Energie und Macht

On August 20, 2011, in Spatz, by admin

Die Schuldenkrise mit neuen Schulden bekämpfen zu wollen, ist absurd, wird aber gemacht. Es folgt der Logik unseres Geldsystems (Fiat Money), in dem Geld nichts anderes als Schulden, die Zahlungsverpflichtung anderer ist. Die ursprüngliche Logik hinter dem System war ebenfalls einfach (nicht seine kompliziert gestaltete Umsetzung). Wenn nämlich Geld produktiv investiert wird, entstehen vermehrt Waren und Dienstleistungen, für deren Umsatz ist mehr Geld nötig, das durch Aufnahme neuer Schulden in den Markt kommt. Soweit einer aus den Gewinnen seine Schulden bezahlt, verschwindet das Geld wieder aus dem Markt. Dieser Mechanismus könnte einigermaßen sicherstellen, dass die Menge des Geldumlaufs in etwa dem Geldbedarf entspricht, wenn dieser Logik nicht zwei Tendenzen entgegen liefen.

Die eine Tendenz liefern die Finanzmärkte, soweit sie nicht – wie es Spekulation normaler Weise sollte – nur zu einer Preisangleichung auf den Märkten dienen. Das tun sie schon lange nicht mehr. Sie bilden einen Nebenmarkt für fiktive Werte, Wertpapiere auf alles Mögliche sogar auf Schulden (neuerdings sogar als Atemgutscheine, CO2-Zertifikate). Dieser Nebenmarkt saugt zahlungsfähige Nachfrage aus den Güter-Märkten, um sie in die Wett-Spielbanken der „Märkte“ zu überführen. Entsprechend sinkt auf den realen Märkten die Nachfrage, damit der Produktionsanreiz, beginnt die reale Wirtschaft zu schrumpfen und die Arbeitslosigkeit zuzunehmen. Entsprechend der „fiktiven“ Werte auf den Finanzmärkten wachsen die Schulden, die das gesamte System belasten. Die Schrumpfung der Realwirtschaft ist die Bedingung zur „Sicherung der Finanzmärkte“. Denn den „Wert“ fiktiver Wertepapiere bestimmt ausschließlich die dafür aufgebrachte, zahlungsbereite Nachfrage. Zum Beispiel legen Unternehmer, die aufgrund des „engen Marktes“ keinen Sinn für eine Produktionserweiterung sehen, statt ihr Geld in reale Werte zu investieren (zu „realisieren“) in Wertpapiere an, die eine künftige Steigerung ihres Wertes glaubhaft machen können.

Die Folgen dieser durchschaubaren Entwicklung sind neben steigernder Arbeitslosigkeit eine im Verhältnis zu den verfügbaren Realwerten zunehmende Verschuldung. Diese blockiert die „Kreditfähigkeit“ und damit die Aufnahme neuer Krediten und so die Geldschöpfung. Um die „Geldversorgung“ sicherzustellen, nimmt statt Leuten mit „Sicherheiten“ der Staat Kredite auf. Er kann das, weil und solange die Banken seinen Machtmitteln vertrauen, das zur Bedienung der Kredite nötige Geld aus der Bevölkerung herauspressen zu können. Bei einer gewissen Höhe der Staatsverschuldung verliert sich dieses Vertrauen. Wenn nun die Banken sich über Kredite an eigenen Scheinfirmen Geld selbst drucken, führt das zur weiteren Inflationierung der fiktiven Werte. Wenn das Vertrauen in diese schwindet, steigen die Preise scheinbarer Realwerte (Gold, Immobilien) aber der Rohstoffe und Energie.

Die überbordenden Schulden drosseln nicht nur die Geld-Kredit-Schöpfung. Da Schulden, um im Geschäft zu bleiben, beglichen werden müssen, vernichten die Schuldenrückzahlung das Geld, das der Staat durch Kreditaufnahme zur Geldvermehrung und „Sicherung des Finanzsystems“ ausstreut. Am Ende zahlt der Bürger, der dem allen gläubig und vertrauensselig zuschaut, die Zeche. Denn Rohstoff und Energiepreise verteuern die Versorgungsgüter, gleichzeitig schrumpft die Zahlungsfähigkeit und damit der Wert seiner „Sicherheiten“, erst der Papiere, die keiner mehr kaufen will, danach der Immobilien, die sich kaum einer leisten kann und schließlich sogar von Gold, das man nicht „essen“ kann. Die Krisen des Marktsystems haben die wichtige Aufgabe, den aufgrund fehlender Informationen und falscher Emotionen entstehenden unproduktiven Wildwuchs aus dem System zu nehmen. Geschieht dies nicht und wird der Wildwuchs „zur Sicherung des Finanzsystems“ aus dem Steueraufkommen noch gefördert, entstehen Systemkrisen, welche Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zerrütten.

Diese Zusammenhänge sind „im Prinzip“ leicht zu durchschauen, würden sie nicht verkompliziert, um dahinter versteckte wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Absichten zu verbergen, über die sich Verschwörungstheoretiker verbotener und geächteter Weise Gedanken machen. Je näher diese an die Absichten und deren Subjekte herankommen, desto größer der Widerstand, auf den sie stoßen.

Die andere Tendenz ist im Grunde eben so einfach zu durchschauen. In ihm spiegelt sich nur das „Geldgeschehen“. Wer fiktive Werte verkaufen will, muss für zahlungsfähige Nachfrage sorgen. Diese kann marktwirtschaftlich nur durch Verknappung des Güterangebots geschaffen werden. Die Verknappung hebt die Preise gegenüber den Kosten stark an. Da die Kosten des einen die Erlöse des anderen sind, sammelt die durch Verknappung bewirkte Preissteigerung Geldwerte außerhalb der Gütermärkte an, die nach Anlagemöglichkeiten auf den Märkten für fiktive Werte suchen.

Beide Tendenzen geschehen in der „Absicht“, mit der die Elite die „Absicherung des Systems“ betreibt, statt die Funktion der Bereinigungskrise entschärfend zu unterstützen. Wirtschaftlich sinnvoll wäre es, die Werte und Schulden, denen infolge von Fehlinvestitionen kein realer Wert entspricht, möglichst schmerzlos aus dem System zu nehmen. Faule Kredite (Zahlungsverpflichtungen) belasten, wenn ihnen wegen der Fehlinvestition kein Gewinn entspricht, aus dem sie beglichen werden können, das Gesamtsystem. Werden sie prolongiert, steigt die Belastung bis zum endgültigen Bruch. Kreditgebende Banken sind am wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kreditnehmer über den Zins beteiligt, sie müssen auch an dem Misserfolg (Ausbuchen der nicht beizubringenden Schulden, ohne Möglichkeit sie z.B. als CBAs weiterverkaufen zu können) beteiligt sein. Wirtschaftlich „rentabel“ werden nämlich fiktive Finanzmärkte erst, wenn andere, die „Masse“ der Gesellschaft, in das Obligo der fiktiv aufgeblasenen Werte gezwungen werden. Genau das besorgt gegenwärtig die Politische Klasse – im Auftrag, da kein anderes Eigeninteresse als Korruption erkennbar ist.

