Man kann zu den Flüchtlingen aus Afrika stehen, wie man will.
Aber es war stets der Stolz des Militärs (wenigstens in Deutschland), Menschen die in Not sind zu helfen.

Was danach kommt, dafür gibt es Gesetze und Regeln, aber man lässt Menschen nicht umkommen.

Was mir bei dem Bericht auffällt ist, dass stets von einem "NATO Boot" gesprochen wird. Vermutlich hat es sich jedoch um ein US-Kriegsschiff gehandelt.

"NATO"-Boot lässt Flüchtlinge im Mittelmeer umkommen

Zudem zeigt diese ignorante Verhaltensweise natürlich auch wieder was von dem UN-Mandat zur "Rettung der Menschen" zu halten ist.

Diese symbolische Aktion zeigt dass es hier nur um "Regime Change" in Libyen zugunsten von US Ölfirmen geht. Wir im Irak.

Anständige Matrosen, mit Ehre – so wie es diese in Deutschland zu allen Zeiten gab, hätten anders reagiert.

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Athen (DE) – Griechenland will mit einem 120 Kilometer langer Graben die illegale Einwanderung aus der Türkei erschweren. Er soll entlang des Grenzflusses Grenzfluss Evros entstehen, der Bau der ersten Abschnitte des 30 Meter breiten und sieben Meter tiefen Grabens hat nach Angaben der Zeitung TO VIMA bereits begonnen. 

Allein im Jahr 2010 kamen nach Behördenangaben 128.000 Ausländer nach Griechenland. In den vergangenen vier Jahren seien es insgesamt 512.000 gewesen, hieß es.

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Verkauft alles und betet

On August 5, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Was soll ich euch über den heutigen schwarzen Freitag sagen ausser, “Ich hab euch ja gewarnt, so wird es kommen“. Weltweit herrscht an den Aktienmärkten die nakte Panik. Es finden dramatische Kurverluste statt. Der Dow Jones Industrial stürzte um mehr als 500 Punkte oder 4,3 Prozent ab und fiel erstmals seit Dezember 2010 wieder unter die Marke von 11’400 Punkten oder so stark wie nach der Lehman-Pleite. Bei allen anderen Indizes in Asien und Europa findet auch ein enormer Absturz statt.

Die Talfahrt vernichtete weltweit Billionenwerte.

Die Europäer schieben die Ursache auf die Schuldenwirtschaft der Amerikaner und wirtschaftliche Depression dort. Wall Street gibt den Ball wiederum zurück und sagt, die Eurozone ist der Grund, weil die EU ihre Schuldenprobleme nicht lösen kann. Italien muss gerettet werden und dann ist der Euro Geschichte.

So führt ein Blinder, oder in diesem Fall, ein Pleitekandidat den anderen. Der Rest der Welt schaut zu wie bei einem Tennismatch, wie der Ball hin und her geschlagen wird. Lösungen gibt es keine, nur dummes Geschwätz von unfähigen Politikern und Idioten die sich Experten nennen. Mit Entsetzen schauen die Händler verzweifelt auf die Charts der Börsen.

Die aktuelle Situation in den Handelsräumen erinnert an Szenen aus dem Film “Das Rollover-Komplott (Rollover)”, ein Thriller von Alan J. Pakula aus dem Jahr 1981. Der Film endet mit einer Weltwirtschaftskrise. Hier die Szene “Verkauft alles und betet!

Die Händlerin sagt zu ihrem Chef: “… Gold ging über 2000 Dollar!” Seine Antwort darauf: “Bis heute Abend wird das billig sein!

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


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Berlin (DE) – Bei einem Mordanschlag auf ein vollbesetztes Auto sind am Donnerstag zwei Frauen getötet worden.

Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus. Die eigentliche Zielperson überlebte den Anschlag mit einem Schock. Es handelt sich um die geschiedenen Ehefrau des Todesschützen. Getötet wurden dagegen die Mutter Nevin C. (45 Jahre) und eine der Schwestern, Leyla 22 Jahre, der 24 Jahre alten Ex-Ehefrau Feride. Ein 27 Jahre alter Bruder liegt mit einem Kopfschuss im Krankenhaus und schwebt nach wie vor in Lebensgefahr.

