Der sogenannte deutsch-französischen Rettungsplan soll möglicher- weise heute Abend verabschiedet werden. Er lautet wie folgt:

– Griechenland erhält für die kommenden zwei Jahre ein neues 120 Milliarden Euro Hilfspaket.

– 12 Milliarden davon werden zur Stärkung des griechischen Bankensektors verwendet.

– Die Zinsen für bestehende Kredite werden auf 3,5 Prozent gesenkt, die Laufzeit auf mindestens 15 Jahre verlängert.

– Banken und Fonds müssen einen Verlust von 17 Milliarden hinnehmen.

– Sie müssen freiwillig ihre Papiere gegen neue Staatsanleihen mit längerer Laufzeit und niedrigeren Zinsen umtauschen.

– Der Umtausch muss binnen weniger Tage stattfinden.

– Für diese Zeit wird Athen auf bankrott eingestuft.

– Für die Überbrückung müssen die Euroländer bei der EZB einen Milliardenbetrag als Sicherheit hinterlegen.

– Der Eurorettungsfonds (EFSF) darf in Ausnahmesituationen Altschulden Griechenlands am Sekundärmarkt aufkaufen.

– Die Beteiligung der Banken bleibt auf Griechenland beschränkt.

– Die Zinsen für die Notkredite für Irland und Portugal werden ebenfalls gesenkt und die Laufzeiten verlängert.

Mal schauen ob der Plan von den Teilnehmern des Euro-Sondergipfels so verabschiedet wird und dann auch die Märkte beruhigt. Eine endgültige Lösung ist das selbstverständlich nicht, denn 17 Milliarden von 400 weniger Schulden und etwas niedrigere Zinszahlungen hilft ihnen nicht wirklich. Damit wird ihre Wirtschaft nicht wettbewerbsfähiger, um aus dem Loch zu kommen. Wieder nur eine Verschiebung des Problems. Und von Spanien und Italien ist keine Rede.

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Die passende Antwort

On July 21, 2011, in Junge Freiheit, by admin

In konservativen Kreisen hat sich der Feuilleton-Chef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Patrick Bahners, im Frühjahr mit seiner Polemik gegen Thilo Sarrazin nicht unbedingt Freunde gemacht. Spätestens seit der Veröffentlichung „Die Panikmacher“ galt er vielen als ein weiterer Wächter der politischen Korrektheit, der Kritik an der mangelnden Integration bestimmter Einwanderergruppen oder der schleichenden Islamisierung in gewohnter Weise mit Ismus- und Phobie-Keule als paranoide Hirngespinste darstellte.

Doch wer am heutigen Donnerstag zum Feuilleton der FAZ griff, kam nach dem Lesen des Aufmachers „Ein Rundbrief mit Prangerwirkung“ ins Grübeln, ob sich Bahners vielleicht doch nicht so leicht in eine Schublade stecken läßt. Denn der scheidende Feuilleton-Chef hat sich nun ebenfalls in den Streit um die Studentenzeitung Campus der Bundeswehruniversität eingeschaltet. Und was Bahners zu Papier bringt, dürfte der Universitätsrektorin Merith Niehuss – sofern sie den Draht zur Realität nicht völlig verloren hat – wohl die Schamesröte ins Gesicht treiben.

„Ein eisiger Wind“ wehe einen an, „wenn Frau Niehuss über ihre Pressestelle mitteilen läßt, daß sie die Meinungsfreiheit verteidigt“, schreibt Bahners. Genüßlich entlarvt der Journalist, worum es der Rektorin wirklich geht: Unbequeme Meinungen einer unbequemen Redaktionsmannschaft zu unterdrücken und einen offenen  Diskurs – fernab des gewohnten links-rechts-Schemas – von vornherein zu unterbinden. Sei es über die Frage, ob die Integration von Frauen in der Bundeswehr mißlungen ist, oder ob das allzeit beschworene Modell vom „Staatsbürger in Uniform“ nicht vielleicht doch nur eine inhaltsleere Worthülse ist.

„Vage Umschreibungen des Unsagbaren“

Um dies zu erreichen, bezichtigte die Historikerin Campus-Chefredakteur Martin Böcker der Verbreitung extremistischer Propaganda, „ohne Belege“ und ohne ihn vorher anzuhören. Auch wenn Niehuss nicht direkt die Absetzung Böckers forderte, so senkten „vage Umschreibungen des Unsagbaren durch die Autoritäten“ dennoch „die Gesprächstemperatur und führen auch ohne ausdrückliche Redeverbote dazu, daß ein Untergebener seine Zunge hütet“, mahnt Bahners.

