte Land auf anhaltende Abwanderung und niedrige Geburtenzahlen.

Grüne im Aufwind

Die im Bundesvergleich überdurchschnittliche Arbeitslosigkeit lastet mit 11,7 Prozent wie Mehltau auf dem Bindestrich-Land zwischen Elbe und Oder. Dennoch kann die Linke daraus kein politisches Kapital schlagen. Laut Forsa-Umfrage dürfen die Postkommunisten allenfalls darauf hoffen, ihr Wahlergebnis von 2006 (16,8 Prozent) bei 17 Prozent zu stabilisieren.

Der alternde Apparat bröckelt, junge Genossen wie der 32 Jahre alte Landesvorsitzende Steffen Bockhahn sind nur zur Stelle, wenn sie eine Karrierechance wittern. Der Genosse „Trend“ marschiert indessen auch in Mecklenburg-Vorpommern bei Bündnis 90/Die Grünen mit. Fukushima und Merkels Energiewende haben aus der Splittergruppe mit landesweit 550 Mitgliedern eine Acht-Prozent-Partei (2006: 3,4 Prozent) gemacht.

Daß der Sonntag trotzdem einen spannenden Wahlabend verspricht, liegt an der Prognose für die FDP (2006: 9,6 Prozent) und die NPD (2006: 7,3 Prozent): Beide Parteien pendeln bei verschiedenen Umfragen um die Fünf-Prozent-Hürde und müssen um ihren Wiedereinzug in den Landtag bangen.

Ein Totalausfall ist wahrscheinlich

Die Liberalen kämpfen dabei auch gegen die Nachwehen des öffentlich ausgetragenen Machtkampfes zwischen Fraktionschef Michael Roolfs und Landeschef Christian Ahrendt. Ein Totalausfall ist wahrscheinlich. Für die NPD ist die Wahl an der „Waterkant“ ebenfalls eine richtungweisende Schicksalswahl.

Der plötzliche Tod des Rüganer CDU-Direktkandidaten Udo Timm birgt eine letzte Unwägbarkeit. Seinetwegen steht das gesamte Wahlergebnis bis zur Nachwahl im Westteil Rügens am 18. September unter dem Vorbehalt der Vorläufigkeit. Ein Wahlkrimi scheint möglich.

JF 36/11

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Halle (PM) – Der frühere Bundesgeschäftsführer und stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Dietmar Bartsch, soll Vorsitzender der Linkspartei werden. Das berichtet die in Halle erscheinende “Mitteldeutsche Zeitung” (Freitag-Ausgabe) unter Berufung auf führende Parteikreise.

Nach Informationen des Blattes ist der 53-Jährige dazu bereit. Vertreter des Reformflügels der Partei drängten Bartsch, seine Kandidatur nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, spätestens aber nach dem Programmparteitag in Erfurt Mitte Oktober anzumelden und sich einer Mitgliederbefragung zu stellen. Er habe Unterstützung in allen ostdeutschen Landesverbänden, aber auch in Bremen und Schleswig-Holstein. Dabei gehe die Unterstützung über den Reformflügel hinaus. Ein Vertreter des Reformflügels und Mitglied der Bundestagsfraktion sagte: “Dietmar Bartsch will.” Der ehemalige Europaabgeordnete André Brie erklärte: “Ich halte Dietmar Bartsch für einen sehr fähigen Mann.” Allerdings könne man eine solche Personaldebatte jetzt nicht gebrauchen. Bartsch selbst wollte die Pläne weder bestätigen noch dementieren. Er sagte der “Mitteldeutschen Zeitung”: “Ich befinde mich gerade in Mecklenburg-Vorpommern im Wahlkampf. Da haben wir andere Probleme.” Der Politiker hatte sich vor zwei Jahren mit dem Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi überworfen. Dieser legte ihm Indiskretionen gegen den Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine zur Last. Unter den Reformern gilt Bartsch aber als der einzige, der die Partei aus ihrer Misere unter den aktuellen Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch und Klaus Ernst führen kann. Ein nochmaliges Personal-Diktat Gysis und Lafontaines, so heißt es, werde man im Übrigen nicht akzeptieren.

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