Interessenvertretungen

On August 2, 2011, in Michael Winkler Pranger, by admin

Würden Sie die “Partei der Kaninchenzüchter” wählen? Nein? Obwohl Sie selbst Kaninchen züchten? Hm… Ach so, Sie sind auch noch Autofahrer und wählen trotzdem nicht die Autofahrerpartei, Sie sind Rentner und wählen nicht die Grauen Panther und Sie sind sogar CDU-Mitglied und haben 2009 lieber gar nicht gewählt, als noch einmal Mitschuld zu tragen an einer weiteren Regierung Merkel.

Die Nachkriegsparteien wurden so konstruiert, daß sie ein breites Spektrum der Interessen abdecken. Die alte Zentrumspartei war katholisch und der politische Arm der katholischen Kirche, die neue CDU vertrat nur noch ein “christliches Weltbild”, verstand sich als überkonfessionell und hatte eine gewisse Nähe, aber keine Abhängigkeit mehr zu den Kirchen. (Ich beschreibe hier die Gründungszeit, die späten 40er und die 50er Jahre. Die Merkel-CDU ist ein formloser Schwamm, der alles befallen hat, aber nirgendwo verortbar ist.)

Die Parteien hatten anfänglich eine bestimmte Klientel. Da war die SPD noch die Arbeiterpartei, die FDP bediente Freiberufler und Kleinunternehmer, die CDU die Kirchen, die Alten und die Großindustrie. Die CSU hatte als geniales Vermarktungskonzept das “Wir in Bayern” entdeckt, nach der Ausschaltung der heute bedeutungslosen Bayern-Partei dieses Alleinstellungsmerkmal geschickt herausgearbeitet. Die heutige Partei der Lehrer und Besserverdienenden, die Grünen, hatten als Umweltschützer und Pazifisten (“Ökopaxe”) begonnen.

Eine Interessenpartei hat nur eine Chance bei einem reinen Verhältniswahlsystem, in dem es keine 5-Prozent-Hürde gibt. Bei einem Riesenparlament wie dem Deutschen Bundestag genügen 0,17 Prozent der Stimmen für einen Parlamentssitz. Das Standard-Argument gegen ein solches Wahlrecht ist die Zersplitterung, weil statt großer Volksparteien zahlreiche kleine Parteien ins Parlament einziehen würden. Wir hatten einst ein Dreiparteien-System (die damals homogene CDU/CSU als eine Partei gezählt), in dem die Parteien klar unterscheidbar gewesen waren, allerdings hatte die FDP zu dieser Zeit den Charakter eines Chamäleons, das sich bei Bedarf umfärbt.

Heute haben wie ein Sechsparteien-System (CDU und CSU sind heute weniger monolithisch als vor zwanzig Jahren, dank Seehofer weiß die CSU meistens nicht einmal selbst, wofür sie gerade steht), wobei die Parteien kaum noch zu unterscheiden sind. Am weitesten hat Angela Merkels CDU die Beliebigkeit getrieben, statt irgendwelcher Aussagen beschränkt sich die Beschränktheitspartei auf “Äintschie” und “Mitte”. Wenn eine solche Partei immer noch Wähler findet, zeigt das eindeutig das Desinteresse der Deutschen an der Politik.

Die “Sonstigen” erreichen heute zusammengenommen selten auch nur fünf Prozent der Stimmen, hätten wir ein bundesweites Verhältniswahlrecht, säßen 30 Splitterparteiler 570 Bolschewiken (“Vertreter der Mehrheit”) gegenüber. Die Folge wäre mehr Demokratie, weil auf diese Weise auch Meinungen zur Sprache kämen, die bislang unterdrückt werden. Ja, die NPD säße dann im Bundestag, aber auch die Piraten-Partei und die ÖDP. Vielleicht nicht die Kaninchenzüchter, dafür die Autofahrer. Und? Wäre das schlimm? Die Regierung könnte überraschende Unterstützung erhalten – und das Parlament wäre nicht immer fast völlig leer, wenn gerade nicht über eine Diätenerhöhung abgestimmt wird.

Heute findet die Interessenvertretung außerhalb des Plenarsaals statt. Schwärme von Lobbyisten scharwenzeln um die Parlamentarier, verteilen Einladungen, bieten ihre Hilfe als (natürlich einseitige) Informanten bei schwerwiegenden Fragen an und verteilen Belohnungen für erwünschte Verhaltensweisen. Die Damen und Herren Parlamentarier haben Gesetze verabschiedet, wonach die Bestechung der Damen und Herren Parlamentarier straffrei bleibt, für beide Seiten. Verboten ist nur die plumpe Variante, vorher Geld zu geben, damit der oder die Abgeordnete weiß, wie abzustimmen ist. Nachträgliche Zahlungen sind hingegen erlaubt.

Beliebt sind Berater- und Nebentätigkeiten, sowie gut bezahlte Vorträge. 10.000 Euro für eine halbe Stunde Festrede kann sich der Bund der Kaninchenzüchter nicht leisten, also wird die Novelle zum Nutztierhaltungsgesetz nicht unbedingt deren Interessen berücksichtigen. Große Firmen, wie BMW oder BASF, haben Geld genug, deshalb fallen Gesetze rein zufällig zu deren Gunsten aus. Die Deutsche Bank sitzt weder im Parlament noch am Kabinettstisch, und doch kennt dort jeder die Interessen der Deutschen Bank – und berücksichtigt sie entsprechend.

Das Konzept der Volksvertreter besteht darin, daß das Volk aus seiner Mitte Personen wählt, die des Vertrauens würdig sind und die Interessen des Volkes vertreten, ob nun Kaninchenzüchter oder Autofahrer, Freiberufler oder Großindustrieller, Rentner oder Kassenpatient. Außerdem soll der Volksvertreter noch die Interessen seiner Region vertreten, zumindest als Inhaber des Direktmandats, und das bitteschön überparteilich. Die eigenen Interessen des Volksvertreters, die er ebenso hat wie jeder andere Mensch, sind offiziell nicht vorhanden, in der Realität bestimmen sie jedoch sein Handeln.

Die primären Interessen des Volksvertreters sind der Erhalt von Macht und Einfluß, also die Wiederwahl, und die persönliche Bereicherung, denn nur der eigene Reichtum sichert den herausgehobenen Lebensstandard ab. Der ehrliche, unbestechliche, um seine Wähler bemühte Abgeordnete ist eine Märchengestalt aus den Lehrbüchern, wer diese Eigenschaften besitzt, kommt niemals auch nur in die Nähe einer Kandidatur. Ganz oben auf der Liste der Abhängigkeiten steht die eigene Partei, denn nur die Partei sichert seine Wiederwahl.

Wie sieht es mit den Interessen des Wahlkreises aus? Dort regiert ein SPD-Oberbürgermeister und sowohl der Landtagsabgeordnete als auch der Bundestagsabgeordnete sind von der CSU. (Ist in Würzburg sehr häufig der Fall gewesen.) Gönnt der Bürgermeister dem Abgeordneten den Erfolg? Gönnt die eine Partei der anderen diesen Wahlkampfschlager? Oder stehen da Parteiinteressen über dem Wohlergehen der Bürger? Mit wem kungelt der Abgeordnete? Orientiert er sich nach oben, um seine Karriere zu fördern, oder nach unten, für seine Wähler?

Hätte ihn die Autofahrer-Partei entsandt, würde der Abgeordnete für den Ausbau der Autobahnen eintreten (dreispurig / Westumgehung usw.), für mehr Parkplätze in der Stadt und breitere Straßen im Umland. Die Rentner-Partei fördert Altenheime, behindertengerechte Zugänge und größere, besser lesbare Beschilderung.

Die Frage ist, was ist besser? Der allgemeine Volksvertreter, bei dem sich das Wort so entlarvend mit Volksverräter reimt? Oder der Interessenvertreter, der schmalspurig nur für das eintritt, wofür er von seinem Interessensverband ausgesucht und von den Bürgern gewählt worden ist?

