(npd.de) Die Samthandschuhpolitik gegenüber Triebtätern rächt sich nun. Erst im Mai wurde durch das Bundesverfassungsgericht auf Druck des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte die Sicherungsverwahrung, wie sie bisher in Deutschland praktiziert wurde, für grundgesetzwidrig erklärt. In der Folge wurden unzählige schwer gestörte Gestalten und Triebtäter aus der Sicherungsverwahrung entlassen. Dem Gesetzgeber wurde bis 2013 Zeit gegeben, eine neue Lösung zu erarbeiten.


Sowohl der EU-Gerichtshof als auch das Bundesverfassungsgericht haben mit ihrem verantwortungslosen Urteil Mitschuld daran, daß im Januar ein im letzten Jahr entlassener Triebtäter rückfällig wurde und ein siebenjähriges Kind in Dortmund mißbrauchte. Mit ihren Urteilen haben sie den Täterschutz einmal mehr über den Opferschutz gestellt. Die nachträgliche Sicherungsverwahrung sei mit den Menschenrechten nicht vereinbar, urteilten die beiden Gerichte.


Daß früher oder später unter dieser „Rechtsprechung“, die die Freilassung von Hunderten stark Rückfallgefährdeten mit sich brachte, ein Kind zu leiden haben würde, war absehbar. Wie viele Kinder müssen noch von perversen Triebtätern gequält, vergewaltigt oder gar getötet werden, bis dieser Staat endlich durchgreift?


Was sind diese so genannten Menschenrechte wert, wenn sie nicht für unschuldige Kinder, aber für Kinderschänder und Kindermörder gelten? Was ist eine EU wert, wenn ihr Gerichtshof für Menschenrechte uns Deutsche zwingt, Triebtäter auf freien Fuß zu setzen und unsere Kinder einer unkontrollierbaren Gefahr preiszugeben?


Schaut man sich die Programme der etablierten Parteien an, findet man außer utopischen Resozialisierungsphantasien und Mitleid den Tätern gegenüber(wegen deren übler Kindheit) wenig Konstruktives in diesem Zusammenhang. Die Grünen treiben es gar noch bunter und sprachen sich für die Legalisierung von Pädophilie aus. Trotz des Wahnsinns dieser Forderung sieht keine etablierte Partei ein moralisches Problem darin, mit den grünen Polit-Zotteln ins Koalitionsbett zu schlüpfen.


Von einer solchen Polit-Kaste ist kein wirksamer Kinderschutz zu erwarten.


Die NPD fordert, was in anderen(auch EU-) Ländern ganz normal ist. Wer sich am Leben unserer Kinder vergeht, hat in unserer Gemeinschaft nichts mehr verloren. Da der übergroße Teil dieser Kreaturen weder therapierbar noch rehabilitierbar ist, müssen sie für immer weggesperrt werden. Die lebenslange Sicherungsverwahrung ist der einzige Garant für die Sicherheit unserer Kinder. Bei Kindermördern ist die Strafe wieder einzuführen, die als Einzige den Wiederholungsfall hundertprozentig ausschließt.


Auch der Detmolder Fall, bei dem ein „Babysitter“ drei kleine Kinder mißbrauchte, beweist einmal mehr, daß man mit harten Maßnahmen nicht bis 2013 warten darf, sollen nicht noch dutzende weitere Kinder den Folgen bundesdeutscher Samthandschuhpolitik zum Opfer fallen.

Weitere Informationen und Berichte:

 

>> Zella-Mehlis: Verdächtiger gesteht sexuellen Missbrauch und Mord an Mary-Jane

>> Mord an kleiner Mary-Jane: Dringend Tatverdächtiger im Verhör

>> Mordfall Mary-Jane: Polizei nimmt freiwillige DNA-Proben bei Anwohnern

>> Mord an siebenjähriger Mary-Jane in Zella-Mehlis: Polizei fahndet mit Phantomfoto

>> Obduktion bestätigt: Siebenjährige Mary-Jane aus Zella-Mehlis wurde Opfer eines Kindermörders

>> Laxer Umgang mit Kinderschändern: Schauspieler Til Schweiger kritisiert “deutsches Gutmenschentum”

>> Grüne Jugend will nach Pädophilie nun auch Inzest

>> Mitbegründer der linken Zeitung TAZ war Kinderschänder

>> Kinderschänder missbraucht Säugling: BKA fahndet öffentlich mit Täterfotos

>> facebook.com: Keine Gnade für Kinderschänder

>> Heldentat von Duisburg: 85jährige rettet kleines Kind vor Gewalttäter

>> Dortmund: Dank dem EU-Gerichtshof für Menschenrechte entlassener Sexualstraftäter missbrauchte Siebenjährige

Filed under: Deutschland, Politik

(217)

Der Blogger Ariald hat einen kämpferischen Text geschrieben, welcher vermutlich dazu führt, daß sämtliche BRD-Kampfemanzen und Femi-Faschistinnen Schaum vor den Mund bekommen und zur Weißglut getrieben werden.
Aber da es von dieser Spezies glücklicherweise niemanden in unserem Forum gibt, werde ich den Text einstellen. 😉

Zitat:

Über die geringere schöpferische Geisteskraft der Frauen.