Der Professorenschaft der Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesens, die sich in einer peinlichen Resolution besorgt darüber zeigte, „daß es extremistisches Gedankengut überhaupt gibt und daß es bei uns verbreitet wird“, und die beklagte, „daß es in der Studentenschaft keinen ‘Aufschrei’“ gebe, schreibt Bahners die einzig passende Antwort ins Stammbuch: „Ob Studenten sich von Professoren auf Studenten hetzen lassen, steht in Neubiberg noch dahin.“ (krk)

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Liberalitas Bavariae

On July 21, 2011, in Junge Freiheit, by admin

An der Bundeswehruni München erscheint eine Studentenzeitschrift namens Campus. Den Chefredakteur bestimmen die Studenten demokratisch in einem Konvent selbst. Was heißt eigentlich Demokratie? Daß man sich zwischen Alternativen entscheiden kann. Daß es im Parlament eine Linke, eine Mitte und eine Rechte gibt. Und daß diese Flügel prinzipiell gleichberechtigt miteinander streiten können.

Nehmen wir nun einmal an, der Konvent an der Bundeswehruni wählte einen Chefredakteur, der Sympathisant der Grünen, freier Autor der linken taz wäre – was würde passieren? Käme es zu einem „Code Red“ in der Bundeswehr? Einer Skandalisierung durch das öffentlich-rechtliche Fernsehen? Distanzierung seitens des Uni-Präsidenten? Natürlich würde eine solche Wahl weder in der Bundeswehr noch in der Öffentlichkeit irgendeine Reaktion auslösen. Und zwar einfach deshalb, weil die totale Lufthoheit der Linken über den Universitäten seit vierzig Jahren ungebrochen ist.

Nun haben die angehenden Offiziere in München mit Martin Böcker jedoch einen Chefredakteur gewählt, der nicht links, sondern konservativ ist, der nicht für die taz, sondern für die JUNGE FREIHEIT schreibt, und er hat in seiner Zeitschrift Campus nicht Werbung für das Hamburger Institut für Sozialforschung, sondern für das Institut für Staatspolitik abgedruckt. Groß ist deshalb der „Skandal“, der von Medien, Politik und Uni-Leitung aus dem Fall gemacht wird.

Alarmistischer Krawallbeitrag

Auslöser war der Bayerische Rundfunk (BR), der alarmistisch fragte: „Unterwandern Neonazis Studentenzeitung?“ Der Treppenwitz nun war, daß jener „Haltet den Dieb!“ schreiende Krawallbeitrag des BR von zwei freien Mitarbeitern mitverantwortet wurde, die für eine vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtete linksextreme Antifa-Initiative in München aktiv sind. Empörung in der Öffentlichkeit über eine tatsächlich aufgedeckte „Unterwanderung des BR durch Linksextremisten“? Selbstverständlich Fehlanzeige. Und natürlich hat dies keine Konsequenzen für die Redaktionsleitung.

Dafür muß sich der CSU-Politiker Thomas Goppel dafür rechtfertigen, die JF anläßlich ihres 25jährigen Jubiläums gelobt zu haben. Weil die Argumente gegen das „ultrarechte Blatt“ fehlten, wurden von der Süddeutschen Zeitung kurzerhand passende erfunden, nämlich daß für die JF der „NPD-Vorsitzende Udo Voigt … immer wieder geschrieben“ habe. Und zwar „gerne“.

In Wahrheit stimmt weder das eine noch das andere. Das hat die SZ inzwischen einräumen müssen. Thomas Goppel parierte die Angriffe indes souverän und erklärte, er sehe sich lieber „auf der Seite der Mutigen als auf der Seite der Feigen“. Zweifellos braucht es selbst in Bayern schon sehr lange keinen Mut mehr, links zu sein.

JF 30/11

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Bilderberg hat einen neuen Chef

On July 21, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Neuer Vorsitzender der Bilderberger ist jetzt Henri de La Croix de Castries, Vorstandsvorsitzender (CEO) des französischen Versicherungs- konzerns AXA. Der 57-jährige hat bisher 10 Mal an der Bilderberg-Konferenz teilgenommen und löst damit den mutmasslichen Pädophilen Étienne Davignon (79) ab, der seit 1974 Mitglied ist und deren Präsident er 2005 wurde.