Es gab früher eine besondere Form des Parlaments, die Ständevertretung. Adel, Klerus und “Gemeine”, also Städter und Bauern, entsandten ihre Interessenvertreter in dieses Parlament, das nur bei Bedarf zusammengerufen wurde. König Ludwig XVI. von Frankreich rief diese Ständevertretung zusammen, als er dringend Geld gebraucht hatte. Genutzt hat es ihm nichts, damit hat er den ersten Schritt zur Französischen Revolution eingeleitet. Das preußische Dreiklassen-Wahlrecht führte ebenfalls zu einem Parlament, das nahe an dieser Ständevertretung gewesen war.

Die Ständevertretung wurde in die Parteien abgebildet, denn “SPD = Arbeiterpartei” usw. ist nichts anderes als diese Stände- oder Klientelvertretung. Die “modernen Volksparteien”, die alle Interessen vertreten, sind das Gegenkonzept. Brachte die Interessen- bzw. Ständevertretung ein Gegeneinander, so liefert der Ansatz der Volkspartei die Konturlosigkeit. Wofür steht die CDU aktuell? Außer für Angela Merkel und ihre häßlichen Hosenanzüge? Was unterscheidet die Union von der SPD? Wir haben es 2005 gesehen, was im Wahlkampf noch unvereinbar gewesen war, paßte im Koalitionsvertrag bestens zusammen. Franz Müntefering hat es ganz offen gesagt: Keine Partei darf nach der Wahl auf das festgelegt werden, was sie vor der Wahl versprochen hat.

Die Volksparteien in ihrer Beliebigkeit sind keine Volksvertreter mehr, sondern eine eigene Standesgruppe. Die Macht im Lande wurde von den Demokraten gegen das Volk gekapert und nach Münteferings Gesetz wird jede Mitbestimmung des Volkes ausgeschlossen. Damit ist der Ansatz der allgemeinen Volkspartei gescheitert, denn dadurch wurde die Demokratie ausgehebelt. Wo keine “hauseigenen” Interessen zu vertreten sind, wird das vertreten, was die größte Belohnung einbringt, im Ergebnis wird die Staatsform zur Pluto-, oder besser, Korruptokratie.

Der einzelne Abgeordnete ist laut Grundgesetz nur seinem Gewissen unterworfen. Leider weiß dieses Grundgesetz wenig von der Geistesverfassung der Menschen. Der Anteil der Psychopathen, also der Leute, die kein Gewissen besitzen, wird mit fünf Prozent angegeben. Dank ihrer Skrupellosigkeit können Psychopathen problemlos über Leichen gehen, was ihr Fortkommen insbesondere in Positionen erleichtert, in denen kein Fachwissen vonnöten ist. Wir müssen deshalb davon ausgehen, daß der Anteil der Psychopathen unter den Volksvertretern nahe bei100 Prozent liegt. Das Grundgesetz schreibt also eine Verpflichtung vor, die Abgeordnete mangels geistiger Eignung nicht erfüllen können. Im Endergebnis wird der Abgeordnete so zum Vertreter von Interessen, die selten mit denen seiner Wähler übereinstimmen.

Wenn wir Psychopathen in den Parlamenten akzeptieren, dann sollten wir ein offenes Verhältniswahlrecht einführen, bei dem jede Gruppierung für ein Drittel Prozent der Wählerstimmen einen Abgeordneten ins auf 300 Personen verkleinerte Parlament entsenden kann. Die Vertreter der Arbeiter sind dann nicht mehr die wolkig gewordene SPD, sondern direkt die Gewerkschaften. Kaninchenzüchter und Autofahrer, Steuerzahler und Rentner, Banker und Industrielle – alle dürfen zur Wahl antreten und so ganz direkt das vorbringen, was bisher über Bestechung und Lobbyarbeit erwirkt worden ist.

Wenn wir Volksvertreter in den Parlamenten wünschen, dann benötigen wir ein Mehrheitswahlrecht mit Direktkandidaten, die ein imperatives Mandat erhalten. Dieses imperative Mandat wird bei der Wahl erteilt, indem auf dem Stimmzettel nicht nur der Kandidat selbst angekreuzt wird, sondern auch die Punkte aus seinem Wahlprogramm. Diese Punkte darf der Wähler auch bei den anderen Kandidaten ankreuzen, so daß im Endeffekt ein klarer Auftrag an den Gewählten herauskommt. Ja, die Wahlen in einer solchen Demokratie werden komplizierter, dafür hätten wir einen “Paradigmenwechsel”. Heute profitiert die Politik vom dummen, sich selbst entmündigenden Wähler. Wenn hingegen der Wähler dem Politiker – seinem Vertreter – eine klare Handlungsanweisung gibt, ist die Politik an mündigen, verständigen Wähler interessiert.

Das beruht allerdings auf Gegenseitigkeit – der Wähler muß sich über seine eigenen Interessen im Klaren sein, er muß in der Wahlkabine Farbe bekennen. Heutzutage verhalten sich die meisten Wähler so, daß sie die Politiker bekommen, die sie verdient haben: Merkel und ihre Komplizen. Wer meint, es ändere sich etwas, wenn er nicht wählt, darf sich nicht beschweren, wenn er bekommt, was er nicht gewollt hat. Wer glaubt, es reiche aus, Steuern zu zahlen und abends ein Feierabendbierchen zu trinken, hat den Sinn der Demokratie nicht verstanden. Heute kann sich jeder darauf berufen, daß die Politik sich sowieso dem Einfluß der Wähler entzieht. Dann aber, wenn es imperative Mandate gibt, sollte jeder seine Macht ausnutzen und den Angestellten, den Dienern des Volkes, klare und begründete Befehle erteilen.

Nun ja, es gäbe noch den faulen Kompromiß: 600 Abgeordnete, die Hälfte Interessenvertreter, die andere Hälfte Volksvertreter, ein Monsterparlament wie bisher, das allerdings nicht mehr unter der Fuchtel der Parteien steht. Ein Parlament, in dem nicht mehr die Parteien in den Ausschüssen miteinander kungeln, sondern jeder daran interessiert ist, das durchzusetzen, mit dem er von seinen Wählern bzw. von seiner Interessengruppe beauftragt worden ist.

Die Arbeit würde sich grundsätzlich ändern, die Qualität der Gesetze auch. Für die Deutsche Bank wäre das natürlich von Nachteil. Wie viele Interessenvertreter brächte sie in das Monsterparlament? Drei? Vier? Immerhin benötigt ein Abgeordneter je nach Wahlbeteiligung zwischen 100.000 und 200.000 Stimmen. Und ja, die anderen Abgeordneten bleiben weiterhin käuflich, es ist jedoch weitaus schwieriger, 300 Abgeordnete zu kaufen als eine CDU.

Wobei die Käuflichkeit in diesem Fall eine andere Bedeutung hat als bisher. Der Abgeordnete aus Nordoosterstedt soll sich für eine Deicherhöhung einsetzen, der Abgeordnete aus Mittelmietraching für eine Seilbahn. “Stimmst du für meinen Deich, stimm’ ich für deine Seilbahn – und wir werden beide wiedergewählt.” Die Mauscheleien im Vorfeld werden weiterhin stattfinden, die großen Bestechungen hingegen werden teuer, sehr teuer.

Dieser Ansatz widerspricht teilweise dem von mir favorisierten Modell eines Mehrheitswahlrechts mit imperativem Mandat und beständiger Rechenschaft gegenüber den Wählern. Dieser Denkansatz würde das bestehende Verfahren der Parlamentswahl nur wenig weiterentwickeln und trotzdem ein deutliches Mehr an Mitbestimmung und Demokratie bedeuten. Hat er eine Chance auf Umsetzung? Nein, denn dazu müßten die Parteien ihre eigene Entmachtung beschließen.

Dieser Artikel zeigt jedoch die Fehler der repräsentativen Demokratie mit Volksparteien auf und beleuchtet deren Ursachen. Um den Status der Volkspartei zu erreichen, muß eine Partei zwangsweise aufhören, eine Interessenvertretung zu sein. Die Arbeiterpartei buhlt um Beamtenstimmen, die christliche Partei um die Stimmen der Muslime, die Ökopaxe werben um die Besserverdienenden, deren Luxuskonsum viele dieser ökologischen Probleme erst verursacht. Ein System der Volksparteien führt zwingend zur prinzipienlosen Beliebigkeit, von einem geradlinigen Konrad Adenauer zur wolkigen Merkel, die für alles und gar nichts zur gleichen Zeit steht. Das einzige erkennbare Prinzip der Merkelei besteht darin, daß ihre politischen Ziele mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit dem Land schaden als ihm nutzen.