Warum Frauen nicht zum Genie taugen

Es ist ja heutzutage staatlich verordnete Weisheit, daß grundsätzlich alle Menschen gleich sind. Ob schwarz, weiß, pygmäisch, asiatisch, schwul, lesbisch, zwittrig, nirgends soll ein Unterschied gemacht werden. Und eben auch nicht bei männlich/weiblich, und gerade Letzeres nennt sich dann Gender-Mainstreaming.

Nun ist es aber leider (besser: Gott sei Dank) so, daß zwischen Männlein und Weiblein gehörige Unterschiede bestehen, auch und gerade in der geistesmäßigen Veranlagung. Nicht daß Frauen an sich dümmer wären, das wird durch IQ-Tests und Schulerfolge regelmäßig widerlegt. Aber sie haben eben ein anderes Hirn, was sie für andere Tätigkeitsschwerpunkte im Leben vorherbestimmt. Frauen sind gemeinschaftsbetont lebende Wesen mit gegenüber dem Mann geringerer schöpferischer Intelligenz, was sich sofort dadurch erschließt, daß Frauen keine einzige (!) wirklich wichtige Erfindung der Menschheitsgeschichte zustande gebracht haben.

Und weil der Einwurf sowieso gleich wieder kommt: Daß sie nicht ,,durften“, ist keine Begründung. Viele genialisch begabte Männer durften auch nicht, die Ausbildung ihrer Talente war teils sogar lebensgefährlich für sie gewesen (Galilei, Sokrates), nicht zu sprechen davon daß viele große Künstler von ihrer Familie mit Gewalt in ungeliebte Anwaltsberufe usw. gedrängt wurden. Davon hat sich noch keiner abhalten lassen.

Nein, Frauen haben´s einfach nicht drauf große geistige Würfe zu landen, und das liegt zum Einen daran daß sie es gar nicht wollen (Männern dient der große Erfolg als Mittel, Weibchen anzulocken, auch wenn vielen das selten bewußt ist. Auch Dichter, Künstler und Erfinder sind hiervon nicht frei, das wirkt unterbewußt.
Frauen hingegen haben keinen Nutzen davon, Männer durch große Taten anzulocken, weil uns nicht dies sondern eben ganz andere, mehr körperliche Dinge bei ihnen locken. So ist die Natur), zum Anderen dann aber auch daran daß sie es einfach nicht fertigbringen, sich tage-, wochen-, monate- und auch jahrelang alleine in ein stilles Kämmerlein einzuschließen und sich nur ihrem Werk zu widmen.
Genau dies ist aber erforderlich, um wahrhaft Großes zu vollbringen (Immanuel Kant war so ein krasser Fall, aber auch grundsätzlich alle großen Geister sind durch mehr oder weniger lang dauerndes Einsiedlertum aufgefallen während dessen sie sich nur ihrem Werk widmeten und darüber sogar Schlaf und Essen vergaßen).

Frauen sind wie gesagt gemeinschaftsbetont lebende Wesen, können eine Sache in den seltensten Fällen um ihrer selbst Willen tun, es muß immer eine Auswirkung auf ihr lebensnotwendiges umfeldmäßiges Beziehungsgeflecht haben. Frauen würden alleine in der stickigen Studierkammer auf Sicht einfach verdorren, eingehen wie vergessene Zimmerpflanzen.
Männer hingegen suchen oft die für schöpferische Geistestätigkeit unabdingbare Ruhe und Einsamkeit. Nicht umsonst ist das Lebensbild des ,,Einsiedlers“ für eine Frau kaum denkbar, auch von ,,einsamen Wölfinnen“ hat man noch nichts gehört. Es sei denn als Hexe im tiefen Wald, aber das ist wieder eine andere Sache, Märchendeutung folgt an anderer Stelle…

Es ist festzustellen daß Frauen weder im künstlerischen noch auch erfinderischen Bereich wesentlich zum Fortschritt der Menschheit beigetragen haben. Beethoven, Mozart, Bach, Goethe, Schiller, Kant, Schopenhauer, Hegel, Shakespeare, Hugo, Dostojewski, Tolstoi, Dante, Rembrandt, Einstein, Newton, da Vinci, Edison, Daimler, Benz, Röntgen, … die Liste ist UNENDLICH! Und man komme mir jetzt bitte nicht mit Clara Schumann oder Fanny Hensel, die haben zwar Beachtliches geschaffen aber sind verzichtbar. Und beide erreichen die Schaffenshöhe eines Beethoven oder Mozart nicht annähernd.

Sogar auf jenem Feld, auf dem es für die Frauen noch verhältnismäßig gut ausschaut, dem der Dichtung und Schriftstellerei, bleiben sie meilenweit zurück. Virginia Woolf oder Annette von Droste-Hülsoff sind zwar begabt, aber nicht annähernd mit Goethe oder Shakespeare zu vergleichen. Und die sonstigen Beipiele die man mir jetzt noch bringen könnte mögen behalten werden, wir reden hier von Schaffern die als ,,Lichter der Menschheit“ bezeichnet werden können, und dazu gehören zweitklassige Feld-, Wald- und Wiesendichterinnen mit zwar großer Leserschaft dennoch keinesfalls.

