Bessarabien, Ukraine, Krim- Der Siegeszug Deutscher und Rumänischer Truppen

Zitat:

Der Name der deutschen Truppen ist für immer an die Befreiung der zeitweise von den Bolschewisten besetzten rumänischen Gebiete gebunden. Mit Generaloberst von Schobert, dem gefallenen Kommandeur dieser heldenhaften Armee, hat mich eine warme und betuliche Freundschaft verbunden. Zwischen den rumänischen und deutschen Soldaten aber erwuchs seit den ersten Tagen ihres gemeinsamen Kampfes die dauerhafteste und aufrichtigste Kameradschaft.
Diese tapferen Soldaten beider verbündeter Nationen sind durch schwere Opfer zusammengeschweißt worden und haben gelernt, sich gegenseitig kennenzulernen und zu achten. Große rumänische Truppeneinheiten setzten unsere militärischen Operationen östlich des Bug fort, kämpften auch weiter im Rahmen der deutschen Truppen und nahmen unter dem Befehl von Generalfeldmarschall von Manstein an den denkwürdigen und ruhmreichen Kämpfen in der Nogaischen Steppe, bei Perekop, Kertsch, Feodossija und Ssewastopol teil.
Der rumänische Soldat kämpft in voller Erkenntnis der bolschewistischen Gefahr, die den Bestand der rumänischen Nation bedroht, und wird auch in Zukunft mit der gleichen Entschlossenheit, der gleichen Begeisterung , und dem gleichen Opfermut weiterkämpfen, da er weiß, daß allein durch den Kampf, den er Seite an Seite mit der gewaltigen und ruhmreichen Wehrmacht des Führers Großdeutschlands besteht, die endgültige und vollständige Vernichtung der bolschewistischen Gefahr erreicht und Friede, Sicherheit, Gerechtigkeit und Ordnung im neuen Europa von morgen gewährleistet werden kann. Ich neige mich in Ehrfurcht vor denen, die ihr Leben im Verlauf dieses epochalen Ringens hergaben und in verdienter Bewunderung vor den Kämpfern der deutschen Truppen.

Antonescu


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Geschrieben von: Jürgen Rieger Ahnenverehrung – ein Kernpunkt unseres Glaubens

In unserem Artbekenntnis heißt es unter Ziffer 5: "Unser Sein verdanken wir wesentlich Eltern und Ahnen. Wir bekennen uns zur Verehrung unserer Ahnen und wollen ihr Andenken an kommende Geschlechter weiterreichen." Eine Selbstverständlichkeit, mögen manche denken.

Hat diese Aussage denn wirklich eine religiöse Bedeutung? Meiner Auffassung nach handelt es sich hier um einen Kernpunkt unseres Glaubens! In Europa hat die Christianisierung und dann verstärkt die Entwicklung der letzten drei Jahrhunderte zahlreiche politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Umwälzungen bewirkt, die das unserer Art gemäße soziale Gefüge nahezu völlig vernichtet haben. Sippe und Großfamilie verloren an Bedeutung und schrumpften auf die Kleinfamilie ohne die bisherige enge Verbindung zwischen Großeltern und Enkeln zusammen. In zahlreichen Fällen besteht heutzutage nicht einmal mehr die Kleinfamilie, weil gewollt auf Kinder verzichtet wird. Der Verlust des Denkens in der größeren Verwandteneinheit führte zur individualistischen. liberalistischen Betrachtung der Welt und der eigenen Stellung darin. Bei einer solchen Betrachtungsweise ist es nur folgerichtig, keine Kinder mehr haben zu wollen, da diese – anders als noch in einer bäuerlichen Umwelt – keinen wirtschaftlichen Nutzen bringen, sondern nur erhebliche Kosten machen. Die Individualisierung der Einzelwesen führt also zwangsläufig zum Zusammenbruch eines solchen Sozialwesens durch Aussterben. So viel Geld, um die mit Kindern verbundenen finanziellen Nachteile voll auszugleichen, wird unserer heutiger Staat für die Familien nicht aufbringen, so daß ohne eine Neubesinnung in weltanschaulich- religiöser Hinsicht eine grundlegende Umkehrung der Einstellung zu Kindern nicht zu erreichen sein wird.
Welche Bedeutung hatte nun die Sippe früher?

Die Sippe war eine Gemeinschaft der Lebenden und der Toten: Zur Sippe gehörten die Ahnen dazu. (Ahne geht auf dieselbe Wurzel wie Hauch, Wind zurück; es sind die Toten, die Seelen – vgl. P. Herrmann: "Deutsche Mythologie", S. 6). Sie spendeten dem Geschlecht weiterhin Segen. Damit sie weiterwirken konnten, baute man ihnen eine Heimstätte, man barg sie in künstlich geschaffenen Bergen, in denen die Megalithkammern waren. Dort glaubte man die Verwandten weiterlebend.

In den Sagas findet sich die Geschichte von Thorstein, der im Herbst mit seinen Leuten zum Fischfang ausgefahren war. Als am Abend ein Schafhirt an dem Sippenhügel "Helgafell" vorbeikommt, sieht er, daß eine Seite des Berges offensteht. Im Innern des Hüge ls brennt wie in der Halle des Hofes ein großes Feuer. Lärm und Lachen und Klang von Trinkhörnern dringt in die Nacht. Er hört Stimmen, die Thorstein und seine Gefährten willkommen heißen und ihn einladen, seinem Vater Thorolf gegenüber im Hochsitz Platz zu nehmen. Der Schäfer berichtet das Gesehene Thorsteins Frau. Am nächsten Morgen kommt die Nachricht, Thorstein sei in der stürmischen See untergegangen.

Ebenso ging in der Völsungensage Sigrun in den Hügel Helgis, des Sohnes von König Sigmund und unterhält sich dort mit ihm. Gräberraub gilt nach dem Gesetz wie Raub im Hause. Der Glaube, daß die Toten in Hügeln weiter leben, ist meiner Auffassung nach älter als die Vorstellung von Walhall, das sich die Gefolgsmänner mächtiger Könige in ihrer Vorstellung schufen, weil sie fernab der Hügel der Ahnen zu fallen drohten.

Wilhelm Grönbech nennt als germanische Auffassung, daß die Toten das Leben fortsetzen, bis sie vergessen sind (I, S. 232). Jan de Vries betont: "Das germanische Sippengefühl gipfelt im Ahnendienst.

Hier liegen die Urkräfte, aus denen die Sippe weiterlebt. Hier quillt in nie versiegender Fülle das Leben aller künftiger Geschlechter hervor . . . Deshalb ist der Grabhügel auf dem Erbhof der Sippe auch ein heiliger und Kräfte spendender Mittelpunkt" (S. 45f.). Auf dem Deckstein des Hügelgrabes wurden die Ehen geschlossen, und noch die schwäbischen Herzöge heirateten am Gunzenlee im Lechfeld, dem Grabhügel des Herzogs Cunzo aus dem 6. Jahrhundert (v. Kienle, S. 130). In Schwaben besucht das Brautpaar noch heute nach der kirchlichen Trauung zuerst die Gräber der Eltern oder anderen verstorbenen Angehörigen und Iädt sie zu Gerste (P. Geiger: "Deutsches Volkstum in Sitte und Brauch", 1936, S. 114). P. Herrmann meint, daß in der ältesten Zeit die Ahnen, die hauptsächlichste Verehrung bei der Hochzeitsfeier genossen hätten (P. Herrmann, S. 471).

Snorri sagt, als er um Rat angegangen wird: "Dann werden wir uns auf Helgafell setzen, denn immer sind die Ratschläge am besten gewesen, die dort gefaßt wurden." (de Vries: "Die geistige Welt der Germanen", 1964, S. 46). Von einigen Gräbern auf Island wird erzählt, daß sie Sommer und Winter grünten oder wenigstens nicht festfroren (Karl Weinhold, Altnordisches Leben, 1938, S. 342). Die aus Norwegen nach Island Auswandernden nahmen Erde vom Ahnengrab mit (v. Kienle, S. 130). Der Toten wurde auch im Jahreslauf gedacht. Das Julfest diente nicht nur dem Sonnenkult, sondern auch dem Totenkult. Helm meint, daß es bei den Goten das bedeutendste Fest zum Gedächtnis der Toten gewesen sei (Helm: Altgermanische Religionsgeschichte, Bd. II, 1., 1937, S. 20). Nach dem Tode des Hausherrn wurde das Erbmahl im Norden zuweilen, nicht wie sonst üblich, dreißig Tage nach dem Tode durchgeführt, sondern zur Julfeier. Zum Ahnenkult gehörte schließlich auch die Blutrache: Sie wurde als eine der Seele des Toten gegenüber bestehende Verpflichtung der Blutsverwandten gesehen. (Helm, S. 20; Helm, in Nollau: Germanische Wiedererstehung, S. 323). Dazu kam, daß das Ansehen einer Sippe sank, wenn keine Rache genommen wurde. Da es keinen Staat gab, der das Recht durchsetzte, wurde eine solche Sippe rechtlos.