Bei dem Schützen handelt es sich um den gefährlichen Türken Mehmet Yildirim (Bild). Dieser ist nach wie vor bewaffnet und auf der Flucht. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle an.

Der linksliberale TAGESSPIEGEL versucht das Eifersuchtsdrama, wohl eher ein Ehrenmord, als ein Problem der „von Männern dominierten Gesellschaft“ darzustellen. Diese Vermutung dürfte sich in der „durchgegenderten“ und „Bunten Republik Deutschland“ (Christian Wulff) wohl nicht aufrechterhalten lassen. Vielmehr sind die Hintergründe in der Herkunft der Familien, gerade in Berlin ist dies augenfällig, zu suchen. In vielen muslimisch geprägten Ländern ist es für eine Frau so gut wie unmöglich sich von ihrem Ehemann zu trennen. In Deutschland sind Scheidungen – auch aus nichtigen Gründen – an der Tagesordnung. Auf Tradition, Familie oder Kinder wird hierzulande wenig Rücksicht genommen. Das muss für einen mit Ehre, Religion und Tradition geprägten Türken ein Schlag ins Gesicht sein. Auch eine Erklärung für die bevorzugte Heirat von Importbräuten. Diese sind der deutschen Sprache nicht mächtig und kennen die linksliberale Gesellschaftsordnung nicht und nutzen sie daher auch nicht. Die Parallelgesellschaft lässt grüßen.

 

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Libysches Bürgerkriegstagebuch XXI

On August 5, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Bengasi, 5. August

Es herrscht Verwirrung in der Hochburg der libyschen Opposition. Am 28. Juli wurde der Tod von Abdel Fattah Jounis, dem obersten Feldherrn der libyschen Rebellen, gemeldet. Mit ihm seien General Mohamed Chomies und Oberst Nasser Madkuhr bei einem Attentat ums Leben gekommen. Am 31. Juli kam es schließlich zu einem mysteriösen Gefecht in Bengasis Außenbezirk Arhabbah. Es gibt keine logische Erklärung für die Ereignisse. Angesichts der Spekulationen in deutschen Medien ist es aber an der Zeit, vor Ort nach der Wahrheit zu suchen.

Bengasi bleibt eine der sichersten Städte in Afrika – bei Tag und bei Nacht. Von einem „Bürgerkrieg“ wie von der Jungen Welt am 2. August gemeldet, kann keine Rede sein. Auch ein Angriff von Einheiten des Obeidi-Klans auf den Übergangsrat im Tibesty Hotel hat nie stattgefunden.

Im Gegenteil: Dr. Mabrouk Salama al Obeidi, Chemieprofessor und Stadtvater von Derna, saß neben „Übergangspräsident“ Mustafa Abdul Dschalil, als dieser die dramatische Nachricht vom Tode Jounis’ verkündete. Mabrouk ist ein einflußreicher Vetter von Abdel Fattah.

„Es wird zuviel erzählt“

„Wir stehen weiter hinter der Revolution – ohne Abstriche“, sagt er gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Mit regungsloser Miene sitzt er auf einem der vielen Stühle unter dem Trauerzelt der Familie. Die Nachricht der Süddeutschen Zeitung, Fattah-Sohn Ashraf habe während der Beerdigung um die Rückkehr Gaddafis gefleht, hört er zum ersten Mal. Auch der Betroffene selbst schüttelt nur mit dem Kopf. „Es wird zu viel erzählt!“

Dennoch: Unter der Oberfläche gären Konflikte. Die Geschichte, die drei Militärs wären von Dutzenden Fahrzeugen im Auftrag des Übergangsrates aus Aschdabija nach Bengasi abgeholt und dann plötzlich von Unbekannten erschossen und ihre Leichname anschließend weggeschafft worden, klingt höchst nebulös. Bemerkenswert ist außerdem, daß alle drei Getöteten nicht nur demselben Clan, sondern auch der gleichen Familie, den Msini, angehören. Familienhäuser, Tatort, Leichenversteck und selbst der spätere Kampfplatz in der alten Fabrik liegen nur einige Hundert Meter auseinander.