Dazu braucht man eigentlich nur zu wissen, dass modernes Geld, Fiat Money oder Schuldgeld, an sich keinen Wert beinhaltet. Es ist „reines“ Tauschmittel. Gewinne werden erst real, wenn sie „realisiert“ worden sind, das heißt in reale Werte schaffende, produktive Anlagen investiert worden sind. Alle Formen der Geld-Hortung bedürfen, wie die Bevorratung von Waren, eigener institutioneller Vorrichtungen, sie müssen in Investitionen, die die Produktivität steigern, fließen. Die Rentendiskussion macht deutlich, worum es geht: Werden Rentenbeiträge „kapitalisiert“, wandern sie heute auf fiktive Märkte und verschwinden dort. Sollen sie später zur Versorgung im Alter „realisiert“ werden, muss ihr Gegenwert immer aus der augenblicklichen Produktion genommen werden. Jede Hortung, die nicht zur Produktivitätssteigerung beiträgt, führt nach Auflösung des Horts zur Preissteigerung. Nun treten auf „dem Markt“ immer Zeitverschiebungen zwischen realer Investition, Gütererzeugung, Gewinn und Gewinnrealisierung auf. In diese lassen sich Hortungen zu einem gewissen Grade unterbringen.

Eine Frage von Gewicht ist, wie sich in der zweiten Tendenz eine Verknappung der Realwerte praktisch durchführen lässt, wo doch jeder einzelne, um sein Leben fristen zu können, ein Angebot machen muss, für das es eine zahlungsfähige Nachfrage gibt. Wo der eine die Produktion verweigert, stehen hunderte bereit, die produktiv einspringen möchten, wenn sie nur könnten. Was könnte sie daran hindern? Wenn wir nur auf das „Prinzip“ zurückgreifen, ist es die Kreditgewährung als Geldschöpfung. Für die Güterproduktion ausweitende Investitionen wird von Banken, die auf den fiktiven Finanzmärkten tätig sind, kein Kredit gewährt. Die hohe Konzentration der Bankenwelt macht das möglich. Das Weltbankensystem wird weitestgehend über die Privateigentümer der FED in New York und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gesteuert. Letztere versteht sich als Zentralbank der Zentralbanken bewusst falsch, denn sie ist eine private Institution der zentralen privaten Bankeneigentümer und ihrer Manager (der FED und einiger weniger andere Banken mit Einfluss). Die (oft staatlichen) Zentralbanken sind (aufgrund der internationalen Regelung der Kreditmärkte) ihre weisungsgebundenen Vollzugsbeamten.

Um nicht in die Kreditvergabe an jeden Frittenbuden-Besitzer hineinregieren zu müssen, gibt es einen zentralen Hebel zur Regulierung der Güterproduktion – die Energieversorgung. Der relativ hohe Kapitalaufwand für moderne, leistungsfähige Versorgungssystem und die dadurch bedingte hohe Konzentration ihrer Erzeugungs- und Verteilungs-Systeme ermöglicht die Kontrolle. Wenn sich daneben ein „privater“ Kleinmarkt für Alternative Energie bildet, ist das für die Manager des Systems solange kein Problem, solang deren Energie unverhältnismäßig kostenaufwendig und unzuverlässig ist. Solche Märkte existieren durch Subvention nur Gnaden halber. Oder glauben Sie ernsthaft Biogasanlagen, Windrädern und Solaranlagen seien eine leistungsfähige und konkurrenzfähige Alternative. Diese Dinge entsprechen den Volkshochöfen im China Mao tse Dungs. Sie sind eine Abschöpfvorrichtung für noch „freie“ Geldvermögen, eine Alibiveranstaltung und ein Deckmantel für die Deindustrialisierung und die Rückführung der Gesellschaft in eine „agrarische“ oder „naturverbundene“ Gesellschaft. Davon haben nicht nur die Hintermänner hinter den Nationalsozialisten oder Pol-Pot-Kommunisten geträumt, sondern träumen alle jene, die sich stabile, nicht revolutionierbare Produktions- sprich Herrschafts-Verhältnisse wünschen und schaffen wollen.

Jetzt verstehen Sie vielleicht die Energiepolitik für Deutschland. 513 Abgeordnete der Berliner Grünen Einheitspartei (BGE) sind brav der Propaganda der Massenmedien gefolgt und haben der Atomgesetznovelle in Übereinstimmung mit der aufgewiegelten Mehrheit der Bevölkerung zugestimmt. In der Geschichte der menschlichen Zivilisation konnte noch keine Gesellschaften ihre fortschrittliche, Zwänge aller Art abbauende Entwicklung dadurch sichern, dass sie sich freiwillig von einem höheren Energieniveau auf ein niedrigeres begeben hat. Dazu konnte es kommen, weil eine beispiellose Angstkampagne gegen die friedliche Nutzung der Kernbindungskräfte auf allen Ebenen der Gesellschaft von allen bewussten oder naiven und fehlinformierten Agenturen der Gesellschaft entfacht wurde. Man spielte u.a. mit Ängsten, Unwissenheit, Unterstellungen und Ressentiments. Aber auch gewisse, nur am Geldgewinn interessierte Vertreter der sogen. „Atomlobby“ haben durch allerlei Unaufrichtigkeiten, Tricksereien und primitive Bauernschläue dazu beigetragen.

