Eu, deutsche ostgebiete und völkerrecht

On July 18, 2011, in Nation, by admin
Ich habe beim Honigmann einen Artikel gefunden, welcher sämtliche Aspekte des Betruges am deutschen Volk seit den Weltkriegen bis heute beleuchtet und dazu aufruft, endlich für die Wiederherstellung unserer Freiheit zu kämpfen!
Wegen Überlänge mußte ich ihn zweiteilen.

Zitat:

Der Inhalt des unten folgenden Schreibens ist extrem brisant! Sein Bekanntwerden im Volk könnte in bereits nächster Zukunft die Lage in der Bundesrepublik noch weitaus radikaler wenden, als sich die Wende in der DDR im Spätsommer und Herbst des Jahres 1989 vollzogen hatte. Die Jahreszeit jetzt ist also günstig zur Abwicklung der BRD – und das Deutsche Volk ist dazu auch mit der nötigen Wut geladen.Während EU und BRD zusammenbrechen…

Das Schreiben liegt unterdessen den Richtern des Bundesverfassungsgerichts vor; es liegt den bundesdeutschen Parteien und ihren Untergliederungen vor; es wird fortlaufend an die Medien verbreitet. Vor allem aber macht es im Internet im Schneeballsystem die Runde zur Aufklärung des Deutschen Volkes.
Selbstverständlich wird das System und werden dessen Medien den Artikel und seine Information mit allen Mitteln zu unterdrücken und totzuschweigen versuchen. Ein lächerliches Unterfangen – denn wir leben im Zeitalter des Internet!

Die Abwicklung der BRD wird die erste große Revolution sein, die an der Informationsfront von unabhängigen Bloggern bestimmt – und gewonnen werden wird. Das Monopol des etablierten, längst nur noch Schweinejournalismus der „Qualitätsmedien“ ist gebrochen!

Heute stehen bereits schnell wachsende Teile des Deutschen Volkes dem bundesdeutschen System mit glühender Ablehnung und kalter Wut gegenüber. Die Forderungen nach der Wiederherstellung des rechtmäßigen deutschen Staates, des Deutschen Reiches, werden allenthalben lauter…
Mit freundlichen Grüßen
Ein Deutscher der kommenden Freiheitsbewegung

Guten Tag
Ich bin Auslandsdeutscher sudetendeutscher Abstammung. Im Hinblick auf die Relevanz ihrer völkerrechtlichen Feststellungen hinsichtlich besonders auch des nun bevorstehenden Zusammenbruches der Europäischen Union, möchte ich Ihnen meine folgende Leserzuschrift an einen vielgelesenen Internet-Blog weiterleiten. Sie basiert auf einer umfassenden Recherche einer Vielzahl von Quellen sowohl im Internet als auch gedruckter Literatur und von Dritten erhaltener Schriften. Sie beschäftigt sich mit der Frage der deutschen Ostgebiete und spannt dabei einen Bogen zur Frage der grundsätzlichen Legitimation des Scheinstaates Bundesrepublik Deutschland hinsichtlich des Abtretens deutscher Hoheitsrechte an die Europäische Union. Es wird im Verlauf der Erörterung mit zwingenden, ganz klaren und jederzeit von jedermann leicht nachprüfbaren Belegen aufgezeigt, daß sowohl die heutige Bundesrepublik Deutschland insgesamt, als ganz besonders auch deren EU-Mitgliedschaft ein ungeheuerliches Verbrechen gegenüber dem Deutschen Volk darstellen. Diesem gilt es nun in einer sehr viel umfassenderen und weitreichenderen Volkserhebung als der von 1989 ein Ende zu setzen.

Dieser Text wurde u. a. auch den Botschaften der Täternationen des Vertreibungsvölkermordes, Polen und Tschechei, zugeleitet.

EU, DEUTSCHE OSTGEBIETE UND VÖLKERRECHT
Ganz kurz zu meiner Person: Ich bin Heimatvertriebener, während des Krieges auf sudetendeutschem Gebiet geboren, als mein Vater, ein Ritterkreuzträger, für Deutschlands Freiheit kämpfend im Felde stand; das heißt in seinem Fall, über diesem am Himmel flog.

Vorausschicken möchte ich, daß ich von den heutigen Vertriebenenorganisationen und insbesondere von deren Funktionären überhaupt nichts halte. Mit ihrer unverblümten Verratspolitik und ihrem rückgratlosen Gekrieche gegenüber dem antideutschen Zeitgeist richten sie weitaus mehr Schaden an, als sie der Sache dienen. Man kann sie getrost vergessen. Einstmals stark engagiert, bin ich aus allen diesen längst ausgetreten, schwer enttäuscht.

Dabei bin ich nicht so weltfremd, zu fordern oder auch nur zu hoffen, etwaige Verhandlungen über die Ostgebiete sollten durch die Bunderepublik Deutschland geleistet werden. Bitteschön nein, bloß das nicht! Aus bekannten Gründen ihrer fehlenden Souveränität sowie aus ihrer in allem gegen deutsche Interessen gerichteten Grundausrichtung wäre sie dazu auch weder Willens noch völkerrechtlich in der Lage. Allerdings sind aus den gleichen Gründen alle ihre „Deutsch-Polnischen-Verträge“ und sonstigen „Verzichtserklärungen“ sowie „Grenzgarantien“ das Papier nicht wert, auf dem diese stehen, da der Scheinstaat Bundesrepublik Deutschland zu keinem Zeitpunkt seiner Existenz irgendeine Verfügungsgewalt zum Abtreten von Gebieten des – und das ist entscheidend – völkerrechtlich fortbestehenden Staates Deutsches Reich innehatte.

Solches Abtreten von Staatsgebiet könnte, wenn überhaupt, dann auch nur auf der Basis einer durch das Deutsche Volk legitimierten Verfassung geschehen. Doch über eine solche Verfassung verfügt die Bundesrepublik bekanntlich nicht. Der Bundesrepublik Deutschland als Besatzungskonstrukt wurde nach dem Kriege fremdbestimmt ein „Grundgesetz“ gegeben, mehr nicht. Das Deutsche Volk, welches völkerrechtlich gesehen wiederum Staatsvolk des Deutschen Reiches ist (es gibt keine Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“!!), wurde nie über dieses Grundgesetz abstimmen lassen.

Damit kommt auch, wer das Grundgesetz eine „Verfassung“ nennen wollte, spätestens beim Punkt des Staatsgebietes in unüberwindbare Erklärungsnöte. Denn sollten die Verträge zur Abtretung von Staatsgebiet völkerrechtlich und verfassungsrechtlich wirksam sein, müßten die Grenzen des „neuen“ Staatsgebietes in einer nach Artikel 146 vom Volke in freier Selbstbestimmung so angenommenen und beschlossenen Verfassung dort als deren Geltungsbereich benannt sein. Das sind sie jedoch nicht! Wie sollten sie auch, es gibt ja wie oben schon gesagt nicht einmal die dazu unverzichtbare, vom Volke in freier Selbstbestimmung sich gegebene Verfassung.

Im Gegenteil kann sich das Grundgesetz seit 1990 schlechterdings auf gar keinen Geltungsbereich mehr berufen. Er ist ersatzlos gestrichen, ganz einfach weg! Wo aber soll ein Gesetz gelten, das keinen Geltungsbereich hat? Es gilt nirgends! Dadurch erscheinen zumal die nach dieser Streichung des Geltungsbereiches also rechtlich in einem Vacuum erfolgten „Verzichtserklärungen“ und „Grenzverträge“ noch mehr in ihrer gänzlichen Haltlosigkeit.

