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Jacob Burckhardt

On July 19, 2011, in Nation, by admin
Jacob Burckhardt – Zitat

Zitat:


Liebe Schwester ,

was soll ich Dir von Deutschland schreiben ?
Ich bin wie Saul, der Sohn Kis, der ausging , verlorne Esel zu suchen und eine Königskrone fand.
Ich möchte oft vor der heiligen deutschen Erde auf die Kniee sinken und Gott danken, daß ich deutsche Sprache rede.
Ich danke Deutschland Alles ! meine besten Lehrer sind Deutsche gewesen, an der Mutterbrust deutscher Cultur und Wissenschaft bin ich aufgenährt; von diesem Boden werde ich stets meine besten Kräfte ziehen – und nun dieses Volk, diese herrliche deutsche Jugend, und dieß Land, dieser Garten Gottes ! –
Bin ich werth, diesen Märtyrerblut getränkten Boden zu betreten ?
Durch welches Opfer werde ich auch nur ein Wenig von dieser großen Schuld abtragen, mit der ich Deutschland verpflichtet bin ?
Und mit welchem Hohn, mit welcher infamen Kälte pflegt der Schweizerstudent über Deutschland zu reden – doch davon nichts mehr – Wo wäre all unsere Freiheit , wenn nicht Deutschland den Napoleon gestürzt hätte –
Meine Liebe mein Lebenlang – das ist alles was ich diesem Wunderbaren Lande bieten kann – zu seinen Füßen leg ich meinen Ehrgeiz nieder und was ich dereinst leisten kann, werde ich nicht im Hinblick auf mich, sondern auf dies Volk thun!
Des Himmels Segen über Deutschland !


Jacob Christoph Burckhardt (* 25. Mai 1818 in Basel; † 8. August 1897 ebenda) war ein bedeutender Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt in Europas Kunstgeschichte.

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BERLIN. Einwanderer in der Bundeswehr sollen offenbar zunehmend unter Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Vorurteilen leiden. Dies geht aus einer Studie des sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr hervor, die dem ARD-Magazin „Fakt“ vorliegt.

So soll einem muslimischen Soldaten mehrfach Schweinefleisch serviert worden sein. Zudem würden türkische und arabische Rekruten nach eigenen Angaben als „Ali“, „Monchichi“ oder „Dönerman“ bezeichnet.

Besonders stark sei die Diskriminierung in den unteren Mannschaftsdienstgraden und in Mitteldeutschland, beklagten die Autoren der Studie. Zwar habe die Bundeswehr in den vergangenen Jahren viel getan, um die Rahmenbedingungen zu verbessern, dennoch fehle es beispielsweise noch an islamischen Predigern in der Armee.

Für die Studie wurden 18 Soldaten befragt

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte dem ARD-Magazin, die Bundeswehr habe den Fehler „realisiert“ und werde ihn beheben. „Ich erwarte mir, daß unter den Migranten ganz viele Talente sind, die wir schätzen sollten.“ Deswegen dürfe die Armee diese nicht aus den Augen verlieren.

Unterdessen hat eine Gruppe ausländischer Soldaten den Verein „Deutscher.Soldat“ gegründet. Die Soldaten wollen damit zeigen, daß es auch Migranten gäbe, die sich mit den Werten und Normen Deutschlands identifizierten, sagte der Vereinsgründer Hauptmann Ntagahoraho Burihabwa. Derzeit haben zwölf Prozent der Bundeswehrsoldaten ausländische Wurzeln.

Für die nicht veröffentlichte Studie haben die Autoren 18 Soldaten nichtdeutscher Herkunft befragt. Damit sei diese zwar nicht repräsentativ, weise jedoch in die richtige Richtung, berichtet „Fakt”. (ho)

(130)

BERLIN. Die neue Integrationsministerin von Baden-Württemberg, Bilkay Öney (SPD), hat die in Deutschland lebenden Ausländer aufgefordert, mehr Einsatz zu zeigen. Vor allem das Bildungsangebot müsse besser genutzt werden, sagte Öney der Süddeutschen Zeitung. Schließlich könnten sie nicht nur die Grundschule und die Oberschule sondern auch bald die Hochschule kostenlos besuchen. Besonders durch den Fachkräftemangel wären gut ausgebildete Ausländer für den deutschen Wohlstand wichtig.