Man hat dem „atomgeilen“ Spatz in verschiedenen Foren des Öfteren vorgeworfen, dem Abfall-, dem Vorräte-Problem oder anderen beängstigenden Aspekten der Kernenergie ausgewichen zu sein. Hier nun zur Unzeit, da das Kind bereits in den Brunnen gefallen zu sein scheint, eine systematische und wie ich meine ehrliche Zusammenfassung der Gefahren und Nutzen der Kernenergie in dem Buch: Helmut Böttiger, Kernenergie, Gefahren und Nutzen, Imhof-Zeitgeschichte, Fulda 2011, ISBN 978-3-86568-703-6, 121 Seiten, Bilder & Tabellen, € 9,95 Imhof Verlag, Stettiner Str. 25, 36100 Petersberg, Tel. 0661-9628286, Fax 0661-63686 E-mail info@imhof-Verlag.de). Es versucht in knapper aber allgemein verständlicher Sprache folgende Fragen zu klären: Was macht die KE so umstritten? Was unterscheidet molekulare Bindungsenergie von der Kernbindungsenergie? Was geschieht im Kernreaktor? Was ist der GAU? Was macht Radioaktivität gefährlich – natürliche und künstliche Radioaktivität? Das Abfall- oder Wertstoff-Problem (Mengen, Abtrennung, Endlager). Wege zur Kernfusion (Magneteinschluss, Schwerionenfusion, Plasmafocus, Kalte Fusion). Transmutation und Unschädlichmachen radioaktiver Substanzen. Der inhärent sichere Kernreaktor. Ausstieg und Moral, (Friedenssicherung, Umweltschutz). Wie steht man weltweit zur KE? Fukushima, Unfallgeschehen und die Folgen. Techn. Fortschritt und menschliche Zivilisation.

(157)

Recklinghausen(DE) – Mahmut C. (15) und Ahmet K. (17) sind die schönen Namen derjenigen, die ein 18-jähriges Mädchen nach einer Busfahrt brutal zusammen geschlagen haben.

Der Grund für die typische Tat war, dass das deutsche Opfer aussah wie ein Junge. Zuerst saß das spätere Opfer zusammen mit den 2 Türken in einem Bus, wo diese anfingen sie zu beleidigen. Sie hielten das Mädchen für einen Jungen und beschimpften es als Schwuchtel und Schwuli. Nach weiteren sexuellen Anzüglichkeiten und Beschimpfungen stiegen alle drei aus. Daraufhin erklärte das Mädchen, dass sie weiblich sei, was wohl die Wut der beiden heraufbeschworen hat

Vorm Bus begann, am hellichten Tag, das Martyrium, denn die Täter schlugen sie zuerst nieder und traten dann auf ihr Opfer ein, immer wieder. Ahmet und Mahmut kannten keine Gnade mit der jungen Deutschen. Sieben Zähne des Mädchens sind beschädigt, zwei Schneidezähne bis auf den Nerv abgebrochen und ihr Auge musste in einer Notoperation gerettet werden. Der Anwalt der jungen Deutschen, Hans Reinhardt sagte dazu: „Durch diese Tat sieht man, dass jugendlichen Intensivtätern nur mit fühlbaren Strafen beizukommen ist.“

Da kann man nichts hinzufügen, nur muss man das Wort “jugendlich” durch “ausländisch” oder “türkisch” tauschen. Man denke nur daran, dass die Schwarzen, die Tottenham und andere britische Großstädte in einen Dschungel verwandelt haben, auch als “jugendlich” bezeichnet wurden.  Es scheint sich immer weiter dazu zu entwickeln, dass kriminelle Zuwanderer nicht mehr als Südländer oder Afrikaner sondern als Jugendliche bezeichnet werden, egal wie alt die Täter sind.

flattr this!

(162)

Berlin (DE) – Eurobonds sind in aller Munde. Die für Deutschland kostspieligen und nachteiligen Eurobonds sind auch hierzulande heiß umstritten.

Während die Kapitalhabenden vom Außenhandelsverband gerne den deutschen Steuerzahler zur Kasse bitten wollen und dafür „Eurobonds ohne Limits“ fordern, sieht man die Entwicklung bei Deutschlandvertretung von Standard & Poor`s (S&P) durchaus kritisch.

Mit der Einführung von Eurobonds würde Deutschland, sprich am Ende das steuerzahlende Volk, spürbar mehr für Kredite des Staates am Kapitalmarkt zahlen müssen. Mit den Eurobonds würde Deutschland finanziell nachhaltig geschädigt, der Tod des Euro würde ein paar Jahre hinausgezögert und die Abwicklung der maroden Kunstwährung würde noch teurer. Profitieren würden für eine gewisse Zeit Eurosünder. Sie kämen wieder etwas preiswerter an frisches Geld. Momentan werden Irland, Griechenland und Portugal vom Eurorettungsschirm gestützt. Griechenland wäre sonst bereits im Juli diesen Jahres zahlungsunfähig geworden. Mit den Eurobonds würde Deutschland noch fester an das EU-Diktat gebunden. Angela Merkel forderte jüngst, wie zuvor schon die SPD, eine EU-Wirtschaftsregierung mit Eingriffsrechten in die nationalen Haushalte. Die Freiheit wird Schritt für Schritt abgeschafft.

In Deutschland tritt neben den Großkapitalhabenden auch die SPD für die Einführung des Schuldenfalle Eurobonds ein. Ein zunächst merkwürdiger Gedanke, bedenkt man, dass die SPD doch vorgibt für die Arbeiter und Angestellten Politik zu machen. Dem ist jedoch schon sehr lange nicht mehr so. Die SPD diente sich nicht erst unter Schröder, dem Genossen der Bosse, den Kapitalhabenden an. Die SPD macht mit ihrer Politik der Masseneinwanderung den deutschen Arbeitsmarkt kaputt, sorgt für Lohndrückerei und treibt die Sozialsysteme zum Kollaps.

Wie REUTERS berichtet, sieht die Ratingagentur S&P die Einführung von Eurobonds für Deutschland skeptisch. S&P war zuletzt stark von Regierungen attackiert worden, weil die Ratingagentur u. a. die Bonität der Vereinigten Staaten von Amerika ob der desaströsen Schuldenpolitik abstufte.

Noch stuft die Agentur die Bundesrepublik mit der bestmöglichen Note ein. Auch der Ausblick gilt als positiv. Dies könnte sich nach der Einführung der Schuldentreiber Eurobonds ändern. Der Chef der Agentur für Deutschland, Torsten Hinrichs, sagte:

„Die Grundvoraussetzung dafür, dass Euro-Bonds langfristig funktionieren, wäre eine stärkere politische und wirtschaftliche Integration in Europa. Davon sind wir aber noch weit entfernt. Für Deutschland haben wir einen stabilen Ausblick veröffentlicht. Das heißt: Aus heutiger Sicht gehen wir nicht davon aus, dass sich das Rating innerhalb der nächsten zwei Jahre verändert. Natürlich beobachten wir die Entwicklung kontinuierlich.”