Der Geologe und Tiefen-Ingenieur Dr. Saad Chomies al Obeidi ist ein Bruder des zweiten Toten, Mohamed Chomies. Gemeinsam mit einem Freund wandert er das ausgetrocknete Flußbett Wadi Kattarrah ab. Hier seien die drei verbrannten Leichen gefunden worden, so die Sicherheitskräfte. Spuren finden sich an diesem Tag keine. Saad bestätigt, daß es Probleme mit Personen des Rebellenrates gäbe. Dies betreffe jedoch nicht den Vorsitzenden, Mustafa Abdul Dschalil. Der sei eine zu schwache Persönlichkeit. „Libyer brauchen einen starken Führer“, gibt er zu bedenken.

Es ist interessant, daß die Familienangehörigen der Getöteten keine ernsthaften Anstalten machen, den Diktator in Tripolis des Mordes zu beschuldigen. Im Gegenteil: Unter der Hand fällt immer wieder der Name Ahmed Bukhatella al Mugasby. Er war der Führer der Einheit „Abu Obeida Ibn Jerrah“ und soll Fattah Jounis und seine Begleiter nach Bengasi beordert haben – dann seien sie eliminiert worden, heißt es. Der bärtige Mann ist die sogenannte „islamistische Spur“, von der mehrere Medien berichten.

Höchste Zeit für ein Kennenlernen: Am Ende der Jemen-Straße im Stadtteil Leti wohnt die Familie von Ahmed Bukhatella. Die Nachbarn machen große Augen angesichts des fremden Besuches. Der Vater ist offen für ein Gespräch. Die Überraschung: Die Mutter des Hauses erscheint ebenfalls zur Begrüßung. Und eine alte Bekanntschaft: Bukhatellas Schwester arbeitete wochenlang im Medienzentrum. Eine junge Frau mit Kontakt zu fremden Männern – das ist nicht üblich in Libyen, und schon gar kein Markenzeichen von Al-Kaida-Sympathisanten.

„Ahmed ist unschuldig“

Abu Bakr, der Bruder des Beschuldigten, erläutert in klarem Englisch: „Ahmed führt seit Februar eine 300 bis 400 Mann große Einheit. Als Abdel Fattahs Wagen vor dem Stützpunkt stand, erschien ein Privatfahrzeug, das die Männer erschoß. Mein Bruder ist unschuldig.“ Warum niemand die Verfolgung aufnahm, kann Abu Bakr nicht erklären.

Ahmed Bukhatella selbst ist untergetaucht. Kein Wunder, daß über einen Mann wie ihn, der bis vor kurzem eine zehnjährige Gefängnisstrafe abgesessen hat, viele Gerüchte die Runde machen.

Ist die Familie in Sorge? Abu Bakr, selbst Rundfunkmitarbeiter, lächelt: „Wir sind Araber – da wird geredet und gelogen. Was immer wir tun: Wir denken nicht mit dem Hirn, sondern mit dem Herzen.“

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Konfuzius

On August 5, 2011, in Nation, by admin
Beim Deutschlandfunk wurde ein interessanter Report über Konfuzianismus ausgestrahlt. Da ich mich mit fernöstlicher Lehre nur selten und oberflächlich beschäftigt habe, konnte ich sehr viele interessante Informationen herausziehen.
Insbesondere der Wert der Gemeinschaft, Hierarchie und die Wertschätzung der Ahnen, die aus dem asiatischem Raum bekannt sind, werden hier erwähnt.
Der Konfuzianismus wird von der chinesischen Gesellschaft nach der Kulturrevolution wiederentdeckt und sehr geschätzt.
Viel Spaß beim Hören!

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KARLSRUHE. Eine Gruppe von Theologen hat vor einer „Verführung zur Irrlehre“ in der evangelischen Kirche gewarnt und die protestantischen Christen aufgefordert, der Anpassung an den Zeitgeist zu widerstehen.

In ihrer am Donnerstag unter dem Titel „Für die Freiheit des Glaubens und die Einheit der Kirche“ veröffentlichten Stellungnahme beklagen die Autoren eine „tiefe Bekenntnisnot in unseren Kirchen und Gemeinden“. Verantwortet wird die Erklärung unter anderem vom ehemaligen Lübecker Bischof Ulrich Wilckens.

