Berlin (DE) – Warum nicht einfach mal „Danke“ sagen? Das dachte sich wohl auch der Ausländerlobbyist und Islamfreund Bundespräsident Christian Wulff.

Warum Wulff mit Vornamen noch Christian heißt ist unklar. Mehmet, Mohammed oder Abdul würden doch viel besser passen. Aber alles mit der Zeit. Was noch nicht ist kann ja noch werden. Alle Jahre wieder ist ja das islamische Fastenfest Ramadan.

Der Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders und der islamische Fastenmonat. Das Fasten im Ramadan ist eine der im Koran verankerten religiösen Pflichten der Muslime. Schwangere Frauen, Kinder und Kranke müssen nicht mitfasten. Statistiken belegen aber laut WIKIPEDIA, dass dies viele schwangere Frauen dennoch tun. Ergebnis sind verkürzte Schwangerschaften und eine höhere Wahrscheinlichkeit auf ein behindertes Kind. Geistige Behinderungen sind hier insbesondere der Fall.

Nachdem die Muslime dieses wunderbare und kulturbereichernde Fest nun beendet, fühlte sich Bundesphrasendrescher Christian Wulff wieder einmal genötigt sich den muslimischen Landnehmern anzubiedern.

Wie die WELT berichtet, ließ Wulff es sich nicht nehmen den Muslimen für „ihr Engagement in Deutschland“ zu danken. Wie dieses Engagement aussehen soll ist nicht bekannt. Viele Ausländer, gerade aus dem muslimischen Kulturkreis, leben ganz oder teilweise von Sozialleistungen und fallen häufig Kriminell auf. Auch integrieren sie sich schlecht und lernen die deutsche Sprache nur völlig unzureichend. Das ist nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ bekannt. Was davon nun Wulff als dankenswert betrachtet bleibt wohl sein Geheimnis. In seinem Elfenbeinturm im Schloss Bellevue bekommt er augenscheinlich von der Realität nicht mehr viel mit. So kann eine Parallelgesellschaft natürlich auch aussehen.

 

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Freiheit!

On August 30, 2011, in Michael Winkler Pranger, by admin

Die Natur, unser Alltagsleben, funktioniert in der Regel analog. Wir versuchen zwar, es für unsere Wahrnehmung zu digitalisieren, doch das ist nur eine Illusion, um uns die Bewertung zu erleichtern. Bei einem bestimmten Flugzeugtyp hat die analoge Welt Leben gerettet. Der Programmierer hatte die Fälle Geschwindigkeit kleiner 150 Knoten und größer 150 Knoten vorgesehen. Das war völlig ungefährlich, denn kein Flugzeug fliegt exakt 150,000000 Knoten. Das geht nur im Flugsimulator – und dort, in der digitalen Welt, ist das Flugzeug wegen dieser Programmunsauberkeit auch abgestürzt.

Die Natur kennt aber auch “digitale” Zustände, das “Ja” und das “Nein”. Ein Meteor trifft die Erde oder er trifft sie nicht – zwei klar unterscheidbare Zustände. Ein Damm hält oder er hält nicht. Und der bekannteste digitale Zustand: Eine Frau ist schwanger oder sie ist es nicht. Ein bißchen schwanger geht nicht.

Meines Wissens war es die Polizeibehörde von New York, die einen digitalen Maßstab für die Verwahrlosung eines Stadtviertels eingeführt hat: “First broken window”, das erste zerbrochene Fenster, das nicht repariert wird. Dieses Fenster ist scheinbar nicht schlimm, eine Sperrholzplatte dichtet die Lücke ab. Aber: möchten SIE Sperrholzplatten statt Fensterscheiben? Wer das hinnimmt, dem fehlt das Geld zur Reparatur. Nicht nur ihm, sondern auch seinen Nachbarn, Bekannten, Freunden, die ihm das Geld für die Fensterreparatur nicht leihen oder schenken können.

Damit beginnt die Spirale nach unten. Wo das Geld für das erste zerbrochene Fenster fehlt, da fehlt ebenfalls das Geld für das zweite und dritte zerbrochene Fenster. Die Leute in diesem Viertel lassen sich gehen, an den Sperrholzplatten sehen sie die Hoffnungslosigkeit. Bald liegt Müll auf den Straßen, Kriminalität zieht ein… Das Sprichwort “Wehret den Anfängen” zeigt so seine Berechtigung. Das erste Fenster hätten ein paar Dollar oder Euro beseitigt, es nicht zu tun kostet Millionen.

Die Freiheit ist kein analoger, sondern ein digitaler Wert, das wird sehr oft übersehen. “Ein bißchen frei” kann man überall sein, ein bißchen frei war man in der DDR in seinen eigenen vier Wänden, ein bißchen frei ist man selbst in Birma und Nordkorea. Nur ist ein bißchen frei das Gegenteil der Freiheit. Die Freiheit endet mit dem “first broken window”, ihrer ersten Einschränkung.

Die Freiheit ist weltweit ein hohes Gut, oft so hoch gehalten, daß sie unerreichbar bleibt. Die “Freie” Deutsche Jugend hatte weniger Freiheiten als die Hitler-Jugend, der “Freie” Deutsche Gewerkschafts-Bund war eine Einheitsgewerkschaft wie die Deutsche Arbeits Front. Die Freiheit steht in Verfassungen und Grundgesetzen, doch sobald jemand näher hinsieht, findet er nicht nur zerbrochene Fenster, sondern verwahrloste Stadtteile.

Die BRD rühmt sich ihrer “freiheitlich-demokratischen Grundordnung”, sie bezeichnet sich stolz als den “freiesten Staat auf deutschem Boden”. Die BRD ist zwar kein Staat, sondern immer noch eine Besatzungsverwaltung, weil alle Rechte der alliierten Siegermächte auch im “2+4-Vertrag” der “Wiedervereinigung” festgeschrieben worden sind. Ich werde im Folgenden trotzdem den Begriff “Staat” verwenden, zum einen, weil wir in Merkeldeutschland nichts anderes haben, zum anderen, weil diese Verwaltung unter Fremdherrschaft gegen die Bürger wie ein Staat wirkt.

Wobei bereits das das erste “broken window” darstellt: Ein Staat, der selbst unter den Staaten der Welt nicht frei ist, kann seinen Bürgern keine Freiheit gewähren. Malta, Andorra, Liechtenstein sind freie Staaten, der Irak, Afghanistan und die Bundesrepublik Deutschland sind es nicht. Nordkorea, Birma, Saudi-Arabien oder Kuba – die repressiven Staaten der Erde gleichen Pferden, die von ihren Reitern drangsaliert werden. Die BRD ist ein Pferd, das nicht nur unter seinem Reiter leidet, sondern auch noch an der Leine geführt wird.

Wir kennen die schönen, spektakulären Bilder der Bücherverbrennung der Nationalsozialisten. Diese Bilder werden uns gerne vorgeführt, um die Barbarei von “Nazideutschland” herauszustreichen. Diese Barbarei findet in Merkeldeutschland im selben Maße statt, nur geschieht sie nicht selbstbewußt und symbolträchtig vor aller Augen, sondern viel effizienter im Hintergrund. Was Goebbels an einem einzigen Tag inszenierte, passiert heute tagein, tagaus, Jahr für Jahr, in stummer, hintergründiger Effizienz.

Die BRD bezeichnet sich als freies Land, als “wehrhafte Demokratie”, doch das Vertrauen in die eigene Kraft, die im Wort “Wehrhaftigkeit” ausgedrückt wird, fehlt diesem Regime zur Gänze. Was ist eine Demokratie wert, die sich immer wieder über den erklärten Willen der Bürger hinwegsetzt? Der Obrigkeitsstaat behauptet, sich durch freie und allgemeine Wahlen demokratisch zu legitimieren, gibt ungeniert vor, daß alle Staatsgewalt vom Volke ausgehe – dabei sind alle Mechanismen dieser “repräsentativen Demokratie” darauf abgestellt, eben dieses Volk so weit wie möglich von der Staatsgewalt auszuschließen.

Natürlich können Sie wählen, aber nur jene Leute, die sich in den Parteien gegenseitig auf die Wahllisten gesetzt haben. Natürlich bekommen Sie Wahlprogramme der Parteien, die Sie als Entscheidungsgrundlage für Ihre Stimmabgabe hernehmen. Doch diese Wahlprogramme sind am Wahltag um Punkt 18:00 Uhr Makulatur, denn sobald die Wahllokale geschlossen haben, wird die Macht wirklich verteilt. Dann werden Koalitionsverträge ausgehandelt, Kompromisse geschlossen, die keinem Wähler das geben, weswegen er seine Stimme abgegeben hat.