Gleichzeitig warf Öney Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vor, aus der Islam-Debatte eine Sicherheits-Debatte gemacht zu haben. Innere Sicherheit könne nur durch inneren Zusammenhalt zustande kommen. Die Einwanderer müßten sich daher willkommen fühlen.

Sie sei allerdings „nicht die Beschützerin der armen, kleinen Migranten“ betonte Öney. Vielmehr hoffe sie, daß die Ausländer ihre „Bringschuld“ gegenüber Deutschland beglichen. Für sie selbst sei es in ihrer Funktion als Integrationsministerin von Vorteil, aus einer Einwandererfamilie zu stammen, gab die SPD-Politikerin zu. So könne ihr niemand Ausländerfeindlichkeit vorwerfen. (dsr)

(122)

BERLIN. Die Grünen haben die Bundesregierung aufgefordert, alle Kasernen umzubenennen, „deren Namensgeber an den Angriffs- und Vernichtungskriegen des nationalsozialistischen Regimes beteiligt waren“. In einem Antrag nennen sie die General-Hüttner-Kaserne, zwei Generalfeldmarschall-Rommel-Kasernen, die General-Konrad-Kaserne und die Generaloberst-von-Fritsch-Kaserne als Beispiele.

„Mit dem Benennen von Kasernen nach solchen Personen werden die Taten von Kriegsverbrechern nicht nur relativiert, sondern im Sinne einer Traditionspflege hoch geehrt“, heißt es in dem Antrag der Grünen. Für die deutsche Gesellschaft sei dies ein untragbarer Vorgang.

Erst im Mai hatte eine ähnliche Anfrage der Linkspartei insbesondere auf die General-Konrad-Kaserne gezielt, war jedoch von der Bundesregierung mit Hinweis auf den Traditionserlaß der Bundeswehr von 1982 zurückgewiesen worden. 1997 seien bereits die Umbenennungen mehrerer Kasernen erfolgt. Konrad hingegen könnten keine Kriegsverbrechen zur Last gelegt werden. (rg)

(114)

Grillparty aufgelöst

On July 19, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Rechtsradikale feiern Grillparty
Einen größeren Polizeieinsatz gab es in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Herten. Ein Mann verständigte die Polizei, da die Versammelten rechtsradikale Parolen gegrölt haben sollen.

Die Beamten trafen auf eine 16-köpfige Gruppe im Alter von 17 bis 26 Jahren, die beim Eintreffen der Streife äußerst aggressiv reagierte. Aus diesem Grunde wurden aus dem Landkreis Lörrach sämtliche verfügbaren Beamten zusammen gezogen. Diese wurden durch die Bereitschaftspolizei und die Bundespolizei unterstützt.
Alle Personen und Fahrzeuge wurden kontrolliert und die Personalien festgestellt. Bei der Überprüfung wurden neben rechtsradikalem Propagandamateriaauch Messer und Reizstoffsprühgeräte sichergestellt. Die Inhaber wurden angezeigt. Der Gruppe wurde anschließend ein Platzverweis erteilt, wie die Polizei berichtete.

Eine uneinsichtige junge Frau musste in Gewahrsam genommen werden, da sie die Amtshandlungen permanent störte und weiteren Ärger angedroht hatte.


Quelle:
lhttp://www.suedkurier.de/region/hoch…372615,5005936
Wo die Bildungsoffensive in Freiburg noch schön über Demokratie schwadroniert wird diese andernorts so richtig ausgeführt, wie schön es doch ist, in einer Demokratie zu leben. :thumbup

Da werden Polizisten (wahrscheinlich in Hundertschaftgröße) zusammen gezogen um eine Grillparty zu sprengen, weil angeblich Parolen gegröhlt worden sind. Und auch wenn es so wäre…
…bei mir in der Nähe grillen Muselmannen und andere Sippen zu hunderten – auch auf eigentlich nicht ausgewiesenen Plätzen (öffentliches Parkgelände) terrorisieren dabei die Sonnenanbeter und Familien und niemand kommt um diesem Treiben einen Riegel vorzusetzen…
…in gewissen Gegenden kommen die Bullen nur noch zum einsammeln liegengebliebender, wenn es zu Massenkeilereien kommt, denn vorher traut sich niemand von denen in diese ghettohaften Gegenden.
Aber bei ein paar Jugendlichen und jungen Erwachsenen, da ziehen sie alles zusammen, was sich Polizei schimpft um das bräunen von Grillgut zu unterbinden.
Ja… so schön kann es in Deutschland sein, dafür muss man nicht extra nach China.