Diese Aussage ist so nicht ganz korrekt. Die „Integration in Europa“ ist schon sehr weit fortgeschritten. Der Euro und die diversen EU-Gesetze und die massiven Kosten sind nur die offensichtlichen Beispiele. Die „Integration in Europa“ entpuppt sich mehr und mehr als böser Flopp. Eine Alternative wäre eine Rückkehr zu den Nationalstaaten, zu einem friedlichen Europa der Vaterländer. Das wäre die Abkehr von der EU-Diktatur. Das aber will man in Berlin nicht.

 

flattr this!

(130)

Moin Kameraden!

Die Morgenpost schlägt wieder hart ins Gesicht!

In Recklinghausen wurde ein 18 Jähriges Mädchen von 2 Polizeibekannten Schlägern (Mahmut C. (15) und Ahmet K. (17)) brutal zusammen geschlagen:thumbdown

Quelle: http://www.bild.de/regional/ruhrgebi…0700.bild.html

Bitte keine Diskusionen über den Link und dessen herausgeber, es steht auch auf anderen Seiten!

(185)

der Kinderstar Corey Feldman packt aus:

warum berichtet pi eigentlich nicht darüber , vielleicht weil Hollywood jüdisch ist?

(277)

So klappt’s nicht

On August 20, 2011, in Junge Freiheit, by admin

In ihrer Panik lassen die sogenannten Euro-Retter nichts unversucht, der Gemeinschaftswährung die letzte Überlebenschance zu rauben. Mit der Währungsunion zwischen 17 die multikulturelle Vielfalt Europas widerspiegelnden und zugleich auslebenden Teilnehmerländern haben die Euro-Politiker den Experimentalbeweis erbracht, daß es ein für alle EU-Staaten gleich gutes und stabiles Geld nicht geben kann. Jede der europäischen Gesellschaften und Kulturen verbindet mit dem Geldwesen andere Lebensvorstellungen und -träume, die jeweilige nationale Politik reflektiert diese Mentalität und hat ihr zu folgen.

Jeder Euro-Staat setzt daher mit seiner Geld- und Finanzpolitik andere Akzente. Das ist der eigentliche Grund für das Scheitern der 1999 geschaffenen und seit 2002 im Alltag des Bürgers präsenten Europäischen Währungsunion. Von Beginn an war klar, daß es so etwas wie eine Stabilitätspolitik nach deutschem Muster und Vorbild in der Euro-Union niemals geben würde – und könnte. Kluge Ökonomen haben dies der Politik von Beginn an zu bedenken gegeben; leider nicht alle, und am wenigsten jene, die es am besten hätten wissen müssen: die Experten in Regierungen, Finanz- und Großindustrie.

Der Euro kann nicht durch die Wunderwaffe „Euro-Bonds“ gerettet werden.

Das Modell der Deutschen Bundesbank, das nach der Währungsreform 1948 durch Freisetzung zuvor ungeahnter unternehmerischer Energien ein „Wirtschaftswunder“ bewirkt hat, war weder auf ganz noch auf halb Europa übertragbar. Nicht einmal auf unseren Nachbarn Frankreich! Jetzt liegt das Kind im Brunnen. Und wieder haben die Euro-Retter alles vergessen und nichts dazu gelernt. Der Euro kann weder durch noch so viele und traute Tête-à-Têtes des deutschen Michels, vertreten durch Angela Merkel, mit Frankreichs Marianne, verkörpert durch Nicolas Sarkozy, noch durch eine neue Wunderwaffe namens „Euro-Bonds“ gerettet werden. Dieser Begriff bezeichnet die seit Beginn der Griechenlandkrise im Frühjahr 2010 ernsthaft diskutierten Staatsanleihen eines „Staates“, den es nicht gibt und nie geben wird – nämlich des „eingetragenen Vereins“ EU.

Die gemeinschaftlichen Euro-Bonds sollen garantiert werden von den Steuerzahlern seiner zahlungsfähigsten Mitgliedsländer, also allen voran Deutschland. Für Griechenland, Portugal und Irland war es aufgrund ihrer Schuldenlast unmöglich, sich zu bezahlbaren Konditionen am Kapitalmarkt zu refinanzieren – sie mußten unter den Euro-Rettungsschirm, für den theoretisch alle Euro-Länder bürgen, flüchten.

Da nun auch Spanien und Italien immer höhere Zinsen für ihre Anleihen bieten müssen und der 750-Milliarden-Rettungsschirm für sie (geschweige denn für Frankreich) nicht ausreichen würde, müssen neue Hilfskonstrukte her. Man weiß nicht, was hier überwiegt: der schiere Unverstand oder die zynische Verantwortungslosigkeit? Wie können Politiker ernstlich glauben, Überschuldung ließe sich immerfort durch noch billigere Schulden kurieren? Wie können Experten nach den bösen Erfahrungen mit der Finanz- und Bankenkrise für ihre (Un-)Wertpapiere, hinter denen lediglich die Schrottanleihen der vom Konkurs bedrohten Euro-Staaten stehen, überhaupt einen zahlungswilligen und aufnahmefähigen Markt vermuten, der sich mit „deutschen“ Zinsen begnügt?

Deutschland droht unausweichlich Zinsanstieg und Rezession

Wer immer diese Papiere kauft, kann sie gleich abschreiben. Ein deutscher Finanzminister, der für bereits gegebene – aber erfolglose – Hilfsversprechen an solche Euro-Staaten vier Fünftel seines Jahres-etats verpfändet, verliert automatisch seine Kreditwürdigkeit, wenn er dann bei einer Staatsverschuldung von hundert Prozent des Bruttoinlandsprodukts (derzeit sind es schon 80 Prozent) angekommen ist oder diese rote Linie gar überschreitet. Amerikas Präsident Barack Obama wird es gerne bestätigen.

In der gesamten Nachkriegszeit ist kein deutscher Finanzminister jemals so leichtfertig mit seinem Haushalt und dem Geld des Steuerzahlers umgesprungen wie Wolfgang Schäuble. Die gefährlichste Folge des wie auch immer finanzierten Finanzausgleichs unter den ungleichen Euro-Staaten aber wird totgeschwiegen: der für den Hauptretter Deutschland unausweichliche Zinsanstieg. Er stürzt das Land aus der gerade überwundenen Realkrise zurück in neue Wachstumsschwäche, in Investitionsrückgang und die fatale Zunahme der Arbeitslosigkeit.