Gern gab man einem Kind den Namen eines verstorbenen Vorfahren, weil man glaubte, daß das Kind dadurch verstärkt Heil haben würde. Wegen der großen Anzahl von Schriftquellen sind wir über die Ahnenverehrung der indogermanischen Römer besser unterrichtet. Die Totenfeiern begannen am Mittag des 13. Februars und endeten am 21. oder 22. Februar. Die Gräber wurden mit Blumen geschmückt, und es wurden dort Opfer und Spenden dargebracht. Es wurden ferner Lichter am Grab aufgestellt. und man bekränzte die Gräber an den Geburtstagen des Verstorbenen und am Jahrestage seines Todes. Beliebt waren Mähler am Grabe, bei denen man sich den Verstorbenen mitspeisend dachte. Ahnenbilder wurden in kleinen Schreinen im Atrium aufbewahrt. die bei festlichen Gelegenheiten geöffnet, gelegentlich auch mit Lorbeer geschmückt wurden. Die Totenmasken haben die Römer von den Etruskern übernommen. Am 22.2. wurde den Ahnen auf einer patella Salz, Mehl und Fleisch dargeboten, wobei die Speisen vor Beginn der secunda mensa ins Feuer geworfen wurden. Die Penaten nahmen, in kleinen Figürchen verkörpert, an der Mahlzeit teil. Die patella ist ein einfaches irdenes Gefäß, was das Alter dieses Brauches beweist. Eine kleine Ration wurde täglich für die als Schutzgeister gedachten Ahnenseelen auf dem Herde oder auf einem kleinen Altar verbrannt. Diese Speiseopfer sind ein Rest altrömischer Ahnenverehrung, vielleicht altindogermanischer, denn die Speisung der Toten ist bei allen Indogermanen bezeugt (Franz Böhmer: Ahnenkult und Ahnenglaube im alten Rom, 1943). Ein Nachklang ist noch bei uns im Volksglauben gegeben, daß dem Kobold täglich zu einer bestimmten Zeit am bestimmten Ort ein Schüsselchen mit Essen hingestellt werden muß, wenn er helfen soll (P. Herrmann, S. 149 f.); und P. Herrmann ist der Auffassung, daß den Geistern der Vorfahren auch bei den Germanen der Hausvater täglich im Herdfeuer Opfer darbrachte (S. 473).

Ahnenopfer und Ahnenverehrung sind auch in ganz Griechenland die Grundlage von Brauch und Sitte. "Das Geschlecht ist erst wirklich gestorben, wenn keine Nachkommen mehr das Andenken der Ahnen lebendig erhalten und durch Ahnenopfer auf den Hausaltären die Geister der Verstorbenen mit Nahrung versehen. Das Aussterben eines Hauses ist für den Hellenen der alten Zeit das schlimmste Verhängnis. Mit den Göttern seines Geschlechts, denen ihr Opfer fehlt, mit dem Erlöschen der Herdflamme verliert der Tote sein "Heil", mit seinem Namen schwindet auch der Name aller seiner Vorfahren." (R. Walther Darre: Vom Lebensgesetz zweier Staatsgedanken, 1940, S.38). Lykurgos wollte den Gedanken der Ahnenverehrung mit der Stätte des Ahnenkultes auf ewige Zeiten fest verankern und gründete Erbhöfe, womit der Kultstätte der Ahnenverehrung eine wirtschaftliche Grundlage gegeben wurde.
Soweit zu den verstorbenen Sippenangehörigen. Wie weit reichte nun die Sippe bei den Lebenden?

Vereinfacht dargestellt, gehören dazu alle Verwandten bis zum dritten (altgermanischen) Glied(- Grad). Kinder, Geschwister und Eltern gehören als Familie nicht in den ersten Grad, anders als bei den Indoariern (Gesetzbuch des Manu) und Griechen, wo die Grenze des Totenkultes ebenfalls beim dritten Grad liegt, der dort aber die Urgroßeltern umfaßt (Richard v. Kienle: Germanische Gemeinschaftsformen, 1939, S.127).

Zum ersten Grad gehören die Großeltern, die Elterngeschwister, die Geschwisterkinder und die Enkel. Zum zweiten Grad gehören die Urgroßeltern, die Großelterngeschwister und ihre Nachkommen, die Urenkel usw. Zum dritten Grad gehörten die Ururgroßeltern, die Urgroßelterngeschwister und ihre Nachkommen usw. Die altgermanische Geschlechterverfassung stellte also nicht – wie manche andere Geschlechterverfassungen nur auf die väterliche Linie ab, oder nur auf die mütterliche Linie, sondern auf die Gesamtheit der Verwandten innerhalb eines doch recht großen Kreises. Die Gesamtzahl dieser Verwandten hieß die "Sippe". Alle ihre Angehörigen waren untereinander "sip", wie es in friesischen Rechtsquellen heißt.

Sie wurden mit dem Namen "Freunde" bezeichnet ("friund"), die Personen außerhalb des dritten Verwandschaftsgrades wurden "Fremde" genannt.

Innerhalb dieses Kreises wurde geerbt. Alle Sippenangehörigen waren verpflichtet, bei Verletzung oder Tötung eines der Ihren Blutrache gegenüber der Sippe des Schädigers zu üben, und erhielten zur Sühne – wenn man sich verglich – von den Angehörigen der an deren Sippe einen abgestuften Geldanteil. Die Sippenangehörigen waren zur Eideshilfe vor Gericht verpflichtet, besorgten die Bestattung der Verwandten, halfen Verwandten, die in Not gerieten. Wir müssen uns die Großsteingräber, in denen teilweise weit über hundert Bestattungen vorzufinden sind, als Sippengräber vorstellen.

Die Christianisierung konnte überhaupt nur Erfolg haben, wenn diese Sippenverfassung zerschlagen wurde. In den Sachsenkapitularien wurde bei Todesstrafe verboten, Familienangehörige in den alten Sippengräbern zu begraben; sie mußten auf den christlichen Friedhof gelegt werden. Es wurde ferner bei Todesstrafe verboten, an den Gräbern bestimmte Bräuche auszuführen und auch Bonifatius verbietet Opfer für die Toten oder bei den Gräbern (P. Herrmann, S. 344). Aus anderen kirchlichen Bußbestimmungen wissen wir, daß es in den Häusern mutmaßlich aus Holz gefertigte Symbole gegeben hat, die mit dem Ahnenglauben zusammenhingen. Im Berliner Museum gibt es ein Tonköpfchen aus dem 4. oder 5. Jahrhundert mit der Runeninschrift "Fulgia" = Folgegeist, Sippengeist (P. Herrmann, S. 48). Alles dieses suchte die Kirche auszurotten, oftmals mit Erfolg. Die Zerschlagung des Sippendenkens sollte die Christianisierung ermöglichen und Platz schaffen für die Bindung an einen neuen Glauben, an Christus statt an die Ahnen. Die Ahnen waren die Heiligen und deshalb verbietet Indiculus Nr. 25 beliebige Tote zu Heiligen zu machen (P. Herrmann, S. 48). Wie stark auch noch in der Umbruchszeit dieser Glaube war, zeigt die Erzählung vom Friesenhäuptling Radbod, der – als er schon an der Taufschale stand – fragte, wie es mit seinen Vorfahren sei, ob die auch im Himmel seien, wohin er ja nun nach der Taufe kommen würde. Als ihm darauf hin erklärt wurde, seine Vorfahren seien als Ungetaufte selbstverständlich in der Hölle, zog er seinen Fuß vom Taufbecken zurück und erklärte, dann wolle er – gleichgültig wie es da aussehe – lieber nach dem Tode mit seinen Ahnen zusammen sein.

