Berlin (JF) – Auf der linksextremen Internetseite Indymedia ist am Mittwoch zur Ermordung von Berliner Polizisten aufgerufen worden.

In dem am Morgen veröffentlichten Schreiben heißt es unter anderem: „Wir fordern den Tod der Berliner Polizisten. Insbesondere von den Polizisten die am vergangenen Freitag auf dem Alexanderplatz mehrere Leute brutal angegangen sind. Diese menschenverachtenden Mißgeburten haben nur den Tod verdient.“

Polizei prüft Echtheit des Schreibens

Weiter drohen die unbekannten Verfasser: „Wir wissen wo bekannte Bullen wohnen und werden demnach explizite Besuche vornehmen. Und diese Besuche werden nicht gut ausgehen, im Gegenteil, ihrem Leben wird ein Ende gesetzt“. Nach etwa drei Stunden wurde der Aufruf von den Moderatoren der Internetseite versteckt. Er kann aber nach wie vor per Email angefordert werden.

Hintergrund ist die Räumung eines linken Protestcamps auf dem Berliner Alexanderplatz am vergangenen Freitag durch die Polizei. Die linksextreme Szene wirft der Polizei vor, dabei unverhältnismäßig brutal vorgegangen zu sein. Die Polizei prüft derzeit die Echtheit des Schreibens.

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Ettenheim (DE) – Bei dem Versuch, eine der versuchten Vergewaltigung verdächtige 17-jährige südländische Fachkraft festzunehmen, sind im badischen Ettenheim zwei Polizisten von deren Familie verletzt und ein Dienstwagen beschädigt worden.

Die als gewalttätig bekannte südländische Fachkraft soll am Sonntag versucht haben, eine 24 Jahre alte Frau auf offener Straße zu vergewaltigen. Die junge Frau konnte sich jedoch erfolgreich wehren und mit Hilferufen eine Autofahrerin auf sich aufmerksam machen. Als die Polizei einen Tag später dank der Täterbeschreibung bei der polizeibekannten südländischen Fachkraft auftauchte, wehrte sich diese mitsamt seiner südländischen Fachkräftefamilie erbittert gegen die Festnahme, wobei zwei Beamte verletzt und ein Polizeifahrzeug beschädigt wurden. Gegen die Familie wird ermittelt, die südländische Fachkraft sitzt in Haft.

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BERLIN. Auf der linksextremen Internetseite Indymedia ist am Mittwoch zur Ermordung von Berliner Polizisten aufgerufen worden. In dem am Morgen veröffentlichten Schreiben heißt es unter anderem: „Wir fordern den Tod der Berliner Polizisten. Insbesondere von den Polizisten die am vergangenen Freitag auf dem Alexanderplatz mehrere Leute brutal angegangen sind. Diese menschenverachtenden Mißgeburten haben nur den Tod verdient.“

Polizei prüft Echtheit des Schreibens

Weiter drohen die unbekannten Verfasser: „Wir wissen wo bekannte Bullen wohnen und werden demnach explizite Besuche vornehmen. Und diese Besuche werden nicht gut ausgehen, im Gegenteil, ihrem Leben wird ein Ende gesetzt“. Nach etwa drei Stunden wurde der Aufruf von den Moderatoren der Internetseite versteckt. Er kann aber nach wie vor per Email angefordert werden.

Hintergrund ist die Räumung eines linken Protestcamps auf dem Berliner Alexanderplatz am vergangenen Freitag durch die Polizei. Die linksextreme Szene wirft der Polizei vor, dabei unverhältnismäßig brutal vorgegangen zu sein. Die Polizei prüft derzeit die Echtheit des Schreibens. (krk/ho)

 

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BERLIN. Bundespräsident Christian Wulff (CDU) hat sich am Dienstag anläßlich des sogenannten Fastenbrechens bei den Muslimen in Deutschland bedankt. Er lobte vor allem den Mut und die Menschlichkeit, mit der diese sich in Deutschland einbrächten. „Viele Muslime tun das immer wieder aufs Neue und fördern damit auch den Zusammenhalt in Deutschland.“

Auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), gratulierte den Muslimen zum Ende des Ramadans. Dieses Fest bringe zum Ausdruck, daß gutes Zusammenleben nur gelingen könne, wenn sich alle die Hand reichten. „Nur wenn wir uns öffnen und auf anderen einlassen, können wir einander kennenlernen, Hürden überwinden und Vorurteile abbauen den anderen besser verstehen.“

Die Muslime und der Islam seien ein Teil von Deutschlands Vielfalt, betonte der integrationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Serkan Tören. Daß der Ramadan in Deutschland zusammen gefeiert werde, sei ein „wertvolles Zeichen des friedlichen Miteinanders und Zusammenlebens“.

Zeichen des friedlichen Miteinanders

Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) mahnte, die Gesellschaft müsse sich auch weiterhin gegen eine „Abwertung von bestimmten gesellschaftlichen Gruppen stellen“. Die kulturelle Vielfalt sei eine wichtige Ressource, die den Reichtum Deutschlands fördere. Die Nichtmuslime forderte Wowereit auf, die „Festtage“ zu nutzen, um die verschiedenen Religionen kennenzulernen.

