Berlin (DE) – Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) fordert als Konsequenz aus der Euro-Schuldenkrise den massiven Ausbau der EU.

“Mein Ziel sind die Vereinigten Staaten von Europa – nach dem Muster der föderalen Staaten Schweiz, Deutschland oder USA”, so von der Leyen gegenüber dem SPIEGEL. Unterstützung bekam sie dafür von Ex-Außenminister Joschka Fischer (Grüne). Er lobte den Ansatz der inisterin und sagte, der Weg hin zu einer Transferunion sei unvermeidlich. “Wir brauchen mehr Integration. Am Ende müssen die Vereinigten Staaten von Europa stehen”, so Fischer.

flattr this!

(155)

Hannover (DE) – Besonders viel kriminelle Energie bewiesen zwei Ausländer in Hannover. Nachdem sie bewaffnet mit einem Messer ihr wehrloses Opfer ausgeplündert hatten, ließen sie es nackt auf offener Straße zurück.

Der rabiate Überfall ereignete sich am Samstagmorgen, als ein 22 Jahre alter Mann von zwei südländischen Ausländern angegangen wurde. Zunächst bedrohten sie das Opfer mit einem Messer. Dann forderten sie Geld und Wertgegenstände um danach das Opfer noch zu erniedrigen. Auf offener Straße und am hellichten Tage rund 200 Meter von einer Polizeidienststelle entfernt, in den umliegenden Geschäften herrschte bereits Betrieb, gelang es den Ausländern ganz ungeniert einen Überfall zu vollziehen. Niemand sah sich offenbar couragiert genug einzugreifen. Wegsehen scheint bei Ausländerkriminalität unter Deutschen mehr und mehr um sich zugreifen. So kann eine Gesellschaft ihre Gleichgültigkeit und Mutlosigkeit auch ausdrücken. Offen sichtbare Zeichen des moralischen und zivilisatorischen Verfalls.

Die Täter raubten dem Opfer alles bis auf die Schuhe. Entblößt suchte der junge Mann die unweit liegende Polizeidienststelle auf.

Erstaunlich offen berichtet die HANNOVERSCHE ALLGEMEINE über den Vorfall und bringt ihn mit einem Bild (siehe oben)  in Verbindung, auf welchem ein Weißer von einem Schwarzen ebenfalls inklusive Kleidung ausgeplündert wird:

„Vermutlich handelt es sich um Südländer, beide sind um die 1,75 Meter groß und trugen zur Tatzeit Fußballtrikots, der eine in gelb-blau, der andere in rot-weiß. Womöglich inspirierte ein Bild der Plündereien in London die Täter, das vor wenigen Wochen durch die Medien ging. Darauf war zu sehen, wie ein Plünderer vor einem Mann steht, während der sich die Hose auszieht.“

 

flattr this!

(338)

Hurrikan Irene

On August 28, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Straßen versinken im Regen, der Strom fällt aus, Hunderttausende sind auf der Flucht: Mit voller Wucht trifft der Hurrikan "Irene" die US-Ostküste. Laut Präsident Obama muss Amerika nun stark sein – der Nation stünden lange 72 Stunden bevor.

New York – "Irene" ist einer der größten Hurrikane in der Geschichte Amerikas, erste Ausläufer trafen auf die US-Ostküste – und schon jetzt spielen sich im Land chaotische Szenen ab (verfolgen Sie die aktuelle Entwicklung im Liveticker  ).

