Zitat:

Udo Ulfkotte

Vor 50 Jahren kamen die ersten türkischen Arbeitskräfte nach Deutschland. Niemand hatte sie gerufen. Niemand wollte sie hier haben. Jetzt veröffentlichte deutsche Regierungsdokumente belegen vielmehr, dass viele der ersten Türken, die zu uns kamen, Gesetzesbrecher waren, die von türkischen Diplomaten geschleust wurden. Es ist nicht politisch korrekt, die Wahrheit zu sagen. Denn sie gelten nun als Bereicherung. Doch die gegen den Willen der deutschen Bevölkerung importierte »Bereicherung« fällt heute vor allem bei Kriminalität, Deutschenfeindlichkeit und in der Arbeitslosenstatistik auf.

Spätestens im Oktober 2011 werden in Deutschland Jubelfeiern abgehalten werden wie einst in der DDR. Dann huldigt ein ganzes Land den Türken, die angeblich nach dem Krieg Deutschland wieder aufgebaut haben. Wenn wir uns die Wahrheit anschauen, dann gibt es allerdings nichts zu feiern. Im Gegenteil.

Man muss Märchen entzaubern, um die Grundlagen für künftige Lösungen aufzeigen zu können. Und deshalb wollen wir nachfolgend einmal einigen der beliebtesten Märchen unserer zugewanderten Mitbürger den Nimbus nehmen. Lange Zeit wurde den Bundesbürgern von Zuwanderern, Politik und Medien ein eindrucksvolles Märchen berichtet: die westdeutsche Wirtschaft habe wegen der großen Knappheit an Arbeitskräften in den 1950er-Jahren in Ländern wie der Türkei, Marokko und Tunesien auf Knien rutschend nach Arbeitern Ausschau gehalten. Nun ist es zwar richtig, dass Italiener, Griechen, Spanier und Portugiesen aktiv angeworben wurden – nicht jedoch Türken, Marokkaner und Tunesier. Wie also kamen diese überhaupt nach Deutschland?

Millionen heute in Deutschland lebende Türken wurden weder jemals von einer Bundesregierung oder deutschen Unternehmen eingeladen, noch waren sie je in Deutschland erwünscht. Wie, Sie wussten das nicht?

Türken und ihre Verbände begründen ihre Anwesenheit auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland heute gern mit ihrer angeblichen früheren Anwerbung als »dringend benötigte Industriearbeiter«. In Wahrheit wollte nicht eine der Bundesregierungen der 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahre türkische, marokkanische oder tunesische »Gastarbeiter« haben. Nur auf gewaltigen Druck der Vereinigten Staaten – Deutschland war damals kein souveränes Land – nahm die Adenauer-Regierung Anfang der 1960er-Jahre einige kleine Kontingente türkischer Arbeitnehmer vorübergehend als »Gastarbeiter« auf, um die unter innenpolitischen Druck geratene türkische Militärregierung (damals ein enger Verbündeter der Amerikaner) vorübergehend zu entlasten.

Die Hereinholung von »Gastarbeitern« wurde stets nur als vorübergehende Maßnahme (Stichwort »Gast«-Arbeiter) angedacht und nachweisbar gegen den erklärten Willen des Souveräns, des deutschen Volkes, durchgeführt. Im März 1956 wurde von Allensbach bei Umfragen ermittelt, dass 55 Prozent der Bundesdeutschen gegen die Hereinholung von »Gastarbeitern« waren. Das Emnid-Institut ermittelte 1965 ebenfalls eine Mehrheit von 51 Prozent der befragten Deutschen, die gegen die Hereinführung weiterer »Gast«-Arbeiter waren.

Das oft zitierte deutsch-türkische Anwerbeabkommen vom Oktober 1961, das Türken in Deutschland eine maximale Aufenthaltsdauer von zwei Jahren zubilligte und in dem sich die Türkei verpflichtete, die nach Deutschland reisenden Türken jederzeit formlos wieder zurückzunehmen, sollte ausschließlich die große Zahl der illegal nach Deutschland strömenden Türken kanalisieren. Nochmals: Türken kamen in Massen als Illegale. Niemand hatte sie gerufen. Niemand wollte sie haben. Daran dürfte sich ja bis in die Gegenwart nichts geändert haben.

Die Privatdozentin Heike Knortz lehrt an der PH Karlsruhe Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Im Jahre 2008 hat sie ein auf den ersten Blick wenig explosives Sachbuch mit dem TitelDiplomatische Tauschgeschäfte veröffentlicht. Das Buch der Wissenschaftlerin hat es in sich. Zum ersten Mal werden darin inzwischen freigegebene diplomatische Noten und Aufzeichnungen der Bundesregierungen aus den 1950er- und 1960er-Jahren veröffentlicht, die bislang als Geheimsache unter Verschluss waren. Die wissenschaftlich fundierten historischen Forschungen zum Zuzug unserer türkischen, marokkanischen und tunesischen Mitbürger sind von Politik und Medien bislang nicht aufgegriffen, besser gesagt aus Gründen der politischen Korrektheit ignoriert worden. Denn was man da liest, ist oftmals das Gegenteil dessen, was heute über den staatlichen Unterschichtenimport dieser Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis verlautbart wird.