Wie übrigens alle Handlungen, Gesetze und Anordnungen der Bundesrepublik Deutschland seit jener Streichung 1990 überhaupt. Auf der Grundlage eines Grundgesetzes ohne Geltungsbereich vollzogene Handlungen können über die reine Willkür faktischer Resultate hinaus keine Rechtswirksamkeit erlangen. Schon gar nicht in Bezug auf die Souveränität eines künftigen, vom Deutschen Volk unter Berufung auf sein Selbstbestimmungsrecht wieder handlungsfähig hergestellten Deutschen Reiches nach Abwicklung der Fremdherrschaft Bundesrepublik Deutschland.
Ganz unstrittig ist der Wiedervereinigungsauftrag hinsichtlich Gesamtdeutschlands der konstituierende und damit unter allen Umständen unwiderrufliche Auftrag des Grundgesetzes FÜR die Bundesrepublik Deutschland. Wenn man nun das Grundgesetz einmal aufmerksam nach einem Artikel durchleuchtet, der ganz konkret ein Staatsgebiet bezeichnet, das unter dem nicht bundesdeutschen, sondern gesamtdeutschen Staat zu verstehen ist, dann findet man im Artikel 116 die Grenzen vom 31. Dezember 1937 genannt.

Das heißt, der gesamtdeutsche Staat, also das völkerrechtlich als Staat nie erloschene Deutsche Reich, hat laut gesamtdeutschem Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes in diesen Grenzen vom 31. 12. 1937 wiederhergestellt zu werden! So hat er gemäß Artikel 146 die Bundesrepublik Deutschland und ihr besatzungsrechtliches Provisorium Grundgesetz abzulösen mit einer vom Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung sich gegebenen Verfassung.

Von daher ist es nicht zu tadeln, sondern völlig folgerichtig, daß diese Verfassungsgebung für Gesamtdeutschland nicht bereits 1990 nach der (vermeintlichen) Teilwiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland durchgeführt wurde, da das Grundgesetz ja von einem Gesamtdeutschland in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 ausgeht. Also mit den Ostgebieten! Das wird leider oft vergessen, wenn von nationalen Kreisen unter Berufung auf Artikel 146 GG bereits jetzt eine Verfassungsgebung gefordert wird. Deshalb immer langsam mit den jungen Pferden! Soweit sind wir doch noch gar nicht! Zu den Grenzen von 1937 fehlt noch ein gewaltiges Stück.

Eine Verfassungsgebung bereits 1990 wäre also insofern auch dadurch rechtsunwirksam gewesen, als der Verdacht bestanden hätte, man wolle damit den aber konstituierenden und ergo unabänderlichen Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes für Gesamtdeutschland klammheimlich tilgen. Auch befürchtete man sicher, daß andernfalls das Thema des fortbestehenden Deutschen Reiches auf die Tagesordnung käme.

So dumm sind die Betreffenden also nun auch wieder nicht, daß sie nicht genau wissen würden, was im Grundgesetz steht. Weshalb sie wie angesprochen 1990 auch schön die Finger davon gelassen haben, bereits da mit einer Verfassungsgebung dessen Artikel 146 Geltung zu verschaffen, als eben noch keine Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands, sondern erst eine (vermeintliche) Teilwiedervereinigung West- und Mitteldeutschlands stattgefunden hatte.

In dem Fall kann man ihnen also einmal keine böse Absicht unterstellen, sondern tatsächlich das strikte Befolgen des Grundgesetzes. (Ob es dagegen böse Absicht oder diplomatisches Kalkül zum Ruhigstellen der Betreffenden ist, wenn sie den Täternationen des Vertreibungsvölkermordes gegenüber so tun, als wüßten sie nicht ganz genau um die grundgesetzliche und völkerrechtliche Nichtigkeit ihrer „Verzichtserklärungen“ und „Grenzverträge“, das braucht uns nicht zu interessieren.)

Jetzt einmal ganz kleinklein erklärt: Tatsache ist, man braucht nur das Grundgesetz zur Hand zu nehmen, da steht alles drin. Dort werden, wenn diese mal schwarz auf weiß bestätigt bekommen möchten, wie sie von der Bundesrepublik Deutschland mit den „Verzichtserklärungen“ und „abschließenden Regelungen“ ganz elegant „gelöffelt“ wurden, auch die Vertreiberstaaten im Artikel 116 mit dem deutschen Staatsgebiet in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 das Gebiet genannt finden, welches das Grundgesetz unabänderlich unter Gesamtdeutschland versteht. Eine andere Definition für Gesamtdeutschland ist im ganzen Grundgesetz nämlich nirgends zu finden. Mehr noch: Im ganzen Grundgesetz ist aufgrund des gestrichenen Geltungsbereiches der einstigen Bundesrepublik, Artikel 23, jetzt überhaupt kein anderes territoriales Gebiet für einen deutschen Staat mehr zu finden! Außer eben das vom 31. Dezember 1937 im Artikel 116, welches folglich umso mehr wie ein mahnendes Vermächtnis des Auftrags zur Wiederherstellung des Deutschen Reiches dort festgemeiselt steht.

Es ist ganz eindeutig einleuchtend und es versteht sich völlig von selbst: Das Grundgesetz trägt in sich das Gebot zur Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS; das Grundgesetz benennt, was unter GESAMTDEUTSCHLAND zu verstehen ist! Anders ginge es auch gar nicht, denn wer sollte sonst rechtsverbindlich wissen, welches Gebiet überhaupt wiedervereinigt werden soll?
Das Grundgesetz sagt dementsprechend klar: Das ganze Deutschland soll es sein – das in den Grenzen vom 31. Dezember 1937. Westdeutschland, Mitteldeutschland UND die Ostgebiete!

Im noch VOR DEM Beitritt der „neuen Bundesländer“ zum Geltungsbereich des Grundgesetzes GESTRICHENEN Geltungsbereich des Grundgesetzes (wodurch dieser Beitritt natürlich gar nicht mehr rechtswirksam vollzogen werden konnte) Artikel 23, hieß es auch unmißverständlich: „Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiete der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In den anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.“

Es hieß dort also wohlgemerkt nicht: „im anderen Teil Deutschlands“ (vulgo der SBZ/DDR), sondern wortwörtlich: „in den anderen Teilen Deutschlands“. Diese anderen Teile (Plural) werden bestimmt durch Artikel 116: Grenzen vom 31.12.1937. Weil, wie unterdessen zur Genüge dargelegt wurde, ein Artikel, dem anderslautend zu entnehmen wäre, was unter Gesamtdeutschland zu verstehen ist, sich nirgendwo im Grundgesetz findet oder jemals fand – aber andererseits ein Grundgesetz, dessen konstituierender Wesenskern im unaufgebbaren Auftrag zur Wiederherstellung Gesamtdeutschlands besteht, ganz unstrittig eine Stelle beinhalten muß, die verbindlich benennt, welches Gebiet unter diesem Gesamtdeutschland denn zu verstehen ist. Ansonsten wäre das Grundgesetz ja von Deppen verfaßt worden, und das wird wohl niemand annehmen wollen.

