Menlo Park (DE) – Die Hacker-Gruppe “Anonymous”, die bereits in der Vergangenheit für spektakuläre Aktionen verantwortlich, will am 5. November im Zuge der “Operation Facebook” das soziale Netzwerk Facebook zerstören.

Das gab das Kollektiv in einem dreiminütigen YouTube-Video bekannt. Als Begründung wird die angebliche Datensammelwut und der Umgang mit Privatsphäre bei Facebook kritisiert. “Anonymous” prophezeit darin auch, dass man den Hackern in einigen Jahren rückblickend für diese Aktion danken wird.

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Euro nur noch 1 zu 1 zum Franken

On August 9, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Es ist geschehen, was bis vor kurzem die meisten nicht für möglich gehalten haben. Speziell die sogenannten Finanzexperten nicht (lach). Der Euro ist so wertlos geworden, er wurde um 21:00 Uhr nur noch 1 zu 1 zum Schweizer Franken gehandelt. Der Kurs fiel auf 1,007 !!!

Auslöser war vermutlich der Beschluss der Fed, vorerst keine weiteren Staatsanleihen zu kaufen und die Aussage, die wirtschaftlichen Bedingungen in den USA hätten sich verschlechtert, mit dem besonderen Hinweis auf die hohe Arbeitslosigkeit.

Dann noch die Aussage von EZB-Chef Jean-Claude Trichet heute: “Die Märkte befinden sich wegen der derzeitigen Turbulenzen in der schlimmsten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg!

Die meisten Marktteilnehmer sind sich einig, die Notwendigkeit der EZB italienische und spanische Staatsanleihen zu kaufen, ist ein sehr schlechtes Zeichen. Diese Länder stehen kurz vor der Staatspleite. Es bedeutet die Umsetzung der Transferunion und ein Länderfinanzausgleich auf europäischer Ebene. Damit werden die “noch guten” Länder in der Eurozone in ihrer Kreditwürdigkeit herabgezogen, denn sie haften für die Schulden der Schwachen. Am Ende zahlt am meisten der deutsche Steuerzahler.

Nur, sie können machen was sie wollen, der Euro ist zum Tode verurteilt, denn kein einzige Ursache für die Krise wird behoben. Sie verteilen nur die Schulden und produzieren noch mehr davon.

Für die schweizer Exportwirtschaft wird es bei dem Kurs extrem hart werden. Dabei ist meiner Meinung nach der tiefste Kurs noch nicht erreicht. Der Euro wird unter 1 Franken fallen.

Wenn das so weiter geht, werden die Schweizer die EU billig aufkaufen können (lach). Wir können ja mit den Nachbarregionen anfangen, dann Baden Württemberg, Bayern und Österreich noch dazu. Dann gibt es die Grossschweiz oder Alpanien. Wer hätte das gedacht!

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


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Mark Duggan

Armut sei keine hinreichende Begründung für die Randale, die Großbritannien in diesen Tagen erlebt, sehr wohl aber ein Ansatz zur Erklärung, schreibt die BERLINER ZEITUNG. London sei von der “eigenen Bevölkerung” angezündet worden, kommentiert die NEUE RUHR ZEITUNG. Überall liest und hört man von “Jugendlichen”, die für die Krawalle verantwortlich seien.

Wer sich die Mühe macht, etwas genauer nachzuforschen, der merkt, wie die Medien ihre Konsumenten hier nach Strich und Faden für dumm verkaufen.

Erstens: Anlass der aus einer Solidaritätskundgebung heraus entstandenen Unruhen war der Tod von Mark Duggan, einem karibischstämmigen Crack-Dealer, der von Polizisten unter noch ungeklärten Umständen erschossen wurde, als er sich seiner Festnahme widersetzen wollte.

Zweitens: Für die Organisation der Krawalle nutzen die Randalierer vorwiegend Facebook, Twitter und Blackberries – wer ausreichend Geld für Computer oder Laptop, einen www-Zugang, Smartphones und obendrein mobiles Internet hat, ist nach allen bisher gültigen Maßstäben nicht wirklich als “arm” zu bezeichnen, es sei denn, man will tatsächlich hungernde Menschen in Dritte-Welt-Ländern verhöhnen. 