Die Sippe verlor ferner – unabhängig von den christlichen Angriffen – dadurch an Bedeutung, daß zunehmend häufiger Aufgaben, die sie wahrzunehmen hatte, vom Staate übernommen wurden. Die ursprüngliche Bedeutung können wir noch aus alten friesischen Rechtsquellen erschließen. Sie hat sich im Dithmarscher Geschlechterstaat noch bis ins Hochmittelalter erhalten. Vergleichbares gab es beim schottischen Clan-System noch länger. Die Industrialisierung und Vermassung, das Zusammenballen in Großstädten, die Aufhebu ng der ursprünglichen Siedlungseinheit der Sippe hat dann in den letzten Jahrhunderten – abgesehen von einer kurzen Renaissance in den dreißiger Jahren – den Sippengedanken verkümmern lassen.

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(143)

Das Sittengesetz

On July 24, 2011, in Nation, by admin
  1. Das Sittengesetz in uns gebietet Wahrung der eigenen Ehre und Achtung der Ehre des ebenbürtigen Ehrwürdigen.
  2. Das Sittengesetz in uns gebietet Tapferkeit und Mut in jeder Lage, Kühnheit und Wehrhaftigkeit bis zur Todesverachtung gegen jeden Feind von Familie, Sippe, Land, Volk, germanischer Art und germanischem Glauben.
  3. Das Sittengesetz in uns gebietet Streben nach Freiheit von fremdem Zwang und Unbeugsamkeit im Kampf für ein Leben nach eigener Art und eigenem Gesetz, Selbstbehauptung.
  4. Das Sittengesetz in uns gebietet Stolz auf eigene Leistung und die von Menschen unserer Art, Selbstbewusstsein, Selbstachtung, Selbstbejahung und Selbstsicherheit.
  5. Das Sittengesetz in uns gebietet frohe Annahme der ehrlichen Anerkennung durch andere, doch auch: Mehr Sein als Scheinen.
  6. Das Sittengesetz in uns gebietet Streben nach Gesundheit, Schönheit und Wohlgeratenheit an Leib und Seele, Pflege und Bejahung des Leibes und Freude an ihm.
  7. Das Sittengesetz in uns gebietet Streben nach Wissen und Weisheit und nach Vorsorge aus Voraussicht, nicht ängstlich, doch besonnen, nach Überlegenheit aus Überlegung, Scharfsinn und Weitblick, wenn nötig Verschwiegenheit.
  8. Das Sittengesetz in uns gebietet selbstverantwortliche Steigerung unserer Kraft, Macht zu wollen und sich ihrer mit Bedacht zu bedienen.
  9. Das Sittengesetz :in uns gebietet Selbsthilfe, wo irgend möglich.
  10. Das Sittengesetz in uns gebietet Selbstbeherrschung und Gelassenheit sowie Sachlichkeit.
  11. Das Sittengesetz in uns gebietet Masshalten bei Gelage, Speise und Trank.
  12. Das Sittengesetz in uns gebietet das Streben nach Lebenslust und Lebensfreude, heiter und wohlgemut unser Leben zu führen, Freude aber auch im Überwinden von Schwierigkeiten zu suchen.
  13. Das Sittengesetz in uns gebietet, Opfer für ein grosses Ziel zu bringen.
  14. Das Sittengesetz in uns gebietet Leistung, Tüchtigkeit und Verantwortungsbereitschaft für unsere Nächsten, also die uns Anvertrauten, unsere Sippe und Gemeinschaft, unsere Menschenart – beständig, beharrlich und zäh.
  15. Das Sittengesetz in uns gebietet Einsatz für Wahrung, Einigung und Mehrung germanischer Art.
  16. Das Sittengesetz in uns gebietet Freigebigkeit und Grosszügigkeit gegenüber Sippenangehörigen und Gefolge, Hilfe in Not mit Rat und Tat gegenüber Gefährten, Gastfreundschaft gegenüber Artverwandten.
  17. Das Sittengesetz in uns gebietet Gefolgschaft dem besseren Führer, mit Recht und Pflicht zu abweichendem Rat, nach bestem Wissen und Gewissen.
  18. Das Sittengesetz in uns gebietet das Halten von Frieden in der Gemeinschaft und verbietet den Eidbruch.
  19. Das Sittengesetz in uns gebietet gleichgeartete Gattenwahl, die Gewähr für gleichgeartete Kinder.
  20. Das Sittengesetz in uns gebietet rechte Erziehung unserer Kinder, sowie Ehrung von Vater und Mutter.
  21. Das Sittengesetz in uns gebietet Treue und Vertrauen, Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit und Freimut, Rücksichtnahme, Zuneigung und Liebe gegenüber Verwandten, Freunden und Gefährten, Wachsamkeit und Vorsicht gegenüber Fremden, Härte und Hass gegen Feinde.
  22. Das Sittengesetz in uns gebietet Gerechtigkeit, also Gutes mit Gutem zu vergelten und Böses zu bekämpfen, für Hilfe sich dankbar zu zeigen, Geschenke zu erwidern, Täuschung für Trug zu geben und Unrecht zu rächen.
  23. Das Sittengesetz in uns verbietet Mord, Vergewaltigung und Diebstahl Missgunst, Habgier und Neid gegenüber jedermann.
  24. Das Sittengesetz in uns gebietet die Unantastbarkeit der Ehe eines Gefährten.

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(169)

Das Artbekenntnis

On July 24, 2011, in Nation, by admin

1.

Alles Leben wirkt nach Naturgesetzen. Uns offenbart sich das Göttliche in diesen ewigen, ehernen Gesetzen, gegen die zu verstoßen widersinnig ist.

Wir bekennen uns zu einem Leben im Einklang mit den Naturgesetzen.

2.

Kampf ist Teil des Lebens; er ist naturnotwendig für alles Werden, Sein und Vergehen. Jeder einzelne von uns wie unsere gesamte Art stehen in diesem Ringen.

Wir bekennen uns zu diesem nie endenden Lebenskampf.

3.

Die Menschenarten sind verschieden in Gestalt und Wesen. Diese Verschiedenheit ist sinnvolle Anpassung an die unterschiedlichen Naturräume.

Wir bekennen uns zur Erhaltung und Förderung unserer Menschenart als höchstem Lebensziel, denn auch sie ist eine Offenbarung des Göttlichen.

4.

Leib und Seele bilden eine Einheit.

Wir bekennen uns zu gleicher Wertschätzung von beidem.

5.

Unser Sein verdanken wir wesentlich Eltern und Ahnen.

Wir bekennen uns zur Verehrung unserer Ahnen und wollen ihr Andenken an kommende Geschlechter weiterreichen.

6.

Die Sonne erhält alles Leben auf dieser Erde. Himmel und Erde, Tier und Pflanze, Berg und Baum, Wind und Wasser sind uns Heimat; wir sind in die Natur eingebettet und können uns nicht ungestraft von ihr lösen.

Wir bekennen uns zur Sonnen- und Naturverehrung unserer Vorfahren und sehen die Umwelt nicht als eine der menschlichen Willkür unterworfenen Sache an.

7.

Sitte und Brauch sind Bestandteil jeder religiösen Gemeinschaft.

Wir bekennen uns zum germanischen Kulturerbe und dessen Weiterentwicklung.

8.

Unser Wille wird durch unser Wesen bestimmt. Es wird durch Erbanlage und Umwelt, Prägung und Erziehung geformt.

Wir bekennen uns zur Wertung des Menschen nach Haltung, Leistung und Bewährung.

9.

Schuldig kann jeder werden, schicksalsbedingt.

Wir bekennen, daß Schuld allein durch eigene Tat und Streben zum Guten zu sühnen ist.

10.

Schmerz und Leid weisen uns auf Gefahren hin und sollen Abwehrkräfte von Körper und Geist wecken. Sie bewirken Erschütterung, aber auch Gesundung.

Wir bekennen uns zu Schmerz und Leid als naturgegebenen Kräften und sehen sie nicht als Strafe irgendeiner überirdischen Macht.

11.

Ohne den Tod des Einzelwesens sind die Arten nicht lebens- und entwicklungsfähig.

Wir bekennen, daß der einzelmenschliche Tod nicht Strafe oder Erlösung aus einem angeblichen irdischen Jammertal, sondern Voraussetzung für das künftige Gedeihen unserer Art ist.

12.

Der Mensch ist unsterblich in den Nachkommen und Verwandten, die sein Erbe teilen. Nur sie können unsere von den Ahnen erhaltenen Anlagen verkörpern.

Wir bekennen, daß der höchste Sinn unseres Daseins die reine Weitergabe unseres Lebens ist.