Als Wähler sind wir der Souverän dieses Staates, erklärt man uns. Kennen Sie den Film “Der letzte Kaiser”? Ein Dreijähriger auf dem Thron Chinas war der Souverän. Regiert hat seine Großmutter, regiert haben die Eunuchen, die Minister, die Beamten – wie in Merkeldeutschland auch. Immerhin, vor dem Kindkaiser haben sich diese Herrschaften noch verneigt, die Soldaten sind auf die Knie gefallen. Der deutsche Wähler darf sich zu Füßen der Politiker versammeln, wenn diese geruhen, eine Rede oder eine Podiumsdiskussion abzuhalten, oder sie dürfen diese Herrschaften aus der Ferne bewundern, wenn sie im Fernsehen auftreten und das Geld der Steuerzahler auf internationalen Konferenzen an Pleitestaaten verschenken.

Die Freiheit in Merkeldeutschland endet, und da endet sie sogar massiv, wenn es um die Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geht. Da werden “Tagesschau” und “Heute” zur “Aktuellen Kamera” oder zur “Deutschen Wochenschau”, da erlebt Eduard von Schnitzlers “Schwarzer Kanal” in Guido Knopps Dokumödien seine Auferstehung. Wer behauptet, im Sommer 1937 habe die Sonne geschienen, läuft bereits Gefahr, als “Nazi” bezeichnet und der “Verherrlichung des Nationalsozialismus” geziehen zu werden.

Wir sind inzwischen so weit, daß die erste Strophe des Deutschlandlieds, sollte sie versehentlich irgendwo gespielt werden, als “Nazi-Hymne” bezeichnet wird. Das Deutschlandlied ist fast hundert Jahre älter als die “Nazis”, als Hymne war und wird es in der Weimarer Republik, im “Dritten Reich” und in der BRD benutzt. Die erste Strophe wurde bis 1945, die dritte Strophe ab 1948 als Text der Hymne benutzt. Alle drei Strophen zu singen ist nicht verboten, Aufnahmen davon werden frei verkauft. Nur die Journalisten in den qualitätsfreien Medien kommen auf den idiotischen Gedanken, dort Ideologie hineinzupacken.

Wir haben nicht nur eine Kanzlerin aus der ehemaligen DDR, wir übernehmen auch deren Dummheiten. Der Text der DDR-Hymne, das “Auferstanden aus Ruinen”, wurde unter Honecker nicht mehr gesungen, weil dort “Deutschland, einig Vaterland” vorkam. Gegen die erste Strophe des Deutschlandlieds wird nicht mit Langemarck argumentiert, als Tausende Kriegsfreiwillige mit diesem Lied auf den Lippen in den Tod gestürmt waren, sondern damit, daß mit “Deutschland, Deutschland über alles” nicht die Liebe zum Vaterland, sondern ein Weltmachtanspruch ausgedrückt werde. Außerdem sei “Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt” ein geschichtlich überholter Gebietsanspruch.

Wenn die Engländer mit Maschinengewehren den Mahdi-Aufstand niederwerfen, ist das für das deutsche Fernsehen eine Verteidigungsaktion. Wenn Deutsche mit Maschinengewehren den Herero-Aufstand bekämpfen, wird das als Völkermord bezeichnet. Wenn Deutsche das gut verteidigte Coventry bombardieren, eine Industriestadt, die für die britische Luftwaffe produziert, sind 900 Tote ein Kriegsverbrechen. Wenn Briten und Amerikaner das unverteidigte, mit Flüchtlingen überfüllte und ansonsten nicht kriegswichtige Dresden in drei Angriffswellen förmlich ausradieren, dann sind offiziell noch zugestandene 25.000 Tote notwendige Kriegsopfer. Wobei inoffizielle Zahlen von bis zu 600.000 Toten sprechen, doch wenn es um Deutsche geht, werden die Zahlen ausschließlich nach unten korrigiert.

Geht es um Juden, muß als Gesamtergebnis immer sechs Millionen herauskommen, weil man sonst “den Holocaust leugnet”. Was als Obergrenze eisern festgeschrieben ist, wird unter diesem Deckel wild hin- und hergebucht. Im Brockhaus, 19. Auflage von 1990, sind es drei Millionen Opfer in Auschwitz. In der Feierstunde des Bundestags von 2005 sind es eine Million. Andere offiziell nicht widersprochene Artikel sprechen von 350.000 Juden, früher war die offizielle Zahl vier Millionen. Eine Zahl zu nennen, solange sie nicht zu niedrig wird, ist statthaft. Mehrere Zahlen zu nennen, wird als “Unglauben” bezeichnet und ist strafbar. Folglich distanziere ich mich von allen diesen Zahlen, wo selbst die sogenannten seriösen Historiker nichts wissen, kann auch ich nichts als richtig bezeichnen.

Die neueste Angabe nach SPIEGEL sind drei Millionen Opfer der Wehrmacht und drei Millionen in den Konzentrationslagern. Das Vergasen ist als Tötungsmethode übrigens nicht so neu, schon Kaiser Franz Josef von Österreich hat Kriegsgefangene zu Millionen vergasen lassen. Nachgewiesen hat das niemand, und da er frecherweise mitten im ersten Weltkrieg hochbetagt 1916 gestorben ist, wurde er deswegen nicht als Kriegsverbrecher angeklagt. Und die sechs Millionen Juden, die im “Golodomor”, der von Stalin ausgelösten Hungerkatastrophe in der Ukraine umgekommen sind, sind ebenfalls eine kaum noch bekannte Propagandalüge.

Im “finsteren Mittelalter” war die Jungfräulichkeit Mariens offenkundig, wer sie leugnete, wurde dadurch zum Ketzer. Und weil in der Bibel (Altes Testament) die Sonne angehalten wurde und nicht die Erde, war offenkundig, daß sich die Sonne um die Erde dreht. Kein damals Lebender war bei diesen Ereignissen dabei, mit eigenen Augen hat es folglich niemand gesehen. Es gab nur die Erzählungen in den Büchern, und die Forderung, daß dies wahr sein müsse, weil es eben in den Büchern steht.

Die nette Erzählung von der angehaltenen Sonne wird heute als von längst verblichenen Juden frei erfunden angesehen, selbst die Rahmenhandlung, in die sie eingeflochten ist, Moses und der Auszug aus Ägypten, haben nach Ansicht vieler Archäologen niemals stattgefunden. Der Film “Die zehn Gebote” ist damit eine fantastische Geschichte wie “Krieg der Sterne”, mit dem kleinen Unterschied, daß die Vorlage zum Drehbuch bei “Die zehn Gebote” etwa 2.300 bis 2.500 Jahre alt ist. Deshalb gibt es heute mehr Vertreter der jüdischen als der Jedi-Religion.

Leider ist das finstere Mittelalter im selbsterklärten freiesten Staat auf deutschem Boden nicht zu Ende. Wer nach 1945 geboren wurde, kann rein biologisch nichts von den Judenverfolgungen und den Vorgängen in Konzentrationslagern gesehen haben. Er muß sich auf Berichte aus zweiter Hand verlassen, auf Erzählungen, Bilder und Filmberichte, die zum Zwecke der Rechtfertigung der Grausamkeiten der Siegermächte aufgeschrieben und aufgenommen worden sind. Wie im Mittelalter hat das als ausschließliche Wahrheit zu gelten, was da geschrieben und als Bilder gezeigt wird.

Sie dürfen die Mondlandung anzweifeln, Sie dürfen detailliert erklären, wieso diese Bilder und Filmaufnahmen im Studio erzeugt worden sind. Sie brauchen nicht zu behaupten, denn es ist inzwischen erwiesen, daß die Berichte über die Greueltaten der Soldaten Saddam Husseins bei der Besetzung Kuwaits frei erfunden sind. Auch die Bilder, mit denen US-Außenminister Powell 2003 die Produktion biologischer Waffen im Irak bewiesen hat, dürfen heute völlig zurecht als Fälschung bezeichnet werden.

Bilder, Berichte und Filme über “den Holocaust” mögen sich zwar widersprechen, Sie allerdings dürfen dem nicht widersprechen, denn damit rühren Sie an ein mittelalterliches Dogma. Und genau wie im Mittelalter wird argumentiert, wenn Sie “dem Offenkundigen” widersprechen und damit das leugnen, was Sie letztlich ganz sicher nicht wissen können.

Den SA-Mann neben dem jüdischen Geschäft, mit dem Schild “Deutsche, kauft nicht bei Juden!”, haben Sie bestimmt schon gesehen. Es ist immer das gleiche Bild, immer derselbe SA-Mann. Es gibt offenbar sehr wenige Bilder, deshalb wird immer nur das eine gezeigt. Bilder mit “Boycott German Goods” und “Judea declares War on Germany” gibt es mehr, doch die werden nicht gezeigt, schon gar nicht in deutschen Büchern und Fernsehsendungen. Das Sinnbild der “Reichskristallnacht” (heutige Bezeichnung “Reichsprogromnacht”) ist die Kuppel einer brennenden Synagoge in Berlin. Diese Synagoge hat mit dem 9. November 1938 nichts zu tun, da wurde sie nicht angetastet. Gebrannt hatte sich nach einem Bombenangriff der Briten auf Berlin, aber das paßt ja nicht.