Da heißt es etwa auf Seite 129 des Buches: »Tatsächlich versuchten regierungsamtliche türkische Stellen jedoch auch in anderem Zusammenhang immer wieder, mit orientalischer Behördenmentalität in ihrem Sinne Fakten zu schaffen.« Während das Bundesinnenministerium im Falle türkischer Arbeitskräfte keine Familienzusammenführung wünschte und die Türken nach spätestens zwei Jahren wieder loswerden wollte, haben türkische Stellen mit krimineller Energie immer mehr Türken nach Deutschland gebracht. So berichtet die Autorin über die »in der vom türkischen Generalkonsulat in München geübten Praxis, die Reisepässe türkischer Staatsangehöriger, die im Besitz einer vorübergehenden und befristeten deutschen Aufenthaltserlaubnis waren, durch Eintragung von Ehefrau und Kindern zu erweitern und zugleich die Pässe der ohne Visum in die Bundesrepublik eingereisten Ehefrauen einzuziehen«.

Der damalige Bundesinnenminister schrieb zu dieser kriminellen türkischen Praxis 1963 in einem Aktenvermerk an den Bundesarbeitsminister:

»Offensichtlich bestand der Zweck dieser Änderung darin, deutschen Behörden vorzuspiegeln, dass die in den Pässen eingetragene Aufenthaltserlaubnis des Ehemannes auch für die nachgezogenen Familienangehörigen gelte. […] Wenn hiernach sogar mit Täuschungsversuchen türkischer Auslandsvertretungen gegenüber deutschen Behörden zur Unterstützung des Nachzugs türkischer Familien in die Bundesrepublik gerechnet werden muss, kann nicht mehr davon ausgegangen werden, dass die bloße Nichterwähnung des Familiennachzugs in der Vereinbarung für die erstrebte Klarstellung ausreichen würde.«

Die Autorin beschreibt dann, wie neben den unerwünschten Türken bis 1962 auch rund 4.000 Marokkaner illegal als angebliche »Touristen« nach Deutschland einreisten und dank der Großzügigkeit der damaligen Bundesregierung ebenso wie die Türken vorübergehend und zeitlich befristet aufgenommen wurden. In dem Buch findet sich das Faksimile des Staatssekretärs des Auswärtigen Amtes vom Dezember 1965 an Dr. Wilhelm Claussen, Staatssekretär im Arbeitsministerium, das uns heute auch im Falle Tunesiens die Augen öffnet.
Die tunesische Regierung erpresste die Bundesregierung nämlich damals: Entweder ihr Deutschen senkt unsere hohe tunesische Arbeitslosenquote, indem ihr Deutschen unsere Arbeitslosen aufnehmt, oder wir Tunesier stehen in der Nahostfrage Israel betreffend nicht mehr hinter der Regierung in Bonn. In dem Schreiben heißt es:

»Die tunesische Seite hat ihren Wunsch zunächst mit dem Hinweis darauf begründet, dass die Regierung zur Verhinderung der in Tunesien an sich indizierten Arbeitslosigkeit umfangreiche staatliche Arbeitsvorhaben durchführe, was sie finanziell sehr belaste. Diese Lasten würden durch die Möglichkeit, Arbeitskräfte außerhalb des Landes unterzubringen, beträchtlich vermindert. […] In seiner letzten Vorsprache hat der tunesische Botschafter mitgeteilt, dieser Gedankengang entspreche dem Konzept von Präsident Burgiba […]. Bei der Übermittlung dieser Erklärung hat der Tunesische Botschafter angedeutet, dass dies ein Punkt sei, in dem die tunesische Regierung und Burgiba selbst ein Zeichen des Dankes der deutschen Seite dafür erwarten, dass Präsident Burgiba sich wie bekannt in der jüngsten Nahostkrise so vorbehaltlos und sich selbst exponierend zugunsten des deutschen Standpunktes eingesetzt habe. […] Dies muss sich umso nachteiliger auswirken, als uns offiziell mitgeteilt wurde, der tunesische Staatspräsident würde sich persönlich getroffen fühlen, wenn wir bei unserer Haltung verblieben.«

Der Unterschichtenimport aus der Türkei, Marokko und Tunesien war somit keinesfalls ein dringlicher Herzenswunsch der deutschen Politik oder der deutschen Industrie, sondern man gab aufseiten der Bundesregierung Kriminellen und Erpressern – vorübergehend – nach. Doch aus den vorübergehend geduldeten kriminellen Erpressungen der Orientalen wurden Zustände, die schon wenige Jahre später selbst dem damaligen Bundesinnenminister Genscher die Haare zu Berge stehen ließen. Hans-Dietrich Genscher schrieb am 9. April 1973 an den damaligen Bundeskanzler Willy Brandt:

»Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, […] erfüllt mich die auf uns zukommende Freizügigkeit der türkischen Arbeitnehmer mit zunehmender Sorge. Nach dem Assoziierungsabkommen der EWG mit der Türkei soll ab 1974 die Freizügigkeit der türkischen Arbeitnehmer schrittweise hergestellt werden und 1986 in die volle Freizügigkeit nach dem Gemeinschaftsrecht einmünden. Bereits heute sind 1,1 Mio türkische Arbeitnehmer für eine Beschäftigung allein in der Bundesrepublik Deutschland vorgemerkt. […] Im Hinblick auf die bereits jetzt bestehenden Probleme der Ausländerbeschäftigung […] kann indes die unkontrollierte Einreise von Millionen arbeitssuchender Türken nicht verantwortet werden.«