Mit der Transferunion (in der Europa mit den Euro-Bonds definitiv angekommen ist) wird nicht nur das Lieblingskind aller deutschen EU-Politiker gemordet: der Euro. Europa öffnet sich selber das Tor für Sozialunruhen und Jugendrevolten wie in London, Athen oder Madrid. Was schreckt bei dieser Art der Euro-Rettung mehr: der drohende Verlust der Kreditwürdigkeit à la USA oder die Übertragung der Sozialkonflikte auf die noch ruhigen Kapitalen der Euro-Zone wie Berlin? Das eine wie das andere! Europa muß sich entscheiden, ob es mit unfähigen Politikern in die Doppelgefahr instabilen Geldes und instabiler Verhältnisse stürzt – oder sich Politiker sucht, die beides vermeiden und es mit stabilem Geld vor diesen Gefahren bewahren.

———————–

Prof. Dr. Wilhelm Hankel war Leiter der Währungsabteilung des Wirtschaftsministeriums und Chef der Bank- und Versicherungsaufsicht. Er entwickelte 1969 die Bundesschatzbriefe.

JF 34/11

 

(202)

Ein rassistisches + neofaschistisches System gegen Patrioten?
Totalitäre Gesetze und pseudostaatliche Unterstützung beim Kampf gegen Recht(s), Propaganda über unfreie Medien und Beifall bei der Verfolgung von Minderheiten?

Sowas gibt’s nur in einer toten roten Diktatur des Bösen…

>> Also bei uns. Die „Demokraten“ haben sich verraten!

Warum? Keine Ahnung… Aber dank der erneuten Zensurwelle bei „Facebook“ hatte ich die Gelegenheit, mir nochmals Gedanken zu machen, was hier eigentlich los ist und ob wir nicht doch in einer verkehrten Welt leben:

Bei Jappy gelte ich ja schon lange (unbegründet!) als „illegal“. Man darf dort nicht einmal über mich sprechen und sich dabei erwischen lassen… Das Virus der Meinungsdiktatur und der rassistischen Ausgrenzung von Andersdenkenden (meist patriotischen, weißen Deutschen) greift aber weiter um sich. Es gibt scheinbar kaum noch gesunde Plattformen im Netz, auf denen die überall gepredigte Toleranz und Meinungsfreiheit (für alle!) bewahrt und konsequent vertreten wird. Der zerstörerische Virus, der von „geheimen“ Oligarchen freigesetzt wurde, hat den Wirt (Deutschland) beinahe vollständig zerfressen und breitet sich nun mehr und mehr auf die befreundeten Nachbarländer aus. Manche Heinis nennen die Krankheit „mehr Demokratie“ für eine angeblich „freiheitliche“ EU und freuen sich drüber – ich nenne sie „völkerfeindliche EU-Diktatur“ und leiste Widerstand. Was bedeutet die Infektion für unsere Freiheit?

Wenn die Unschuld anstelle der Schuld für etwas bestraft wird, was sie nicht getan hat, ist letztere auf dem besten Wege, sich ungestraft aus dem Staub zu machen, um ungestört weitere Aktionen zum Nutzen einiger Weniger und zum Schaden der Mehrheit durchführen zu können. Hitlers „Schlag gegen Rechts“, dessen Versäumnis er selbst als „größte Unterlassungssünde“ bezeichnete, wurde als „Kampf gegen Recht(s)“ unter Vortäuschung falscher Tatsachen fortgesetzt. Ebenso wurden die „damals“ in den Reichstagsprotokollen erwähnten „Vereinigten Staaten von Europa“ gegründet. Warnungen und Hinweise wurden und werden samt Originaldokumenten ignoriert, belächelt oder irreführend als angeblicher Antisemitismus verleumdet und verfolgt.

Unschuldige Menschen werden zum Schutz der eigentlichen Menschenfeinde als Verschwörungstheoretiker, Nazis, Terroristen und Staatsfeinde gebrandmarkt, damit ihnen keiner mehr zuhört oder noch schlimmer, selbst anfängt zu recherchieren, ob an den Aussagen der angeblich „Bösen“, (die man ja unbedingt „gemeinsam bekämpfen“ soll), was dran ist! Wenn man es genau nimmt, sind nämlich die Oligarchen, die sich das System ausdachten, Nationalzionistische Theoretiker, die tatsächlich eine Verschwörung ausgeklügelt haben, bei der sie zwar ihre feindliche Haltung gegenüber souveränen Staaten verbergen können, diese aber durch ihren finanziellen Einfluss auf Politik & Medien terrorisieren, damit sich die Völker selbst zerstören. Gar nicht mal dumm. Wenn ich so menschenfeindlich wäre, wie mich die Antideutschen und Zionistenfreunde hinstellen wollen, würde ich dieses intrigante Spiel mitspielen. Mach ich aber nicht! Ich wehre mich lieber dagegen und verteidige die, die es nicht oder nicht mehr können, weil man deren Geist bereits außer Kraft gesetzt hat. 8)

Deutschland ist offensichtlich, wie von Churchill & Co gewünscht, wirtschaftlich und moralisch am Ende; die Deutschen kennen und mögen sich selbst nicht mehr; sie leben heute ohne Rückgrat in einer als Demokratie getarnten Diktatur und sagen zu allen Lügen, die Politiker und Medien ihnen auftischen, „Ja und Amen“. Exakt so, wie man uns glauben lassen will, dass es zu NS-Zeiten stattgefunden habe. Sie sind, um es mal auf den Punkt zu bringen, ihr eigener Feind sowie der Feind freier Völker und raffen es nicht! Man darf die Wahrheit diesbezüglich nicht mehr aussprechen, ohne seinen Ruf und seine Existenz zu riskieren. Manch einer riskierte sogar sein Leben und hat es bereits verloren. Um meines muss ich mir ebenfalls Sorgen machen, obwohl ich eigentlich nur helfen will, die Gerechtigkeit wieder herzustellen. Traurig, aber wahr…

Folglich ließen sich – wenn man sich hierzulande umsieht und das System hinter dem System erkannt hat – alle Schafe brav zur Schlachtbank führen, um ihr tristes Dasein endlich beenden zu lassen. Sie wissen es nur nicht, weil sie nicht zuhören konnten oder wollten… Wie es sich für Schafe gehört, haben sie immer mitgemeckert, wenn andere meckerten. Wären sie denkende Menschen gewesen, wäre ihnen sicherlich aufgefallen, dass „schwarze Schafe“, also an den Pranger gestellte Außenseiter wie ich, auch Schafe sind und dass man sich prima mit ihnen unterhalten kann, um herauszufinden, wie sie wirklich ticken. Aber nein, man grenzte sie – wie korrupte Politiker, Musiker bzw. „Stars“ und Medien es forderten – lieber aus; man verfolgte, verspottete, bedrohte und bespuckte sie, nur weil sie bockig waren; weil sie wussten, wohin die Reise der blökenden Schafe geht und sich weigerten, mitzuziehen.

