Berlin (DE) – In Berlin brennen regelmäßig Autos. Nun muss auch der Innensenator einen politisch motivierten Hintergrund von links einräumen.

Nachdem in der Nacht auf Dienstag elf Autos angezündet und drei weitere in Mitleidenschaft gezogen worden waren, brannten nun in der Nacht auf Mittwoch 15 Autos und drei weitere wurden beschädigt. Die seit längerer Zeit andauernde Brandserie scheint kein Ende zu finden.

Wie das SED-Organ NEUES DEUTSCHLAND (ND) mitteilte, kündigte der Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) an, mehr Polizisten auf Streife zu schicken. Gleichzeitig teilte er jedoch mit, dass bedingt durch die vielen Straßenkilometer eine flächendeckende Überwachung wohl nicht möglich sei. In Berlin wird die Polizei seit Jahren kaputtgespart. Unter dem rot-roten Senat dürfte sich auch die Autorität der Ordnungshüter gegenüber linken Straftätern eher verringert haben. Es ist nicht glaubhaft und auch für die Zukunft nicht anzunehmen, dass die Linkspartei gegen ihre Straßentrupps ernsthaft eingreift. Diese braucht sie schließlich gegen oppositionelle Gruppen um diese möglichst mundtot zu machen.

Aufgeweckt dürfte den Innensenator auch haben, dass mittlerweile auch die „bürgerlichen“ Bezirke Charlottenburg und Steglitz-Zehlendorf von den Brandstiftungen heimgesucht werden.

Körting sah sich nun auch genötigt über die Täter zu spekulieren. Er räumte laut ND dabei ein, dass es sich wohl um „einen linksextremistischen Hintergrund“ handeln könne. Zur Fassung der mutmaßlich linken Täter sei man auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Hier wurde eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt.

Das ND ging sogleich in eine Art Verteidigungsposition um das „Abfackeln“ politisch zu rechtfertigen oder wenigstens zu verharmlosen. So heißt es in dem linksaußen stehenden Kampfblatt, das „Abfackeln“ sei eine „Aktionsform der linksradikalen Szene“ als ein „Beitrag zum Kampf gegen die Verdrängung von ärmeren Menschen aus den Innenstadtvierteln.“

Gewalt als Aktionsform ist bei Linken durchaus üblich. In linken Kreisen hält man Gewalt gegen Andersdenkende reinweg für legitim. Oppositionelle Politiker werden daher attackiert und verprügelt oder gar mit dem Leben bedroht.

 

 

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London (DE) – Sie zünden Häuser an, in denen Menschen leben, sie fackeln Autos ab und schlagen alles kurz und klein. Sie plündern Geschäfte und bringen andere Menschen so an den Rand der Existenz. Sie töten Menschen und prahlen teilweise mit ihren Untaten im Netz und nun sollen sie bestraft werden.

Doch genau diese Strafen gefallen so manchem Gutmenschen nicht. Wohl auch deshalb dürfte der härtere Kurs der Regierung sogenannten „Menschenrechtlern“ nicht gefallen, da sehr viele der kriminellen Krawallfreunde Ausländer sind.

Wo auch immer dieser Beruf eines „Menschenrechtlers“, der sich zu gern für diejenigen einsetzt, die ihn nicht verdient haben, ausgebildet werden mag, besonders sinnstiftend arbeitet man dort nicht. Wo sind eigentlich diese ominösen „Menschenrechtler“, wenn es um die Opfer der Krawalle geht? Wo sind diese Leute anzufinden, wenn arglose Bürger auf offener Straße die Kehle aufgeschlitzt wird? Wo verstecken sie sich, wenn eine Mutter ob ihrer politischen Einstellung mit dem Messer vor den Augen der Kinder von Linken attackiert wird?

Geht es um ehrliche Menschen als Opfer sind die sogenannten „Menschenrechtler“ fern und stumm. Geht es aber um Kriminelle und Asoziale, sind sie sofort Gewehr bei Fuß um Forderungen zu stellen. So nun auch in Großbritannien. Hier finden die „Menschenrechtler“ und andere linksliberale Meinungsmacher die „bösen“ Strafen für die „armen“ Randalierer gar zu schlimm. Man könnte fast schon meinen, es könne nicht angehen, dass ein Krimineller, der durch asoziales Verhalten die Gemeinschaft auch noch bewusst schädigt, bestraft wird.