Auf diesen Sachverhalt hatte ich als Journalist vor allem in Vertriebenenkreisen sowohl in Vorträgen als auch in Artikeln bereits während der Zeit von Willy Brandts „Ostverträgen“ immer wieder aufmerksam gemacht. Wobei ich sagen muß, daß das damals keinesfalls eine Sensation gewesen war, da außer den üblichen Verdächtigen eigentlich jeder Deutsche und zumal die näher mit dem Thema Befaßten ganz selbstverständlich davon ausgingen, daß sich der Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes auf das gesamte Reichsgebiet zumindest in den Grenzen von 1937 bezieht, welche das Grundgesetz ja auch nennt. Daß die Wiedervereinigung Deutschlands mit derjenigen nur von West- und Mitteldeutschland abgeschlossen wäre, davon weiß das Wiedervereinigungsgebot des Grundgesetzes nichts. Das wäre demnach allenfalls ein Etappenziel. (Und selbst den „üblichen Verdächtigen“ war das damals eigentlich klar. Ich erinnere mich an eine Veranstaltung, auf der Provokateure anwesend gewesen waren, offensichtlich von der „APO“; im Vergleich zu heutigen Linken in der Sache übrigens sehr gut informiert. Die haben sich seinerzeit nicht etwa darüber aufgeregt, daß wir Heimatvertriebenen die Wiedervereinigung Deutschlands einschließlich der Ostgebiete forderten – sondern darüber, daß die Wiedervereinigung Deutschlands einschließlich der Ostgebiete überhaupt der unverbrüchliche Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes ist!)

Auch die Wahlplakate sämtlicher Parteien, teilweise bis in die 1960er Jahre hinein, forderten ja die Wiedervereinigung Deutschlands in diesen vom Grundgesetz genannten Grenzen von 1937! Wieso wird das heute verschwiegen? Am Grundgesetz und seinem mit der Erfüllung von Artikel 146 durch das Deutsche Volk und nur durch das Deutsche Volk abzuschließenden Wiedervereinigungsauftrag für Gesamtdeutschland hat sich doch seither nichts geändert. Jedenfalls nichts mit Rechtswirksamkeit, denn den konstituierenden und über allem anderen stehenden und alles andere beherrschenden Auftrag des Grundgesetzes, mit dem und für den dieses geschaffen wurde, kann man nicht ändern, schon gar nicht über die Köpfe des Staatsvolkes, des obersten Souveräns hinweg, ohne damit Hochverrat an diesem Grundgesetz selber zu begehen. Genausowenig geändert hat sich an dem einzigen in Frage kommenden Gebiet, den das Grundgesetz nennt, was denn nun unter Gesamtdeutschland zu verstehen wäre. Im Gegenteil steht jetzt wie schon gesagt nur noch das deutsche Gebiet in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 als allereinzige territoriale Beschreibung eines deutschen Staatsgebietes überhaupt im Grundgesetz!

Nach der Streichung des Geltungsbereiches des Grundgesetzes, im September 1990 im Bundesgesetzblatt als rechtswirksam vollzogen verkündet, war die Bundesrepublik hinsichtlich ihrer rechtlichen Handlungsfähigkeit insgesamt erloschen. Ein Gesetz ohne Geltungsbereich gilt nirgendwo – und ganz besonders gilt das für ein Grundgesetz! Es konnten und können seither von der Bundesrepublik also keinerlei rechtswirksamen Handlungen mehr vollzogen werden; selbstverständlich auch keinerlei rechtswirksamen Manipulationen am Grundgesetz. Alle Änderungen am Grundgesetz nach der Streichung dessen Geltungsbereiches haben den rechtlichen Wert des Librettos einer Operette: Wie es euch (den Politikern) gefällt, und wie es uns (dem Deutschen Volk) nicht gefällt.

Es war mit den „Ostverträgen“ auch kein Passus ins Grundgesetz aufgenommen worden, der besagt: „Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland widerruft hiermit seinen ursprünglichen, dem Deutschen Volke garantierten und eigentlich unveräußerlichen Wiedervereinigungsauftrag für Gesamtdeutschland, indem es diesen umwandelt in einen alleinigen Teilwiedervereinigunsauftrag nur für West- und Mitteldeutschland, also für die Gebiete der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik“.
Das ist und wäre rechtlich auch überhaupt nicht möglich gewesen. Denn 1949 wurde dem Deutschen Volk mit dem Grundgesetz (und zwar dem gesamten Deutschen Volk innerhalb und außerhalb dessen eigentlichen Geltungsbereiches) die unverbrüchliche und bis zu ihrer vollumfänglicher Erfüllung unabänderliche Garantieverpflichtung zur Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS in den Grenzen von 1937 gegeben, als über allem stehender Auftrag dieses Grundgesetzes! Das konnte und kann nicht durch eine gerade an der Regierung befindliche Partei oder Parteienkoalition (die ja als solche nicht Träger der gesamtstaatlichen territorialen Hoheitsrechte zu ihrer beliebigen Verfügung sind) und auch nicht durch das Bundesverfassungsgericht zu einem bestimmten Zeitpunkt vor der vom Grundgesetz als dem gesamten Deutschen Volke unverbrüchlich garantiert festgelegten Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands einfach als abgeändert erklärt werden. Das heißt, 1990 wurden alle überhaupt in Frage kommenden rechtlichen und ganz besonders die völkerrechtlichen Mindeststandarts mit Füßen getreten. Die eindeutigen Vorgaben des Grundgesetzes wurden auf das Gröbste mißachtet. Daraus konnte und kann keine Rechtswirksamkeit entstehen! Schon gar nicht ohne die in freier Entscheidung ganz dezidiert erfolgte Legitimation durch den höchsten Souverän, durch das Deutsche Volk.

Man mag die „Wiedervereinigung Deutschlands“ von 1990 also so laut und so oft beschwören wie man will, es war trotzdem keine. Genausowenig wie das mitteldeutsche Gebiet der einstigen DDR „Ostdeutschland“ ist. Und dabei ist noch nicht einmal die Tatsache berücksichtigt, daß auch die als „Beitritt der neuen Bundesländer zum Geltungsbereich des Grundgesetzes“ festgemachte Teilwiedervereinigung völlig unmöglich rechtswirksam vollzogen worden sein konnte. Aus dem simplen Grund, da es am 3. Oktober 1990 diesen vorher bereits ersatzlos gestrichenen Geltungsbereich des Grundgesetzes eben nicht mehr gegeben hatte. Das soll mal jemand erklären, wie man einem nicht mehr vorhandenen Geltungsbereich rechtswirksam beitreten soll…
Die Bundesrepublik Deutschland bewegt sich seither also nicht etwa nur auf dünnem Eis, sondern gänzlich ohne jede rechtliche Grundlage. Man könnte genausogut sagen, sie und alle ihre Behörden agieren illegal.

Manche versuchen in dem Zusammenhang aber auch, unverbrüchliche völkerrechtliche Tatsachen mittels des Schlagwortes der „normativen Kraft des Faktischen“ wegwischen zu wollen. Doch diese „normative Kraft des Faktischen“ ist immer ein Kind ihrer Zeit und bestimmt von deren Machtverhältnissen; völkerrechtliche Wahrheiten bleiben jedoch von diesen Dingen unberührt.

