Islam macht klug!

On July 20, 2011, in Nation, by admin
So sieht es also aus, wenn Deutsche "im Grunde genommen" zum Islam "überkonvertieren", weil "im Prinzip" in der katholischen Kirche niemand mit ihnen zusammenklüngelte!

YouTube Video

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Armes Deutschland! :oje:

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Iron Sky

On July 20, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Mal was Unterhaltsames::D

Viel Spass beim anschauen.:thumbup

http://www.ironsky.net/

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New Theme: Piano Black

On July 20, 2011, in Deutschlandecho, by admin

Say hello to Piano Black, the newest theme to launch on WordPress.com. This dark and elegant theme showcases your content with a design that feels sophisticated yet techy and modern.

Piano Black front-page detail.

Make it yours with a header image, background, and custom menu, and optional RSS and Search areas in the header. Piano Black also includes a full-width-template for dropping the sidebar on pages. See more information on the Theme Showcase.

Designed by mono-lab — and a long-time popular theme for self-hosted WordPress blogs — Piano Black is available now in your dashboard under Appearance → Themes.

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New Theme: Piano Black

On July 20, 2011, in Deutschlandecho, by admin

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Wer schon lange nicht mehr gelacht hat darf das jetzt wieder tun.
Als ich mir den geistigen Dünnpfiff der Sozialdemokraten durchgelesen habe, welcher auf SPD.de zu finden ist, bin ich hier drauf gestoßen.

Es handelt um die Schuldenkrise. Vorsitzender der SPD, Sigmar Gabriel veröffentlicht wieder mal gekonnt Phrasen und wirft sinnfreie Argumente in den Raum.

Eigentlich geht es ihm gar nicht um die Krise oder Lösungen selbst, sondern nur um leichte Hetze gegen die CDU und Merkel, um Stimmen abzugraben. Er weiß, dass so oder so nie eine andere Partei so gefährlich für seinen Gehalt werden könnte und verarscht so den Wähler.

Typisch Demokraten eben. Wo die Stimmen über dem Wohle des Volkes stehen.
Besonders haben mir folgende Zitate gefallen:

„Wir müssen den Menschen die Wahrheit sagen.“ und "Es geht um mehr, nicht um weniger Europa"
😀 Nicht schlecht, aber lest selbst.

Zitat:

„Wir können nicht tatenlos zusehen“


"Wenn sich im Ausland niemand mehr deutsche Autos oder deutsche Maschinen leisten kann, sind unsere Arbeitsplätze in Gefahr", so SPD-Parteichef Sigmar Gabriel im SPD.de-Interview. (Bild: dpa)

Die SPD fordert von der Bundesregierung entschlossenes Handeln in der Schuldenkrise – und bietet Unterstützung für tragfähige Konzepte an. SPD-Parteichef Sigmar Gabriel erläutert im Interview, warum die Sozialdemokraten auf die Kanzlerin zugegangen sind. Die Krise bedrohe auch Deutschland, so Gabriel. „Wir müssen den Menschen die Wahrheit sagen.“

spd.de: Die Bundesregierung taumelt und die SPD reicht Merkel die Hand. Das ist ungewöhnlich…
Sigmar Gabriel: … wir erleben ja gerade auch eine ungewöhnliche, geradezu dramatische Krise. Auf der einen Seite haben die Menschen nicht nur in Deutschland Angst um die Stabilität ihrer Währung, fürchten um ihre Altersversorgung und ihr Erspartes. Auf der anderen Seite drohen die Staats- und Regierungschefs, Merkel vorneweg, die europäische Einigung aufs Spiel zu setzen. Für die SPD ist klar: die Zukunft unserer Volkswirtschaft, die Zukunft Europas sind wichtiger als kurzfristige parteitaktische Geländegewinne.

Und deshalb herrscht auf einmal Eintracht?
Keineswegs. Wir werden Frau Merkel und ihre Chaostruppe auch weiterhin scharf kritisieren. Gleichzeitig bieten wir unsere Unterstützung für sinnvolle Maßnahmen zur Lösung der Schuldenkrise an. Nicht mehr und nicht weniger. Unser Angebot bezieht sich auf diese konkrete Frage. Die SPD ist die Europa-Partei in Deutschland. Wir können nicht tatenlos zusehen, wie Europa ruiniert wird.