Wie wir gesehen haben, haben die Regierungen alle Mahnungen und Warnungen ignoriert. Schlimmer noch: Derzeit werden aus Staaten der Dritten Welt Millionen weiterer arbeitsloser Angehöriger der dortigen Unterschichten nach Europa importiert. Solange wir Europäer Wohlstand und prall gefüllte Kassen hatten, konnten wir uns diesen Unterschichtenimport und den weitgehenden Frieden zwischen allen in Europa lebenden importierten Bevölkerungsgruppen durch üppige soziale Zuwendungen erkaufen. Dank leerer Kassen neigt sich dieses Zeitalter nun dem Ende zu. So müssen wir uns denn auf ein neues unruhiges Zeitalter vorbereiten.

Die Nachkommen jener Türken, die vor einem halben Jahrhundert als Kriminelle nach Deutschland kamen, sind heute größtenteils arbeitslos. Bricht unser Finanzsystem – wie absehbar – zusammen, dann wird es nicht lange dauern, bis wir uns diese zugewanderte Unterschicht finanziell nicht mehr leisten können. Dann heißt es »Vorsicht Bürgerkrieg«.
Unsere Politiker danken derzeit den Migranten für deren großartige Leistungen. In Massen haben wir jetzt türkische Fachkräfte für Messerstechereien und Jugendgewalt, für Gammelfleisch, Rauschgifthandel und Ehrenmord, für Vergewaltigung, Raubüberfälle und Inländerfeindlichkeit, für islamischen Terror und Beleidigung, für Leistungserschleichung, Sozialhilfe- und Versicherungsbetrug.
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sagt über die Türken: »Sie haben unser Land bereichert.« Man kann das bei klarem Verstand auch anders sehen.


Quelle

Damals haben einige Politiker zumindest ansatzweise über die Befindlichkeiten ihrer DEUTSCHEN Wähler nachgedacht, heutzutage zählen nur noch die Befindlichkeiten des ausländischen Invasorenpacks – und anscheinend sind wir Deutschen dazu ausersehen, im eigenen Land zur unterdrückten Minderheit zu werden.

Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Trken_thumb1.jpg (25,6 KB)

(153)

Berlin bleibt nicht Berlin

On July 23, 2011, in Nation, by admin
Von der prachtvollen Hauptstadt Preußens zur Multi-Kulti-Kloake der BRD

Zitat:

Berlin auf rasanter Talfahrt

Wenige Tage genügen völlig, um sich ein gründliches Bild über das heutige Berlin zu machen. „Berlin, wie haste dir verändert“! Von einem munteren berliner Passanten erfuhr ich während meines kurzen Aufenthaltes in dieser einst schönen Reichshauptstadt vom süßen Herrn „Po- bereit“, wie er den Bürgermeister Berlins abfällig nannte. Mit diesem Namen mußte sich der witzige Berliner wohl etwas vertan haben, obwohl, so ähnlich heißt der Mann ja schließlich. Jener „Mann“ nämlich, dessen zur Legende gewordener aus seinem Mund stammende Satz: „Ich bin schwul – und das ist auch gut so“ ihn über alle Grenzen berühmt und zu dem gemacht hat, was er eigentlich ist. Abfällig kommt von Abfall und das trifft den Kern der Sache. Wie war der Name dieses Meisters aller Bürger doch gleich? „Wo bereit“?

Ja wo, wann, wozu bereit? Zu Ordnung und Sauberkeit in Parks und auf den öffentlichen Straßen der Hauptstadt sicher nicht. Und Hemmungen oder Schamgefühl kennt er anscheinend auch nicht, so wie es in der deutschen Bundeshauptstadt heute aussieht. Wie erhält dieser Mann sich denn sein vom deutschen Steuerzahler hochdotiertes Pöstchen? Wie bürgermeistert er denn seine Arbeit in dieser Stadt?

Spaziergang durch einen der einst wunderschönen Parks der Reichshauptstadt machte. Der Kinderspielplatz dort sprach Bände und war ein echtes Aushängeschild für den neudeutschen Nachwuchs Berlins. Ähnlich den sich ständig mehrenden fatalen Beschlüssen des Bundestages gegen Deutschland, nahm die Menge des dort gelagerten Abfalls während meines mehrtägigen Aufenthaltes in Berlin kontinuierlich zu.

Deutscher Geist? Deutsche Sauberkeit? Keine Spur. Das war einmal. Diese einst wesentlichen Tugenden des Deutschtums hat man den Deutschen längst gründlich ausgetrieben, man bezeichnet diese einst löblichen Attribute nunmehr als unerträglich oder gar menschenverachtend. Anstand, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, – ääh – baah – wer will das schon? Das ist „krass“ und bringt doch nix. „Alles MIR schreit die Gier, was kümmern mich andere! Was kümmert mich Berlin, was kümmert mich Deutschland!“ Diese Devise hat sich inzwischen auch bei den älteren, erfolgreich umerzogenen Gutmenschen durchgesetzt. Man ist ja „in“, „das hat was“ und Hauptsache, es geht gegen rechts…..Muuuh….