Du hast es eingerührt, du musst es auslöffeln.“, sprach schon der römische Komödiendichter Terenz (um 195 v. Chr. – 159 v. Chr.) über das Thema Strafe. So sieht es auch die aktuelle britische Regierung. Zwar zappeln die Liberalen noch ein wenig zaghaft herum, doch an sich ist der Kurs für angemessenere Strafen eingeschlagen.

So wurden, laut TAGESSPIEGEL, zwei Männer zu je vier Jahren Haft verurteilt, weil sie über das soziale Netzwerk FACEBOOK zu Krawallen aufgerufen hatten. Sie hatten zwei Seiten eingestellt, welche die Namen „Macht Northwich nieder“ und Lasst uns Randale machen“ trugen. Die Urteile sollen laut eines offiziellen Sprechers als ein „abschreckendes Beispiel und eine klare Botschaft an potenzielle Krawallmacher“ verstanden werden.

Der britische Premierminister David Cameron hatte angekündigt gegen die Kriminellen eine Nulltoleranzpolitik zu fahren. Dazu gehört auch Hausarrest für besonders junge Straftäter. Bislang wurden mehr als. 2.770 Personen verhaftet. Um den moralischen Niedergang der Gesellschaft, die auch in Großbritannien dank dumm-naivem Gutmenschentum, linksgrüner Globalisierungspolitik und dem kostenintensiven Mulitukulti-Problem immer dekadenter und entfremdet von traditionellen Werten wird, entgegenzuwirken, sollen 120.000 Problemfamilien auf den rechten Weg gebracht werden. Dieses Unterfangen dürfte schwierig werden. Viele der Familien waren noch nie auf dem rechten Weg sondern verwahrlosen seit Generationen weit entfernt von haltgebenden Wertvorstellungen vor sich hin. Die meisten Plünderer und Randalierer fühlten sich bei der Ausführung Ihrer Schandtaten sicher. Ein Irrtum: In Großbritannien gibt es viele Überwachungskameras mit deren Hilfe schon viele Täter überführt werden konnten.

Um die Strafen auch sichtbar zu machen, soll die normale Anonymität jugendlicher Straftäter aufgehoben und alle Plünderer in einer öffentlichen Liste an den Pranger gestellt werden. Die Kriminellen sollen ihren Opfern gegenübergestellt werden und mit sichtbar beschrifteten gelben Sicherheitsjacken Wiedergutmachungsdienste – das ist ein sicherlich sehr sinnvoller Vorschlag – leisten.

Viele Bürger wollen sich vom Bodensatz nicht mehr terrorisieren lassen. Viele der Kriminellen gehen keiner Arbeit nach. Sie leben ganz oder teilweise von Sozialleistungen. Sprich auf Kosten derjenigen Menschen, die sie angegriffen haben. Diese Sozialleistungen sollen nun entzogen werden. Auch aus den Sozialwohnung, rund fünf Millionen Menschen stehen für solche Wohnungen auf Wartelisten, sollen die Kriminellen geworfen werden. Bereits mehr als 200.000 Briten unterzeichneten eine entsprechende Petition für eine Gesetzesverschärfung. Vorbildlich will die Gemeinde Wandsworth vorangehen. Hier soll eine Klausel im Mietvertrag Abhilfe schaffen. Werden die Mieter kriminell ist die Wohnung weg. Ganz simpel. Das verstehen dann auch die Einwanderer. Es soll keiner sagen er wäre nicht gewarnt gewesen. Alle Täter wussten zuvor was sie taten und welche Konsequenzen dieses asoziale Fehlverhalten haben würde. Sie haben es dennoch getan. Mitleid ist hier garantiert fehl am Platz.