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 151 Kilometern die Stunde wütet der Monstersturm; heftige Regengüsse überschwemmen Straßen; riesige Wellen schlugen an der Küste bis über die Ufer hinaus und erreichten Wohnhäuser und Hotels. Nach Angaben des US-Fernsehsenders CNN mussten in North Carolina und Virginia rund eine Million Menschen ohne Strom auskommen. Zeitungsberichten zufolge sind bislang mindestens acht Menschen gestorben. In Nash County im US-Staat North Carolina wurde am Samstag ein Mann von einem Ast erschlagen. In Newport News in Virginia wurde ein elfjähriger Junge getötet, als ein Baum in ein Haus stürzte. Ein Autofahrer in dem Unwetter von der Straße ab, rammte einen Baum und starb.
"Irene" verlor sich in der Nacht zum Samstag zwar an Tempo. Das Nationale Hurrikan-Zentrum in Miami gab dennoch keine Entwarnung. Entscheidend sei nicht die maximalen Windgeschwindigkeit, sondern die Größe und die Dauer des Sturms, erklärten die Experten.
US-Präsident Barack Obama besuchte am Samstag die Zentrale der Katastrophenschutzbehörde Fema. "Ihr macht einen prima Job", lobte der US-Präsident der wegen des Monstersturms seinen Urlaub verkürzt hatte. Gleichzeitig mahnte er, der Sturm werde noch gewaltige Kraft kosten. "Das werden lange 72 Stunden", sagte der Präsident.
Hunderttausende ohne Strom
Kurz zuvor hatte Obama eine Telefonkonferenz mit Heimatschutzministerin Janet Napolitano; dem Chef der Katastrophenschutzbehörde FEMA, Craig Fugate, sowie mit weiteren ranghohen Katastrophenschützern abgehalten und sich persönlich über die Sicherheitsvorkehrungen informiert. Offensichtlich will das Weiße Haus einen ähnlichen Kompetenzwirrwarr wie bei der "Katrina"-Katastrophe im Jahr 2005 vermeiden. Der damalige Präsident George W. Bush war für sein Krisenmanagement massiv kritisiert worden.
Die Region, über die "Irene" hinwegwütet, gehört zu den am dichtesten besiedelten Gebieten der USA. In dem erwarteten Korridor des Hurrikans leben rund 65 Millionen Menschen. Experten gehen davon aus, dass "Irene" in den kommenden Tagen Schäden in Milliardenhöhe verursachen wird. In der Karibik richtete der Sturm bereits Schäden in Millionenhöhe an.
Mehr als 8300 Flüge wurden an der Ostküste bereits gestrichen. Auch die Eisenbahngesellschaft Amtrak schränkt ihren Fahrplan für den Nordosten des Landes ein. Insgesamt wurden 2,3 Millionen Einwohner aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. In sechs Bundesstaaten wurde der Notstand ausgerufen. Selbst für Teile Kanadas riefen Meteorologen eine Sturmwarnung aus.
New York schaltet auf Sturmbetrieb
Erste Ausläufer des Unwetters erreichten bereits New York. 370.000 Einwohner der Metropole hatten zuvor einen Evakuierungsbefehl erhalten; alle Busse und die U-Bahn stellten in der Stadt nach und nach ihren Betrieb ein.
Am Samstag hatten sich die New Yorker trotz Regens und Schwüle aufgemacht, um sich auf den Sturm vorzubereiten. Batterien, Fertignahrung und vor allem Wasser wurde aus den Läden geschleppt. Oft stießen die Kunden aber nur auf leere Regale. "Das ist jetzt der vierte Supermarkt. Nichts!", sagte ein Kunde in einem nördlichen Vorort. In einem nahen Aldi-Markt sagte ein Mitarbeiter: "Das ganze Wasser ist längst weg. Wir haben schon nachgeordert, aber in der ganzen Region scheint es keine Flasche Wasser mehr zu geben." Ähnliche Szenen hat SPIEGEL-ONLINE-Korrespondet Marc Pitzke beobachtet: Im noch offenen A&P Supermarkt an der 14th Street laufen zwei junge Frauen durch die halbleeren Regalreihen. "Wasser, Wasser", murmelt die eine mit offenbar osteuropäischem Akzent, während die andere wie wild auf ihrem Blackberry herumhackt.
Bürgermeister Michael Bloomberg forderte die Menschen mit Nachdruck auf, sich in Sicherheit zu bringen: Alle seien gewarnt worden; er werde keinen Polizisten rausschicken, um solche Leute zu retten. New Jerseys Gouverneur Chris Christie wurde noch deutlicher: "Haut verdammt noch mal vom Strand ab! Brauner werdet Ihr nicht! Haut vom Strand ab!"
Je näher der Sturm der Metropole rückt, desto mehr verändert sich die Stimmung. Nur am Times Square wirke die Stadt noch am ehesten wie sie selbst, berichtet SPIEGEL-Korrespondent Thomas Schulz. Hier sammeln sich die Touristen, die nicht wissen wohin. Hier sind viele Hotels, deren Bars und Restaurants geöffnet und entsprechend brechend voll sind. Doch das Glück der Touristen ist das Problem der Angestellten, der Kellner, Köche und Barkeeper. Sie wissen nicht wie sie heimkommen sollen, denn seit 12 Uhr mittags gibt es keinen öffentlichen Nahverkehr mehr. Auch die Taxen werden später rar sein. "Ich versuche mir einfach jetzt keine Gedanken darum zu machen", sagt Katherine, Kellnerin im Restaurant Blue Fin auf dem Broadway. "Es wird schon werden" sagt sie, es soll gelassen klingen, aber sie verzieht dabei das Gesicht und in ihren Augen sind die Zweifel zu sehen.
Gefahr für die Stromversorgung