Das ist Berlin: Die Haupstraßen sind häufig verwuchert, die Parks verwildert, deren Eingangstafeln mit Farbe verschmiert und der Müll türmt sich zwischen den Bäumen und in den Gebüschen.

Wie sagte Herr Bürgermeister? „Das ist auch gut so?“ Nun ja, wenn er meint. Er meint ja vieles für viel Geld, was für
einen heterosexuellen Durchschnittsbürger dunkel bleibt. Was tut der Herr Bürgermeister denn??? Offensichtlich wohl nix, außer sich ab und an mit lustigen fremdländischen Kopfbedeckungen zu schmücken. Dabei arbeitet er ja nicht einmal ehrenamtlich. Das genau ist wohl auch der Grund für seine „Enthaltsamkeit“ in Sachen saubere Stadt. Die Ehrenamtlichen leisten meist bessere Arbeit, nämlich aus Überzeugung. „Überzeugung“? Nun, die allerdings wäre bei einem Menschen mit gewissen Neigungen auch durchaus anders vorstellbar, gell? Doch von dieser Art Überzeugung bemerkt und hat ja der Bürger nichts.

Aber nicht nur in den heruntergekommenen Ecken Berlins herrschen solche katastrophalen Zustände, sondern auch im Regierungsbezirk selbst. Dort sieht man in deutschen Straßen mit seltsamen Namen neben den häßlichen gigantischen Glasbauten massenhaft Flaschen – natürlich. Flaschen gehören wohl sichtlich zum Bild, das sich jeder Besucher machen sollte. Flaschen, Dosen, Plastik- und Papiertüten in allen Farben. Schwarz, gelb, rot, grün, auch blau und orange, schön bunt das Bild, wie es die Gutmenschen ja fordern.

Ein wahrlich gelungenes Aushängeschild für ganz Deutschland! Da nützen auch die scharfen Augen der bundesdeutschen Gesetzeshüter, die dort allüberall als gestrenge Bewacher fungieren, kaum etwas. Hauptaufgabe dieser Gestrengen ist ja wohl auch der Schutz des Reichstages vor deutschen Patrioten, den bösen Nationalen, die immer wieder den Frieden stören. Welchen Frieden? Den Frieden ohne Friedensvertrag etwa?

Wie ist es denn eigentlich um den Berliner Reichstag bestellt? Wie es „drinnen“ aussieht, haben wohl doch schon einige inzwischen aufgewachte intelligentere Bürger begriffen. Wie es aber um diesen Reichstag herum mit dem deutschen Müll und den Flaschen bestellt ist – das zeigen die Bilder! Ach ja, und der moderne Berliner, der etwas auf sich hält, jener gehirngewaschene Gutmensch also, trinkt heute „Cola Turka“! Fast überall käuflich zu erwerben auch an vielen Tankstellen. „Das hat was!“

Na dann: Prost Mahlzeit Berlin! Po bereit? Yes Sir, die ganze heutige Bundeshaupstadt wird augenscheinlich beherrscht von Kot, Müll und Flaschen. Eine wahre Schreckensherrschaft………………..


Quelle und weitere Fotos

Auch ohne pobereiten Bürgermeister sieht es leider in jeder größeren Stadt ähnlich aus, auch meine Heimatstadt ist davon nicht ausgenommen. :esr:

Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg parkeingangklein.JPG (16,6 KB)
Dateityp: jpg tipklein.JPG (15,2 KB)
Dateityp: jpg tuerkencolaklein.JPG (19,7 KB)

(154)

Amy Winehouse gestorben

On July 23, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Todesursache unklarAmy Winehouse tot aufgefunden
Die Soul-Sängerin Amy Winehouse ist tot. Die 27-jährige Musikerin sei tot in ihrer Wohnung in London aufgefunden worden, berichten britische Medien. Kurz nach vier Uhr Ortszeit seien Polizisten vom Rettungsdienst zu dem Haus gerufen worden, in dem Winehouse gewohnt habe. "Bei ihrer Ankunft fanden sie den Körper einer 27-jährigen Frau, die noch vor Ort für tot erklärt wurde", wird die Polizei zitiert. Die Todesursache sei noch unklar.

——–

Die britische Sängerin Amy Winehouse ist Medienberichten zufolge tot. Die 27-jährige Musikerin sei tot in ihrer Wohnung in Camden im Norden Londons aufgefunden worden, berichten der Sender Sky News und die britische Nachrichtenagentur Press Association.

Kurz nach vier Uhr Ortszeit seien Polizisten vom Rettungsdienst zu dem Haus gerufen worden, in dem Winehouse gewohnt habe, so der Sender. "Bei ihrer Ankunft fanden sie den Körper einer 27-jährigen Frau, die noch vor Ort für tot erklärt wurde", zitiert Sky News aus einem Polizeibericht. Die Todesursache sei noch unklar und werde untersucht. Laut Press Association war um 15.54 Ortszeit ein Notruf bei Rettungsdienst eingegangen. Daraufhin seien zwei Krankenwagen seien losgeschickt worden.