Wie auch immer… Ich bleibe weiterhin bockig, weil ich keine Lust habe, meine Freunde, Familie und Heimat vor die Hunde gehen zu lassen. Ist mir egal, wie oft ich noch zensiert werde – ich weiß wohl am besten, dass ich nichts verbrochen habe und auch nichts Böses plane. Bin gespannt, was man mir diesmal, trotz der Entkriminalisierung / Freisprechung im letzten Jahr, vorwerfen will. Ob sich Lillie von den Gesichtsbuch-“User-Operations“ an mich erinnern kann? Sie hat mich bzw. mein Benutzerkonto nach der ersten ungerechtfertigten Zensur und der Klärung des „Missverständnisses“ wieder freigegeben.

Ich habe FB verziehen, weil ich dort außer echten Freunden und Hörern meiner Musik auch viele weitere, teils wichtige Geschäftsleute und mögliche Kooperationspartner wie Bands, Journalisten, Autoren, Professoren und kompetente Beamte zu meinen „Freunden“ zähle. Soll hier etwa ein weiteres Mal die Verbindung denkender Menschen unterbrochen werden, weil den Kriegstreibern dieser Welt der Arsch auf Grundeis geht? Haben die Angst, wir könnten uns nicht nur in der virtuellen Welt verstehen / respektieren und würden die wirklichen Kriegstreiber irgendwann gemeinsam stoppen? Ja – die haben Angst und die sollen sie auch haben! ;)

Wenn Facebook also meint, mich erneut grundlos aus dem „sozialen Netzwerk“ ausschließen zu müssen; wenn man dort der „Meinung“ ist, ich dürfe keine Kontakte mehr zu potentiell guten Menschen haben und man mir nebenbei auch noch die berufliche Existenz rauben will, wird das gerichtliche Folgen und eine Schadensersatzklage für die Verursacher nach sich ziehen. Das „Netz gegen Nazis“, die „Jungle World“ und sämtliche andere kriminelle Volksverhetzer und Straftäter werden sich überlegen müssen, ob eine Entschuldigung oder zumindest eine Gegendarstellung zu den bisher veröffentlichten Lügen über mich und andere Patrioten sinnvoll ist.

Ich lasse mich / uns von denen nämlich nicht als Minderheit im eigenen Land aus der Gesellschaft ausgrenzen und somit institutionell benachteiligen – oder gar als Mensch – rassistisch diskriminieren. Ganz recht. Böse Menschen mit bösen Absichten erkennt man an ihren Taten! Ob es diesen Antideutschen nun passt oder nicht – sie wurden erkannt und wir Patrioten werden ihnen zeigen, wie „Anti-Faschismus“ und moralisch vertretbare Verbrechensbekämpfung zu funktionieren haben… :D

@ die „Gutmenschen“, die immernoch nicht verstehen konnten, dass die von der Masse verfolgten „Bösen“ zum Großteil die eigentlichen „Guten“ sind:

Lernt endlich aus der Geschichte, anstatt Euch benutzen zu lassen und sie unter falscher Flagge für andere „Führer“ fortzusetzen! Die Propagandamaschinerie gegen unbequeme „Randgruppen“ funktioniert nach wie vor – macht Euch ein eigenes Bild, anstatt mit dem Strom zu schwimmen und denkt Euch von Euren Vorurteilen frei!

„Ein System ist nicht Deutschland, deutsch & frei denkend!“

Quelle: NHA

http://paukenschlag-blog.org/?p=4226

.

Gruß

Der Honigmann

.

Einsortiert unter:Aufklärung, Behörden, CIA, City of London, Deutschland, England, EU, Forschung, Frankreich, Freimaurer/Freemasonry, Geschichtsklitterung, GG, Glaube, Illuminaten, Immigranten, Intrigen, Israel, Justizskandale, Kriege, Kultur, Medienmanipulation, Neue WeltOrdnung (NWO), Polen, Politik, SHAEF-Gesetze, Unter falscher Flagge/False Flag, Wissenschaft, WK II, Zensur Tagged: Antideutsch, ANTIFA, Demokraten, Facebook, Gutmenschen, Internet, Internet-Zensur, Kontakte, linker Pöbel, linkes Gesochse, Mia Herm, NEOFA, Propaganda

(200)

Israel kontrolliert den französischen Geheimdienst. Die Israel-Lobby übt Druck auf den US-Präsidenten aus

(Ahlul Bayt News Agency) Der ehemalige französische Außenminister Roland Dumas bezieht sich in seinem Buch mit dem Titel „Angriffe und Kränkungen“ (Coups et blessures) darauf, dass „die Israelis in Frankreich machen, was sie wollen, und dass sie den französischen Geheimdienst nach ihren Interessen nutzen.“

Weiterhin bestätigt Dumas, dass die Israelis einen Fehler machen, nicht mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu verhandeln, auch wenn Assad jede Art von Vereinbarung ablehnt. Dumas fügte hinzu: „Ich hatte besondere Verbindungen mit mit Bashar al-Assad, wie auch mit seinem Vater Hafez Assad.“

Darüber hinaus enthüllt Dumas in seinem Buch, dass der zionistische Präsident Shimon Perez, als er noch Israel’s Außenminister war, ihm riet, Präsident Hafez Assad 1992 zu besuchen. Peres war damals klar, dass die USA einen neuen Weg der Verständigung mit Damaskus suchten. Deshalb glaubte Peres, Frankreich könne für den Friedensprozess des Mittleren Osten eingespannt werden.

Diesbezüglich fügte der ehemalige französische Außenminister noch an: „Der verstorbene syrische Präsident hatte kaum Vertrauen zu Peres, er kannte den Irrgarten der israelischen Außenpolitik nur zu gut.” Hafez al-Assad war sich darüber bewusst, dass der israelische Außenminister unilaterale Initiativen ergreifen könne, weshalb alle Bemühungen von vornherein umsonst seien.