Dennoch hagelte es Kritik seitens der Gutmenschen. Die Strafen seien „übergeschnappt und bescheuert“ oder eine „Politik der Werbegags.“

Vielleicht sollte man tatsächlich ein paar Kriminelle davonkommen lassen. Man könnte sie in die meist noblen Wohnorten der Gutmenschen und „Menschenrechtler“ umsiedeln. Dort gibt es schließlich auch noch Häuser und Autos zum Anzünden und den einen oder anderen Bioladen zu plündern.

 

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Wegen dem bevorstehenden 10. Jahrestag der Ereignisse vom 11. September 2001 möchte ich an gewisse Fakten erinnern, welche die offizielle Erklärung der US-Regierung völlig widersprechen. So zum Bespiel die Behauptung, der Einschlag der Flugzeuge und das Feuer durch das Flugbenzin hätte die Stahlkonstruktion geschwächt und deshalb wären die Türme zusammengebrochen.

Die Behauptung, das brennende Kerosin wäre so heiss gewesen, es hätte die Stahlträger aufgeweicht oder sogar geschmolzen, ist völliger Humbug und physikalisch unmöglich. Erstens ist der meiste Treibstoff in der ersten Explosionswolke verbrannt und das sogar ausserhalb des Gebäudes. Den Feuerball sieht man auf allen Videos. Der verbleibende Rest loderte nur 5 Minuten und dann brannte nur noch das Büroinventar. Um 100’000 Tonnen Stahl aufzuheizen hätte es aber viele Tage brennen und Energie ständig zugeführt werden müssen, denn Stahl ist ein guter Wärmeleiter und die Hitze wird sofort abgeführt.

Zweitens ist diese Behauptung, ein normales offenes Feuer schmilzt Stahl, schon deshalb völlig absurd, denn warum schmilzt dann nicht mein Gasgrill auf der Terrasse wenn ich ihn stundenlang betreibe? Die Flammen darin sind sogar optimiert mit einer Düse. Oder warum schmilzt nicht ein Benzinmotor oder ein Düsentriebwerk, wo doch Treibstoff unter sehr hohem Druck darin verbrennt? Tut es eben nicht und deshalb ist die Behauptung, das brennende Flugbenzin oder das Büromaterial hat die bis zu 12 cm dicken Stahlträger zum Einsturz gebracht völlig lächerlich.

Aber es gibt sehr gute Beweise, die Temperatur in den Stockwerken wo die Flugzeuge rein krachten waren sehr tief, ja es hatte sich sogar alles abgekühlt. Denn es haben sich dort Menschen aufgehalten. Personen haben sich zur Einschlagstelle begeben und aus dem Loch in der Fassade rausgewinkt. Das wäre unmöglich gewesen wenn Temperaturen geherrscht hätten, die Stahl schmelzen. Der Schmelzpunkt von Stahl kann je nach den Legierungsanteilen bis zu 1536 °C betragen.

In den folgenden Aufnahmen sehen wir eine Frau, wie sie am Rand der Einschlagstelle im Nordturm (WTC1) steht und hinausschaut. Das heisst, niemals war es in diesen Stockwerken so heiss wie behauptet wird, sonst wären ihre Fusssohlen verbrannt und sie wäre niemals dort hingelangt.

Wo ist da ein loderndes Inferno an der Einschlagstelle? Das Feuer ist praktisch aus. Mitten drin sieht man rot eingerahmt die Frau stehen:

Hier der vergrösserte Ausschnitt:

Laut ihrem Ehemann handelt sich um Edna Cintron, eine Sekretärin die bei Marsh & McLennan arbeitete und hier herauswinkt. Sie hat sogar den Einschlag des Flugzeugs in ihr Büro überlebt:

Hier sieht man links noch einen Mann stehen, mit Edna rechts unten:

Wir sehen, was die US-Regierung, die Medien und die sogenannten Experten behaupten ist völlig falsch und nicht passiert. Da kann nur eine gezielte Sprengung stattgefunden haben und die vielen Explosion die Zeugen gehört haben bestätigen das. Nur so kam die immense Energie zustande, um beide gigantischen Gebäude zu zerreisen in Staub zu verwandeln.