Ja, es gab damals Judenverfolgungen. Verfolgt wurden auch Kommunisten, Zeugen Jehovas (damals “Bibelforscher”), Gewerkschafter, Zigeuner und Schwule. Dieser ganze Rest wird heute zumeist totgeschwiegen. Der Zentralrat der Juden in Deutschland darf sich als moralische Instanz aufspielen, die über Deutschland urteilen will. Die Kommunisten hingegen wurden in der frühen BRD ebenso ins Gefängnis geworfen wie zwanzig Jahre zuvor, und die Zeugen Jehovas haben aus ihrer Verfolgung nie besondere Rechte abgeleitet.

Eine Minderheit zu verfolgen, ist Unrecht, eine Minderheit zu privilegieren ebenfalls. Vor 75 Jahren mögen Staatsanwälte und Richter Juden nachgestellt haben, wegen Äußerungen, die eventuell den Deutschen mißfallen könnten. Heute werden von Staatsanwälten und Richtern Deutsche verfolgt, wegen Äußerungen, die eventuell den Juden mißfallen könnten. Das Vorzeichen hat gewechselt, das Unrecht ist das gleiche geblieben. Die furchtbaren Juristen, die 1945 noch zwangsrekrutierte Kinder als Deserteure verurteilt haben, werden ihr Gegenstück in jenen Richtern finden, die noch Holocaust-Urteile fällen, wenn die BRD sich bereits in völliger Auflösung befindet.

Wir leben in einer Orwell-Welt, in der die Vergangenheit manipuliert wird, um die Zukunft zu beherrschen. Wir leben in einem Spitzel- und Überwachungsstaat, in dem Denunzianten wie einst ihre “staatsbürgerliche Pflicht” tun. Wir leben in einer Freiheit, die zur Meinungs-Sklaverei entartet ist. Wir bekommen erklärt, daß völkerunterwerfende Kriege nötig sind, um den Frieden zu schaffen. Wir werden in Unwissenheit gehalten, um die Stärke des Regimes zu fördern.

Das, was sich “Staat” nennt, diskriminiert seine eigenen Bürger. Frauen-, Gleichstellungs-, Intergrations- und Ausländerbeauftrage sorgen dafür, daß Leistung diskriminiert und Nichtleistung belohnt wird. Willige Vollstrecker in der Justiz entschuldigen Gewaltverbrechen, die Deutschen angetan werden, um gleichzeitig Deutschen ihre Meinung und das freie Wort zu verbieten. Mit deutschem Geld wird Europa aufgebaut, während deutsche Straßen zu Schlaglochpisten wie einst in der DDR verrotten.

Das erste zerbrochene Fenster führt zur Verwahrlosung eines ganzen Stadtbezirks, wenn nicht eingeschritten wird. Was heutzutage Freiheit genannt wird, ist weit mehr als dieses erste zerbrochene Fenster. Der geistige Müll liegt längst auf den Straßen, Banden von Gedankenverbrechern lungern mit Staatsgehältern herum und überfallen die letzten Rechtschaffenen, die noch nicht weggezogen sind.

Im Grundgesetz steht die Freiheit der Weltanschauung. Sie ist eine der wenigen Freiheiten, die nicht gleich im nächsten Absatz durch ein Bundesgesetz außer Kraft gesetzt wird. Sie haben die staatlich garantierte Freiheit zu glauben, was immer Sie möchten. Sie haben nur nicht im geringsten die Freiheit, diese Gedanken auch zu äußern. Denken Sie unerwünscht, werden Sie zum “Nazi” erklärt. Der “Kampf gegen Rechts” ist ein klarer Verstoß gegen die Freiheit der Weltanschauung, der in den Rang eines Staatsprinzips erhoben wird.

Oh ja, Sie sind frei als Deutscher, so frei wie ein Schaf in seinem Pferch. Sobald Sie Ihre Nase aus diesem Pferch strecken, fallen die Hunde der Meinungskontrolle über Sie her. Sie leben in einem Land, in dem Sie ständig gegängelt werden, in dem Ihnen so gut wie nichts selbst überlassen wird. Sie können gute Plätzchen backen? Fein! Wenn Sie die im Bekanntenkreis verschenken, ist alles in Ordnung. Ansonsten brauchen Sie einen Meisterbrief, einen Gewerbeschein, stehen unter der Aufsicht von Gesundheitsamt und Berufsgenossenschaft, arbeiten Sonderschichten fürs Finanzamt und hangeln sich mühevoll am Bankrott vorbei. Der Türke in seiner Döner-Bude lacht Sie aus!

Dieses Land, mit allen seinen Regelungen und Gängelungen ist nicht frei, seine Bürger sind nicht frei, und es ist keine Demokratie. Unsere Gesetze, Regelungen und Vorschriften füllen Regale, und viele davon sind nur entstanden, weil der Eine dem Anderen die Freiheit mißgönnt. Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden – dieser schöne Satz wird immer wieder zitiert, auch von denen, die alle Freiheiten einschränken, wo immer sie können. Dabei sind alle Gesetze, wirklich alle, in einem einzigen Satz enthalten, einem Kinderreim:

Was du nicht willst, daß man dir tu, das für auch keinem Andern zu!

Man kann es mit dem Kant’schen Imperativ formulieren, oder auch so: Jede Freiheit, die du einem anderen nimmst, ist eine Freiheit, derer du dich selbst begibst. Biblisch läßt es sich so ausdrücken: Was immer du deinem Nächsten zufügst, das hast du dir selbst angetan. Ich möchte noch einen letzten Sinnspruch anführen: Wer sein Heimatland in ein Gefängnis verwandelt, ist gezwungen, in diesem Gefängnis zu leben.

Die letzte Frage ist die nach dem Warum. Warum tun Menschen sich das gegenseitig an? Sind das allesamt gekaufte Verräter? Ja, ein paar sind es tatsächlich. Die große Zahl der Mitläufer, die Schergen des Systems, die für die Inquisition, Stalin, Pol Pot und Honecker gearbeitet haben, die heute für Merkeldeutschland oder den lieben Führer von Nordkorea arbeiten, tun dies aus simplem Pflichtgefühl. Sie glauben, das Richtige zu tun, wenn sie die Aufseher in dem Gefängnis spielen. Sie verweigern sich der Erkenntnis, daß ihnen mit ihren kleinen Gehältern die eigene Freiheit abgekauft wird.

Wer also ist zu bedauern? Der Gefangene, der um seinen Status weiß, oder der Wärter, der genauso im Gefängnis sitzt und sich trotzdem frei in seinen Entscheidungen wähnt, ganz nach Dienstvorschrift? Die Gefangenen haben die Chance auf Freiheit, die Wärter hingegen allesamt lebenslänglich.

©Michael Winkler

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Helsinki/Athen (PAZ) – Die Finanzminister Jutta Urpilainen und Evangelos Venizelos haben sich darauf geeinigt, dass für die finnische Beteiligung am zweiten Euro-Hilfspaket von Griechenland eine Sicherheit gestellt wird. Etwa eine Milliarde Euro sollen in sicheren Anleihen anlegt werden, auf die Finnland im Falle eines griechischen Staatsbankrotts zugreifen kann. Nach Bekanntwerden der Vereinbarung sind ähnliche Forderungen auf Bereitstellung einer Sicherheitsleistung auch von Politikern in den Niederlanden, der Slowakei, Slowenien und Österreich erhoben worden.

 

>>>  Unbelehrbar: Angela Merkel gegen Sicherheiten bei Eurorettung

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Berlin (JF) Linksextremisten haben dazu aufgerufen, einen Wahlkampfauftritt von Klaus Wowereit (SPD) am kommenden Mittwoch zu stören. An diesem Tag will der Regierende Bürgermeister von Berlin den Bezirk Neukölln besuchen.

In einem unter anderem auf Indymedia verbreiteten Aufruf an alle „nonkonformistischen Menschen und autonomen Chaot_innen“ heißt es: „Nutzen wir den Mittwoch, um die Inszenierung einer vermeintlichen Volksnähe zu stören. Sagen wir Wowereit, was wir von der sozialchauvinistischen Politik des rot-roten Schweinesenats und der Bezirke halten. Zeigen wir ihm, wie wütend wir sind!“

Initiator der Aktion ist die Gruppe „Aus der Klaus“, die sich auch rühmt eine Wahlkampfveranstaltung von Gregor Gysi (Linkspartei) am 9. August gestört zu haben. Dieser Auftritt sei der „Auftakt für weitergehende Aktionen“ gewesen, heißt es zweideutig auf der Blog-Seite des Vereins.

