Im Helikopter der mutmasslich von afghanischen Widerstandskämpfern abgeschossen wurde, waren 25 Navy SEALs vom Team 6, der Einheit die Osama Bin Laden (OBL) in Pakistan angeblich ermordet haben. Der Chinook Helikopter hatte die Spezialeinheit an Bord, um von der Wardak-Provinz von einem Kampfeinsatz ausgeflogen zu werden.

Neben den 25 Mitgliedern des Killteams waren 7 Soldaten des Karzai-Regimes an Bord, ein Übersetzer, plus 5 Besatzungsmitglieder und ein Hund.

Ein NATO-Sprecher hat den Absturz bestätigt, aber die Ursache noch nicht bekannt gegeben. Hauptmann Justin Brockoff der US Air Force sagte, “wir sind dabei die Fakten zu sammeln.

Der US-Helikopter der vergangene Nacht abstürzte, wurde von den Taliban abgeschossen, kurz nach dem er abhob,” sagte der Provinzsprecher Shahidullah Shahid. “Eine Rakete die von den Widerstandskämpfern abgefeuert wurde traf und zerstörte diesen komplett.

Laut US-Offiziellen sind unter den Toten 25 Navy SEALs vom SEAL Team Six, die Einheit die im Mai in Pakistan Bin Laden ermordet haben soll. Im 10-jährigen Krieg sind noch nie so viele US-Amerikaner bei einem einzelnen Zwischenfall in Afghanistan ums Leben gekommen.

Aufnahmen eines Angriffs auf einen US-Hubschrauber:

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Italien: Kebab-Verbot erzürnt Migranten

On August 6, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

In der norditalienischen Stadt Cittadella wird der Verkauf von Fleischspießen aus der arabischen und türkischen Küche untersagt. Einwanderer empören sich darüber.

Kebab-Konflikt im italienischen Cittadella: Die Stadtverwaltung hat den Verkauf der Fleischspieße, die aus der türkischen und arabischen Küche bekannt sind, untersagt.

Das Verbot stößt nun auf heftige Kritik seitens der Migranten. "Kebabs in Cittadella zu verbieten, ist wie ein Pizza-Verbot in Paris oder New York", sagte Abdallah Khezraji von der für die Region Venetien in Nordost-Italien zuständigen Einwanderungsbehörde. "Venetien ist im Wandel und bei 600.000 Immigranten kann der Bürgermeister eigentlich nicht ausgerechnet die Sachen verbieten, die die Leute mögen", zitierte die Nachrichtenagentur ANSA Khezraji.

"Dieses Essen nicht unsere Tradition"

Der Rat der mittelalterlichen Stadt Cittadella hatte am Freitag eine Verordnung verabschiedet, wonach keine Lizenzen mehr zum Kebabverkauf vergeben werden. "Dieses Essen ist bestimmt nicht Teil unserer Tradition und unserer Identität", sagte Bürgermeister Massimo Bitonci der populistischen Partei Lega Nord, die sich gegen Einwanderung einsetzt. Bitonci rechtfertigte das Kebab-Verbot zudem mit Gründen des Gesundheitsschutzes. So stünden die fertigen Mahlzeiten lange Zeit offen herum.


Quelle: diepresse.com

Wo er recht hat, hat er recht. So ein Dönerspieß hängt sicher den ganzen Tag überm Grill, und ob das für das Fleisch so gut ist, wage ich zu bezweifeln.

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Im Bann der Burka

On August 6, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Für rund 2.000 in Frankreich lebende Musliminnen hat sich das Leben mit einem Schlag verändert. Seit dem 11. April 2011 ist es in Frankreich nämlich gesetzlich verboten, eine Gesichtsverschleierung in der Öffentlichkeit zu tragen. Ausnahmen gelten unter anderem für Motorradhelme und Karnevalsmasken. Nicht aber für den Gesichtsschleier von Musliminnen. Denn bloß gegen letzteren, da ist man sich einig, und die Vollschleier tragenden Frauen wurde das Gesetz aus der Taufe gehoben.

Ein Jahr zuvor hatten sich in einer Umfrage, die vom Radiosender „Europe 1“ in Auftrag gegeben worden war, 64 Prozent der Franzosen für ein gänzliches oder partielles Verbot der Burka ausgesprochen. Nur zehn Prozent waren der Meinung, daß man sich in diesem Belang nicht einmischen solle. Letzteres mag überraschen in einem Staat, der traditionell gelassen die Eigentümlichkeit seiner Mitmenschen – nach dem Motto: Laisser-faire, laisser-aller! oder Chacun à sa façon! (etwa: Gewährenlassen – jeder soll nach seiner Fasson selig werden.“)  respektiert.

Franzosen haben schlichtweg Angst vor der Burka

Doch nicht wenige, meist ältere Franzosen und Französinnen, hatten auch eingeräumt, daß sie schlicht Ängste ergriffen, wenn sie Burkaträgerinnen im Supermarkt begegneten. Die Polizei hatte auch ihre Wünsche: sie möchte Gesichter mit dem Ausweisbild abgleichen können. Und die Kindergärtnerinnen wollten ihre Schutzbefohlenen nicht an unidentifizierbare Mütter abgeben. Verstöße gegen die Gesichtsoffenlegung können erst nach einer halbjährigen Frist – wenn das Gesetz am 11. Oktober 2011 vollumfänglich in Kraft tritt – geahndet werden. In der Zwischenzeit ist „Vermittlung“ und „Belehrung“ angesagt.

