Der neue Hexenhammer

On July 29, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Anders Breivik ist der ultimative feuchte Traum der Linken. Ist das wirklich zynisch? Daß gerade in dem Moment, als die linken Lebenslügen europaweit zu bröseln beginnen, eine perfekte rechte Haßikone auftaucht, und ihnen einen breiten Hexenhammer in die Hand drückt, muß manchem Linken wohl wie ein Geschenk des Himmels vorkommen.

Der ohnehin dauerbeliebte Modus des „Verdachts“ und der „Entlarvung“ gegenüber der Rechten läuft nun auf Hochtouren und erreicht neue Spitzen an Hemmungslosigkeit. „Verdächtigen“ und „entlarven“ kann bekanntlich jeder Depp, ob mit oder ohne akademischen Titel, und kein Depp läßt sich jemals diese Chance entgehen. Anders’ sogenanntes „Manifest“, in erster Linie ein Kompendium von im Internet gesammelten Texten und Pamphleten, ist voluminös genug, daß sich jeder, der es nötig hat, reichlich daraus bedienen kann.

Weil Breivik ein Wahnsinniger ist, kann nun unterstellt werden, daß jeder einzelne Gedanke in dem Manifest Wahnsinn sei, und daß nur Wahnsinnige solche Gedanken haben, und daß, wer solche wahnsinnigen Gedanken hat, gewiß auch insgeheim Massenmorde plant.

Kuddelmuddel aus hingefetzten Vereinfachungen

Wie sehr den politischen Denunzianten das gefundene Fressen schmeckt, zeigen sie ungeniert durch lautes Schmatzen. Ein nicht-linker Sündenbock nach dem anderen wird beschuldigt, beleidigt, diffamiert und dämonisiert, was das Zeug hält. Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch die JUNGE FREIHEIT an die Reihe kam.

Den Job übernahm ein Profi seiner Zunft, Volker Weiß, ein in linksextremen Publikationen wie der Jungle World umtriebiger Autor, der zuletzt ein sogar nach Genremaßstäben unsägliches Buch über den „Angriff der Eliten von Spengler bis Sarrazin“ vorgelegt hat. Nun versucht Weiß auf Spiegel Online die JF, wie die Redensart geht, „in die Nähe“ des norwegischen Attentäters zu rücken, den er einen „rechten Bruder der Dschihadisten“ nennt. Dabei wird natürlich gebogen und gelogen, daß die Balken krachen. 

Seinen Kuddelmuddel aus hingefetzten Vereinfachungen über die „Konservative Revolution“ auseinanderzunehmen, ist hier ebenso müßig, wie ein weiteres Mal den ermüdenden Grundsatz-Evergreen des „Ich sehe etwas, was du nicht siehst“ zu spielen.  Die Wahnvorstellungen der Linken und Liberalen sind hartnäckig wie Beton. Sie glauben immer noch, in der besten aller „offenen Gesellschaften“ zu leben, ohne zu merken, daß diese „offene Gesellschaft“ vor ihren Augen mit Vollgas dabei ist, sich selbst zugrundezurichten, und ganz Europa mit sich zu ziehen.  

Durch Unklarheit lassen sich Insinuationen besser raunen

Darum sei hier aus Platzgründen nur das Gröbste kommentiert. Weiß behauptet: „Es gibt heute eine europäische Rechte, die sich auf die Theoretiker der zwanziger Jahre bezieht. Sie hat den Mythenkanon des Faschismus, den Glauben an ein reinigendes Blutbad zur kulturellen Wiedergeburt, übernommen und an die Zeit angepaßt.“  Es geht aus dem Text nicht ganz klar hervor, wen denn Weiß nun genau mit dieser „europäischen Rechten“ meint, aber diese Unklarheit hat ja auch den Vorteil, daß sich die Insinuationen besser raunen lassen.

Mag sein, daß es Anhänger einer solchen Rechten heute irgendwo gibt, nur wird Weiß sie sowohl in den Seiten der JUNGEN FREIHEIT als auch der von ihm ebenfalls erwähnten Sezession vergeblich suchen. Er kann sich getrost an die Arbeit machen: er wird nicht den geringsten Beleg dafür finden, daß diese Publikationen jemals „den Glauben an ein reinigendes Blutbad zur kulturellen Wiedergeburt“ propagiert hätten.

Der Preis für die größte Peinlichkeit geht an diesen Satz:

„Der ‘Vor-Bürgerkrieg’, ausgerufen von Carl Schmitt, einem weiteren ihrer geistigen Ahnen, hat in ihren Augen längst seinen Höhepunkt erreicht.“

Wieder davon ausgegangen, daß wir Autoren der oben genannten Publikationen uns angesprochen fühlen sollen: auch den Begriff „Vor-Bürgerkrieg“ wird Weiß bei Carl Schmitt vergeblich suchen, er stammt nämlich von Hans Magnus Enzensberger, und dieser hat ihn auch nicht „ausgerufen“, sondern lediglich konstatiert. „Vorbürgerkrieg“ beschreibt jene Symptome, die eine Polarisierung und Verrohung der Gesellschaft ankündigen, deren Fluchtpunkt der Bürgerkrieg ist. Seinen „Höhepunkt“ kann der Vorbürgerkrieg nur im Ausbruch des „echten“ Bürgerkriegs erreichen. Es geht aber nicht darum, den Bürgerkrieg auszurufen, sondern im Gegenteil seine Menetekel frühzeitig wahrzunehmen, um ihn zu verhindern.

Politisches Wunschdenken

 Ein lachhaft hanebüchenes Konstrukt ist Weiß’ Versuch, eine Symmetrie zwischen „Dschihadisten“ und „Kreuzfahrern“ – einer Art neuen Form von christlichen Taliban – zu behaupten. Denn diese „Kreuzfahrer“ existieren allenfalls in der Phantasie eines Anders Breivik, oder auch im perversen politischen Wunschdenken eines Weiß, der ja auch seine eigene Causa füttern muß.  Breivik ist ein soziopathischer Einzeltäter, der weder die Sympathien seines Volkes noch irgendeines politischen Lagers, schon gar nicht des konservativen oder christlichen, auf seiner Seite hat.