(140)

Wenn der Milchmann zweimal klingelt

On July 19, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Wenn der Milchmann zweimal klingelt

Zweiter Freiburger Bildungsüberfall – Demokratie beginnt an der Haustür

"Wenn es morgens um sechs an meiner Tür läutet, und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe" – dieses Zitat des ehemaligen britischen Premierministers Winston Churchill, das auf die menschenverachtenden Unterdrückungsapparate in Diktaturen hinweist, ist Anlass für die LpB-Außenstelle Freiburg, am 18. Juli 2011 eine außergewöhnliche Bildungsaktion zu starten.

Im Freiburger Stadtteil Weingarten läuten freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der LpB an den Haustüren und versuchen so, auf die zur Selbstverständlichkeit gewordene Demokratie hinzuweisen. Die Werte von Freiheit und Sicherheit und ganz konkret das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung, das Artikel 13 des Grundgesetzes garantiert, sollen so verdeutlicht werden.

Idee/Didaktische Begründung
Wie selbstverständlich erscheint uns heute ein Leben in Freiheit. Frei von Bedrohung, Bevormundung, staatlicher Gängelung. Frei von Angst und Zwang. Meinungs- und Versammlungsfreiheit, Wahlrecht und Menschenwürde
sind keine Selbstverständlichkeit auch und gerade in Deutschland. Verblasst ist die Erinnerung daran, dass es sich um eine Errungenschaft handelt, die von Menschen mühevoll erkämpft wurde.

In unserem Alltagsleben spielen Einschüchterung und Repression zum Glück keine Rolle mehr. Das war früher durchaus anders, worauf das Zitat von Winston Churchill hinweist. Gerade in Deutschland dachte man im Nationalsozialismus und in der DDR beim Klingeln um sechs Uhr morgens nicht unbedingt an den Milchmann, sondern fürchtete sich, weil es vielleicht die Geheimpolizei in Form der GESTAPO (Geheime Staatspolizei) oder der STASI (Staatssicherheitsdienst) war.

Auch aus der ehemaligen DDR (Deutsche Demokratische Republik) ist eine Geschichte zum Milchmann überliefert. So drohte das Mitglied des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei, Horst Sindermann, dem
bekannten Liedermacher und Regimekritiker Wolf Biermann 1965 mit einer Abholung durch die STASI.

Es ist erstaunlich, mit welcher Geschwindigkeit die Geschichte von Unterdrückung und Ungleichheit vergessen wird; Bedürfnisse wie Sicherheit, Geborgenheit und Unantastbarkeit als selbstverständlich genommen
werden. Zu vertraut ist es uns geworden, daß wir frei entscheiden können, was wir am Frühstückstisch lesen oder über welche Themen wir mit dem Hausnachbarn im Treppenhaus diskutieren.

Kaum einer denkt bei einem Haustürenbesuch an das in Grundgesetz Artikel 13 garantierte Grundrecht der Unverletztlichkeit der Wohnung. Ein Klingeln an der Haustüre beunruhigt uns heutzutage nicht weiter. Es sei denn, es findet zu einer ungewohnten Zeit statt, zu der wir keinen Besuch erwarten. Morgens um 6 Uhr rechnet keiner damit, daß jemand vor seiner Haustüre steht. Die Überraschung eines frühmorgendlichen Haustürenbesuchs bietet eine völlig neue Rahmenhandlung für politische Bildung, die Selbstverständliches wieder zu etwas Besonderem werden lässt. An einem ungewöhnlichen Lernort möchte die Landeszentrale für politische Bildung die Bedeutung unserer Grundrechte ins
Gedächtnis rufen.