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(166)

Merseburger Zaubersprüche

On July 24, 2011, in Nation, by admin
Im Jahre 1841 machte der Historiker Dr. Waitz in der Bibliothek des Merseburger Domkapitels einen sensationellen Fund: In einer theologischen Sammelschrift des 9./10. Jahrhunderts entdeckte er zwei alte germanische Zauberformeln. Er ahnte wohl die Bedeutung seiner Entdeckung, konnte aber noch nicht wissen, daß er auf die bis heute weltweit einzigen Schriftstücke "heidnischen" Inhalts in althochdeutscher Sprache gestoßen war. Zur Begutachtung legte Dr. Waitz das wertvolle Dokument Jakob Grimm vor, einem der beiden Brüder, die durch ihre Märchensammlung wertvollstes Volksgut erforschten und der Nachwelt erhalten haben. Dieser bewertete und würdigte die Zaubersprüche 1842 vor der Königlichen Akademie der Wissenschaften in Berlin mit den Worten: "Gelegen zwischen Leipzig, Halle, Jena ist die reichhaltige Bibliothek des Domkapitels zu Merseburg von Gelehrten oft besucht und genutzt worden. Ale sind an einem Codex vorbeigegangen, der ihnen, falls sie ihn näher zu Hand nahmen, nur bekannte kirchliche Stücke zu gewähren schien, jetzt aber, nach seinem ganzen Inhalt gewürdigt, ein Kleinod bilden wird, welchem die berühmten Bibliotheken nichts an die Seite zu setzen haben…" Damit wurden die Zauberformeln, die "Gedichte aus der Zeit des deutschen Heidentums", schlagartig unter Wissenschaftlern in aller Welt als die "Merseburger Zaubersprüche" bekannt.
Der erste Spruch beinhaltet die Befreiung von Gefangenen. Hier ist von Idisen (Kriegsgöttinnen, Walküren) die Rede, die sich auf dem Schlachtfeld niederließen und aufgrund ihrer besonderen Bestimmungen in das Kampfgeschehen eingriffen: Manche knüpften Fesseln (halfen, Feinde gefangen zu nehmen), andere hinderten das feindliche Heer am siegreichen Vordringen, und eine dritte Gruppe half gefangenen Kriegern, sich aus der Gefangenschaft zu befreien. Und so lautet der eigentliche Zauberspruch: Entspring den Haftbanden, entfahr den Feinden!
Der zweite Zauberspruch bezieht sich auf die Heilung eines Pferdes durch germanische Götter: Sonnengott Balder (Phol) und der oberste der Götter, Wodan ritten durchs Holz (= Wald), wobei Balders Pferd stolperte und sich den Fuß verrenkte (oder brach?). Schließlich gelang es Wodan, den Schaden durch Besprechen zu heilen: "So Knochenverrenkung, wie Blutverrenkung, wie Gliedverrenkung: Bein (=Knochen) zu Bein, Blut zu Blut, Glied zu Gliedern, als ob geleimt sie seien!"


zeilengetreue Abschrift

Eiris sazun idisi sazun hera duoder suma
hapt heptidun sumaherilezidun sumaclu
bodun umbicuonio uuidi insprinc hapt
badun inuar uigandun. H.
phol ende uuodan uuorun ziholza duuuart
demobalderes uolon sin uuoz birenkict
thubiguolen sinhtgunt sunna era suister
thuboguolen friia uolla era suister thu
biguolen uuodan so he uuola conda
sosebenrenki soseblutrenki soselidi
renki ben zibena bluot zibluoda
lid zigeliden sosegelimida sin

Übersetzung der Zaubersprüche
(von Wolfgang Beck ,Würzburg)

Einst saßen Idisi, saßen auf den Kriegerscharen.
Einige fesselten einen Gefangenen, einige hemmten die Heere,
Einige zertrennten scharfe Fesseln.
Entspringe den Fesseln, entfahre den Feinden!
Phol und Wodan begaben sich in den Wald.
Dort wurde dem Fohlen Balders der Fuß gerenkt.
Da besangen ihn Sinhtgunt und Sunna, ihre Schwester.
Da besangen ihn Frija und Volla, ihre Schwester.
Da besang ihn Wodan, so wie er es gut verstand:
Wenn Knochenrenkung, wenn Blutrenkung, wenn Gelenkrenkung:
Knochen zu Knochen, Blut zu Blut, Glied zu Glied!
So seien sie zusammengefügt!

(196)

Odins Runenlied

On July 24, 2011, in Nation, by admin




Ich weiß, daß ich hing am windigen Baum
Neun lange Nächte,
Vom Speer verwundet, dem Odin geweiht,
Mir selber, ich selbst,
Am Ast des Baumes, dem man nicht ansehn kann
Aus welcher Wurzel er sproß.





Sie boten mir nicht Brot noch Met;
Da neigt ich mich nieder
Auf Runen sinnend, lernte sie seufzend:
Endlich fiel ich zur Erde.





Hauptlieder neun lernt ich von dem weisen Sohn
Boelthorns, des Vaters Bestlas,
Und trank einen Trunk des teuern Mets
Aus Odhroerir geschöpft.

Zu gedeihen begann ich und begann zu denken,
Wuchs und fühlte mich wohl.
Wort aus dem Wort verlieh mir das Wort,
Werk aus dem Werk verlieh mir das Werk.

Runen wirst Du finden und Ratestäbe,
Sehr starke Stäbe,
Sehr mächtige Stäbe,
Erzredner ersann sie, Götter schufen sie,
Sie ritzte der hehrste der Herrscher.

Odin den Asen, den Alfen Dain,
Dwalin den Zwergen,
Alswid aber den Riesen; einige schnitt ich selbst.
Weißt Du zu ritzen ? Weißt Du zu erraten ?
Weißt Du zu finden ? Weißt Du zu erforschen ?
Weißt Du zu bitten ? Weißt Opfer zu bieten ?
Weißt Du wie man senden,
weißt wie man tilgen soll ?

Besser nicht gebeten, als zu viel geboten:
Die Gabe will stets Vergeltung.
Besser nicht gesendet, als zu viel getilgt;
so ritzt es Thundr zur Richtschnur den Voelkern.
Dahin entwich er, von wannen er ausging.
Lieder kenn ich, die kannt die Königin nicht
Und keines Menschen Kind.
Hilfe verheißt mir eins, denn helfen mag es
In Streiten und Zwisten und in allen Sorgen.

Ein andres weiß ich, des alle bedürfen,
Die heilkundig heißen.

Ein drittes weiß ich, des ich bedarf
Meine Feinde zu fesseln.
Die Spitze stumpf ich dem Widersacher;
Mich verwunden nicht Waffen noch Listen.

Ein viertes weiß ich, wenn der Feind mir schlägt
In Bande die Bogen der Glieder,
So bald ich es singe, so bin ich ledig,
Von den Füssen fällt mir die Fessel,
Der Haft von den Händen.

Ein fünftes kann ich: fliegt ein Pfeil gefährdend
Übers Heer daher,
Wie hurtig er fliege, ich mag ihn hemmen,
Erschau ich ihn nur mit der Seele.

Ein sechstes kann ich, so wer mich versehrt
Mit harter Wurzel des Holzes:
Den andern allein, der mir es antut,
Verzehrt der Zauber, ich bleibe frei.

Ein siebentes weiß ich, wenn hoch der Saal steht
über den Leuten in Lohe,
Wie breit sie schon brenne, ich berge sie noch:
Den Zauber weiß ich zu zaubern.

Ein achtes weiß ich, das allen wäre
Nützlich und nötig:
Wo unter Helden Hader entbrennt,
Da mag ich schnell ihn zu schlichten.

Ein neuntes weiß ich, wenn Not mir ist
Vor der Flut das Fahrzeug zu bergen,
So wend ich den Wind von den Wogen ab
Und beschwichtige rings die See.

Ein zehntes kann ich, wenn Zaunreiterinnen
Durch die Lüfte lenken,
So wirk ich so, daß sie wirre zerstäuben
Und als Gespenster schwinden.

Ein elftes kann ich, wenn ich zum Angriff soll
Die treuen Freunde führen.
In den Schild fing Ichs, so ziehn sie siegreich
Heil in den Kampf, heil aus dem Kampf,
Bleiben heil wohin sie ziehn.