Da die Geschichte nicht stehenbleibt, wird es auch wieder eine „normative Kraft des Faktischen“ geben, die sich nicht darin ergeht, ein ganzes Volk zu entmündigen und zu belügen, und die dafür das Völkerrecht ignoriert, sondern die im Gegensatz dazu das Völkerrecht und auch das Volk auf seiner Seite hat, und die damit eine weit größere Garantie der Dauerhaftigkeit als erstere für sich in Anspruch nehmen darf. Ganz zu schweigen vom Gesichtspunkt der Legitimität.
Der größte Schwachpunkt der „normativen Kraft des Faktischen“ ist ja, daß ihre unter Mißachtung völkerrechtlicher Gegebenheiten herbeigeführten Maßnahmen und Ergebnisse eben nur faktischen Charakter haben, aber keine Rechtswirksamkeit erlangen können. Sie werden korrigiert werden und verschwinden in dem Augenblick, da die (mißbrauchte) Macht zusammengebrochen ist, welche sie einst hervorgebracht hatte.

Was hatte die Berliner Mauer doch für eine „normative Kraft des Faktischen“! – Und was blieb binnen kürzester Zeit davon übrig…
Genauso wird es nun, und das voraussichtlich schon bald, der kernfaulen Bundesrepublik Deutschland wie der gesamten nicht weniger kernfaulen „Europäischen Union“ gehen. Auch hier wird die „normative Kraft des Faktischen“ ihr unaufhaltsames Werk verrichten. Und genauso wie Erich Honecker und seine Gefolgschaft es damals bis unmittelbar vor dem Zusammenbruch nicht glauben wollten, so glauben es heute die Verantwortlichen der zusammenbrechenden Gebilde ebenfalls nicht. Dabei ist es doch das Merkmal der „normativen Kraft des Faktischen“, daß diese sich nicht, und schon gar nicht auf Dauer, von einer Seite in Beschlag nehmen läßt, sondern daß sie an der Hand der Göttin der Geschichte unerbittlich wie ein Naturgesetz ihren eigenen Regeln folgt.

Eines steht dabei über allem und kann nicht wegdiskutiert werden: Faktische Zustände, die durch den ungeheuerlichsten und unmenschlichsten Vertreibungsvölkermord der Geschichte herbeigeführt wurden, können niemals Rechtswirksamkeit erlangen! Wie ein Volk oder zunächst auch nur einzelne Bürger, das oder die ihren rechtmäßigen Staat, das Deutsche Reich, wieder handlungsfähig herstellen wollen, allein schon wegen des garantierten Selbstbestimmungsrechts der Völker durch nichts und niemand daran gehindert werden dürfen. Tatsache ist: Jeder Deutsche Volksangehörige in Deutschland ist deutscher Staatsangehöriger nicht der Bundesrepublik Deutschland, sondern ist deutscher Staatsangehöriger des Deutschen Reiches, da es eine eigene Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“ nicht gibt und niemals gab, und da diese seit 1990 mit der Streichung des Geltungsbereiches ihres Grundgesetzes rechtlich auch gänzlich und unwiderruflich erloschen ist!

Also trotz oder gerade wegen der „normativen Kraft des Faktischen“: Das abzutretende Staatsgebiet wäre ohnehin nicht Eigentum und damit Verfügungsmasse einer „BRD-GmbH“ gewesen, sondern ist Gesamtbesitz des eigentlichen Trägers des Deutschen Staates, und der ist nun einmal das Deutsche Volk. Parteien, staatliche Institutionen, alles, was gemeinhin unter „Staat“ verstanden wird, besteht auch laut Grundgesetz nicht aus sich selbst heraus und als Selbstzweck, sondern findet seine Legitimation nur in der Legitimation durch das Deutsche Volk. Wie sollten da noch dazu jeweils nur von einem Teil des Volkes beauftragte Parteien und Politiker selbstherrlich über solche Dinge wie den Verzicht auf Staatsgebiet gegenüber Dritten entscheiden können, das aber doch der Gesamtheit des Deutschen Volkes gehört? (Und das vor allem Staatsgebiet nicht der Bundesrepublik Deutschland, sondern des völkerrechtlich fortexistenden Deutschen Reiches als eigentlicher Staat des Deutschen Volkes ist.)

Auch wurden jene die deshalb nichtigen Verträge geschlossen habenden Parteien und Politiker durch ihre Wahl lediglich zur Führung der gewöhnlichen Regierungsgeschäfte beauftragt, gar niemals aber zur Abtretung von Hoheitsrechten und Territorium an Dritte!
Das kann auf diesem Wege und in dieser Weise sowieso nicht geschehen. Womit denn auch die Abtretung von gesetzgeberischen und anderen Hoheitsrechten an die Europäische Union im gesamten Umfang hinfällig ist und absolut ungültig. Dies stellt darüberhinaus ganz klar einen ganz wesentlichen Straftatbestand dar, nämlich den des Hochverrats!

Auch hier gilt: Durch eine Bundestagswahl werden die (sowieso nur von einem heute immer geringer werdenden Teil des gesamten Volkes gewählten) Politiker lediglich zum Führen der gewöhnlichen Regierungsgeschäfte beauftragt und legitimiert. Von einer Legitimation zum Abtreten staatlicher Hoheitsrechte und damit der staatlichen Souveränität des eigentlichen Souveräns des deutschen Staates – des Deutschen Volkes – an Dritte, in dem Fall an die EU, kann dabei überhaupt keine Rede sein!!
Die Damen und Herren Bundesverfassungsrichter, die diese Rechtsbrüche und damit Verbrechen am Deutschen Volke zulassen und ihnen das politisch in Auftrag gegebene Mäntelchen des angeblichen Rechts umhängen, sie wissen das alles. Und sie wissen es sehr genau. Verwenden sie doch längst viel mehr juristische Energie darauf, die Verbrechen am Grundgesetz möglichst vertrackt zu kaschieren (von der Strafbarkeit von Meinungsäußerungen mit 12 Jahren Haft(!) für den 75jährigen Dissidenten Horst Mahler bis zur Auslieferung Deutschlands an die EUdSSR), als das Deutsche Volk vor solchen Zugriffen Dritter auf die Souveränitätsrechte seines Grundgesetzes zu schützen.
Sie wissen auch folgendes: Im Hinblick auf den völkerrechtlichen und staatsrechtlichen Status der Bundesrepublik Deutschland ergibt sich ein entscheidend wichtiger Punkt: Deren Grundgesetz ist ausdrücklich geschaffen und ihr gegeben mit dem unter allen Umständen unverrückbaren Auftrag, dem Deutschen Volk seine Souveränitäts- und Hoheitsrechte als unantastbar zu garantieren, zu hüten und zu bewahren, bis daß dieses Deutsche Volk nach erfolgter Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands sich in freier Entscheidung selber eine Verfassung gibt. Solange dieses nicht geschehen ist, war und ist es aus allen rechtlichen Gründen absolut und ganz unmöglich, daß auch nur geringste Teile dieser vom Grundgesetz für das Deutsche Volk zu wahrenden Souveränitäts- und Hoheitsrechte an Dritte, wie eben an die EU, abgegeben werden!