Sein „Christentum“ ist kein „Fundamentalismus“, sondern eine reine Verkleidung, die er nicht religiös, also aus dem Glauben heraus, sondern „kulturell“-pragmatisch begründet. Es ist nur Teil seines identitären Flickwerks, zu dem auch noch Zionismus, Altliberalismus und Freimaurertum zählen. Dieser exzentrische Einzeltäter soll aber nun allen Ernstes als Beleg für eine allgemeine „Talibanisierung der christlichen Rechten“ herhalten.

Demgegenüber steht ein internationales dschihadistisches Netzwerk, das tatsächlich religiös-fundamentalistisch motiviert ist, erheblichen Rückhalt in breiten muslimischen Schichten besitzt, und seit Jahrzehnten einen weltpolitischen Faktor stellt.

Schreckbild „christlicher“ Terror

Um das Schreckbild eines potentiellen „christlichen“ Terrors mit entsprechenden Milieus im Hintergrund an die Wand zu malen, muß Weiß noch mehr biegen, andeuteln und unterstellen. Da ist er sich auch nicht zu schade, nach Gusto völlig willkürliche Verleumdungen aus dem Ärmel schütteln: „Die Welt des Anders Breivik deckt sich sehr mit der Welt der JUNGEN FREIHEIT und ihrer Freunde.“ 

Wieviel Ahnung er von der „Welt“ der JF hat, zeigt unter anderem seine fälschliche Behauptung, die Zeitung hätte „sich in den letzten Jahren zunehmend dem christlichen Fundamentalismus zugewandt“,  was dadurch „bewiesen“ wird, daß sie einmal eine Titelseite über die Piusbrüder brachte. Mehr als das hat Weiß als Argument nicht in petto, aber seine Hauptmission hat er ja erfüllt: sich, auf der Affektwelle von Oslo reitend, durch namedropping, Lügen und Diffamieren selbst einen politischen Vorteil zu verschaffen.

> Umfrage: Tragen Islamkritiker und Rechtspopulisten eine Mitverantwortung für das Massaker in Norwegen?

 

(166)

Zitat:

Hacker-Angriff
Anonymous klaut 13.000 Daten bei den Grünen

Anonymous loggte sich auf der Website der österreichischen Grünen ein und hat dabei 13.000 Login-Daten von Administratoren, Webredakteuren und Usern gestohlen. Das gab die Partei am Donnerstag bekannt. AnonAustria hat sich am Abend von dem Angriff distanziert. Man habe nichts davon gewusst.

Am Mittwoch kam es zu einem Hacker-Angriff auf den Webserver der österreichischen Grünen. Bereits in den letzten Tagen habe es vermehrt Angriffsversuche gegeben. Gelungen sei ein Zugriff am Mittwochnachmittag. Das bestätigte Wallner gegenüber der futurezone. In einer versteckten Nachricht in einem Log-File sei ein Hinweis auf die Hackergruppe "Anonymous" hinterlegt gewesen, heißt es.

Nach der ersten Prüfung mit IT-Spezialisten wurde festgestellt, dass rund 13.000 Login-Daten von Administratoren und Webredakteuren der Grünen, sowie von Usern der Website gruene.at gestohlen wurden. "Um die Inhalte der Website individualisieren zu können, musste man sich mit Usernamen und Passwort einloggen", so Wallner.

AnonAustria distanziert sich
Eine Stellungnahme seitens Anonymous Austria über den offiziellen Twitterkanal blieb zunächst aus. Am Abend veröffentlichte die Gruppe schließlich ein Dokument auf Pastebin, wonach sich AnonAustria von den Geschehnissen rund um die Grünen distanziert. Allerdings sei nicht auszuschließen, "dass ein oder mehrere Mitglieder von AnonAustria an dieser Aktion beteiligt waren", heißt es in dem Schreiben. Und weiter: "Diese Aktion wurde aber weder mit dem Wissen noch mit dem Einverständnis der Gruppierung durchgeführt und dergleichen wird auch innerhalb des Kollektivs nicht geduldet."

Auch Online-Petitionen betroffen

Weiters wurden beim Angriff auf die Grünen-Seite Daten von Unterstützern öffentlich zugänglicher Online-Petitionen illegal kopiert. Hier handelt es sich nicht um eine Username-Passwort-Kombination, sondern um Namen, E-Mail-Adressen und – teilweise auch Wohnadressen der Unterzeichner. Eine genaue Zahl der Betroffenen konnte Wallner in diesem Bereich nicht nennen.

Wallner bestätigte gegenüber der futurezone, dass die Grünen die Sicherheitsbehörden informiert und eine Anzeige gegen Unbekannt bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Wien eingebracht haben.

Betroffene werden informiert
Es wurde zudem am Donnerstag damit begonnen, User, deren Passwörter entwendet wurden, darüber zu informieren. Diese werden darauf hingewiesen, dass diese Username-Passwort-Kombination nicht mehr sicher ist und diese daher bei allen anderen Logins geändert werden sollte. "Wir werden versuchen, alle Betroffenen zu erreichen, auch wenn diese mittlerweile ihre E-Mail-Adressen gewechselt haben", erzählt Wallner. Bis auf weiteres steht der Login-Bereich auf www.gruene.at nicht zur Verfügung. Die Webseite selbst ist nach wie vor erreichbar.

"Der Diebstahl von persönlichen Daten ist zu verurteilen“, stellt Wallner zudem fest. „Die Grünen entschuldigen sich bei den Usern für die Unannehmlichkeiten, die durch den illegalen Zugriff entstanden sind. Wir werden alles Nötige tun, um das System sicher zu machen“.