Das wirklich Schlimme an dieser Entwicklung ist die Austauschbarkeit des Personals. Wenn wir den ganzen Bundestag und das ganze Regierungs-Kabinett einschließlich der Staatssekretäre dort versenken, wo der Pazifik am tiefsten ist, hätten wir binnen Monatsfrist zwar neue Gesichter, doch noch immer die gleiche Politik. Der Vorrat an solchen Politikern ist allerdings nicht unendlich, würde das Verfahren oft genug praktiziert, würden schließlich doch noch Leute ins Parlament einziehen, die vom Virus der Beliebigkeit nicht durchseucht sind. Eine Lösung wäre es trotzdem nicht, denn nach spätestens 20 Jahren hätten wir wieder merkelhafte Verhältnisse.

Wenn die Regeln dafür sorgen, daß ein Spiel zwanghaft entartet, müssen nicht die Spieler ausgetauscht werden, sondern die Regeln.

©Michael Winkler

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Heute wurde in Facebook die Gruppe “Runter mit der EU-Flagge von unserem Parlament.” gegründet. Alle Staatsbürger der Republik, sowie wohlwollende Zeitzeugen aus allen anderen Ländern der Verdammten dieser Erde, sind herzlich eingeladen ein, zwei Augen aufzumachen und ihren Corpus Delicti in Bewegung zu setzen.

Die Erklärung der Facebook-Gruppe:

In unserer gesamten Geschichte hatten die Deutschen bisher ganze 36 Jahre gemeinsame parlamentarische Demokratie. Das ist nicht viel. Vor allem dann nicht, wenn man bedenkt, daß es diesbezüglich viel zu lernen gibt.

Auch bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, erst seit dem 19. April 1999 wieder im Reichstag, hat es diesbezüglich offensichtlich ein, zwei Löcher gerissen. Denn was diese offensichtlich nicht begreifen: diesmal sitzen sie dort nicht als Abgeordnete der Weimarer, sondern der Berliner Republik. Und die ist aus anderem Holz geschnitzt als der erste knapp 15 Jahre alt gewordene Republikversuch auf deutschem Boden.

Seit dem 10. Mai dieses Jahres weht auf dem Reichstag eine Flagge, welcher der oberste Souverän dieser Republik – das sind wir, das Volk – nie in einer Volksabstimmung zugestimmt hat. Auch haben wir über das neunzehn Jahre alte politische Kontrukt, welches diese Flagge repräsentiert, noch nicht in einer Volksabstimmung entschieden. Dennoch entschied der zweithöchste Repräsentant der Republik, Bundestagspräsident Norbert Lammert, in einer Nacht- und Nebelaktion die Flagge der 1992 gegründeten “Europäischen Union” auf dem Reichstag, dem Tagungsgebäude unseres Parlamentes hissen zu lassen. Er holte dafür nicht einmal einen Bundestagsbeschluss, oder irgendeinen Beschluss der Bundestagsfraktionen ein. Er liess die Flagge einfach hissen. Und jede einzelne der seit 21 Jahren, seit Beginn der gemeinsamen Berliner Republik immer gleichen etablierten Parteien im Bundestag, unterwarf sich willig dieser Maßnahme.

Am 1.Juli 2009 entschied das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil 2 BvE 2/08 zum sogenannten Lissabon-Vertrag:

“Das Grundgesetz ermächtigt die für Deutschland handelnden Organe nicht, durch einen Eintritt in einen Bundesstaat das Selbstbestimmungsrecht des Deutschen Volkes in Gestalt der völkerrechtlichen Souveränität Deutschlands aufzugeben. Dieser Schritt ist wegen der mit ihm verbundenen unwiderruflichen Souveränitätsübertragung auf ein neues Legitimationssubjekt allein dem unmittelbar erklärten Willen des Deutschen Volkes vorbehalten

Das Grundgesetz setzt damit die souveräne Staatlichkeit Deutschlands nicht nur voraus, sondern garantiert sie auch.”

Und jetzt runter mit diesem verdammten Ding vom Reichstag. Und zwar plötzlich.

Quellen: radio utopie via my-metropolis.eu – vielen Dank

http://julius-hensel.com/2011/07/einladung-zur-facebook-gruppe-%E2%80%9Crunter-mit-der-eu-flagge-von-unserem-parlament-%E2%80%9D/

….das Grundgesetz ist natürlich NICHT rechtens, da kann auch kein noch so gut gemeintes, wie auch falsches Argument, helfen.

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Gruß
Der Honigmann
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(238)

ClusterVision kam nach Friesland und wir führten ein Gespräch in den Groden. Das Wetter spielte nicht immer mit, z.T. war der Wind sehr stark, deshalb zogen wir in das Kaffeehaus „Toon Appelboom“ um, dort konnten die Gespräche intensiver fortgeführt werden.

Will hoffen, daß die Themen interessant sind, die uns letztlich alle angehen – und Aufklärung muß sein, sonst verfallen wir alle zusammen in die Sklaverei. „….und davor bin ich noch, einige andere Blogger und Menschen, die auch mich begleiten, die das „Spiel“ auch nicht mitmachen wollen – und es werden tägl. mehr….!!“

Hier der Rundumschlag: Angesprochene Themen:
Aufklaerungsresistenz;
Hassblogger,
Dezimierung der Weissen Rasse und der Weltbevoelkerung;
genetischer Genozid;
Taktik der „Elite“ : schrittweises Vorangehen;
Oslo-Attentate; Instrumentalisierung
der Osla Attentate durch BRD-Politiker;
Motive der Kollaboration;
Kritik der Gutmenschen;
Satanismus;
„Niederungen des Internets“;
Wahrheit.

….wir sind NICHT gegen die Menschen, die Erde, die Länder, ganz im Gegenteil, wir sind einzig und allein gegen das derzeitige System, von Satanisten gesteuert der anstehenden NWO.

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Gruß

Der Honigmann

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Walter Müller

Menschenrechtsverletzung

In Deutschland dürfen Menschen zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen werden, wenn Fachleute annehmen, dass sie eine Gefahr für sich oder Andere darstellen. Dabei schreibt die UN-Behindertenrechtskonvention fest: „Eine Freiheitsentziehung aufgrund einer Behinderung ist in keinem Fall gerechtfertigt.”  Sie gilt seit 2009 auch in der Bundesrepublik, doch bei ihrer Umsetzung in nationales Recht wurde die Vorgabe durch Einfügen eines Wortes ausgehebelt: „Eine Freiheitsentziehung allein aufgrund einer Behinderung ist in keinem Fall gerechtfertigt“, so der deutsche Kabinettsbeschluss. Eine Änderung der umstrittenen Praxis wird so umgangen. Von Menschenrechtsanwälten und Patientenorganisationen ist dieses Vorgehen kritisiert worden; die Medien aber haben das Thema weitgehend ignoriert.

Sachverhalt & Richtigkeit

Die Vereinten Nationen legen in Artikel 14 der UN-Behindertenrechtskonvention fest, dass Menschen mit Behinderung (dazu zählen auch psychisch kranke Menschen) gleichberechtigt mit anderen das Recht auf persönliche Freiheit und Sicherheit genießen. Diese Freiheit darf ihnen nicht rechtswidrig oder willkürlich entzogen werden. Auch Deutschland hat die UN-Behindertenrechtskonvention ohne Einschränkungen ratifiziert. Seit März 2009 ist sie daher Teil der deutschen Rechtsordnung und ebenso verbindlich wie das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).

Allerdings widersprechen sowohl Paragraf 1906 des BGB auf zivilrechtlicher Basis und die Psychisch-Krankengesetze (PsychKG) beziehungsweise Unterbringungsgesetze in den Bundesländern der UN-Behindertenrechtskonvention. Denn sie ermöglichen Zwangseinweisungen und Zwangsbehandlungen unter der Voraussetzung, dass die betreffende Person eine Gefahr für sich selbst oder andere darstellen könnte.