Die fünffache Grammy-Gewinnerin Winehouse hatte in der Vergangenheit immer wieder mit Alkohol- und Drogeneskapaden auf sich aufmerksam gemacht. Ihre Karriere begann 2003 mit ihrem Debütalbum "Frank". Für ihr Album "Back to Black" hatte sie im Jahr 2006 fünf Grammys gewonnen.

Im vergangenen Monat hatte Winehouse den Rest ihrer Europatour abgesagt. Bei einem Konzert in Serbien war sie zu betrunken, um singen zu können. Das Publikum buhte sie aus.

Quelle: www.n-tv.de


Schade das aus diesem Thema nix wurde 😀
Link

(150)

Wir Arbeitsmaiden in Hessen

On July 23, 2011, in Nation, by admin
Ein Erinnerungsbuch für Führerinnen und Arbeitsmaiden des Bezirkes XI Hessen. Herausgegeben von der Bezirksleitung Wiesbaden, mit einem Geleitwort der Bezirksführerin, Stabshauptführerin Lotte Hornung.
1941

Zitat:

"Meine lieben Arbeitsmaiden!

Das vorliegende Buch soll in Euch die Erinnerung wachhalten an die Zeit Eures Einsatzes im Reichsarbeitsdienst und Kriegshilfsdienstes – inmitten des großen, Deutschland aufgezwungenen Kampfes."

Aus dem Vorwort von Lotte Hornung.


(184)

Kastration bei Sextätern

On July 23, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Südkorea führt Medienberichten zufolge als erstes asiatisches Land die chemische Kastration als Strafe für Sexualstraftäter ein. Ein entsprechendes Gesetz, das das Parlament bereits im vergangenen Jahr verabschiedet hatte, trete am Sonntag in Kraft, hieß es in den Berichten.

Die Maßnahme soll bei verurteilten Straftätern angewandt werden, die Minderjährige unter 16 Jahren vergewaltigt haben und als sexuell abartig eingestuft wurden. Die zeitweise Kastration eines Verurteilten durch chemische Mittel soll bis zu 15 Jahre lang angeordnet werden können.

Zusätzlich zu der Gabe von Medikamenten, die ihre Libido unterdrücken, sollen die Sexualstraftäter den Berichten zufolge eine Verhaltens- und Psychotherapie bekommen. Es werde erwartet, dass pro Jahr etwa hundert Sexualstraftäter zur chemischen Kastration verurteilt würden, berichtete die Zeitung "Chosun Ilbo" unter Berufung auf einen Vertreter des Justizministeriums.


http://web.de/magazine/nachrichten/p…html#.A1000107

Was haltet ihr von dieser Variante? Ich selber bin ja immer noch für die Todesstrafe. Kann mir auch nicht vorstellen, dass der kranke Trieb dann einfach weg ist. Solche Leute sind krank und werden es auch immmer bleiben:|. Weiß jmd. wie so ne chemische Kastration beim Menschen abläuft und was da genau passiert?

(143)

Schwarzwildjäger stellt sich vor

On July 23, 2011, in Nation, by admin
Hallo zusammen!

Ich bin der Schwarzwildjäger (einige kennen mich sicher auch aus dem Thiazi Forum) und ich habe mich auf Anraten eines Betreuers hier angemeldet.

Das Abwandern guter Schreiber auf Thiazi und das dadurch sinkende Niveau des Forums haben mich dazu bewegt, mich hier anzumelden.

Kurz zu meiner Person:
Ich wohne in etwa der Mitte Deutschlands, bin 2X Jahre alt und bin Student.
In meiner Freizeit gehe ich gerne zur Jagd.
Politisch möchte ich mich hier nicht festlegen, sollte doch jemand fragen, bin ich dem NS sehr zugewand.

Lesen werdet ihr nicht viel von mir, ich bin eher ein lesendes Mitgleid dieser Gemeinschaft.

Ich freue mich auf ein gutes Miteinander und den ein oder anderen hier wiederzusehen :).

Schönes Wochenende!

Gruß Schwarzwildjäger

(147)

Antwort an einen Systemling

On July 23, 2011, in Nation, by admin
RICHARD WILHELM VON NEUTITSCHEIN ANTWORTET EINEM LINKEN SYSTEMLING

Dein Pfeifen im Walde klingt mir sehr nach Erich Honecker, der noch mitten im Zusammenbruch der DDR tönte: "Die Mauer steht noch 100 Jahre!"
Du vergißt, daß die von mir angesprochenen Regelungen und Veränderungen für NACH dem Zusammenbruch bzw. der Abwicklung des derzeitigen Regimes gemeint sind. Wenn also alles das, was dir und deinesgleichen heute noch als unveränderlich mit Ewigkeitsgarantie erscheint – wie damals den Betreffenden in der DDR – nur noch Makulatur sein wird, weil in einem neuen selbstbewußten Deutschland der unbedingten Volksherrschaft des DEUTSCHEN Volkes ein ganz neuer Wind weht.
Was hat Honecker und Konsorten das ganze Getöns von wegen der Ewigkeitsgaratie der Mauer schon wenig später noch genützt? – Und genausowenig wird dir und deinesgleichen das heutige Getöns vom Fortbestand euren Regimes morgen nützen, wenn dieses mitsamt der EU zusammengebrochen und auf dem Misthaufen der Geschichte gelandet sein wird.

Ja mein Herr, so sieht es aus!