„Mein Schleier ist meine zweite Haut!“ begehrt Marie auf. Die Marseillerin ist 23 Jahre alt und hat sich entschlossen, sich über das Verbot des Vollschleiers (Niqab), der von ihrem Gesicht nur schmale Augenschlitze freiläßt, hinwegzusetzen. Bei einem Verstoß wird ein Bußgeld von 150 Euro für sie fällig, das sie jedoch durch die Teilnahme an einem Kurs in Staatsbürgerkunde teils oder zur Gänze zu mindern vermag.

Bis zu 30.000 Euro Strafe für „Anstiftung zur Verschleierung“

Als neuer Straftatbestand wird indes die „Anstiftung zur Verschleierung“ eingeführt, strafbewehrt mit einer Haftstrafe von bis zu einem Jahr oder 30.000 Euro. Drakonisch wird es, wenn sich die Straftat gegen eine Minderjährige gerichtet hat – dann kann jeweils das Doppelte anfallen. Das Verbot wird allerdings in öffentlich zugänglichen Kultstätten nicht angewandt werden. Die Burka in Moscheen – von denen es in Frankreich rund 2.000 gibt, darunter fünfzehn Großmoscheen; die übrigen sind häufig in Hinterhöfen und Kellern eingerichtet – ist also weiterhin zulässig.

Die ländlichen Gendarmen und städtischen Polizisten beschränken sich zur Jahresmitte 2011 zumeist noch auf unaufgeregtes Zuschauen. In Meaux aber wurden bereits publikumswirksam zwei aufmüpfige Burkaträgerinnen vor Gericht geladen. Beide betraten am Ende jedoch nicht den Gerichtssaal, denn die einzig Erschienene weigerte sich, der Aufforderung Folge zu leisten, ihre Burka abzulegen. Der Richter verweigerte ihr den Zutritt. Sie ließ wissen, daß die Burka „nicht verhandelbar“ sei.

Beide Frauen wollen zum Europäischen Gerichtshof ziehen und zeigen sich siegesgewiß. Und sie sind nicht die einzigen. Ein Paar aus Frankreich, das wegen des Verbots nach Großbritannien umgezogen ist, kündigte in diesen Tagen ebenfalls an, in Straßburg Klage einzureichen: Das Verbot des Ganzkörperschleiers verstoße gegen das Recht auf Religionsfreiheit und beschneide die Freiheit des Paares.

„Männer schauen uns wie Tiere an“

Im eleganten Gesellschaftsmagazin Paris Match ängstigt sich eine junge, arbeitslose Frau, die jetzt kaum mehr aus dem Hause geht: „Die Männer könnten meine Haare, meinen Hals sehen. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Frauen als Sexualobjekte betrachtet werden, die Männer schauen uns wie Tiere an. Ich bin klaustrophob geworden, ich ertrage es nicht.“ Aus Verzweiflung versuchte sie es mit einer chirurgischen Maske; doch es scheine so, als wolle die Polizei ein medizinisches Attest sehen.

Trotzig betont sie, den Schleier niemals ablegen zu wollen, wodurch sie aber keine Arbeit fände, wie sie im gleichen Atemzug bedauert. Nicht wenige der seit Jahren Burka tragenden Frauen leiden wie sie, wegen der auferlegten Entkleidung, unter Isolation und ernstzunehmenden Depressionen. Ihr Leben erfährt in diesen Monaten eine jähe Wendung.

Andere Perspektive: Die französische Psychologin, Fernsehjournalistin und Künstlerin Bérengère Lefranc hatte sich im Sommer 2009 einem Burka-Selbstversuch unterzogen. Sie schrieb darüber ein vielbeachtetes Buch unter dem Titel „Un voile“ (frz. Schleier) und berichtete über verächtliche, manchmal ängstliche Blicke und Behinderungen beim Einkauf. „Ich wurde fast täglich auf der Straße beschimpft“, erklärte sie gegenüber Welt Online, „eine Frau hat mich angeknurrt wie einen Hund, mir wurde mehrfach aus wenigen Zentimetern ins Gesicht fotografiert.“

Doch als sie beim Rauchen entdeckt wurde, habe sie eine muslimische Frau angeschrieen: „Sie dürfen nicht rauchen, Sie gehören nicht zu uns und Sie werfen ein sehr schlechtes Bild auf unsere Kultur.“ Beinah wäre sie als mutmaßlicher Spitzel der französischen Regierung von einer aufgebrachten Menge tätlich angegriffen worden. Ihre Quintessenz: „Le voile appartient aux musulmans. Et il fait peur.“ („Der Schleier gehört den Muslimen. Und er macht Angst.“)

Busfahrer wird von Gästen als Rassist beschimpft

Aggressionen sind hier wie da anzutreffen: Die Muslime, vor allem ihre Oberen, poltern selbstbewußt. Und eine Gruppe junger Franzosen griff in wilder Verbalattacke eine junge Burkaträgerin in einem Zoo bei Paris an. Jüngstes Beispiel: Ein Busfahrer in Marseille verweigerte einer Burkaträgerin die Beförderung, weil sie ihren Schleier nicht lüftete, damit er deren Identität mit ihrem Fahrausweis-Foto abgleichen konnte.

Als diese seine Aufforderung zurückwies, weigerte sich der Chauffeur, die Fahrt fortzusetzen. Daraufhin beschimpfte ihn ein Teil der Fahrgäste als „Rassisten“ und er erhielt einen Faustschlag. Die Busgesellschaft äußerte sich dergestalt, daß ihre Fahrer nicht angewiesen seien, die Polizei zu ersetzen. Letztere kündigte indes an, daß die Frau eine Strafe für das Burkatragen zu erwarten habe.