Ein zwölftes kann ich, wo am Zweige hängt
Vom Strang erstickt ein Toter,
Wie ich ritze das Runenzeichen,
So kommt der Mann und spricht mit mir.
Ein dreizehntes kann ich, soll ich ein Degenkind
In die Taufe tauchen,
So mag er nicht fallen im Volksgefecht,
Kein Schwert mag ihn versehren.

Ein vierzehntes kann ich, soll ich dem Volke
Der Götter Namen nennen,
Asen und Alfen kenn ich allzumal;
Wenige sind so weise.

Ein fünfzehntes kann ich, das Volkroerir der Zwerg
Vor Dellings Schwelle sang:
Den Asen Stärke, den Alfen Gedeihn,
Hohe Weisheit dem Hroptatyr. Ein sechzehntes kann ich, will ich schöner Maid
In Lieb und Lust mich freuen,
Den Willen wandl ich der Weißarmigen,
Daß ganz ihr Sinn sich mir gesellt.

Ein siebzehntes kann ich, daß schwerlich wieder
Die holde Maid mich meidet.
Dieser Lieder, magst Du, Loddfafnir,
Lange ledig bleiben.
Doch wohl Dir, weißt Du sie,
Heil Dir, behältst Du sie,
Selig, singst Du sie !

Ein achtzehntes weiß ich, das ich aber nicht singe
Vor Maid noch Mannesweibe
Als allein vor ihr, die mich umarmt,
Oder sei es meiner Schwester.
Besser ist was einer nur weiß;
So frommt das Lied mir lange.

Des Hohen Lied ist gesungen
In des Hohen Halle,
Den Erdensöhnen not, unnütz den Riesensöhnen.
Wohl ihm, der es kann, wohl ihm, der es kennt,
Lange lebt, der es erlernt,
Heil allen, die es hören.

(201)

"Die Bankster müssen unter die Guillotine!"

On July 24, 2011, in Nation, by admin
Aufruf des bekannten Finanz-Journalisten Max Keiser zur internationalen Revolte gegen das Bankstertum
Max Keiser (51) gilt als Größe des amerikanischen Radio und Fernsehens. Er ist Filmemacher und ehemaliger Aktienhändler. Keiser moderiert On the Edge, ein Nachrichtenmagazin des iranischen Satellitenfernsehens "Press TV". Er moderiert auch das Finanzprogramm des russischen Fernsehsenders "RT" sowie die US-Sendung New Year’s Eve Special. Der Keiser’s Business Guide for 2010 des BBC-Radiosenders "5 Live" war Keisers Serie. Er moderierte auch The Oracle von "BBC-World-News". In der letzten Zeit produzierte und moderierte er regelmäßig die TV-Serie People & Power des englischsprachigen TV-Senders "Al-Jazeera". Keiser moderiert auch eine wöchentliche Sendung des Londoner "Resonanz Radio FM" über die Finanzmärkte und schreibt für die "Huffington Post".
Keiser wurde darüber hinaus bekannt durch seine Erfindung "Virtual Specialist Technology". Ein Softwaresystem, das insbesondere von der Hollywood-Aktienbörse benutzt wird.
Der deutsche Wirtschaftsjournalist Lars Schall interviewte Max Keiser am 25. Juni 2011 in Paris zur "globalen Plutonomie". Hier ist die Niederschrift des Filmmitschnitts:

Lars Schall (links) mit Max Keiser in Paris am 25 Juni 2011. Max Keiser ruft auf zur internationalen Revolution gegen die Bankster-Verbrechen und für die Todesstrafe unter Guillotine für die Bankster. "Dafür hat Gott schließlich die Guillotine erfunden, um dieses Problem zu beseitigen, wenn es seinen hässlichen Kopf reckt."

Schall: Sie waren kürzlich in Griechenland?

Keiser: Ja.
Schall: Was haben Sie dort erlebt, warum war die Reise wichtig für Sie?
Keiser: Ich erlebte dort den Verlauf der Front in dieser Schlacht. Die Frontlinie zwischen Metall und Papier, zwischen Sparern und Spekulanten. Die Griechen sind von den Papier-Terroristen entrechtet worden. Ihr Erspartes wurde vernichtet, ihre Löhne wurden vernichtet. Sie wurden den Sparmaßnahmen der Papier-Terroristen unterworfen.
Aber jetzt setzen sie sich zur Wehr. Auf den großen Plätzen werden Molotow-Cocktails geworfen. Die Polizei verkleidet sich als Anarchisten, übernimmt die Rolle des Spitzels und Provokateurs und verprügelt ihre eigenen Bürger. Die griechische Polizei prügelt auf griechische Bürger ein im Namen und im Auftrag der internationalen Bankster.
Da verläuft die Frontlinie des Kriegs. Es wird heiß. Dasselbe geschieht in Irland. Irland hatte sich gegen die Sparmaßnahmen der Finanz-Terroristen gewehrt. Es wird sich alles in Volksaufständen entladen. In Portugal, in Spanien, überall in Westeuropa. Die vom IWF und anderen Bankstern ausgebrachte Krankheit, die wir in Mittel- und Südamerika erlebten, die finanzielle Vernichtung ganzer Länder mit den Waffen der Papier-Terroristen, ist jetzt auch nach Westeuropa gekommen. Aber die Europäer, insbesondere in Frankreich, sind bekannt dafür, die Papier-Terroristen zu köpfen. Dafür hat Gott schließlich die Guillotine erfunden, um dieses Problem zu beseitigen, wenn es seinen hässlichen Kopf reckt. Ja, das Ende der Papierverbrecher ist eingeläutet. Unweit von hier befindet sich ein Friedhof. Dort sind viele Banker begraben, allerdings ohne Kopf.
Schall: Sie haben auch mit Rechtsanwälten in Athen gesprochen, was geschieht auf diesem Sektor?
Keiser: Sie verklagen Banker wie Goldman Sachs und die Regierung. Die Regierung beging Hochverrat als sie eigene CDS-Papiere über die eigene Postbank an eine Gruppe von Spekulanten verkaufte. Die Spekulanten verhökerten die Papiere ein paar Monate später weiter für 27 Billionen Euro Profit. Sie stopften sich die Taschen voll. Das ist ein klarer Fall von Hochverrat, weil mit dem Feind gemeinsame Sache gemacht wurde. Das ist Waffenhandel mit dem Feind. Deshalb wird jetzt die Regierung wegen Hochverrats angezeigt. Goldman Sachs hat 2001 massiven Bilanzbetrug begangen, als sie die Bücher der Regierung frisierten. Sie Verantwortlichen werden hoffentlich nach Griechenland ausgeliefert, abgeurteilt und ins Gefängnis geworfen werden.
Schall: Als Sie auf dem großen Platz sprachen, sagten Sie, sie seien im eigenen Interesse dort. Könnten Sie das näher erklären.
Keiser: Wie ich schon eingangs erklärte, wuchert die Krankheit der Kapitulation der europäischen Staaten vor den Papier-Terroristen und wird schließlich an der US-Küste ankommen. Es ist in meinem Interesse, dem ganzen schon in Griechenland einen Riegel vorzuschieben. Wenn es gelingt, die Bankster in Griechenland abzuurteilen und anschließend zu köpfen, ist das in meinem Interesse.
Diese Verbrechen am Kapital der Völker (Besitz, Volksvermögen, Ersparnisse) müssen "kapital" bestraft, also mit der Todesstrafe geahndet werden. Ob die Vollstreckung dieser Strafen durch Giftspritze oder unter der Guillotine geschieht, bleibt dem jeweiligen Land überlassen.
Die Verbrechen von Goldman Sachs und anderen gegen das Volkskapital verdienen die Todesstrafe. Ich bin absolut dafür, dass die Verbrechen gegen das Volkskapital in diesen Ausmaßen mit dem Tod bestraft werden müssen. Das muss das Risiko der Bankster sein. Denn jetzt sagen sie: Es gibt kein Risiko für uns. Wir können tagein tagaus alles klauen, was wir wollen, ohne Strafe befürchten zu müssen. Und selbst wenn versucht wird, mit dem Gesetz einzuschreiten, ändern wir halt das Gesetz. Das ist nicht richtig. Der Gesellschaftsvertrag wurde gebrochen. In diesem Fall muss es zur Revolte kommen.
Schall: Interessiert das die Bankster?
Keiser: Ja, diese Maßnahmen stehen im Einklang mit ihrer Markt-Ideologie, mit ihrem Markt-Fundamentalismus, mit ihrem Glauben, dass das Geld ihr Gott ist. Und dafür wollen sie sich sogar selbst töten. So wie die 911-Börsenhändler, die diese Airline-Aktien per "put" kauften, ein Tag bevor sie ihr leben durch die Einstürze verloren. Sie starben glücklich. Wir wissen von der Deutschen Bank, die "ultra short" kaufte. Darin steckten zwei Milliarden Profit durch Airline puts. Es handelte sich um Insider-Informationen, das wissen wir von Buzzy Krongard. Das ist die direkte Verbindung. Wer an diesem Tag sein Geld nicht von der Bank abholte, muss tot sein, weil sie sich in den Türmen befanden und auf ihren eigenen Tod spekulierten. Das ist die Mentalität der Lloyd Bankfeins. Das ist die Mentalität der Jamie Dimons. Die würden auf ihren eigenen Tod wetten, um das schnelle Geld zu machen. Das ist, was sie mit allen Menschen machen. Und deshalb, wie die Geschichte beweist, gibt es nur einen Weg, mit diesen Leuten abzurechnen.
Schall: Sie werden als nächstes nach Spanien reisen?

