Eisenach (DE) – Mit einer Erhöhung der Gesamtauflage um 10.000 auf nun 180.000 Exemplare und einer weiteren Regionalausgabe sind kürzlich erneut die quartalsweise aufgelegten Regionalzeitungen der Thüringer NPD erschienen

Das neue Blatt mit dem Titel FAKTUM erscheint erstmals in einer Auflage von 10.000 Exemplaren im Landkreis Nordhausen, der bisher in das Einzugsgebiet des NORDTHÜRINGEN BOTEN integriert war. “Das Konzept geht auf. Die Regionalisierung unseres Medienangebotes schreitet kontinuierlich voran. Parallel dazu wächst die Zahl an Abonnenten und Förderern. Unsere professionelle, idealistische und bürgernahe Medien- und Graswurzelstrategie wird in der Zukunft meßbare Erfolge mit sich bringen”, sagte der Initiator des Projekts und Landesgeschäftsführer der Partei, Patrick Wieschke (Foto), anlässlich der Premiere von FAKTUM.

>> thueringer-zeitungen.de
>> NDR-Zapp: Beispielhafte Medienarbeit der NPD in Thüringen
>> Medienoffensive der NPD: 170.000 neue Ausgaben der “Thüringer Zeitungen” erschienen
>> “Ich bin bestrebt, das Thüringer Zeitungskonzept auch auf andere Regionen auszudehnen”: Im Gespräch mit NPD-Medienmann Patrick Wieschke

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(206)

BERLIN. Weil ihm der Preis für zwei Currywürste mit Pommes zu hoch war, ist der bildungspolitische Sprecher der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Özcan Mutlu, offenbar in eine Streit mit einem türkischen Imbißbudenbesitzer geraten.

Der Wurstverkäufer Oguzhan K. sagte der BZ, Mutlu habe ihn und sein Geschäft schwer beleidigt. Schließlich habe dieser seine Brille abgenommen und ihn zweimal gegen die Brust geschlagen.

Der Grüne Bildungsexperte dagegen behauptete, er sei das wahre Opfer, schließlich sei er es auch gewesen, der die Polizei gerufen habe. „Ich bin so schlimm auf Türkisch beleidigt worden, wie noch nie in meinem Leben. Und das vor den Augen meiner Tochter, die auch Türkisch versteht.“ Besonders die Tatsache, daß Mutlu als Moslem während des Ramadan eine Currywurst bestellt hatte, zog offenbar den Unmut des Verkäufers nach sich.

Imbißbesitzer telefoniert großen Bruder herbei

Der Politiker gab zudem an, der Imbissbesitzer habe vor Eintreffen der Polizei noch seinen großen Bruder herbeitelefoniert, schließlich hätten diese sich zu Dritt um ihn aufgebaut und bedroht. „Ich werde auch noch Anzeige wegen Körperverletzung erstatten, denn ich wurde angegriffen“, kündigte Mutlu an.

Der Grünen-Politiker war bereits 2000 wegen der Beleidigung eines Polizisten zu einer Geldstrafe verurteilt worden. In der zweiten Instanz wurde das Urteil aufgehoben.(ho)

(121)

Wien (UZ) – Österreichs Strafanstalten haben den Aggregatszustand der multikulturellen Gesellschaft bereits längst erreicht. Nach einer jüngst erfolgten Anfragebeantwortung durch das zuständige Bundesministerium für Justiz haben von insgesamt 5963 Personen in Strafhaft 2802 eine ausländische Herkunft.

2680 sind demnach im Ausland geboren. Von 1221 Insassen ist das Geburtsland nicht bekannt. Größtenteils dürften sie – sofern nicht eingebürgert – im Land ihrer Staatsangehörigkeit geboren sein, die bei 1099 die österreichische und somit bei 122 eine andere ist. Damit sind mindestens 47 Prozent der Strafgefangenen in den heimischen Strafanstalten Ausländer, also entweder ausländische Staatsbürger oder im Ausland geboren. Österreichische Kriminelle werden somit langsam, aber sicher zur Minderheit.

Von A wie Afghanistan bis V wie Vietnam

Welchen Preis unkontrollierte Grenzen und eine unter dem Deckmäntelchen des Humanismus praktizierte Asyl- und Einwanderungspolitik hat, zeigt die durch das Bundesministerium für Justiz mitgelieferte Auflistung der Herkunftsländer der Strafgefangenen. Von A wie Afghanistan bis V wie Vietnam ist da eine Vielzahl der Mitglieder in der internationalen Staatengemeinschaft vertreten. Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem die Verteilung der Strafgefangenen auf die einzelnen Staaten.