Wirksamer Schuldenschnitt

Was erwarten Sie von der Bundeskanzlerin?
Dass Sie das tut, was alle Bundeskanzler – von Adenauer bis Brandt, von Kohl bis Schröder – vor ihr getan hätten: Führung zeigen! In Deutschland und in Europa. Das Kernproblem bei Frau Merkel ist doch, dass sie ängstlich auf die innenpolitische Stimmung schaut, statt zu sagen, was Europa braucht.

Und was braucht Europa?
Zunächst müssen wir die aktuelle Schuldenkrise in den Griff bekommen. Die Gläubiger Griechenlands müssen auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten. einen wirksamen Schuldenschnitt, den wir Sozialdemokraten seit langem fordern, befürworten ja auch immer mehr Experten aus der Wissenschaft. Zweitens brauchen wir Euro-Bonds, also Staatsanleihen, für die im Ergebnis alle Mitglieder der Euro-Zone haften – für einen Teil der Verschuldung. So wirken Gemeinschaftsanleihen sogar disziplinierend. Und drittens brauchen wir ein Investitionsprogramm für die betroffenen Länder. Natürlich muss Griechenland sparen. Aber sparen allein macht die griechische Wirtschaft nicht wettbewerbsfähiger.

Spekulative Finanzgeschäfte eindämmen

Das ist alles nicht populär.

Das weiß ich. Und es ist ja auch bitter, wenn Arbeitnehmer in Deutschland mit ihren Steuergeldern an den Kosten einer Krise beteiligt werden, die sie nicht verursacht haben. Natürlich war in Griechenland Korruption lange ein großes Problem. Natürlich ist die Verwaltung dort nicht so gut aufgestellt wie bei uns. Aber wir müssen den Menschen die Wahrheit sagen: Wenn wir die Schuldenkrise nicht in den Griff bekommen, bedroht sie auch Deutschland. Gerade die Arbeitnehmer in Deutschland sind auf einen stabilen Euro angewiesen, denn wir sind eine Exportnation. Wenn sich im Ausland niemand mehr deutsche Autos oder deutsche Maschinen leisten kann, sind unsere Arbeitsplätze in Gefahr.


Wie muss es also weiter gehen?
Wir brauchen endlich die Finanztransaktionssteuer. Es ist doch absurd, dass wir für jedes Brötchen Mehrwertsteuer zahlen müssen, aber eine solche Steuer auf Finanztransaktionen nicht erhoben wird. Mit einer Finanztransaktionssteuer können wir spekulative Finanzgeschäfte eindämmen. Vor allem würde damit der Finanzsektor einen Beitrag zur Bewältigung der Krise leisten, an der viele Marktteilnehmer lange gut verdient haben. Und wir müssen endlich bei der Regulierung der Finanzmärkte ernst machen. Dabei dürfen wir die Ratingagenturen nicht vergessen.


"Es geht um mehr, nicht um weniger Europa"

Immer mehr Menschen wenden sich von Europa ab – auch bei uns in Deutschland. Wie konnte es so weit kommen?
Das katastrophale Krisenmanagement der vergangenen Monate hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen auf Distanz zu Europa gehen. Sie sagen: Die da in Brüssel jonglieren mit Milliardenbeträgen, haben aber eigentlich keinen Plan. Deshalb muss endlich Schluss sein mit dem ewigen Taktieren, der Hü-und-Hott-Politik. Wir Sozialdemokraten haben in der ersten Finanzkrise gezeigt, dass wir die Kompetenz, die Führungskraft und den Mut zur Bewältigung solcher Krisen haben. Das gilt auch heute wieder.

Ist Europa die Lösung oder das Problem?
Für die SPD ist klar: Es geht um mehr, nicht um weniger Europa. Wir brauchen auch in der Wirtschafts- und Finanzpolitik mutige und entschiedene Schritte nach vorn. Wir wollen ein soziales Europa für die Menschen. Deshalb dürfen wir nicht zulassen, dass einzelne europäische Mitgliedsstaaten zum Spielball von internationalen Finanzmarktakteuren werden. Europa ist gegenwärtig in einer tiefen Krise, da können wir nicht einfach zusehen. Deshalb unser Angebot an Merkel. Aber um es deutlich zu sagen: Ein Blankloscheck ist das natürlich nicht.