Keiser: Ja. Dort braut sich ebenfalls etwas zusammen. Die Leute haben jetzt genug. Sie sagen: Diese Sparmaßnahmen, unter denen wir leiden sollen, lehnen wir ab. Die Leute stehen auf, revoltieren. Es ist eine Revolution. Ob in Kairo, Tunis, Madrid, Athen oder Dublin, ein globaler Aufstand gegen die Banker-Besatzung ist im entstehen. Gaza, ja auch Gaza dürfen wir nicht auslassen.
Schall: Ja, warum nicht. Vielleicht irgendwann auch Tel Aviv?
Keiser: Tel Aviv ist zur größten Geldwaschanlage der Welt geworden, nachdem die Schweiz von der FED erledigt wurde. Alles hat sich nach Tel Aviv verlagert. Es zeig sich daran, dass der Schekel hoch im Kurs steht. Das ist das Ergebnis der Verlagerung.

http://globalfire.tv/nj/11de/juden/k…_bankster.html

(210)

Im Zuge der neuen Gestaltung der Welt vollzieht sich ein unglaubliches Aufbäumen gegen das Böse, das den Globus in seinen Klauen hält – gegen die jüdische Lobby. Vor allem mit ihren Weltlügen hat sich die Lobby die Weltkontrolle gesichert. Und die gleitet ihnen jetzt offenbar aus ihren blutverschmierten Krallen. Ausgerechnet im sich gerade befreienden Ungarn erklärte der wichtigste Führer der ägyptischen WAFD-Partei unumwunden, dass es sich bei den Holo-Geschichten um Phantasien und Lügen handele, ebenso wie bei der 9/11-Story. Die verkommenen Politisch-Korrekten der BRD dürften langsam beginnen zu verzweifeln. Auch sie werden, mit den Demokratie-Verbrechern des Systems, hinweggefegt werden. Und sie sollten immer an die Forderung von Max Keiser denken, der sagte: "Köpft die Bankster". Diese Parole könnte bald schon übertragen werden auf alle Lügner und Deutschenvernichter in Politik und Gesellschaft.

Ägyptischer Parteiführer sagt:
"Der Holocaust ist eine Lüge, 9/11 wurde von den USA arrangiert"

Dr. Ahmed Ezz-El-Arab:
"Der Holocaust ist eine Lüge. Die Gaskammern und Lampenschirme aus Menschenhaut sind reine Phantasien."

Budapest – Ein Führer von Ägyptens nichtreligöser Partei sagte, die Terror-Attacken des 11. September seien "von den USA arrangiert" worden. Der Holocaust sei eine Lüge und die Tagebücher der Anne Frank eine Fälschung. Das sind Kommentare, die sicherlich die nachrevolutionäre Debatte im bevölkerungsreichsten Land der arabischen Welt aufwühlen werden.
Ahmed Ezz-El-Arab: "Der Holocaust ist eine Lüge. Die Gaskammern und die Lampenschirme aus Menschenhaut sind Phantasiegeschichten."
Ahmed Ezz El-Arab ist der stellvertretende Vorsitzende von Ägyptens WAFD-Partei. Er machte die Aussagen im Rahmen eines Exklusiv-Interviews mit der Washington Times in der vergangenen Woche, während seines Besuchs in der ungarischen Hauptstadt. Er nahm dort an der "Konferenz über Demokratie und Menschenrechte" teil.
"Der Holocaust ist eine Lüge”, sagte Ezz El-Arab. "Es gab in Deutschland unter Hitler 2,4 Millionen Juden. Wenn sie umgebracht worden wären, wo kommen die 3,6 Millionen her? Wo kommen die 3,6 Millionen bitteschön her?"
Ezz El-Arab sagte überdies: "Gaskammern und Lampenschirme aus Menschenheit sind nichts weiter als Phantasien.”
Der ägyptische Parteiführer griff auch die Echtheit der "Tagebücher von Anne Frank" an. Er unterstrich, dass er im Rahmen seiner Studien in Stockholm vor dem Hintergrund seiner Doktorarbeit die "Tagebücher" studiert hätte: "Ich schwöre bei Gott, diese Tagebücher sind eine Fälschung," erklärte der WAFD-Vorstitzende und fügte an: "Das Mädchen war dort [im Konzentrationslager], aber die Tagebücher sind eine Fälschung."

Die WAFD-Partei wurde 1919 gegründet und 1952 aufgelöst. 1983 wurde sie im Rahmen von Präsident Hosni Mubaraks Reformen neu gegründet, um zu zeigen, dass es eine Opposition gegen Mubaraks Nationaldemokratische Partei gäbe.
Nach der Absetzung von Mubarak im Februar 2011 ging die WAFD wohl als zweitstärkste politische Partei, nach der Moslem-Bruderschaft, die vorher verboten war, hervor.

http://globalfire.tv/nj/11de/juden/i…hololuege.html

(267)