Doch von neuen, spürbaren gesellschaftlichen Verwerfungen ist man weit entfernt. Die hat man ohnehin schon zur Genüge im Verhältnis der französischen Gesellschaft mit Muslimen. So wurde in einigen Départements der anonyme Lebenslauf eingeführt, da Menschen mit Vornamen wie Mohammed oder Ali von französischen Arbeitgebern belegbar gemieden werden.

Kleidungsriß mitten durch die Familie

In manchen muslimischen Familien geht der Kleidungsriß mitten hindurch. Doch manchmal ist der Riß ein Reißverschluß. Im Swimmingpool in Sainte-Maxime trifft man auch schon einmal  auf zwei Schwestern, um die 20 Jahre alt; die eine streng verschleiert, mit Baby, die andere in Bikini, offenherziger Bluse, in vollfarbiger Dekoration junger Französinnen. Lippenstift inklusive. Wer nun annehmen mochte, die beiden seien über Kreuz miteinander, sah sich getäuscht: Beide waren sichtbar fröhlich, ganz ein Herz und eine Seele.

Auch wenn Präsident Sarkozy bei diesem Gesetz wahltaktische Manöver unterstellt werden, weil die erfolgreiche Vorsitzende des Front National, Marine le Pen, ihm gefährlich zu werden droht, so sollte man doch auch würdigen, daß Frankreich seit 1905 eine laizistische Republik ist und dies strikt handhabt. Ein gerüttelt Maß „Wehret den Anfängen“ mag somit hineingespielt haben, als ein Gesetz auf den Weg gebracht wurde, dessen letztes Kapitel wohl noch lange nicht geschrieben ist.

Wurde mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Eine 82jährige Dame aus Marseille, frühere Lehrerin, meint: „Ich habe in den letzten Jahren wirklich nur ein einziges Mal eine vollverschleierte Muslimin gesehen, in der Metro. Persönlich finde ich, daß es nicht gut für eine Frau ist, wenn sie ihr Gesicht nicht zeigen kann, einen so wichtigen Teil ihres Körpers. Er gehört doch zum Menschen.“

JF 31-32

(160)

Evidente Ungerechtigkeit

On August 6, 2011, in Analysen zum Zeitgeschehen, by admin

Deutsches Institut f. Totalitarismusabwehr
Dipl. Med.  W. Meißner
Zum Eckardtsanger 21
07318 Saalfeld

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Kampagne- Organisatoren von Avaaz.org (Links s.unten) sind mir einerseits gar  nicht so unsympathisch.

Evidente Ungerechtigkeit / Hunger läßt sie nicht kalt und der Name Avaaz, der „Stimme“ bedeuten soll, erinnert unsereinen natürlichgleich wieder  an unseren  großen Menschenfreund Johann Gottfried HERDER, der beinahe Chirurg geworden wäre,  in Ostpreußen mit Kant, in Frankreich mit dÁlembert und in Thüringen mit Goethe, Wieland und Schiller sprach, in Weimar predigte und der  Stimmen der Völker in deren Volksliedern lauschte, anstatt selber etwa Einheiz– Stimme der Völker sein zu wollen.

So war er Europäer mit zwanglosen Kontakten auch zu Russen und Franzosen, ohne Propaganda daherum zu machen, Deutscher, ohne sich dafür zu schämen (Bilder&Text, ein Lied).

 

Das ging einmal und ginge wieder!

Was er nach der Katastrophen nach 1803/ 1806 über die Freimaurerei und die Erleuchteten/Illuminaten gesagt hätte, wissen wir nicht, da er sie nicht mehr erleben und ein Urteil dazu abgeben mußte.


Man wird ihm jedenfalls keinen Vorwurf machen können, wenn man nun psychologisch geschulte oder auch neurolinguistisch fehlprogrammierte Logen

in den Logen & Bilderbergerbettenburgen weiß und zur Kenntnis nimmt, daß z.B. der Stehkragenproletarier  Gysi gegen Silberlinge vor einer Großloge und vor Celebrities schwätzt (läßt er unter „Nebentätigkeiten“  schreiben), dem Volk aber bei kniffeligen Systemfragen zum Technototalitarismus   – wie andere auch – mit der Geschwätzigkeit  eines Hohlkörpers o.ä.  begegnet (Beweis,  Vergleich: Der abgeblich „schwarze“  Beckstein, derzeit wohl (im Ur- Wald?)  in Brasilien, wie er – wohl verarmend oder versinkend –  funkte).

Die Avaaz- Organisatoren  wären jedenfalls  gefährlich, wenn sie in die falsche Richtung Einewelt- Propaganda machen (würden, sollten) und eigentlich sind sie ja nicht demokratisch (Memento: „Stimmen der Völker“? ) legitimiert oder wenigstens orientiert, empfinden sich – vielleicht naiv / übermütig – womöglich wie eine alternative Weltregierung der Besserwissenden – und Bessersingenden – im Hintergrund.

Diese will  offenbar vermittels Kampagnen die Richtung vorgeben, indem sie die Meinungen der (bekanntlich von widerlicher Korruption, Anmaßung, Hochverrat  und Volltrunkenheit  am Ruder ja nicht verschont gebliebenen)  Führer der „Weltgemeinschaft“ – aktuell im „Sicherheitsrat“- zu beeinflussen versucht, „der guten Sache wegen“.