Ein junger Weißer muss einem schwarzen Randalierer seine Kleidung übergeben

Drittens: Britische Städte werden nicht von der “eigenen Bevölkerung” oder irgendwelchen “Jugendlichen” angezündet, sondern von ethnisch nicht-britischen Kriminellen – das beweisen nicht nur unzählige Amateur-Videos randalierender Zuwanderer, sondern auch die höchst offiziellen Fahndungsfotos, die die Londoner Polizei unlängst ins Internet gestellt hat. Tottenham, wo die Ausschreitungen angefangen haben, ist selbst für die sowieso in dieser Hinsicht schon extremen Londoner Verhältnisse besonders multikulturell: Hier leben dutzende verschiedene ethnische Gruppen, vor allem aus der Karibik, Westafrika und der Türkei; die Bewohner sprechen 193 verschiedene Sprachen.

Viertens: Wenn sogar die karibisch-indischstämmige Publizistin Katharine Birbalsingh im DAILY TELEGRAPH schreibt, dass es bei den Krawallen “um Rasse” geht und fragt, warum die Medien “die Tatsachen unterschlagen” – etwa dass ihr gegenüber in den letzten Tagen viele schwarze Jugendliche die Krawalle als “absolut gerechtfertigt” bezeichnet hätten -, dann sollte klar sein, dass die Medien ein falsches Spiel spielen, wenn sie zwar von A wie Armut bis J wie Jugend alle möglichen und unmöglichen Faktoren ins Spiel bringen, aber das Z wie Zuwanderer tunlichst ignorieren.

Fazit: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht. Dass die Massenmedien immer mehr an Auflage verlieren und zugleich von den Medien sogenannte “Hassblogs” einen Besucherrekord nach dem anderen verzeichnen können, ist vor diesem Hintergrund nur folgerichtig. Verarschen kann man sich schließlich selbst am besten – und das obendrein noch kostenlos.

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NPD-Wahlplakat "Gas geben"

On August 9, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Empörung über Schand-Plakat

Offenbar müssen bei den Neonazis Provokationen die Argumente ersetzen: Mit dem Spruch „Gas geben!“ und ihrem Vorsitzenden Udo Voigt plakatiert die NPD die Stadt. Berlins demokratische Politiker sind empört.

Für Andreas Gram (CDU), Vorsitzender des Rechtsausschusses im Abgeordnetenhaus, zeigt das Plakat „menschenverachtenden Zynismus.“ Die Rechtsextremen spielten offensichtlich mit der Assoziation von Gaskammern.

Elke Breitenbach (Linke) lässt das Plakat von Juristen auf strafrechtliche Relevanz prüfen. „Man muss die Nazis angehen, so etwas darf man nicht ohne Widerspruch hinnehmen.“

Eine „bewusste Provokation“ sieht Volker Ratzmann, Fraktionschef der Grünen, in der Kampagne. „Wir Demokraten müssen den Wählern klarmachen, dass das Rattenfänger sind.“

Übelste Negativwerbung für Berlin und Deutschland sei das Plakat, so Tom Schreiber (SPD). „Was sollen denn Touristen, etwa aus Israel, denken?“


Quelle: Berliner Kurier

Also grundsätzlich mag ich schwarzen Humor und bin auch nicht abgeneigt, wenn Plakate in gewisser Weise provokant sind. Aber in diesem Falle ist das Plakat meiner Meinung nach absolut kontraproduktiv! Was will man damit den Leuten vermitteln? Dass man den Holoclau$ toll findet und sich so etwas herbeiwünscht? Klasse Bild, dass die NPD da mal wieder abgibt :thumbdown

Da bemüht sich die Partei und ihre Mitglieder stets um ein Saubermann-Image und dann sowas…

Von Marketing scheint die Führungsetage der NPD nur bedingt etwas zu verstehen (oder es sitzen die falschen Leute am Ruder, die sehr wohl ihr Handwerk verstehen…)!

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Berlin (DE) – Die Ausländerkrawalle in britischen Städten, die bislang ein Todesopfer gefordert haben, sollen auch auf Deutschland übergreifen – zumindest, wenn es nach dem Willen von Linksextremisten geht.

Auf der linksextremen Internetseite linksunten.indymedia.org schreiben sie lobend, dass “Fighter-Groups (…) die Insignien des Kapitalismus und der rassistischen Ausbeutung in Flammen aufgehen” ließen, weshalb nun “kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen gefragt” sei. Schon seit Wochen versuchten “vereinzelte Kämpfer_innen auch in Berlin flammende Zeichen des Aufstandes und der Revolution zu setzen”, nimmt die linksxtreme Internetseite Bezug auf die Serie von linken Brandanschlägen auf Fahrzeuge in der Hauptstadt. Nur aus der “Asche der alten Zustände” könne das “befreite Leben ohne Zwang, Rassismus und Ausbeutung erblühen”. Deshalb: “Feuer und Flamme für Deutschland! Praktische Solidarität mit den Londoner Fighter_innen! Auch Berlin muss brennen!!!”

