Berlin (DE) – Wieder eine Bombe im Berliner Stadtteil Wedding. Doch nun ging der Bombenfund nicht so glimpflich aus wie zuletzt im Mai: Ein Passant wurde schwer verletzt.

Bereits Ende Mai diesen Jahres war eine Rohrbombe im Berliner Stadtteil Wedding entdeckt worden. Diese lag damals in einem Behälter und konnte von Sprengstoffexperten entschärft werden, bevor ein Unglück geschah. Nun kam es im neuen Fall zu einem Schwerverletzten.

Ein 58 Jahre alte Mann war, einem Bericht des Nachrichtensenders N-TV zufolge, in einem Park mit seinem Hund spazieren. Das Tier fand die Bombe in einem Karton versteckt. Als der unwissende Mann das gefährliche Paket aufhob explodierte der Sprengsatz. Der Mann erlitt schwere Verletzungen im Gesicht und an den Händen. Von wem die beiden Sprengsätze stammen ist nach offiziellen Angaben der Polizei unbekannt.

Der Verdacht liegt nahe, dass es sich entweder um kriminelle Banden, oftmals von ausländischen Großfamilien kontrolliert, oder um linke Gewalttäter handelt. In Berlin ist das demokratiefeindliche Spektrum Links sehr aktiv und hat eine hohe Affinität zu Gewalt und Terror. Erst kürzlich riefen Linke dazu auf, in Berlin Verhältnisse wie in London zu entfachen.

>>> Wahlkampfgeplänkel in Berlin: CDU fürchtet Unruhen

 

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Marseille (DE) – Wieder einmal sorgen Zigeuner für kräftig Unmut. Sie halten sich nicht an Gesetze, lassen sich mitten in der Landschaft nieder, fallen ständig kriminell auf und Hygiene scheint auch nicht angesagt zu sein.

Das missfällt immer mehr Menschen in der französischen Stadt Marseille. Die Zigeuner belagern dort unter anderem die Sehenswürdigkeit Porte d’Aix. Hierbei handelt es sich um einen Triumphbogen der den Ein – und Ausgang zur Stadt Marseille markiert und ein Wahrzeichen der Stadt ist. Vielen Franzosen gefällt es nicht, wie die Zigeuner mit ihren Symbolen umspringen. Das wilde Hausen dort ist das eine; doch warum können Zigeuner sich nicht fest niederlassen, einer geregelten Arbeit nachgehen, sich an die Gesetze halten und vor allem nicht auhören ihre Fäkalien und ihren Müll in aller Welt aufzutürmen? Das verstehen viele Franzosen, die als ehrliche und ehrbare Bürger leben, eben nicht. Die Stadt geht nun auch gegen das unerträgliche Verhalten der Zigeuner vor und lässt den Platz am Porte d’Aix sowie noch an einigen anderen Orten der Stadt räumen. Die Zigeuner verursachen Probleme, die im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel stinken.

Linke fordern wie immer, man müsse den „Menschen mehr Geld und eine Unterkunft anbieten“. Doch warum muss eigentlich die normale Mehrheitsgesellschaft dieses Verhalten auch noch tolerieren, ja gar finanzieren? Wieso dürfen die Zigeuner den Bewohnern von Marseille dies alles zumuten und warum ist es gleich „ganz böse“, wenn man auch mal Forderungen an die Zigeuner, z. B. beim Thema Hygiene – denn das trifft alle – stellt?

Auf dem Gelände türmen sich, laut WELT, Kleiderberge, Müll und Fäkalien. Für die Stadt war vor allem die Hygienesituation der Grund, die „Roma“ (Zigeuner) nun aufzufordern zu gehen. „Dieses Lager ist unhygienisch, die Bilder sprechen für sich“, argumentierte die Anwältin der Stadt Marseille Marion Lombard.

Die Polizei räumt ein Zigeunerlager am Porte d’Aix
Die Polizei räumt ein Zigeunerlager am Porte d’Aix

In Frankreich sind Ortschaften mit mehr als 10.000 Einwohnern dazu verpflichtet, Stellplätze für sogenannte „Fahrensleute“ anzubieten. Doch viele Gemeinden versuchen dies zu vermeiden um den diversen Problemen mit den Zigeunern aus dem Weg zu gehen. Wer will sich schon Kriminalität und hygienebedingte Krankheiten in die Stadt holen?

Frankreichs Präsident Sarkozy fährt zumindest verbal einen härteren Kurs gegen die Problemgruppe Zigeuner. Es ist einfach nicht mehr vielen Normalbürgern vermittelbar, warum diese Personen finanziert und ihr asoziales Verhalten toleriert werden sollen. Linke und selbsternannte „Menschenrechtler“ laufen Sturm. Grund dazu haben Sie genug: Sie fürchten ganz einfach um ihre Klientel und damit um ihre bequemen Versorgungsposten.

Der konservative Bürgermeister von Marseille  sagte, wohl auch im Hinblick auf Wahlerfolge des rechten Front National: „Von diesen Leuten da gibt es in dieser Stadt zu viele, wir wünschen, dass sie woanders hingehen.“

In Deutschland sieht man das anders. Hier wandern Zigeuner ein und kassieren großzügig die Sozialleistungen ab. In Frankreich ist nicht alles aber eben manches besser.

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Kiel (DE) – „Schweren Herzens“ habe er sich laut WELT von dem minderjährigen Mädchen getrennt, als sich die Affäre nicht mehr verheimlichen ließ. Dies räumt der CDU-Spitzenkandidat für Schleswig-Holstein, Christian von Boetticher (Bild), offenbar widerwillig und auch nur mit der Salamitaktik ein.

Normalerweise sind es eher die Grünen, die sich für die Legalisierung von Sex mit Minderjährigen einsetzen. Wer aber die Debatte um das Thema Kinderpornographie verfolgt hat, kommt zum Schluss, dass in der CDU entweder viele keine Ahnung vom Thema Weltnetz haben oder vielleicht gar nicht so an einen Verbot interessiert sind. Die genauen Hintergründe für das wirre Handeln bzw. die Tatenlosigkeit bleiben im Dunkeln und sind so auch nur schwer ermittelbar. Vielleicht sollte man die Abermillionen Euro im „K(r)ampf gegen Rechts“ lieber für den Kampf gegen Kinderpornographie verwenden? Aber das geht aus Sicht der politisch korrekten etablierten Parteien wohl nicht. Wer buddelt sich schon das eigene Grab? Außer dem deutschen Wähler offenbar keiner.