Angriff auch auf FPÖ

Auch die Homepage der Freiheitlichen Partei Österreich (FPÖ) wurde am Donnerstag wieder Opfer eines Hacker-Angriffs. Anstelle des offiziellen Auftrittes war das Anonymous-Pony zu sehen, kurz darauf war die Seite gar nicht erreichbar. Mittlerweile kann wieder normal auf die Homepage zugegriffen werden.


Jetzt sind die Grünen am heulen aber sobald eine ihrer menschenverachtenden Politik nicht gewogenen Seite gehackt wird vollführen sie Luftsprünge.

(142)

Razzia bei Terror-Crew-Muldental

On July 28, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Rechtsextremismus in Sachsen Razzia bei der "Terror Crew Muldental"

Bei einer landesweiten Razzia gegen die rechtsextremistische Gruppe "Terror Crew Muldental" sind in Sachsen 31 Gebäude durchsucht worden. Wie das Landeskriminalamt am Donnerstag mitteilte, fanden die Durchsuchungen bereits am Mittwoch statt. Dabei seien neben Computern, Handys, CDs, Foto-und Videomaterial auch Präzisionsschleudern, Messer, Pyrotechnik und Sturmhauben sichergestellt worden. Insgesamt seien 150 Polizeibeamte im Einsatz gewesen.

Organisation gilt als gewaltbereit

Die "Terror Crew Muldental" wird von den sächsischen Sicherheitsbehörden schon seit Längerem als gewaltbereit eingeschätzt. Die Gruppierung war im Oktober 2009 unter anderem an den Übergriffen auf Anhänger des Fußballvereins Roter Stern Leipzig in Brandis beteiligt. Mitglieder der Vereinigung sollen nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes bei der Kommunalwahl im Juni 2009 für die NPD kandidiert haben.

Nach Informationen des MDR stammen die meisten Mitglieder der "Terror Crew Muldental" aus dem nördlichen Teil des ehemaligen Muldentalkreises, der Schwerpunkt liegt in der Stadt Wurzen. Den Kern bilden etwa 30 Personen, rund 100 Anhänger können mobilisiert werden. Die Gruppe beteiligt sich regelmäßig an Fußballturnieren rechtsgerichteter Jugendlicher, so etwa am "1. Nationalen Fußballwettstreit", an den am Pfingstsonntag in Wurzen sieben Mannschaften teilnahmen. Rund 150 rechtsgerichtete Sympathisanten waren zu dem Turnier angereist.

Panne beim Verfassungsschutz

Dass Polizei und Staatsanwaltschaft offenbar am Verbot der Vereinigung arbeiten, war Mitte Juli durch eine Informationspanne des Verfassungsschutzes bekannt geworden. Dieser hatte versehentlich eine Pressemitteilung herausgegeben, in der über das angestrebte Verbot berichtet wurde. In Sachsen waren bereits die Gruppen "Sturm 34" und "Skinheads Sächsische Schweiz" verboten worden.


Quelle:http://www.mdr.de/sachsen/naziverbot…-9f2fcd56.html

Jetzt spielen die Nazis schon Fußball :-O. Diese Monster schrecken wirklich vor nichts zurück! Man beachte auch das sichergestellte Waffenarsenal. Da wurden Schleudern, Messer, Pyrotechnik und Sturmhauben gefunden. Ich bin entsetzt! 😀

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Guttenberg zieht in die USA!

On July 28, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Guttenberg zieht in die USA

Will Deutschland vorübergehend den Rücken kehren: Karl-Theodor zu Guttenberg mit Familie (Archivbild).

Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg zieht Medieninformationen zufolge in die USA. Der 39-Jährige CSU-Politiker habe in Connecticut bereits für sich und seine Familie ein Haus gekauft, berichtete die ARD am Donnerstag.

Dort wolle Guttenberg ein Buch schreiben und Vorträge halten, hieß es unter Berufung auf sein Umfeld.

Guttenbergs Bürgerbüro in Kulmbach wollte die Meldung am Donnerstag ebenso wenig bestätigen wie die CSU-Bezirksgeschäftsstelle in Hof/Saale. Nach dem Rücktritt von allen politischen Ämtern sei Guttenberg ein freier Mensch und müsse niemanden über seine privaten Pläne informieren, hieß es dort.

Der einst beliebteste Politiker Deutschlands hatte am 1. März die Konsequenzen aus den Plagiaten in seiner Doktorarbeit gezogen. Neben seinem Ministeramt legte Guttenberg auch sein Bundestagsmandat und wenig später den Vorsitz seines CSU-Heimatbezirks Oberfranken nieder. Auf dem Bezirksparteitag Mitte dieses Monats ließ er sich entschuldigen – nach Angaben seines Partei-Nachfolgers, Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, war er geschäftlich in den USA.

Quelle


Ein Buch?! Nicht schon wieder… :doh

Das sind mir die Besten. Erst große Töne spucken, Unschuld beteuern und dann einen Rückzieher ins Ausland machen, weil man es in seiner eigenen Heimat verschissen hat. Da sieht man mal, wie gewissenhaft deutsche Politiker mit dem ihnen vom deutschen Volk übermittelten Auftrag der Volksvertretung umgehen.

Außerdem frage ich mich auch, was er dort für Vorträge halten will? Wie man eine Doktorarbeit fälscht, ohne erwischt zu werden? Nee, eher Vorträge, was man vermeiden sollte, um nicht bei der Fälschung aufzufallen! Das dürfte er mittlerweile ja besser wissen. Es gab in den 30er-Jahren ja mal eine sogenannte intellektuelle Emigration aus Deutschland über den großen Teich. Davon kann man in diesem Fall zum Glück nicht sprechen.

Liebe Amis, ihr dürft ihn behalten! :thumbup

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Hallo liebe Volksgenossen,

dies hier soll kein Thread sein, um über das für und wieder der Anschläge in Norwegen zu diskutieren.