Rumänien an der Spitze, gefolgt von Serbien und Nigeria

Mit 284 Strafgefangenen stehen die Rumänen aktuell an der Spitze der Herkunftsländer, Serbien steuert 209 Insassen bei, Nigeria folgt mit 197 Verbrechern. Auf den weiteren Plätzen folgen die Türkei mit 144, Ungarn mit 142, die Slowakei mit 127, Georgien mit 123 und Polen mit 100 Gefängnisinsassen. Während die Mehrzahl aus dem Großraum Europa stammt, sind Nigerianer echte Ausreißer in der Statistik.

Libyen, Kuba und Argentinien sind Schlusslichter

Das derzeit international so geschmähte Libyen, Fidel Castros Kuba oder Argentinien sind Schlusslichter in der Strafgefangenenstatistik mit lediglich jeweils einem Insassen. Und auch der Indische Subkontinent oder China sind mit gerade einmal vier Strafgefangenen eher unterrepräsentiert. Geht man die Analyse „kontinental“ an, so fällt auf, dass Afrika mit 466 Strafgefangenen die unangefochtene Nummer zwei hinter Europa ist.

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(241)

Antisemit beschimpft und schlägt Jungen mit Stange

Ein 13-Jähriger trug in Berlin eine Kippa auf der Straße. Ein Mann beleidigte ihn deshalb antisemitisch und schlug mit einer Stange auf ihn ein.

Foto: picture alliance / ZB/dpa-Zentralbild Ein Junge mit einer Kippa. Weil ein 13-Jähriger in Berlin die jüdische Kopfbedeckung auf der Straße trug, wurde er Opfer eines Angriffs

Ein 13-jähriger Junge ist im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg auf der Straße von einem Unbekannten antisemitisch beschimpft und geschlagen worden. Wie die Polizei mitteilte, erschien der Jugendliche auf einem Polizeirevier und meldete den Vorfall.

Foto: picture alliance / ZB/dpa-Zentralbild Ein Junge mit einer Kippa. Weil ein 13-Jähriger in Berlin die jüdische Kopfbedeckung auf der Straße trug, wurde er Opfer eines Angriffs

Der Junge gab an, dass er auf dem Gehweg gelaufen sei, wobei er die Kippa, eine traditionelle jüdische Kopfbedeckung, auf dem Kopf trug. Plötzlich sei er von dem Mann beleidigt und mit einer Kunststoffstange auf den Oberarm geschlagen worden. Der Täter rannte nach dem antisemitischen Angriff weg.

Der Junge folgte dem Mann, verlor ihn dann jedoch aus den Augen. Der Staatsschutz fahndet nach dem Täter.

dpa/jw
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….das Nachfragen eines Lesers:
Zitat:

Der Junge wurde antisemitisch beleidigt und geschlagen, sehr interessant.
Und der Staatsschutz hat sich eingeschaltet.
Wenn ich mir überlege, daß Semiten eine arabische Volksgruppe sind, so ist das aber harter Tobak.
Die arbeiten wirklich mit allen Mitteln, ich kann mir kaum vorstellen, daß das von einem Börsensrash ablenkt.

Wenn wir vor Gericht, unserer Rechte und Menschenwürde beraubt, belogen und betrogen werden so ist das zwar ANTIDEUTSCH, jedoch macht das nichts.

Meine Frage hierzu wäre, war der Cappityp nun ein Jude, daß wäre dann sein Glaube, oder war er ein Semit? Ich jedenfalls habe noch keinen Semiten getroffen, zumindest hat sich niemand als ein solcher mir gegenüber zu erkennen gegeben. Auch noch kein Antisemit.

Der Kommentator scheint aber zu wissen, daß der angebliche Täter auf jeden Fall ein Antisemit war. Das finde ich sehr beachtlich, ehrlich.

Wir scheinen ja echt fähige Leute im Lande zu haben.
Meine Frage, was ist eigentlich das Gegenteil von einem Antisemiten?

Ich warte mal gespannt auf Antwort.
Was aber auch interessant ist, der Täter wurde noch nicht geschnappt, woher weiß denn dann der Schreiberling das es ein Antisemit war?

Ich vermute mal, daß er das nur behauptet, weil der Junge dieses Cappi trug. Das würde dann bedeuten, daß jeder der solch ein Cappi trägt ein Semit ist und jeder der einen solchen schlägt oder beschimpft ein Antisemit ist. Mein lieber Man, dass ist aber sehr scharfsinnig, daß muß hier mal ganz klar fest gestellt werden.