In seinem Buch „Coups et blessures“ erwähnt Dumas auch die Islamische Republik Iran, die er mehrere Male als Außenminister besucht hatte und dabei mit seinem Kollegen Ali Akbar Wlayanti sowie mit dem ehemaligen Präsidenten Hachemi Rafsanjani zusammentraf. Dumas hob deutlich hervor: „Die iranische Atombombe ist aus meiner Sicht mit den damaligen Meldungen von den Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins zu vergleichen. Ich glaube beispielsweise nichts von all dem. Ich glaube, alles, was wir dazu hören, sind Verdrehungen der Fakten.“ Dumas stellt unterstreicht: „Die Verwirrung in der französischen Politik entsteht dadurch, da die ihr vorgelegten Analysen auf israelische Quellen beruhen, und die sind sehr suspekt.“

Gleichzeitig verteidigt Dumas die iranische Sicht im Hinblick auf das Atomprogramm des Landes. Schließlich werden die iranischen Ölreserven in etwa 60 Jahren zur Neige gehen. Er bestätigt, dass die Iraner ihr Programm zur friedlichen Nutzung der Kernenergie ohne den Bau von Kernwaffen vorantreiben, wie alle Berichte bestätigten.

Dumas bestätigt weiterhin, dass der ehemalige französische Außenminister François Mitterrand enge Beziehungen zu den Israelis unterhielt, was er aber verschwieg.

Außerdem erklärt Dumas: „Die Amerikaner hatten tatsächlich geplant, den lybischen Präsidenten Muammar Gaddaffi zu töten als sie 1986 Tripolis bombardierten. Frankreich untersagte damals den amerikanischen Streitkräften, den französischen Luftraum zu benutzen. Gaddafi dankte Frankreich dafür, dass deshalb der Angriff nur 15 Stunden verspätet erfolgen konnte. Gaddafi hatte somit die nötige Zeit gewonnen, das von den amerikanischen Raketen angesteuerte Zielobjekt zu verlassen.“

Zur israelischen Politik führt Dumas aus: „Ich lehne die israelische Politik in der Region ab. Ich war ein Anhänger der Ausgleichspolitik für den Mittleren Osten, wie sie von General Charles de Gaulle entworfen wurde. Die Grundlage dieser Politik besagt, dass auch die arabischen Nationen ein Recht darauf haben, respektiert zu werden. Die derzeitige israelische Politik, von Aktivisten aus dem zionistischen Umfeld gemacht, befindet sich auf einem Irrweg.“

Roland Dumas ist sich sicher, dass die Verhandlungen zwischen dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu und dem palästinensischen Präsident Mahmoud Abbas zu keinem Ergebnis führen werden. Er unterstrich: „Der palästinensisch-israelische Konflikt kann nicht gelöst werden, da US-Präsident Obama keinerlei Druck mehr auf Israel ausübt. Die die jüdische Lobby um Obama gestattet ihm nicht, auf Israel Druck auszuüben.“

Dumas wörtlich: „Jeder Präsident, jeder westliche Politiker, der sich des palästinensisch-israelischen Konflikts annehmen möchte, wird mit den israelischen Siedlern zusammenstoßen, und da endet jeder Versuch der Aussöhnung. ‘So findet jede Lösung in Abwesenheit einer Lösung statt’.“

Roland Dumas kritisiert auch die Entscheidung von Präsident Nicolas Sarkozy, Frankreich in die Nato einzubinden. Er glaubt, Sarkozy mache einen großen Fehler, die traditionelle Position Frankreichs, von Charles de Gaulle begründet, zu verlassen.

http://www.globalfire.tv/nj/11de/juden/israellobby_in_frankreich.htm

Gruß

Der Honigmann

.


Einsortiert unter:Atlantik Brücke, Aufklärung, Banken, Bilderberger, CFR, City of London, Deutschland, England, EU, EURO, FEMA, Frankreich, Freimaurer/Freemasonry, Israel, Medienmanipulation, Mossad, NATO, Neue WeltOrdnung (NWO), Politik, USA, Wirtschaft/Finanzen Tagged: Eurozone, Geheimdienste, Nicolas Sarkozy, Politiker

(135)

+++EIMELDUNG+++ D A CH: Noch tagen die geheimen Krisenstäbe in den Alpenfestungen, aber qpress weiß wie immer schon ein wenig mehr. Offenbar ist seitens der Schweiz geplant Deutschland und Österreich zu annektieren. Die Umsetzung steht unmittelbar bevor. Dies einzig und allein aus dem Grunde Europa zu stabilisieren und absehbare Zerwürfnisse im Vorfeld zu bereinigen. Diese Annexion bietet sich aufgrund der sprachlichen Gemeinschaft an, ferner haben diese Volkswirtschaften annähernd gleiche Leistungsstandards und auch die Arbeitswut eint diese Völker. Die Schweiz ist derzeit schwer besorgt, dass sich an ihren wichtigsten Grenzen unkontrollierte PIIGS-Ställe ausbreiten könnten, eine Geruchsbelästigung der man zuvorkommen muss, bevor es am Ende auch den Schweizern richtig stinkt.

Man müsse mit Bedauern zur Kenntnis nehmen, dass die beiden erwähnten Länder immer handlungsunfähiger würden, was eine deutliche Bedrohung der Schweizer Neutralität darstelle, sofern an den Grenzen keine Ruhe zu wahren sei. Überwiegend entspräche dieser radikale Entschluss aber einem tiefen Mitgefühl gegenüber der Mehrheit der Menschen in diesen beiden Ländern, die man nicht so einfach einem europäischem Sozialismus ausliefern könne. Ein weiteres Argument warum man diesen Schritt wagen will, sollen geheime Anträge aus Bayern und Baden Württemberg sein, die sich zuvor schon der Schweiz freiwillig anschließen wollten.

Selbstverständlich gibt es erste Hinweise darauf wie dieses Gebilde danach auszusehen habe. Die Schweiz gibt den Takt vor. Die grundlegenden Bedingungen nach der Annexion durch die Schweiz sehen einheitliches Schweizer Recht vor, ebenda die Neutralität und natürlich auch Volksabstimmungen. Insbesondere Deutschland würde damit erstmals nach 1945 statt eines Besatzungsstatuts endlich wieder eine Verfassung bekommen, wenn auch die Schweizer. Volksabstimmungen sind bis heute in Deutschland verboten. Das Deutsche Volk wurde bislang stets recht feudal regiert, dies auch in den letzten 60 Jahren, wo man zwar Scheinwahlen abgehalten hat, aber letztlich nicht mehr als die Auswahl zwischen Teufel und Beelzebub zugelassen habe. Man gestehe eben beiden Ländern das Recht auf eine echte Demokratie zu und wolle für deren Umsetzung sorgen.