Am augenfälligsten wird die Wahrheit noch am Beispiel der Erfinder: Es gibt unter http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Erfindern eine Aufstellung all derer, die mit ihren Erfindungen den Fortschritt der Menschheit erst ermöglicht haben. Es sind wohl über 1000 Namen aufgeführt, und nach grobem Überblick finden sich nicht einmal 10 Frauen darauf, dh. also weniger als 1% (!) aller Erfindungen die die Welt so gemacht haben wie sie heute ist, sind von Frauen gemacht worden. Darunter keine einzige wirklich große Erfindung. Stattdessen haben Frauen u.a. Folgendes erfunden, was auch wieder Bände spricht:

  • Mary Phelps Jacob (1891–1970), USA – Büstenhalter 1913
  • Melitta Bentz, Kaffefilter
  • Nancy Johnson, USA – handbetriebene Eismaschine 1843
  • Maria die Jüdin (zwischen 1. und 3. Jahrhundert), Ägypten – Bain-Marie, Schnellkochtopf „Kerotakis“

Des Weiteren soll auch die Geschirrspülmaschine von einer Frau erfunden worden sein…noch Fragen?

Es geht hier nicht darum Frauen herunterzuwürdigen, keinesfalls. Aber es muß einfach einmal festgestellt werden, daß die Welt, wie sie heute da ist, vom Mann gemacht worden ist und daß der ganze Gleichberechtigungsfetischismus rund um die Frauenquote eine gottverdammte Unverschämtheit ist, angesichts der dürftigen Leistungen, die Frauen auf den Gebieten auf denen sie so gerne an den Futtertöpfen sitzen wollen, wie auch im Allgemeinen, tatsächlich erbracht haben und zu erbringen überhaupt fähig sind.
Wer gleichberechtigt sein will, hat sich das zu erkämpfen, ansonsten taugt die ganze Sache nichts.

Abschließend noch etwas herausfordernden Lesestoff:
Schopenhauers ,,Über die Weiber“
Auszüge:

Schon der Anblick der weiblichen Gestalt lehrt, daß das Weib weder zu großen geistigen, noch körperlichen Arbeiten bestimmt ist. Es trägt die Schuld des Lebens nicht durch Thun, sondern durch Leiden ab, durch die Wehen der Geburt, die Sorgfalt für das Kind, die Unterwürfigkeit unter den Mann, dem es eine geduldige und aufheiternde Gefährtin seyn soll. Die heftigsten Leiden, Freuden und Kraftäußerungen sind ihm nicht beschieden; sondern sein Leben soll stiller, unbedeutsamer und gelinder dahinfließen, als das des Mannes, ohne wesentlich glücklicher, oder unglücklicher zu seyn.

Zu Pflegerinnen und Erzieherinnen unserer ersten Kindheit eignen die Weiber sich gerade dadurch, daß sie selbst kindisch, läppisch und kurzsichtig, mit Einem Worte, Zeit Lebens große Kinder sind: eine Art Mittelstufe, zwischen dem Kinde und dem Manne, als welcher der eigentliche Mensch ist. Man betrachte nur ein Mädchen, wie sie, Tage lang, mit einem Kinde tändelt, herumtanzt und singt, und denke sich, was ein Mann, beim besten Willen, an ihrer Stelle leisten könnte.
( …) Mit mehr Fug könnte man das weibliche Geschlecht das unästhetische nennen. Weder für Musik, noch Poesie, noch bildende Künste haben sie wirklich und wahrhaftig Sinn und Empfänglichkeit: sondern bloße Aefferei, zum Behuf ihrer Gefallsucht, ist es, wenn sie solche affektiren und vorgeben. (… …) Daher hat schon Rousseau gesagt: les femmes, en général, n’aiment aucun art, ne se connoissent à aucun, et n’ont aucun génie (lettre à d’Alembert, note x x). Auch wird Jeder, der über den Schein hinaus ist, es schon bemerkt haben. Man darf nur die Richtung und Art ihrer Aufmerksamkeit im Koncert, Oper und Schauspiel beobachten, z.B. die kindliche Unbefangenheit sehn, mit der sie, unter den schönsten Stellen der größten Meisterwerke, ihr Geplapper fortsetzen. Wenn wirklich die Griechen die Weiber nicht ins Schauspiel gelassen haben; so thaten sie demnach recht daran; wenigstens wird man in ihren Theatern doch etwas haben hören können. (… …) –
Man kann von den Weibern auch nichts Anderes erwarten, wenn man erwägt, daß die eminentesten Köpfe des ganzen Geschlechts es nie zu einer einzigen wirklich großen, ächten und originellen Leistung in den schönen Künsten haben bringen, überhaupt nie irgend ein Werk von bleibendem Werth haben in die Welt setzen können: (… …)
Diesem entspricht es eben, daß die gewöhnlichen nicht ein Mal eigentliche Empfänglichkeit dafür haben: denn natura non facit saltus. (… …) Einzelne und theilweise Ausnahmen ändern die Sache nicht; sondern die Weiber sind und bleiben, im Ganzen genommen, die gründlichsten und unheilbarsten Philister: deshalb sind sie, bei der höchst absurden Einrichtung, daß sie Stand und Titel des Mannes theilen, die beständigen Ansporner seines unedlen Ehrgeizes; und ferner ist, wegen der selben Eigenschaft, ihr Vorherrschen und Tonangeben der Verderb der modernen Gesellschaft. (… …)
Im Uebrigen sagt Chamfort sehr richtig: elles sont faites pour commercer avec nos faiblesses, avec notre folie, mais non avec notre raison. Il existe entre elles et les hommes des sympathies d’épiderme, et très-peu de sympathies d’esprit, d’âme et de caractère.
Sie sind sexus sequior, das in jedem Betracht zurückstehende zweite Geschlecht, dessen Schwäche man demnach schonen soll, aber welchem Ehrfurcht zu bezeugen über die Maßen lächerlich ist und uns in ihren eigenen Augen herabsetzt. Als die Natur das Menschengeschlecht in zwei Hälften spaltete, hat sie den Schnitt nicht gerade durch die Mitte geführt. Bei aller Polarität ist der Unterschied vom positiven zum negativen Pol kein bloß qualitativer, sondern zugleich ein quantitativer. So haben eben auch die Alten und die orientalischen Völker die Weiber angesehn und danach die ihnen angemessene Stellung viel richtiger erkannt, als wir, mit unsrer altfranzösischen Galanterie und abgeschmackten Weiberveneration, dieser höchsten Blüthe christlich-germanischer Dummheit, welche nur gedient hat, sie so arrogant und rücksichtslos zu machen, daß man bisweilen an die heiligen Affen in Benares erinnert wird, welche, im Bewußtseyn ihrer Heiligkeit und Unverletzlichkeit, sich Alles und Jedes erlaubt halten. (… )

