(unzensuriert.at) In Frankreich wird immer mehr Kritik an der Ideologie der aktuellen Regierung laut. Während Dutzende französische Soldaten für fremde Interessen im afghanischen Krieg ihr Leben lassen müssen, ehrt Frankreich auf heimischem Boden die tunesischen Aufrührer – deren Gesinnungsgenossen bereits damit beginnen, französische Kasernen zu stürmen.

Der Bloc Identitaire, eine aus verschiedensten patriotischen Bewegungen zusammengesetzte politische Gruppierung, setzt sich vehement gegen den Einsatz in Afghanistan ein. Bereits vor einem Jahr forderte er den Abzug der Truppen aus Afghanistan durch die spektakuläre Aktion des “blutigen Springbrunnens”, im Zuge derer die Aktivisten das Wasser vieler französischer Brunnen blutrot einfärbten. Waren es damals noch 50 Franzosen, die den Tod im besetzen Afghanistan fanden, so sind es mittlerweile bereits 70 – auch Mitglieder führender Parteien wie Marine Le Pen vom Front National fordern mittlerweile offen die Rückkehr der Truppen.

Die französischen Regierungsparteien kümmert dies jedoch wenig: Statt der toten Franzosen würdigen sie lieber einen jungen Tunesier, der im Aufruhr gegen die dortige Regierung ums Leben gekommen war. Der Bürgermeister und seine Konsorten verliehen am 30. Juni einem Pariser Platz hochfeierlich seinen Namen. Diese Art der Ehrung kommt also ausländischen Aufrührern eher zuteil als den Menschen, die ihr Leben im Interesse der Regierung lassen – das vom Interesse Frankreichs weit entfernt liegt. Dies nahm der Bloc Identitaire zum Anlass, um am Vortag des Staatsfeiertages den “Place Mohamed Bouazizi” zu besetzen und kurzerhand in “Place des soldats Francais sacrifiés an Afghanistan” umzubenennen und durch Flugzettel abermals das Ende der französischen Besatzung Afghanistans zu fordern.

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(unzensuriert.at) In Frankreich wird immer mehr Kritik an der Ideologie der aktuellen Regierung laut. Während Dutzende französische Soldaten für fremde Interessen im afghanischen Krieg ihr Leben lassen müssen, ehrt Frankreich auf heimischem Boden die tunesischen Aufrührer – deren Gesinnungsgenossen bereits damit beginnen, französische Kasernen zu stürmen.

Der Bloc Identitaire, eine aus verschiedensten patriotischen Bewegungen zusammengesetzte politische Gruppierung, setzt sich vehement gegen den Einsatz in Afghanistan ein. Bereits vor einem Jahr forderte er den Abzug der Truppen aus Afghanistan durch die spektakuläre Aktion des “blutigen Springbrunnens”, im Zuge derer die Aktivisten das Wasser vieler französischer Brunnen blutrot einfärbten. Waren es damals noch 50 Franzosen, die den Tod im besetzen Afghanistan fanden, so sind es mittlerweile bereits 70 – auch Mitglieder führender Parteien wie Marine Le Pen vom Front National fordern mittlerweile offen die Rückkehr der Truppen.

Die französischen Regierungsparteien kümmert dies jedoch wenig: Statt der toten Franzosen würdigen sie lieber einen jungen Tunesier, der im Aufruhr gegen die dortige Regierung ums Leben gekommen war. Der Bürgermeister und seine Konsorten verliehen am 30. Juni einem Pariser Platz hochfeierlich seinen Namen. Diese Art der Ehrung kommt also ausländischen Aufrührern eher zuteil als den Menschen, die ihr Leben im Interesse der Regierung lassen – das vom Interesse Frankreichs weit entfernt liegt. Dies nahm der Bloc Identitaire zum Anlass, um am Vortag des Staatsfeiertages den “Place Mohamed Bouazizi” zu besetzen und kurzerhand in “Place des soldats Francais sacrifiés an Afghanistan” umzubenennen und durch Flugzettel abermals das Ende der französischen Besatzung Afghanistans zu fordern.