Es sei aber extra erwähnt, dass noch nicht bekannt ist, ob die Beziehung zu dem minderjährigen Mädchen auch sexueller Natur war. Es kann sich auch nur um eine platonische Beziehung gehandelt haben. Dennoch ist es verwunderlich, wenn erwachsene Männer über das Netz Kontakt zu Minderjährigen aufnehmen.

Nun erwischte es also einen CDU-Mann im Nordbundesland Schleswig-Holstein. Christian von Boetticher begann eine Traumkarriere für einen Berufspolitiker. Bereits mit 15 Jahren war der Hüne Mitglied in der Schülerunion. Mit 18 trat er der CDU bei und stieg über Orts- und Kreisverband bis in die Landesspitze auf. Mit 28 Jahren ergatterte er dann schon einen gut bequemen und dotierten Posten als EU-Abgeordneter. Mit 34 wurde er 2005 Landwirtschaftsminister unter Peter-Harry Carstensen in Kiel und dann mit gerade einmal 38 Jahren Chef der CDU-Landtagsfraktion in Kiel. Eine schnelle Karriere, die nun augenscheinlich ein jähes Ende findet.

In Schleswig-Holstein soll 2012 der Landtag gewählt werden. Bereits bei der vergangenen Wahl 2009 musste die CDU Verluste von rund neun Prozent verbuchen. Weil das Wahlrecht verfassungswidrig ist, muss nun der Landtag schon 2012 vorzeitig neuerlich gewählt werden. Der Skandal um den Spitzenkandidaten, von Boettcher war erst im Mai hierzu gewählt worden, kommt daher zur Unzeit für die Union. Die CDU versucht vor Wahlen häufig Wähler mit einem Saubermannbild zu ködern. Regelmäßig gibt es Wähler, die hierauf hereinfallen. Ob es am Wahltermin 06. Mai 2012 in Anbetracht der Affäre wieder gelingen wird?

Der 40 Jahre alte von Boettcher hatte das damals 16 Jahre alte Mädchen über das soziale Netzwerk FACEBOOK kennengelernt. Im März 2010 kam es zum ersten Treffen. Viele weitere folgten. Der unverheiratete Rechtsanwalt beschrieb die Beziehungszeit als „wundervoll“. Nachdem er von Carstensen zum Kronprinzen erwählt worden war, habe er die Beziehung mit schwerem Herzen beendet. Ihm sei klar geworden, dass er diese nun nicht mehr verheimlichen könne.

Peter-Harry Carstensen hat sich mittlerweile von seinem einstigen Zögling distanziert. Er meinte, er habe von Boettcher klar gemacht, dass der Fall „mehr als eine rechtliche Dimension hat. Ich gehe davon aus, dass er die richtigen Schlüsse daraus zieht.“ Ein Rücktritt von Boettchers gilt als wahrscheinlich.

 

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Rom (DE) – Wie die ARD meldet, hat die italienische Regierung ihren Sparkurs verschärft. Die italienische Schuldenlast hätte „ein unverantwortliches Maß“ erreicht und müsse „langfristig reduziert“ werden. 

Der Schuldenstand des Mittelmeerlandes war jüngst auf 1,9 Billionen Euro gestiegen. Italien hat damit sogar mehr Schulden als das wirtschaftlich wesentlich stärkere Deutschland. Das neue Sparprogramm soll nun zumindest die Neuverschuldung Italiens erheblich reduzieren.  Diese ist mit zu erwartenden 3,7% des BIP eigentlich gar nicht so hoch. Das Problem der Italiener ist aber das geringe Wirtschaftswachstum. Dieses liegt schon seit Jahren bei mageren 1%.

Darin liegt auch das große Dilemma der italienischen Regierung. Einerseits muss sie sparen, bzw. teilweise auch die Steuern erhöhen, andererseits weiß sie genau, dass diese Sparmaßnahmen das ohnehin schwache Wirtschaftswachstum gefährden könnten. Vor diesem Hintergrund ist auch der Erfolg des Sparprogrammes zu betrachten. Denn hat der Schuldenstand eines Landes einmal 100% des BIP erreicht, kann sowohl weitere Neuverschuldung, als auch der Versuch zu sparen in eine Katastrophe führen.

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Ein Thema das viele Schweizer beschäftigt ist die Frage, warum sinken nicht die Preise für Importprodukte, wenn der Euro gegenüber dem Franken so gefallen ist? Wieso zahlt der Schweizer Konsument doppelt so viel für die gleichen Markenartikel im Vergleich zur Eurozone? Wer macht den grossen Profit an der Währungs- differenz? Wir kennen jetzt die Antwort, es sind die ausländischen Grosskonzerne, die Markenhersteller, welche ihre Importpreise nicht senken. Sie weigern sich den Währungsvorteil an die Grossverteiler weiterzugeben, schröpfen die Schweizer wie es nur geht.

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat eine Liste mit Importprodukten präsentiert, welche in der Schweiz gegenüber dem Ausland stark überteuert sind. Dazu gehören Kleider und Schuhe ebenso wie Kosmetik, Möbel, Software, Autozubehör und Kinderartikel. Die SKS kaufte daraufhin in Deutschland und Frankreich eine Auswahl von rund 150 Produkten ein und rechnete die Preise zum gegenwärtigen Kurs in Franken um. Das Ergebnis zeigt, die Schweizer werden mit überhöhten Preisen abgezockt. Der Preisunterschied zum Ausland beträgt laut der SKS im Durchschnitt 90 Prozent.

Ein Beispiel. Das Waschmittel Persil Megaperls 1,215kg kostet bei Schlecker 5,99 Euro, was bei einem Kurs der nahe der Parität ist auch so in Franken lauten müsste. Der Verkaufspreis im Coop lautet aber 12,90 Franken, ein Verteuerung von 120 Prozent. Das heisst, der deutsche Konsumgüterhersteller Henkel mit Sitz in Düsseldorf kassiert einen gigantischen Gewinn. Dabei ist die Mehrwertsteuer in der Schweiz nur 8 Prozent (in Deutschland 19 Prozent) und deshalb müssten die Produkte sogar günstiger als in Deutschland sein.