Daß das Weib, seiner Natur nach, zum gehorchen bestimmt sei, giebt sich daran zu erkennen, daß eine Jede, welche in die ihr naturwidrige Lage gänzlicher Unabhängigkeit versetzt wird, alsbald sich irgend einem Manne anschließt, von dem sie sich lenken und beherrschen läßt; weil sie eines Herrn bedarf. Ist sie jung, so ist es ein Liebhaber; ist sie alt, ein Beichtvater.

Auch lesenswert erscheint mir, obwohl ich es nur in Auszügen kenne, das heute wahnsinnig frauenverachtend klingende Werk Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes, das hier wie nachfolgend zusammengefaßt wurde, die Worte des Verfassers Paul Julius Möbius in Anführungszeichen:

,,Körperlich genommen ist, abgesehen von den Geschlechtsmerkmalen, das Weib ein Mittelding zwischen Kind und Mann und geistig ist sie es, wenigstens in vielen Hinsichten, auch.“
[…]
,,Einer der wesentlichsten Unterschiede ist wohl der, dass der Instinkt beim Weibe eine grössere Rolle spielt als beim Manne. […]
Der Instinkt nun macht das Weib thierähnlich, unselbständig, sicher und heiter. […]
Mit dieser Thierähnlichkeit hängen sehr viele weibliche Eigentümlichkeiten zusammen. Zunächst der Mangel eigenen Urtheils.“
[…]
,,Wie die Thiere seit undenklichen Zeiten immer dasselbe thun, so würde auch das menschliche Geschlecht, wenn es nur Weiber gäbe, in seinem Urzustände geblieben sein. Aller Fortschritt geht vom Manne aus.“

Das alles sind freilich Feststellungen, die jedem von uns unmittelbar einleuchten. Denn daß Frauenstimmen kaum tiefer klingen als Kinderstimmen und Mädchengesichter ihr Kindchenschema weitgehend behalten, läßt sich ja nun nicht bestreiten; und daß klares Denken den Weibern meist nicht viel wert ist, bekommt man sogar in Feminismus-Seminaren beigebracht. Ich jedenfalls „lernte“ dort, daß wissenschaftliches Denken eine patriarchale Fehlentwicklung sei.

,,Dazu kommt die Heftigkeit der Affecte, die Unfähigkeit zur Selbstbeherrschung. Eifersucht und verletzte oder unbefriedigte Eitelkeit erregen Stürme, denen kein moralisches Bedenken Stand hält. Wäre das Weib nicht körperlich und geistig schwach, wäre es nicht in der Regel durch die Umstände unschädlich gemacht, so wäre es höchst gefährlich.
In den Zeiten politischer Unsicherheit hat man mit Schrecken die Ungerechtigkeit und Grausamkeit der Weiber kennen gelernt, ebenso an den Weibern, die unglücklicherweise zur Herrschaft gekommen sind.“

In der Tat: Wozu es kommt, wenn weibliche Affektstürme programmatisch werden, kann man nachlesen bei V.Solanas, S.M.Gearhart, Mary Daly und natürlich bei ihren Anbeterinnen, zu denen selbst so gemäßigte Feministinnen zählen wie Ina Praetorius. Vgl. zu letzterer meinen vorangegangenen Artikel. Wir können wirklich von Glück reden, daß derartige Frauen bis jetzt nicht zur Herrschaft gekommen sind!

,,Ueberall da, wo die Weiber es sich in den Kopf gesetzt haben, am höheren Unterrichte theilzunehmen, ist nur Eine Simme darüber, dass sie ausgezeichnete Schülerinnen sind, und je gedankenloser der Lehrer ist, um so befriedigter pflegt er von dem eifrigen Lernen der Schülerinnen, das meist ein Auswendiglernen ist, zu sein.“

Ja, auch dies ist bekannt: Mädchen sind bei Lehrern (nicht nur weiblichen Geschlechts) aufgrund ihrer Bravheit beliebter und kriegen aus demselben Grund für gleiche Leistungen auch bessere Noten.