Und dazu kommt die bereits heutige Illegitimität der Bundesrepublik als bloßer Scheinstaat, wie ich oben unter Hinweis auf Streichung des Geltungsbereiches des Grundgesetzes hingewiesen habe, woraus sich absolut unstrittig auch die Tatsache ergibt, daß die "neuen Bundesländer" am 3.10.1990 absolut unmöglich einem Geltungsbereich des Grundgesetzes rechtswirksam beigetreten sein konnten, den es am 3.10.1990 eben überhaupt nicht mehr gab.
Diese unumstößliche Tatsache hast du in deiner Antwort wohlweislich umgangen und stattdessen deine vor der Geschichte völlig unmaßgeblichen Privatansichten ausgebreitet. Jedoch die Geschichte wird diese Tatsachen nicht umgehen und wird sie schließlich aufgreifen und die Verbrechen offenlegen und die Verbrecher zur Rechenschaft ziehen – auch hinsichtlich des größten und unmenschlichsten Vertreibungsvölkermordes aller Zeiten, dessen faktische Resultate niemals Rechtswirksamkeit erlangen können.
Das alles wird korrigiert werden! Und zwar nicht heute, von einem antideutschen und fremdgesteuerten Regime der Bundesrepublik, aber schon morgen, in einem neuen, von der Fremdherrschaft befreiten Deutschland, in einem wieder handlungsfähigen Deutschen Reich, das als Staat, als Völkerrechtssubjekt, ohnehin nie aufgehört hatte zu bestehen. Und dessen völkerrechtlicher Staatsangehöriger jeder volksdeutsche Staatsangehörige ist – also auch du, wenn du Volksdeutscher bist – da es eine Staatsangehörigkeit "Bundesrepublik Deutschland" nicht gibt und nie gab. Hinter der zur Irreführung des Deutschen Volkes gebrauchten Floskel einer mit einem Eigenschaftswort(!) benannten Staatsangehörigkeit "deutsch" steht die deutsche Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches.
Ja, auch du bist also Reichsbürger! Wenn du es nicht glaubst, so frag ruhig beim Innenministerium nach, ob es eine ausdrückliche Staatsangehörigkeit "Bundesrepublik Deutschland" gibt.

Du siehst, solange dieses Regime besteht, magst du zwar genau wie Erich H. damals in der DDR noch in der Art tönen: "Die Mauer steht noch 100 Jahre!" Aber morgen wird das schon alles Schnee von gestern sein – da die "normative Kraft des Faktischen" dein Regime weggeblasen haben wird, wie es die DDR damals weggeblasen hatte. Nur eben viel gründlicher.

Ich rede also nicht von heute und der "multikulturellen" Bundesrepublik, sondern von morgen und einem freien Deutschland der Deutschen.
Und wenn du und deinesgleichen glauben, sich dem Gang der Göttin der Geschichte in den Weg stellen zu können und die Erhebung eines Volkes in Wut aufhalten zu können, das endgültig und ein für alle Mal die Schnauze voll hat von EU und BRD und Multikulti, von allen den Dingen, die gegen seinen Willen und über seinen Kopf hinweg erzwungen und durchgezogen wurden – dann wirst du und wird deinesgleichen die gleiche Erfahrung machen, die alle schon machen mußten, die glaubten, man könne ein Volk auf Dauer belügen und betrügen, könne es mittels gezielter Überfremdung schließlich ganz als solches abschaffen, könne es in seiner nationalen Selbstachtung über jede Schmerzgrenze hinaus demütigen und könne damit das aufhalten, was eine höhere Macht denn kleine menschliche Geschicke es sind als Fortgang der Geschichte längst beschlossen hat.

Das sind die Fakten, und die wirst auch du zu schlucken haben. Nicht heute in der BRD – aber schon morgen in einem freien Deutschland!

Die Wut im Volke ist jetzt da! Und wir werden dafür sorgen, daß diese Wut bald schon den Siedepunkt erreicht…
Unsre Waffe ist das Internet!

(173)

Als ich am Freitag Nachmittag die erste Meldung über den Bomben- anschlag in Oslo hörte, beobachtete ich die Medien, wie sie darüber berichteten. Egal ob im TV oder auf den Internet-Portalen der Zeitungen, die Berichterstattung und die Mutmassung über die Täter lief nur in eine Richtung, es können nur islamistische Terroristen sein. Sofort wurde Al-Kaida genannt, der “übliche Verdächtige”.

Es wurden sogenannte Terrorexperten befragt, die den Zuschauern erklärten, die Täter wären radikale Islamisten und sie würden die norwegische Beteiligung an den Militäroperationen in Afghanistan und Libyen als Motiv haben. Dann wurde auch behauptet, Gaddafi hatte mit Anschlägen in Europa gedroht und er könnte dahinter stecken.

Der deutsche Terrorismusexperte Berndt Georg Thamm äusserte sich bei N24: „Wir leben im Jahr 10 der Anschläge vom 11. September“, so Thamm, möglicherweise verübe Al-Kaida auch „symbolisch“ solche Attacken.