Hat jemand von euch Links oder bereits gespeicherte Dateien, die über die bereits bekannten Bilder und Videos hinausgehen?

Als erstes fällt mir da dieses Helikotper Foto ein indem der Täter am Ufer steht, umringt von Leichen, und gerade im Begriff ist einen im Wasser stehenden Jungen zu erschiessen. Da dieses Foto existiert muss es davon auch bewegte Bilder geben wie dieses "Standbild" zuende geht.

Mir scheint als wollten uns die Medien mal wieder Bild und Filmmaterial vorenthalten um uns labile und geistig umnachteten Bürger nicht zu verwirren…Mich persönlich interessieren solche Filme/Bilder aber und ich würde gerne die ganze Wahrheit, die ganzen Bilder sehen, ungeachtet dessen wie brutal sie auch sind.

Versteht mich nicht falsch, ich bin weder Geisteskrank noch geile ich mich an Leichenbergen auf. Es ist halt nur so das mich solche Geschichten unheimlich faszinieren und ich mir gerne durch Bilder und Videos mein eigenes Bild mache. Man könnte sagen solche Geschichten sind wie Krimibücher für mich. Ich hoffe ich konnte euch einigermaßen plausibel erklären worum es mir bei der ganzen Aktion hier geht.

Nun hoffe ich auf unzensiertes und mir unbekanntes Bild- und Filmmaterial.

Kameradschaftliche Grüsse

S.

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BERLIN. Einer von zehn neu eingestellten Polizisten der Berliner Polizei kommt aus einer Einwandererfamilie. Zwischen Anfang 2010 und Frühjahr dieses Jahres hat das Land Berlin 912 Anwärter in den Polizeidienst aufgenommen, von denen 84 ausländische Wurzeln haben. Das entspricht einem Anteil von 9,2 Prozent, berichtet die Nachrichtenagentur dapd.

Das Land Berlin bemüht sich seit Jahren, den Anteil der Einwanderer im Polizeidienst auf zehn Prozent zu erhöhen. Entsprechende Kandidaten scheiterten jedoch bisher an Anforderungen wie beispielsweise ausreichende Sprachkenntnisse. Auch für den jetzigen Zeitraum gab es mehr Kandidaten (18,4 Prozent) aus Einwanderfamilien, als letztlich geeignete eingestellt werden konnten.

„Erzählen Sie es ihren Communities, ihren Gangs“

Gezielte Förderprogramme sollen vor allem arabische und türkische Jugendliche ansprechen. So werden beispielsweise am Bildungswerk Kreuzberg siebenmonatige Vorbereitungskurse auf die Einstellungstests angeboten. Sie seien „Träger der Veränderung“, lobte Sozialsenatorin Carola Bluhm (Linkspartei) die Kursteilnehmer nach einem Bericht von Spiegel Online. „Erzählen Sie es ihren Communities, ihren Gangs.“ (FA)

 

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Ich mache eine Sommerpause

On July 28, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Vorläufig habe ich genug geschrieben, viel informiert und meine Meinung geäussert. Jetzt gönne ich mir eine Pause von der Schreiberei. Es sind sowieso viele Leser selber in den Ferien. Ausserdem habe ich noch andere Sachen am laufen, die meinen Einsatz benötigen, die lösungsorientiert sind.

Es wird uns erzählt, wir leben in einer freien Marktwirtschaft, aber tatsächlich ist es alles andere als das. Weder ist unsere Gesellschaft frei, noch spielt der Markt. Wir sind in einem Monopol der Konzerne gefangen und alles wird nur zu ihrem Wohl gemacht. Wir sollen schön brav für sie arbeiten, ihre Produkte konsumieren und sonst den Mund halten. Tatsächlich wird unsere Gesellschaft durch das Bankensystem kontrolliert, den Zentralbanken und den Gossbanken, sie sind die Besitzer des Landes und wir sind ihre Sklaven. Aus dieser Gefagenschaft gilt es sich zu befreien.

Es wird uns erzählt, wir sollen eine gute Ausbildung durchlaufen. Was wir aber bekommen, ist für das wirkliche Leben meistens nicht zu gebrauchen, ist nur eine geistige Gedankenkontrolle, eine Gehirnwäsche und wir werden für die oben genannte Versklavung vorbereitet. Was wir denken sollen wird uns vorgegeben, was wir gut und schlecht, was wir richtig und falsch finden sollen. Kritisches Denken und Hinterfragen ist nicht erwünscht. Die Meinungssteuerung muss ein Ende finden und wir müssen uns davon befreien.

Das Wirtschafts- und Finanzsystem des Westen ist am zusammenbrechen. Krampfthaft versuchen sie es mit Feuerübungen zu retten. Nur es ist nicht zu retten, die Selbstzerstörung ist eingebaut. Mit Absicht, um einen Vermögenstransfer von untern nach oben durchzuführen. Ziel ist es uns zu verarmen und damit unten zu halten. Unser Wohl ist ihnen scheissegal. Hauptsache sie können sich die Taschen füllen. Deshalb is es weise Vorsorge zu treffen, sich von System so unabhängig wie möglich zu machen.

Um uns von den Machenschaften abzulenken, werden wir zu Tode unterhalten. Und wenn das nicht mehr funktioniert, in Angst und Schrecken versetzt. Und wie wir wissen, ist ein Krieg die beste Ablenkung. Es gibt schon zahlreiche, neue werden in die Wege geleitet. Es sind Psychophaten die uns regieren. Im Nahen- und Mittleren Osten kann sich etwas zusammenbrauen – möglicherweise gegen den Iran. Verrückt genung sind sie. Können wir es aufhalten? Keine Ahnung. Man kann versuchen sich aus der Schusslinie zu nehmen.