Damit macht Avaaz unter der Hand sozusagen Frieden mit den bestehenden New- Age-Order-  Ein Lied- für alle – Verhältnissen, anstatt konsequent  von unten legitimierte, von meinungsmanipulierenden, kriminellen  und korrumpierenden Auslandsgeheimdiensten unbeeinflußte nationale Regierungen entscheiden/ die Verantwortung für die Nationalstaaten in ihren dann legitimierten Machtbereichen übernehmen zu lassen.

Zugrunde liegt womöglich ein entscheidender Irrtum, nämlich der, man könne Gewissenlosen (und solche sind häufig in die oberen Etagen aufgestiegen) noch mit Appellen in´s Gewissen reden.

Das geht aber oft gar nicht bei solchen Typen  (Glaubhaftmachung).

Sie erhalten Einblick in eine aktuelle Rundmail der Organisation Avaaz  mit Informationen über das –  wiederum (wie in Nachkriegs- D)  durch kriminelle United PrivateStasi –  “Nation building“- Politik zerstörte Staatswesen in Somalia u.a., die ich für einigermaßen glaubhaft halte, auch wenn lediglich auf Quellen aus den üblichen – womöglich „murdochologisch“/totalitär  transformierten und vernetzt/gesteuert  agierenden – Medien Bezug genommen wird und noch nicht auf alternative, wie z.B.  1, 2, 3, 4, …. ).

Mit freundlichem Gruß

Dipl. Med. W. Meißner
Deutsches Institut für Totalitarismusabwehr &
Gruppe Justizkontrolle / CIAntologyabwehr Deutschland

– Pax Germanica i.s.s –

Wichtige – seriöse – Quellen der Erkenntnis über die „ClearEurope“- Verschwörungs- und Verbrecher- Org. CIAntology/OSA/ABLE/WISE/Scientology, die man sichern sollte:

1. Quelle

2. Quelle (s.u.)

3. Quelle

4. Quelle

5. Quelle

Deutsches Institut f. Totalitarismusabwehr
Dipl. Med. W. Meißner
Zum Eckardtsanger 21
07318 Saalfeld

Steuer-Nr. 165/248/08718

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: Angst: Börsenbeben erschüttert die Welt, Ökonomen: Warnung vor Konjunktureinbruch, Verzweiflung: Krisenfonds soll nochmals aufgestockt werden, Börsencrash in Italien: Berlusconi beschwört sein Volk, Staatsanwaltschaft: Rating-Agenturen in Italien durchsucht, Griechenland-Pleite: Politiker wussten schon 2008 davon, Welt-Krise: Auch Japan im Ausnahmezustand, Trick gegen Westen? Gaddafi arbeitet mit Islamisten zusammen, Journalistenverband: NATO-Angriff auf libysches Fernsehen ist Katastrophe,  Israel: Arabisch wird aus der Liste der offiziellen Sprachen gestrichen, Profi-Blogger: »Redakteure lügen seit Jahrzehnten«,  Neue Online-Idee: Soziales Netzwerk für Tiere geplant, Presse in China: Fischer mit Finanzguru Soros verwechselt….

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=527

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Der Honigmann

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Überall in Europa wird derzeit zur Hilfe für die Hungernden in Afrika aufgerufen. Bei einer früheren großen Hilfsaktion erhielten die Hungernden Sand statt Lebensmittel. Und die Spendengelder verschwanden dahin, wo kein Spender sie haben wollte.

Vor 26 Jahren gab es die bis dahin größte Hungersnot im Osten Afrikas. Millionen Menschen spendeten für die Hungernden. Es dauerte 25 Jahre, bis der britische Sender BBC und der amerikanische Geheimdienst CIA in separaten Berichten veröffentlichten, was damals tatsächlich mit einem Teil der Spendengelder geschah: Ein Teil der Säcke, in denen angeblich Lebensmittel für die Hungernden waren, enthielt tatsächlich nur Sand.

[….]

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/hunger-in-afrika-der-grosse-betrug.html

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Der Honigmann

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1970 schlugen die russischen Wissenschaftler Alexander Scherbakov und Mihkai Vasin eine schockierende Mond-Raumschiff Hypothese vor, um den Ursprung des Mondes zu erklären. Sie glauben, dass der Mond tatsächlich kein natürlicher Satellit der Erde ist, sondern ein Raumschiff, dass von intelligenten Wesen geschaffen wurde, die einen Planeten modifizierten und umformten.

Es gibt viele Dokumente bezüglich der Zivilisation, die innerhalb des Mondes untergebracht wurde, die absichtsvoll auf der Erde platziert wurden. Alle Entdeckungen über den Mond sind in der Tat die hervorragende Arbeit von intelligenten Wesen, die innerhalb des Mondes leben. Natürlich verspottet die wissenschaftliche Gemeinschaft die Theorie, weil sie bis jetzt keinen ET gefangen hat. Nichtsdestotrotz ist es nicht zu verleugnen, dass der Mond den bisher gesammelten Daten nach, als hohl erweist werden muss.