Es kann natürlich auch sein, dass der Schläger ein Anticäppi war, also Cäppis aufgepasst.

So eine Kopfbedeckung sagt natürlich verdammt viel über eine Person aus.
Wenn in einer U-Bahnstation ein Deutscher von Ausländern zusammengeschlagen und getreten wird, war dann der Täter ein Antichrist?
Auf jeden Fall ist klar, hätte der alte Mann in München einen Hut getragen, so wären die beiden Ausländer zwei Antihutschläger gewesen, auf gar keinen Fall aber Antichristen oder gar Antideutsch.

Ja ne, is klar. Ich glaube man sollte mal den schlauen Kommentator fragen; natürlich sollte man dafür eine Patrone Bauschaum dabei haben.
Wisst ihr wie ich meine??!!

Gruß der Kölschman

Zitatende

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Gruß

Der Honigmann

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(188)

Heute ‘mal etwas über die Oder-Neiße-Friedensgrenze oder besser gesagt über Vorkommnisse, die dieser Tage auf bundesdeutscher Seite geschehen sind.
Mit aller höchster Wahrscheinlichkeit erfahren sie über diese Vorkommnisse in der Hofberichterstattung nichts. Was ist passiert? Ganz einfach und kurz.
Polen gehen in der Bundesrepublik Waldpilze sammeln. Das ist nicht erwähnenswert. Aber das Polen in aggressiver Weise einheimische deutsche Pilzsammler daran hindern Gleiches zu tun, in dem sie diese unter Gewaltandrohung aus den Wäldern jagen, ist nicht nur eine Unverschämtheit sondergleichen, sondern an dieser Stelle auch eine Meldung wert.
Es fragt sich, weshalb nicht wenigstens die lokalen Hofberichterstatter über dieses kriminelle Treiben berichten. Und das, obwohl der auf Schlagzeilen getrimmte (Springer-) Boulevard von polnischen Pilzsammlern berichtet. Nur eben nicht von denjenigen im „eigenen Haus„.
Weil die Opfer keine Polen sind? Nach Sebnitz, Berlin, Potsdam, Halle & Co. weiß jedenfalls die ganze Welt, was im Umkehrschluss in der Hofberichterstattung für eine wochenlange Hysterie entfacht worden wäre, wenn die Hofberichterstatter endlich ‘mal über keine „Nazi„- Fiktionen hätten berichten müssen.
Wenn die Hofberichterstattung glaubt, durch Ignoranz diese Tatsachen verschweigen zu können, dann ist das gewiß nicht nur lächerlich, sondern ein weiterer Pflasterstein auf dem Weg zum eigenen Niedergang. Dem Frieden ist damit jedenfalls nicht geholfen.

Noch während den Potsdamer Verhandlungen 1945 eroberte beanspruchte Polen deutsche Gebiete jenseits der Oder- Neiße- Grenze (siehe das Stettiner Land). Man muss weder „revisionistischer“ noch „ewiggestriger“ Deutscher sein, um diese Tatsachen erkennen zu können. Allerdings erfordert dies wahre, weil unverbrüchliche Werte, Wahrhaftigkeit, Rechtschaffenheit, Charakter und Verstand. Allesamt Attribute, die nichts mit der Nationalität eines Menschen zu tun haben.

Eingestellt von Lux

http://luzifer-lux.blogspot.com/2011/08/polen-greifen-deutsche-pilzsammler.html

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Gruß

Der Honigmann

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(157)

In einer neunmonatigen Recherche deckte Reporter Jamie Doran im Auftrag des NDR und der BBC einen erschütternden Medizin-Skandal auf. Das Jugendamt von New York zwingt Kinder aus den ärmsten Bezirken der Stadt, an Arzneimittel-Versuchen teilzunehmen.

HIV-infizierte Kinder — oft nur einige Monate alt — werden als Versuchskaninchen missbraucht. Falls sich die Eltern gegen die Tests der stärksten bekannten AIDS-Medikamente an ihren Kindern wehren, entzieht ihnen das Jugendamt das Sorgerecht und bringt die Kinder in Heimen unter, wo die fragwürdigen Arzneimittel-Experimente ungehindert weitergeführt werden. Für derart drastische Maßnahmen benötigt das New Yorker Jugendamt, ACS, nicht einmal einen Gerichtsbeschluss. In der Amtszeit des ehemaligen Bürgermeisters Gulliani wurde die Behörde mit weit reichenden Sonderrechten ausgestattet. Reporter Jamie Doran deckt im Auftrag des NDR und der BBC einen erschütternden Medizin-Skandal auf.