Historische Tatsachen Nr. 1Dipl. Pol. Udo Walendy
Kriegs-, Verbrechens- oder Propagandaopfer?EinleitungDas vorliegende Heft ist eine wissenschaftlich aufgebesserte, ergänzte, veränderte und erweiterte Ausgabe der ursprünglichen Historischen Tatsachen Nr. 1 . Der Verfasser hat sich an den Gliederungsaufbau des seinerzeitigen englischen Autoren Richard Harwood aus dem Jahre 1975 gehalten und dessen Arbeitsleistung mit eingebracht.
Bei der Bearbeitung wurden neue Erkenntnisse berücksichtigt, aber auch die inzwischen in der Bundesrepublik Deutschland veränderte Strafrechtslage gegenüber denen, die amtlich als “offenkundig”
ausgewiesene “Tatsachen” bezweifeln, leugnen oder in Abrede stellen. Es kannjedoch nicht angehen, daß jeder, der sich überhaupt forschend mit dem gestellten Thema auseinandersetzt, sich schon dadurch in einen Kriminalisierungsdschungel verstrickt und angesichts einer solchen Androhung schweigend und in Schuldbewußtsein gekrümmt auf alles das zu reagieren hätte, was opportunistische “Zeugen” oder Propagandisten im Schlepptau machtinteressierter Sieger so daherreden und schreiben.
Nicht bestritten wird, daß der Zweite Weltkrieg eineMenschheitskatastrophe größten Ausmaßes war, die weltweit 55 Millionen Menschen das Leben gekostet hat, und daß auch Juden zu den Leidtragenden dieser Katastrophe gehört haben.
Nun waren allerdings die Führer des Judentums die ersten Kriegserklärer überhaupt (Daily Express, 24. März 1933), und zwar zu einer Zeit, da Deutschland in die Fesseln des Friedensdiktates von
1919 gezwängt, wehrlos, wirtschaftlich verelendet, vom Bolschewismus bedroht und in Bürgerkriegswirren zerrüttet war. Seit Ende des Ersten Weltkrieges faßten sie sich als Repräsentanten einer weltweit verstreut lebenden “Nation” auf, nahmen als Commitee of Jewish Delegations an der Versailler Friedenskonferenz teil und setzten sich mit ihren Bedingungen, den dortigen “Frieden” nur als Waffenstillstand zu betrachten und die Souveränität der
besiegten Nationen nicht mehr zuzulassen, weitgehend durch. Weder hatten sie für alles das ein demokratisches Mandat, noch interessierte sie die Einhaltung der Wilson’schen 14 Punkte, unter deren Voraussetzung Deutschland die Waffen niedergelegt
hatte.
Tatsächlich ist Greuelpropaganda nichts Neues. Sie hatjeden Konflikt im 20. Jahrhundert begleitet, seltsamerweise jedoch ausschließlich auf Seiten der sich “demokratisch” nennenden, schließlich siegreichen Staaten. Während des Ersten Weltkrieges wurden
die Deutschen beschuldigt, belgisehe Babys zu essen, ebenso, sie hätten sich damit vergnügt, diese in die Luft zu werfen und mit ihren Bajonetten wieder aufzufangen, dann, sie hätten ihre Gefallenen zu Glyzerin und anderen Grundstoffen verkocht.
Nach dem Kriege widerrief man das. Anfang der zwanziger Jahre entschuldigte sich der britische Außenminister im House of Commons (Abgeordnetenhaus) für die Beleidigung der deutschen Ehre; die Verunglimpfung sei aus Gründen der Kriegspropaganda geschehen, und nun müsse Schluß damit sein. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat es keine derartigen Erklärungen gegeben. Statt dessen hat die Greuelpropaganda gegen die Deutschen an Giftigkeit und Vielgestaltigkeit ihrer Kataloge des Schreckens ständig zugenommen.
“Die in Nürnberg angegebene Zahl (6Millionen) wurde vom Jüdischen Weltkongreß zu einer Zeit zur Verfügung gestellt, als noch wenige verläßliche Unterlagen vorhanden waren . . . .
Zuerst möchte ich betonen, daß die Anklagevertreter in Nürnberg keineswegs dessen sicher waren, daß alle Juden tatsächlich umgekommen waren . . . .
Besonders im Fall der Sowjetunion . . . haben wir gegenwärtig keine amtlichen Angaben, auf Grund derer wir die Zahl der Überlebenden errechnen könnten. ”
Obgleich also nachweislich die jüdische Verlustbilanz vor Kriegsende auf keinerlei gesicherten Erkenntnissen, sondern ausschließlich auf Kriegspropagandaberichten beruhte, wurde bereits zu jenem Zeitpunkt die Zahl von 6 Millionen festgeschrieben.
Selbst über Auschwitz hatte die Sowjetführung trotz mehrfacher Anmahnung monatelang jede amtliche Auskunft verweigert und am 7. Mai 1945 einen total wirren und verlogenen Bericht herausgebracht.
Der angebliche Umfang der jüdischen Verluste, die nicht als Kriegs-, sondern als Mordopfer ausgegeben wurden, ließ schnell die Sympathien für das jüdische nationale Heimatland, das die Juden so lange ersehnt hatten, wachsen. Die britische Regierung tat nach dem Kriege wenig, um die Einwanderung der Juden nach Palästina zu verhindern, obwohl sie diese für illegal erklärt hatte. Und es dauerte nicht lange, bis die Zionisten der britischen Regierung Palästina entrungen hatten und ihren Staat Israel gründeten.
Es ist eine erstaunliche Tatsache, daß das jüdische Volk nach dem Zweiten Weltkrieg trotz seiner sehr hoch veranschlagten Verluste triumphierend in Erscheinung trat. Dr. Max Nußbaum, der frühere Oberrabbiner von Berlin, erklärte am 11. April 1953 :
“Die Stellung des jüdischen Volkes ist heute in der Welt — trotz der großen Verluste– zehnmal stälrker als sie noch vor 20 Jahren war. ”
Die Geschichten um die Ermordung der 6 Millionen haben für die gestärkte Stellung der Juden in der Welt eine bedeutende Rolle gespielt. Es handelt sich hierbei unzweifelhaft um die erfolgreichsten aller Zeiten, was es um so notwendiger macht, sie auf ihre Realitätsbezogenheit hin zu untersuchen.

Historische Tatsachen Nr. 2Dipl. Pol. Udo Walendy
Die Methoden der Umerziehung

Seite 12:

Wie Schon einmal :

“Kriegsverbrecher” nur Deutsche

Sowohl nach dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Siegermächte den Begriff “Kriegsverbrecher” mit einer rückwirkend geschaffenen und einseitig gegen die Besiegten gerichteten ” Rechtsetzung” verbunden, um
1. die Diffamierung des besiegten Gegners nach dem Waffenstillstand fortzusetzen,
2. jeden Zweifel an der Schuld für Krieg und Kriegsverbrechen des besiegten Gegners für immer auszumerzen,
3. ein Wiederaufleben einer gesamtdeutschen Rechts- und Machtposition mit allen Mitteln zu vereiteln ,
4. die Methoden der Kriegführung und Durchsetzung der Kriegsziele der Siegermächte legal erscheinen zu lassen,
5. den Nimbus zu erhalten, für Humanität und Recht, für Demokratie und Rechtsstaat allein und ständig einzustehen,
6. die national gesinnte geistige Elite des besiegten Volkes, sofern sie Krieg, Kapitulation, Vertreibung, Gefangenschaft und Lynchjustiz überstanden, ständig im Zustand eines Ausnahmerechts zu halten und seelisch zu zerbrechen.
Als neu geschaffenes ” Recht” diente diesmal
der Vertragstext des ” Londoner Statuts”vom 8. 8. 1 945, den sich die Regierungen Großbritanniens, der UdSSR un d der USA sowohl
für ihre Militärtribunale als auch für die im geschlagenen Deutschland zu verfolgende “Rechtsgrundlage” zugelegt haben. Hier wurde deutlich vermerkt, daß unter dem Begriff “Kriegsverbrecher” nur Deutsche oder Personen fallen, die auf Seiten der Achsenmächte
gegen eine der “Vereinten Nationen” gekämpft haben. Daher gab es weder einen ” Kriegsverbrecher” auf Seiten der Sieger und Mitsieger,
noch gab es solche irgendeiner kriegführenden Macht, die von 1945-1969 am Unfrieden oder an Verbrechen in irgendeinem Teil der
Welt beteiligt waren. Auch Verbrechenstatbestände für Verbrechen an Deutschen vor Kriegsausbruch 1939, von 1939- 1945 und nach
der deutschen Kapitulation werden als solche nicht anerkannt. Die meisten Staaten nehmen solche Verbrechen gar nicht erst zur Kenntnis, wenige amnestieren solche Verbrechen , da ihre Vertreter diese selbst öffentlich angestiftet hatten. Wiederum andere Staaten – so Bundesrepublik und “DDR” – haben sich verpflichtet, solche Verbrechen nicht zu verfolgen . Kurz, ein Gentlemen schweigt über das, was den Mächtigen nicht behagt, wirft sich dafür um so leidenschaftlicher und fanatischer in die Brust, um unter unentwegter Verwendung der Vokabeln “Recht” und “Humanität” einseitig zu verurteilen, wen die Mächtigen verurteilt sehen möchten und wer von vornherein wehrlos, rechtlos und von der Massenpresse bereits aus der Gesellschaft “ausgestoßen” ist. Ist dem so “Belasteten ” ein Mord nicht nachzusagen , so doch dann ein “Schreibtisch-Mord ” , zumindest aber eine Mordhilfe, weil er auf der Seite Hitlers für den Sieg des “Unrechtsstaates” (auch ein Begriff der Sieger ! ) gekämpft oder nicht Widerstand genug geleistet hat. Sollte dies nicht genügen , so ist die Formulierung von den “verbrecherischen Organisationen ” , denen man nur angehört zu haben brauchte, ohne Verbrechen begangen oder von Verbrechen gewußt zu haben, für jeden Rufmord und der damit verbundenen Existenzvernichtung geeignet.