Was die Wissenschaftler am meisten verwirrt, sind die Daten, die von dem auf dem Mond zurückgelassenen Instrumenten gesammelt wurden, welche die Bebenaktivität der Mondkruste messen. Die Daten zeigen an, dass die seismographischen Wellen sich vom Epizentrum her nur der Oberfläche des Mondes entlang verbreiten, und nicht in das Zentrum des Mondes. Dies zeigt, dass der Mond hohl ist, und nichts weiter als eine Kruste. Falls er ein solider Planet wäre, sollten die Bebenwellen auch in das Zentrum fortschreiten. Wie könnten sie nur an der Oberfläche entlang gehen?
Wann begann der Mond uns zum ersten mal zu begleiten? Vielleicht sah er schon auf die Erde, lange bevor die Menschen auf der Erde erschienen. Die Leute sagen, dass es einen eiskalten Palast auf ihm gäbe, in dem eine uralte Schönheit namens Chang-E lebe, zusammen mit einem Hasen und einem Mann namens Wu Gang, dessen tägliche Arbeit darin besteht, Kassia Bäume zu fällen. Nichtsdestotrotz sahen die Astronauten von der Apollo 11 Mission des 19. Juli 1969 nicht den eiskalten Palast, auch nicht die Lady Chang-E und ihren Hasen oder Wu Gang und die Kassia Bäume. Viele von uns, die von dieser Legende gerührt wurden, waren etwas enttäuscht von den wissenschaftlichen Funden.
Sechsundzwanzig Jahre sind vorüber gegangen seit der ersten Mondlandung, jedoch sind die menschlichen Wesen nicht klüger über den Mond geworden als zuvor. Im Gegenteil, Wissenschaftler sind jetzt verwirrt über die Daten, die von den zurückgelassenen Instrumenten auf dem Mond gesammelt wurden. Wenn wir nachts den Mond anschauen, haben wir ein vertrautes, aber auch fremdes Gefühl. Wir können nicht anders als fragen, „Lieber Mond könntest Du uns nicht etwas über Dein wahres Wesen erzählen?“

Gegenwärtig gibt es drei Theorien, die erklären, wie der Mond entstand. Die erste ist, dass Gas und gasförmige Wolken des Universums den Mond formten, genau wie die Erde, vor 4,6 Milliarden Jahren. Die zweite Theorie besagt, dass der Mond weggeschleudert wurde von der Erde, und dass der Pazifische Ozean der Platz sei, aus dem er entstamme. Die dritte Theorie glaubt, dass der Mond ein unabhängiger Planet sei, der von der Gravitationskraft der Erde bei einem Vorübergang eingefangen worden sei, und seitdem die Erde immer umkreise.

Die meisten Wissenschaftler glaubten anfangs an die erste Theorie, obwohl einige der zweiten den Vorzug gaben. Jedoch ergaben Analysen von Teilen der Mondoberfläche, die von den Astronauten zurückgebracht wurden, dass die Zusammensetzung des Mondes anders als bei der Erde ist. Die Erde hat mehr Eisen und weniger Silikate in ihr deponiert, während es beim Mond genau umgekehrt ist. Hinzu kommt, dass die Erde sehr wenig Titanerze hat, während der Mond viele hat. Diese Funde beweisen, dass der Mond nicht von der Erde abgetrennt wurde. Aus dem selben Grund ist die erste Hypothese auch wackelig. Wenn Erde und Mond durch den selben Prozess geformt wurden, etwa zur gleichen Zeit, warum sind sie dann in ihren Zusammensetzungen so unterschiedlich?
Wissenschaftler haben die erste Theorie verworfen, womit nur die letzte Theorie übrigbleibt. Wenn der Mond unser Solarsystem von einem äußeren Raum her betreten hätte, sollte er zur Sonne geflogen sein, anstatt von der Erde festgehalten zu werden, wegen der viel stärkeren Gravitationskraft der Sonne.

Keine der drei von orthodoxen Wissenschaftlern vorgeschlagenen Theorien beantworten alle Fragen oder halten einer genauen Prüfung stand. Der Ursprung des Mondes bleibt noch immer ein Mysterium und bietet den Menschen reichlich Raum, neue Theorien über seinen Ursprung vorzuschlagen. Egal wie lächerlich die Theorien erscheinen mögen, sie sollten nicht leichthin unwissenschaftlich genannt werden.

Die eigenartigen Phänomene zwischen Erde, Sonne und Mond

Lasst uns einen Blick werfen auf, und Gedanken machen über einige der unglaublichen, eigentümlichen astronomischen Phänomene, die zwischen Erde, Sonne und Mond auftauchen.

Die durchschnittliche Entfernung zwischen Erde und Mond beträgt 380.000 km, und zwischen Sonne und Erde 150.000.000 km. Die letztere ist etwa 395 mal weiter als die vorherige. Der Durchmesser der Sonne ist 1.380.000 km, während der des Mondes 3400 km beträgt, das Verhältnis der beiden ist wieder um 395 größer. Beide Verhältnisse betragen 395. Kann dies ein Zufall sein? Was hat das zu bedeuten?

Bitte denkt mal. Die Sonne ist 395 mal größer als der Mond, jedoch ist sie 395 mal weiter weg von der Erde als der Mond. Beide erscheinen in der gleichen Größe von der Erde aus betrachtet wegen ihrer Distanzunterschiede. Ist dies ein natürliches oder künstliches Phänomen? Wo kann man in dem Universum drei Himmelskörper mit gleicher Art dieser Übereinstimmung finden?

Die zwei Planeten scheinen abwechselnd auf die Erde, einer während der Nacht, der andere während des Tages. Es gibt kein weiteres Beispiel eines solchen Phänomens in unserem Solarsystem. Der angesehene Wissenschaftler Isaac Asimov sagte einst, gemäß allen verfügbaren Daten sollte der Mond im Prinzip nicht in dieser Position existieren. Er sagte auch: „Der Mond ist groß genug, um in einer Umlaufbahn um die Sonne zu enden, jedoch klein genug, um eine Korona zu erzeugen. Unsere Astronomie kann einfach nicht diese Zufälle der Zufälle erklären.“

Ist es wirklich ein zufälliges Zusammentreffen? Nicht wirklich, gemäß einigen Wissenschaftlern. William R. Sheldon, Wissenschaftler, sagte: „Um in einer Umlaufbahn um unsere Erde kreisen zu können, hat ein Raumschiff eine Geschwindigkeit von 17.400 km pro Stunde, und eine Höhe von 160 km einzuhalten. Ebenso muss der Mond, um in seiner Umlaufbahn zu bleiben, die Erdanziehungskraft ausbalancieren und braucht eine akkurate Geschwindigkeit, Eigengewicht und Höhe.“ Die Frage ist, wenn der gegenwärtige Satz an Bedingungen nicht von der Natur erreicht werden kann, warum sind sie dann so?