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KARLSRUHE. Der Euro-Kläger Markus C. Kerber hat schwere Vorwürfe gegen das Bundesverfassungsgericht erhoben und ihm vorgeworfen, den Prozeß in die Länge zu ziehen. „Das Verfassungsgericht setzt sich dem Verdacht aus, den politischen und zeitlichen Erwartungen der Bundesregierung zu entsprechen", mit diesen Worten zitiert die Welt den Wirtschaftsjuristen Kerber, der eine von mehreren Gruppen von Klägern gegen die Griechenlandhilfe anführt.

Kerber vermutet offenbar eine „organisierte Verzögerung“ des Verfahrens durch das Verfassungsgericht. Es bestehe ein enormer Gegensatz zwischen der „Eiligkeit der Entscheidung“ einerseits und der „Langsamkeit des Gerichts“ andererseits. Der Bundestag hatte das entsprechende Gesetz, gegen das Kerber und andere klagen, im Frühjahr 2010 in weniger als vier Wochen beschlossen.

Soll Deutschland an die Kette gelegt werden?

Das Verfahren hingegen zieht sich hin. Es ist seit einem Jahr anhängig. Am 5. Juli fand eine erste Verhandlung statt. Das Urteil wird nicht vor September erwartet. Zu diesem Zeitpunkt sei der Beschluß bereits längst unumkehrbar und der deutsche Steuerzahler seines Handlungsspielraums ebenso beraubt wie seines Geldes, so die Argumentation des Euro-Kritikers. Kerber beklagt, daß 68 Prozent der Steuereinnahmen des Bundes im Jahr 2010 durch die Hilfszusagen für die Zahlungsverpflichtungen fremder Staaten verpfändet worden seien.

Die Welt zitiert aus Kerbers Schriftwechsel mit dem Gericht: „Daraus entnehme ich, daß der Beschluß im Sinne der Regierung pünktlich zu dem Zeitpunkt kommen soll, an dem Bundestag und Bundesrat den neuen Stabilisierungsmechanismus ESM ratifizieren und Deutschland damit ein für alle Mal an die Kette legen wollen.“ (rg)

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Henry Stevens – Hitler’s Flying Saucers: A Guide to German Flying Discs of the Second World War

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Learn why the Schriever-Habermohl project was actually two projects and read the written statement of a German test pilot who actually flew one of these saucers; about the Leduc engine, the key to Dr Miethes saucer designs; how US government officials kept the truth about foo fighters hidden for almost sixty years and how they were finally forced to come clean about the German origin of foo fighters. Learn of the Peenemunde saucer project and how it was slated to go atomic. Read the testimony of a German eyewitness who saw magnetic discs. Read the US governments own reports on German field propulsion saucers. Read how the post-war German KM-2 field propulsion rocket worked. Learn details of the work of Karl Schappeller and Viktor Schauberger. Learn how their ideas figure in the quest to build field propulsion flying discs. Find out what happened to this technology after the war. Find out how the Canadians got saucer technology directly from the SS. Find out about the surviving Third Power of former Nazis. Learn of the US governments methods of UFO deception and how they used the German Sonderburoll as the model for Project Blue Book.

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Der Euro und der Dollar schmieren weiter ab und die Anleger flüchten in den sicheren Hafen der Edelmetalle und des Schweizer Franken. Der Streit über den US-Haushalt in den USA und die Schuldenkrise in der Eurozone treiben weiterhin den Preis des Goldes in die Höhe. Erstmals kletterte die Feinunze in London auf über 1600 Dollar oder 1140 Euro. Gegenüber den Franken ist der Dollar und Euro so tief wie noch nie, 0,8165 und 1,1467 jeweils. Dabei hat am Sonntagabend das Merkel im ARD-Sommerinterview noch behauptet, “Der Euro ist nicht in der Krise“. Wo lebt sie eigentlich? Ist sie völlig irre und realitätsfremd? Die Märkte haben sie sofort der Lüge bestraft.