Jamie Doran spricht mit Eltern und Vormunden, denen die Kinder weggenommen wurden und die nicht den geringsten Hinweis haben, wo ihre Kinder heute sind und ob sie überhaupt noch leben. Im Zentrum der anrührenden Reportage steht das katholische ‘Incarnation’-Kinderheim. Ein 15-jähriger Junge schildert vor der Kamera, welche Experimente im Heim durchgeführt wurden. Sobald sich eines der Versuchs-Kinder weigerte, die AIDS-Medikamente mit ihren drastischen Nebenwirkungen weiter einzunehmen, operierte man ihm einen Schlauch in den Magen, durch den dann die Medikamente zugeführt wurden.

Dieser Junge überlebte — viele andere Kinder überstanden die Experimente nicht. Sie liegen heute in einem Massengrab in der Nähe von Manhattan.

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Gruß

Der Honigmann

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(138)

u.a.: Weltfinanzkrise: Panik an allen Märkten, Letzte Versuche: EZB versucht, Europa zu retten, Italiens Wirtschaftsminister: EU ist in »Titanic«-Gefahr, NATO: Gewaltanwendung gegen Syrien geplant?, Lieferung gestoppt: Syrien bekommt keine Banknoten mehr, Helicopter-Absturz: Angebliche Osama-Tötungstruppe an Bord, Chaos in London: Migrantengewalt im Stadtteil Tottenham, Sozialunruhen in Israel: Größte Demonstrationen in der Geschichte, Extremismus Österreich: Linke Straftaten um 277 Prozent gestiegen, Oslo-Attentat Innenminister will Anonymität im Netz abschaffen……

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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(112)

Börsencrash 2011/ Volkswirtschaft für Blöde
Horst G Ludwig

Es schmeckt bitter widermals und seit vielen Jahren wiederholen zu müssen inwieweit die Geldemissionstellen der Hochfinanz verantwortlich für unsere mathematischen Luftblasen sind und gegen das dumme Gewäsch von paranoiden Experten auf beiden Seiten anzugehen.

Kurz und bündig, am 5.8.2011 wissen wir das die Börse in New York sage und schreibe 5% verlor und die politische Komödie über die US Verschuldung ging gerade erst los. Natürlich löst das eine weltweite Lawine aus und die Menschen hinter ihren Expertentiteln begreifen immer noch nicht, dass die Geldscheinbezeichnung Schall und Rauch ist. Pott wie Deckel, sagen wir da.

Nun, das Mafiakasino, das aus dem Nichts und gegen vorherige Verschuldung Geldemissionen freigibt, sitzt auf einer Schuldenforderung von 1000 Trillionen USD und allein davon werden 500 Trillionen Dollar an die Rothschild Gruppe adressiert. Solche Info kreist verstärkt durch das Internet, meistens auf der US amerikanischen Seite und von voraussichtlich US amerikanischen Betreibern. Ob das stimmt braucht niemand zu bezweifeln denn seit Jahrzehnten verschulden sich bereits unsere glorreichen Volkswirtschaften nur um Altschuld abbezahlen zu können und die Verdrehungskünstler aus der Politik erzählen ewig von Wirtschaftswachstumszahlen ohne die wirkliche Bilanz freizugeben. Warum sie das tun liegt auf der Hand, denn seit dem 2 Weltkrieg und vorher schon will niemand zugeben eine trübe Flasche in dem verfilzten Lügengeflecht zu sein.

Da kommen Filme wie Zeitgeist und hochgescheite Aufklärungsartikel bereits seit 10 Jahren heraus, bildeten sich hochintellektuelle und potentielle Weisheiten in Gruppen wie Max (ist leider verstorben unlängst) und zahlreichen anderen, aber die Masse zieht aus anderen Gründen in die Richtung der Systemerhalter und Vortäuscher ohne sich wirklich vorbereitet zu haben.