Die Notwendigkeit mobiler Bildungsangebote besteht vor allem darin, dass die Anbieter von Bildung nicht warten bis Menschen Kontakt zu ihnen aufnehmen, sondern sich unmittelbar an den Schauplätzen alltäglichen Geschehens präsentieren. Dabei beruht die Begegnung mit Politik nicht immer auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Politik wird so präsentiert, dass die Menschen ihr nicht ausweichen können, sie werden sozusagen meuchlings gebildet. Mit gewöhnlichen Bildungsmaßnahmen werden oft lediglich diejenigen erreicht, die ohnehin bereits interessiert sind.

Bei diesem beispiellosen und einzigartigen Projekt bietet sich der Landeszentrale für politische Bildung die außergewöhnliche Möglichkeit Hochhausbewohnern in einem Freiburger Stadtteil mit der niedrigsten Wahlbeteiligung ein zwar aufdringliches Bildungsangebot zu machen, welches durchaus Ärger und Widerstände provozieren kann. Aber was hat die Bildungseinrichtung zu verlieren? Mit ihren traditionellen Veranstaltungsangeboten findet Sie bei den Quartiersbewohnern kein Interesse, politikverdrossen ist mancher Bewohner allemal. Warum also sollte der zugegeben anstößige Versuch nicht gewagt werden?

Ziel aller politischen Bildung muss sein, die Menschen zur kritischen Akzeptanz und, im Idealfall, zur Wertschätzung unserer Gesellschaftsordnung anzuregen. Die Milchmann-Aktion erinnert Bürgerinnen und Bürger daran, daß Freiheit und Demokratie kein Geschenk sind, sondern täglich neu von uns allen erarbeitet
werden müssen. Der große Feind der Demokratie ist die erstarrte Selbstverständlichkeit. Demokratie ist etwas Lebendiges. Sie muss aktiv und verantwortungsvoll von ihren Bürgerinnen und Bürgern gelebt werden.

Durchführung
500 x 0,5 L Frischmilchpackungen werden am Montag zu Wochenbeginn im Gebiet FR-Weingarten von den Mitarbeitern an die Bewohner der Krozinger
Straße in Freiburg-Weingarten ausgeteilt. Die Tetrapacks wurden zuvor mit den „Churchill-Aufklebern“ versehen und sind der zentrale Bestandteil einer Frühstückstüte, die an die Hausbewohner abgegeben werden.
In die „Demokratie leben-Tüte“ der Landeszentrale für politische Bildung kommen neben der Milch noch ein Grundgesetz, ein Infoblatt zum besseren Verständnis der Aktion, eine Brezel und eventuell noch ein Exemplar
der Badischen Zeitung.

Die Mitarbeiter der LpB klingeln ab 6 Uhr an den Haustüren und hoffen, daß jemand die Tür öffnet. Dann übergeben sie der Person das Päckchen mit einem kurzen, knackigen „Killersatz“. Zu diesem Satz gibt es inzwischen ca. 40 Ideen, die endgültige Auswahl wurde noch nicht getroffen. Bei der letzten Mitarbeiterbesprechung kristallisierten sich jedoch zwei Favoriten heraus:

„Demokratie braucht aufgeweckte Leute.“
„Essen, trinken, Demokratie denken.“
Aus Zeitgründen ist es nicht möglich mit allen Menschen ins Gespräch zu kommen, ihnen die Aktion zu erklären und zu erläutern warum wir diese durchführen. In den meisten Fällen wird es – auch aufgrund der
Haltbarkeitsbegrenzung der Milch nur für Kurzzeitansprachen bzw. Übergaben reichen. Dennoch soll versucht werden auch ein paar längere Diskussionen zu führen. Ein kurzer, eindrucksvoller Auftritt anstatt einer Vorlesung beugt vermutlich dem „nonresponse“ Problem vor, welches angesichts der gewählten Uhrzeit zu erwarten ist.