Diese Formulierung ist allerdings sehr dehnbar und ermöglicht beispielsweise, jemanden zwangseinzuweisen, weil er seine Medikamente aufgrund der starken Nebenwirkungen nicht mehr nehmen will. Für eine Zwangseinweisung muss er also weder eine Straftat begangen noch tatsächlich eine Gefahr dargestellt haben. Allein die Möglichkeit, dass von ihm Gefahr ausgeht, reicht schon aus.

Die Bundesregierung plant keine Anpassung der deutschen Gesetzgebung an die UN-Behindertenrechtskonvention. Im Kabinettsbeschluss bezüglich des UN-Übereinkommens sowie in einer Denkschrift zum Vertragstext wurde festgehalten, dass die Rechtslage in Deutschland den Vorgaben von Artikel 14 der UN-Behindertenrechtskonvention entspräche. Hierzu bedient sich die Bundesregierung in ihrer Denkschrift zum Vertragstext einer eigenen Interpretation und hält fest, „dass eine Freiheitsentziehung auch bei behinderten Menschen nicht grundsätzlich ausgeschlossen ist. Voraussetzung ist allerdings, dass zur Behinderung besondere Umstände hinzutreten müssen, die die Entziehung der Freiheit erforderlich machen. Das ist etwa der Fall, wenn nur mittels der Freiheitsentziehung eine Selbst- oder Fremdgefährdung vermieden werden kann.“

Auf Anfrage der INA bezog das federführenden Ministerium für Arbeit und Soziales diesbezüglich Stellung: „Absatz 1 Buchstabe b [der UN-Behindertenrechtskonvention] stellt dabei ausdrücklich fest, dass eine Freiheitsentziehung allein aufgrund des Vorliegens einer Behinderung in keinem Fall gerechtfertigt ist.“

Da in der deutschen Rechtsprechung jedoch gilt, dass nur jemand, der eine Gefahr für sich selbst und andere darstellen könnte, zwangseingewiesen werden kann, würden die Gesetze auch nicht gegen die Konvention verstoßen. Das Wort „allein“ steht allerdings gar nicht in dem betreffenden Absatz der UN-Behindertenrechtskonvention. Das Einfügen des Wortes wurde zwar diskutiert, jedoch schließlich abgelehnt, da es dem Satz einen völlig anderen Sinn gibt.

Genau die Möglichkeiten, die Deutschland mit dem Wort „allein“ auch mittels der interpretierenden Denkschrift zur UN-Behindertenrechtskonvention weiterhin ausschöpfen will, sollte es durch die Konvention gerade nicht mehr geben. So stellt das UN-Hochkommissariat in einer Erklärung an die Vereinten Nationen „zur Verbesserung der Sensibilisierung und dem Verständnis der Behindertenrechtskonvention“ am 26.1.2009 klar, dass auch die Gesetzgebungen abgeschafft werden müssen, „die die Schutzhaft von Menschen mit Behinderung in Fällen der Wahrscheinlichkeit, eine Gefahr für sich selbst oder für andere zu sein und in den Fällen, in denen die Fürsorge, die Behandlung oder die öffentliche Sicherheit mit einer vermuteten oder diagnostizierten psychischen Krankheit verbunden wird, legalisieren.“

Auch mehrere Rechtsexperten sowie das Rechtsgutachten von drei Menschenrechtsanwälten bestätigen, dass die Möglichkeit der Zwangseinweisung und Zwangsbehandlung so, wie sie die deutschen Gesetze ermöglichen, gegen die UN-Behindertenrechtskonvention verstoßen.

 

Relevanz:

Dass ein Mensch gegen seinen Willen in eine Psychiatrie zwangseingewiesen wird, kommt in Deutschland etwa 200.000 Mal im Jahr vor. Eine Sondererhebung des Bundesjustizministeriums aus dem Jahr 2005 belegt: Die Zahl der Zwangseinweisungen hat sich zwischen 1992 und 2005 sogar mehr als verdoppelt. Bemerkenswert ist dabei, wie unterschiedlich häufig in den verschie- denen Bundesländern Menschen zwangseingewiesen werden.

In Schleswig-Holstein (9.698 Zwangseinweisungen) und Nordrhein-Westfalen (59.512 Zwangseinweisungen) wurden 2005 gemessen an der Einwohnerzahl fast viermal so häufig Menschen zwangseingewiesen wie in Berlin (2960 Zwangseinweisungen).

Es ist unwahrscheinlich, dass in Schleswig-Holstein oder NRW im Durchschnitt mehr psychisch kranke Menschen leben, die eine Bedrohung darstellen, als in Berlin. Daran wird deutlich, wie sehr Zwangseinweisungen von örtlichen Abläufen, Einrichtungen, aber auch von individuellen Einschätzungen oder gar von Willkür abhängen.

Diese Feststellung ist besonders bedenklich, wenn man sich vor Augen führt, was eine Zwangseinweisung und Zwangsbehandlung bedeutet: Ein Mensch wird gegen seinen Willen abtransportiert, unter Umständen fixiert und mit Psychopharmaka behandelt. Wie lange er festgehalten wird, hängt vom Ermessen des Arztes ab. Dass es durchaus Ärzte gibt, die dabei eigene Interessen verfolgen, darf nicht außer Acht gelassen werden. Unter Patientenverbänden wie dem Bundesverband Psychiatrie Erfahrener gilt es als offenes Geheimnis, dass sich einige Ärzte von Pharmaunternehmen Prämien auszahlen lassen, wenn sie ihre Patienten auf ein bestimmtes Medikament einstellen. Wer einmal eine Diagnose für eine psychische Krankheit hat, muss damit rechnen, bei Auffälligkeiten zwangseingewiesen werden zu können. Wer als psychisch Erkrankter beispielsweise in eine Schlägerei verwickelt ist, wird in der Regel sofort in die Psychiatrie eingewiesen, auch dann, wenn seine Krankheit nicht Ursache des Vorfalls ist. Alle anderen an der Schlägerei Beteiligten werden höchstens juristisch belangt. Dem psychisch Kranken wird das juristische Verfahren verwehrt.

 

Vernachlässigung:

In den Medien wird nur vereinzelt über Fälle von Psychiatrieopfern berichtet. Über die Proble- matik der Zwangseinweisungen und den Verstoß der deutschen Gesetze gegen die UN-Behindertenrechtskonvention wird nicht berichtet. Einzige Ausnahme ist ein Artikel in der Berliner Lokalausgabe der taz. Trotz vieler Versuche von Interessenverbänden, die Medienaufmerksamkeit durch Pressemitteilungen auf das Thema zu lenken, findet das Problem in der Presse nicht statt.

 

Quellen:

UN-Behindertenrechtskonvention, Bundesgesetzblatt beschlossen am 21.12.2008

Gesetzentwurf zum Übereinkommen der UN vom 13.12.2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderungen sowie zum Fakultativprotokoll vom 13.12.2006 zum Übereinkommen der UN über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Klarstellung des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte in seiner „Information Note N. 04“ zur UN-Behindertenrechtskonvention

Bericht des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte an die UN “zur Verbesserung der Sensibilisierung und dem Verständnis der Behindertenrechtskonvention”, 26.1.2009

W. Kaleck, S. Hilbrans und S. Scharmer, Menschenrechtsanwälte: Rechtsgutachten zur Unvereinbarkeit des Berliner Psychiatrie Krankengesetzes mit der UN-Behindertenrechtskonvention

Doris Steenken, Vorstandsmitglied des Bundesverbands Psychiatrie Erfahrener e.V., selbst Psychiatriekrankenschwester und Betroffene zugleich, Gespräch vom 1.12.2009

Klaus Lachwitz, Bundesgeschäftsführer der Lebenshilfe und Jurist, E-Mail am 7.12.2009

Peter Nowak, Freier Journalist für mehrere große Tageszeitungen und der einzige Journalist, der zu dem Thema geschrieben hat, E-Mail am 9.12.2009