Es ist nicht klar, ob eine reale Bedrohung für Wowereit besteht. Die Senatskanzlei teilte auf Nachfrage mit, daß man sich zu Sicherheitsfragen nicht äußere. Der SPD war Aufruf der linksradikalen Gruppe nicht bekannt.

CDU fordert Runden Tisch gegen „Linkschaoten“

Gegen den CDU-Spitzenkandidaten Frank Henkel hat es am vergangenen Wochenende einen ähnlichen Gewaltaufruf bei Indymedia gegeben. Er wird darin als Brandstifter bezeichnet. Am darauffolgenden Tag erhielt er einen Umschlag mit makaberem Inhalt: einem Rekorder, der „Spiel mir das Lied vom Tod“ spielt. Dazu eine geringe Menge von dem Pulver aus einem Feuerwerkskörper.

Die persönlichen Attacken aus der linksradikalen Szene auf Politiker sind die Spitze eines Eisberges: Die Gewalt von links ist in Berlin im ersten Halbjahr 2011 nach oben geschnellt. Bis einschließlich Juni wurden 841 Fälle von politisch motivierter Gewalt von links gezählt und damit 20 mehr als im gesamten Jahr 2010, berichtet der Berliner Kurier. Der Vorsitzende des Innenausschusses Peter Trapp (CDU) übte scharfe Kritik an der Politik des Senats: „Der Senat geht nicht entschieden gegen Links-Chaoten vor. Wir brauchen in diesem Bereich einen runden Tisch mit Polizei, Jugendämtern und Schulen.“

Unterdessen wurde bekannt, daß inzwischen in diesem Jahr 530 Autos in Berlin angezündet oder bei Brandanschlägen beschädigt worden sind. Dies hat die Polizeivizepräsidentin Margarete Koppers dem Innenausschuß des Berliner Abgeordnetenhauses mitgeteilt, berichtet Bild.de.

 

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Berlin (DE) – Das Vertrauen der Bundesbürger in Staat und Gesellschaft sinkt augenscheinlich weiter dahin.

Oftmals keine rosigen Aussichten für die Zukunft haben junge Menschen. Viele von ihnen wachsen in zerrütteten Familienverhältnissen auf, sehen sich dank Masseneinwanderung einer immer stärkeren Konkurrenz um Arbeitsplätze und bezahlbaren Wohnraum gegenübergestellt und kommen aus der Arbeitslosigkeit oder prekären Beschäftigungsverhältnissen, Leiharbeit und Niedriglohn nicht heraus. Die Kriminalität wächst und die Gesundheitsversorgung wird immer mehr entmenschlicht. Der Zerfall von Werten und Traditionen, die Auflösung von emotionalen Bindungen und der Verfall des Rückhaltes in der Familie bringen Unsicherheit und Angst. Angst kann schnell in Aggression umschlagen. Aggression ist ein wichtiger Nährboden für Revolution. Revolution kann eine Änderung zum Guten oder aber zur Totalität bedeuten.

Laut der Industriegewerkschaft IG METALL (IGM) sehen mehr als 80% der Bundesbürger den sozialen Frieden in Gefahr. Grund hierfür sind laut IGM die vorgenannten prekären Arbeitsverhältnisse. Oft reichen die Löhne nicht zum Leben und man muss sein mageres Gehalt vom Jobcenter über die Leistungen nach dem SGB II (ALG-II/Hartz IV) in einer Art ehrlosem Kombilohnmodell aufstocken lassen. Wer eine Familie hat oder gründen möchte, hat es umso schwerer über die Runden zu kommen. Es ist also nicht verwunderlich, dass der Unmut wächst.

So arbeiteten mehr als 50% der jungen Menschen unter 30 Jahren in prekärer Beschäftigung, darunter viele in Leiharbeit und in Minijobs, so die IGM. Aktuell sei jeder zehnte Unterdreißigjährige ohne Arbeit. Viele Jugendliche fänden nach wie vor keinen passenden Ausbildungsplatz. Von 100 Arbeiterkindern fänden nur 23 den Weg in ein Studium. Mehr als 1,5 Millionen junge Menschen zwischen 20 und 29 Jahren gelten als ungelernt und befinden sich laut dem Bund-Länder-Bildungsbericht auch nicht mehr in Fortbildung oder einer Beschäftigung. Man bedenke, dass dies die offiziellen, also gnadenlos geschönten Zahlen sind. Wie viele kommen nicht in der Arbeitslosenstatistik? Wie viele leben noch von ihren Eltern? Wie viele sind in irgendeiner der unzähligen Maßnahmen und Beschäftigungsprogrammen. Wie viele besuchen z. B. steuerfinanzierte Deutschkurse oder machen auf Kosten des Jobcenters gerade den x-ten Anlauf für den Hauptschulabschluss?

Laut SÜDDEUTSCHE bescheinigen nur 21% der befragten Erwerbstätigen unter 35 Jahre den etablierten Parteien, genug für die junge Generation zu tun. Kein gutes Zeugnis für die Abgeordneten mit den gut dotierten Posten.

Man bedenke, dass es auch die Gewerkschaften waren, die zu den bestehenden Verhältnissen beigetragen haben. Sie sind eine wichtigen Stütze der vorgenannten Parteien und dienen mehr oder weniger offen als deren Vorfeldorganisationen. Dies trifft insbesondere auf SPD und Linkspartei zu. Es waren die Gewerkschaften, die nach dem 68er die Funktionen übernahmen, einen Kurswechsel einleiteten und statt Politik und Druck für Arbeiter und Angestellte zu machen, den Wünschen der Kapitalhabenden nachkamen und mit Masseneinwanderung und durch Ausländerschutz- und Verhätschelungsprogramme (z.B. die Aktion „Mach meinen Kumpel nicht an“ oder „Events gegen Rechts“) überhaupt erst den enormen Druck auf dem Arbeitsmarkt ermöglichten. Die Gewerkschaften stimmten auch weitgehend dem Sozialabbau der Agenda 2010 von Bundeskanzler Gerhard Schröder zu. Sie sind damit genauso unglaubwürdig wie die abgewirtschafteten Altparteien.

 

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Palma (DE) – Das Lieblingsurlaubsziel der Deutschen dürfte in den nächsten Jahren wohl an Beliebtheit verlieren. Denn auch hier erntet man nun die Früchte des multikulturellen Irrwegs.

So war es etwa in der Nacht von Sonntag auf Montag in Palma de Mallorca zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Nigerianern und Gitanos (spanisch für Zigeuner) gekommen. Auslöser des Konfliktes war der Tod eines 32-jährigen Nigerianers. Dieser war vom Balkon eines Hauses gestürzt und sofort gestorben.

Seine Landsleute warfen nun den Gitanos vor, sie hätten ihn ermordet. Eine Gruppe Nigerianer randalierte daraufhin in den Straßen der Hauptstadt und griff Polizisten und Gitanos an. Dabei warfen sie Steine und setzten Autos in Brand.

Tieferer Hintergrund des Konfliktes soll der Kampf um die Kontrolle des lokalen Drogenhandels zwischen den verfeindeten Volksgruppen sein.

 

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Berlin (DE) Nach eigenen Angaben soll das von der Amadeu Antonio-Stiftung betriebene Projekt “Netz gegen Nazis” u. a. “Demokratie, Toleranz und Pluralismus in der gesamten Gesellschaft fördern” und “durch konkrete und praxisnahe Ratschläge die Ausbreitung von Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen von Rechtsextremismus verhindern und sich energisch gegen Verherrlichungen des Nationalsozialismus wenden”.

Von Wahr-Sager

Dieser Artikel, der sich zu einem Teil auf die Broschüre “Das linke Netz” des “Junge Freiheit”-Autors Felix Krautkrämer bezieht, zeigt in komprimierter Form die vielfältigen Verbindungen des Portals und die Differenzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf.

Die Gründung

Lt. Wikipedia wurde das “Netz gegen Nazis” (im Nachfolgenden mit “NGN” abgekürzt) Ende 2007 vom Chefredakteur der ZEIT, Giovanni di Lorenzo, und dem Verleger Stefan von Holtzbrinck initiiert. Eigenen Angaben zufolge will man mit diesem Projekt darauf aufmerksam machen, “dass Rechtsextreme sich in Deutschland immer stärker den Weg in unseren Alltag bahnen – in Vereinen, in Schulen, in Organisationen aller Art und nicht zuletzt im Internet”.

Wer aber bestimmt in welcher Weise darüber, was unter “Rechtsextremismus” zu verstehen ist? Lt. NGN transportieren (vermeintliche) Rechtsextremisten “rassistische, antisemitische, sexistische und andere menschenverachtende Denkmuster und verstoßen damit gegen unser Ideal einer demokratischen, pluralistischen, offenen und freiheitlichen Gesellschaft”. Vor allem durch eine “aktive Zivilgesellschaft” könne Rechtsextremismus begegnet werden.