Die am tiefsten gelegenen Gegenden Manhattans gelten am verwundbarsten. Experten fürchten, dass der Sturm dort enorme Wassermassen vom Hafen her in den Hudson River und in den East River bis tief in die Straßen drücken könnte. Direkt zwischen den Flüssen liegt der Zipfel Lower Manhattans mit dem Financial District und Battery Park City. Auch Anlagen zur Stromversorgung befinden sich in dieser Gefahrenzone. Wasser und Salz können dort schlimme Folgen haben. Die New Yorker Stromgesellschaft Con Edison kündigt an, notfalls den Strom in Lower Manhattan vorsorglich abzuschalten, um Schäden am gesamten System zu vermeiden. "Sie können von der Möglichkeit ausgehen, dass es Downtown keinen Strom gibt", sagt auch Bürgermeister Bloomberg. Der Zwangs-Blackout würde jedoch nur einen kleinen Teil Manhattans betreffen – rund 6400 Menschen südlich der Fulton Street, die meisten davon sind sowieso evakuiert.
Vielen New Yorkern bleibt nur die Flucht in eine Notbleibe. Im Baruch College, einer Betonburg an der Lexington Avenue auf Manhattans East Side, ist so ein Notaufnahezentrum für Evakuierte eingerichtet. "Evacuaton Center" steht in Zetteln an der Tür – in Englisch, Spanisch, Chinesisch und Russisch. Freiwillige in Warnwesten dirigieren die Ankömmlinge zu einem Tisch in der Lobby, wo ihre Personalien aufgenommen werden. Einmal registriert, werden sie mit gelben Schulbussen weitergefahren in eine der 91 provisorischen Unterkünfte in der Stadt. Eine solche Unterkunft ist die Washington Irving High School im Viertel Gramercy Park. Hier sind in einer Turnhalle Pritschen hergerichtet. Helfer bringen Dutzende Kartons mit Wasserflaschen herbei.


ssu/AFP/dpa/dapd
Quelle:http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,782909,00.html
Wundert mich das noch keiner das thema angesprochen hat wobei ich ganz salopp sagen muss "Mutter erde juckt sich da wo’s am meisten juckt";)

(147)

Der Fraktionsgeschäftsführer der NPD im Landtag von Mecklenburg Vorpommern, Peter Marx, hat gegenüber der TAZ angekündigt, dass Parteichef Udo Voigt auf dem Bundesparteitag im Herbst einen Gegenkandidaten bekommen wird.

Marx, bis zum Parteitag 2009 Generalsekretär der NPD, sagte dem Blatt wörtlich: “Gehen Sie davon aus, dass Udo Voigt nicht alleine für den Bundesvorsitz kandidiert. Meine Stimme bekommt er nicht”. Um wen es sich bei dem Herausforderer handeln könnte, sagte Marx nicht. Seine Ankündigung deckt sich aber offenbar mit Informationen der linksextremistischen Publikation GAMMA, die bereits im Juni berichtete, dass sich der sächsische NPD-Landesvorsitzende Holger Apfel auf dem Parteitag um das Amt des Parteivorsitzenden bewerben wolle. Apfel hat es nach einer aktuellen Studie der den Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung geschafft, in Sachsen eine “relativ gefestigte Wählerschaft der NPD” herauszubilden, die zwischen vier und sechs Prozent liegt. Außerdem ist die Landespartei in sämtlichen Kreistagen vertreten und schaffte 2009 erstmals den Wiedereinzug einer NPD-Fraktion in einen Landtag. Laut einer kürzlichen Umfrage würde die NPD in Sachsen derzeit ohne jeglichen Wahlkampf auf fünf Prozent der Stimmen kommen und damit problemlos erneut den Wiedereinzug ins Parlament schaffen.

flattr this!