Auch bei der ARD und ZDF lief in den Abendnachrichten eine einseitige Berichterstattung und wurden Kommentare geäussert, nur die bösen Moslems und Al-Kaida können dafür verantwortlich sein. Es ist der erste Terroranschlag in Europa seit dem Attentat auf die Londoner U-Bahn am 7. Juli 2005, den auch Islamisten durchgeführt hätten.

Focus berichtete, es wäre das erste gewaltsame Vorgehen gegen den Westen seit der Tötung von El-Kaida-Chef Osama Bin Laden. Deutschlands Städte seien bedroht. Davon gehen zumindest deutsche Sicherheitsbehörden aus. Die Gewerkschaft der Polizei rief die Bevölkerung in Deutschland zu erhöhter Wachsamkeit auf. Es sei nicht ausgeschlossen, „dass auch deutsche Grossstädte in Gefahr sind“, sagte Gewerkschaftschef Bernhard Witthaut.

Laut Terrorexperten sei es ein Vergeltungsschlag durch die Al-Kaida, weil norwegische Soldaten in Afghanistan kämpfen und die deutsche Bundeswehr wäre ja auch dort. Die „New York Times“ meldete sogar, die Terror-Gruppe „Ansar al-Jihad al-Alami“ hätte sich zum Anschlag bekannt. Die Propagandamaschine um Moslems als Täter hinzustellen war voll angelaufen.

PI-News ging sogar her und veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift: “Warum bombt Islam ausgerechnet in Oslo?” Sie haben gleich ihre Islamhetze die sie betreiben fortgesetzt und die Islamophobie geschürt.

Jetzt stellt sich das alles als falsch heraus. Der mutmassliche Täter soll ein rechtsradikaler Norweger sein, mit islamfeindlichen Ansichten. Er hat auch das Massaker unter den Teilnehmer des Jugendlagers auf der Insel Utoya durchgeführt, bei dem über 80 Menschen erschossen wurden.

Selbstverständlich möchte ich hier mein Beileid den Angehörigen der zahlreichen Opfern ausdrücken. Es ist fürchterlich und eine Tragödie. Aber es geht mir hier um eine Medienkritik, wie sofort die Leser und Zuschauer durch die Medien in eine Richtung gelenkt wurden. Es waren böse islamische Terroristen, nur sie können so eine fürchterliche Tat begehen. Ein anderer Täterkreis wurde gar nicht in Betracht gezogen.

Mittlerweile haben die Medien umgeschwenkt, nach dem bekannt wurde, der Verdächtige sei Anders Behring Breivik, norwegischer Staatsbürger und Betreiber einer Gemüse-Gärtnerei, ein blonder, blauäugiger Mann. Durch seine Tätigkeit in einem Agrarbetrieb hätte er leicht an grössere Mengen Düngemittel herankommen können, aus denen sich Sprengstoff herstellen lässt.

Die Polizei vernahm den Verdächtigen zuerst auf der Insel Utoya und später auf einem Revier in Oslo. “Es ist komisch, dass er sich nicht selbst getötet hat, wie die Kerle, die diese Schulmassaker angerichtet haben“, sagte ein Polizist. “Es ist gut, dass er es nicht getan hat. So können wir vielleicht ein paar Antworten über seine Motivation erhalten.

Nach Ansicht der Ermittler ist der festgenommene Mann sowohl für die Explosion in Oslo, als auch für das Massaker im Jugendlager der regierenden sozialdemokratischen Partei verantwortlich. Allerdings schlossen sie nicht aus, dass weitere Personen beteiligt waren. Die Polizei sagte, es sei für eine Person nicht möglich die Angriffe alleine durchzuführen.

Der mutmassliche Täter wäre von rechtsextremer Ideologie inspiriert worden. Seine politischen Ansichten wären islamfeindlich und er wäre ein christlicher Fundamentalist. Also genau das Gegenteil von dem was anfänglich von den Medien behauptet wurde.

Was will ich damit sagen? Die Medien sind offensichtlich nicht unparteisch und berichten keine Fakten, sondern haben sofort nach Bekanntwerden des Bombenanschlags in Oslo ihre Zuschauer und Leser in eine Richtung gelenkt, haben versucht eine anti-moslemische Hetze zu starten, denn nach ihrer Ansicht sind nur sie so böse, um so eine abscheuliche Tat zu begehen.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


(152)

Mehr als 90 Tote bei Anschlägen in Norwegen

On July 23, 2011, in Nation, by admin
Zitat:

Norwegen: Mehrere Menschen sterben bei Anschlag in Oslo


Das Regierungsviertel in Oslo nach dem Anschlag Foto: Twitter/Bruise Pristine

OSLO. Auf das Regierungsviertel der norwegischen Hauptstadt wurde vermutlich ein Terroranschlag verübt. Bei der Detonation einer Autobombe wurden nach Medienberichten mindestens sieben Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt.

Mehrere Regierungsgebäude wurden schwer beschädigt, darunter auch das Hochhaus, in dem Ministerpräsident Jens Stoltenberg sein Büro hat. Zahlreiche Fenster wurden von der Detonation zerstört. Stoltenberg befand sich zum Zeitpunkt des Anschlags jedoch außerhalb Oslos. Auch das Verlagsgebäude der Boulevardzeitung Verdens Gang wurde schwer beschädigt. Im nahe gelegenen Öl-Ministerium soll ein Feuer ausgebrochen sein.