Die Hochfinanz, d.h. das Finanzsystem wird NICHT crashen, weil so wie es aufgebaut ist nicht crashen KANN. Devisen-, Hypotheken-, Versicherungs-, Rückversicherungs- und Börsenwerte können und werden crashen, was darauf hinausläuft die Völker noch mehr auszunehmen und dann auch total zu kontrollieren da der Schuldner dem Gläubiger gegenüber auf Verderben ausgeliefert ist. Warum die Verfilzung um dieses System so undurchschaubar ist erklärt sich aus der Trennung von Ursprung und einem internationalen Flechtwerk, dem selbst die Volkswirte aus St. Gallen nicht auf die Schliche kommen. FED, EZB, BIS, IWF, Central Banken, Börsen usw ist ja nur die mechanische Konsequenz oder der Spielplatz der Zocker und Spekulationswirte, die in ihrer Kenntnis nicht weiter als 15 meter schauen können und wollen.

Der letzte Bankenrettungsdienst hätte für 600 Jahre lang jedwede Armut auf der Erde löschen können, so rechnete ein Nobelpreisträger aus, und da kommt es gleich wie Schadenfreude hoch wenn all diese mafiösen Geflechte nun zusammenbrechen und die Erstländer nun in tiefe Armut geschleudert werden. Konnte der Normalbüger schon nicht sehen, dass der Staat 90% von all dem was er zu besitzen glaubt abnimmt, dass Individuum und Gesellschaft durch Kreditbelastung lebenslänglich im Gefängnis sitzen, wie soll er denn jetzt verstehen was abläuft.

Volkswirtschaft für Blöde von Blöden oder Bösen gemacht? Was spielt das noch für eine Rolle wenn eine Bretterbude 300.000 und ein halbwegs gescheites Haus 1.500.000 Euros kostet? 30 Jahre für nichts geschuftet? Wer hat denn gesagt Ihr müsst ein langweiliges Roboterleben führen ausser Eure Kreditsucht nach Sicherheit und Rentensucht? Wie kann man denn überhaupt so dumm sein und nichtmals die Steuern als heimliche Zinsen zu entlarven oder das Inflationsspiel länger als 1 Jahr zu dulden?

Berlin muss entmistet werden, schnell und gründlich. Jede Verbindung zum IMF& Co (BIS, EZB, usw) soll sofort abgekappt werden wie ebenso zu allen EU Nachbarn, die nicht sofort das Gleiche machen. Der Staat muss sofort wieder souveränes Geld selbst herausgeben und die Spekulationsecken abkappen, internationalen bargeldlosen Gütertausch organisieren und den gesammten Verschuldungsberg einfrieren als das Verbrechen gegen die Menschenrechte schlechthin. Ansonsten gute Nacht. Die Zeit der Warnungen ist nun vorbei und wem wirklich etwas an seiner Zukunft liegt schickt diesen FINAL ALERT herum oder formuliert sich selbst aus.

Schon spitzen die verdummten Experten ihre Zungen und geben der EU die Schuld für die Börsentalfahrt ohne Ende, schon beginnen sie die Schuld in der EU im Kreise zu schieben, schon wallt Blut auf und was daraus werden wird können die didaktischen Schlafpillen aus der Politk auch nicht mehr aufhalten. “Na denn drucken wir eben noch ein paar Verschuldungsscheine nach, hat doch bis jetzt auch immer geklappt”, sagen sie sich und wissen sich in ihre Auslandsimmobilien Mallorca und Toscana zurückzuziehen. Die Bereitschaft einen Anderen über den Tisch zu ziehen wird immer grösser, nur vergessen Sie das der Impakt wie eine gigantische Atombombe auf der ganzen Nordhemisphäre der Welt Kreise zieht und niemand verschont bleibt.

Es ist zu spät Aufzuklären und weiterhin Vorzuwarnen. Die 2% der Weltbevölkerung, die dazu in der Lage war und es begriff verstummt nun und es schiesst ein hoher Prozentsatz von Anklägern und Hysterikern nach, die mit der Position auf der Verliererseite nun nicht mehr fertig werden.

Alle Reserven aller hochverschuldeten Länder sind dies: Schulden. Es trotzdem Reserven zu nennen enspringt aus Köpfen wie Merkel oder wem auch immer aus den Führungseliten in Regierungen, Industrie, Banken. In Wirklichkeit haben sie alle dafür gesorgt das es keine Reserven gibt sondern nur spekulative Zukunftslast. Ganz im Gegenteil zu vielen bemühten Aufklärern stehe ich auf dem Standpunkt es mehr mit Idioten als mit böskalkulierenden zigarrenrauchenden Bilderbergern zu tun zu haben.