Genausowenig wie ein Notar als Treuhänder das ihm bis zu dessen Volljährigkeit anvertraute Erbe eines Minderjährigen in der Zwischenzeit nach Belieben an Dritte verteilen darf. Er machte sich andernfalls schwer strafbar. Um noch wieviel größer ist da das Verbrechen, das mit der Preisgabe von Hoheitsrechten des Deutschen Volkes an die EU begangen wird, bevor dieses überhaupt die Möglichkeit hatte, sich wie vom Artikel 146 des Grundgesetzes bestimmt, in freier Selbstbestimmung eine Verfassung zu geben!!
Es ist das ein echtes, vom Bundesverfassungsgericht gedecktes Verbrechen am Deutschen Volk und am Grundgesetz auch deshalb, da das Abtreten von Souveränitäts- und Hoheitsrechten an Dritte ganz automatisch die vom Grundgesetz bestimmte Vorgabe der einstigen Verfassungsgebung durch das Deutsche Volk in freier Selbstbestimmung torpedieren muß, da freie Selbstbestimmung die völlige Souveränität über alle Hoheitsrechte zur unbedingten Voraussetzung hat.
Das weiß so ein Verfassungsrichter selbstverständlich ganz genau.


Ende Teil 1

(160)

Das linksgrüne Projekt MultiKulti treibt in Deutschland wohl die bizarrsten Blüten. Nun fordert ein türkisch-islamischer Terrorist die Staatsbürgerschaft der Bundesrepublik.

2007 plante die als „Sauerland-Gruppe“ bekannt gewordene muslimische Terrorzelle aus Nordrhein-Westfalen verheerende Bombenanschläge auf deutsche Diskotheken, Flughäfen und Einrichtungen der Vereinigten Staaten Amerikas in der Bundesrepublik. Nun wird das Jahr 2011 geschrieben und schon kommt der Türke Attial Selek (Bild), Mitglied der islamischen Terrorzelle, wieder auf freien Fuß. Offenbar fand Selek ein mildes Gericht. Ausländerbonus und der Islam als besonderer Pluspunkt dürften hierbei wie schon so oft einen wertvollen Beitrag geleistet haben. Selek kann sich nun freuen und seine nächsten Anschläge planen. Mit Allahs Hilfe klappt es ja vielleicht diesmal. Der Beschluss zur Freilassung stammt vom Oberlandesgericht Düsseldorf.

Doch allzu weit scheint die Freude doch noch nicht gewachsen zu sein. Wie N-TV berichtet will sich der Türke nun vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen die deutsche Staatsangehörigkeit erklagen. Diese hatte er sich 2005 noch rasch besorgt, bevor er dann mit seinen „Heiligen Kriegern“ den Kampf gegen eben diesen deutschen Staat und dessen Bürger mit Bomben führen wollte. Da der Türke seine
Staatsangehörigkeit bei der Annahme der deutschen „abgegeben“ habe, ist er nun staatenlos. Eine Abschiebung in die Türkei ist fast ohne Aussicht auf Erfolg. Solange er staatenlos bleibt oder gar die deutsche Staatsbürgerschaft wieder erhält, kann ihm nicht einmal eine Abschiebung ernsthaft angedroht werden.

Bei den deutschen Gerichten dürfte der Türke gute Erfolgschancen haben.  Im Zweifel haben die Grünen für ihn den armen Ausländer ganz viel Verständnis. Dann klappt es bestimmt.

Filed under: Deutschland, Politik

(130)

Loreley

On July 18, 2011, in Nation, by admin
Die Loreley auf Bildpostkarten um 1900

(136)

Das beliebte Kindersternchen Pipi Langstrumpf sang „2 x 3 macht 4 Widdewiddewitt und Drei macht Neune!! Ich mach’ mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt“.

Offenbar nimmt man sich bei der EU diese „Weisheit“ nun selbst zur Brust und bastelt eifrig an einer eigenen Ratingagentur. Diese soll selbstverständlich von Ihren Auftraggebern und Finanziers „unabhängig“ sein. “Wes Brot ich ess, des Lied ich sing” ist eine alte Redensart. Dass es bei der neuen „unabhängigen“ EU-Ratingagentur anders laufen dürfte, darf dann doch zumindest stark angezweifelt werden. Laut Angaben des SPIEGELs soll die neue Ratingagentur 2012 an den Start gehen. Alleine der  Aufbau soll 300 Millionen Kosten. Die neue Megabehörde der EU soll 1.000 Menschen beschäftigen und als direkter Gegner zu den drei Marktführern Fitch, Standard & Poor`s sowie Moody`s agieren. Diese hatten verschiedenen EU-Staaten bedingt durch deren schlechtes Wirtschaften und der maroden Kunstwährung Euro schlechtere Noten gegeben als sich das die Eurokraten gewünscht haben.

Das Motiv für den finanzpolitischen Gegenschlag liegt nicht in einer rationalen Entscheidung. Vielmehr ärgern sich die Bürokraten, dass die bisherigen Ratingagenturen ihnen viel zu sehr auf die schmutzigen Fingerlein achten. Den Eurokraten missfällt das. Das wäre vergleichbar, wie wenn sich der Autofahrer beim Tanken über die Tankanzeige empört und  die Tanksäule für die enormen Benzinkosten verantwortlich macht und die Steuern und Ölmultis außer Acht lässt. Aber so sind sie eben die Orwell`schen Eurokraten, sie machen sich die Welt wie sie ihnen gefällt – bis alles zusammenbricht.

Filed under: Ausland, Deutschland, Politik, Wirtschaft

(119)

Verkleidet als Komikfiguren belästigen, betteln und klauen sie. Wer die deutschen Innenstädte kennt, der weiß, dass der Großteil, der “rumänischen” Bettler, ziganistischer Abstammung sind und man somit dem Ottonormalrumänen oft Unrecht tut, wenn man die Bettler als Rumänen bezeichnet. Micky Maus, Tiger, Hühnchen oder Gorilla machen den Einheimischen und den Touristen im Berliner Ortsteil Mitte das Leben schwer.

Ihre Masche ist einfach, die Komikfiguren drängen sich Menschen auf, um Fotos zu machen und verlangen danach Geld. Wenn nicht gezahlt wird, fangen die Täter an ihre Opfer festzuhalten und rücken ihnen immer näher. Sie halten die Nichtsahnenden an den Armen fest oder verfolgen diese. Da Ausweisungen bei einem Europa der offenen Grenzen nichts nützt, wurden den Tätern die Kostüme beschlagnahmt. Doch offensichtlich wurde bei der Masche so viel Geld verdient, dass bald neue Kostüme besorgt werden.

Am frühen Sonnabendnachmittag griffen Polizisten zwei Frauen (23 und 29 Jahre), ein 14-jähriges Mädchen und einen 13-jährigen Jungen auf, die ihren Lebensunterhalt wohl mit aggressivem Betteln verdienten. Die klassisch linken Richter stuften die verkleideten Bettler als Künstler ein und wollten die Bürger und Touristen weiter der Bande ausliefern. Ob die Bettler zurückkommen, bleibt offen.

Filed under: Allgemein

(481)

Im Berliner Bezirk Kreuzberg ist es wahrlich nicht sehr schön. Der Bezirk wirkt vielerorts ungepflegt und die Bewohner bestreiten alles möglich nur nicht ihren eigenen Lebensunterhalt. Den dürfen dann andere, vornehmlich die verhasste  Mittelschicht, finanzieren.

Statt sich hierüber und über die maroden Zustände im ganzen Land Gedanken zu machen, scheinen manche Kreuzberger sich lieber mit dem zu beschäftigen, was sie wohl, außer sinnlos in den Tag hineinzuleben, sonst noch können: Demonstrieren, Pöbeln und Krawall veranstalten.