Ergo bereitet sich die Schweiz auf einen Blitzkrieg vor. Man geht davon aus von Flensburg bis Graz alles binnen 24 Stunden besetzen zu können, dazu sollten einige Hundertschaften des Volkssturms reichen, derweil die übrigen Truppen die Flüchtlingslager für die Machteliten vorbereiten könnten, damit diese nicht vom Mob gelyncht werden. Es seien aber auch schon Asylländer für die Deutsch-Österreichische Junta gefunden worden, sodass ein unnötiges Blutvergießen erfolgreich verhindert werden kann. Gut informierte Greise aus dem deutschsprachigen Untergrund versicherten dem Schweizer Nationalrat inzwischen, dass mit Wiederstand weder in Deutschland noch in Österreich zu rechnen sei. Ganz im Gegenteil, fast 100 Millionen Jubelrufer würden die Befreier schon sehnlichst erwarten.

In den darauf folgenden Tagen müsse dann sofort die Währung auf SFR umgestellt werden. Damit sei dann die Diskussion über das Ausbluten dieser Länder zugunsten anderer Euro-Pleitiers schlagartig beendet, jene Länder könnten sich dann in Ruhe nach einem neuen Zahlmeister umsehen. Aufgrund der neuen Neutralität müsse man dann den alten Besatzern in Deutschland leider einen Platzverweis erteilen, dies sollte aber am Ende den Sparbemühungen eben jener Länder zugute kommen und die Freundschaft dahingehend vertiefen. Auch sei es klerikal völlig in Ordnung wenn jetzt die Schweizer Garde die Wacht am Rhein übernimmt. Selbst die Bezeichnung dieses neuen Staatsgebildes bereite keine Probleme. Zwar müsste es korrekt CHAD heißen, was allerdings zu sehr nach Viertweltland klingen würde. Die Schweizer wollen sich keinesfalls vordrängeln, sodass man bestens mit der Kurzform DACH oder auch DACH-LAND (DACHsLAND) leben könne. Dies sei im Wege eines späteren Volksentscheids zu klären. Bezüglich der Flagge gäbe es nichts zu verhandeln, diese wird der Abbildung entsprechen.

Auf eine Kriegserklärung solle ausdrücklich verzichtet werden. Erstens gezieme sich dies nicht für einen neutralen Staat und die letzten Jahre haben eindeutig gezeigt, dass dies nicht mehr dem allgemeinen Zeitgeist entspreche. Stattdessen wird dieser Akt, wie in den Fällen Irak, Afghanistan und Libyen, als humanitäre Geste deklariert werden und ist damit völkerrechtlich völlig sauber. Da die Übernahme eher schnell und „unmerkelig“ vonstatten gehen muss, sollten die Bewohner vermehrt die Bild lesen oder Schweizer Onlinemedien studieren, denn die GEZ-Sender könnten möglicherweise der Zensur erliegen oder gar ein Berichtsverbot zu diesen Vorgängen und dem Einmarsch auferlegt bekommen. In jedem Falle werde man aber nach erfolgreicher Annexion auch massenhaft Flugblätter abwerfen, damit niemand das Ereignis verpasse. Schon jetzt zeichnet sich ein überwältigender Dank der beiden Völker ab. Welch ein Jubel, welch ein Fest, endlich frei sein und selbst die Geschicke bestimmen. Wie sagt der Berliner: „Schweiz wir lieben Dir“.

Nachtrag nach den ersten Kommentierungen: Angesichts der prekären und sich zuspitzenden humanitären Situation in „D A“, nach den fortschreitenden Veruntreuungen, scheint sich die Vorgehensweise der Schweiz zu bestätigen und die einzig richtige Option zu sein, denn ein Asyl für gut 100 Millionen potentielle Flüchtlinge würde selbst die Schweiz in den Ruin treiben, weshalb die beabsichtigte Annexion der in Rede stehenden Gebiete „alternativlos“ ist.

http://qpress.de/2011/08/16/schweiz-annektiert-deutschland-und-osterreich/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Einsortiert unter:Aufklärung, Banken, BIZ, Club of Rome, Deutschland, EU, EURO, Illuminaten, Intrigen, Kultur, Lobbyisten, Medienmanipulation, Neue WeltOrdnung (NWO), Politik, Schweiz, Unter falscher Flagge/False Flag, Wirtschaft/Finanzen Tagged: Baden-Württemberg, Crash, Flüchtlinge, Neutralität, Veruntreuungen

(340)

u.a.: Panik zurück: Börsen weltweit im Minus, »Nein« zu Euro-Bonds: Krisenländer nervös, Umfrage: Deutsche klar gegen Euro-Bonds, Euro-Pfand: Finnland geht eigene Wege, Euro-Pfand: Auch Österreich und weitere Staaten wollen Sicherheiten, Große Skepsis: Bundesregierung ist gegen die Pfand-Absprachen, Schweiz: Immobilien-Blase befürchtet, China: Will bei Russlandgeschäften aus dem Dollar raus, Rick Perry: »Es gibt keinen Klimawandel«, Waffen für Südafrika: Zahlten deutsche Firmen Schmiergelder?, Fairtrade: Siegel kaum noch aussagekräftig, Hamburg: Schwere Krawalle durch Linksextremisten befürchtet, Bundesverwaltungsgericht: Keine Extra-GEZ für Computer, Gießen: Widerstand gegen Homo-Kampagne, Grüne: Baden-Württemberg wird Windpark Nummer Eins, Deutsche Journalisten: Große Mehrheit rot-grün gefärbt……

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=542

Gruß

Der Honigmann

.

Einsortiert unter:Aufklärung, Österreich, Banken, Behörden, China, City of London, Deutschland, Dollar, England, EU, EURO, FED, FED, Finnland, Freimaurer/Freemasonry, GG, Griechenland, Illuminaten, Intrigen, Justizskandale, Kriege, Kultur, Medienmanipulation, Neue WeltOrdnung (NWO), Politik, Russland, Südafrika, Schweiz, USA, Wirtschaft/Finanzen Tagged: Absprachen, Baden-Württemberg, Börsen, BGH, Crash, Die Grünen, Euro-Bonds, European Union, GEZ, Hamburg, Homosexuelle, Immobilien, Journalisten, Klimawandel, Krawalle, Linksextremisten, Rick Perry, Schmiergelder, Windpark

(150)

WordPress Themes