Schon seit langer Zeit werde „die zentrale Heilsbedeutung des Todes Christi und seiner Auferstehung bestritten“, kritisiert der Theologieprofessor. Stattdessen werde in der Kirche immer häufiger behauptet, diese Grundaussagen der Heiligen Schrift seien für heutige Christen unannehmbar: „Dagegen haben sich kaum ein Bischof oder Synoden zur Wehr gesetzt“, so die Kritik von Wilckens und seinen Mitstreitern.

Preisgabe der Freiheit

Sie stören sich besonders an der Tatsache, daß im offiziellen Pfarrdienstrecht der evangelischen Landeskirchen mittlerweile freigestellt wird, ob homosexuelle Pfarrer mit ihrem Partner in kirchlichen Dienstwohnungen zusammenleben dürfen.

Die Kritiker dieses Beschlusses nennen es falsch, wenn eine eingetragene Lebenspartnerschaft gleichwertig mit der Ehe gestellt werde. „Schlicht irrig“ sei auch die These, Jesus Christus habe zur Homosexualität nichts gesagt: „Er hat die Ehe-Ethik des Alten Testaments sogar noch verschärft“, so heißt es in der Erklärung.

Anstatt sich von gesellschaftlichen Tendenzen bestimmen lassen, müsse die Kirche ihre Energie darauf verwenden, daß Ehen stabilisiert würden; andernfalls würde sie ihre Freiheit preisgeben. (idea/vo)

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US-amerikanische Forscher haben einen Chip entwickelt, der mehrere Krankheiten in Minuten preiswert und zuverlässig diagnostizieren soll. Das Mini-Labor kann Blutproben mithilfe eines Handlesegeräts auch in den abgelegensten Regionen von Entwicklungsländern analysieren und erspart die Laboruntersuchung. Samuel Sia und seine Kollegen von der Columbia University testeten ihre Entwicklung in ersten Untersuchungen in Ruanda. Die Ergebnisse stellen sie im Fachjournal «Nature Medicine» vor.

Bei der HIV-Diagnostik war die Sensitivität und Spezifität vergleichbar mit der etablierter Verfahren. Die neue Technologie benötigt nur geringe Blutmengen (1 µl) und ist daher auch für Neugeborne geeignet. Es erkennt bis zu sieben Erkrankungen und gibt innerhalb von 15 Minuten ein objektives Resultat, das nicht vom Benutzer interpretiert werden muss. «Wir haben ein wegwerfbares, kreditkartengroßes Diagnose-Instrument entwickelt, das Blutanalysen in Minuten durchführt», sagt Sia.

Bei dem Instrument, das Sia zusammen mit dem Unternehmen Claros Diagnostics entwickelt hat, handelt es sich um einen Plastikchip, der auf einem Mikrofluid-Verfahren basiert. Der «mChip» (mobile microfluidic chip) enthält ein winziges, mehrfach gewundenes Röhrchen, das winzige Mengen von Reagenzien enthält. Jede Windung enthält (getrennt durch Luftbläschen) ein anderes Reagenz, das jeweils eine bestimmte Erkrankung nachweist.

Derzeit lassen sich HIV und Syphilis nachweisen. Die Forscher arbeiten derzeit an Tests auf Hepatitis B und C, Herpes und Malaria. Der Chip ist nur einmal zu verwenden, aber in der Herstellung preiswert: Er kostet 1 US-Dollar (0,70 Euro). Das für das Ablesen benötigte Handlesegerät soll etwa 70 Euro kosten und sei so leicht zu bedienen wie ein Handy, geben die Forscher an. Das Haupteinsatzgebiet für ihre Entwicklung sehen sie in der HIV-Testung von Schwangeren. «Wenn die Erkrankung bei Schwangeren erkannt wird, kann die Übertragung auf das Ungeborene verhindert werden», so Sia. (ch)

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=38884

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Die französischen Behörden leiten eine offizielle Untersuchung gegen die frühere Finanzministerin und heutige IWF-Chefin Lagarde wegen Amtsmissbrauchs ein. Lagarde wird vorgeworfen, als Ministerin zur Beilegung eines Rechtsstreits die Zahlung von 285 Millionen Euro an den Geschäftsmann Bernard Tapie für zulässig erklärt zu haben.

http://www.n-tv.de/

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