Die aussergewöhnliche Schweiz mit Ihrer Fluchtdevise Franken rudert ebenfalls Angleichungsmassnahmen hinterher, weil sie nicht gelernt hat wirklich autonom zu sein sondern sich von Exporten abhängig gemacht hat. Wäre sie nicht so Geldgierig hätte sie das alternative Vorzeigeobjekt der Nordhemisphäre werden können, aber dort sitzt die BIS mit ihrem Basel II und den geisteskranken Mathematikern der Verschuldungskreisläufe und Null Kontakt zur menschlichen Realität. Sie sind oder gehören zu den Topverdienern der Topbanker denen nach der eigenen Rentabilität die Welt am Rücken vorbeigeht.

2. Teil Was tun sprach Zeus.

Seit Jahren locken immer mehr aus der Luft gewachsene Berater in Gold, Silber, Beton-Gold oder sonstige Schacherwerte der Börsen anzulegen und begreifen kaum, das die gleiche bewertende Mafia dahintersteckt. Seit langem schon total überbewertet passen sich diese sachgebundenen Werte dem Geldsystem an und sind immer reziprok zu sehen. Dh ist die Unze einmal bei 3000 Euros sind 3000 Euros nichts wert oder kostet die Bretterbude dann 2.000.000 Euros und die Tasse Kaffee 10 Euros. Wo ist da der angebliche Gewinn oder die illusorische Sicherheit? Mathematik für Zocker, es geht gar nicht um Intelligenz sondern nur um zocken mit Zukunft, Gott und Welt.

Mein Rat bleibt nach wie vor in günstiges und gesundes Ackerland zu investieren, entweder als Direktkäufer oder im Verbund. Mein zweiter Rat bleibt in langhaltbare Lebensmittellager zu investieren und sich auf Tauschgeschäfte einzustellen. Alle anderen Vorgänge sind zu 100% von den internationalen Verschuldungs- und Finanztsunamis abhängig und gehen einer 20 jährigen Rezessionszeit entgegen die dann in Global Money ausarten wird. Das ist das gleiche Trickspiel wie der Euro, als alle EU Devisen über Nacht und durch Tausch 50% an Kaufkraft verloren und hier werden es dann 80 bis 90% werden.

Gute, gesunde und fruchtbare Ackerböden mit 3 bis 4 Jahresernten gibt es nur noch in Südamerika. Wenden Sie sich an das Hilfswerk OVO ong.ovo@gmail.com denn es gibt bereits eine Welt, die nicht mehr am Spekulationskreislauf teilnimmt. Lebensmittelknappheit und Trinkwasserknappheit wird von dort aus befriedigt, also rechnen Sie selbst wie gut oder sicher Ihre Werte dort arbeiten können.

Firmen und Individuen sollten sofort einen grossen Prozentsatz ihrer Bedürfnisse über Tauschregelungen decken. Das war einst das fairste Wirtschaftssystem unter den Menschen und es können sogar komunale Schalt- und Verrechnungsstellen organisiert werden. Das Ansteigen von Tauschplattformen im Internet spricht bereits Bände obwohl es da noch logistische Probleme gibt, die jedoch bei weiterem Ansteigen und Beteiligung entfallen werden. (regionale Angebote und Nachfrage)

Man redet nun auch von Jobnomaden und deren dramatischen Anstieg. Dh Menschen die für einen Job um die ganze Welt ziehen, wenn möglich. Mein Rat ist da gleich auszuwandern und zwar dorthin wo das nächste Wirtschaftswachstum stattfindet und bereits boomt. In dieser Reihenfolge: Kolumbien, Peru, Chile, Brasilien, Südafrika bis hinauf an Zentralafrika. Genau dort findet die Zukunft statt, wenn man sich nicht von der bekannten Sichtweise lösen kann.

Selbst diejenigen die da mehr Angst vor dem Ausland haben als die Polizei erlaubt müssen nun extrem flexibel werden. Wie immer wird die grosse Masse Hass und Unmut in alle Richtungen streuen, Auswege in politischen Pamphleten und sogenannten Alternativen suchen oder den grössten Brüllern nachhecheln. Gelöst kann dadurch gar nichts werden sondern Lebensqualität und natürliche Alternativen nur noch mehr leiden. Zu einer Gruppenbildung gehört auch zunächst erst eine Bewusstseinsbildung damit eine Gruppe überleben kann.

Die erste grosse Konfliktfront ist die die in Deutschland immer schon da war und sich in Beamtenwelt und freie Arbeitswelt gegenüberstellt. Bertold Brecht nannte sie die Karrenschieber. Schon aus diesem Grund wird es keine national gefestigte Lösung geben.