Ich bin der Meinung, über was wirklich in der Welt passiert sind wir genung informiert. Was wir tagtäglich sehen ist das, was schon lange vorhergesagt wurde, von mir und anderen. Wer es bis heute nicht kapiert, wird es nie kapieren. Die Informationen sind ausreichend da, man muss sie nur aktiv suchen. Nicht nur das schlechte, sondern auch das gute und nützliche Wissen ist reichlich vorhanden. Deshalb ist es mehr als Zeit etwas zu tun und nicht nur dazusitzen. Was kann man tun?

Zusammen mit Freunden arbeite ich an einem interessanten Projekt, um autark zu werden. Wir haben vor, als Kooperation eine Lebensgemeinschaft zu erschaffen, ein Dorf wenn man so will, um uns von dem System abkoppeln zu können. Abseits des Trubels wollen wir ein Gemeinwesen aufbauen, das menschlich ist und so weit wie möglich selbstständig funktionieren kann. Durch die Nutzung modernster Technologien auf der einen Seite, aber auch Verwendung bewehrter Methoden auf der anderen, wollen wir uns selbst versorgen, vorwärts zu einer menschlichen Lebensweise gelangen und unabhängig sein, eine gesunde Umwelt gestalten und sichere Arbeitsplätze schaffen, in dem das Leben einen Sinn macht.

Ich glaube viele Menschen spüren, an der Situation in der sie sich befinden und mit der Welt, stimmt was nicht. Sie möchten etwas ändern, wissen aber nicht wie. Mit unserem Projekt möchten wir versuchen, ein Dorf so zu gestalten, wie es eigentlich sein soll, menschlich, mit guter Lebensqualität, unabhängig, von den äusseren negativen Einflüssen weitestgehend geschützt, unter Nutzung der Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Man muss was tun und die Möglichkeiten ausnutzen.

Wer Interesse hat und mitmachen will kann sich melden. In jetzigen Stadium ist eine finanzielle Beteiligung das wichtigste. Auch bei so einem Projekt geht es nicht ohne Mittel, um das Land zu erwerben und die Infrastruktur aufzubauen. Es muss zuerst investiert werden, um dann errichten und gestalten zu können, auch wenn Eigenleistung ein wichtiger Faktor ist. In ein fertiges Nest, das andere geschaffen haben, kann man sich nicht setzen. blog.me at hotmail.de

Stellenausschreibung

Und dann noch hier eine Stellenausschreibung. Ein Bekannter von mir hat eine Stelle als Hausmeister frei. Ich dachte, warum sie nicht hier bekannt machen? Gesucht wird eine selbständig arbeitende Person die alles im und um ein Haus in Ordnung halten kann. Handwerkliches Geschick und einen grünen Daumen sind erwünscht, Fahrausweis notwendig. Geboten wird Unterkunft, Verpflegung und ein Gehalt, so wie die üblichen sozialen Leistungen. Wer Interesse hat in der Schweiz diese Tätigkeit auszuüben, kann mir gerne seine Bewerbung mit Lebenslauf, Berufserfahrung, Referenzen etc. zuschicken. Die Stelle wäre ab sofort frei.

Ich wünsche euch allen schöne Ferien und eine erholsame Zeit. Bis bald.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


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Mörderischer Verfall

On July 28, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Ob der Massenmörder von Oslo im klinischen Sinne verrückt ist, sollen die Ärzte klären. Sozial gestört ist er in jedem Fall. Andernfalls hätte er nicht kalkuliert, daß die Öffentlichkeit bereit wäre, nach seiner Bluttat noch irgendwelche Botschaften von ihm entgegenzunehmen.

Ein Mann, der fast 80 Menschen, die meisten davon halbe Kinder und ganz junge Erwachsene, eiskalt tötet, ist ein verächtliches Subjekt, das verdientermaßen ohne Resonanz bleibt. Eine Erfahrung, die bereits die RAF-Terroristen machen mußten. Wohl lösten ihre Morde im linksintellektuellen Milieu „klammheimliche Freude“ aus (wovon heute auf der Rechten keine Rede sein kann), außerhalb davon aber stießen sie auf Zorn und Verachtung.

Die Zahl psychisch abnormer Attentäter in den USA und in Europa steigt. Im allgemeinsten Sinne handelt es sich um ein Geschwür, das aus einer erkrankten westlichen Zivilisation hervorbricht. Der 1964 geborene amerikanische Starautor Bret Easton Ellis, dessen Romanfiguren mit ihrem Autor älter werden, hat die Trümmerexistenzen beschrieben, die aus zerbrochenen Familien hervorgehen, die ohne materielle Sorgen, aber auch ohne Ziele und Ideale dahindämmern und sich mit Drogen, Alkohol und Sex abfüllen, bis auch das keinen Reiz mehr verspricht.

Innere Schwäche westlicher Gesellschaften

In „American Psycho“ wird ein Banker, ein junger Held unserer Zeit, zum Killer, der im absoluten Macht- überhaupt noch ein Selbstgefühl verspüren will. In dem parodistisch angelegten „Glamorama“ schließlich plazieren Models – die Personifizierungen der veräußerlichten, entleerten Existenz – Plastiksprengstoff in Louis-Vuitton-Taschen auf belebten Plätzen.

Die düsteren Kriminalromane der schwedischen Autoren Maj Sjöwall und Per Wahlöö indes geben ein Bild davon, wie soziale Erosion und Vereinsamung in der skandinavischen Wohlstandsgesellschaft der 1960er und 1970er Jahre einen Nährboden für Psychopathen und Heckenschützen bilden. Das Internet bietet keine Alternative, wenn der emotionale Wärmestrom, der im direkten Kontakt von Mensch zu Mensch ausgeht und ein Korrektiv bildet, dauerhaft fehlt.

Die innere Schwäche westlicher Gesellschaften wird von den Muslimen, deren Herrschaft der Norwegen-Attentäter so sehr fürchtet, klar verstanden. So begehrlich sie auf den westlichen Wohlstand schauen, so sehr lehnen sie es ab, sich in seine Kollateralschäden hinein zu integrieren, und je größer ihre Zahl wird, um so weniger haben sie das auch nötig.