Das Fastenbrechen ist neben dem „Opferfest“ einer der wichtigsten muslimischen Feiertage. Während des Ramadans ist es Muslimen verboten, während des Tages zu essen und zu trinken. (ho)

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Bild verkauft DDR-Nationaltrikots

On August 31, 2011, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. Was hätte Axel Springer wohl dazu gesagt, wenn ihm ein Mitarbeiter vorgeschlagen hätte, DDR-Nationaltrikots an die Leser der Bild-Zeitung zu verkaufen? Vermutlich hätte sich der Verlagsmitarbeiter nach einem neuen Arbeitgeber umsehen müssen.

2011 ist alles anders: Bild vertreibt neuerdings im Internet DDR-Trikots. So bietet Deutschlands größte Boulevardzeitung auf seiner Netzseite beispielsweise das „DDR-Retro-Heimshirt 1974“ (49,95 Euro, in fünf Größen verfügbar) an, mit dem die DDR-Nationalmannschaft bei Fußball-WM angetreten ist.

„Bei diesem Copa-Trikot verschmelzen Kult und Nostalgie“, heißt es in der Produktbeschreibung. Das Hemd mit dem Hammer-und-Zirkel-Wappen spiegele „auf einzigartige Weise den Charme einer vergangenen Fußballära wieder“.

Diese Begeisterung für DDR-Symbolik könnte die Leserschaft von Bild verwirren. Schließlich ist zur Schau getragener Antikommunismus seit jeher das Markenzeichen der Zeitung mit den großen Buchstaben. Als die Junge Welt am 13. August den früheren DDR-Grenzern auf ihrer Titelseite zurief: „Wir sagen einfach mal: Danke“, antwortete Bild mit einer Überschrift mit Ausrufungszeichen: „DDR-Verherrlichung muß strafbar sein!“

Franz Josef Wagner schimpft

Als 2009 in Brüssel für eine Hamburger Senatorin fälschlicherweise eine alte DDR-Fahne gehisst wurde, da war Bild außer sich, berichtete groß über die protokollarische Panne. Dreimal verwendeten die Autoren des Artikels den Begriff „peinlich“, weil Hammer und Zirkel auf Fotos zu sehen waren und weil die „Bürokraten in Brüssel“ vom Untergang der DDR wohl nichts mitbekommen haben.

Wenig später schimpfte Franz Josef Wagner in seiner Kolumne über die „Ostalgie“, die sich hartnäckig hält: „In der Super Illu blättern, Riverboat sehen, von Club Cola schwärmen. Von Anekdötchen erzählen, in der die Diktatur ein Diktatürchen war.“

Der Vertrieb von DDR-Nationaltrikots scheint nicht richtig zu dieser Haltung zu passen.  JF meint: Ganz schön daneben. (rg)

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Hacker greifen rechte Seiten an?

On August 31, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Stand in den News (ganz unten, war wohl nicht wichtig) angeblich wären bestimmte "rechte Seiten" mal nicht verfügbar gewesen für ein, zwei Tage.

Wegen Hackerangriffen. Wahrscheinlich Flooding mit sinnlosen TCP Paketen.

Das mediale Echo war ziemlich Null. Hat keinen Interessiert. Dazu noch so Blabla wegen Rassismus und so. Ich bin auch gegen pauschalen Rassismus. Wer kann dafür sein außer am Stammtisch?

Und damit sehen die Hacker auch das sich mit solchen Aktionen kein Blumentopf gewinnen läßt. Noch dazu wo Insidern bekannt ist dass einige der rechten Seiten auch indirekt vom Mossad bedient werden (der somit behindert wird).

Dann kommt man halt mal einen oder zwei Tage nicht auf die A- oder B- Seite drauf. Ist das irgendwie wichtig?

Was lernen wir daraus?

Die Hacker haben letztlich nicht wirklich Macht (in die Medien zu kommen), solange Sie sich nicht darauf konzentrieren, die Computer der wirklich Mächtigen zu hacken.

Es interessiert nun mal niemand wenn Klein-Fritzchen 2 Tage lang nicht die böhse Nazi-Seite aufrufen kann.

Und eigentlich interessiert es Klein Fritzchen auch nicht. Ruft er die Seite halt nach 3 Tagen auf. Hat ja auch noch was anderes zu tun. Nur die bösen Hacker können nix anderes tun, denn die müssen Ihren Computer laufen lassen damit er die Flooding-Päckchen da hinschickt.

Aber wenn Sie dann die Seiten der Mächtigen angreifen, dann gehts Ihnen auch an den Kragen.

Wie dem Anonymous-Knilch aus England der jetzt vor dem Kadi steht und dem wohl 2 Jahre Haft drohen.

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Viele Menschen berichteten im August 2011, daß zuwenig Vögel für diese Jahreszeit zu sehen und hören wären. Ich kann das für den nordwesten Berlins nur bestätigen.