Ministerpräsident bezeichnet Lage als „sehr ernst“

Ministerpräsident Stoltenberg bezeichnete die Lage in einem Telefoninterview mit dem Nachrichtensender TV2 als „sehr ernst“. Es sei aber noch zu früh, um sicher zu sein, daß es sich um einen Terroranschlag gehandelt habe.

Unterdessen wurde bekannt, daß auf der Insel Utoya nahe Oslo ein als Polizist verkleideter Mann in einem Zeltlager der Jungsozialisten um sich schoß. Dabei sollen ebenfalls vier Personen getötet worden sein. Die Tat hängt laut der Polizei mit dem Anschlag in der norwegischen Hauptstadt zusammen.

Der Verdacht fällt nun auf Mitglieder des Terrornetzwerkes „Al Quaida“. In islamistischen Internetforen wurden der Anschlag als „frohe Nachricht“ bejubelt. „Euch bleibt nicht mehr viel Zeit, eure Soldaten aus Afghanistan abzuziehen, oder ihr werdet Blut in den Straßen sehen“, schrieb ein Nutzer laut Spiegel-online. (cs/krk)


Quelle: http://www.jungefreiheit.de/Single-N…e2c72f7.0.html

Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg oslo.jpg (37,2 KB)

(144)

Typisch für die brd. Da will jemand einer verschuldeten (deutschen) Großfamilie gutes tun und ihr wieder auf die Beine helfen – aber bitte nicht ohne das Finanzamt zu unterstützen…

Zitat:

Pastor will TV-Gewinn verschenken – Finanzamt blockt ab
22.07.2011

125.000 Euro hat Pfarrer Alfred Mignon bei „Wer wird Millionär“ gewonnen. Wenn er einen Großteil verschenkt, will das Finanzamt eine großen Happen abbekommen.

Köln/Berlin. Den Großteil seiner Gewinnsumme bei „Wer wird Millionär“ will er einer verschuldeten Familie schenken. Doch Pfarrer Alfred Mignon aus Oberbayern hat die Rechnung ohne das Finanzamt gemacht. Das verlangt nun 30 Prozent Schenkungssteuer.

Er will Gutes tun, aber so leicht ist das nicht in Deutschland, dem Land der unbegrenzten Steuerinstrumente. Pfarrer Alfred Mignon aus Oberbayern hatte Anfang Mai im RTL-Quiz „Wer wird Millionär“ 125.000 Euro gewonnen. Noch in der Sendung verkündete er, einen Großteil des Geldes – 110.000 Euro – einer befreundeten Großfamilie zu geben, die arg verschuldet ist. Doch auch beim Finanzamt hat man offenbar die Sendung gesehen: Die Behörde will 33.600 Euro Schenkungssteuer von der Familie. Jetzt liegt das Geld erstmal auf Eis.

Die neunköpfige Familie aus seiner Gemeinde in Otterfing, das berichtet Pfarrer Mignon der Süddeutschen Zeitung, hat deshalb ihr Geld immer noch nicht. „Das ist nun mal so in unserem Land. Wenn Sie jemanden mehr als 20.000 Euro schenken, dann müssen Sie Schenkungssteuer bezahlen“, erklärt er im Interview mit der Zeitung. Würde er die Summe einfach auf alle Familienmitglieder verteilen, könnten die Finanzbeamten das als „Umgehungsversuch“ werten.
Pfarrer hält an der Schenkung fest und sucht einen Ausweg

Mignon setzt nun auf eine Einzelfallregelung. „Wir versuchen gerade eine schriftliche Billigkeitserklärung bei der Regierung zu erreichen. Sollte der Familienvater finanziell wieder auf die Beine kommen, so stünde er ja irgendwann für den Staat auch wieder als Steuerzahler zur Verfügung“, meint der evangelische Pfarrer, der früher einmal als Elektriker gearbeitet hat. Ob der Plan aufgehen wird, kann er noch nicht sagen.

Mignon hatte mit seiner großzügigen Geste in der Sendung mit Moderator Günther Jauch viele Fernsehzuschauer berührt. „Das Allerwichtigste für mich ist, dass ich einen Freund aus den Schulden rausholen muss“, hatte der 61-Jährige während der Sendung an dem Freitagabend im Mai gesagt. Damals war er noch davon ausgegangen, dass seiner Großzügigkeit nichts im Wege stehen würde. Seine Frau und sein Sohn unterstützten seine Entscheidung, hatte er erzählt. Die Doppelfolge hatten durchschnittlich 5,5 Millionen Zuschauer gesehen.

http://www.derwesten.de/nachrichten/…id4896043.html


Doch wer denkt, es beträfe nur Spenden an Deutsche irrt. Bündespräservatüv Wülf ruft zu "Spenden für Afrika" auf. Wer ‘ne SMS schickt überweist damit 10 Euronen, von denen 9,83 Euronen an die afrikanischen Bürgerkriegsparteien gehen. Die Kosten für den Mobilfunkanbieter werden natürlich extra berechnet. Macht "17 Cent Bearbeitungsgebühr" fürs Finanzamt?! …

Mir jedoch egal, meine Rentenbeiträge wurden bereits an Kriechenland gespendet, mehr kann ich nicht geben :thumbdown

(127)

Free WordPress Theme