Castries 2011 in St. Moritz …

… und 2010 in Sitges Spanien:

Es gab weitere Veränderungen im Steuerungskommittee.

Neu hinzugekommen:

Marcus Agius, Chairman, Barclays PLC
Ulrik Federspiel, Vice President, Global Affairs, Haldor Topsøe A/S
Peter A. Thiel, President, Clarium Capital Management, LLC
Loukas Tsoukalis, President, ELIAMEP

Nicht mehr dabei:

George A. David, Chairman, Coca-Cola H.B.C. S.A.
Anders Eldrup, CEO, DONG Energy A/S
J. Martin Taylor, Chairman, Syngenta International AG

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(163)

WUNSIEDEL. Der Leichnam von Rudolf Heß ist in der Nacht zu Mittwoch exhumiert worden. Nun sollen die Überreste des Hitler-Stellvertreters verbrannt werden, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Heß war seit 1987 in Wunsiedel begraben. In der bayerischen Stadt war es bis 2005 immer wieder zu Demonstrationen von Rechtsextremisten und Heß-Verehrern gekommen. Auch deswegen soll die evangelische Kirche das Grab nun aufgelöst haben, heißt es in der SZ. Der Pachtvertrag sei einseitig gekündigt worden, heißt es weiter.

Die Familie, die zunächst gegen die Auflösung des Grabes gewesen sei, habe schließlich ebenfalls zugestimmt. Sie hat dann zudem beschlossen, die Asche von Heß auf hoher See verstreuen zu lassen. (rg)

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BERLIN. Aus Protest über die Kritik an einem angekündigten Beitrag des ZDF-Kulturmagazins „aspekte“ mit Thilo Sarrazin hat der Publizist Henryk M. Broder den Journalistenpreis des Deutschen Kulturrates zurückgegeben. Dieser will ihn allerdings gar nicht an Broder verliehen haben. Hintergrund ist eine scharfe Polemik des Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, gegen Sarrazin.

Der Geschäftsführer des Dachverbands, Olaf Zimmermann, hatte Sarrazin in der Berliner Morgenpost vorgeworfen, mit seinem Auftritt in Kreuzberg bewußt provoziert zu haben: „Es ist wirklich mehr als peinlich, wenn ‘aspekte’, ein renommiertes Kulturmagazin, es offensichtlich nötig hat, einen solch vorhersehbaren Eklat zu inszenieren. Wer Thilo Sarrazin unter sichtbarer filmischer Beobachtung durch Berlin-Kreuzberg und Neukölln schickt, kalkuliert mit wütenden Reaktionen.“

Politisch erwünschte und unerwünschte Provokationen

In einem offenen Brief in der Welt entgegnete Broder Zimmermann am Mittwoch, daß er und seine Mitarbeiter für die Fernsehserie „Deutschland-Safari / Entweder Broder“ eben für genau solche Provokationen vom Kulturrat ausgezeichnet worden sein.

„Selbst wenn Sarrazin und das ZDF vorgehabt hätten, einen Eklat zu inszenieren, so ist das in einer funktionierenden Demokratie (…) ein legitimes Mittel, auf Umstände, Mißstände und Zustände aufmerksam zu machen“, schrieb der Publizist. Weiter hieß es in dem Brief:

„Peinlich in diesem Zusammenhang ist nicht der Besuch Sarrazins in Kreuzberg und der Versuch des ZDF, das Ereignis zu dokumentieren, peinlich ist nur Ihre unsägliche Stellungnahme, mit der Sie sich auf die Seite des Pöbels stellen, der in Teilen von Kreuzberg mittlerweile das Sagen hat.“

Darf Broder die Auszeichnung verweigern?

Zimmermann argumentierte gegenüber dem Tagesspiegel, daß nur die Redaktion der Fernsehserie „Deutschland-Safari / Entweder Broder“ ausgezeichnet worden wäre, nicht aber Broder. Dieser könne daher den Preis gar nicht zurückgeben. (FA)

(190)

Grab von Rudolf Heß ausgehoben!

On July 21, 2011, in Nation, by admin
Grab von Rudolf Heß existiert nicht mehr

20.07.2011, 23:09

Von Hans Holzhaider Sie legten Kränze nieder, sie hoben die Hand zum Hitlergruß: Jahrelang pilgerten Neonazis ins oberfränkische Wunsiedel, wo Rudolf Heß begraben war. Das ist nun vorbei. Das Grab wurde aufgelöst, die sterblichen Überreste exhumiert. Der Hitler-Stellvertreter soll jetzt auf offener See bestattet werden.