Christian Westhoff, Mitarbeiter des Pressereferats des Ministeriums für Arbeit und Soziales, E-Mail am 11.12.2009

Bettina Freund, Mitarbeiterin der ehemaligen Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen (Karin Evers-Meyer), E-Mail am 14.12.2009

 

Kommentare:

Doris Steenken, Vorstandsmitglied des Bundesverbands Psychiatrie Erfahrener e.V., Betroffene, Psychiatriekrankenschwester:

„Ich saß alleine im Aufenthaltsraum und guckte Fernsehen, als plötzlich zwei Pfleger reinkamen, mich auf eine Liege zerrten, mich fixierten und mit Psychopharmaka vollpumpten. Ich habe die ganze Nacht fixiert in einem dunklen Badezimmer verbracht. Am nächsten Morgen wurde ich in ein Intensivzimmer verlegt. Einen Monat haben sie mich völlig isoliert in dem Zimmer behalten.“

Klaus Lachwitz, Bundesgeschäftsführer der Lebenshilfe und Jurist:

„Die sogenannte ‚herrschende Meinung’ im Völkerrecht geht davon aus, dass die klassischen Freiheitsrechte sofort gelten. Dazu zählt meiner Erkenntnis nach Artikel 14 der BRK, der den Satz enthält, ‚dass das Vorliegen einer Behinderung in keinem Fall eine Freiheitsentziehung recht- fertigt.’ Nicht nur die PsychKGs der Länder, die die öffentlich-rechtliche Unterbringung regeln, sondern auch die zivilrechtliche Unterbringung durch den Beschluss des Betreuungsgerichts nach Paragraf 1906 BGB gehören auf den Prüfstand. Vor allem aber müssten die Praxis der Zwangseinweisungen und -behandlungen und die entsprechenden Verfahrensabläufe überprüft werden.“

Peter Nowak, freier Journalist:

„Die Frage, warum darüber so wenig berichtet wird, ist komplex. Ich denke schon, dass es an den aufwändigen Ermittlungen liegt und vor allem auch daran, dass es eben auch Vorurteile gegen Psychiatrie Erfahrene gibt. Dabei bin ich überzeugt, dass sie keineswegs übertreiben, aber natürlich vertreten sie ihr Anliegen sehr ernsthaft, wie andere Interessengruppen auch.“
 

Quelle:INA

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u.a.: Gaddafi-Rache für Libyenkrieg: Berlusconi fürchtet um sein Leben, Streit um US-Raketenschild: Russland rüstet massiv auf, Putins brisante Aussage: Steckt US-Regierung hinter Strauss-Kahn-Festnahme?, Russischer Regierungschef: USA sind Parasiten der Weltwirtschaft, USA: Nur einen Tag nach Schuldeneinigung kollabieren die Märkte, EU: Krisenländer sollen weiter entlastet werden, Neue SPD-Ideen: Unterschicht soll Unterstützung kriegen, SPD-Abgeordnete: Fragen beantworten ist »zu aufwändig«, CSU Regensburg: Partei fordert Zwangsarbeit für junge Menschen, Handel mit Deutschland: Polnische Polizei fährt jetzt Mercedes, KI.KA-Millionen-Betrug: Gebührenzahler gefordert?, Neue Studie: Deutsche Nachrichten-Webseiten in tiefroten Zahlen….

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Gruß

Der Honigmann

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220px-Goldwin_Smith.jpg(links Goldwin Smith, 1823-1920, Königlicher Professor der modernen Geschichte an der Oxford Universität. Im Internet wird er fälschlicherweise als lebender jüdischer Verfechter seiner Gruppe identifiziert, der sagt ‘Die Juden sind allein wegen ihrer Rasse anderen Menschen gegenüber überlegen und schauen nicht auf ihre endgültige Vereinigung mit anderen Rassen, sondern auf ihren Triumph über sie und ihrem endgültigen Aufstieg unter der Führung eines Stammes Messias’.)

[Anmerkung der Redaktion: 90% der Juden haben keinen Bezug zum Talmud, der mit der Kabbala die Grundlage des Judentums ist. Dennoch kann dieser Artikel erklären, warum sich viele Juden dem Judentum entfremdet fühlen.]

Es könnte unmöglich sein, weniger Weisheit, weniger Beredsamkeit und weniger hohe Moral zu finden, was in einem umfassenden Ausmaß eingebettet ist in das, was für die Menschheit völlig wertlos ist – ganz zu schweigen von jenen Teilen, die geschmacklos und sogar obszöne sind – in jeder anderen nationalen Literatur des gleichen Umfangs.“

von Goldwin Smith

Auszug aus „Neues Licht auf die Judenfrage“ 1891

übersetzt von Dream-soldier

Von den beiden Werken, mit denen sich der jüdische Intellekt im Mittelalter hauptsächlich beschäftigt hatte, mit der Kabbala, der erlaubt wird, allseits mystischer Unsinn zu sein.

Dr. Rev. F. W. Farrar, D.D., F.R.S., sicherlich kein Judenhasser, sagt mit seinen einleitenden Worten zu einem ausgesuchten Buch:

…“Aber dennoch wage ich zu sagen, es könnte unmöglich sein, weniger Weisheit, weniger Beredsamkeit und weniger hohe Moral zu finden, was in einem umfassenden Ausmaß eingebettet ist in das, was für die Menschheit völlig wertlos ist – ganz zu schweigen von jenen Teilen, die geschmacklos und sogar obszöne sind – (im Vergleich zu) jeder anderen nationalen Literatur des gleichen Umfangs. Und selbst beim wertvollen Rest wahrer und heiliger Gedanken zweifel ich, ob es auch nur einen gibt, der nicht lange erwartet worden wäre und nicht edler in den Schriften des Alten und Neuen Testaments fortgesetzt wurde.“

Dieses Urteil wird vollständig von der Auswahl getragen, die folgt und von Mr. Hershon erstellt wurde, ein bekannter Hebräisch Gelehrter mit unparteiischen Prinzipien. Es wird von anderen unabhängigen Kritikern unterstützt, solche wie Thirlwall, der vom Talmud behauptet, er sei ein Ozean voll Unsinn. Der Schriftsteller will nicht anmaßend sein, deshalb schaut er auf die Lektüre einer lateinischen Übersetzung der Mischna, eines der unangenehmsten Arbeiten innerhalb eines Studentenlebens. Dr. Deutsch’s gefälschte Darstellung des Talmud, auf die sich Dr. Farrar bezieht, ist eine feststehende Mahnung. Auf jeder Seite von Mr. Hershon’s talmudische Sammlung haben wir solche Dinge wie:

– „Da gab es zwei Dinge beim ersten Gedanken der Schöpfung von Gott am Abend des Sabbat, der sich jedoch nicht vor Ende des Sabbats erschaffen hat. Das erste war das Feuer, dass Adam auf Grund göttliche Eingebung durch das Zusammenschlagen zweier Steine hervorrief und das Zweite war das Maultier, welches durch die Kreuzung von zwei verschiedenen Tieren gelang.“ – P’sachim, fol. 54, col 1.

– „Die Rabbiner haben gelehrt, dass es drei Gründe gab, warum ein Mensch keine Ruine betreten sollte: 1. Weil ihm böse Absichten unterstellt werden könnten; 2. Weil die Wände über ihn zusammenbrechen könnten; 3. Und wegen der bösen Geister, die sich häufig an solchen Orten aufhalten.“ – Berachoth, fol. 3, col 1.

– „Der Stein, den Og, König von Bashan, meinte, auf Israel zu werfen, ist das Thema einer Tradition, aus Sinai hervorgebracht. ‘Das israelische Lager, was ich sehe,’ sagte er, ‘erstreckt sich 3 Meilen weit; ich werde daher gehen und einen drei Meilen Felsen aufstöbern und ihn auf sie werfen.’

Also ging es los und fand einen solchen Felsen, hob ihn über seinen Kopf, aber der Heilige – gesegnet sei Er! – schickte eine Armee von Ameisen gegen ihn, die ein Loch durch den Felsen über seinen Kopf bohrten, sodass er auf seine Schulter rutschte, von wo er ihn nicht anheben konnte, weil sich seine abstehenden Zähne auf ihn geheftet hatten. – Berachoth, fol. 54, col 2.