Aber nicht nur die Behauptung in der offiziellen Erklärung, Feuer hätte die Zwillingstürme zerstört, ist falsch, auch was gewisse Extremisten in der 9/11-Szene von sich geben ist völlig absurd (die No-Planer). Nämlich, es gab gar keine Flugzeuge, sie wurden in alle Videos reinkopiert. Warum wurden dann so viele Wrackteile von Flugzeugen in den Trümmern gefunden? Ach ja, die hat man dann nachträglich hingelegt. Lächerlich.

Teile der Flugzeuge müssen völlig durch die Gebäude gedrungen sein, denn Rettungsvesten und Sitze wurden auf dem Dach des Bankers Trust Gebäude gefunden. Ein Fahrwerk ist an der Ecke der West und Rector Strasse, fünf Blöcke südlich des WTC, aufgeschlagen:

Hier ein Teil des Rumpfes von Flug 175 auf dem Dach von WTC 5:

Teil eines Fahrwerks:

Ein Triebwerk an der Murray Street nahe Ground-Zero:

Ganz sicher sind zwei Flugzeuge in die Türme geflogen. Was wir aber nicht wissen, was waren das für Maschinen, denn das FBI weigert sich diese zu identifizieren. Wir benötigen und fordern eine neue Untersuchung, damit aufgeklärt wird was wirklich an diesem Tag passiert ist.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


(225)

Der Staatsschutz ermittelt.

Das deutet darauf hin, dass es nun auch Fahrzeuge der privilegierten Gruppen erwischt hat, wo immer gleich der Staatsschutz ermittelt wenn man die anfasst.

Inzwischen sind schon 80 Autos dieses Jahr abgebrannt worden. Und endlich, ganz langsam scheint sich im Berliner Rathaus was zu bewegen.

Zitat:

Als Bürger habe ich eine ungeheure Wut


sagt der Innensenator. Das stimmt auch, denn als Senator hat er eher eine Schwäche für linke Randalierer und Gewalttäter. Und wer weiss was die Berliner SPD Spenden von den Berliner Autohäusern bekommt für Ihre Ignoranz?

Es werden ja zumeist nur die TOP Wagen angezündet.

Zitat:

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) verurteilte die erneuten Brandanschläge scharf. „Wir haben eine schreckliche Serie. Als Bürger habe ich eine ungeheure Wut, auf das, was da passiert“, sagte Körting im RBB-Inforadio. Andererseits müsse die Polizei einen „kühlen Kopf behalten“. Man wisse leider nichts über den oder die Täter, sagte Körting. Es gebe teilweise einen linksextremistischen Hintergrund. Inzwischen spiele aber auch die Nachahmung eine große Rolle.


Wir sehen hier klar das Bemühen des Innensenators zu verharmlosen.
Er sagt:

Zitat:

Man wisse leider nichts über den oder die Täter, …
Inzwischen spiele aber auch die Nachahmung eine große Rolle.


Woher will er das wissen.
Falls nicht was für einen Zweck hat denn diese Aussage?

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http://www.derwesten.de/nachrichten/…id4969126.html

Düsseldorf. In NRW soll zum 1. Januar 2012 das bundesweit erste Integrationsgesetz in Kraft treten. Sechs Prozent aller Mitarbeiter im öffentlichen Dienst sollen Migranten sein. In allen Städten und Gemeinden sollen Integrationszentren eingerichtet werden.

Nordrhein-Westfalen will eine rechtliche Grundlage für eine bessere Integration von Zuwanderern schaffen. Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) stellte dazu am Dienstag den Entwurf für das bundesweit erste Integrationsgesetz vor. „Mit dem Gesetz übernehmen wir eine Vorreiterrolle“, sagte er in Düsseldorf.

Das Gesetz sieht im Kern vor, dass jede Stadt und Gemeinde ein kommunales Integrationszentrum betreiben kann. Sie sollen Zuwanderern unter anderem in schulischen und beruflichen Fragen helfen. Damit werde die gesellschaftliche Teilhabe von Migranten verbessert, sagte Schneider. In den Zentren sollen auch die bereits bestehenden, sogenannten „Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien“ (RAA) sowie das kommunale Integrationsprogramm KOMM-IN des Landes zusammengelegt werden.
Mehr Zuwanderer im Öffentlichen Dienst

NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) plant das bundesweit erste Integrationsgesetz.