Er ist zu groß für einen Satelliten

Es gibt verschiedene Planeten in dem Sonnensystem, die ein natürliches Vorkommen von Satelliten besitzen. Der Mond jedoch ist unnatürlich groß für einen Satelliten. Er ist zu groß im Vergleich zu seinem Elternplaneten. Lasst uns einen Blick auf die folgenden Daten werfen. Der Durchmesser der Erde beträgt 12.756 km; der des Mondes 3.467 km, das etwa 27% dem der Erde entspricht. Mars Durchmesser ist 6.787 km. Mars hat 2 Satelliten. Der größere hat einen Durchmesser von 23 km, 0,34% vom Mars. Jupiters Durchmesser ist 142.800 km. Er hat 13 Satelliten. Der größte davon hat einen Durchmesser von 5.000 km was 3,5 % entspricht. Saturns Durchmesser ist 120.000 km. Er hat 23 Satelliten. Der größte hat einen Durchmesser von 4.500 km was 3,75% des Saturns ausmacht. Keiner der Satelliten hat einen Durchmesser der 5% des Elternplaneten übersteigt, aber der des Mondes beträgt 27% des Durchmessers der Erde. Ist der Mond nicht unnatürlich groß im Vergleich dazu? Die Daten weisen tatsächlich darauf hin, dass der Mond außergewöhnlich ist.
Die durchschnittliche Entfernung zwischen Erde und Mond beträgt 380.000 km, und zwischen Sonne und Erde 150.000.000 km. Die letztere ist etwa 395 mal weiter als die vorherige. Der Durchmesser der Sonne ist 1.380.000 km, während der des Mondes 3400 km beträgt, das Verhältnis der beiden ist wieder um 395 größer. Beide Verhältnisse betragen 395. Kann dies ein Zufall sein? Was hat das zu bedeuten?

Bitte denkt mal. Die Sonne ist 395 mal größer als der Mond, jedoch ist sie 395 mal weiter weg von der Erde als der Mond. Beide erscheinen in der gleichen Größe von der Erde aus betrachtet wegen ihrer Distanzunterschiede. Ist dies ein natürliches oder künstliches Phänomen? Wo kann man in dem Universum drei Himmelskörper mit gleicher Art dieser Übereinstimmung finden?

Die zwei Planeten scheinen abwechselnd auf die Erde, einer während der Nacht, der andere während des Tages. Es gibt kein weiteres Beispiel eines solchen Phänomens in unserem Solarsystem. Der angesehene Wissenschaftler Isaac Asimov sagte einst, gemäß allen verfügbaren Daten sollte der Mond im Prinzip nicht in dieser Position existieren. Er sagte auch: „Der Mond ist groß genug, um in einer Umlaufbahn um die Sonne zu enden, jedoch klein genug, um eine Korona zu erzeugen. Unsere Astronomie kann einfach nicht diese Zufälle der Zufälle erklären.„

Ist es wirklich ein zufälliges Zusammentreffen? Nicht wirklich, gemäß einigen Wissenschaftlern. William R. Sheldon, Wissenschaftler, sagte: „Um in einer Umlaufbahn um unsere Erde kreisen zu können, hat ein Raumschiff eine Geschwindigkeit von 17.400 km pro Stunde, und eine Höhe von 160 km einzuhalten. Ebenso muss der Mond, um in seiner Umlaufbahn zu bleiben, die Erdanziehungskraft ausbalancieren und braucht eine akkurate Geschwindigkeit, Eigengewicht und Höhe.„ Die Frage ist, wenn der gegenwärtige Satz an Bedingungen nicht von der Natur erreicht werden kann, warum sind sie dann so?
Die letzten 300 Jahre haben Astronomen viele unerklärliche Phänomene beim Mond beobachtet. Casini entdeckte 1671 eine Ansammlung von Wolken über dem Mond. Im April 1786 beobachtete William Herser, der Vater der modernen Astronomie, Anzeichen vulkanischer Ausbrüche auf dem Mond, obwohl Wissenschaftler glauben, das es keine vulkanische Aktivität auf dem Mond seit 3 Milliarden Jahren gäbe. Was war es dann, das wie vulkanische Eruptionen aussah?

1843 fand ein deutscher Astronom, John Schicoto, der Hunderte von Karten des Mondes zeichnete, dass der Leany Krater mit einem Durchmesser von mehreren Kilometern schmaler wurde. Heute ist der Leany Krater nur ein kleiner Punkt, umgeben von weißen Sedimenten. Wissenschaftler wissen nicht, warum. Am 24.April 1882 entdeckten Wissenschaftler unidentifizierte Objekte, die sich auf der Oberfläche um die Aristocrat�s Zone bewegten. Am 19. Oktober 1945 wurde beobachtet, dass die Darwin Wand drei leuchtende Punkte enthielt. Am Abend des 6.Juli 1954 sah der Leiter des Minnesota Observatoriums und sein Assistent eine dunkle Linie im Picallomy Krater, die kurz danach verschwand. Am 8.Septmeber 1955 erschienen Blitze zweimal an der Ecke des Ross Kraters. Am 9. Februar 1956 sah Dr. Toyota, Meiji Universität Japan, verschiedene dunkle Objekte, sie schienen die Umrisse der Buchstaben DYAX and JWA zu formen.