So erging es auch dem unverdrossenen Klartextpolitiker Dr. Thilo Sarrazin. Dieser war, wie DeutschlandEcho berichtete, den linksgrünen Problembezirk besuchen. Dabei war er verbal von verschiedenen aufgehetzten  Ausländern und blindwütigen Linken primitiv attackiert worden. Wüste und unwahre Beschimpfungen prasselten auf das SPD-Mitglied Sarrazin ein. Schlussendlich musste sich der erfolgreiche Buchautor zurückziehen. Daraufhin kritisierte er die Kreuzberger Verhältnisse mit den Worten „Wehe uns, wenn, wie viele hoffen, Kreuzberger Zustände die Werkstatt des künftigen Deutschland sind.“

Über den linken Psychoterror zeigt sich nun auch Heinz Buschkowsky (Bild), Neuköllner Bürgermeister und ebenfalls SPD-Genosse empört. Das primitive Verhalten des Pöbels sei „kein Beweis politischer Reife der Kreuzberger Zivilgesellschaft sondern der Triumph von Psychoterror und der Macht des Straßenmobs.“

Wahre Worte der Herren Sarrazin und Buschkowsky. Leider war und ist ihre Partei die SPD maßgeblich an diesen asozialen Verhältnissen mitverantwortlich.

>>> Nach linkem Psychoterror: Chefingenieur von Stuttgart 21 gibt auf

>>> Linke attackieren dreifache Mutter vor den Kindern mit Messer weil der Ehemann rechts ist

Filed under: Deutschland, Politik

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Friedman verkauft Döner

On July 18, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Mit scharf oder ohne? Friedman verkauft Döner

Zwei Tage hat Michel Friedman im Kreuzberger Döner-Restaurant „Tadim" gearbeitet. Seine Erkenntnis: Die Türken arbeiten hart, fühlen sich aber nicht akzeptiert.

"Michel, wie blöd kann man sich eigentlich anstellen?“, fragt mich Mehmet. „Und du hast doch sogar studiert!“ Ich erzähle Mehmet, dass schon meine Mutter mich aus ihrer Küche geworfen hat, weil ich, wie sie mir immer zurief, zwei linke Hände hätte.

„Also gut“, nickt er mir wohlwollend zu, „wir versuche es ein letztes Mal.“ Während ich mich erneut an das 80 Zentimeter lange und gut zwei Kilo schwere Messer heranwage, hat sich hinter meinem Rücken die gesamte Mannschaft des Döner-Restaurants versammelt.

Da ist Izzet, der den Verkauf und die Bedienung mit Deniz organisiert, und Eurath, der am Ofen die türkische Pizza und die Fladenbrote backt. Natürlich schneide ich wieder einmal das Fleisch in viel zu dicke Streifen. Und natürlich gelingt es mir nicht, die Streifen während des Schneidens auch noch in kleine Stücke zu portionieren.

Tolga Türkmen, der 29-jährige Sohn des Döner-Restaurant-Besitzers, führt seit zwei Jahren selbstständig das Geschäft. „Drei bis sechs Monate braucht man, um die Schnitttechnik wirklich zu beherrschen. Die Leute glauben, das sei einfach, aber in Wirklichkeit ist Dönerschneiden eine kleine Kunst.“

Wir sind es gewohnt, Fleisch zu filetieren

Tolga hat recht. Das Problem ist: Wir sind es gewohnt, Fleisch von oben nach untern zu filetieren. Der Dönerspieß aber, der sich auch noch dreht, muss seitlich und mit leicht abgehackten Handbewegungen behandelt werden. Ich gestehe, dass ich auch nach acht Stunden Arbeit unfähig war, diese Technik sinnvoll einzusetzen. Meine Mutter hatte eben doch recht!

Das Restaurant „Tadim“, was auf Deutsch so viel heißt wie „Geschmack“, befindet sich am Kottbusser Tor im Herzen Kreuzbergs und hat ein geöffnetes Außenfenster für alle diejenigen, die den Döner gleich mitnehmen wollen.

Am Eingang ein mannshoher Kühlschrank, aus dem man sich Getränke nehmen kann. Der Gastraum ist mittelgroß, hat 20 Sitzplätze, Holztische und Stühle, der Boden ist gekachelt. Es ist einfach, aber sauber eingerichtet. „Sauberkeit ist für unsere Familie ein Muss“, sagt Tolga, „jeden Tag frische Polohemden und Schürzen. Die Theke muss permanent nass gewischt werden. Die Kunden bemerken das sofort, und es ist gut fürs Geschäft.“

Tolga hat langes, gegeltes, schwarzes Haar, er ist sportlich, trägt schwarze Jeans und ein schwarzes Polohemd. Ursprünglich war es sein Lebenstraum, Fußballer zu werden. „In der Schule habe ich nicht genug aufgepasst, hatte viel Blödsinn im Kopf, dachte nur an Fußball. Ich habe tatsächlich geglaubt, dass ich in der 1. Bundesliga mitspielen könnte.“

Vom Fußballer zum Dönerverkäufer

Seit seinem 18. Lebensjahr arbeitet er mit seinem Vater, zuerst im Dönerimbiss in Marzahn, jetzt als Geschäftsführer im „Tadim“. Doch auch mit seinen 30 Jahren spielt er noch Fußball, wo immer er kann.

Als 16-Jähriger hat er bei Tennis Borussia gespielt, dann bei Brandenburg 03, schließlich bei Union 06. „Heute weiß ich, dass ich einen großen Fehler gemacht habe, ohne Abschluss die Schule zu verlassen. Heute weiß ich: Bildung ist Macht“, sagt Toga.

Da ich wegen Unfähigkeit vom Dönerspieß abgezogen wurde, arbeite ich jetzt mit Izzet an der Verkaufstheke, wo Schüsseln mit frisch geschnittenen Tomaten, Zwiebeln, Eisbergsalat, Rettich und Zitronen aufgereiht sind. Izzet ist Kurde und seit 14 Jahren in Berlin.

Der 30-Jährige spricht gutes Deutsch, wie übrigens fast alle, die hier arbeiten. Mehmet reicht uns ein Fladenbrot, gefüllt mit 200 Gramm Dönerfleisch. Meine neue Aufgabe ist es, den Döner mit Salat aufzufüllen. „Mit Soße?“, fragt Izzet. „Nur wenig“, antwortet die junge Kundin. Ich schütte großzügig weiße und rote Flüssigkeit auf das Fleisch und kassiere drei Euro.

Kunden sind sensibel beim Fleisch

Nach den Ekelfleischskandalen der letzten Jahre sind die Kunden sensibler geworden. Der Verband der Dönerhändler deutet an, dass unter drei Euro kein qualitativ hochwertiger Döner verkauft werden kann. „Wir benutzen nur Kalbfleisch“, erklärt Tolga stolz, „kein Hackfleisch, kein zusammengetackertes Fleisch“ – und gibt mir gleich einen Tipp, wie man einen guten Döner erkennen kann.

„Wenn du den Laden nicht kennst, musst du das Fleisch erst ohne Soße kosten. Die Schärfe, die Gewürze, der Knoblauch betäuben die Geschmacksnerven, und man schmeckt das Fleisch nicht mehr.“ Auf gute, selbst gemachte Soßen legen Dönerköche großen Wert.

Die weiße besteht aus Jogurt, Quark, Dill, Salz, Zitrone, Öl und Zucker. Die schärfere rote aus gekochten Tomaten, Auberginen, roter und scharfer Paprika, Sonnenblumenöl und Knoblauch. Laut dem Verband türkischer Dönerhersteller gibt es in Deutschland über 15.000 Dönerbuden.