Es war ein Wallfahrtsort der Neonazis. Seit 1987 pilgerten sie fast jährlich zu einem evangelischen Friedhof im bayerischen Wunsiedel, auf dem Rudolf Heß begraben lag. Sie legten Kränze nieder für den Mann, den Adolf Hitler einst zu seinem Stellvertreter ernannt hatte. Sie hoben den Arm zum Hitlergruß für den Nationalsozialisten, der nach dem Zweiten Weltkrieg bis zu seinem Suizid am 17. August 1987 im Berliner Kriegsverbrechergefängnis Spandau eingesessen hatte. Jedes Jahr zu Heß’ Todestag demonstrierten sie ihre rechtsradikale Gesinnung vor dem Grabstein in Wunsiedel, auf dem der Spruch "Ich hab’s gewagt" geschrieben stand.
Die Grabstätte von Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß im oberfränkischen Wunsiedel – jahrelang eine Pilgerstätte für Neonazis – wurde jetzt aufgelöst.

In den letzten Jahren, seit 2005, konnte die Stadt Wunsiedel diese Aufmärsche bereits verbieten – eine Änderung des Versammlungsrechts machte das möglich. Doch nun ist das gar nicht mehr nötig: Der Wallfahrtsort existiert nicht mehr. In der Nacht zum Mittwoch, zwischen vier und sechs Uhr morgens, wurde das Grab von Rudolf Heß aufgelöst; seine Gebeine wurden exhumiert.
Dass den Neonazis damit eine Pilgerstätte entzogen wird, hat der Vorstand der evangelischen Kirchengemeinde Wunsiedel durchgesetzt. Noch im Jahr 1987 hatte das Gremium einer Beisetzung von Heß auf dem Friedhof in Wunsiedel zugestimmt. Sein Leichnam sollte im Familiengrab seiner Eltern liegen dürfen, die in Wunsiedel ein Ferienhaus besessen hatten. In seinem Testament hatte Rudolf Heß den Wunsch formuliert, ebenfalls dort beerdigt zu werden.

http://www.sueddeutsche.de/politik/w…mehr-1.1122689

So sind sie, die Pfaffen. Nicht einmal der letzte Wunsch eines Verstorbenen ist denen etwas wert. Das ist ja reinste Leichenfledderei, wenn die morgens um 4 Uhr ein Grab ausheben. Außerdem handelte es sich um ein Familiengrab, in dem auch die Eltern von Rudolf Heß ihre Ruhe finden sollten, die nun ausgerechnet von Kirchenleuten, denen die Totenruhe noch etwas bedeuten sollte, empfindlich gestört wurde. Pfui Teufel, elendige Pfaffenbrut!

Die scheinen allerdings zu vergessen, daß etwas Symbolcharakter haben kann, auch wenn das Symbol körperlich beseitigt wurde.

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Krieg Europas gegen die BRD wegen des Euros

On July 21, 2011, in Nation, by admin
Im Auftrag der Bankster verprügelt die griechische Polizei das Volk. Kanzlerin hatte vorher ihrem griechischen Amtskollegen empfohlen, "wehrhafte Demokratie" zu demonstrieren. 95 Prozent der Griechen wollen die "Rettungs"-Ausraubung nicht, das stört die Demokraten nicht im geringsten. Schließlich leben wir in einer Bankster-Demokratie.