(147)

Liebe Leser, Kommentatoren und Freunde von DeutschlandEcho,

seit fast exakt einem Monat ist DeutschlandEcho nach einer kurzen Zwangspause im gewohnten Umfang und bewährter Qualität wieder am Netz, diesmal im Gegensatz zu früher nicht nur mit eigenen Domains, sondern auch einem eigenen Server.

Da dieser aber – auch aufgrund von zusätzlich benötigten technischen Mitteln zur Abwehr von linken Cyber-Angriffen – nicht ganz billig ist und DeutschlandEcho nach wie vor ein rein ehrenamtliches Projekt darstellt, wenden wir uns heute an Sie mit der Bitte um finanzielle Unterstützung, sofern Sie dies mit Ihren politischen Überzeugungen und Ihrem Geldbeutel vereinbaren können.

Neben den im Menüpunkt “Unterstützung” erläuterten Möglichkeiten, dies zu tun, möchten wir insbesondere auf die überzeugende Einfachheit des Spendenverfahrens via sogenannter Paysafecard hinweisen. Dieses Guthaben kann anonym in Form einer 16-stelligen PIN-Nummer europaweit an sehr vielen Verkaufsstellen wie Tankstellen, Kiosken, Postfilialen oder Lotto-Annahmestellen in den Werten 10, 25, 50 und 100 Euro erworben werden. Die PIN-Nummer kann anschließend bequem per Kontakformular übermittelt und von uns eingelöst werden.

Wir bitten Sie: Sorgen Sie mit Ihrer Spende dafür, dass DeutschlandEcho auch weiterhin konstant stärker werden kann und noch mehr Internetnutzer Zugang zu einer Gegenöffentlichkeit bekommen, die in Zeiten wie diesen immer nötiger wird. Vielen Dank!

Die Redaktion

flattr this!

(143)

Berlin (DE) – Die Finnen beginnen langsam es richtig zu machen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) macht es fortschreitend falsch. Doch statt von den Finnen zu lernen kritisiert Merkel diese nun.

Wie DeutschlandEcho bereits berichtet hatte, könnten die Finnen den kostspieligen Eurorettungsschirm zu Fall bringen. Die Finnen wollen mit einem „Nein“ stimmen, falls in den Schirm keine Sicherheiten eingebaut werden. Mittlerweile geht auch die Slowakei auf Distanz zur maroden Kunstwährung und kündigte ebenfalls einen „energischen Widerstand“ an.

Die Kreditwürdigkeit Griechenlands befindet sich auf Ramschniveau. Das gefürchtete „D“ für „default“ (zahlungsunfähig) ist zum Greifen nahe. Kein Wunder also, dass die Finnen Sicherheiten wollen. Doch Merkel ist einer Meldung von REUTERS zufolge dagegen. Nach ihrer Sicht würde die Kreditwürdigkeit Griechenlands noch mehr „leiden“, wenn Hilfen mit Sicherheiten unterlegt seien. Merkel verfolgt hier einen merkwürdigen Denkansatz. Keine Sicherheiten für Hilfen im dreistelligen Milliardenbereich? Wo gibt es so was? Jeder finstere Kredithai wirtschaftet da ja seriöser. So sagte Merkel auch ganz einfach zu den Finnen: „Dieser Weg wird nicht bestritten.”

Weil nicht sein, kann was nicht sein darf? Merkel und ihre Getreuen verplempern deutsche Steuergelder im atemberaubenden Tempo rund um den Erdball und wenn jemand Sicherheiten einbauen will, wird das herrisch vom Tisch gewischt. Merkel scheint wohl doch noch in ihrer Rolle als Sekretärin der FDJ für „Agitation und Propaganda“ nach dem Studium des Marxismus-Leninismus zu stecken. In bester SED-Manier werden alle Alternativen einfach ausgeblendet.