Angebliche Bereicherung der multikulturellen Gesellschaft

Im Gegenteil, sie beginnen ihrerseits die Aufnahmeländer zu verändern und sich gegen die Expansion des Westens in ihre Herkunftsländer zu wehren. Die Terroristen vom 11. September waren gut integriert, gebildet und wußten die westliche Lebensweise zu genießen, ehe sie sich angeekelt von ihr abwandten.

Die westliche Linke, seit jeher für Weltverbesserungsutopien empfänglich, hat sich entschlossen, die riskante Transformation zu einer multikulturellen Gesellschaft als Bereicherung zu genießen und ihre Sinnkrise darin zu ertränken. Andere empfinden diese Politik als Verschärfung der Misere und als Beschleunigung einer irritierenden Entfremdung.

Sie fühlen sich von ihren Funktionseliten verraten. Neben den zwischenmenschlichen zerfallen in der Tat auch die öffentlichen Strukturen, das Bildungs-, Sozial- und sogar das Rechtssystem und verwahrlost der öffentliche Raum, ohne daß diese Entwicklung auf nennenswerten Widerstand stößt.

„Tyrannei der Mehrheit“

Zu den Theoretikern dieses Verfalls zählt Herbert Marcuse, der 1965 in einem vielzitierten Aufsatz forderte, die „repressive Toleranz“ des bürgerlichen Staates, die dem Bösen gilt, in eine „befreiende Toleranz“ umzuwandeln, die zu formulieren in der Hand einer linken Erkenntniselite liegt. „Befreiende Toleranz“, heißt es ganz offen, richte sich gegen die „Tyrannei der Mehrheit“, sie sei „radikale Kritik“ und „intellektueller Umsturz“ in jeder Beziehung.

Sie müsse „Intoleranz gegenüber Bewegungen von rechts bedeuten und Duldung von Bewegungen von links“. Den Rechten müsse die Toleranz bereits „auf der Stufe der Kommunikation in Wort, Druck und Bild entzogen“ werden, noch ehe sie überhaupt praktisch aktiv werden können. Ergänzt man „links“ um die Begriffe: multikulturell, proislamisch, EU- und umverteilungssüchtig, „rechts“ durch national und islamkritisch, dann findet man die politische Gegenwart treffend beschrieben. 

Marcuse argumentierte aus der Perspektive einer Linken, die erst vor den Toren des bürgerlichen Staates stand, den sie inzwischen erobert hat. Es kommt heute gar nicht auf die numerische Stärke der Meinungslager an, sondern auf den Besitz strategischer Positionen, von denen aus zielgerichtetes Handeln möglich ist, mit dem die Gegenseite atomisiert und politisch handlungsunfähig gehalten werden kann. Was kann ein Internetforum gegen die ARD-„Tagesschau“ ausrichten? Selbst der Bucherfolg von Thilo Sarrazin hat keinen politischen Terraingewinn ergeben.

Ausgrenzung und Verfolgungsdruck verdichtet sich zur Gewalterfahrung

Aus dem Gefühl anhaltender Machtlosigkeit folgt Frustration. Die ungefragte Veränderung der Lebenswelt, die Arroganz der Eliten, die Drohung mit Ausgrenzung, Beobachtungs- und Verfolgungsdruck verdichtet sich zur Gewalterfahrung. Potentielle Fanatiker führt das in einen politischen und moralischen Nihilismus, aus dem heraus sie ihre eigene Vorstellung von Recht und Unrecht entwickeln.

Ein dialektischer Vorgang, der alles andere als originell ist und sofort einen dialektischen Überschlag erlebte: „Blond, blauäugig, skrupellos“, titelte Spiegel Online und beantwortete den Nihilismus des Norwegen-Mörders mit der nihilistischen Lust auf die Selbstauslöschung Europas.

Im übrigen: Falls demnächst – was Gott verhüten möge – ein linkes Terrorkommando die Führungsetage von Goldman Sachs oder der Deutschen Bank attackiert, wäre die Banken- und Kapitalismuskritik deswegen nicht automatisch falsch.

JF 31-32/11

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In diesen Tagen findet gegen den redlichen FPÖ Politiker DDr. Werner Königshofer eine unglaubliche Hetzkampagne statt.

Begonnen hat das Ganze vor gut einer Woche, als die Zeitung der Standard des Israeli Oscar Bronner berichtete, dass DDr. Königshofers Homepage vom Netz genommen werde. Jedoch ist die Seite schon wenige Tage später mit einem frischen Aussehen wieder online gegangen.

Zitat:

FPÖ-Abgeordneter Königshofer wegen mehrerer Anzeigen unter Druck – Statt Homepage nur noch Brief an "Freunde und Feinde"

Wien – Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Königshofer hat seine eigene Homepage vom Netz genommen. Im März war der Tiroler Politiker wie berichtet unter Verdacht geraten, weil er den anonymen Betreibern der Neonazi-Homepage Alpen-Donau.info eine E-Mail weitergeleitet haben soll, die ihn schließlich durch eine mitgeschickte Codierung verriet.

Königshofer hatte aber behauptet, nicht er, sondern der Linzer Kriminalbeamte und Datenforensiker Uwe Sailer hätte die elektronische Post an die Neonazis geschickt. Sailer zeigte Königshofer deswegen an und bekam vom Wiener Handelsgericht recht.

Auf seiner Seite www.koenigstiger.at, deren Name nichts mit dem gleichnamigen Panzer der Wehrmacht zu tun habe, wie Königshofer dem STANDARD versicherte, hatte der Politiker wiederholt mit ausländerfeindlichen Einträgen für Aufregung gesorgt.

Wer die Seite nun besucht, findet neben einem Foto Königshofers, einen Brief an seine "Freunde und Feinde". Darin beklagt er, dass aufgrund "verschiedener Anzeigen und Klagen, welche darauf abzielen, diesen oftmals unangenehmen Abgeordneten mundtot zu machen", seine Seite "vorläufig" vom Netz gehe.