,,Auch die Erzählerinnen […] wuchern mit den Münzen, die Männer geprägt haben. Ja selbst die Kochkunst und die Kleiderkunst sind nur von Männern gefördert worden, diese erfinden die neuen Recepte und die neuen Moden. Alles, was wir um uns sehen, jedes Hausgeräth, die Instrumente des täglichen Gebrauches, alles ist von den Männern erfunden worden.“

Warum eigentlich verlangen wir dafür keine Frauensteuer? Wer gibt Frauen das Recht, nach Belieben sich männlicher Erfindungen zu bedienen, ja diese u.U. gegen Männer anzuwenden? Unter normalen Verhältnissen hätte diese Frage keine Berechtigung, wohl aber jetzt, wo Frauen ihrerseits die Männersteuer – direkt oder maskiert – zur Sprache bringen.

,,Dazu kommt der Mangel an Sachlichkeit, der Wünsche zu Gründen und Abneigungen zu Beweisen macht.“

Wer kennt das nicht in unserem politischen System der Gynokratie mit ihren endlosen Forderungen nach neuen Frauen-Einrichtungen?

,,Die eigentlichen Weiberfeinde sind die »Feministen«, die den Unterschied der Geschlechter aufheben möchten. Auch indem ich diese bekämpfe, streite ich nicht gegen die Weiber, denn, wenn diese den Verlockungen folgen und für das »neue Weib« schwärmen, so fehlt ihnen eben die Umsicht, die Urtheilskraft, zu wissen, was sie thun“

Möbius unterschied also nicht nur zwischen Feministinnen und ihren Mitläuferinnen, welche von ersteren profitieren…

,,sie würden auch nichts erreichen, ständen nicht Männer hinter ihnen, die ihnen die Gedanken einblasen.“

…er machte auch auf die männliche Urheberschaft ihrer Gedanken aufmerksam. Wem fällt dazu nicht der Einfluß von J.P.Sartre auf Simone de Beauvoir ein? Dergleichen gab es aber auch schon zu Möbius’ Zeiten. Die Behauptung „Hinter jedem bedeutenden Mann steht eine Frau“ gilt sicher auch, vielleicht sogar vornehmlich, umgekehrt.

Sehr hellseherisch voraussagte Möbius damals:

Ich habe auseinandergesetzt, dass, wenn die Wünsche der Feministen erfüllt werden, die Geburtenziffer soweit sinken müsse, dass der Stand oder das Volk sich nicht erhalten kann. (S.66)

Und ja, dieser Beitrag von mir fällt eindeutig unter die Überschrift ,,Sexismus des Tages“, ich neige aber viel eher dazu das Wahrheitslehre zu nennen.
Jeder, dem das Hirn von dem ganzen Gleichberechtigungsmüll und Gender-Kram noch nicht vollkommen verseucht ist, wird das erkennen.


Nochmal die Quelle

Wo er Recht hat, hat er Recht (oder doch nicht?)
meint
FRAUholle

(438)

Monika Harms, die bisherige Generalbundesanwältin, scheidet demnächst aus ihrem Amt altersbedingt aus. Beerbt wird sie vom Schlapphut Johannes Schmalz (Bild).

Viel gibt es über Monika Harms nicht zu sagen. Sie war auf dem linken Auge eher blind und versuchte sich auch nicht unbedingt mehr als andere zu profilieren. „Mit ihrer Rechtsprechung erbrachte Monika Harms stets außergewöhnlich gute Leistungen bei der Umsetzung der Parteilinie der Union.“ Schildert das PARTEIBUCH LEXIKON die 1946 in Berlin geborene Juristin. Mit dem Parteibuch der CDU aber auch guten Kontakten zur SPD machte sie ihre Karriere. Ermittlungen im „Sachsensumpf“, einer Affäre auch des politischen Establishments, lehnte sie als Generalbundesanwältin ab. Eine Krähe hackt der anderen eben kein Auge aus.

Nun wird sie vom Schlapphut Johannes Schmalz beerbt. Schlapphut deshalb, weil der 45 Jahre alte Jurist von 2005 bis 2007 Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg war. Als „Schlapphüte vom Verfassungsschutz“ bezeichnete auch Heiner Geißler (CSU) die Mitarbeiter der Behörde. In Baden-Württemberg gilt der Verfassungsschutz als besonders repressiv gegen oppositionelle Meinungen – egal ob von links oder rechts. So wurde die grundgesetzkonforme Partei „DIE REPUBLIKANER“ aus politisch motivierten Gründen und widerrechtlich vom baden-württembergischen Verfassungsschutz beobachtet und mit Repressionen wie z. B. Schmähpublikationen konfrontiert. Ziel war es eine demokratische politische Alternative zur CDU zu beseitigen. Aber auch auf die linke Seite des Spektrums hat es der dortige Verfassungsschutz abgesehen. Wenn auch nicht ganz so intensiv. So wird die linke Szene mit Ermittlern unterwandert und ausgehorcht. Die Linkspartei will deshalb das Amt abschaffen. Die Linke schreibt zum Verfassungsschutz unter anderem:

„Einige Entwicklungen in der als „Verfassungsschutz“ bezeichneten Behörde sind allerdings nicht unproblematisch, insbesondere in Baden-Württemberg. Weil das „Landesamt für Verfassungsschutz“ unmittelbar dem Innenminister untersteht, fehlt es ihm an politischer Unabhängigkeit. Immer wieder wurde es in der Vergangenheit dazu missbraucht, missliebige politische Konkurrenz bespitzeln zu lassen und in der Öffentlichkeit durch haltlose Unterstellungen zu verunglimpfen. […] DIE LINKE fordert die Umwandlung des Landesamtes für Verfassungsschutz in ein von der Landesregierung unabhängiges wissenschaftliches Institut, das die Einhaltung der Verfassung und die Respektierung von Bürgerrechten laufend überprüft und darüber berichtet. Die Programme und Aktivitäten aller politischen Parteien und Bewegungen sollen dabei gleichermaßen analysiert und ausgewertet werden.“