Quelle: SPD.de:D

Angehängte Grafiken
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Wer schon lange nicht mehr gelacht hat darf das jetzt wieder tun.
Als ich mir den geistigen Dünnpfiff der Sozialdemokraten durchgelesen habe, welcher auf SPD.de zu finden ist, bin ich hier drauf gestoßen.

Es handelt um die Schuldenkrise. Vorsitzender der SPD, Sigmar Gabriel veröffentlicht wieder mal gekonnt Phrasen und wirft sinnfreie Argumente in den Raum.

Eigentlich geht es ihm gar nicht um die Krise oder Lösungen selbst, sondern nur um leichte Hetze gegen die CDU und Merkel, um Stimmen abzugraben. Er weiß, dass so oder so nie eine andere Partei so gefährlich für seinen Gehalt werden könnte und verarscht so den Wähler.

Typisch Demokraten eben. Wo die Stimmen über dem Wohle des Volkes stehen.
Besonders haben mir folgende Zitate gefallen:

„Wir müssen den Menschen die Wahrheit sagen.“ und "Es geht um mehr, nicht um weniger Europa"
😀 Nicht schlecht, aber lest selbst.

Zitat:

„Wir können nicht tatenlos zusehen“


"Wenn sich im Ausland niemand mehr deutsche Autos oder deutsche Maschinen leisten kann, sind unsere Arbeitsplätze in Gefahr", so SPD-Parteichef Sigmar Gabriel im SPD.de-Interview. (Bild: dpa)

Die SPD fordert von der Bundesregierung entschlossenes Handeln in der Schuldenkrise – und bietet Unterstützung für tragfähige Konzepte an. SPD-Parteichef Sigmar Gabriel erläutert im Interview, warum die Sozialdemokraten auf die Kanzlerin zugegangen sind. Die Krise bedrohe auch Deutschland, so Gabriel. „Wir müssen den Menschen die Wahrheit sagen.“

spd.de: Die Bundesregierung taumelt und die SPD reicht Merkel die Hand. Das ist ungewöhnlich…
Sigmar Gabriel: … wir erleben ja gerade auch eine ungewöhnliche, geradezu dramatische Krise. Auf der einen Seite haben die Menschen nicht nur in Deutschland Angst um die Stabilität ihrer Währung, fürchten um ihre Altersversorgung und ihr Erspartes. Auf der anderen Seite drohen die Staats- und Regierungschefs, Merkel vorneweg, die europäische Einigung aufs Spiel zu setzen. Für die SPD ist klar: die Zukunft unserer Volkswirtschaft, die Zukunft Europas sind wichtiger als kurzfristige parteitaktische Geländegewinne.

Und deshalb herrscht auf einmal Eintracht?
Keineswegs. Wir werden Frau Merkel und ihre Chaostruppe auch weiterhin scharf kritisieren. Gleichzeitig bieten wir unsere Unterstützung für sinnvolle Maßnahmen zur Lösung der Schuldenkrise an. Nicht mehr und nicht weniger. Unser Angebot bezieht sich auf diese konkrete Frage. Die SPD ist die Europa-Partei in Deutschland. Wir können nicht tatenlos zusehen, wie Europa ruiniert wird.

Wirksamer Schuldenschnitt

Was erwarten Sie von der Bundeskanzlerin?
Dass Sie das tut, was alle Bundeskanzler – von Adenauer bis Brandt, von Kohl bis Schröder – vor ihr getan hätten: Führung zeigen! In Deutschland und in Europa. Das Kernproblem bei Frau Merkel ist doch, dass sie ängstlich auf die innenpolitische Stimmung schaut, statt zu sagen, was Europa braucht.