Historische Tatsachen Nr. 3

Richard Harwood
Der Nürnberger Prozeß – Methoden und Bedeutung

Einführung

Die Exekution von britischen Kaufleuten in Angola auf Grund von “Kriegsverbrechen” brachte diese besondere und verwirrende Angelegenheit erneut in das Rampenlicht der öffentlichen Auseinandersetzung.
Während des Angola-Prozesses intervenierten die Richter an verschiedenen Punkten, um die Verteidiger an einer guten und sachgemäßen Darlegung der Fälle zu hindern. So duldete das Gericht keinerlei Zeugnisse, die den “angeklagten Verbrechern” , wie man sagte dienlich sein konnte.
Die britische Presse war ob dieser Verhöhnung der Gerechtigkeit außer sich. Doch die einfach denkenden Angolaner taten lediglich das, was sie die europäisch – amerikanisch – sowjetischen Mentoren gelehrt hatten.
So war der Angola-Prozeß tatsächlich ein genaues Abbild der Verfahrensweise des IMT (“Internationalen Militär Tribunals”) in Nürnberg von 1945/1946 und deren Nachfolgeverfahren gegen die besiegten “Feinde der Vereinten Nationen”. Alle Merkmale fanden sich wieder: Der Vorwand der Gerechtigkeit, die Behinderungen der Verteidigung, die vorweggenommene Schuld vor Beginn des Prozesses, die Vorstellung des Gerichts als “Internationales Tribunal”, die hysterischen Aussagen der Zeugen der Anklagebehörde usw.
Für die britische Presse ist es leicht, den Standard solcher “Rechtsprechung” zu beklagen – in einem rückständigen und weit entfernt liegenden Land im scharzen Afrika. Aber es ist für sie nicht so leicht, jene Serie von Prozessen m gleicher Weise zu kritisieren für
die wir selbst – zumindest z.T. – verantwortlich sind und die inzwischen zur Geschichte unseres Jahrhunderts in Europa gehören. Jene Prozesse hatten 1945 ihren Ausgangspunkt sogar in Protokoll-Vereinbarungen in London genommen. D.h. “Rechtsvorwand” und “Rechtsbasis” für diese ungeheuerliche Rechtsverwilderung wurden in London ausgeheckt und dort wirksam gemacht.
Wir Historiker sind heute solchen Behinderungen nicht mehr unterworfen wie die Richter des “Internationalen Militär Tribunals”. In diesem kurzen überblick hoffen wir, so umfassend und objektiv wie möglich die irritierende Sachlage von Nürnberg zu prüfen. Wir hoffen in nüchterner wissenschaftlicher Analyse einen Aspekt der modernen Geschichte zu beleuchten, der schon allzu lange in den Schatten gedrängt war.
In den USA entwickelte sich der Chor der Forderungen für Prozesse gegen die “Nazi – Führer” vor wiegend außerhalb der hassgeschwängerten Kampagne, die von verschiedenen offiziellen sowie halboffiziellen Propaganda – Agenturen vorwärtsgetrieben worden war.
Zu Anbeginn des Krieges schätzte das amerikanische Volk die Deutschen als ein recht gut zu leidendes Volk ein, das jedoch vom Tyrannen Hitler in den Krieg hinemgetrieben worden sei. Eine solche Grundeinstellung widersprach jedoch auch noch den Plänen Washingtons, deutsche Zivilisten mittels Tages- und Nachtbombardements dem Massenmord auszuliefern.
Auch würde die amerikanische Öffentlichkeit nicht so ohne weiteres die Degradierung und Erniedrigung der Deutschen nach der Niederlage des Nationalsozialismus hingenommen haben.
Zeitig zu Beginn des Krieges gab es einen britischen Diplomaten, Sir Robert Vansittard” der als Hauptexponent eines verrückten anti-deutschen-Hasses in Erscheinung trat. In einer Reihe von Rundfunksendungen des turbulenten Jahres 1941 stellte Vansittard ein paranoides Bild von den deutschen “Teufeln und Raubvögeln”
zusammen, die ihre Spuren in 2 000 Jahren menschlicher Geschichte hinterlassen haben. Er verglich Deutschland mit einem Mord- und Raubvogel, der stets alle seine schwächeren Nachbarn überfallen und verschlungen habe. Bald wurde Vansittards Hymne des Hasses gegen Deutschland auf der anderen Seite des Atlantik aufgegriffen und ergänzt. Theodore Nathan Kaufman – “Präsident der amerikanischen Friedensliga”-, Mitarbeiter vom Bundesrichter Rosenman, zeitweiliger Angehöriger des “brain trust” von Präsident F.D.Rooseyelt, Entwicklungshelfer beim Morgenthau-Plan bestand in seimem Buch “Germany Must Perish” (Argule Press, New York 1941) darauf, daß “die Nazis lediglich Abbilder der Jahrhundertealten Lust der deutschen Nation zur Eroberung und zum Massenmord” seien. Es war “das deutsche Volk”, das verantwortlich für den Krieg wäre und daher “gezwungen werden müßte, dafür zu bezahlen.
Um die Welt von “diesen kriegslüsternen Seelen zu befreien”, befürwortete Kaufman die Sterilisation von 48 Millionen Deutschen. Mit Hilfe einer solchen Politik schätzte er, daß der “Germanismus” innerhalb von zwei Generationen ausgerottet sein würde. Inzwischen
könnten die sterilisierten deutschen Kriegsgefangenen in Arbeitsbataillonen zusammengefaßt werden, während das Reich unter den verdienstvollen Nachbarn aufgeteilt werden würde. Kaufman illustrierte seine Ausführungen mit einer handgezeichneten Karte, auf der Frankreich bis Erfurt reicht, Holland bis Berlin, während sich Polen und die Tschechoslowakei den östlichen Teil DeutschIands teilen. Alles dies ist umso bemerkenswerter, als Kaufmans Gegeifer geschrieben und publiziert worden ist, bevor die USA in den Krieg eingetreten waren!

 

Hier gibt es die komplette Serie von Udo Walendy, sehr zu empfehlen

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Burka-Verbot in Belgien

On July 24, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Nach Frankreich führt nun auch Belgien ein Burka-Verbot ein. Für muslimische Frauen, die den Ganzkörperschleier tragen, heißt es nun in Schulen, Bussen und Einkaufszentren: Zutritt verboten. Doch zwei Muslima wollen vor das belgische Verfassungsgericht ziehen.

on Samstag an dürfen muslimische Frauen in Belgien keinen Vollschleier mehr tragen. Nach Frankreich ist Belgien damit das zweite europäische Land, in dem der Ganzkörperschleier aus der Öffentlichkeit verbannt wird – keine Busfahrt, kein Spaziergang und kein Besuch im Kino oder Museum für Frauen, die sich mit Burka oder Nikab komplett verhüllen.

Bricht eine Frau das Gesetz, drohen ihr belgischen Medienberichten zufolge 137,50 Euro Strafe. Befürworter sagen, der Schleier sei ein Symbol für die Unterdrückung muslimischer Frauen. Nach Schätzungen tragen 270 Frauen in Belgien eine Burka. Muslime stellen in dem überwiegend katholischen Land rund fünf Prozent der Bevölkerung dar.

Zwei Muslimas wollen nun vor das Verfassungsgericht ziehen. Sie verlangen, dass das Gesetz zurückgenommen wird. „Es ist ein Frontalangriff auf die muslimische Welt“, sagte ihre Anwältin Ines Wouters der Nachrichtenagentur dpa. Das Gesetz sei „diskriminierend“.

Wouters Mandantinnen trügen die Burka aus freien Stücken. Eine von ihnen – eine Belgierin, die zum Islam übergetreten ist – verhüllt sich seit 13 Jahren. Einmal hat sie sich bereits erfolgreich gegen ein Bußgeld gewährt, das aufgrund eines lokalen Burka-Verbots in ihrer Brüsseler Nachbarschaft von ihr gefordert worden war. Die zweite Frau kommt aus Marokko und lebt seit einigen Jahren in Belgien.

Ohne die Burka zu nennen, gilt das Verbot künftig für jede Person, die ihr Gesicht in der Öffentlichkeit so verhüllt, dass sie nicht mehr zu identifizieren ist. Ausgenommen sind etwa Motorradfahrer und Feuerwehrleute – also Menschen, die von Berufs wegen einen Helm tragen. Der Gesetzesentwurf war Ende April nahezu einstimmig im Unterhaus des Parlaments angenommen worden – mit 129 Ja-Stimmen quer durch alle Parteien, einer Nein-Stimme und zwei Enthaltungen.

In Frankreich gilt das Vermummungsverbot seit April. Das Innenministerium sammelte seither rund 100 Verstöße in seinen Akten. Die Polizei habe die Frauen auf der Straße angehalten, sie gebeten, den Schleier zwecks Identifizierung zu lüften, und sie darauf hingewiesen, ein Richter könne eine Geldstrafe von bis zu 150 Euro oder aber einen Kurs in Staatsbürgerkunde verhängen. Unklar ist, ob oder wie oft die Strafen tatsächlich verhängt wurden. Auch Spanien und die Niederlande planen ähnliche Gesetze.

Quelle

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Das erste,was mir in den Sinn kam,war einfach "traumhaft"-sowas brauchen wir hier auch,doch leider ist es damit noch längst nicht getan.

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