Der widerliche Helmut Kohl trieb die Deutschen nicht nur mit der Lüge, die Deutschen würden in einer Euro-EU in ewigem Wohlstand leben, in dieses Himmelfahrtskommando, sondern peitschte in ihnen auch die Angst hoch, ohne EU/Euro würden die Deutschen erneut im Krieg versinken. "Inzwischen hat auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die gemeinsame Währung zu einer Frage von Krieg und Frieden erklärt. … Sie tritt damit in die Fußstapfen ihres Amtsvorgängers Helmut Kohl, der in den Neunzigerjahren eine ähnliche Formulierung verwendet hatte, um die Einführung des Euro zu rechtfertigen." (Welt, 17.11.2010, S. 15)
Wer dieses Kriegsargument näher betrachtet, ertappt auch sogleich die Lüge, Adolf Hitler sei der Kriegstreiber für den 2. Weltkrieg gewesen. Denn Europa würde ja auch heute wieder über die BRD herfallen, wenn sie nicht in der EU eingebunden wäre, so die Lesart von Kohl, Merkel und Konsorten. Nur eines war anders: Adolf Hitler konnte zwar die Ränkespiele der jüdischen Machtzentren nicht verhindern und die aufgehetzte Welt nicht stoppen, über Deutschland herzufallen, aber eines hat er nicht getan: Er verkaufte weder Volk noch Land freiwillig an die "Finanz-Mafia".
Die nicht mehr zu beziffernde Schuldenaufnahme der BRD gilt nicht dem eigenen Land, sondern dient alleine zur "Rettung" anderer Länder, zur Alimentierung Israels, zur Befriedigung der Gier der Bankster und zur Bezahlung der multikulturellen Bereicherer. Die Billionen und Aberbillionen werden nicht für die Deutschen aufgenommen, sondern nur für Fremde. Die Deutschen müssen lediglich die Rückzahlung dieser galaktisch großen Betrugssummen garantieren.
Der politische Großlump Peer Steinbrück (SPD), der als Merkels Finanzminister (Große Koalition) von der Finanz-Mafia die Gesetze zur Ausplünderung der Deutschen schreiben ließ, wurde während einer Diskussion von einem Hamburger des Bürgerviertels Wandsbek gefragt: "Wieso habe ich den Eindruck, dass die Rettung fremder Länder immer wichtiger ist als die unseres eigenen Landes?" Steinbrück stammelte: "Deutschland ist auf Europa angewiesen." (FAZ.de, 26.06.2011)
Natürlich besetzt die Lobby die politischen Führungen mit solchen "Geistesgrößen", damit erst gar nicht über Argumente geredet werden muss. Somit können solche "Geistestitanen" auch keine Argumente an das verunsicherte Bürgertum weitergeben. Sie gestehen sogar ein, dass sie über das Thema europäische Finanzen weniger wissen, als unwissende Schüler. Der Berliner CDU-Abgeordnete Frank Steffel musste eingestehen, dass nach Diskussionen "die Schüler meist ähnlich ratlos sind wie die Politiker." (FAZ.de, 26.06.2011)
Kann es sogar Krieg geben, wegen des Euro? Die restlichen EU-Länder, die von der BRD in dieses Himmelfahrtskommando gelockt wurden, verlieren jetzt alles, wirklich alles. Sie müssen für Wettsummen, mit denen sie nichts zu tun haben, sozusagen ihre ganzen Länder abliefern. Und Frau Merkel präsentiert sich als Bankster-Agentin zur Eintreibung des "Diebesguts".
Das bedeutet ewiger Hass auf Deutschland, Dank Widerlingen wie Kohl, Schröder und Merkel, nur um die ekelhaftesten zu nennen. Das kann Krieg und Elend über Deutschland bringen. Ganz Europa könnte schon bald aufstehen und aus Rache für das über sie gebrachte Elend über die BRD herfallen: "Der Euro, der Europa für immer einen sollte, ist zur größten Gefahr für die Zukunft des Kontinents geworden." (Spiegel, 25/2001, S. 41) Selbst die vorsichtig abwägende Neue Zürcher Zeitung schließt den Krieg der Europäer gegen die BRD wegen der Euro-Ausraubung nicht mehr aus: "Die griechische Tragödie zeugt von schweren Konstruktionsmängeln der EU. Diese durch immer neue Institutionen übertünchen zu wollen, gefährdet das Friedensprojekt Europa." (NZZ, 25.06.2011, S. 1)
Darüber hinaus haben die BRD-Politiker mit ihrer Hetze und ihren Zwangs-Holo-Lügen gegen das eigene Volk eine Situation geschaffen, die es in den Augen der Weltbevölkerung ohnehin als gerecht erscheinen lässt, die Deutschen für ihre "einzigartigen Verbrechen" mit Hilfe eines großen Krieges auszurotten. Deshalb schwafelte das politische Monster Kohl immer davon, Europa mit einer Kunstwährung unwiderruflich als Bundesstaat aneinanderzuketten, in dem die Deutschen als "Mördervolk", wie Kohl uns diffamierte, untertauchen könnten. Bestätigt wurde diese Analyse des NJ von niemandem geringeren als Jacques Schuster: "Bonn/Berlin träumt seit der Geburtsstunde Europas von einem Bundesstaat, in dem sich die Deutschen verkriechen … im Verbund mit den Nachbarn untertauchen können." (Die Welt, 29.5.2001, S. 10)