Und was braucht Europa?
Zunächst müssen wir die aktuelle Schuldenkrise in den Griff bekommen. Die Gläubiger Griechenlands müssen auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten. einen wirksamen Schuldenschnitt, den wir Sozialdemokraten seit langem fordern, befürworten ja auch immer mehr Experten aus der Wissenschaft. Zweitens brauchen wir Euro-Bonds, also Staatsanleihen, für die im Ergebnis alle Mitglieder der Euro-Zone haften – für einen Teil der Verschuldung. So wirken Gemeinschaftsanleihen sogar disziplinierend. Und drittens brauchen wir ein Investitionsprogramm für die betroffenen Länder. Natürlich muss Griechenland sparen. Aber sparen allein macht die griechische Wirtschaft nicht wettbewerbsfähiger.

Spekulative Finanzgeschäfte eindämmen

Das ist alles nicht populär.

Das weiß ich. Und es ist ja auch bitter, wenn Arbeitnehmer in Deutschland mit ihren Steuergeldern an den Kosten einer Krise beteiligt werden, die sie nicht verursacht haben. Natürlich war in Griechenland Korruption lange ein großes Problem. Natürlich ist die Verwaltung dort nicht so gut aufgestellt wie bei uns. Aber wir müssen den Menschen die Wahrheit sagen: Wenn wir die Schuldenkrise nicht in den Griff bekommen, bedroht sie auch Deutschland. Gerade die Arbeitnehmer in Deutschland sind auf einen stabilen Euro angewiesen, denn wir sind eine Exportnation. Wenn sich im Ausland niemand mehr deutsche Autos oder deutsche Maschinen leisten kann, sind unsere Arbeitsplätze in Gefahr.


Wie muss es also weiter gehen?
Wir brauchen endlich die Finanztransaktionssteuer. Es ist doch absurd, dass wir für jedes Brötchen Mehrwertsteuer zahlen müssen, aber eine solche Steuer auf Finanztransaktionen nicht erhoben wird. Mit einer Finanztransaktionssteuer können wir spekulative Finanzgeschäfte eindämmen. Vor allem würde damit der Finanzsektor einen Beitrag zur Bewältigung der Krise leisten, an der viele Marktteilnehmer lange gut verdient haben. Und wir müssen endlich bei der Regulierung der Finanzmärkte ernst machen. Dabei dürfen wir die Ratingagenturen nicht vergessen.


"Es geht um mehr, nicht um weniger Europa"

Immer mehr Menschen wenden sich von Europa ab – auch bei uns in Deutschland. Wie konnte es so weit kommen?
Das katastrophale Krisenmanagement der vergangenen Monate hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen auf Distanz zu Europa gehen. Sie sagen: Die da in Brüssel jonglieren mit Milliardenbeträgen, haben aber eigentlich keinen Plan. Deshalb muss endlich Schluss sein mit dem ewigen Taktieren, der Hü-und-Hott-Politik. Wir Sozialdemokraten haben in der ersten Finanzkrise gezeigt, dass wir die Kompetenz, die Führungskraft und den Mut zur Bewältigung solcher Krisen haben. Das gilt auch heute wieder.

Ist Europa die Lösung oder das Problem?
Für die SPD ist klar: Es geht um mehr, nicht um weniger Europa. Wir brauchen auch in der Wirtschafts- und Finanzpolitik mutige und entschiedene Schritte nach vorn. Wir wollen ein soziales Europa für die Menschen. Deshalb dürfen wir nicht zulassen, dass einzelne europäische Mitgliedsstaaten zum Spielball von internationalen Finanzmarktakteuren werden. Europa ist gegenwärtig in einer tiefen Krise, da können wir nicht einfach zusehen. Deshalb unser Angebot an Merkel. Aber um es deutlich zu sagen: Ein Blankloscheck ist das natürlich nicht.