Es ist nicht zu erwarten, dass der FDP-Mann Schmalz seine Linie wesentlich ändern wird. Momentan leidet er das Regierungspräsidium in Stuttgart mit 2.800 Mitarbeitern. Dieses wacht über die Umsetzung der Regierungsvorgaben in dem südwestlichen Bundesland. Schmalz hat gute Kontakte in die Vereinigten Staaten von Amerika. Dort wird sein Vorgehen laut N-TV  geschätzt. Seine Schlapphüte haben in den Vereinigten Staaten einen Spitzenruf.  Die Spitznamen von Schmalz lauten demnach auch „007“ (von James Bond abgeleitet) und vielsagend „Spion beim Bund“.

Die Generalbundesanwaltschaft ist eine politische Behörde. Welchen verhalten und welche Meinungen erwünscht oder unerwünscht sind bestimmen immer die Machthaber. Diese sind in  der Bundesrepublik linksliberal. Wer nicht in dieses Schema passt oder gar sich gegenteilig verhält, wird verfolgt. So lautet auch die Selbstdefinition der Behörde:

„Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof ist auf dem Gebiet des Staatsschutzes die oberste Strafverfolgungsbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Er übt das Amt des Staatsanwalts in allen schwerwiegenden Staatsschutzstrafsachen aus, die die innere oder äußere Sicherheit in besonderem Maße berühren.

Die innere Sicherheit wird durch politisch motivierte Delikte, insbesondere durch terroristische Gewalttaten, die äußere Sicherheit durch Landesverrat und Spionage tangiert. Zuständig ist der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof auch für die Verfolgung von Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch.“

Es wäre wohl naiv an einen Zufall zu glauben, dass ausgerechnet Johannes Schmalz den Posten als Generalbundesanwalt übernimmt. Geht es mit der EU und dem Euro weiter bergab könnte es zu Unruhen kommen. Auch könnten sich echte Oppositionsparteien aufbauen. Das wollen die Machthaber mit Sicherheit unterdrücken.

>>> Linksruck beim Bundesverfassungsgericht

Filed under: Deutschland, Politik

(241)

Zitat:

Min. 7 Verletzte durch Nazi-Überfälle in Wels!

Mindestens 7 zum Teil erheblich Verletzte mit Knochenbrüchen, etc. forderten Freitag Nacht um ca. 1:30 Überfälle von Nazis (mit „Landser“ T-Shirt, wahrscheinlich aus dem Raum Wels) in der Welser Altstadt vor dem Irish Pub und am Stadtplatz.
Das rassistische Klima in Wels, begünstigt durch Politik, Medien und Justiz fordert also Opfer…

http://wp.welsgegenrechts.at/


Sind die Täter dann auch noch mit einem Hermann Göring Moped davongefahren?? 😉

Klingt ähnlich wie die Geschichte der Rebecca K. aus Mittweida. Der Welser Antifa Obmann Eiter soll übrigens früher in der Schule durch den Hitlergruß aufgefallen sein. Schließt sich hier der Kreis???

(173)

Tödlicher Unfall in Simbach

On July 16, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Der Unfall passierte in den Morgenstunden des 3. Juli auf dem Heimweg von einem Zeltfest. Der 19-jährige Fahrer aus Oberösterreich verlor vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit zwischen Simbach am Inn und Wittibreut die Kontrolle über den zu einem Campingfahrzeug umgebauten Kleinbus. Er prallte gegen einen Baum. Der Wagen wurde komplett zertrümmert.

Der Lenker wurde eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle. Alle weiteren sieben Insassen, der 46-jährige Fahrzeugbesitzer, ein 15-Jähriger, zwei 17-Jährige, ein 19-jähriger sowie eine 32-jährige Frau und ein 14-jähriges Mädchen, wurden aus dem Bus geschleudert und schwer verletzt. Die 32-Jährige starb kurze Zeit später.


Die Verstorbenen waren sehr gute Kameraden. Der 19 jährige Lenker so ziemlich der aktivste im Raum Braunau.

Wie immer wird in den Medien sehr viel Blödsinn geredet.

R.I.P CHRISTOPH WEINBERGER (19) und ALEXANDRA ERL-HADERER (32)

(456)

Realitäten

On July 16, 2011, in Nation, by admin

von Barbarossa

Sie wohnen in einem schön sanierten Häuschen?

Oder einem neu gebauten?

Oder in einem Reihenhäuschen?

Mit gemütlicher Terrasse?

Und schönem Garten, in dem Sie gerne buddeln?

Oder wohnen Sie in einer hellen, großen Wohnung mit hohen Räumen in einer aufwändig sanierten Jugendstilvilla?

Sie haben Kinder, an deren Bettchen Sie schon so manche Nacht gewacht haben?

Eine Tochter?

Oder ist sie schon ein kleiner Backfisch?

Ihre Welt ist in Ordnung?

Dann genießen Sie diese friedlichen Tage noch.

.
.
.
.
.
.
Denn die sind bald vorbei!
.
.
.
.
.
SIE kommen!
.
.
.

Sie kommen bei Tag und bei Nacht!