Deshalb hat Coop jetzt entschieden die Produkte von diversen ausländischen Markenherstellern aus dem Regal zu nehmen und nicht mehr zu verkaufen. Davon betroffen sind L’Oréal, Mars und Ferrero, die nicht bereit sind ihre Preise zu senken. Von L’Oréal sind vor allem die Studio-Line-Produkte betroffen, bei Mars das gesamte Uncle-Ben’s-Sortiment und von Ferrero die Kinder-Schokolade. Das verbliebene Sortiment soll ab nächster Woche zum halben Preis verkauft werden.

Nach dem Aufbrauchen der Lagerbestände weist Coop seine Kunden mit Schildern an den leeren Regalen auf die Situation hin. Laut Jürg Peritz, Einkaufs- und Marketingchef, will Coop damit ein Zeichen setzten. Deshalb, so Peritz gegenüber der SonntagsZeitung, stünden die Chancen etwa bei 50 Prozent, dass Coop diese Massnahme noch auf weitere Topmarken ausweite. Oben auf der schwarzen Liste stehen nach Informationen der Zeitung Beiersdorf mit seiner Nivea-Linie und Danone mit Produkten wie Evian und Actimel.

Auch der andere Schweizer Grossverteiler Migros will reagieren. Herbert Bolliger, Chef der Migros, betonte in den vergangenen Wochen öfters, dass er durchaus bereit sei, Marken uneinsichtiger Hersteller aus dem Sortiment zu kippen. Gemäss Insidern liegt der Grossverteiler neben L’Oréal und Ferrero vor allem mit Nivea-Herstellerin Beiersdorf im Clinch.

Es ist interessant, dass ausgerechnet die Grosskonzerne in den Nachbarländern, wie in Italien, Frankreich und Deutschland, die Schweizer voll abzocken. Der Wertzerfall des Euro ist ja nichts neues, sondern findet schon seit drei Jahren statt, nämlich über 30 Prozent. Man hätte die Preise schon längst senken müssen und nicht so tun wie wenn das erst jetzt passiert. Nur fand in den letzten Wochen ein dramatischer Absturz auf 1 zu 1 statt und deshalb fällt es auf.

Was mich schon immer gestört hat ist der völlig überhöhte Preis für Zeitschriften die aus Deutschland kommen. So kostet das GEO Magazin in Deutschland 6,30 Euro, in der Schweiz aber sagenhafte 13 Franken, 110 Prozent mehr! Beim Schmiergel und den anderen Lügenmedien genauso. Deshalb fordere ich dazu auf, alle ausländischen Produkte der Grosskonzerne zu boykottieren, die uns im Würgegriff haben und uns schröpfen wollen.

Die Politiker unterstützen einen Boykott dieser Hersteller. „Ich habe Migros-Chef Herbert Bolliger meine politische Unterstützung schriftlich zugesichert, sollte sich der Detailhandel zu einem Boykott gegen die Importeure zusammenschliessen“, sagt FDP-Nationalrat Otto Ineichen im Sonntag. „Diese überhöhten Preise sind inakzeptabel, ein Boykott wäre die richtige Antwort.

Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat ebenfalls Boykott-Drohung gesprochen und sagte: „Wir lassen uns in diesem Land bezüglich der Importpreise von den internationalen Herstellern nicht alles bieten.

Ja jetzt machen sie gross das Maul auf, dabei tun die meisten Politiker alles um die Schweiz zu deindustrialisieren, die Selbstversorgung wurde systematisch aufgegeben und sie haben uns vom Ausland abhängig gemacht.

Ich finde es sowieso schon immer richtig, lokale Hersteller zu unter- stützen, damit die Arbeitsplätze hier erhalten werden. Wieso diesen Schrott aus dem Ausland kaufen und das Geld den internationalen Multis geben? Die einzigen die von der Globalisierung profitieren sind die weltweit operierenden Konzerne, die in Billiglohnländern zu Sklaven- bedingungen herstellen lassen und dann hier den grossen Reibach machen.

Die einzige Macht die uns verblieben ist lautet, wem wir als Konsumenten unser Geld geben, welche Produkte wir kaufen oder nicht kaufen. Noch besser ist es Nahrungsmittel selber zu produzieren und sich so unabhängig wie möglich zu machen, oder wenigstens die lokalen Bauern und Gewerbebetriebe zu unterstützen. Ein Konsum-Boykott ist das wirksamste Mittel, denn wir müssen die Konzerne dort treffen wo es ihnen am meisten weh tut, im Geldbeutel.

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Brüssel will die ganze Macht

On August 14, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Die Welt ist heftig erschüttert und zutiefst verunsichert: tagtäglich neue Horrormeldungen auf breiter Flur in immer kürzeren Abständen. Die blutigen arabischen Rebellionsversuche und der wahnsinnige Amoklauf eines geistig Verwirrten in Norwegen werden mittlerweile überschattet durch die wirtschaftlichen Schreckensnachrichten, die den Menschen oft einfach deshalb stärker unter die Haut gehen, weil sie als unmittelbare Bedrohung der eigenen Existenz empfunden werden. In allen Ländern verzeichnen die Börsen massive Kursverluste der Unternehmensaktien. Staatsanleihen geraten immer weiter in Verdacht, die Gläubiger könnten ihr Geld nie wiedersehen.

In Deutschland verliert der Dax-Index als Vertreter der 30 größten deutschen Aktiengesellschaften innerhalb von zehn Tagen 20 Prozent seines Wertes. Das zeugt von einem massiven Einbruch des Vertrauens in die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Die weltweit gefürchtete Rezession schlägt auch beim europäischen Musterknaben durch, dessen außerordentliche Wirtschaftskraft doch in letzter Zeit so gerne von seinen Politikern gelobt wurde.

Strohfeuer des deutschen Wirtschaftsaufschwungs

Der deutsche Wirtschaftsaufschwung erweist sich zunehmend als Strohfeuer, das vornehmlich durch die Reaktion auf den Zusammenbruch der Euro-Randstaaten genährt wurde. Die weltweite Flucht in deutsche Güter entfachte ein Exportfeuerwerk, das nun langsam erlischt. Im Normalfall zieht ein Verfall der Aktienwerte einen Anstieg der Kurse von Staatspapieren nach sich. Die sinkenden Gewinnerwartungen vermindern die Renditen der Unternehmensaktivitäten. Die Verzinsung von Staatsanleihen wird attraktiver, Vermögen wird vom Aktienbesitz auf den Erwerb von Anleihen des Staates umgeschichtet. Jetzt aber ist alles anders. Weil die Schuldverschreibungen des Staates zunehmend in den Verdacht geraten, nie wieder – zumindest aber nur mit einem kräftigen Abschlag – eingelöst zu werden, vermeiden die Anleger auch den Kauf von Staatsanleihen.