Merkel kommt mir wie der Kapitän eines Schiffes vor, das schon über den Bug schief im Wasser liegt und sinkt, aber immer noch über Lautsprecher verkündet, “Mein Damen und Herren, kein Grund zur Panik, wir haben alles unter Kontrolle, die Poolbar ist geöffnet und die Party steigt.” dabei hat sie nichts im Griff. Das Wasser steht ihr bis zum Hals, aber sie redet noch davon, es gibt keine Krise und alle sollen wie gewohnt weitermachen.

Und wenn sie auch noch im gleichen Interview behauptet, die Gelder und Spareinlagen deutscher Bürger sei sicher, dann würde ich vom Gegenteil ausgehen. Warum betont sie das? Wenn Politiker das sagen müssen, dann ist es eben nicht sicher und ich würde mein Geld sofort abheben.

Da das 50-jährige Jubiläum des Beginns des Mauerbaus vor der Tür steht, kommt mir der brühmt berüchtigte Spruch von Ulbricht vom 15. Juni 1961 in den Sinn: “Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Keine zwei Monate später wurde mit der Errichtung begonnen.

Politiker lügen grundsätzlich, lernt denn niemand dazu?

Keiner der sich in der Finanzwelt auskennt glaubt noch was irgendein Dummschwätzer von Experte oder Politiker sagt. Die über beide Ohren verschuldeten Länder sind nicht mehr zu retten und damit der Euro auch nicht. Und um das zu bestätigen, die neue Regierung in Portugal hat ein “unerwartetes” Haushaltsloch von 2 Milliarden Euro gerade entdeckt. Dadurch sind zusätzliche Einsparungen nötig, verkündete Premierminister Pedro Passos Coelho und Finanzminister Vitor Gaspar im Parlament in Lissabon. Was für eine Überraschung.

Jetzt soll sich sogar Helmut Kohl über die Eurokrise geäussert haben. Er soll den Kurs seiner Nachfolgerin als „sehr gefährlich“ bezeichnet haben. Das berichtet der „Schmiergel“ unter Berufung auf ein Gespräch Kohls mit einem Vertrauten. Dabei habe der frühere CDU-Vorsitzende mit Blick auf Merkel auch gesagt: „Die macht mir mein Europa kaputt.“ Kohl selbst dementierte den Bericht am Sonntag als „frei erfunden“. Ist klar, was soll er sonst über “sein Mädchen” öffentlich sagen?

Was ich nicht verstehe, warum sich die deutsche Bevölkerung diese Lügen von Merkel und den anderen Schönrednern weiter anhört und tatenlos zuschaut, wie der Kahn namens Euro absäuft. Die gleiche Frage kann man den US-Bürgern wegen dem Dollar stellen. Wie wenn durch eine Erhöhung des Schuldenlimits, auf das sich der Kongress und das Weisse Haus in letzter Minute einigen werden, irgendein Problem löst? Oder in dem man den Pleitekandidaten in der Eurozone ebenfalls mehr Schulden aufbürdet. Auf was warten sie? Auf ein Wunder? Was muss noch alles passieren bis was passiert?

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


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(pro-berlin.net) Nachdem wir in einer großartigen Gemeinschaftsleistung mehr als 10.000 Unterstützungsunterschriften gesammelt haben, die unsere umfassende Präsenz auf den Berliner Stimmzetteln am 18. September 2011 sicherstellen, nähern wir uns jetzt der heißen Phase des Wahlkampfes.

Wir müssen ab dem 30. Juli (Samstag):

– 30.000 Wahlplakate an den Laternenpfählen befestigen.

– Möglichst viele Informationsstände durchführen.

– Mehrere hunderttausend Direktwerbemittel an die Hausbriefkästen verteilen.