Quelle: SPD.de:D

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Danny Jowenko ist tot

On July 20, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Alle die sich mit 9/11 beschäftigen wissen wer Danny Jowenko ist, der niederländische Sprengexperte, der gesagt hat, Gebäude 7 wurde gesprengt. Diese Aussage machte er als er zum ersten Mal den Einsturz des dritten Wolkenkratzers in einem Video sah. Er war völlig unvoreingenommen und er wusste nicht um was es ging. Als Sprengexperte wurde er lediglich gefragt, “gucken sie sich den Einsturz an, was meinen sie, wieso ist dieses Gebäude eingestürzt?” Er antworte damals: “Das ist eine kontrollierte Sprengung. Das war ein bestellter Auftrag, durchgeführt von einem Expertenteam.” \

Danny ist bei einem Autounfall am 16. Juli tödlich verunglückt. Sein Auto kam aus unbekannten Gründen in der Nähe des Dorfes Serooskerke von der Strasse ab und knallte in einen Baum. Er war sofort tot.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


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Abel Basti, Jan van Helsing
Hitler überlebte in Argentinien
»So ein Unsinn«, werden Sie sich über den Titel denken. »Hitler ist im Berliner Bunker gestorben. Man hat die verkohlten Leichen von ihm und Eva Braun gefunden, und das dort aufgefundene Gebiss wurde als das von Hitler identifiziert.«
Nun ja, diese Darstellung des Ablebens von Adolf Hitler ist zwar offiziell anerkannt und wurde kürzlich auch recht aufwendig verfilmt, ist aber selbst unter Historikern umstritten. Nicht zuletzt deshalb, weil der angebliche Schädel Hitlers im Jahre 2010 untersucht wurde und sich nach einem DNS-Test als der einer Frau herausstellte. Auch die wiederholte Untersuchung der Zahnbrücke Hitlers durch zwei Experten erbrachte keine Sicherheit, denn die stammt – wie auch die Röntgenaufnahmen – wohl von seinem Doppelgänger. Man fragt sich zudem, wieso Josef Stalin bis zu seinem Tod behauptet hat, Hitler sei nach Südamerika geflohen. Und wieso berichten die größten Tageszeitungen Paraguays im Jahre 2010, dass Hitler lange in Südamerika gelebt hat und auch dort gestorben ist?

Nun stellen Sie sich bestimmt die Frage: »Ja und, was soll’s? Jetzt ist er aber bestimmt tot! Was soll ich mich damit noch beschäftigen?« Richtig, genau das sollte man meinen. Doch werden in diesem Buch Personen präsentiert – die namentlich genannt werden –, die nicht nur behaupten, Adolf Hitler persönlich in Südamerika angetroffen zu haben und das über einen längeren Zeitraum hinweg – bis ins Jahr 1961 –, sondern auch, dass er die letzten zwanzig Jahre seines Lebens nicht untätig war – ganz im Gegenteil! Er hat demnach sein politisches Ziel nie aus den Augen verloren, und nach dem gescheiterten Plan A einen Plan B in Angriff genommen – teilweise zusammen mit den Regierungen Argentiniens und Paraguays!
Folgende Fragen werden unter anderem in diesem Buch erörtert:

• Wieso sind die argentinischen Akten über Hitler immer noch unter Verschluss, wenn er doch nie in Argentinien war?
• Wieso wurde Adolf Eichmann vom BND nicht festgenommen, obwohl sein Aufenthaltsort bereits seit Jahren bekannt war?
• Welche Rolle spielt die GESTAPO, die im Jahre 2008 die Zeugin Olga Meyer aus Miramar davon abhielt, Abel Basti ein Foto von Hitler in Argentinien auszuhändigen?
• Welche Rolle spielt Hitlers Sohn, der den Augenzeugen zufolge unbehelligt in der Schweiz studieren konnte, und was macht seine Tochter, die heute in Buenos Aires leben soll?
• Wer befehligt die geheime U-Boot-Flotte, die seit den 1950er-Jahren die Weltmeere unsicher macht?
• Hat Deutschland deshalb bis heute keinen Friedensvertrag?
• Was werden die Historiker sagen, wenn sie den paraguayischen Originalausweis von Martin Bormann vorgelegt bekommen – ausgestellt im Jahre 1961? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: 1. Alle in diesem Buch mit Namen auftretenden Augenzeugen lügen, oder 2. Wir werden seit 66 Jahren von den Regierungen belogen!

Gebunden, 550 Seiten


(298)

Guten Tag

On July 20, 2011, in Nation, by admin
Ich interessiere mich für Geschichte, Politik und für esoterische Themen – ich bin noch ganz frisch hier und möchte mich erst einlesen bevor ich loslege, doch ich denke das ich bald mehr schreiben werde

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