Wir möchten noch einmal unsere Analyse aus dem Jahre 2002 (NJ 60/2002) in Erinnerung rufen, Damals skizzierten wir die Lage Deutschlands nach dem von uns erwarteten Auseinanderfliegen des Euro wie folgt: "Wenn der Euro zusammenbricht, wird es nur einen einzigen Verantwortlichen dafür geben, die BRD. … Die Menschen Europas werden beim Zusammenbruch des Euro alles verlieren, was sie in ihrem Leben erarbeitet haben. Nach der Katastrophe von 1945, dem militärischen Zusammenbruch des Deutschen Reiches, gab es kaum richtigen Hass auf die Deutschen, trotz der tobenden Greuelpropaganda der jüdischen Machtzentren. Zu glorreich waren die Heldentaten von Wehrmacht und Waffen-SS. Dies wird nach einem Euro-Zusammenbruch anders sein. Was die BRD-Riege veranstaltete, war ein finanzpolitischer Coup, der von den Menschen in Europa als ein gigantischer Weltbetrug nach Mafia-Art wahrgenommen werden wird. Dieser Coup wird den Hass auf die BRD auf Jahrhunderte hinaus wach halten. Und unsere Verteidigungsfähigkeit ist ein Witz."

http://globalfire.tv/nj/11de/politik/euro_krieg.htm

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Zweifel eines agyptischen Politikers!

On July 21, 2011, in Nation, by admin
Ägyptischer Politiker bezweifelt “Holocaust” und Echtheit von Anne-Frank-Tagebuch (20.07.11)

July 20th, 2011 · Post your comment (8 Comments)

Ahmed Ezz El-Arab

Kairo / Washington D. C.: Während die bundesdeutschen Qualitätsmedien in den vergangenen Jahren in regelrechtes Geschrei ausbrachen, sobald Irans Staatsoberhaupt Mahmud Ahmadinedjad Zweifel am Lieblingsdogma der westlichen Hemisphäre, dem sogenannten “Holocaust” äußerte, schweigen sie auffällig still, wenn artverwandte Äußerungen von einem liberalen ägyptischen Politiker geäußert werden.
So erklärte der Parteivize der liberalen Wafd-Partei Ahmed Ezz El-Arab Anfang des Monats am Rande einer Konferenz für Demokratie und Menschenrechte in Budapest gegenüber der WASHINGTON TIMES: “Der Holocaust ist eine Lüge.” Weiter erkärte er: “Es gab nämlich nur 2,4 Millionen Juden unter deutscher Besatzung und wen die alle vernichtet wurden, muß uns doch irgendjemand erklären wo denn die restlichen 3,6 Millionen herkommen sein sollen?”
Nach Angaben der WASHINGTON TIMES erklärte der Ägypter außerdem: “Ich kann hinnehmen, daß die Nazis “Hunderttausende” von Juden umgebracht hatten. Aber Gaskammern und das Häuten von lebenden Menschen usw. sind einfach nur fantasievolle Geschichten. Ich habe meinen Doktor der Geschichte in Stockholm gemacht und könnte bei Gott schwören, dass Anne Frank ein Fake war. Das Mädchen gab es, aber ihre angeblichen Erinnerungen wurden umfangreich gefälscht.”
Dem iranischen Staatsoberhaupt warf der Wafd-Politiker zudem vor, daß er seine Kritik und Zweifel am “Holocaust” nicht aus Liebe zur Wahrheit, sondern nur aus Haß auf Israel vorbringe.
Darüber hinaus machte er aus seiner Überzeugung keinen Hehl, daß er für den “11. September” den israelischen Mossad im Verbund mit dem “militärisch-industriellem Komplex” der USA verantwortlich halte.
Die auffällige Zurückhaltung bundesdeutscher Politiker und Medien zu diesen Äußerungen resultiert möglicherweise daher, daß man nach dem Sturze Mubaraks noch nicht so recht weiß, in welche politische Richtung Ägypten künftig tendieren wird und man es sich daher nicht mit einem Poltiker verderben möchte, dem man später unter Umständen noch Konzessionen für dies oder jenes abhandeln muß.

Siehe auch
Egypt party leader: Holocaust is ‘a lie’ – The Washington Times 05.07.11
Ahmed Ezz El-Arab gegenüber der Washington Times über die Hintergründe des 11. September
Aktuelle Medienmeldungen zum Thema

Quelle: http://de.altermedia.info/general/ag…4.html#comment

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