Jeden Mittwoch-Abend treffen wir uns um 19.30 Uhr in der Allee der Kosmonauten 28, 12681 Berlin, um diese Aktivitäten zu besprechen. Bitte machen Sie mit!

Und: Unterstützen Sie uns bitte auch mit einer Spende, wir brauchen jetzt jeden Cent! Spenden an pro Deutschland sind zu 50 Prozent von der Einkommenssteuer abziehbar. Das heißt: für jeden Euro, den Sie an pro Deutschland spenden, bekommen Sie im Wege einer Einkommenssteuer-Erstattung 50 Cent vom Finanzamt zurück! Gerne lassen wir Ihnen eine entsprechende Spendenquittung zukommen.

Wir benötigen noch leihweise ein weiteres Fahrzeug – VW-Bus, Sprinter oder ähnliches – für die Plakatierfahrten. Wer kann helfen? Zudem müssen wir ab der Nacht vom 29. auf den 30. Juli auswärtige Helfer in Berlin einquartieren. Wer kann auswärtigen Helfern – kostengünstig oder als Sachspende, die wir gerne steuerlich abzugsfähig quittieren – ein Dach über den Kopf geben?

Die vor uns liegenden Wochen bis zum 18. September entscheiden über jene Veränderung des deutschen Parteiengefüges, die unser Land so dringend braucht. Bitte tun Sie alles im Rahmen Ihrer Möglichkeiten liegende, damit sich in Berlin wiederholt, was wir in Köln bei der Kommunalwahl 2009 bereits geschafft haben: Fünf Prozent plus X für unsere Bürgerbewegung krempeln die politische Landschaft um!

Filed under: Deutschland, Politik

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(pro-nrw.net) Alle Erwartungen übertroffen hat gestern der erste landesweite Aktionstag der PRO-BEWEGUNG gegen die EURO-Abzocke.

Nach den bisher eingelaufenen Meldungen waren am Samstag über 250 Aktivisten in ganz NRW auf der Straße, um mit Flugblattverteilungen, Direktansprachen in Fußgängerzonen, Infoständen und Mahnwachen die Bürger von den Alternativen zur angeblich “alternativlosen Politik” der Altparteien zu überzeugen. Geschätzte 40.000 Exemplare der PRO-NRW-Petition “Wir wollen unser Geld zurück” dürften alleine gestern die Menschen in Nordrhein-Westfalen erreicht haben.

“Überzeugungsarbeit bei den Infoständen war dabei zumeist gar nicht mehr nötig: Die Gespräche auf der Straße haben gestern alle Umfrageergebnisse bzgl. der EURO-Verdrossenheit der Deutschen bestätigt”, so ein hoch zufriedener PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener in einer ersten Bilanz. “So wie es im Moment aussieht, konnten alle Aktionen wie geplant umgesetzt werden – trotz mancher linker Attacken. So rottete sich bei unserer Mahnwache vor der Bonner EU-Vertretung am Berta-von-Suttner-Platz spontan eine Gruppe jugendlicher Migranten und etwas weniger jugendlicher, dafür umso alkoholisierterer Linksextremisten zusammen, die unsere Teilnehmer und zahlreiche interessierte Passanten beschimpften. Nur die stark vertretene Polizei konnte eine weitere Eskalation verhindern. Genauso wie vormittags bei einem Infostand in Duisburg, wo von Griechenland-Fahnen schwenkenden Antifa’s Farbbomben auf unsere Mitglieder geworfen wurden”, so Wiener weiter.

“Hoch erfreulich sind aber die von überall her einlaufenden Berichte über die Reaktionen der normalen Bürger. ‘Raus aus dem EURO’ – diese Forderung muss man bei einer Mehrheit der Menschen nicht mehr lange erläutern. Und die Bürger sind zugleich erfreut und überrascht darüber, dass es mit PRO NRW endlich eine landesweit wählbare politische Vereinigung gibt, die diese Forderung auch offen propagiert und forciert !”

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