Sorgen der Bürger wies Angela Merkel ab. Diese seien „unbegründet“. Eine Aussage, die nichts Gutes verheißen lässt.

 

flattr this!

(139)

Dresden (DE) – Die sächsische NPD hat sich mit ihrem Kurs eines volksnahen und gegenwartsbezogenen Nationalismus unter ihrem Landesvorsitzenden Holger Apfel im Freistaat fest verankert – das muss jetzt auch eine Studie der den Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung eingestehen: Neue Gegenstrategien seien nötig, die bisherigen hätten versagt.

Die Studie über Rechte in Parlamenten kommt zu dem Schluss, dass sich in Sachsen eine “relativ gefestigte Wählerschaft der NPD herausgebildet” habe. Die vergleichende Analyse von Landtags- und Kommunalwahlergebnissen legt demnach für die Partei ein Wählerpotenzial zwischen vier und sechs Prozent nahe. Damit greife die These zu kurz, wonach die NPD nur aus Protest gewählt werde – in Sachsen ist dies demnach immer häufiger aus Überzeugung der Fall. Resultat: Die Zahl der Mandate in sächsischen Stadt- und Gemeinderäten konnte von acht im Jahr 1999 auf 74 im Jahr 2009 gesteigert werden, flächendeckend ist die Partei in sämtlichen Kreistagen vertreten und 2009 glückte trotz Stimmeinbußen mit 5,6 Prozent erstmals der Wiedereinzug in einen Landtag.

Der sächsische Grünen-Abgeordneten Miro Jennerjahn plädiert daher für eine “neue” Strategie: Die Versuche, die parlamentarischen Rechte der NPD beschneiden zu wollen, seien in der Vergangenheit meist gescheitert, deshalb sei nun ein “Mehr an Demokratie” als Gegenmittel auszuprobieren. Welches Demokratieverständnis damit gemeint ist, steht ebenfalls in der Studie: Wichtig sei, selbst auf den ersten Blick annehmbare Anträge der NPD geschlossen abzulehnen, um sie nicht aufzuwerten. Ob das die Wähler überzeugt, bleibt abzuwarten. Laut einer kürzlichen Umfrage würde die NPD in Sachsen derzeit ohne jeglichen Wahlkampf auf fünf Prozent der Stimmen kommen, also problemlos erneut den Wiedereinzug ins Parlament – und damit ein wirkliches Mehr an Demokratie – schaffen.

>> Sachsen: NPD will bei zwei OB-Wahlen Achtungserfolge erzielen
>> Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern: Sächsischer NPD-Fraktionschef Holger Apfel im Wahlkampfeinsatz

flattr this!

(139)

Bratislava (DE) – In der Slowakei mehrt sich der Widerstand gegen den Eurorettungsschirm und gegen eine vermeintliche „Rettung“ Griechenlands.

Die Europleite rückt immer näher. Die deutsche oder besser gesagt Brüsseler Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will dies jedoch partout nicht einsehen und lieber weiterhin zig Milliarden an deutschen Steuergeldern der maroden Kunstwährung hinterherwerfen. In anderen Ländern sieht man das mitunter ganz anders. In Finnland ist man mit der Eurorettung ganz und gar nicht zufrieden. Ein „Nein“ Finnlands könnte den Eurorettungsschirm zu Fall bringen. Auch die Ratingagentur Moody`s zweifelt schon offen daran, dass alle Euroländer willig und fähig oder besser ausgedrückt so blöd sind für den Euro den eigenen Ruin zu riskieren.

Die Nachrichtenagentur REUTERS berichtet, dass der slowakische Ratspräsident Richard Sulik (Bild) „energischen Widerstand gegen die geplante Kapitalaufstockung und Vollmachterweiterung des Euro-Krisenfonds EFSF angekündigt“ hat. Sulik ist gegen die Aufstockung des Eurorettungsfonds auf 780 Milliarden Euro. Auch gegen die Erweiterung der Befugnisse des Schirms will er widersprechen. Damit stellt sich die Slowakei auch gegen die zunehmende EU-Diktatur. Richard Sulik sagte:

„Ich werde alles tun, um die entsprechenden Gesetze im Parlament zu Fall zu bringen Wir stimmen auf jeden Fall mit Nein. In Europa sollen jetzt die, die gut wirtschaften, für die zahlen, die Schulden machen. Das war nie der Sinn des Euro-Projektes. Was uns als Rettung des Euro verkauft wird, ist seine Schwächung und bedeutet neue Schulden.”