– „Drei Dinge wurden über das Behandeln der Fingernägel gesagt: Derjenige, der sein Nägel schneidet und die Schnitzel begräbt, ist ein frommer Mann; derjenige, der diese verbrennt, ist ein rechtschaffener Mann; aber derjenige, der sie wegwirft, ist ein böser Mann, denn Unglück könnte folgen, sollte ein Frau darüber gehen.“ – Moed Katan, fol. 18, col 1.

Noch mehr Blödsinn

Abraham’s Größe hatte nach den Talmudisten eine Höhe von 74 übereinander gestapelten Männern. Seine Nahrung, sein Kleid und seine Stärke war die von 74 Männern. Er baute für die Wohnung seiner 17 Kinder von Ketura eine eiserne Stadt, dessen Wände so hoch waren, dass nie die Sonne eindringen konnte.

Er gab ihnen eine Schüssel voller Edelsteine, deren Glanz in Abwesenheit der Sonne sie mit Licht belieferte. Von seinem Nacken entnahm er einen besonderen Stein, der jede kranke Person, die ihn anschaute, von seiner Krankheit geheilt wurde und als er starb, legte Gott den Stein auf die Sphäre der Sonne.

Vor seiner Zeit gab es keine solche Sache wie ein Bart; aber weil viele Abraham mit Isaak verwechselten, betete Abraham zu Gott um einen Bart, damit man ihn unterscheiden konnte und es wurde ihm gewährt. Jeder hat tausend bösartige Geister auf seiner linken Seite und zehntausend zu seiner Rechten.

Das Gedränge an den Schulen wird durch ihr Geschiebe verursacht. Wenn man die Spuren ihrer Anwesenheit entdecken wollte, müsste er nur etwas Asche an ihre Bettseite ausstreuen und am nächsten Morgen wird er die Fußspuren wie bei Hühnern entdecken.

Wenn er die Dämonen selbst sehen wollte, muss er die Nachgeburt eines erstgeborenen schwarzen Kätzchen, den Nachwuchs einer erstgeborenen schwarzen Katze zu Asche verbrennen, etwas von dieser Asche in seine Augen streuen und macht dann nichts verkehrt, um die Dämonen zu sehen.

Die medizinischen und physikalischen Sentenzen des Talmud geben nicht viele wissenschaftliche Beweise: „Wassersucht ist ein Zeichen der Sünde, Gelbsucht des Hasses ohne eine Ursache, und Mandelentzündung der Verleumdung“; sechs Dinge besitzen Heilkraft: „Kohl, Lungen-Würze, Rote-Beete, Wasser, bestimmte Teile der Innereien von Tieren und nach Meinung von einigen, kleine Fische.“

Mr. Hershon Sammlung ist reich an Unsinn zu diesem Thema, so absurd, wie alles in mittelalterlichen Quacksalbereien. Weitere Merkmale der Arbeit sind orientalische Taktlosigkeiten und der Stolz des rabbinischen Lernens, der den Analphabetismus fast kriminell behandelt und würde man auf Analphabeten als Amerikaner herunter schauen, so schaut man wie auf Schwarze herunter.

Die abergläubischen christlichen Schriften des Dunklen Zeitalters können mit Dämonologie und Hexerei nicht befleckter sein, noch finden wir in irgend einer mönchischen Chronik solche groben Fabeln. Wenige würde den Talmud, wie von Mr. Hershon präsentiert, oder die Kabbala, über die Werke von Autoren wie Anselm, Thomas von Aquin, der Autor von Imitatio Christi, die Autoren von Hymnen und liturgische Kompositionen des christlichen Mittelalters setzen; oder, in Bezug auf die Wissenschaft, über die Werke von Roger Bacon.

Wir haben über den Talmud gesprochen, wie er eingeschätzt wird, als das Werk und das Denkmal der jüdischen Intelligenz und der Moral im Dunklen Zeitalter; wir haben nicht über die Intelligenz oder die guten Sitten der Juden von heute gesprochen.

Die Angriffe werden stetig gegen das Christentum geführt, das durch ihre barbarische Bigotterie die wohltätige Wirkung des jüdischen Geistes unterdrückt hat, der sonst die Welt aufgeklärt und zivilisiert hätte. Die Antwort ist offensichtlich in der Kabbala und im Talmud zu finden.

Nach Meinung des jüdischen Historiker [Heinrich] Graetz scheint es, dass sich rabbinische Orthodoxie nicht weniger zu Wissenschaft, Philosophie und Kultur entgegen stellt, als päpstliche Orthodoxie. Wir sind angeleitet, zu glauben, dass talmudische Bigotterie und Obskurantismus endlich gesiegt hat, als das Judentum durch Moses Mendelssohn gerettet wurde, der seine Befreiung zu Lessing sich selbst verdankte. Nathan der Weise ist ein Philosoph und Philanthrop des achtzehnten Jahrhunderts und kein talmudischer Jude.

Beispiele für die Schattenseiten des Talmud:

Der babylonische Talmud, und zwar die akzeptierte und bevorzugte Version, lehrt ferner, dass Adam Bestialität begangen hat.

„Yebamoth 63a stellt fest, dass Adam Geschlechtsverkehr mit allen Tieren im Garten Eden hatte.“ 27.

Dies würde bedeuten, dass Adam im Garten geblieben ist und nicht nach der Erbsünde vertrieben wurde oder dass er damit beschäftigt war, diese Handlungen zu begehren, bevor die Ereignisse in der Genesis aufgezeichnet wurden, die seine Ausweisung mit Eva verursachten.

Der Talmud fördert weiter solche Unreinheit durch obszöne Lehren bezüglich Bestialität und Sex mit Kindern!

„Yebamoth 59b Eine Frau, die Geschlechtsverkehr mit einem Tier hatte, ist berechtigt, einen jüdischen Priester zu heiraten. Eine Frau, die Sex mit einem Dämon hatte, ist auch berechtigt, einen jüdischen Priester zu heiraten.“ 28.

„Sanhedin 55b. Ein Jude kann ein drei Jahre altes Mädchen heiraten (Insbesondere drei Jahre und einen Tag alt).“ 29.

„Sanhedin 54b. Ein Jude kann Sex mit einem Kind haben, solange das Kind weniger als neun Jahre alt ist“ 30.

Kethuboth 11b. „Wenn ein erwachsener Mann Geschlechtsverkehr mit einem kleinen Mädchen hat, ist es nichts.“ 31.

http://www.henrymakow.com/the_talmud.html

http://beyondmainstream.de.tl/Illuminaten.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Norwegen und Berlin

1. August 2011 von honigmann

Ich habe letzte Woche versprochen, Nachricht über weitere Entwicklungen in Berlin mitzuteilen. Ein gewisses „Etwas“ in Norwegen hat sich aber dazwischen verschoben! Dieses Ereignis konkurriert in seinen vielen Anomalien mit denen des Ereignisses am World Trade Center in New York am 11. Sept 2001.

Ich bin kein Experte mit Schußwaffen. Es gibt jedoch diejenigen, die es sind. Diese haben an der erstaunlichen (deren Worte) Fähigkeit des fast kompletten Novizen wie z.B. Herr Behring, gezweifelt, Menschen erschießen zu können, mit einer Todesrate, die viel höher als die eines hoch ausgebildeten militärischen Heckenschützen ist. Weiter erstaunlich ist, daß von mehr als Dreihundert Menschen anscheinend keiner versucht hat, den Schießer zu stoppen, wie normalerweise solche Einzelschießer gestoppt werden. Bevor wir aber weiter auf diesen Teil der Geschichte eingehen, müssen wir die Ereignisse in Oslo früher am gleichen Tag ansehen.

Um 15.20 Uhr am Freitag fand eine große Explosion angeblich neben einem Regierungsgebäude statt. Erstaunlicherweise für die Tageszeit gab es keinen einzigen Menschen im Gebäude, nicht einmal eine Putzfrau. Warum?