Wie in der schon eingangs erwähnten Broschüre “Das linke Netz” zu lesen ist, übernahm zum 1. Januar 2009 “die linkslastige 1998 gegründete Amadeu-Antonio-Stiftung die Trägerschaft für das NGN von der ZEIT, die das Projekt aber weiter unterstützt. Verantwortliche Redakteurin des NGN wurde die frühere Mitarbeiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Simone Rafael”, die vor Kurzem mit einer Strafanzeige wegen angeblicher Verleumdung gegen die patriotische “Sprachgesangskünstlerin” (sie mag die Bezeichnung “Rapperin” für sich nicht) Dee Ex drohte, weil diese in einem früheren Beitrag im Zusammenhang mit dem NGN, “Jungle World” und anderen Instituitionen bzw. Medien von “kriminellen Volksverhetzern und Straftätern” sprach, die “sich überlegen müssen, ob eine Entschuldigung oder zumindest eine Gegendarstellung zu den bisher veröffentlichten Lügen über mich und andere Patrioten sinnvoll ist”.

Das NGN wiederum führt in einem auf Ende Juli 2011 datierten Beitrag einer gewissen “Milla Frühling” (die wahrscheinlich nicht wirklich so heißt), Dee Ex als rechtsextrem auf und stellt in einer sehr simplifizierenden Weise Zusammenhänge zu angeblichem Rechtsextremismus dar, weil sie u. a. auf ihrer Facebook-Seite einen “Flaschenöffner in Hakenkreuzform” postete (Dee Ex stellte diesbezüglich in ihrem Blog klar, dass es sich um ein Werbegeschenk von Coca Cola aus dem Jahre 1925 handelt). Desweiteren wirft Frühling Dee Ex vor, dass sie auf Facebook “sexy Bilder mit dem Slogan ‘Antifa halt’s Maul – Deutschland braucht Dich nicht.’” garniert. Es missfällt ihr, dass zu den Favoriten von Dee Ex u. a. der “reißerische rechtspopulistische” Kopp-Verlag gehört und das “Rechtsaußen-Nachrichtenmagazin” “Zuerst”. Der Blog DeutschlandEcho wird als rechtsextrem eingestuft, die alternative Enzyklopädie Metapedia ebenso.

Zurück zur Amadeu-Antonio-Stiftung: Vorsitzende dieser “gemeinnützigen Stiftung bürgerlichen Rechts”, deren Ziel es nach eigenen Angaben ist, “die Zivilgesellschaft zu stärken und der rechtsextremen Alltagskultur entgegenzutreten”, ist die jüdische Journalistin Anetta Kahane, die früher unter dem Decknamen “Victoria” für die Stasi arbeitete und “bereits beim zweiten Treffen ‘ehrlich und zuverlässig’ berichtet und auch ‘Personen belastet’ habe” (Quelle: Wikipedia).

Schirmherr der Stiftung ist der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse, der sich im Juli 2011 gegen eine Verlängerung der Stasi-Überprüfungen im öffentlichen Dienst ausgesprochen hat, weil er dies für “unverhältnismäßig” halte (Quelle: Junge Freiheit).

Seitdem das ZDF im Juni 2009 die Medienpartnerschaft mit dem NGN aus angeblich formellen Gründen beendete, ist das Internetportal “Mut gegen rechte Gewalt”des STERN-Magazins an dessen Stelle getreten.

Lt. einem schon älteren YouTube-Video von Ende Dezember 2008 über die Amadeu-Antonio-Stiftung arbeiteten dort zu dem Zeitpunkt 13 feste Mitarbeiter “an der Stärkung der demokratischen Zivilgesellschaft in Deutschland”, “seit der Gründung hat sie über 350 lokale Initiativen und Projekte mitentwickelt und gefördert”. Zwischenzeitlich dürfte sich die Anzahl aufgrund der wie Pilze aus dem Boden schießenden “Kampf gegen rechts”-Projekte mindestens verdoppelt haben.

Offizielle Partner sind u. a. der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Deutsche Olympische Sportbund, der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Deutsche Fußball Liga (DFL) sowie bekannte soziale Online-Netzwerke, die mit dabei sein wollen, wenn es gegen “Nazis” geht: Clipfish.de, MyVideo.de, schülerVZ, studiVZ, YouTube etc. Auch unzählige Facebook-Gruppen “gegen rechts” kann man zu den Unterstützern des NGN zählen.

Die in den Zielen des NGN ebenbürtige “Kein Bock auf Nazis”-Plattform schreibt auf ihrer Seite:

“Wir denken, dass das beste Mittel gegen den rechten Mainstream die Stärkung einer nicht-rechten Jugendkultur ist. Darum möchten wir mit diesen Seiten all diejenigen unterstützen, die sich entschlossen haben dem etwas entgegenzusetzen. Wir können und wollen keine Anleitungen geben wie ihr gegen Nazis aktiv werden könnt. Das wichtigste ist, dass ihr selbst nachdenkt und verschiedene Möglichkeiten durchspielt und Sachen ausprobiert. Wir können euch Anregungen geben, Erfahrungen mitteilen, die wir im Laufe der Zeit gemacht haben und euch vorstellen, was andere Leute mit Erfolg versucht haben.”

Hier wird übrigens auch deutlich, dass Rechte mit “Nazis” gleichgesetzt werden und keine Differenzierung stattfindet.

Linksextreme Verbindungen

Wie man in der Broschüre “Das linke Netz” lesen kann (Seite 8), ist der Stil der Berichterstattung im NGN “weder ausnahmslos nüchtern und sachlich, noch grenzt sich das ‘Netz gegen Nazis’ konsequent von Organisationen ab, für die Gewalt eine Form der politischen Auseinandersetzung ist. Vielmehr fallen diverse Autoren des Internetportals durch mangelnde Distanz zur linksradikalen Szene auf. Dies führt zum einen dazu, daß sich linksextreme Gruppen und Projekte beim ‘Netz gegen Nazis’ einer wohlwollenden Betrachtung erfreuen, teilweise sogar als Experten angeführt werden. Gleichzeitig geraten aber auch konservative Personen, Publikationen und Einrichtungen ins Visier – und nicht ausschließlich Rechtsextremisten, wie man bei einem solchen Namen eigentlich annehmen sollte.”

Die Akteure des NGN verstehen sich selbst wohl als “Antifaschisten” und bezeichnen Gegner dieser unter dem Punkt “Was sie machen” als “Neonazis”, die gezielt “Fotos, Namen und Adressen von vermeintlichen politischen Gegnern” sammeln, worunter alle Menschen fallen, “die sich öffentlich gegen Nazis engagieren, wie zum Beispiel Journalisten, Politiker, Gewerkschafter und Polizisten.” Fast überflüssig zu erwähnen hierbei ist der Umstand, dass das NGN keine Differenzierungen vornimmt zwischen Rechten, Rechtsradikalen, Rechtsextremisten und Nazis (den altgriechischen Wortstamm neo schenkt man sich hier in der Regel). Die Verantwortlichen und Anhänger aber empören sich regelmäßig, wenn sie selbst verbal angegriffen und z. B. als Linksextremisten oder Rotfaschisten bezeichnet werden.

Kurioserweise ist es aber die überwiegend linksextreme Antifa selbst, die gezielt Fotos, Namen und Adressen von “Nazis” sammelt und veröffentlicht sowie in aggressiver Weise verbal und auch tätlich gegen diese vorgeht – dies aber nur, solange sich “Nazis” in einer deutlichen Minderheit befinden, da “Antifaschisten” von Fairness nicht viel halten. Das NGN führt als journalistisches Internetportal auch die von “Antifaschisten” betriebene Indymedia-Plattform auf, auf der vor einiger Zeit auch ein junger Junge Freiheit-Mitarbeiter denunziert wurde – inklusive Bildern und seiner Anschrift.

Unter der Kategorie “Gute Blogs und lokale Webseiten” findet sich die Münchner “Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle” (a.i.d.a.), bei der lt. dem bayerischen Verfassungsschutz “Anhaltspunkte für linksextremistische Bestrebungen” vorliegen, weshalb die Einrichtung von der Behörde unter der Rubrik “sonstige Linksextremisten” im Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2009 aufgeführt wird.

In “Das linke Netz” schreibt Krautkrämer weiter (Zitat):

“Desweiteren findet sich eine Empfehlung für den Blick nach rechts (bnr), eines der führenden antifaschistischen Anpranger-Organe im Internet. Bei diesem handelt es sich um einen Informationsdienst der ‘Berliner Vorwärts Verlagsgesellschaft’ der SPD, der aus dem 1968 durch den linken Publizisten und Stasi-IM Kurt Hirsch gegründeten ‘Pressedienst Demokratische Initiative’ (PDI) entstand. Obwohl die Verbindungen zwischen dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR und dem PDI mittlerweile hinreichend bekannt sind, tauchen in der Bibliographie des ‘Netz gegen Nazis’ zum Thema Rechtsextremismus gleich mehrere PDI-Publikationen.