Das Gesetz soll nach der Sommerpause beraten werden und zum 1. Januar 2012 in Kraft treten. Schneider rechnet mit einer „breiten Mehrheit“ im Parlament. Die rot-grüne Minderheitsregierung ist für eine Verabschiedung auf Stimmen aus der Opposition angewiesen. Insgesamt 14 Millionen Euro sind im kommenden Landeshaushalt für die Integrationsförderung vorgesehen.

Im bevölkerungsreichsten Bundesland leben derzeit 4,3 Millionen Zuwanderer. Deren stärkere Beteiligung im öffentlichen Dienst ist ein weiteres Anliegen der Landesregierung. Ziel sei es, die Migrantenquote von bislang zwei auf bis zu sechs Prozent zu erhöhen. „Wir wollen eine öffentliche Verwaltung, die so aussieht wie unsere Bevölkerung“, sagte Schneider.

Die CDU-Opposition zeigte sich von dem Gesetzentwurf enttäuscht. „Das Gesetz erschöpft sich in unkonkreten Hinweisen und dem vagen Appell, freundlich miteinander umzugehen“, kritisierte der integrationspolitische Sprecher der Landtags-Fraktion, Michael Solf. (dapd)

Mir schwillt schon am frühen Morgen wieder der Kamm…:mad:mad

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Asylzahlen steigen weiter an

On August 17, 2011, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. Die Asylbewerberzahlen in Deutschland steigen weiter an. Laut dem Bundesinnenministerium beantragten im Juli 3.439 Personen in Deutschland Asyl. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg deren Anzahl um 5,2 Prozent. Im Vergleich zum Juni um 8,4 Prozent.

Der Großteil der Antragssteller stammt aus Afghanistan (693), dem Irak (497), Iran (279), Syrien (205), Pakistan (192) und der Russischen Föderation (189). Damit haben in diesem Jahr bereits 24.143 Personen (Plus 27 Prozent) in Deutschland Asyl beantragt. Im Vorjahreszeitraum waren es 18.946 Personen.

Mehr als 55 Prozent der in diesem Jahr bearbeiteten Anträge wurden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge abgelehnt. Als asylberechtigt anerkannt wurden 16 Prozent der Antragssteller. Für weitere sechs Prozent erließ das Ministerium ein Abschiebeverbot. Etwa 20 Prozent der Anträge wurden zurückgezogen. Die Zahl der Personen, über deren Anträge noch nicht entschieden wurde, betrug Ende Juli 2011 24.913, darunter 21.987 Erstanträge und 2.926 Folgeanträge.

Arbeitsministerin plädiert für „Bluecard“

Unterdessen sprach sich Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gegenüber der Rheinischen Post erneut für eine sogenannte „Bluecard“ aus, die Fachkräften aus Nicht-EU-Staaten die Möglichkeit des befristeten Aufenthalts samt Arbeitserlaubnis bieten soll. Von der Leyen betonte: „Wir machen mit der Bluecard die Spielregeln klar. Wir wollen keine Zuwanderung in die Sozialsysteme, sondern suchen gezielt Fachkräfte, die wir hier händeringend brauchen.” (sf/ho)

(131)

Premierminister David Cameron erklärt die jüngsten Unruhen mit einem drastischen Zerfall der Werte in seinem Land. Die Behörden hätten jahrelang versagt. Die Opposition kritisiert Camerons Rede scharf.

«Einige der schlimmsten Aspekte der menschlichen Natur wurden vom Staat toleriert, gehegt und sogar manchmal gefördert»: Grossbritanniens Premierminister David Cameron spricht Klartext.

Sein Kabinett werde bis Oktober neue Richtlinien ausarbeiten, um dem «allmählichen moralischen Kollaps» entgegenzuwirken, erklärte der Regierungschef am Montag in einer Rede in einem Jugendzentrum in seinem Wahlkreis Witney in Südengland. Die Bürger erwarteten, dass die sozialen Probleme angegangen und beseitigt würden.