Schon allein, dass Sulik den Euro nur als „Projekt“ und nicht als allheiliges Ziel sieht, dem alles Handeln unterzuordnen ist und für das auch die eigene Souveränität und das eigene Land aufzuopfern sind, bezeichnet, dürfte die Eurokraten und Volksverkäufer in Berlin und Brüssel zur Weißglut treiben. Sulik wandte sich auch scharf gegen neue Kredite für Griechenland und rief dazu auf, “in den sauren Apfel des griechischen Bankrotts und eines harten Schuldenschnitts zu beißen”.

In der Slowakei scheint es noch Politiker im Parlament zu geben, denen das eigene Volk und das eigene Land doch noch näher stehen als die EU-Diktatur. In Deutschland sucht man diese Persönlichkeiten im Bundestag indes, mit der Ausnahme von Peter Gauweiler (CSU), vergebens. Der Bundestagsabgeordnete klagt mit anderen Eurokritikern gegen den Eurorettungsschirm. Laut FOCUS wird hierüber in Karlsruhe am 7. September entschieden.

Mit den ständigen Finanzspritzen durch die anderen Euroländer, insbesondere Deutschland, wird Griechenland nicht „gerettet“. Die Schulden wachsen nur an, die Wirtschaft des Landes wird durch Sparmaßnahmen weiter geschrumpft und der Zahlungsausfall wird lediglich hinausgezögert. Je länger der ganze Spuk dauert, desto teurer wird es für alle Beteiligten. Solange verdienen aber noch die Banken an dem ganzen Spektakel und die volksfernen Eurokraten können sich noch länger mit „Lobbyverträgen“ schmieren lassen.

 

 

flattr this!

(351)

Dortmund (VDS) – Beim zweiten Anlauf hat er es geschafft: René Obermann ist der Sprach­panscher des Jahres 2011. Mit beträchtlichem Abstand vor Bundes­familien­ministerin Kristina – Equal-Pay-Day – Schröder wurde der Vorstands­vorsitzende der Deutschen Telekom AG von den Mitgliedern des Vereins Deutsche Sprache e.V. (VDS) mit diesem Schmähpreis bedacht.

„Die Deutsche Telekom hat ihre Kunden über Jahre hinweg mit englischen Sprachimporten verärgert. Der Besuch der Netzseiten der Firma ist eine Schocktherapie im Horrorkabinett der deutschen Sprache“, begründete der Vorsitzende des VDS, der Dortmunder Wirtschaftswissenschaftler Walter Krämer, die Wahl. Nahezu alle Tarife hätten englische Namen: von Weekend Flats über Entertain Comfort oder Call & Surf Comfort bis Call & Surf Mobile Friends . „Jugendliche lockt die Telekom mit der CombiCard Teens und den Telekom Extreme Playgrounds“ , so Krämer.

4.764 Mitglieder des VDS haben sich an der Abstimmung beteiligt. 1.832 wählten René Obermann und die Deutsche Telekom. Auf den Plätzen dahinter: Bundesfamilienministerin Schröder (1.280 Stimmen), der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, Nikolaus Schneider (992 Stimmen), der Vorsitzende der Deutschen Shell Holding GmbH, Peter Blauwhoff (396 Stimmen) und Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit (264 Stimmen).

Damit bekommt nach Ron Sommer (1998) zum zweiten Mal ein Telekom-Chef die bekannteste Auszeichnung für sprachliche Fehlleistungen. Mit der Wahl des Sprachpanschers will der VDS die deutsche Sprachgemeinschaft dazu bringen, mehr Verantwortung für ihre Sprache zu übernehmen. Zu den 34.000 Mitgliedern des größten Sprach- und Kulturvereins in Deutschland gehören auch Prominente wie Hape Kerkeling, Dieter Hallervorden, Reinhard Mey, Nina Ruge oder Jürgen von der Lippe.

flattr this!

(160)

WordPress主题