Der bis März 2010 14tägig erscheinende bnr sorgte in der Vergangenheit wegen mangelnder Abgrenzung zum linksradikalen und linksextremistischen Spektrum mehrfach für Aufsehen und war deswegen auch schon Anlaß für eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag.

Zudem schreiben mehrere Autoren des Blick nach rechts gleichzeitig in linksradikalen Szenepublikationen und verfügen teilweise auch über Kontakte zur linksextremen Szene [als Fußnote sind die Antifa-Journalisten Andrea Röpke und Andreas Speit vermerkt; Anm. d. Autors]. Dies führt nicht selten dazu, daß sich im bnr Artikel finden, die von einem überzogenen Verständnis von Rechtsextremismus geprägt sind und in denen konservative Intellektuelle und Organisationen in die Nähe des rechtsextremistischen Lagers gerückt werden.

Doch das sind nicht die einzigen Einrichtungen, zu denen man über das ‘Netz gegen Nazis’ gelangt. Selbst zum linksextremen Internetportal Nadir verlinkt die Seite. So findet sich in der Presseschau des ‘Netz gegen Nazis’ vom 6. Januar 2009 unter der Kategorie ‘Gegenaktivitäten’ auch ein Artikel aus dem linksextremistischen Antifaschistischen Info-Blatt. Bei der Zeitschrift aus Berlin handelt es sich um eine ‘relevante Publikation der linksextremen Szene, die aufmerksam zu Kenntnis genommen’ werde [lt. Fußnote eine mündliche Auskunft des Bundesamtes für Verfassungsschutz an den Autor vom 12. März 2010; Anm. d. Autors]. Der Berliner Verfassungsschutz geht davon aus, daß von der Zeitschrift ‘Verbindungen in die linksextremistische Szene bestehen’. So nutzt sie beispielsweise für ihren Internetauftritt den Server von Nadir. Auch schaltete die Gefangenenorganisation Rote Hilfe bereits mehrfach Anzeigen in dem Blatt. Diese verfolgt nach Ansicht der Bundesregierung linksextremistische Bestrebungen. Die Organisation bekenne sich ‘ohne Einschränkung zu ihrer kommunistischen Tradition’ und bilde ‘bewußt und gewollt’ ein Sammelbecken für Anhänger kommunistischer und anarchistischer Theorien. Zudem unterstütze die Rote Hilfe Personen und Organisationen, wenn diese im ‘gemeinschaftlichen Kampf’ gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Dabei scheue die Vereinigung ‘selbst vor Solidarität mit inhaftierten terroristischen Gewalttätern, insbesondere aus der ‘Roten Armee Fraktion’ (RAF) nicht zurück und relativiert die von diesen begangenen Gewalttaten’.”

Warum die Antifa nicht antifaschistisch ist

Obwohl die Bezeichnung “Antifaschismus” nahelegt, dass die Akteure, hier also “Antifaschisten”, sich gegen Faschismus engagieren, ist sie irreführend und manipulativ. Denn der Faschismus-Begriff wird wie die “Nazi”-Titulierung völlig willkürlich angewandt, ohne dafür eine Erklärung abzugeben. Das Gleiche gilt auch für andere missbrauchte Definitionen der linken Seite wie “Demokratie”, die lediglich dazu dienen, die Meinungs- und Deutungshoheit zu erhalten und Menschen für sich zu gewinnen, die glauben, für eine “gute Sache” einzustehen.

Auf der Ratgeber-Plattform gutefrage.net schreibt “DerDemokrat” über die Antifa u. a.:

“Das Weltbild von Antifa-Aktivisten ist hauptsächlich von Anarchismus, Sozialismus und Kommunismus geprägt, während unsere Demokratie abgelehnt wird. Dabei wird die Schuld an allem Übel auf der ganzen Welt immer den Nationalstaaten und dem Kapitalismus zugeschrieben. Das Ziel ist die Befreiung der ‘Arbeiterklasse’, indem man alle Kapitalisten enteignet (bzw. ‘entfernt’) und sämtliche Grenzen beseitigt. Die Herrschaft soll entweder von Räten ausgehen (Sozialismus/Kommunismus) oder durch die Gesellschaft selbst geregelt werden (Anarchie). Nicht wenige Antifa-Aktivisten nehmen dabei auch eine Diktatur in Kauf, wie es z.B. in der Sowjetunion (z.B. Stalin) oder China (z.B. Mao) der Fall war.”

Die Frage, ob die Antifa antideutsch ist, beantwortet “DerDemokrat” gleich im Anschluss:

“Die Antifa lehnt Deutschland grundsätzlich ab. Deutschland wird als ein Nationalstaat gesehen, der – wie soll es auch anders sein – die einzigen Ziel habe, Kriege zu verursachen und die Arbeiterklasse zu unterdrücken, um die Herrschaft der Kapitalisten zu sichern. Hinzu kommt noch die Geschichte Deutschlands, welche rein faschistisch sei.

Eine Strömung in der Antifa-Bewegung ist die ‘Antideutsche Antifa’. Diese ist größtenteils pro-israelisch und pro-amerikanisch. Ein sehr berühmter Spruch dieser Gruppierung ist ‘Bomber Harris Do it Again!’. Dieser Spruch ist der Wunsch nach einer erneuten Bombardierung Deutschlands durch den ‘Bomber Harris’, der diese im 2. Weltkrieg gelenkt hat. Dass dabei einige Millionen Menschen gestorben sind, interessiert diese Leute dabei nicht. In der ‘Antideutschen Antifa’ ist man nämlich der Meinung, dass das Deutsche Volk ein ‘Tätervolk’ sei, welches das Böse in Menschgestalt sei. Man müsse es deshalb auslöschen, um die Welt davon zu reinigen und weitere ‘Deutsche Verbrechen’ zu verhindern. Das Deutschtum wird als das schlimmste Verbrechen aller Zeiten betrachtet. Dieses Denken beinhaltet latenten Rassismus und ist äußerst menschenverachtend.

In der ‘Antideutschen Antifa’ will man deshalb auch nicht alle Staaten und Völker auflösen, sondern lediglich Deutschland und das Deutsche Volk vernichten – auf die eine oder andere Weise. ‘Die Auflösung der Deutschen Tätervolks in einer multikulturellen Gesellschaft’ gehört da zu den friedlichsten Methoden, wobei andere schlichtweg von Massenvernichtung sprechen.”

Lt. Metapedia gab Kahane übrigens als Ziel vor, “daß es auch im Osten Berlins möglichst rasch ‘multikulturell’ zugehen möge, da es ihr ein ‘Greuel’ sei, wenn nur eine Kultur, die der Deutschen, herrsche. Das Emigrantenschicksal ihres Vaters sei mitentscheidend für ihr ausländerpolitisches Engagement, betonte sie.”

Der User “Fantianita” greift auf von der Antifa propagierte 14 Merkmale für Faschismus nach der Definition von Laurence W. Britt zurück, die “gern willkürlich interpretiert werden und teilweise mit Vorsicht zu genießen sind, da dem Nationalismus hier eine negative Rolle zugeschrieben wird, obwohl er im neutralen Sinne das Bestreben hat, seine eigene Nation zu stärken und vorrangig deren Interessen durchzusetzen – was für jedes Land außer Deutschland selbstverständlich ist. Der Nationalismus teilt die Welt in ‘Wir’ und ‘die Anderen’ und versteht Politik als Machtkampf, geht aber keineswegs zwangsläufig mit einer Minderwertigkeit anderer Länder einher, wie die Antifa gern Nationalisten unterstellt.”

Nachdem “Fantianita” erläutert, dass die Antifa “einfache und bequeme Sündenböcke konstruiert und propagiert, um ihr Ziel einer kommunistischen Gesellschaft, was sie hin und wieder auch mittels Logos und Banner verdeutlicht, in die Tat umsetzen zu wollen” und öffentlich geförderte Projekte wie “Kein Bock auf Nazis” aufzählt, sowie Bündnisse, Kirchen, Gewerkschaften, Medien, Sportverbände, Universitäten, Stiftungen, “demokratisch orientierte” gesellschaftliche Gruppen und Organisationen, regionale Initiativen, Justiz, Medien und Presse, macht er anhand des 3. Merkmals der o. a. Faschismus-Definition deutlich, warum “Antifaschisten” Faschisten sind:
“Die im 3. Punkt genannte ‘unbarmherzige Propaganda und Falschinformation’ trifft vielmehr auf jene bereits genannten Gruppen zu, die völlig willkürlich entscheiden, wer Rechtsextremist oder gar Nazi ist. Eine öffentliche Diskussion findet aus gutem Grund nicht statt, und sowohl eigene als auch die Erfahrungen anderer haben gezeigt, dass ‘Antifaschisten’ nicht mit ‘Nazis’ reden wollen (und wohl auch nicht sollen), weil sie dadurch ihr Gesicht verlieren würden – daher beschränken sich deren Äußerungen in der Regel auf Rabulistik und argumentum ad hominem, worunter ein Argument verstanden wird, in dem die Position oder These eines Streitgegners durch einen Angriff auf persönliche Umstände oder Eigenschaften seiner Person angefochten wird. ‘Nazis’ werden also aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen, weil sie eine Gefahr für unsere als ‘Demokratie’ bezeichnete (Meinungs-)Diktatur darstellen – und nicht, weil von ihnen eine tatsächliche Gefahr ausgeht. Die im 3. Punkt als Opfer aufgezählten Gruppen waren oder sind zudem selbst Täter, und ‘Nazis’ werden heute ja auch wie Terroristen behandelt.”