Cameron bezeichnete die viertägigen Unruhen als letzten Weckruf für das Land. «Soziale Probleme, die seit Jahrzehnten gären, sind vor unseren Augen explodiert», sagte er. Der Regierungschef machte dafür eine Kultur der Faulheit, der Verantwortungslosigkeit und des Egoismus verantwortlich. Nicht Spannungen zwischen Bürgern unterschiedlicher Herkunft, Armut oder das Sparprogramm der Regierung seien Ursache der Unruhen, sondern Kriminalität und fehlendes persönliches Verantwortungsgefühl.

Cameron räumt Versagen der Behörden ein

«Viel zu lange waren wir nicht bereit, über das zu sprechen, was richtig und falsch ist», erklärte Cameron. Zudem räumte er das Versagen der politischen Führung bei der Bewältigung der weitverbreiteten sozialen Not ein. «Kinder ohne Väter. Schulen ohne Disziplin. Belohnung ohne Mühe. Verbrechen ohne Strafe. Rechte ohne Verantwortung», erklärte er. «Einige der schlimmsten Aspekte der menschlichen Natur wurden toleriert, gehegt und sogar manchmal gefördert – von einem Staat und seinen Institutionen, die teilweise sprichwörtlich demoralisiert wurden.»

Zugleich erklärte Cameron, dass alle Gesellschaftsschichten einen Teil der Schuld trügen. «Moralischer Abstieg und schlechtes Benehmen ist nicht auf einige der ärmsten Teile unserer Gesellschaft beschränkt. Wir müssen an das Beispiel denken, das wir abgeben», sagte er. «Eine der grössten Lehren aus diesen Unruhen ist, dass wir ernsthaft über Verhalten sprechen und dann handeln müssen – denn schlechtes Betragen ist buchstäblich an der Türschwelle der Menschen angekommen.»

Die Regierung werde vor der nächsten Unterhauswahl im Jahr 2015 Massnahmen ergreifen, um 120’000 der sozial schwächsten Familien zu helfen, kündigte Cameron an.

Sachschäden von 200 Millionen Pfund

Oppositionsführer Ed Miliband kritisierte Camerons Pläne und forderte die Abgeordneten auf, bessere Chancen für Jugendliche zu schaffen. Die übliche instinktive Reaktion von Politikern – neue Gesetze, die Ernennung eines neuen Beraters, «das Hervorholen alter Vorurteile und schaler Antworten» – greife zu kurz und werde die Erwartungen der Öffentlichkeit nicht erfüllen, sagte Miliband in einer Rede an seiner früheren Schule in Camden nördlich von London.

Dort war zuvor ein Versteck von Waffen und Beute von Plünderern entdeckt worden, wie die Polizei am Montag mitteilte. Vergraben in Blumenbeeten seien Messer, ein Hammer, Metallstangen und zwei Registrierkassen gefunden worden. Die Beamten hatten die Gegend mit Metalldetektoren durchsucht.

Über 1400 Angeklagte

Die Vereinigung britischer Versicherer schätzt den bei den viertägigen Unruhen entstandenen Sachschaden auf mindestens 200 Millionen Pfund (228 Millionen Euro). Fünf Menschen kamen ums Leben, mehr als 1400 Personen wurden bis zum Montag im Zusammenhang mit der Gewalt angeklagt. Allein in London wurden laut Polizei 1.593 Menschen festgenommen. Zum ersten Mal in der jüngeren britischen Geschichte arbeiteten einige Gerichte auch am Sonntag, um die Fälle abzuarbeiten.