Allein in Berlin werden täglich etwa 25 Tonnen Dönerfleisch verkauft. Nach Pizza und Hamburger ist der Döner endgültig in der deutschen Fast-Food-Gastronomie angekommen.

Am früheren Abend kommen Tolgas Eltern ins Geschäft. Sein Vater Yakub trägt einen eleganten Nadelstreifenanzug, weißes Hemd ohne Krawatte, schwarzer Schnauzbart, gütige Augen, Anfang 50. Tolgas Mutter Memsume, 50, ist eine energische und fröhliche Frau, modern gekleidet, und auch sie ist in der Gesellschaft angekommen.

Der jüngste Sohn besucht eine englische Schule

Beide stammen sie aus einem kleinen türkischen Dorf, sie haben drei Kinder und leben seit Jahrzehnten in Berlin. „Ich habe mein ganzes Leben schwer gearbeitet“, berichtet Yakub, „meine Frau auch. 20 Jahre war sie Köchin im Martin-Luther-Krankenhaus. Wir wollten immer, dass es unseren Kindern besser geht“, ergänzt Memsume Türkmen.

„Unser jüngster Sohn geht in eine englische Privatschule in Wedding“, berichtet sie und ihre Augen glänzen. „Warum in eine englische Privatschule?“, frage ich. „Wir zahlen 600 Euro im Monat und wollten bewusst eine englische Schule. Dadurch wird unser Kind nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt seinen Weg gehen können.“

Wir trinken Tee, Izzet bringt uns frisches Essen. Türkische Pizza, Dönerteller, Salat und Fladenbrot, in dem heißer Käse seine Schmelzspuren hinterlässt. „Wir leben gern in Berlin“, erzählt Frau Türkmen. „Es ist kein leichtes, aber ein gutes Leben, wir sind frei. Und unseren Kindern geht es gut.“

Ich frage Tolga, der in Deutschland geboren ist, wie er seine Identität beschreiben würde. „Ich bin nicht Deutscher“, antwortet er spontan. „Türke?“, frage ich nach. „Sie sind doch hier geboren und aufgewachsen.“ Tolga denkt einige Minuten nach bevor er antwortet: „Berliner, ich bin Berliner.“

Wieder wird es still. Tolga fährt fort: „Wenn man dauernd zurückgewiesen wird, wenn einem immer wieder gezeigt wird, dass man trotz allem nicht dazugehört, dann schützt man sich und baut Mauern um sich herum. In der Schule, beim Fußball, in der Disco: Ich war immer Ausländer.“

Friedman und der eigene Identitätskonflikt

Ich erinnere mich an meinen eigenen Identitätskonflikt in den 70er-Jahren, als wir von Paris nach Frankfurt zogen. Überall waren noch Altnazis in gesellschaftlichen und beruflichen Positionen. Die junge Generation fing gerade an, als Lehrer, Polizist, Verwaltungsbeamter und Politiker ihren Platz im Alltag einzunehmen.

Als Kind von Holocaust-Überlebenden in einem deutschen Gymnasium wurde ich immer noch als Exot angesehen, sobald man erfuhr, dass ich Jude bin. Ich brauchte lange, bis aus dem „Frankfurter“ ein „Deutscher“ wurde (ob das den anderen passte oder nicht) und schließlich ein „deutscher Europäer“.

Tolga lächelt mich an: „Und dann heiße ich auch noch Türkmen. Aber unsere Kinder sind da schon weiter, die Dinge sind im Fluss, mein Großvater war dreimal in seinem Leben in Mekka. Ein frommer Moslem. Wenn er zu Besuch kam und ich ihm Bier angeboten hätte, wäre er empört gewesen und hätte mich verstoßen. Meine Eltern waren da schon liberaler. Ich glaube zwar an Gott, faste aber nicht und gehe kaum mehr in die Moschee. Geduld! Beide Seiten brauchen Geduld!“

Am Pizza- und Brotofen erwartet mich Achmed. Der 33-Jährige lebt seit zehn Jahren in Deutschland. In der Türkei hatte er einen kleinen Laden.

Ein besseres Leben in Deutschland

„Mit 16 habe ich angefangen zu arbeiten, in Deutschland habe ich ein besseres Leben als in der Türkei.“ Ein Dönerrestaurant mit eigenem Pizzaofen sei ein Beweis für gehobene Qualität. Das Brot werde nicht tiefgefroren und anschließend in einem Toaster oder einer Mikrowelle aufgebacken, sondern im Restaurant frisch hergestellt.

„Ich bin stolz, ein guter Bäcker zu sein“, sagt Achmed. „Türkische Pizza ist eine Delikatesse, mindestens so gut wie italienische.“ Achmed stellt auch den Belag für die Pizza selbst her. Hackfleisch, Gewürze, Paprika, Tomaten und Zwiebeln werden schön miteinander verknetet, dann verfeinert und schließlich von mir in einer dünnen Schicht auf das warme Pizzabrot gestrichen. „Wichtig ist jetzt noch ein Schuss Zitronensaft“, erklärt Achmed.

Ich bin für die nächsten Stunden zuständig für das Pizzabacken. Ich schiebe auf einem langen Holzbrett drei Pizzen in den wohlriechenden Ofen (verbrenne mir natürlich sofort einen Finger), streiche später eine dünne Schicht Fleisch darauf und reiche sie den anderen Kollegen zum Verkauf. Zufrieden stelle ich fest, dass wir an diesem Abend mindestens so viele Pizzen wie Döner verkaufen.

Nach dem Feierabendandrang setzen wir uns auf die Bänke vor dem Geschäft. Milder Frühlingswind umhüllt uns. Wir rauchen Zigaretten, trinken Tee. Das Kottbusser Tor, von den meisten hier einfach „Kotti“ genannt, füllt sich mit Jugendlichen und Touristen.

„Ab 22 Uhr geht es wieder los“, erklärt Tolga. Dann kommen die Kreuzberg-Besucher, die Discogänger und diejenigen, die nicht schlafen können. Das „Tadim“ ist sieben Tage die Woche von neun Uhr früh bis zwei Uhr morgens geöffnet.

Buden-Chef verdient bis zu 5000 Euro

Sieben Angestellte verdienen hier ihren Lebensunterhalt. Einige davon sind Hartz-IV-Aufstocker, aber alle arbeiten. Tolga verdient als Juniorchef 3000 bis 5000 Euro im Monat und ist stolz, dass er nichts vom Staat braucht.

Ipek Cem, ein Freund von Tolga, setzt sich zu uns. Ipek ist IT-Systemkaufmann und betreibt einen Hamburger-Laden. Auch der 30-Jährige betont, dass er seinen Lebensunterhalt mit seiner Arbeit verdiene, das ist ihm ebenso wichtig wie Tolga.

„Die meisten jungen Deutsch-Türken haben Berufe, leben nicht von der Stütze, tragen kein Kopftuch, sind moderne Muslime und träumen dasselbe wie die Mehrheitsgesellschaft.“ Ich spüre die Kränkung, die Wunde, die die Sarrazin-Debatte hinterlassen hat.

Ja, es gibt Gettos, ja, es gibt Parallelgesellschaften, auch Kreuzberg und insbesondere der Kotti sind problematisch: Junkies und Alkoholiker sind auch an diesem Abend ein Teil des Straßenbildes. Die oberirdische U-Bahnstation macht immer noch Angst.