Die Ursache des aktuellen Aktienverfalls allein in der Schuldenkrise zu sehen, vor allem aber als Kern der Ursache die amerikanische Schuldenkrise zu benennen, ist deshalb irreführend. Auch wenn das lange und letztlich wenig erfolgreiche Ringen Präsident Obamas um eine Ausweitung der Schuldenobergrenze in Amerika natürlich spektakulär wirkte. Die anschließende Herabstufung der wirtschaftlichen Supermacht USA auf die nur noch zweitbeste Kreditwürdigkeit „AA+“ statt „AAA“ ist für Deutschland real weitaus weniger bedeutsam als die Klassifizierung der griechischen Ausfallwahrscheinlichkeit mit „Ca“, die Herabsetzung der portugiesischen und irischen Einschätzungen und die Absatzschwierigkeiten bei spanischen und italienischen Staatspapieren.

Ein Amoklauf von EU-Politikern

All diese Probleme sind zumindest bekannt und werden in der Öffentlichkeit wenigstens ansatzweise diskutiert. Gänzlich in den Hintergrund wird jedoch gedrängt, welche Reaktion die europäische Schuldenkrise im Brüsseler Umfeld nach sich zieht. Das Vorpreschen des EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso zur Ausweitung des Euro-Rettungsschirms zwei Wochen nach der Krisensitzung der europäischen Staatschefs zur Lösung der Euro-Krise kann deshalb nicht scharf genug beachtet werden. Im Grunde war es ein Schlag in das Gesicht der nationalen Regierungsvertreter der Europäischen Union, ausgeführt von einem EU-Funktionär, der seine Ernennung gerade diesen demokratisch gewählten Staatsführern verdankt.

Es wäre falsch, darin einen rein persönlichen politischen Amoklauf Barrosos zu sehen, der aus einem gestörten Selbstbewußtsein entstanden ist. Zwar wird dem früheren Parteiführer einer maoistischen Gruppierung Portugals nicht nur wegen seiner Körpergröße eine Ähnlichkeit mit Napoleon Bonaparte zugesprochen, Barroso handelt aber nicht allein. Er erhält Schützenhilfe durch seinen Währungskommissar Olli Rehm und den amtierenden EU-Ratspräsidenten Herman Van Rompuy, der als künftiger „Mr. Euro“ gehandelt wird, als alleiniger Sprecher der Europäischen Union, wenn es um Belange der Einheitswährung geht.

Auch der Chef der Euro-Gruppe, Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker, ist zur Spitze der EU-Junta zu zählen, die in der momentanen Krisensituation die Macht in Europa an sich zu reißen versucht. Juncker tadelt zwar offiziell das putschartige Vorgehen Barrosos, er gilt aber als Machiavellist, der nach eigenem Bekenntnis selbst im Lügen ein probates und legitimes Instrument der Politik sieht. Alle vier spielen sich den Ball gegenseitig zu. Das große Ziel der Euro-Junta ist die Konzentration der politischen Macht auf der Ebene der Europäischen Union.

Willkommener Anlaß zur Entmachtung der Nationen

Die sich verschärfende Schuldenkrise und die sich immer stärker ankündigende Wirtschaftskrise wird als willkommener Anlaß aufgegriffen, um die angebliche Notwendigkeit der Entmachtung nationaler Regierungsgewalten zu propagieren. Die Gier nach eigenen Steuereinnahmen, die eigenwillige Festlegung der finanziellen Verpflichtung bestimmter Nationalstaaten, die Einmischung in immer persönlichere Belange des Lebens der Europäer bieten aufschlußreiche Zeugnisse dieser Bestrebungen.

Allerdings machen es die nationalen Regierungschefs den EU-Putschisten auch leicht. Die nationale Politik hat sich selbst entmachtet, indem sie die Euro-Rettung als alternativlos und um jeden Preis einstufte – ein Freibrief für jede Form der Pro-Euro-Politik. Jede Kritik an Brüssel wird als politisch unkorrekt deklassiert und als antieuropäisch verteufelt – ein stillschweigendes Ermächtigungsgesetz für eine Diktatur der Eurokratie. Vaterlandsverscherbler, die schon jetzt die Transferunion propagieren, nehmen die finanzielle Inhaftnahme Deutschlands billigend in Kauf. Es darf nicht verwundern, wenn die Aktienwerte in Deutschland noch viel tiefer fallen.

JF 33/11

 

 

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Christian Wulff

Bundespräsident wünscht sich mehr Nationalstolz

Bundespräsident Wulff wuchs mit der Mauer auf. Zum 50. Jahrestag des Bauwerks mahnt er die Deutschen, weniger kritisch mit der eigenen Nation zu sein.

Foto: Reto Klar Bundespräsident Christian Wulff lugt durch ein Mauerloch in der Chausseestraße, Ecke Wöhlerstraße in Berlin-Mitte

Die Familie von Christian Wulff in Osnabrück hatte keine Verwandten in der DDR. Gleichwohl interessierte er sich bereits als Schüler für das Geschehen hinter der Mauer. In einem Leserbrief thematisierte Wulff 1976 den nachsichtigen Umgang von Teilen des Westens mit Menschenrechtsverletzungen jenseits des Eisernen Vorhangs.

Christian Wulff, Berliner Mauer
Foto: Reto Klar Bundespräsident Christian Wulff lugt durch ein Mauerloch in der Chausseestraße, Ecke Wöhlerstraße in Berlin-Mitte

Für den jungen Christdemokraten Wulff war die Teilung Deutschlands – anders als für viele Generationsgenossen – ein nicht hinnehmbarer Zustand. Wenngleich Wulff zugibt, dass er mit einem so plötzlichen Ende des Kalten Krieges nicht gerechnet hat.

Was aber bedeuten die Erfahrungen der Teilung heute? Der Bundespräsident ermuntert dazu, Menschenrechtsverletzungen in der ihm eigenen Art – freundlich, aber unmissverständlich – anzusprechen. Und er wünscht sich noch mehr Engagement der Deutschen für die Entwicklungszusammenarbeit.

Welt Online: Herr Bundespräsident, Sie sind im Jahre 1959 geboren, also mit der Teilung Deutschlands aufgewachsen. Wann ist Ihnen die Mauer erstmals ins Bewusstsein getreten?