Laut offizieller Geschichte ein gewisser Anders Breivik Behring hat sechs Tonnen Kunstdüngermittel gekauft, woraus er eine riesige Bombe gemacht hat. Irgendwie hat er es angeblich geschafft, diese Bombe in ein Fahrzeug ähnlich einem Renault Espace zu packen, der niemals mehr als 750 kg laden könnte und so wie so mit solch einer Ladung komplett unfahrbar sein würde, und dann das Auto an den Tatort zu fahren und zu parken. Hier ist ein Foto des angeblichen Bombenträgerautos:

Hätte aber dieses Auto eine Bombe, die so viele Beschädigungen an dem Gebäude verursacht hat beinhaltet, so würde man kein Wrack wie im Foto sehen, sondern maximal 7cm Metallstücke durch die Gegend geschleudert. Man würde auch ein großes Loch im Boden, wo das Auto stand, sehen, jedoch scheint der Boden komplett unversehrt zu sein. (Hätte man 250 Gramme Dynamit unter dem Auto gesprengt, würde man erwarten ein Wrack wie im Foto zu sehen.)

Wenn wir einen Moment auf Straßenebene bleiben, sehen wir ein paar Meter vom angeblichen Explosionsort ein Auto, das ähnlich wie ein VW Golf aussieht. Wäre die Bombe wirklich im blauen Auto gewesen, so wäre der „Golf“ mindestens 20 Meter durch die Luft geschleudert worden. Wie man aber sieht, ist das Auto scheinbar nur von herunterfallendem Mauerwerk aus dem Gebäude beschädigt worden.

Wäre diese Explosion, die sechs Stockwerke eines Stahlbeton Gebäudes zerstört, von einem Auto vor dem Gebäude ausgegangen, so würde sie die Bäume an der anderen Straßenseite entwurzeln. Hier aber sehen wir, daß sie nicht einmal ein Blatt verloren haben.

Wenden wir unsere Aufmerksamkeit auf das Gebäude gegenüber, an der anderen Straßenseite, bemerken wir oberflächliche Beschädigungen, wobei aber die angebliche Bombe es fast demoliert haben würde.

Wenn wir das beschädigte Gebäude anschauen, so bemerken wir eine Menge merkwürdiger Phänomene. Zuerst, obwohl die Explosion angeblich an der Straßenebene stattfand bemerken wir gleichmäßige Beschädigungen durch alle Etagen. Weiter, scheinen die Beschädigungen und Hitze am intensivsten in den oberen Etagen zu sein. Wenn wir sehr nah schauen bemerken wir, daß viel der offensichtlichen Beschädigungen von innen nach außen stattfand, als ob die Explosion oder Explosionen IN DEM Gebäude stattgefunden hätten. Wäre dies der Fall, so würden wir genau die Beschädigungen erwarten, die wir tatsächlich am Gebäude gegenüber sehen, die von Straßenebene so unmöglich wären.

Kurz vor dem Ereignis fand eine Sicherheitsalarmübung genau dieser Art in einem naheliegenden Gebäude statt. Bei solchen Ereignissen ist dies keine außergewöhnliche Sache; die Koordination des Attentats wird erst getestet!

Wenden wir uns jetzt Herrn Behring zu und seinen vielen Waffen. Als erstes sehen wir ein „Foto“ von ihm mit high-tech militärischer Heckenschutzwaffe die viele Tausend Euro kostet. Leider ist es ein Schwindel. Wenn man die Augen anschaut bemerkt man, daß er das Gewehr überhaupt nicht anschaut, als ob er es nicht wahrnimmt, sondern auf etwas Anderes, viel weiter weg, schaut. Photoshop Experten haben auch bestätigt, daß Herrn Behrens Gesicht auf ein Foto, das möglicherweise ein Werbefoto vom Hersteller des Gewehrs ist, eingefügt wurde.

Jetzt aber werden die Dinge echt merkwürdig:-

Hier ist ein Mann der gerade eine massive Bombe gesprengt hat, der mit einer mächtigen Schußwaffensammlung und einer großen Menge Munitionen bei vollem Tageslicht die Straßen entlang lauft, bis zu einem Boot das er vorbereitet hat, fährt zu einer kleinen Insel, wo er ganz allein über Ein Halbes Hundert Menschen erschießt.

UND NIEMAND HAT IHN GESEHEN!!!!

Mag sein, daß sowas in einem Rambo Film stattfindet, aber Experten meinen, daß sowas absolut unmöglich ist. Ein Minimum von drei Schützen wäre nötig gewesen, um so viele Menschen zu töten. Manche der Zeugen, die die Schießerei überlebt haben, erzählen von mehr als Einem, der Menschen erschossen hat.

Herr Behring selber hat eine interessante Geschichte, die u.a. eine tiefe Beteiligung in den Logen der Freimaurer, deren etwas geheimnisvolle Handlungen häufig mit solchen Ereignissen verbunden sind. (Wenn nicht alle, dann zum größten Teil alle US Präsidenten des letzten halben Jahrhunderts inklusive Obama bin Barak selber, sind Mitglieder der „Geheim“ logen). Dies würde auch natürlich erklären, woher das Geld für die ganze Aktion kam. Die wenigsten von uns würden das erforderliche finanzielle Mittel aufbringen können, und da Herr Behrens kein reicher Mann ist ………………………..

Bilder, die am Dienstag veröffentlicht wurden, zeigen einen vollkommen unbekümmerten Anders Breivik Behring in einem Polizei Auto, als er entweder von oder zu einer Anhörung mit einem Richter, die im strengsten Geheim abgehalten wurde, gefahren wurde. Der allgemeine Eindruck, den ich beruflich über Mr. Behring gebildet habe, ist eine äußerst schwache Persönlichkeit die es entweder tatsächlich glaubt, wenn es ihr erzählt wird, daß er Weltheld werden wird, oder Mindkontrolle unterliegt. So oder so seine komplette Unbekümmertheit über seine Zukunft ist echt bemerkenswert. Vielleicht liegt es daran, daß er sehr viel Drogen genommen hat welche natürlich die Frage noch deutlicher stellt woher er das Geld für die vielen Waffen, Munitionen und Sprengstoff bekam. Erfahrungsgemäß sind Drogensüchtiger finanziell sehr schlecht darauf.

Die Frage ist wirklich, “Warum Norwegen?”

Eins der zwei europäischen Länder, die die Marotten und Einbildungen gesichtsloser Bürokraten in Luxemburg usw. und deren noch mehr versteckten Marionettenmeister nicht unterliegt, das keine Staatsschulden hat und so für die Manipulationen des Bankenkartells wenig anfällig ist. Das andere Land ist die Schweiz, wohin fast die ganze Rothschild Familie gerade umzieht. Versuchen die Logen irgendwie das norwegische Volk zu überreden, daß es den „Schutz“ der Rothschild kontrollierten europäischen „Super“ Polizei benötigt? Ist diese Ereignis „nur“ eine Warnung an London, Berlin usw. „artig“ zu bleiben, sonst schau was dir passieren könnte? Oder ist ein anderes Spiel zugange?

Ich muß auf weitere Berichte warten, bevor irgendwelche von diesen Fragen beantwortet werden können.

Eins ist aber absolut sicher: Das Bild, das in der Öffentlichkeit dargestellt wird, ist definitiv eine Fälschung.

Welche uns nach Berlin bringt:

Es wurde breit vermutet, daß es einen Plan gab, irgendeine Atomwaffe im Olympiastadion beim Eröffnungsspiel der Frauenfußball Weltmeisterinschaft am 26. Juni zu sprengen. Möglicherweise der enormen Publizität wegen hat es nicht stattgefunden. Es kann aber sein, daß der 26. Juni ein Lockvogel war, damit Vorankündigungen des echten Angriffs viel weniger öffentliches Vertrauen finden werden. Mag dies alles sein, wir haben doch Arbeit zu tun.

Vorletzte Woche war ich in Berlin. Die Haupteinfahrt vom Westen ist die A 115 (E15), die sehr nah am Stadion führt. Als ich vorbeifuhr bemerkte ich die unmißverständliche Energie einer Atomwaffe, die auf das Stadion gerichtet ist.

Wenn man in die Stadt kommt, so sieht man fast an jeder Straßenecke riesige Poster über ein Sportevent, das am

ELFTEN SEPTEMBER stattfinden soll!!!!!!