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Zitat:

Werbeaktion für Nazi-Aussteigerinitiative

Mit einem trojanischen Shirt hat EXIT-Deutschland für Aufsehen in der rechtsextremen Szene gesorgt. Auf dem Rechtsrockfestival „Rock für Deutschland“ am 6. August in Gera hat die Organisation T-Shirts verteilen lassen, die erst in den eigenen vier Wänden ihre wahre Absicht offenbarten.

EXIT-Deutschland unterstützt Personen, die der rechtsextremen Szene den Rücken kehren wollen und hilft ihnen beim Ausstieg. Um die Zielgruppe zu erreichen, hat das Team von EXIT eine besondere Methode angewandt, ein Trojaner T-Shirt. EXIT ließ 250 T-Shirts mit einem abwaschbaren Aufdruck herstellen, der einen Totenkopf und die Aufschriften „Hardcore Rebellen“, sowie die geschwenkten Fahnen der freien Kräfte zeigt. Darunter befand sich ein nichtabwaschbarer Aufdruck mit der Botschaft „Was dein T-Shirt kann, kannst Du auch – Wir helfen Dir Dich vom Rechtsextremismus zu lösen“ und den EXIT Kontaktdaten. Der Clou: erst beim Waschen in der Waschmaschine kam die wahre Botschaft zum Vorschein. Damit der Trojaner bei der richtigen Zielgruppe ankam, hat EXIT eine fiktive Person erschaffen und in deren Namen Kontakt mit dem Veranstalter, der NPD Thüringen, aufgenommen. Unter dem Vorwand der anonymen Unterstützung wurden die T-Shirts als Spende für das Rechtsrock Festival „Rock für Deutschland“ (RfD) angeboten. Am 6. August wurden die Trojanischen T-Shirts dann von den Organisatoren an die ersten Besucher Festivals verteilt.

Nach dem Waschen sichtbar

24 Stunden nach dem Festival wurden die ersten SMS-Verteiler mit folgender Warnung bemüht: „Achtung Fälschung! Gestern wurden auf dem RfD T-Shirts verschenkt, die unter dem Aufdruck Hardcore Rebellen eine Botschaft von Exit, dem staatlichen Aussteigerprogramm haben. Diese Botschaft wird erst nach dem Waschen sichtbar. Exit hat hier mehrere tausend Euro Steuergeld verschwendet [sic!]“. Bernd Wagner der Gründer von EXIT-Deutschland sagt zu dieser Aktion: „Mit den T-Shirts wollten wir unser Angebot in der Szene bekannter machen und vor allem die jungen und noch nicht so gefestigten Rechtsextremen ansprechen“. Dass das geklappt hat, zeigten die Kommentare auf der mittlerweile nicht mehr erreichbaren Facebook-Seite. Der User „Arno Nymer“ schrieb beispielsweise: „aber man muss ihnen anrechnen das se manchma auf gute ideen kommen;)“.

600 Neonazis beim diesjährigen „Rock für Deutschland“

Das NPD-Fest „Rock für Deutschland“ fand dieses Jahr bereits zum neunten Mal statt. Etwa 600 Neonazis nahmen an der Konzertveranstaltung teil. Mehrere hundert Menschen protestierten an verschiedenen Treffpunkten gegen die Neonazis. „Wir haben noch viel zu tun, um das 10. Rock für Deutschland 2012 zu verhindern“, sagte Christoph Berger vom Aktionsbündnis „Gera gegen Rechts“.


Quelle: Exit

Kann das jemand bestätigen? Finde ich eigentlich ne ganz lustige Aktion. Der einzige Haken der mich wirklich stört ist der, dass bei sowas sinnlos Steuergelder verpulvert werden.

Die T-Hemden und dann noch der sicher nicht billige Spezialdruck… Da kommt bestimmt ein ganz schönes Sümmchen zusammen.