Am 5. Februar 1966 landete das russische unbemannte Raumfahrzeug Mondgöttin 9 im Regensee und photographierte zwei Reihen von pyramidenartigen Strukturen, die im gleichen Abstand voneinander standen. Dr. Van Sunder stellte fest, „Sie konnten stark das Sonnenlicht reflektieren, so wie Markierungen auf Rennstrecken.„ Von der Länge der Schatten her kalkuliert sind die Strukturen so hoch wie ein 15-stöckiges Bauwerk. Dr. Van Sunder sagte, „Es gab kein Hochland in der Nähe, von dem sie zu ihrer gegenwärtigen Position herübergerollt sein könnten, um ihren geometrischen Umriss zu formen.„

Dazu kommt, dass Mondgöttin 9 eine mysteriöse Höhle in der Ecke der stürmischen See photographiert hat. Der Mondexperte Dr. Wilkins glaubt, dass die kreisförmigen Höhlen direkt in das Zentrum des Mondes gehen. Wilkins selber entdeckte einmal eine gigantische Höhle im Casiny Krater A. Am 20. November 1966 photographierte das amerikanische Erkundungs-Raumschiff Orbit 2 verschiedene pyramidenartige Strukturen 46 km oberhalb der ruhigen See. Wissenschaftler schätzen, dass die Pyramiden 15 bis 25 m hoch sind, und dass sie auch geometrisch positioniert sind. Die Strukturen sind in den Farben heller als die Steine und das Geröll drum herum, und sie sind offensichtlich ohne natürlichen Ursprung. Am 11.November 1967 entdeckte das Montelower Astronomenteam eine „schwarze Wolke mit lila farbigen Grenzen„ über der ruhigen See. Die fremden Phänomene wurden nicht von Amateuren beobachtet, sondern von Astronomen und Raumschiffproben. Dies bedeutet, dass der Mond viele Mysterien besitzt, die den Menschen unbekannt sind.

http://www.china-intern.de/page/aussergewoehnliches-entdeckungen/1053176100.html

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Gruß

Der Honigmann

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(163)

Der altliberale Ex-Erzbischof von Miami verwandelte seine Diözese in eine Homo-Hölle. Der Vatikan griff erst ein, als er von katholischen Laien dazu gezwungen wurde.
Der Bericht 'Miami Vice' mit zahlreichen Gomorrhisten-Bildern aus der Erzdiözese Miami auf 'gawker.com'.

Der Bericht ‘Miami Vice’ mit zahlreichen Gomorrhisten-Bildern aus der Erzdiözese Miami auf ‘gawker.com’.
(kreuz.net) Bereits im April 2010 trat der altliberale Erzbischof John Clement Favalora mit 74 Jahren vorzeitig von seinem Amt zurück.

Der Kirchenzerstörer wurde im Juni 1986 von Johannes Paul II. zum Bischof ernannt und im November 1994 vom gleichen Papst zum Erzbischof befördert.

Beide waren große Verteidiger des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Ein ganzes Dossier

Ende Juli berichtete die Boulevardseite ‘gawker.com’ über die Ursache des Rücktritts: Der Erzbischof sei in sodomistische Umtriebe verwickelt gewesen.

Dessen Homo-Doppelleben war in der Erzdiözese schon lange bekannt.

Bis vor kurzem war Mons. Favalora Teilhaber einer Firma, die Potenzmittel für Homo-Gestörte herstellt.

In den jüngsten Enthüllung beruft sich ‘gawker.com’ auf ein langes Dossier der katholischen Vereinigung ‘Christifidelis’.

Es steht unter dem Titel der gleichnamigen US-Krimiserie ‘Miami Vice’.

Der Erzbischof hängt mit drin

Die Recherchen für das Dossier begannen im Jahr 2005.

Das Ergebnis soll die Basis für den vom Papst vorzeitig angenommenen Rücktritt des Zivilbischofs gewesen sein.

Auf ‘gawker.com’ ist der photographierte Text des ganzen Dossiers anonymisiert veröffentlicht.

Es enthält Profilbilder mehrere Priester der Erzdiözese Miami, die auf Homo-Kontaktportalen erschienen.

Bei einigen Bildern handelt es sich um Nahaufnahmen erigierter Geschlechtsorgane.

Aus dem Dossier geht hervor, daß sich auch Mons. Favalora vergangen hat.

Ein Scherbenhaufen

Das Dossier nennt 35 vorwiegend alte Zivilpriester, die mit dem Erzbischof ein Sodom-Netzwerk bildeten.

Prälat William Hennessey und Prälat Michael Souckar – die Nummer 2 und 3 in der Erzdiözese Miami – waren laut ‘Christefidelis’ beide ebenfalls in Homo-Unzucht verwickelt.

Mons. Favalora soll auch Seminaristen genötigt haben.

So soll er sie aufgefordert haben: „Komm zu Papa und setz dich auf meinen Schoß.“

Laut ‘gawker.com’ arbeitet der im April 2010 ernannte neue Erzbischof von Miami, Mons. Thomas Wenski, vor allem daran, den von Mons. Favalora produzierten Scherbenhaufen zu beseitigen.

http://www.kreuz.net/article.13648.html

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Gruß

Der Honigmann

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Verfassungsschutzbericht Österreich

On August 6, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Extremismus: Deutlich mehr Anzeigen

Verfassungsschutzbericht: Straftaten von Rechts stiegen um 30, jene von Links um 277 Prozent. Als potenziell gefährlich stuft das Innenministerium aber nur die Islamisten ein.