Die Auswahl des Ortes: 30% Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl 2011
Selbst wenn Stuttgart 21 die Diskussionen über mehr Bürgerbeteiligung und andere Partizipationsformen in Gang gebracht hat, lässt der Blick auf die Wahlstatistiken keinen Zweifel zu: Demokratie ist eine Sache der Eliten und Besserverdienenden. Es ist empirisch nachweisbar, dass sich die Wahlbeteiligung mit zunehmendem Bildungs- und Einkommensniveau erhöht.

Bei der Kommunalwahl 2009 lagen in Freiburg der Stadtbezirk mit der höchsten und der Stadtbezirk mit der niedrigsten Wahlbeteiligung um 37,2 Prozentpunkte auseinander. Bei der zurückliegenden Landtagswahl 2011 lagen zwischen den Extremen, dem „bürgerlichen“ Vauban mit 81,6% und dem „Arbeiterviertel“ Weingarten mit 46,1% Wahlbeteiligung 35,5 Prozentpunkte. Hier schnitten
übrigens auch die Linkspartei (9%) und die Republikaner (1,2%) im Vergleich zu den anderen Stadtteilen besonders gut ab.

Auf der nächsten Mikroebene wies der Freiburger Wahlbezirk 660-04 mit knapp 30% die geringste Wahlbeteiligung auf. Dieser Wahlbezirk liegt innerhalb der Opfinger- und Krozinger Straße und grenzt an die Güterbahnlinie.


Quelle: http://www.lpb-bw.de/lpb_index.html?…lpbartikel_pi1[showUid]=315

So kann man auch Steuergelder verschwenden…:-O Diejenigen, die nicht wählen wollten (wahrscheinlich aus bekannten Gründen – kann man ja nur nen anderen Namen wählen/der Inhalt bleibt der gleiche) werden frühmorgens von irgendwelchen Deppen besucht und mit Milch bedacht, worauf das Konterfei von einem kriegslüsternden Völkermörder drauf ist…
Weiterhin…Demokratie??? Vielleicht in den kühnsten Träumen irgendwelcher Bibi-Blocksberg Fetischisten, aber in Real sieht es leider anders aus. Demokratie haben wir hier schon seit ur-zeiten nicht mehr und selbst Merkel verhehlt diesen Zustand schon längst nicht mehr…

Zitat:

…denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie
Rede zum 60. Geb. der CDU (16.06.2005)


Na, ja vielleicht kann man die Politikverdrossenen ja mit nem Kännchen Milch etwas besänftigen :-O

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Last week, we introduced support for OAuth2 and launched develop.wordpress.com, as we’re eager to empower the developer community to extend WordPress.com in new and meaningful ways.

Today, we’re excited to announce the availability of our new oEmbed Provider API, yet another way to make it easy for third-party services and their respective audiences to share and consume content.

oEmbed is a format for allowing an embedded representation of a URL on third-party sites. The simple API allows a website to display embedded content (such as photos or videos) when a user posts a link to that resource, without having to parse the resource directly.

Same post, multiple formats

The API supports any WordPress.com URL, any WordPress.com-hosted domain or subdomain (EG: http://techcrunch.com/, http://politicalticker.blogs.cnn.com/) as well as WP.me shortlinks pointing to WordPress.com-hosted sites.

Hop over to develop.wordpress.com and see the oEmbed Provider API documentation for more information. Keep impressing the world with innovative ways to use the wonderful breadth of content created by our millions of talented bloggers!

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New Theme: Manifest

On July 19, 2011, in Deutschlandecho, by admin

When we think about the very basic fundamentals of blogging and expressing ideas we find the clear practice of writing. Today we are launching a new theme which tries to reflect precisely on that. Manifest is a wonderful theme for writers.

This is a theme that presents your creations in an elegant and powerfully clean way, offering your readers an intimate and direct experience with your thoughts.

The Manifest Theme

With content being the clear focus in Manifest, you can create different types of posts by choosing appropriate post formats. You can create image posts, link posts, asides, and Manifest will present them in the same neat, clutter free way it shows your regular text posts. You can even add a subtle header image to bring a personal touch to the design.

The Manifest Theme was designed by Jim Barraud. Go and learn more about it on the theme showcase, or activate it right away at Appearance → Themes. And once you are done, just start posting.

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WordPress主题