Christian Wulff: Ich erinnere mich vage an die erste Erdkundestunde in der 5. Klasse. Unser Lehrer eröffnete den Unterricht, indem er uns Schüler bat, Deutschland zu zeichnen – mit dem interessanten Ergebnis, dass die Schüler drei Varianten zeichneten: Deutschland in den Grenzen von 1937, die Bundesrepublik Deutschland und die DDR – und die Bundesrepublik alleine. Die meisten Schüler hatten nur diese Variante gezeichnet.

Welt Online: Welches Deutschland haben Sie damals gezeichnet?

Wulff: Ich weiß es nicht mehr genau, ich war damals zehn Jahre alt. Als ich älter war, wurde mir klar: Der Erdkundelehrer hatte uns eine kluge und faszinierende Aufgabe gestellt. Mit nur einer Zeichnung war es ihm gelungen, mehrere Geschichtsbücher aufzuschlagen. Ausgangspunkt für die Aufgabe waren vermutlich Schilder, die damals an den Einfallsstrassen meiner Heimatstadt Osnabrück standen mit dem Slogan: „Dreigeteilt? Niemals!“. Dabei handelte es sich um eine Aktion des überparteilichen Kuratoriums ‚Unteilbares Deutschland’.

Welt Online: Wie wurden Sie in Osnabrück, also unweit der Grenze zu den Niederlanden, mit der Teilung Deutschlands konfrontiert?

Wulff: Schon mit jungen Jahren wusste ich, dass Deutschland geteilt war. Ich wusste, dass jeder Brief in die DDR geöffnet wurde, dass der Staat also in die privaten Lebensbereiche eindrang. Meine Familie hatte keine Verwandten in der DDR, mit der Schüler-Union aber unternahmen wir dann Reisen an die Grenze, später nach Ost-Berlin und in die DDR.

Welt Online: Wie haben Sie diese Reisen erlebt?

Wulff: Insbesondere die Kontrollen an der Grenze werde ich niemals vergessen, zum Beispiel in Marienborn: Auch die lautesten und vermeintlich mutigsten in unserem Bus wurden plötzlich still und leise. Beklemmung machte sich breit, alle ahnten: Wenn den Grenzern einer nicht gefällt, wird der Bus zurück geschickt.

Welt Online: Wann haben Sie zum ersten Mal die DDR besucht?

Wulff: Ost-Berlin als Schüler 1977, danach erstmals mehrere Tage ungefähr 1983 mit einer Gruppe der Jungen Union Niedersachsen. Wir besuchten Magdeburg und Dessau, sahen uns Stätten des Bauhauses an. Stets wurden wir streng beaufsichtigt von Reiseführern der DDR, die genau aufpassten, was wir dort machten. Sie versuchten jedweden Kontakt mit der Bevölkerung zu verhindern. Insbesondere in Ost-Berlin war es aber kein Problem, auf eigene Faust ins Gespräch zu kommen und da war ich oft sehr bewegt von der Menschlichkeit, Herzlichkeit, Freundlichkeit der Menschen. Die Rückkehr über die Grenzübergänge hat mich jedes Mal traurig gemacht, andererseits sicherlich mein Engagement gerade am 17. Juni oder 13. August erklärt.

Gedenken an den Bau der Mauer vor 50 Jahren

Gedenken an einen schrecklichen Tag: Am 13. August 1961 wurde die Berliner Mauer gebaut. 50 Jahre später gedenken Bundespräsident Christian Wulff (v.l.), seine Ehefrau Bettina, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Berlins Regierender Buergermeister Klaus Wowereit (SPD), der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker und Kulturstaatsminister Bernd Neumann.

[….]

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13541894/Bundespraesident-wuenscht-sich-mehr-Nationalstolz.html

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Gruß

Der Honigmann

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(155)

Der Vertreter des libyschen Machthabers Gaddafi Oberst Mussa Ibrahim zeigte westlichen Journalisten die zerstörten Gebäude, und das staatliche Fernsehen Libyens zeigte Bilder von schwerverletzten Libyern und verstümmelten Kinderleichen. Dem Vertreter Gaddafis zufolge, sollte der Luftangriff, den er als „Massaker“ bezeichnete, den Aufständischen einen Weg nach Tripolis freimachen. Zu Ehren der zahlreichen Opfer ist im Land eine dreitägige Trauer angekündigt worden.

“Dort gab es keine Militärobjekte”, – sagte der libysche Politologe Saad Manna im Gespräch mit der „Stimme Russlands““In diesem Bezirk wohnen Zivilisten. Dieses grausame Verbrechen erinnert an Massenbombardierungen der Zivilbevölkerung durch die Nazis bei Stalingrad. Die NATO-Kräfte sind in eine Sackgasse geraten, aus der sie keinen Ausweg finden können. Sie glaubten ursprünglich, sie könnten durch Bombardierungen innerhalb von zwei bis drei Wochen zum Erfolg in Libyen kommen. Diese Aufgabe hat sich aber als schwer erwiesen. Selbst die See- und Festlandblockade haben der NATO keinen Sieg gebracht. Und die Grausamkeiten, die sie jetzt – beim heiligen Ramadan – begehen, deuten auf die Verzweiflung des Aggressors hin”.

Die „hochpräzisen“ NATO-Angriffe, angeblich ausschließlich auf die Militärinfrastruktur von Tripolis, werden nochmals zu einer Tragödie für die Zivilbevölkerung. Bereits Ende Mai wurde bekannt, dass allein das Verteidigungsministerium von Kanada 1300 Luftbombenmit Laserlenkung zur Anwendung in Libyen bestellt hatte. Das hat 130 Millionen Dollar gekostet. Doch die Effektivität der NATO-Waffen ist nach wie vor umstritten. “Das Wichtigste dabei ist, dass das libysche Problem durch äußerliche Invasionen im Prinzip nicht gelöst werden kann”, – meint der Direktor des Zentrums für sozialpolitische Studien Wladimir Jewseew.