Auch die hässlichen Betonbauten, anonym, grau und kalt haben etwas Bedrohliches. Ich sehe aber sowohl Deutsche als auch Migranten, die auf den Straßen herumstreichen, torkelnd mit glasigen Augen und armseliger Kleidung.

Das Viertel verändert sich stetig

Das Viertel verändert sich trotzdem, wenn auch nur langsam. Seit der Berliner Wohnungsmarkt explodiert, die Mieten steigen und teures Wohnungseigentum entsteht, kommen immer mehr Studenten und Künstler zum Kreuzberg und selbst zum Kotti. Zu lange haben alle weggeschaut.

Wieder bei der Arbeit. Der Dönerspieß wird schmaler. Ursprünglich hingen 60 Kilo Fleisch am Spieß. Mindestens 45 Minuten dreht sich das Fleisch bei einer Temperatur von 80 bis 100 Grad. Wir sind alle müde und freuen uns auf den Feierabend. Mir tun die Oberarme weh. „Morgen werde ich Muskelkater haben“, denke ich, während ich meine Berufskleidung ausziehe.

Am nächsten Morgen kommt eine Gruppe Jugendlicher in unseren Laden. Schulausflug, Gymnasiasten aus Hamburg, die 17-Jährigen bestellen Döner und setzen sich auf die sonnigen Terrassenbänke. Während ich ihre Bestellung bringe, frage ich sie, wie sie das Viertel empfinden und ob sie das multikulturelle Kreuzberg mögen.

Gregor erzählt, dass in seiner Klasse viele Kinder aus Migrantenfamilien stammen. „Wir hatten einen kurdischen Schulfreund, der schrieb die besten Deutschdiktate und hatte die besten Noten.“ Gregor beißt herzhaft in seinen Döner, Soße läuft in seine Serviette.

„Wir sind hier ein bisschen auf und ab gegangen und haben eine Klasse mit Sechsjährigen gesehen“, sagt Gregor und nimmt einen Schluck aus seiner Wasserflasche, „da war kein einziges Kind dabei, das deutsch aussah.“

Deutsche fühlen sich am Kotti wie in der Türkei

Er zögert einen Augenblick, bevor er weiterspricht. „Ich hatte das Gefühl, in der Türkei und nicht in Deutschland zu sein.“ „Ist das ein Problem?“, frage ich nach. „Was wird in dreißig Jahren sein“, entgegnet er, „wo sind wir Deutsche dann?“

„Aber die meisten Kinder, auch die die du gesehen hast, sind doch schon in Deutschland geboren und deutsche Staatsbürger“, werfe ich ein. Gregor entgegnet: „Das ist aber nicht das Gleiche“. Ich frage Gregor, woher denn seine Großeltern stammen. „Aus Pommern“. „Also waren die doch auch mal Ausländer.“ Gregor beißt in sein letztes Stück Döner und antwortet nachdenklich, aber nicht überzeugt: „ So gesehen …“

Ein fünfjähriger Knirps steht vor mir und bittet mit starkem Berliner Dialekt um einen Döner. Frech schaut er mich an, als auch seine Mutter an die Theke kommt. Wir unterhalten uns und sie erzählt, dass sie Sachbearbeiterin bei einer türkischen Bank in Berlin ist.

Sie hatte an der Eliteuniversität in Istanbul Volkswirtschaft studiert und wanderte wegen einer Liebesbeziehung nach Deutschland aus. Die Beziehung ist gescheitert. Obwohl sie in der Türkei genauso viel verdienen kann wie in Berlin, will sie nicht zurück.

"Ich lebe gern in Deutschland"

„Ich lebe gern in Deutschland, hier bin ich frei, ich bestimme mein Leben selbst, ich habe deutsche Freunde und ich will, dass meine Kinder eine gute Ausbildung genießen.“

Die elegante Enddreißigerin sitzt mit ihrer in Deutschland geborenen Freundin Zeynet am Tisch, die widerspricht: „Solange man von mir eine Identitätserklärung abverlangt, ein Zeugnis, dass ich Deutsche bin, obwohl ich es bin, obwohl man es von anderen Deutschen nicht verlangt, verweigere ich mich. Ich bin ein Mensch, eine nichttürkischstämmige Deutsche fragt man doch auch nicht, was und wer sie ist und ob sie auch wirklich Deutsche ist.“

Ich muss an Tolga denken, auch er hatte mir erzählt, dass die Mehrheitsgesellschaft ihn immer wieder spüren ließe, dass er nicht dazugehört. Seine Mutter hatte das anders gesehen.

Sie sei zufrieden, angekommen. Sie lasse sich nicht fremdbestimmen, sie bestimme ihr Leben selbst. Auch wenn das nicht immer leicht ist.

Michel Friedman (55) ist ein deutscher Rechtsanwalt, Fenseh-Moderator und Journalist. Von 2000 bis 2003 war er stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden. Friedman ist Kolumnist der "Welt"-Gruppe

http://www.welt.de/politik/deutschla…ft-Doener.html


So eine nette Geschichte! Da ist ja wirklich alles dabei was man zum Schönreden der gescheiterten Multi-Kulti Gesellschaft braucht.

Von Gregor dem dummen naiven Deutschen (der ja eigentlich auch Ausländer ist, da seine Großeltern aus Pommern :-O stammen), bis zum intelligenten türkischstämmigen Großverdiener. Und mitten drin ein fleißig arbeitender Michel Friedman der sich mal richtig bürgernah zeigen will.

Es ist ja bekannt, daß Drogen zu völligem Realitätsverlust führen können bzw. die Phantasie beflügeln. Aber mit dieser "Münchhausengeschichte" haben sich Friedman und Co. mal wieder selber übertroffen..:thumbdown:thumbdown:thumbd own

Zitat:

ie elegante Enddreißigerin sitzt mit ihrer in Deutschland geborenen Freundin Zeynet am Tisch, die widerspricht: „Solange man von mir eine Identitätserklärung abverlangt, ein Zeugnis, dass ich Deutsche bin, obwohl ich es bin, obwohl man es von anderen Deutschen nicht verlangt, verweigere ich mich. Ich bin ein Mensch, eine nichttürkischstämmige Deutsche fragt man doch auch nicht, was und wer sie ist und ob sie auch wirklich Deutsche ist.“


Ohne Worte….

Zitat:

25-Punkte-Programm der NSDAP

4. Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession…


Gruss Dwalin

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Gewalt an deutschen schulen

On July 18, 2011, in Nation, by admin
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Henry Stevens – Hitler’s Flying Saucers: A Guide to German Flying Discs of the Second World War

Product Description
Learn why the Schriever-Habermohl project was actually two projects and read the written statement of a German test pilot who actually flew one of these saucers; about the Leduc engine, the key to Dr Miethes saucer designs; how US government officials kept the truth about foo fighters hidden for almost sixty years and how they were finally forced to come clean about the German origin of foo fighters. Learn of the Peenemunde saucer project and how it was slated to go atomic. Read the testimony of a German eyewitness who saw magnetic discs. Read the US governments own reports on German field propulsion saucers. Read how the post-war German KM-2 field propulsion rocket worked. Learn details of the work of Karl Schappeller and Viktor Schauberger. Learn how their ideas figure in the quest to build field propulsion flying discs. Find out what happened to this technology after the war. Find out how the Canadians got saucer technology directly from the SS. Find out about the surviving Third Power of former Nazis. Learn of the US governments methods of UFO deception and how they used the German Sonderburoll as the model for Project Blue Book.

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