Warten auf die Auslieferung

Tatsächlich hat auch der Kriminalbeamte Sailer über den Wiener Anwalt Georg Zanger weitere Anzeigen gegen Königshofer nach dem Mediengesetz eingebracht. Ermittelt wird trotz der vom Handelsgericht bestätigten Weitergabe des E-Mails an die illegale Seite noch nicht gegen Königshofer. Dazu müsste zuerst seine Immunität als Parlamentarier aufgehoben werden. Eine Auslieferung Königshofers durch den Nationalrat wird aber vor dem Herbst nicht stattfinden.

Auch auf seiner Facebook-Seite informierte Königshofer über die vorübergehende Schließung seiner Homepage. In den Postings darunter riet einer der Facebook-Freunde Königshofers am Mittwochnachmittag der FPÖ zu folgender "Marschrichtung": Die Partei solle wieder "für die Abschaffung des NS-Verbotsgesetzes" eintreten. Denn das Gesetz sei "auszuschalten .. . koste was es wolle …" (sic) (Colette M. Schmidt, DER STANDARD; Printausgabe, 21.7.2011)


Die Wiener Postille "Heute" musste auch ihren Senf dazu abgeben:

Zitat:

Warum darf so einer wie Werner Königshofer im Nationalrat sitzen?

Außenminister Michael Spindelegger (VP) mahnt angesichts der Ereignisse in Norwegen zu einer „Abrüstung der Worte“. An Werner Königshofer perlt das ab. Auf seiner Facebook-Seite agitiert der FPÖ-Abgeordnete gerne gegen „Linxfaschisten“ und „Systempresse“. Zum Massaker von Oslo fällt ihm nur ein, dass „die islamistische Gefahr in Europa schon tausendmal öfter zugeschlagen hat“. Die diesbezüglichen Kommentare seiner Fangemeinde fallen brutal aus. Eine gewisse Ingeborg D. schreibt etwa: „Das war der Beginn der Moslemvertreibung aus Europa.“ Und Heiko R. meint trocken: „Die einen nennen solche Leute Terroristen, die anderen Freiheitskämpfer.“

Auch in Wien will Königshofer aufräumen. „Die Zeit für unseren HC Strache ist gekommen“, orakelte er jüngst. Dazu schreibt Ingeborg D., man sollte Politikern „einen Galgen aufstellen, damit die wissen, … WAS … ihnen (im Falle eines blauen Umsturzes, Anm.) blüht“. Darauf Angela S.: „Und den Häupl als Abschreckung draufhängen? Da würden nicht mal die Geier kommen.“ Und was tut der FPÖ-Politiker? Die Beiträge auf seiner Facebook-Seite löschen? Mitnichten. Königshofer warnt lieber vor „linksgrünen Neofaschisten“, die sich auf seiner Seite „eingeschlichen“ hätten: „Achtung! Die Organe des Linksstaates warten nur darauf, diverse ,Rechtsinjurien‘ anzuzeigen.“

http://www.heute.at/news/politik/Has…;art422,582340


Die ruhelosen Antifajournalisten von "Heute" legen am nächsten Tag nach:

Zitat:

Sie verharmlosen die Opfer von Oslo, schimpfen über „Kanaken“ und „Nigger“: Auf der Facebook-Seite des FP-Abgeordneten Werner Königshofer schreiben er und Gleichgesinnte hemmunglose Hass-Postings – „Heute“ berichtete exklusiv. Jetzt wird das Treiben auch der Parteispitze zu bunt. Die FPÖ stellt Königshofer ein Ultimatum.

Die Hass-Tiraden des FP-Abgeordneten Werner Königshofer und seiner Facebook-Freunde werden selbst den Blauen zu viel. Parteichef Heinz-Christian Strache weilt derzeit auf Ibiza. Er sandte deshalb seinen Stellvertreter zur Klarstellung aus. „Wir werden mit Königshofer ein Gespräch führen, eine Aussprache ist dringend notwendig“, sagt Norbert Hofer zu „Heute“. Was passiert, wenn wieder nichts passiert? „Wir werden Königshofer erneut dazu verpflichten, seine Worte zu mäßigen. Diesmal muss es aber funktionieren.“ Und: „Ich weiß auch nicht, warum er mit seinen Aussagen so oft übers Ziel hinausschießt.“ Hofer fordert den Parteikollegen auch auf, „gewisse Facebook-Freunde zu löschen“.

Königshofer war schon früher wegen Hass-Postings aufgefallen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen angeblicher Kontakte zur Nazi-Webseite „Alpen-Donau“. Über die aktuellen Entwicklungen postet er übrigens auf Facebook: „Die Blockwarte lesen wieder mit.“

Seine skandalösen Aussagen:
„Unfassbar. Von diesem ,feinen Herrn‘ (ein Redakteur, Anm.) hat man noch nie etwas von der islamistischen Gefahr gehört, obwohl diese in Europa schon tausendmal öfter zugeschlagen hat …“ Königshofer unmittelbar nach dem Massaker in Norwegen zu einem Kommentar in der „Tiroler Tageszeitung“.

„Ich würde diesen Kanaken schnappen, in die marokkanische Botschaft bringen (…) und verlangen, dass er binnen 24 Stunden außer Landes gebracht wird. So muss man mit diesem Gesindel verfahren!“ Der FPler über einen straffällig gewordenen Asylwerber.