Sie haben kein schlechtes Gewissen dabei.

Im Gegenteil, Gewissen ist ihnen fremd.

Und sie kommen in rauhen Mengen.

Millionen von ihnen –die meisten Analphabeten und mit dem Intellekt eines 9-jährigen Mitteleuropäers- haben nur ein Ziel: Europa!!

Sie haben keine Lust, ihre nordafrikanischen Länder mit körperlicher Arbeit voranzubringen.

Sie freuen sich, an Ihrem Reichtum teilhaben zu können.

Denken Sie, die wären hier zu irgendetwas nütze?

Analphabeten? Moslems, die Ungläubige hassen?

Im Gegenteil, kaum angekommen randalieren sie auf Lampedusa und stecken das Asylantenheim in Brand!

Glauben Sie, die werden sich dann hier zivilisierter verhalten?

Es heißt, Kritik an der Aufnahme dieser Wirtschaftsflüchtlinge würde gegen die Menschenwürde verstoßen.

Aber: Wie ist es mit Ihrer Menschenwürde?! Haben Sie keine? Werden Sie nicht gefragt, für wen Sie mit auf Arbeit gehen und Steuern bezahlen? Ist der Wunsch nach Erhalt der Heimat und der Kultur keine Menschenwürde?

Der Wunsch eines Volkes, seine Heimat, seine Kultur und sein Land erhalten zu wollen, ist nicht nur von der UNO geschützt, sondern das unterstützen wir kurioserweise selber weltweit mit Spenden zur Weihnachtszeit oder übers Jahr.

Nur für uns selber lassen wir uns einreden, das wäre „rechts“!!!

Und eines noch: Sie bringen keine Frauen mit.

Eines Tages wollen sie ficken. Vielleicht wollen sie Ihre Tochter ficken? Ob sie sich dafür die Zustimmung holen?

Zumindest vor der bundesdeutschen Justiz brauchen sie sich nicht zu fürchten. Im Bremen wurden vor zwei Wochen 6 türkische Kurden und Araber frei gesprochen, die gemeinsam über Stunden hinweg eine 17-jährige vergewaltigt haben. Während der Vernehmung war sie psychisch zusammengebrochen und ist seitdem in der Klinik.

Da man das malträtierte Opfer also nicht mehr vernehmen kann –so der Richter- kann er die Verbrecher nicht bestrafen.

Nach dieser bundesdeutschen Richterlogik müsste man zukünftig jeden Mörder laufen lassen; denn das Opfer kann ja zur Tat nicht mehr befragt werden.

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann??! spielen kleine Kinder.

Jetzt wird es ernst! Jetzt kommen die schwarzen Männer wirklich!

Und werden von den anderen schwarzen Männern geschützt.

Schönen Tag noch!

Quelle

Wahrhaft bedrückende Aussichten! :oje:

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Realitäten

On July 16, 2011, in Nation, by admin

von Barbarossa

Sie wohnen in einem schön sanierten Häuschen?

Oder einem neu gebauten?

Oder in einem Reihenhäuschen?

Mit gemütlicher Terrasse?

Und schönem Garten, in dem Sie gerne buddeln?

Oder wohnen Sie in einer hellen, großen Wohnung mit hohen Räumen in einer aufwändig sanierten Jugendstilvilla?

Sie haben Kinder, an deren Bettchen Sie schon so manche Nacht gewacht haben?

Eine Tochter?

Oder ist sie schon ein kleiner Backfisch?

Ihre Welt ist in Ordnung?

Dann genießen Sie diese friedlichen Tage noch.

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Denn die sind bald vorbei!
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SIE kommen!
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Sie kommen bei Tag und bei Nacht!

Sie haben kein schlechtes Gewissen dabei.

Im Gegenteil, Gewissen ist ihnen fremd.

Und sie kommen in rauhen Mengen.

Millionen von ihnen –die meisten Analphabeten und mit dem Intellekt eines 9-jährigen Mitteleuropäers- haben nur ein Ziel: Europa!!

Sie haben keine Lust, ihre nordafrikanischen Länder mit körperlicher Arbeit voranzubringen.

Sie freuen sich, an Ihrem Reichtum teilhaben zu können.

Denken Sie, die wären hier zu irgendetwas nütze?

Analphabeten? Moslems, die Ungläubige hassen?

Im Gegenteil, kaum angekommen randalieren sie auf Lampedusa und stecken das Asylantenheim in Brand!

Glauben Sie, die werden sich dann hier zivilisierter verhalten?

Es heißt, Kritik an der Aufnahme dieser Wirtschaftsflüchtlinge würde gegen die Menschenwürde verstoßen.

Aber: Wie ist es mit Ihrer Menschenwürde?! Haben Sie keine? Werden Sie nicht gefragt, für wen Sie mit auf Arbeit gehen und Steuern bezahlen? Ist der Wunsch nach Erhalt der Heimat und der Kultur keine Menschenwürde?

Der Wunsch eines Volkes, seine Heimat, seine Kultur und sein Land erhalten zu wollen, ist nicht nur von der UNO geschützt, sondern das unterstützen wir kurioserweise selber weltweit mit Spenden zur Weihnachtszeit oder übers Jahr.

Nur für uns selber lassen wir uns einreden, das wäre „rechts“!!!

Und eines noch: Sie bringen keine Frauen mit.