“Es ist hauptsächlich dadurch entstanden, dass die USA und ihre Alliierten, vor allem Frankreich und Großbritannien, sich in den libyschen Bürgerkrieg eingemischt haben. Und trotz der lang anhaltenden Kriegshandlungen, sind sie nie zu einem wesentlichen Erfolg gelangt. Das war durchaus zu erwarten. Durch Luftangriffe allein lässt sich ein solcher Konflikt nicht beilegen. Zuvor wurde berichtet, dass es auf dem Territorium Libyens eine hohe Zahl moderner Waffen gibt. Im Grund genommen, wird Libyen als Testfeld für deren Erprobungen genutzt. Dabei trifft nicht jeder Angriff sein Ziel. Es gibt viele Opfer unter den Zivilisten”.

“Die NATO-Operation hat sich erschöpft und muss beendet werden”, – meint der Militärexperte Wiktor Litowkin.

Es ist schon lange klar, dass sich die Allianz am Bürgerkrieg nicht mehr beteiligen soll. Sie wurde von niemandem beauftragt, die Opposition zu unterstützen. So verstößt die NATO gegen die internationalen Gesetze und Vorschriften. Es ist auch ganz logisch, dass es Opfer unter den Zivilisten gegeben hat. Bei Bombardierungen lässt das sich nie vermeiden, besonders wenn Siedlungen bombardiert werden.

Quelle: my-metropolis.eu

http://julius-hensel.com/2011/08/libyen-englische-nachrichten-vom-nato-kinder-massaker/

….und hier:


Hier finden sie Bilder von den furchtbaren NATO-MASSAKERN DER LETZTEN TAGE

(Danke für die Links an my-metropolis.eu)

PS: Bei dem entarteten Bombardement Libyens passieren der Allianz auch Fehler – man hat bei der versuchten Niederschlagung der UNRUHEN in BENGHAZI in einem Vorort das Gebäude eines französischen Sicherheitsunternehmens, das für die Unterdrückung der libyschen Bevölkerung im Osten des Landes zuständig ist, mit Kampfhubschraubern angegriffen. Die Leichen wurden umgehend mit Militärmaschinen Richtung Frankreich “evakuiert”.

http://julius-hensel.com/2011/08/libyen-leonore-vom-10-08-2011/

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Gruß

Der Honigmann

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(224)

Keiner soll sagen können, er hätte es nicht gewußt!

hier: Unterschriften bei der 1.Änderung des GVP des AG Günzburg v.5.07.2011

Dear Mr. President Barack Obama: Please say:
Germany! Be free for ever! Yes, we do!

Sehr geehrte Exzellenzen,
sehr geehrte Damen und Herren,
das Günzburger Amtsgericht scheint illegal zu handeln, denn es fehlen ihm die Attribute für ein ordentliches
Staatsgericht:

– es weigert sich als ordentliches Staatsgericht auszuweisen gemäß Art. 92 bis 103 Grundgesetz
– es hat keinen gültigen Geschäftsverteilungsplan, da dieser teilweise paraphiert „unterschrieben“ (eher abgezeichnet) ist
–  es hat in 07/2011 einen ergänzten Geschäftsverteilungsplan, bei dem eine Unterschrift eines Richters mit Tippex übertüncht wurde und eine Richterin diese Unterschrift überschrieben hat; siehe Bilder oben!

· das ist Urkundenfälschung und somit kriminell;
· es wird damit sowohl die Richterschaft getäuscht als auch die Öffentlichkeit und
· das ist Hochverrat
. es arbeitet auf der Grundlage von nichtigen Gesetzen, da diese mit dem 1.Bereinigungsgesetz der §1 des jeweiligen Einführungsgesetzes aufgehoben wurden; Inhalte dieser Artikel 1 dieser Einführungsgesetze waren der Geltungsbereich und die Inkrafttretungsklausel.

Streicht man eines oder beides in einer Rechtsverordnung oder Rechtsnorm, so erlischt das jeweilige Gesetz und wird nichtig. Nach rechtsstaatlichen Grundsätzen und den einschlägigen Entscheidungen vom BVerfG und BVerwG hat der Wegfall des § 1 EGZPO aber die rechtliche Wirkung, daß die ZPO dadurch mangels Definition des räumlichen Geltungsbereiches und durch den Wegfall der Inkrafttretungserklärung ungültig, damit nicht mehr anwendbar und grundgesetzwidrig ist (1. Verstoß gegen Art. 20 GG Rechtssicherheit, 2. Verstoß gegen Art. 80 I 2 GG, Bestimmtheit)! Damit dürfen die Gesetzesparagraphen der Zivilprozessordnung (ZPO), die wesentliches Handwerkzeug und Bestandteil unserer bisherigen Rechtsordnung waren nicht mehr von ordentlichen „BRD“-Staatsgerichten angewandt werden; sie sind nichtig. Das gleiche gilt für das
Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) und die Strafprozessordnung (StPO)! Diese Gesetze sind durch Wegfall von §1 der dazugehörigen Einführungsgesetze außer Dienst gestellt worden! Damit gibt es in der „BRD“ keine ordentlichen Staatsgerichte mehr! Das 2.Bereinigungsgesetz aus November 2007 verdeutlicht dies in Artikel 4, in dem nur Arbeitsgerichte zugelassen sind und alte Besatzungsrechte wieder in Kraft gesetzt werden; in diesen ist auch letztlich der Passus enthalten, daß alle Richter, Notare und Staatsanwälte sowie Rechtsanwälte sich bei der Militärregierung (AHK) zulassen müssen.

– Die rechtlichen Grundlagen ZVG und Rechtspflegergesetz sind nichtig, da sie nicht den zwingenden
Gültigkeitsvorschriften des Bonner Grundgesetzes wie z.B. dem sog. Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2
GG als die Grundrechte garantieren sollende zwingende Gültigkeitsvorschrift genügen. Nichtig sind u.a.:

· Gerichtsverfassungsgesetz (GVG)
· Zivilprozessordnung (ZPO)
· Strafprozessordnung (StPO)
· Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG)
· Zwangsversteigerungsgesetz (ZVG)
· Rechtspflegergesetz
. es gibt keine ordentlichen Staatsgerichte außer den Arbeitsgerichten (Kontrollratsgesetz Nr. 35 /
2.Bereinigungsgesetz aus 2007 mit Artikel 4 §1 Abs.2

Verteilen und Vervielfältigen ausdrücklich erwünscht!
Keiner soll sagen können, er hätte es nicht gewußt!
Aktion Friedenswache Verfassung – jetzt in 2011!