„Die Innsbrucker bezeichnen nordafrikanische Marodeure so (als ,Nigger‘, Anm.). Ich werde das nicht mehr tun, mir hat man ,Schönsprech‘ verordnet.“ Königshofer nach seinem „Kanaken“-Sager und der ersten Aussprache mit der Partei.

http://www.heute.at/news/politik/Has…;art422,582729


Das Sprachrohr des Antifaschismus von den GrünInnen Karl Öllinger muss sich natürlich auch wichtig machen:

Zitat:

Wien (OTS) – "Hassprediger Königshofer zündelt und zündelt weiter
und geriert sich nach der Verhaftung von Gottfried Küssel und dem
Ende von alpen-donau-info als Galionsfigur der österreichischen
Hass-Szene", stellt Karl Öllinger, Abgeordneter der Grünen, fest.
"Königshofer relativiert mit der absurden Aufrechnung von
islamistischem und rechtsextremen Terror in Europa den Massenmord
von Norwegen und bietet seinen Facebook-FreundInnen Raum, um
Gewaltphantasien und Hass Ausdruck zu verleihen."

Die FPÖ-Spitze stellt sich schützend vor jene geistigen Brandstifter,
die mit ihrer Hasspropaganda den Nährboden für Gewalt bereiten.
FPÖ-Hass-Referentin Sabaditsch-Wolff, auf deren Texte sich der
Massenmörder von Norwegen unmittelbar bezieht, darf weiter die
Begleiterin von Strache geben. Königshofer hat bloß eine "Aussprache"
zu erwarten. "Ein zärtliches Du, Du, das ist aber nicht lieb –
seitens der FPÖ-Spitze ändert aber gar nichts", kritisiert Öllinger.
Königshofers Homepage verweist noch immer zum Pamphlet "Tirol oder
Türol", das dem Hassmanifest des norwegischen Attentäters kaum
nachsteht. Für Königshofer fällt das Machwerk, in dem unter anderem
Aktionen der Tiroler Schützen gegen den Islam, gegen Türken und
Kurden gefordert werden, unter "interessante Beiträge, die mich in
meiner Politik bestätigen". Öllinger: "Die FPÖ muss entscheiden, ob
Hassprediger wie Königshofer samt Anhang in ihren Reihen Platz
haben."
http://www.ots.at/presseaussendung/O…in-fpoe-reihen


Die 150 Kilo SPÖ Frau Bayr meldet sich auch zu Wort:

Zitat:

Wien (OTS/SK) – Angesichts der wiederholten Ausfälle des
FPÖ-Abgeordneten Werner Königshofer, forderte
SPÖ-Nationalratsabgeordnete Petra Bayr FPÖ-Chef Strache auf, endlich
Konsequenzen zu ziehen. "Königshofer hat den Bogen längst
überspannt", sagte Bayr am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
"Wer die Gräueltaten in Norwegen mit dem Recht der Frau, über ihren
eigenen Körper zu bestimmen, vergleicht, hat in einem Parlament
nichts verloren", so Bayr. Königshofer zeige keine Anzeichen, sein
Verhalten ändern zu wollen, daher muss er zurücktreten, bekräftigt
Bayr. ****

Nach der homophoben Beschimpfung eines Landtagsabgeordneten als
"Landtagsschwuchtel", der Bezeichnung "Kampfemanze" gegenüber der
Frauenministerin und Nationalratspräsidentin, den weitergeleiteten
E-Mails an die Neonazi-Seite alpen-donau.info, der Bezeichnung eines
Marokkaners als "Kanaken" und der Veröffentlichung einer
rassistischen Kampfschrift, stellt sich die Frage, wie viel bei der
FPÖ noch durchgeht, ohne dass es Konsequenzen gibt. "Die Vermutung
liegt nahe, dass Königshofer für die Verbreitung seines
rechtsextremen Irrsinns keine Konsequenzen zu befürchten hat, da er
mit seinen Aussagen die interne Parteilinien ganz gut trifft", sagte
Bayr. "Wenn sich die FPÖ glaubhaft von Königshofer distanzieren
möchte, muss er von der Partei ausgeschlossen werden", sagte Bayr.

http://www.ots.at/presseaussendung/O…uecktrittsreif


Die Gossenpostille "Heute" wird nicht Müde, die Suada von Öllinger & Co. wiederzukauen:

Zitat:

Trotz eines Ultimatums von FPÖ-Vizechef Norbert Hofer verbreitet der blaue Mandatar Werner Königshofer weiter seine Geschmacklosigkeiten. Im jüngsten Eintrag auf seiner Homepage zieht Königshofer Parallelen zwischen dem Norwegen-Massaker und Abtreibungen: „Im Angesicht dieser schrecklichen Ereignisse in Norwegen sollte man (…) in Europa auch darüber nachdenken, dass jedes Jahr Millionen ungeborener Kinder schon im Mutterleib getötet werden.“

Also keine Spur von Mäßigung, wie Hofer sie gefordert hatte. „Abgesehen davon, dass es völlig verfehlt ist, die Fristenlösung mit dem Massaker zu vergleichen, ist eine Abschaffung der Fristenlösung nicht Linie der FPÖ“, empört sich Hofer auf „standard.at“. Zum Rücktritt will er Königshofer aber nicht bewegen. Von „Heute“ auf seine radikalen Ansichten angesprochen, meint Königshofer: „Es ist immer die Frage, was man unter Radikalität versteht. Es gibt eben auch andere Andersdenkende.“

Königshofers Facebook-Seite ist seit Mittwoch offline. Aus gutem Grund. „Ich bin stolz darauf, daß unser Volk so mutige Frauen wie Sie hat!“, schrieb er etwa jüngst seiner fleißigen Posterin Andrea R. Im Facebook-Profil dieser Dame, die offenbar kleinere Probleme mit der Rechtschreibung hat, steht: „Ich bezeichne mich selbst als stolze Nazionalsozialistin.“

http://www.heute.at/news/politik/Koe…;art422,583133


Jeder der zwischen den Zeilen liest sieht, dass es sich hier nur um eine beispiellose Hetzkampagne gegen einen aufrichtigen nationalen Politiker handelt. Interessant wäre es auch zu wissen, ob nicht Personen der anderen Feldpostnummer hinter den zwielichtigen Facebook Profilen steckt, welche DDr. Königshofer ständig provozieren.

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