Ein Video von Conrebbi – http://www.youtube.com/user/conrebbi

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Gruß

Der Honigmann

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Zeigt dieses Bild nicht süße kleine Brautjungfern, welche frisch Vermählten das Ehrengeleit geben und Blumen auf den Weg streuen?

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Irrtum!

Diese Mädchen werden gerade selbst mit den wesentlich älteren Männern „vermählt“, welche sie an den Händchen (fest-) halten!

Der Anblick dieser „auf Erwachsen getrimmten“ (geschminkten) „Braut“ dürfte wohl jeden Zweifel darüber ausschließen, daß es sich bei diesem Vorgang um Kindesmißbrauch handelt – und um nichts anderes!

Es handelt sich bei dieser Bildfolge um die Kommentierung einer Massenhochzeit in Gaza – wie auch unschwer an den Schals zu erkennen ist, mit denen die „Ehemänner“ geschmückt wurden.

In diesem Zusammenhang soll hier ausdrücklich darauf hingewiesen werden, daß „unsere lieben muslimischen Mitbürger“ das islamische Recht – die Scharia – auch in der westlichen Welt einführen wollen, damit derartige Schweinereien (wie oben dargestellt) z.B. auch in Deutschland möglich werden!

Die Einführung des islamischen Rechts ist für Muslime selbstverständlich, weil sie sich dabei auf den Koran berufen. Sie fordern damit ganz konkret, daß Kindesmißbrauch und andere Scheußlichkeiten auch in Deutschland legal wird!

Ganz konkret: In Europa lebende „Jünger Allahs“ begründen diese „Rechte“ mit der Religionsfreiheit, die sie damit schamlos mißbrauchen!

 

Wie nachdrücklich diese Forderungen vorgetragen werden, zeigen die nachstehenden Bilder einer Demonstration in England:

Bild links:

Enthauptet jene, welche den Islam beleidigen!
 

Bild Mitte:

Europa ist der Krebs – der Islam die Antwort!

Auslöschung jener, welche den Islam beleidigen!

Bild rechts (Auswahl):

Schlachtet jene, welche den Islam beleidigen!

Versprochen: Ihr werdet bezahlen – die Zerstörung ist auf dem Wege!

Europäer, Ihr werdet bezahlen! Eure Auslöschung ist auf dem Wege!

(Frei übersetzt aus dem Englischen)
 

Wirklich nett, was uns „Ungläubigen“ so zugedacht wird …

http://almoltaqa.ps/english/showthread.php?p=50007

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Der Islam erlaubt, daß Mädchen im Alter von nur einem (!) Jahr verheiratet werden. Nach Vollendung des dritten (!) Lebensjahres ist den „Ehemännern“ gestattet, ihre „Frauen“ sexuell zu mißbrauchen, allerdings ohne dabei  den Geschlechtsverkehr zu vollziehen (Fatwah von Ayatollah Khomeini). Der Vollzug der Ehe – sprich: der sexuelle Verkehr – ist nach islamischem Recht gestattet, wenn die „Frau“ neun (!) Jahre alt geworden ist.

Mit der „Eheschließung“ haben die „Brauteltern“ des Säuglings (!) Anspruch auf eine Mitgift, zahlbar vom „Ehemann“ bzw. dessen Familie.

Selbst wenn sie möchte, kann eine Muslima nicht die Scheidung verlangen.

Sofern sie vergewaltigt wurde, muß sie vier männliche (!) Zeugen aufbieten, welche das beweisen.

Oftmals muß eine Frau, welche vergewaltigt wurde, zu ihrer Familie zurückkehren, welche die Mitgift zurückzuzahlen hat. Die Familie der Frau hat das Recht sie zu töten um die „Familienehre“ wiederherzustellen.

„Ehemänner“ haben das Recht, ihre Frauen nach Gutdünken zu schlagen ohne die Mißhandlungen zu begründen.

Der „Ehemann“ darf insgesamt vier (!) Frauen heiraten und außerdem „Ehen für eine Stunde“ (vor einem Imam) schließen, um diskret und legal mit weiteren Frauen – z.B. Prostituierten – zu schlafen.

Die Scharia kontrolliert sowohl das private als auch das öffentliche Leben der muslimischen Frauen.

In Europa fordern die dort lebenden Muslime bereits die Einführung der Scharia in der westlichen Welt, damit die Frauen der Scharia unterworfen werden und so vollständig kontrolliert werden können.

Es ist erstaunlich und alarmierend wie viele Studentinnen amerikanischer Universitäten bereits Moslems heirateten und somit sich selbst und ihre Kinder der Scharia auslieferten. Diese „erleuchteten“ Frauen wurden damit zu Sklaven ihrer „Ehemänner“ und des islamischen Rechts, der Scharia.

Nach Nonie Darwish (Frei übersetzt aus dem Englischen)

…UND KEINE SONDERRECHTE FÜR ISLAMISTEN!

….danke an den Skipper.

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Gruß

Der Honigmann

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