“Antifaschisten” sind angriffslustig, sparen nicht mit Häme ihrem politischen Gegner gegenüber und glauben, diesen aufgrund ihrer bloßen Mehrheit in der Gesellschaft einschüchtern zu können. Ob “Nazis”, “Braune”, “Nazischweine” oder Äußerungen wie “die fotze die was gegen juden hat sollte vergewaltigt und verstümmelt werden” oder “Die ganze Rechtenbewegung in Deutschland gehört VERGAST UND ERSCHOSSEN. Fertig” (beide aus YouTube; Screenshots liegen mir vor): Wer von Demokratie, Toleranz und Pluralismus faselt, der sollte erst mal in seinen eigenen Reihen aufräumen und sich nicht als edler Mensch darstellen, der angeblich gegen Menschenverachtung kämpft, die er fördert, wenn nicht gar selbst praktiziert.

Der sich selbst als “Christ ohne Kirche und Sozialist ohne Partei” beschriebene politisch engagierte italienische Schriftsteller Ignazio Silone (1900-1978) wird in dem Werk “Pfade der Neugier” von Francois Bondy mit den Worten zitiert: “Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‘Ich bin der Faschismus.’ Nein, er wird sagen: ‘Ich bin der Antifaschismus.’”

Hakenkreuze als Mittel zum Zweck

Wenn immer irgendwo ein Hakenkreuz auftaucht, wird diese Straftat der rechtsextremen Szene zugeschrieben. Dass aber die Antifa oder gar Juden selbst auch fähig sind, den gewünschten “Antisemitismus” zu erzeugen, zeigen folgende Beispiele, die der kostenlosen PDF-Chronologie Lügen gegen rechts, welche noch weitere Fallbeispiele enthält, entnommen sind:
– Januar 1983: Hakenkreuzschmierereien an 50 Grabsteinen des Petersfriedhofes in Nürnberg. Fernsehen und Medien im Chor: Eine Untat von „Rechtsextremen!“ Dann stand in der Münchner „Abendzeitung“ zu lesen: „Der Fernsehfilm ‘Die verdrängte Gefahr’ stiftete drei Jugendliche in Nürnberg nach eigener Aussage zur Friedhofsschändung an: Thomas S. (15), Uwe W. (16) und Mathias W. (15) waren die Hakenkreuzschmierer… Am Mittwochabend wurden sie von der Polizei geschnappt. In dem Film führen Jugendliche als ‘Mutprobe’ eine Friedhofsschändung vor. Die Polizei geht davon aus, dass die Aktion nicht politisch motiviert war.“ Die aufgesprühten Parolen auf den Grabsteinen waren in dem WDR-Film sozusagen vorgegeben worden. Schlimm: Nach der Tat sahen sich bundesdeutsche Massenmedien veranlasst, eine riesige Propagandawelle in Szene zu setzen. Überall konnte man – bis ins Ausland – von der schrecklichen Tat der Nürnberger Jugendlichen lesen…

– Februar 1983, NDR („III nach Neun“): Schock während der NDR-Sendung „III nach Neun“. Diskussionsrunde zum Thema „Neonazismus“. Plötzlich springt ein „NS-Fanatiker“ auf, stößt wüste Drohungen gegen „Rote“ aus und geht dem Fernsehmoderator an den Kragen. Der „Nazi-Attentäter“ live! Die Fernsehnation hält den Atem an. Schließlich müssen die Verantwortlichen zugeben, daß der Vorfall gestellt war. Ein Fernsehmitarbeiter hatte den „Rechtsradikalen“ gespielt.

– September 1990, Frankfurter Allgemeine Zeitung: Bemerkenswerte Meldung in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“: „Bei den Feiern zur deutschen Einheit liegen den Sicherheitsbehörden Hinweise vor, daß Fernsehteams aus aller Welt gegen Bezahlung Tips aus der Chaotenszene erhielten, um extremistische Aktionen filmen zu können. Der ‘Preis’ für einen ‘fernsehgerechten Auftritt’ rechter Extremisten mit Singen des Horst-Wessel-Liedes und Hitlergruß beispielsweise betrage 2000 DM.“

– November 2008, Siegen: Auf einer Gedenkveranstaltung des DGB zu “40 Jahren Kampf gegen Rechts in Siegen”, an dem auch die lokale SPD-Größe Frau Loke Mernizka teilnahm, verplapperte sich einer der geehrten Helden von damals: Er selbst habe am Vorabend einer geplanten NPD-Veranstaltung Hakenkreuze auf die Siegener Ortsschilder geschmiert, um Stimmung gegen die Rechten zu machen.

Zufällig wurde der verräterische Teil der senilen Rede auf Video festgehalten und bei Youtube veröffentlicht.

Bleibt die Frage, wieviele der in den letzten 40 Jahren in Deutschland verübten rechtsextremistischen Schmierereien tatsächlich auf das Konto von Rechtsradikalen geht, und wieviele aus pädagogischen Gründen für den Kampf gegen Rechts gefälscht wurden?

Auf YouTube gibt es ein Video (“Jewish Student Caught Putting Swastikas On Her Own Door And Claiming AntiSemitic Attack”), das aufzeigt, wie Juden selbst Hakenkreuze erzeugen, um im Anschluss von einer “antisemitischen Attacke” zu reden.

Deutsche Opfer, fremde Täter

Rassismus sehen “Antifaschisten” und somit auch das NGN nur als Einbahnstraße – demzufolge konzentrieren sie sich auch nur auf (angebliche) Fremdenfeindlichkeit und propagieren diese auch mal, wenn sie nicht vorhanden ist: Wie die Junge Freiheit in einem Artikel von 2005 schrieb, brachte der Kampf gegen den Drogenhandel einer Wirtin in ihrem Lokal den Vorwurf des Rassismus ein, woraufhin vor dem Café blindwütiger Aktionismus u. a. in Form von Cem Özdemir (Bündnis 90 / Die Grünen) und Anetta Kahane erfolgte. Das Kuriose (Zitat aus der JF-Seite): “Obgleich auch Özdemir und Kahane die Dienstanweisung als ‘rassistisch’ qualifizierten, mußten sich beide vom aufgebrachten Antifa-Publikum selbst den Vorwurf des ‘Rassismus’ gefallen lassen, ganz einfach deshalb, weil kein Schwarzer neben ihnen auf dem Podium saß.”

Die Website Deutsche Opfer, fremde Täter des Verlegers Götz Kubitschek (Edition Antaios) bietet eine fortlaufend aktualisierte Chronik und befasst sich mit der traurigen Tatsache, dass die heutigen Opfer in der Mehrzahl tatsächlich Deutsche sind – und die Täter Ausländer; was NGN und Co. natürlich energisch bestreiten werden.

Zitat der Junge Freiheit:

“Die Internetseite ist als Ergänzung zum gerade erschienenen Buch ‘Deutsche Opfer, fremde Täter’ gedacht, das Kubitschek gemeinsam mit dem JUNGE FREIHEIT-Autor Michael Paulwitz geschrieben hat. Da deutsche Opfer über keine nötige Lobby verfügten und ihre Fälle meist totgeschwiegen oder verharmlost würden, wollen die Autoren mit dem Buch auf das Problem der Ausländergewalt in vielen westdeutschen Städte aufmerksam machen und die Hintergründe beleuchten, die zu der katastrophalen Entwicklung geführt haben.”

Wenn man sich nun z. B. einen aktuellen Fall (12.08.2011) der oben erwähnten Chronik betrachtet, in dem ein “Südländer” in Begleitung mit erhobenem rechten Arm den “Hitlergruß” ruft und er in einem darauf folgenden Streit einem 40-jährigen Mann (ebenfalls in Begleitung) die Spitze seines Regenschirms in das linke Auge sticht, was möglicherweise zu seiner dauerhaften Erblindung führen wird, dann wird dadurch klar, dass eine solche Situation durch Projekte gegen “Nazis” begünstigt und sich in Zukunft wahrscheinlich noch verschärfen wird, wenn Linksextremisten bzw. der Antifa kein Einhalt geboten wird – der Karikaturist Götz Wiedenroth hat sich dazu seine Gedanken gemacht…

Schlussbetrachtung

Das NGN wird – wie üblich – Fakten wie oben entweder ignorieren oder aber als “Einzelfälle” propagieren und seine Hetze weiterhin (verstärkt) fortführen. Wetten dass!?