. Das 2.Bereinigungsgesetz v. 23.11.2007 setzt mit Artikel 4 §2 gleich 4 besatzungsrechtliche
Gesetzespakete wieder in Kraft und über Artikel 4 §1 ist u.a. auch geregelt, daß nur Ausgleichs- und
Schiedsgerichte in Arbeitsstreitigkeiten ohne besondere Zulassung nach Kontrollratsgesetz der Alliierten
Hohen Kommission als Staatsgerichte anerkannt sind. – Eines dieser besatzungsrechtlichen Pakete ist das
„1.Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts v. 30.05.1956“. In §3 dieses Gesetzes der Alliierten Hohen
Kommission (AHK) ist unmissverständlich klargestellt, daß die Direktive Nr. 2 des Kontrollrats niemals
aufgehoben wurde! Das Besatzungsrecht, AHK-Gesetz der Alliierten Hohe Kommission Nr. 2 „Deutsche
Gerichte“ Artikel V Nr.9 besagt: „Niemand darf in Deutschland als Richter, Staatsanwalt, Notar und
Rechtsanwalt amtieren, es sei denn, er hat eine Zulassung von der Militärregierung.“ D.h., daß eine
Legitimierung durch die Militärregierung/AHK erfolgen muß!

Die m.E. völkerrechtswidrige Staatssimulation, von den westlichen Besatzungsmächten (USA,
Großbritannien und Frankreich) – nicht den Alliierten -bezeichnet als „Bundesrepublik Deutschland„, ist noch
immer vorhanden, existent und handelt tagtäglich entsprechend; seit dem 23.09.1990 – durch Wegfall des Art. 23 GG a.F. – allerdings ohne gültige Rechtsgrundlage. Die „BRD“ ist am 17.07.1990 durch Wegfall von Art. 23 GG a.F. durch den damaligen Außenminister der USA juristisch aufgelöst, die „BRD-Hülle existiert nach außen hin jedoch fort! Es verhält sich so wie Hausordnung zu Haus. Wenn man die Hausordnung (Art.
23 GG a.F. fort nimmt) bleibt das Haus erhalten, allerdings ohne Hausordnung (Gesetze).

So kann jeder schalten und walten wie er möchte – anarchische Verhältnisse – ohne das die Mehrheit der
Mieter (Bewohner der „BRD“) etwas gemerkt hätte! Zuständig für die „BRD“ sind ausschließlich die
westlichen Besatzungsmächte, deren Konstrukt die „BRD“ als Verwaltungsorgan (d.h. die „BRD“ ist kein
Staat) ist, mit dem obersten Exekutivorgan, den USA, die für die Einhaltung von Recht und Ordnung sowie
der Menschenrechte vollumfänglich verantwortlich sind! Deren Präsident ist bereits mit den
Vorschusslorbeeren des Friedens-Nobelpreises ausgestattet.

Daher fordern wir nochmals vom Amtsgericht Günzburg, daß es daher belegt, daß es ein zugelassenes
ordentliches Staatsgericht der BRD ist und das alles, was dieses Gericht unternimmt nach Recht und Gesetz
(Art. 20 GG) abläuft. Alle notwendigen und erforderlichen Legitimationsdokumente sind im Original vorzulegen, u.a.:
· Beurkundung zum Richter
· Bestallungsurkunden von Urkundsbeamten
· Bestallungsurkunden von Rechtspflegern
· Geschäftsverteilungspläne
· Namens- und Unterschriftenlisten
· Zulassung nach der Direktive Nr. 2 des Kontrollrats „Deutsche Gerichte“ Artikel V Nr.9 (s.o.) etc.

Wir haben Strafanzeige u.a. am Internationalen Gerichtshof in Den Haag gestellt. Ein solches Amtsgericht wie das Günzburger kann man nicht anerkennen und muß es auch nicht. Wir lehnen daher dieses illegale und vor kriminellen Akten nicht zurückschreckende Gericht hiermit vollumfänglich ab! Es arbeitet auf Basis nichtiger Gesetze und wendet diese noch nicht einmal vollumfänglich und richtig an!

Ähnlich verhält es sich auch mit anderen Gerichten, z.B.:
· Landgericht Memmingen
· Oberlandesgericht München
· Bayerischer Verfassungsgerichtshof München
· Bayerisches Verwaltungsgericht Augsburg
· Amtsgericht Neu-Ulm
· Finanzgericht München (inkl. mit Nebenstelle Augsburg)

Daher stellen wir uns unter den Schutz Ihrer Exzellenzen und der nationalen und internationalen
Öffentlichkeit. Kommen Sie Ihrer Verpflichtung nach, nach rechtstattlichen und völkerrechtlichen
Grundsätzen zu handeln und darauf zu achten, daß die Menschenrechte auch auf deutschem Boden
vollumfänglich eingehalten werden!

Es bleibt die Frage offen, was dann mit allen laufenden und eingeleiteten Verfahren weiter passiert und wir
fordern Sie unmißverständlich auf, uns gesetzlichen Richtern gemäß Art. 101 Grundgesetz (GG) zuzuführen.
Geben Sie uns, dem deutschen Volk, die faire Chance gemäß des Potsdamer Abkommens, das wir Deutschen uns eine menschenwürdige rechtsstaatliche Verfassung gem. Art. 146 GG erarbeitenund darüber abstimmen sowie damit die volle staatliche Souveränität in der Familie der Völkergemeinschaft erlangen – jetzt in 2011!

Der Unterzeichner hat nichts Geringeres als Vorbild als die Verfassung des Universums, das ist der Rk-Veda. Es ist nichts Außerirdisches, sondern uraltes seit Jahrtausenden von Jahren von Generation zu Generation überliefertes Wissen aus dem Himalaya-Gebiet. Die Rezitationen dieses uralten Menschheitswissens sind schon seit langem Weltkulturerbe der Vereinten Nationen (UN).

Impressum: Dr. Bernward Thebrath, Buchenweg 6, D-89350 Dürrlauingen, Tel.: 0172/8217699, info@thebrath.de

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Gruß

Der Honigmann

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Anfang 1952 wurde der Notstandsrat Europäischer Rabbiner dringend zu einer Zusammenkunft nach Budapest (Ungarn) einberufen, deren Gegenstand und Grund die Beschleunigung der Ausführung der Pläne für die jüdische Weltherrschaft sein sollte. Bei der am 12. Januar 1952 in dieser Stadt abgehaltenen Sitzung gab der Vorsitzende, Rabbi Emanuel RABINOVICH von London, in seiner Ansprache folgende Richtlinien          für die nähere Zukunft:

„Ich begrüße Euch, meine Kinder!