Die Art in der diese „Menschen“ vorgehen, wird durch das immer wieder Wiederholen der gleichen Vorgehensweise gekennzeichnet. The World Trade Center in New York wurde am 11. Sept 2001 von Kilotonnen großer Atomwaffen unter den Türmen demoliert. Nummern und Daten sind diesen „Menschen“ wichtig. Es gibt natürliche Zyklen, die sie versuchen zu benutzen, um ihren Vorhaben durchzuzwängen. Zehn Jahre später zum Tag ist so auffällig, daß man fast sagen könnte, daß es merkwürdig sein würde, wenn KEIN aus Amerika organisierter „False Flag“ Terrorangriff an dem Tag stattfindet.

Das was wir noch festzustellen haben ist, wie wir es verhindern werden. Mit Sicherheit wird es helfen, es in der Öffentlichkeit vor dem Ereignis zu verbreiten, deren Ziele zu verhindern, auch wenn sie es doch schaffen das Stadion mit abertausenden Menschen darin zu bomben. Mir ist es aber viel lieber, das Attentat selber zu verhindern und unsere gesamte Gruppe arbeitet z.Z. daran. Ich werde unsere Empfehlungen weiterleiten, sobald wir einen klaren Aktionsplan haben.

http://www.harmonyenergyconsultants.com/web/de/news15.html

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Gruß

Der Honigmann

(176)

Seit zehn Jahren gibt es im Merkeldeutschland die “Homo-Ehe”. Nun, mir ist es egal, ob jemand Männlein oder Weiblein liebt und auf welche Weise das geschieht, solange beide Seiten damit einverstanden sind. Besser, zwei Schwule treiben es im stillen Kämmerlein, als ein Michel Friedmann zahlt für Zwangsprostituierte oder ein Dominique Strauss-Kahn überfällt Zimmermädchen oder belästigt Untergebene. Ich habe auch nichts gegen eine Formalisierung, eine gegenseitige Versorgungspflicht und eine Besserstellung im Erbrecht. Eine Aufwertung zur Vollehe halte ich nicht für richtig, eine Ehe dient schließlich der Erhaltung der Art, also der Geburt und der Erziehung von Kindern. Anstatt eine Homo-Ehe zur Vollehe aufzuwerten, sollte man lieber darüber nachdenken, eine kinderlos bleibende Normalehe zur eingetragenen Partnerschaft abzuwerten. Das löst auch gleich das Problem der alternden Politiker, die noch schnell eine junge Frau heiraten, die anschließend Jahrzehnte lang die Pension abgreift.

(116)

Berlin (DE) Der Börsianer dieser Tage kommt nicht zur Ruhe. Stetig ist er dabei sein Geld von A nach B von Währung Euro in Währung Dollar und zurück oder ganz woanders hin zu verschieben. Lieber sichere Rohstoffe oder hochspekulative Anleihen? Der Börsianer ist im Dauereinsatz. Das bringt das Spekulieren auf dem Rücken andere eben mit sich. Eigentlich sollten auch der Steuerzahler und  der Empfänger von staatlichen Leistungen empört auf der Straße demonstrieren und die Pfründe verteidigen. Doch was der gewöhnliche Börsianer in diesen Tagen noch ganz gut hinbekommt, die Mehrung seines Geldes, auch ohne realen Gegenwert zumindest auf dem Papier, scheint den Bürger Otto Normalverbraucher in Deutschland noch nicht aus der Bahn zu werfen.

Der normale Bürger musste viel in den letzten Jahren mitmachen. Nullrunden bei den Renten, kleine Erhöhungen der Sozialleistungen und ein kräftiger Reallohnverlust. Dazu steigende Sozialabgaben und Steuererhöhungen. AM bekanntesten dürfte hier noch die Steuererhöhung von drei Prozent nach der Bundestagswahl 2005 sein. Die CDU forderte zwei Prozentpunkte aufzuschlagen und die SPD wollte die „Merkelsteuer“ erst gar nicht. Bei CDU und SPD ergab dann null + zwei gleich drei Prozent. Getragen wird diese illustre  Rechenakrobatik vom Steuerzahler – vom einfachen Konsumenten.

Um das Währungssystem am Leben zu erhalten müssen systemerhaltende Maßnahmen her. Die darf der Steuerzahler über die Einkommenssteuer und über Konsumsteuern finanzieren. Hierbei spielen neben dem umstrittenen Aufkauf von maroden Staatsanleihen auf die scheinbar unbegrenzt vorhandenen und immer wieder frisch geschnürten Rettungspakete eine große Rolle. Griechenland, Irland und Portugal haben bereits kräftig zugelangt und fordern sogar weitere Hilfen in schwindelerregenden Höhen an.  

Doch so langsam dämmert es immer mehr, dass dieses Monopolyspiel irgendwann zu Enden gehen muss. Wie im beliebten Gesellschaftsspiel geht irgendwann einer in die Pleite. Je nachdem wie lange man spielen möchte und wie viele Spieler teilnehmen, kann das Spiel lange gehen und gespielt werden, bis einer möglichst alles besitzt. Ähnlich verläuft es auch im Spiel des  gefährlichen Euromonopolys. Alle spielen mit und alle werden immer ärmer dabei. Zahlen darf das Volk, verdienen tun jene, die das Spielbeherrschen. Die Kapitalhabenden und die willfährigen Politiker.

Wie die Nachrichtenagentur REUTERS berichtet, sieht der Wirtschaftsweise Lars Feld auch in Hinblick auf den Schuldenkampf in den Vereinigten Staaten Amerikas eine „Krisengefahr für die Welt nicht gebannt“, so REUTERS.

Obamaland ist abgebrannt. Nur mit vielen Kompromissen und langen Tauziehen gelang es Barack Obama die Schuldengrenze des finanziell angeschlagenen und hochverschuldeten Landes, der aktuelle Schuldenstand beträgt mehr als 14,446,678,144,530 $, noch einmal anzuheben. Die Schuldengrenze wurde um weitere 2,1 Billionen Dollar angehoben. Da wie so oft mit zweierlei Maß gemessen wird, können die Vereinigten Staaten ihr Bewertung „AAA“ behalten. Andere Staaten werden derweil – zu Recht – abgestuft. Die amerikanischen Ratingagenturen haben (noch) Hemmungen ihr Heimatland genauso streng wie andere Staaten zu bewerten.

Zum neuerlichen Hilfspaket für Griechenland äußert sich Lars Feld laut REUTERS besorgt:

„Das Paket für Griechenland reicht nicht aus, um das Land in eine stabile Finanzlage zu versetzen. Die Schuldenkrisen in einzelnen Euro-Ländern haben sich inzwischen zur ernsthaften Bedrohung für das Währungssystem ausgewachsen. Ich erwarte, dass die Zweifel der Märkte spätestens im September zurückkommen. […] Ich sehe die Gefahr einer Transferunion mit uneingeschränkter gemeinsamer Haftung im Euro-Raum. Die Folge wäre eine überproportionale Belastung gesunder Länder und ihrer Steuerzahler. Das würde die Akzeptanz der Währungsunion in den starken Ländern gefährden.“

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BERLIN. Die Bundeswehr schickt mehrere hundert zusätzliche Soldaten in das Kosovo. Die 550 Soldaten sollen laut einer Meldung auf der Internetseite der Bundeswehr die internationale Schutztruppe KFOR auf dem Balkan unterstützen. Hintergrund ist die angespannte Situation im Nordkosovo an der Grenze zu Serbien.

KFOR-Oberbefehlshaber Generalmajor Erhard Bühler hatte bei der Nato den Einsatz des sogenannten ORF-Bataillons (Operational Reserve Force) zur Unterstützung beantragt. Am Montag erteilte das zuständige Nato-Hauptquartier in Neapel den Einsatzbefehl für das Bataillon.

Die Einheit, der auch 150 österreichische Soldaten angehören, soll in den kommenden Tagen ins Kosovo verlegt werden. Dort sind bereits 900 Bundeswehrsoldaten im Einsatz. Deutschland ist damit der größte Truppensteller der KFOR-Truppe. (krk)

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