Sicherlich gibt es Rechtsextremisten, die gewaltbereit und einfach strunzdumm sind – nur gibt es die auch auf linksextremer Seite. Indem das NGN aber offensichtlich nicht bereit ist, zu differenzieren, dafür jedoch keine Probleme hat, mit Linksextremisten und Antideutschen zu kooperieren, in propagandistischer Weise agiert, Andersdenkende verunglimpft und verhöhnt, die Jugend gegen Rechte aufhetzt, sie zu Hass erzieht, desinformiert statt in umfassender Weise aufklärend zu wirken und nach ideologischen Gesichtspunkten handelt, kann von einer seriösen Einrichtung keine Rede sein.

Projekte wie das NGN bauen auf Lügen, Unterstellungen, ideologischen und finanziellen Interessen auf. Dafür ließen sich Menschen schon immer vereinnahmen und zu Taten verleiten, von denen sie in vielfacher Hinsicht profitierten. Dass sich an diesem verlogenen “Kampf gegen rechts” auch unsere “demokratischen” Parteien ausnahmslos beteiligen (s. Junge Freiheit-Beitrag: “Berliner Parteien fordern „Kampf gegen Rechts“), ist eine Schande für dieses Land, das immer mehr Antideutsche zum Teufel wünschen und durch ein “buntes” Multikulti-Gefüge ersetzen wollen – angeheizt vom NGN und seinen Kooperationspartnern.

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(207)

Húsavík (DE) – China baut seine Macht weiter auf. Nun erwirbt das mächtige Riesenreich eine größere Menge Land in Europa.

China macht sich laut einem Bericht der FINANCIAL TIMES (englische Ausgabe) rund 300 Quadratkilometer in Island zu Eigen. Was in Deutschland als harmloses Golfplatzareal abgetan wird, könnte sich schnell zu einer strategisch-geopolitisch wichtigen Basis entwickeln. Die beachtliche Größe des Areals weckt laut SPIEGEL Sicherheitsbedenken bei weniger naiven Beobachtern. Laut örtlicher Bedenkenträger könne das Projekt als “Tarnung für Chinas geopolitische Interessen am atlantischen Inselstaat und Nato-Mitglied” Island dienen.

Island ist nach der Finanzkrise stark angeschlagen. Das Land verlor ein Menge Geld. Da ist man über Investoren glücklich. Auch wenn diese möglicherweise ganz andere Ziele verfolgen, als wie angegeben, Golfplätze im kargen Hinterland der Insel zu errichten. Schon im vergangenen Jahr sei China, laut SPIEGEL, dem Land finanziell hilfreich gewesen. „Wessen Brot ich ess` dessen Lied ich sing`“ mag man sich auf der finanziell gebeutelten Insel denken und deshalb Bedenken versuchen zu zerstreuen. Island ist für die Chinesen auch schon deshalb hochinteressant, weil sich dort Stützpunkte für die Gewinnung der Ressourcen in der Antarktis errichten ließen. Forscher gehen laut STERN von gigantischen Rohstoffmengen unter der Eisschicht aus. Öl, Gas und sogar Diamanten sollen dort für den Abbau bereitliegen. Diese Rohstoffe locken die Chinesen, die bereits über wichtige Rohstoffe wie die seltenen Erden verfügen, an. Wer die Antarktis kontrolliert hat wirtschaftliche wie politische Macht und kann seinen Einfluss global noch besser ausdehnen. Das weiß die neue Supermacht China genau. Golfplätze im kargen Hinterland der Insel sind da nur ein nettes Beiwerk.

Die Deutschen verhalten sich besonders naiv gegenüber dem gelben Drachen. Nicht nur, dass sie dessen immer offensiver werdendes und auch zunehmend aggressives und selbsbewusstes  Verhalten z. B. gegenüber den Vereinigten Staaten Amerikas oder nun das neue Engagement in Island verharmlosen, sondern auch das sie China nach wie vor Entwicklungshilfe zahlen ist der reinste Hohn.

China rüstet militärisch und wirtschaftlich auf. Einem weiteren Bericht des SPIEGELs zufolge zeigen sich die Vereinigten Staaten Amerikas sehr besorgt über die wachsende Militärmacht des gelben Drachens. Das Land verfügt dank hoher Volksvermehrung auch über eine gewaltige Zahl an Soldaten. Der siebenmilliardste Mensch, welcher in den nächsten Tagen geboren wird, könnte auch ein Chinese sein. Die Chancen stehen hierfür nicht schlecht. Über Geldmangel muss man sich in Peking offenbar auch keine Sorgen machen. Der SPIEGEL schreibt:

„Während die USA und viele Euro-Länder an ihren Schulden zu ersticken drohen, weiß China nicht, was es mit all seinem angespart Geld machen soll. Da ist es nur logisch, nach neuen Anlagemöglichkeiten zu suchen.“

Arm und hilfebedürftig sieht anders aus. Deutschland zahlt und die Asiaten kaufen ein. Der SPIEGEL hat eine kleine Liste der aktuellen Einkaufstouren der fernöstlichen neuen Supermacht erstellt:

– In den USA kauften sie sich beim Brausebrauer Coca-Cola und der Großbank Morgan Stanley ein,

– In Australien und Kanada bei Rohstoffkonzernen wie Rio Tinto und Teck Ressources.

– In Griechenland betreiben sie inzwischen einen Teil des Hafens von Piräus, Arbeitnehmerrechte sollen dort nicht mehr viel zählen.

– In Spanien erwarben sie Anteile an der größten Hotelkette des Landes.

– In Ungarn kauften sie Staatsanleihen und stellten einen Milliardenkredit zur Verfügung.

Die neue Supermacht nach der Ära der Sowjetunion und der Vereinigten Staaten Amerikas kommt nicht erst, sie ist schon da. Und sie breitet sich rasant aus. In Schweden macht man sich daher schon für die neuen Herren fit. Statt Deutsch, Französisch oder Spanisch lernt man dort als Fremdsprache neben Englisch nun bereits ab der Grundschule Chinesisch. Deutliche Signale.

 

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BERLIN. Der innenpolitische Sprecher der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, Robbin Juhnke, hat davor gewarnt, die Hauptstadt könne sich langfristig zum festen Anlaufpunkt für Zigeuner aus Südosteuropa entwickeln. „Wir sollten daher alle rechtlichen Möglichkeiten ausloten, ihnen den Aufenthalt bei uns so unangenehm wie möglich zu gestalten“, forderte Juhnke gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Dazu gehörten beispielsweise regelmäßige Kontrollen und das konsequente Erteilen von Platzverweisen. Bei den Roma dürfe nicht der Eindruck entstehen, daß man in Berlin relativ einfach und angenehm auf Staatskosten unterkommen könne.

Zeltende Zigeuner sorgen für Unmut

Hintergrund ist die wachsende Zahl von Zigeunern aus Rumänien und Bulgarien in Berlin, die durch teilweise aufdringliches Betteln auf sich aufmerksam machen. Derzeit sorgt zudem eine Gruppe von Zigeunern für Unmut, die in einem Park in Berlin-Kreuzberg campiert.

Aus ihren früheren Wohnungen waren die Roma zuvor herausgeworfen worden – unter anderem wegen ständigen Urinierens im Innenhof sowie aggressiven Verhaltens gegenüber Mietern und Anwohnern, wie es im Protokoll der Mieterversammlung der ehemaligen Unterkunft heißt. Nun sucht die Stadt für die Zigeuner eine neue Bleibe.

Der integrationspolitische Sprecher der Berliner FDP-Fraktion, Kai Gersch, nannte es „beschämend“, daß die Stadt das Problem nicht in den Griff bekomme. Sicherlich sei die Angelegenheit aufgrund der Reisefreizügigkeit in der Europäischen Union nicht ganz einfach, aber mit einem konsequenteren Vorgehen gegen die Zigeuner ließe sich schon einiges bewirken, sagte Gersch der JF.

„Diese Menschen sind keine kulturelle Bereicherung für uns“

Ähnlich wie Juhnke plädiert auch er für verstärkte Kontrollen und Platzverweise. „Ziel muß es sein, ihnen den Aufenthalt in Berlin unattraktiv zu machen. Diese Menschen sind keine kulturelle Bereicherung für uns. Falschverstandene politische Korrektheit darf nicht dazu führen, daß immer mehr von ihnen hierher kommen und bei uns seßhaft werden“, warnte der FDP-Politiker. 

Je länger sich Berlin mit der Lösung des Problems aber Zeit lasse, um so massiver werde es. „Am Ende müssen wir uns dann mit ganzen Zeltstädten herumschlagen. Soweit darf es nicht kommen.“ (krk)

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