Einmal im Jahr informiert das Innenministerium die Öffentlichkeit über das Ausmaß von staats- und demokratiegefährdenden Aktivitäten in Österreich. Gestern, Freitag, gab das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) die Bilanz für den Beobachtungszeitraum 2010 bekannt. Fazit: Konkrete Bedrohungen existieren nicht, auch wenn das Amt nach mehreren Jahren der Stagnation starke Anstiege von Aktivitäten am rechten (plus 30 Prozent) und linken Rand (plus 277 Prozent) der Gesellschaft beobachtete. Zahlenmäßig kaum greifbar ist die Bedrohung durch Islamisten. Eben diese Gefahr stuft der Staatsschutz trotzdem als die größte ein. Die Beobachtungen im Überblick:

Rechtsextremismus: Kritiker hatten dem BVT in der Vergangenheit mehrfach vorgeworfen, auf dem „rechten Auge blind“ zu sein. Direktor Peter Gridling widersprach dem am Freitag vehement. „Wir schauen hin.“ Sogar Querverbindungen der Szene zur FPÖ seien im Berichtszeitraum untersucht worden. Nur gefunden habe man eben nichts. „Die Freiheitlichen stehen innerhalb des Verfassungsbogens.“

Deutlich außerhalb stehen jene Personen, die für 1040 Anzeigen mit (vermuteter) rechtsextremer Motivlage verantwortlich sind. Nach mehreren Jahren der Stagnation (2007: 752; 2008: 835; 2009: 791) bedeutet das einen Anstieg von 30 Prozent. Die Hälfte der Taten (522) betrifft das Verbotsgesetz, danach folgen Sachbeschädigung, Körperverletzung und gefährliche Drohung (zusammen 380), Verhetzung (79) und sonstige Delikte. Nur zwei von zehn identifizierten Tätern konnten rechtsextremen Organisationen zugeordnet werden. Die überwältigende Mehrheit handelte im Alleingang.

Linksextremismus: In diesem Bereich stieg die Zahl der bekannten Straftatbestände noch stärker. 2007 waren es 72, ein Jahr später 64 und 2009 schließlich 90 Anzeigen. 2010 kam der große Ausreißer. 340 registrierte Anzeigen bedeuten einen Zuwachs von 277Prozent. Opfer waren in den allermeisten Fällen unbeteiligte Dritte (Sachbeschädigung), Burschenschafter und Polizisten. Laut BVT sind die gemeinsamen Interessen der in sich doch stark fragmentierten linksextremen Szene der „Kampf gegen Nazis und die Staatsgewalt“. Bei sogenannten „Burschenschaft-Safaris“ und „Run Ins“ wird der politische Gegner ganz gezielt bei internen Veranstaltungen gestört und provoziert. Dabei kommt es regelmäßig zu Gewaltanwendungen. Hauptsächlich gegenüber einschreitenden Polizisten: 31 Beamte wurden bei derartigen Aktionen im Vorjahr zum Teil schwer verletzt.

Islamismus: Wenngleich dieser Bereich zahlenmäßig kaum zu greifen ist – die Rede ist von sieben „angehaltenen“ Personen –, stellt er laut Staatsschutz hierzulande die größte Bedrohung für die innere Sicherheit dar.
Besonderes Augenmerk legt das BVT bei seinen Beobachtungen auf die sogenannte „Home-grown-Szene“. Damit sind (meist gebürtige) Österreicher gemeint, die sich hierzulande radikalisieren und im Ausland in Terrorcamps ausbilden lassen. Bewiesen werden konnten derartige Reisen bisher nur selten. Durch die Analyse der Flugbewegungen nach Pakistan und Somalia habe man jedoch immer stärkere Indizien dafür in der Hand. Eine besondere Gefahr gehe anschließend von den sogenannten „Rückkehrern“ aus, die hierzulande dann versuchen, Terrorzellen aufzubauen. Wenigstens eine Person ging den Behörden im Vorjahr ins Netz.

Spionage; andere Aktivitäten:Wien ist seit Jahrzehnten Drehscheibe nachrichtendienstlicher Aktivitäten. Größtes Geschäftsfeld ist die Ausspähung von Technologieträgern. Belegbare Fälle gab es im Jahr 2010 jedoch nicht. Bekannt ist aber, dass gerade Tschetschenien versucht, in Österreich lebende Flüchtlinge durch Spione unter Druck zu setzen. Auch die kurdische PKK war 2010 hierzulande aktiv, entführte etwa einen jungen Mann, der in der Heimat als „Kämpfer“ dienen sollte.

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sieht im aktuellen Bericht ihre Forderung nach mehr Präventionsbefugnissen für die Polizei bei der Terrorbekämpfung bestätigt. Sie bewarb einmal mehr ihr „Anti-Terror-Paket“, das u.a. die präventive Überwachung von Online-Aktivitäten möglicher Verdächtiger vorsieht.


Quelle: diepresse.com

Tja, das österreichische Dilemma: Kaum funktionierende Strukturen, überwiegend Einzelpersonen welche verurteilt werden, und die FPÖ wirkt wie ein großer Schwamm im "rechten Spektrum", so daß wirklich nationalistische Bewegungen kaum groß werden können.

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