Dass die Konzertbesucher sich davon zum "Aussteigen" überreden lassen, halte ich für äußerst unwahrscheinlich. Wird wohl eher ein Fall für die Mülltonne oder dient beim nächsten Kameradschaftsabend als Belustigung für eine gesellige Runde :thumbup

Nachtrag: Falls ein Kamerad meint die Idee aufgreifen zu müssen und es bei den Zecken mit ähnlichen THemden (nur nationaler Botschaft) versuchen will: Lasst es bleiben, da ist der Erfolg noch unwahrscheinlicher. Ob die Besucher eines Punkfestivals jemals ihre Klamotten waschen ist wissenschaftlich noch nicht geklärt 😛

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Raub: Ein junger Mann muss sich auf offener Straße seiner Kleider entledigen

London (DE) – Die Ende letzter Woche begonnenen Ausländerkrawalle in Großbritannien, die sich mittlerweile von London auch auf Birmingham, Liverpool, Manchester und Bristol ausgeweitet haben, forderten ein erstes Todesopfer.

Ein 26-Jähriger, der in der Nacht zum Dienstag in London angeschossen wurde, starb im Krankenhaus, teilte die Polizei mit. Der Mann war am Montagabend mit mehreren Schusswunden in einem Auto im Bezirk Croydon gefunden worden, einem Stadtteil, in dem die überwiegend aus Nicht-Briten bestehenden Randalierer besonders wüteten und ganze Straßenzüge in Brand setzten. Näheres über die Hintergründe des Todesfalls wurde bislang nicht bekannt.

>> Großbritannien: Ausländerkrawalle greifen auch auf Liverpool, Manchester und Bristol über
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London: Ausländerkrawalle weiten sich immer mehr aus
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Eisbärangriff in Norwegen

On August 9, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Eisbärangriff: 16-Jähriger hatte Zähne des Tiers im Kopf

Nach dem Angriff eines Eisbären auf ein Zeltlager auf Spitzbergen sind einem verletzten Teilnehmer Zähne des Raubtieres aus dem Kopf herausoperiert worden. Der 16-Jährige ust auf dem Weg der Besserung. Ein weiterer Jugendlicher kam umsLeben.


Bild: © 2011 AFP Nach dem Angriff eines Eisbären auf ein Zeltlager auf Spitzbergen sind einem verletzten Teilnehmer Zähne des Raubtieres aus dem Kopf herausoperiert worden. Der 16-Jährige ust auf dem Weg der Besserung. Ein weiterer Jugendlicher kam ums Leben.
Nach dem Angriff eines Eisbären auf ein Zeltlager auf Spitzbergen sind einem der dabei verletzten Teilnehmer Zähne des Raubtieres aus dem Kopf herausoperiert worden. Nachdem der Bär seinem 16-jährigen Sohn Patrick Flinders in den Kopf gebissen habe, seien dem Jungen in Norwegen "einige Zähne des Eisbärs" entfernt worden, sagte Terry Flinders dem britischen Radiosender BBC. Mittlerweile sei sein Sohn auf dem Weg der Besserung.
Der 16-Jährige hatte dem Bären auf die Nase geschlagen, um sich aus seinem Maul zu befreien. Dennoch biss das Tier ihn ins Gesicht, verletzte ein Auge und riss ihm ein Ohr ab. Nach der Operation ist er aber auf dem Weg der Genesung. "Er kann laufen und er beginnt, zu seinem normalen, frechen Selbst zurückzufinden", sagte der Vater.
Patrick Flinders, der von der Kanal-Insel Jersey stammt, wird derzeit nach Angaben seines Vaters im südenglischen Southampton behandelt. Seinem Vater machen vor allem die psychischen Folgen des Angriffs Sorgen. Sein Sohn könne sich nicht erinnern, was passiert sei, die Erinnerungen drängten aber derzeit wieder an die Oberfläche. "Ich denke, das ist das Schlimmste", sagte Terry Flinders. "Die Verletzungen werden nach sechs Monaten geheilt sein." Er könne sich aber nicht vorstellen, wie Jugendliche es verkraften, "jemanden anderen in Stücke gerissen zu sehen".
Der Eisbär hatte einen 17-jährigen Teilnehmer des Zeltlagers getötet. Außer Flinders wurden ein weiterer Jugendlicher und zwei Leiter des Zeltlagers der Forschungsgesellschaft der Britischen Schulen (BSES) verletzt.

http://www.donaukurier.de/nachrichte…154670,2452382


Norwegen ist ein gefaehrliches Pflaster.

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