Ihr wurdet hierher gerufen, um die hauptsächlichsten Schritte unseres neuen Programmes festzulegen. Wie Ihr wißt, hofften wir, 20 Jahre Zeit vor uns zu haben, um die im II. Weltkrieg von uns erzielten großen Gewinne zu festigen, jedoch hat unsere, auf gewissen lebenswichtigen Gebieten stark zunehmende Stärke, Opposition gegen uns erweckt und wir müssen deshalb jetzt mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dahin wirken, den Ausbruch des III. Weltkrieges zu beschleunigen.

Das Ziel, das wir während 3000 Jahren mit so viel Ausdauer anstrebten, ist endlich in unserer Reichweite und da dessen Erfüllung so sichtbar ist, müssen wir trachten, unsere Anstrengungen und unsere Vorsicht zu verzehnfachen. Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz auf der Welt einnehmen wird: jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave! (Applaus seitens der Versammlung).

Ihr erinnert Euch an unseren Propaganda‑Feldzug während der 1930er Jahre, welcher in Deutschland antiamerikanische Leidenschaften erweckte; zur selben Zeit weckten wir antideutsche Gefühle in Amerika, eine Kampagne, welche im II. Weltkrieg gipfelte. Ein ähnlicher Propaganda‑Krieg wird ge­genwärtig intensiv auf der ganzen Welt durchgeführt. Kriegsfieber wird durch ein stets antiamerikanisches Sperrfeuer in Rußland geschürt, derweil in Amerika eine antikommunistische Angstmacherei über das Land fegt. Diese Kampagne zwingt alle kleineren Nationen zur Gemeinschaft mit Rußland oder zum Bündnis mit Amerika.

Unser dringendstes Problem im Moment ist, den zaghaftende militärischen Geist der Amerikaner zu entflammen. Das Versagen der Akte für die allgemeine Militär‑Dienstpflicht (bei der Abstimmung im Kongreß), war ein schwerer Rückschlag für unsere Pläne, es wurde uns aber versichert, daß eine entsprechende Maßnahme sofort nach den Wahlen 1952 im Kongreß durchgepeitscht wird (gemeint ist die Präsidentschaftswahl am 4. 11. 1952, bei der Eisenhower gewählt wurde). Das russische Volk, ebenso wie die asiatischen Völker, stehen unter Kontrolle und sind kriegswillig, wir müssen aber warten, um uns der Amerikaner zu versichern.

Dieses Programm wird sein Endziel, die Entfachung des III. Weltkrieges, erreichen, der bezüglich Zerstörungen alle früheren Kriege übertreffen wird. Israel wird selbstverständlich neutral bleiben, und wenn beide Teile verwüstet und erschöpft am Boden liegen, werden wir als Schiedsrichter vermitteln und Kontrollkommissionen in alle zerstörten Länder senden. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden. Wir werden unsere Identität allen Rassen Asiens und Afrikas offen aufdecken. Ich kann mit Sicherheit behaupten, daß zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird. Unsere Kontrollkommission wird, im Interesse des Friedens und um die Spannungen zwischen den Rassen zu beseitigen, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren. Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und weiße Männer nur dunkle Frauen begatten dürfen. So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird. Wir werden ein Zeitalter des Friedens und der Fülle von zehntausend Jahren beschreiten: die Pax Judaica, und unsere Rasse wird unangefochten die Erde beherrschen. Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.“

Frage aus der Versammlung: „Rabbi Rabinovich, wie wird es mit den verschiedenen Religionen nach dem dritten Weltkrieg?“

Rabinovich: „Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für un­sere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand ge­gen uns befähigen. Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.

Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitlerbanditen einige der Unseren ermordeten, zu dem Zwecke zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben. Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist.

Um Euch von der Gewißheit unserer Führerschaft zu überzeugen, laßt mich Euch aufzeigen, wie wir alle Erfindungen der weißen Völker zu Waffen gegen sie gemacht haben. Ihre Druckerpressen und Radios sind die Sprachrohre unserer Wünsche und ihre Schwerindustrie stellt die Instrumente her, die sie hinaussenden, um Asien und Afrika gegen sie selbst zu bewaffnen. Unsere Interessen in Washington erhöhen bei Weitem das ‘Punkt‑Vier’‑Programm für die industrielle Entwicklung in zurückgebliebenen Gebieten der Welt, so daß, nachdem die Industriebetriebe und Städte Europas und Amerikas durch den Atomkrieg zerstört sind, die Weißen keinen Widerstand gegen die großen Massen der dunklen Rassen mehr bieten können, welche dann ihre unbestrittene Überlegenheit halten werden.

Und so, mit dem Ausblick auf den Weltsieg vor Augen, geht zurück in Eure Länder und steigert Euer gutes Wirken, bis zu dem sich nähernden Tag, wenn Israel sich enthüllen wird, in all seinem glorreichen Schicksal, als das Licht der Welt!“

Deutsche Übersetzung des Originals aus „History of the Jews“ von Eustace Mullins, ehemaliges Mitglied des Beamtenstabes der Library of Congress, Washington DC. Mullins ist Verfasser des Buches „Federal reserve Conspiracy“, dessen deutsche Ausgabe auf Befehl von Dr. Otto John beschlagnahmt und eingestampft wurde, einige Tage bevor dieser sich in die DDR absetzte. Seit einigen Jahren ist dieses Buch jedoch wieder erhältlich und zwar in der Bearbeitung von Roland Bohlinger, Viöl / Nordfriesland (Eustace Mullins – Roland Bohlinger: „Die Bankierverschwörung – Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen“, ISBN 3-922314-67-8)

Das Originaldokument befindet sich im Besitz der CIA.

Ein Doppelagent, dem es gelang in den inneren Kreis der Anti-Defamation League der B’nai B’rith Loge einzudringen, berichtete, daß die Veröffentlichung und Verbreitung der Ansprache Rabbi Rabinovichs den jüdischen Weltkahal veranlaßt habe, alle ihre Pläne aufzuschieben. Nun, nach 50 Jahren, meint man wohl, es sei genug Gras darüber gewachsen.

Ergänzend wird hingewiesen auf verwandte Beiträge auf dieser Homepage über das „prophetische Falsifikat“ der „Protokolle der Weisen von Zion“ und über die „Rakowski-Protokolle“

www.luebeck-kunterbunt.de

http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Rabbi_Rabinovich.htm

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Gruß

Der Honigmann

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