Unterdessen mussten sich in Birmingham am Montag zwei Männer und ein Jugendlicher wegen Mordverdachts vor Gericht verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, während der Krawalle am vergangenen Mittwoch drei Männer pakistanischer Herkunft überfahren zu haben, die eine Tankstelle vor den Randalieren hatten schützen wollen. (pbe/dapd)

http://bazonline.ch/ausland/europa/Das-war-ein-letzter-Weckruf-fuer-Grossbritannien/story/13028944

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u.a.: Syrien: NATO und Türkei planen Angriff, Machtübernahme: Brisantes NATO-Geheimpapier zu Libyenkrieg, Niederlande: Griechen sollen aus der Euro-Zone raus, Schweiz: Euro-Bindung des Franken geplant?  Deutschland: Neue D-Mark-Scheine unterwegs? Kontrolle: Rating-Agentur im Visier der Börsenaufsicht, England-Krawalle: Nur ein Ablenkungsmanöver? Atomausstieg: Weitaus teurer als 32 Milliarden Euro? Zu viel Korruption und Geldgier: Fußball-Profi wirft Handtuch…

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Der Honigmann

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(142)

Mit endlosem Drucken neuer Banknoten, mit Schönreden und verdrehen von Fakten u. klaren Wahrheiten versuchen U$rael u. ihre Vasallen den Zusammenbruch des  Zinseszinsausplünderungsundverarmungspyramidenspielsystems“ aufzuhalten oder mindestens hinaus zu zögern. 

Auch mit der Erhöhung von Schuldenlimiten ganzer Länder wie die  U$A können deren Probleme keineswegs gelöst werden – ganz im Gegenteil !  Wir kommen dem Punkt immer näher, wo diese nicht mehr zu bewältigenden Probleme nur noch gelöst werden können, indem mindestens unsere 12 Forderungen und Massnahmen erfüllt werden.

Nebenbei weitet sich weltweit das Chaos auf den Strassen aus mit dem durch die Verschuldung in Armut und Arbeitslosigkeit geratenen aufgebrachten Mob.  

Der Vandalismus und die Plünderungen haben schon annähernd apokalyptische Dimensionen (>Video) angenommen, so dass z.B. in London 16’000 Polizisten bereit gestellt werden mussten um die Fortsetzung des Chaos zu verhindern.  Der Grossteil dieser Polizistenarmada fehlte dann in anderen Städten Englands, wo dies zum Vandalieren und Plündern erst recht ausgenutzt wurde.

Mit der Verhaftung von Hunderten von Demonstranten können die wirklichen Proble-me natürlich nicht gelöst werden, denn es geht ja um einen satanischen Plan, mit-tels welchem ganze Länder ausgeplündert und verarmt werden sollen, ganz egal mit welchen Mitteln und mit welchen Opfern.  Im Gegenteil, es geht der New World Order Clique sogar um eine systematische Reduktion der Weltbevölkerung, in der Meinung, dass sie nachher die Menschheit noch besser kontrollieren können.    

Immer Mehr Menschen leiden persönlich unter diesem Ausplünderungs- und Verarmungssystem und erkennen, dass sie sich persönlich engagieren müssen um diesem System ein Ende zu bereiten, und sei es mit Gewalt, wenn alle rechtlichen Mittel gegen die Rechtsmissbräuche der Banken und des Staates nichts mehr nützen.

Selbstverständlich hetze ich niemals auf zu Gewalttaten, denn es gibt in den mei-sten Ländern noch Möglichkeiten, wie man durch Aufklärung und vernünftige Ge-spräche mit Schlüsselpersonen Vieles erreichen kann.  Ich bin überzeugt, dass auch ich durch meine Aufklärungsarbeit im Internet und durch meine persönlichen und Offenen Briefe an Bundesrätinnen und Redaktoren einen positiven Einfluss haben kann.

Es ist für uns Klardenker aber immer offensichtlicher, „dass es so nicht weiter gehen kann und darf“ und dass wir wirklich am letzten Ende eines Ausbeutungs-Systems sind, was uns nun zu besten Hoffnungen führt, dass wir jetzt unmittelbar vor dem Paradigmawechsel vom Zeitalter des Materialismus zum Goldenen Zeitalterstehen.    tst

http://7stern.info/X_Botschaftenseiten/201108-09_August-September/20110812_Finanzcrash.htm

http://7stern.info/0_Informationen_201108-9_August-Sept.htm

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Der Honigmann

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