Praktisch und logisch zu sein bei gleichzeitig grosser Überschau aller Theorien, Länder und Märkte ist nicht leicht, aber ich rate niemandem in Wut, Aggression oder gar kriminellem Verhalten Auswege zu suchen. Die Plutokratie die sich da als Demokratie schmückt kann darauf nur mit verstärkter und immer brutaler werdender Gegenwehr reagieren.
Die Welt geht nicht unter und Verarmung stört ja nur die, die ohne Hülsen und Fassaden nicht überleben können. Brauchen wir die denn überhaupt noch in unseren Gesellschaften?

Unsere Verantwortung gegenüber denjenigen die sich nicht zu helfen wissen, wird nun wachsen und werden uns als Menschen stark herausfordern. Zu nahezu 90% vereinsamte, isolierte und misstrauische Einzelschicksale, die nichtmals bis an das Monatsende herankommen und jeden Cent wie schottisches Kupfer auseinanderziehen….. Wie haben wir das Alles zulassen können?????

Der grossen volkswirtschaftlichen Philosophie selbst ist eine tiefe Wurzelbehandlung empfohlen, die mehr nach Neustart als nach Reform klingt und zwangsläuftig evolutive Schritte in der Demokratie mitsichbringen wird. Genau deswegen hört niemand zu von den selbstgefälligen und verbissenen Kopfhelden, die mehr an Machtbildung als an echter Gesellschaftsorganisation interessiert sind. Daran wird sich nichts ändern, selbst nicht die Gefahr von Bürgerkriegen, die man heute als Terrosimus ahndet.

Prognosen abzuliefern ist nach logischen Konsequenzen Ausschau zu halten, aber alle sind eingetreten, die den sozio-ökonomischen Zusammenhang berücksichtigten. Jetzt kippt die USA und im September kippt die EU und China laut den Zukunftsforschern die ebenfalls 2009 als den Wendepunkt richtig erkannt hatten. (Celente zB)

Packen wir es an. Jedes Drama bedeutet immer auch eine neue Chance.
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Gruß

Der Honigmann

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(168)

Hier ein Artikel über die neu enstehende "Veteranen-Bewegung" von ehem. BW-Angehörigen…

Was haltet ihr davon? Ist so ein Verein für Nationale unterstützenswert?

Ich persönlich war zwar nie in Afghanistan, werde jedoch nie die Leistung dieser Männer mit dem vergleichen, was unsere Großväter durchmachen mussten!

Zitat:

Die Bundeswehr-Veteranen organisieren sich

Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine neuen Veteranen mehr in Deutschland. Nun erleben immer mehr Soldaten den Krieg – und verbünden sich.

Ein Bundeswehrsoldat sichert bei einer Lehrübung auf dem Truppenübungsplatz in Lübtheen die Zufahrt zu einem nachgebildeten afghanischen Dorf
Lange Jahre hat es gedauert, bis deutsche Politiker vom Krieg in Afghanistan sprachen. Auch wenn dieser Terminus nur "umgangssprachlich" richtig sei, wie der Verteidigungsminister betont – und der Außenminister juristisch korrekt vom "nicht international bewaffneten Konflikt" spricht. Die Soldaten vor Ort, die beschossen werden und zurückschießen, die mit dem Tod bedroht sind und selber töten, für diese Soldaten bedeutete die Mission am Hindukusch schon seit Jahren ein Einsatz im Kriegsgebiet. Erstmals seit 1945 kehren damit auch wieder Hunderte Veteranen nach Deutschland zurück – viele gesund, manche aber auch verletzt an Körper und Seele.

Für die Traumatisierten und Verwundeten entstanden in den vergangenen Jahren Hilfsorganisationen wie die Deutsche Kriegsopferfürsorge (DKOF) und der Verein Traumalos. Für die gesunden Veteranen der Bundeswehr gab es bisher keine bundesweite eigene Vertretung von Bedeutung. Das soll sich nun ändern.

In Berlin gründeten Veteranen der deutschen Einsätze in Somalia, Bosnien und Herzegowina, im Kosovo und in Afghanistan sowie Sympathisanten einen Verein, der Bund Deutscher Veteranen heißen wird. Vor wenigen Tagen wurde zudem der Deutsche Veteranenverband in Osnabrück gegründet, der ähnliche Ziele verfolgen will. Zwar bestehen noch Verbände, die Veteranenheime für Kriegsteilnehmer des Zweiten Weltkrieges betreiben oder Sport für Versehrte anbieten, für Soldaten der Bundeswehr sind diese aber nicht zuständig.

"Wir wurden häufig von gesunden Veteranen gefragt, warum wir nicht auch etwas für sie anbieten", sagt Andreas Timmermann-Levanas, Oberstleutnant außer Dienst. Er ist einer der Gründer des Bundes Deutscher Veteranen und baute bereits mit Mitstreitern die DKOF auf. Er wurde auch zum Vorsitzenden des neuen Vereins in Gründung gewählt. Der Bund Deutscher Veteranen wird im Berliner Vereinsregister eingetragen und soll gemeinnützig sein.

Timmermann-Levanas hat in Afghanistan gedient, war in Feuergefechte verwickelt und wurde dort traumatisiert. Mit dem Bund Deutscher Veteranen wollen er und die anderen Mitglieder für mehr Respekt und Anerkennung gegenüber den Veteranen in der Gesellschaft sorgen.

Der Verein in der Entstehung will außerdem ein Bund zwischen aktiven und ehemaligen Soldaten darstellen. Bisher gibt es den Deutschen Bundeswehrverband, der oft als Soldatengewerkschaft bezeichnet wird, und den Verband der Reservisten, die unter anderem ähnliche Ziele verfolgen. "Wir wollen den bestehenden Verbänden keine Konkurrenz machen", sagt Timmermann-Levanas. "Viele Mitglieder der Deutschen Kriegsopferfürsorge und Interessenten für den Bund Deutscher Veteranen sind nicht Mitglied in den anderen Organisationen."

Timmermann-Levanas sieht den neuen Verein als Ergänzung zu den bestehenden Strukturen an. Nach 20 Jahren Auslandseinsatz der Bundeswehr sei es an der Zeit, dass die Veteranen eine eigene Interessenvertretung aufbauten. Vorbild dafür sind die Veteranenverbände, die in den USA während und nach dem Vietnam-Krieg entstanden. Damals demonstrierten Veteranen gegen ihre unzureichende Versorgung und gegen den Krieg, verbrannten Uniformen und gaben Tapferkeitsmedaillen und andere Auszeichnungen zurück. Die Vertreter des Bundes Deutscher Veteranen betonen aber, dass ihre Arbeit auch nicht gegen das Verteidigungsministerium gerichtet sein soll. "Egal welcher Einsatz, welches Jahr und unter welcher Regierung, wir wollen gemeinsam um Respekt und Anerkennung werben", sagt Timmermann-Levanas.

In vielen europäischen Ländern sind Veteranen etwas ganz Normales. Es finden Paraden der Veteranen statt – in den USA gibt es sogar ein Ministerium für Veteranenangelegenheiten. In Deutschland bestehen auf Grund der Geschichte, vor allem auch wegen der Rolle der Wehrmacht im Dritten Reich, starke Vorbehalte gegenüber dem Militär. Zwar sind die Proteste gegen öffentliche Gelöbnisse weniger geworden – die Debatte um das Mahnmal der Bundeswehr und um die Schaffung einer Ehrenmedaille für Soldaten im Einsatz zeigen aber, dass es weiterhin Bedenken in der Bevölkerung gegenüber der Armee gibt. In diesem Spannungsverhältnis wird der Veteranenverein sich bewegen müssen.

Nicht nur Veteranen der Bundeswehr, sondern auch aktive Soldaten oder Verwandte von Kriegsheimkehrern können Mitglied werden. Der Vorstand behalte sich aber vor, auch Anträge abzulehnen, damit das Ziel des Vereins nicht außer Sicht gerate. Das gilt auch für die Aufnahme von Veteranen des Zweiten Weltkriegs. Der Verein werde die Interessen der Veteranen der Bundeswehr vertreten, sagt Timmermann-Levanas. Der Bund Deutscher Veteranen sei dem Geist der inneren Führung verpflichtet. Es gehe nicht um Kriegsverklärung, sondern um gegenseitige Unterstützung, etwa bei Fragen der Versorgung oder bei der Suche nach Juristen und Medizinern.

Erstes Ziel sei einen Veteranen-Tag zu organisieren, an dem Soldaten zusammenkommen und sich austauschen können. "Schön wäre es, wenn wir dabei schon mit anderen Verbänden und dem Ministerium zusammenarbeiten könnten", sagt Andreas Timmermann-Levanas. "Vielleicht gibt der Minister ja das erste Bier aus."


http://www.zeit.de/politik/deutschla…n-bund/seite-2

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Weboy