Eines Tages wollen sie ficken. Vielleicht wollen sie Ihre Tochter ficken? Ob sie sich dafür die Zustimmung holen?

Zumindest vor der bundesdeutschen Justiz brauchen sie sich nicht zu fürchten. Im Bremen wurden vor zwei Wochen 6 türkische Kurden und Araber frei gesprochen, die gemeinsam über Stunden hinweg eine 17-jährige vergewaltigt haben. Während der Vernehmung war sie psychisch zusammengebrochen und ist seitdem in der Klinik.

Da man das malträtierte Opfer also nicht mehr vernehmen kann –so der Richter- kann er die Verbrecher nicht bestrafen.

Nach dieser bundesdeutschen Richterlogik müsste man zukünftig jeden Mörder laufen lassen; denn das Opfer kann ja zur Tat nicht mehr befragt werden.

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann??! spielen kleine Kinder.

Jetzt wird es ernst! Jetzt kommen die schwarzen Männer wirklich!

Und werden von den anderen schwarzen Männern geschützt.

Schönen Tag noch!

Quelle

Wahrhaft bedrückende Aussichten! :oje:

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Andrew Gonzalez

On July 16, 2011, in Nation, by admin

Gonzalez ist mehr Handwerker als Künstler, aber was er macht, macht er gut.

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Jo Alda, Verzeihung, wie es dem Leser auffallen wird, ist dieses Video nicht besonders dazu geeignet Jugend zu stärken. Nein, es fordert dazu auf Marihuana zu rauchen und “Stress zu machen”, im Klartext: Ärger zu machen. Im Liedtext wird der Türsteher eines Musikklubs durch die ausländischen Protagonisten als “rassistisches Schwein” beleidigt, während neben den Sängern mitteleuropäische Mädchen ihre Körper bewegen. Gewalt, Drogen deutsche Frauen, Mafiatum und das Leben eines ganz normalen kriminellen Ausländers, so stellen sich die “Musiker” das Leben vor. Laut Youtubeinformation bringen die selbsternannten Musiker ein Album raus mit 5 Liedern und 3 Musikvideos dazu, natürlich alles aus Steuergeldern finanziert. Die Protagonisten kommen aus Problemvierteln und es würde nicht wundern, wenn sie nicht schon einschlägig vorbestraft wären.

Dies alles wird vom Staat gefördert. Danke lieber Staat! Das Programm:

Das Programm STÄRKEN vor Ort des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt die soziale, schulische und berufliche Integration von benachteiligten jungen Menschen und Frauen mit Problemen beim Einstieg und Wiedereinstieg in das Erwerbsleben. Im Rahmen eines lokalen Aktionsplans und mit Hilfe von niedrigschwelligen und wohnortnahen Mikroprojekten sollen junge Menschen aufgesucht, sozial stabilisiert und motiviert und Frauen mit Problemen beim Einstieg und Wiedereinstieg in das Erwerbsleben sozial und beruflich besser integriert werden. Zivilgesellschaftliche Beteiligung und Einbindung und Vernetzung der lokalen Akteure spielen eine zentrale Rolle bei der Programmumsetzung.

Gut, dass es Alternativen zu diesem staatlich geförderten Mist gibt. Der rechte Rapper Komplexx, hier hat DeutschlandEcho über ihn berichtet, hat ein Lied darüber geschrieben, wie Drogen dem Menschen Schaden.

Filed under: Allgemein

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Die linksgrünen Gutmenschen, insbesondere die in der FDP, müssen im Saarland viel ertragen. Überall, hinter allen Ecken und Kanten scheinen Rechte geradezu zu lauern.

Man trifft sie, wie den NPD-Landesvorsitzenden Frank Franz beim Monopoly oder bei Bekannten. Ja, sogar auf dem Hof des Landtages kann ihnen begegnet werden. Es sind Menschen, die nicht zu den etablierten Parteien zählen und nicht dem Diktat der politischen Korrektheit, von den Grünen diktiert und von den anderen willig vollstreckt, folgen. Es sind aufrechte Menschen, die sich um Volk und Land sorgen. Menschen, die als „Rechts“ gelten und deshalb bekämpft werden.

FDP-Fraktionschef Christian Schmidt, kürzlich noch selbst aktiv im Kampf gegen Parteifreunde mit Rechts-Kontakten, gerät nun in Bedrängnis, nachdem DeutschlandEcho exklusiv über Fotos berichtet hatte, die ihn auf dem Hof des Landtages mit dem ehemaligen Republikaner- und DVU-Aktivisten Tony Fiedler zeigen. Fiedler tat dem FDP-Mann zwar rein gar nichts, doch das Foto wanderte,  wie der SAARLÄNDISCHE RUNDFUNK berichtet, direkt zur BILD-Zeitung. Vielleicht in Ermangelung an wichtigeren Themen war dies der BILD eine Nachricht wert. Der FDP-Fraktionschef fühlt sich ertappt und beteuert nun, er habe gar nicht gewusst, mit wem er da auf dem Foto abgelichtet sei.

Es sei dahingestellt, ob der FDP-Mann wusste, dass er dort mit einem ehemaligen Republikaner fotografiert wird. Es bleibt aber festzuhalten, dass es in Deutschland mit Demokratie und Meinungsfreiheit nicht weit her ist. Sie ist nur noch auf dem Papier vorhanden. In der Realität wird man geschmäht, wenn man mit unliebsamen Bürgern mit eigener oppositioneller Meinung auf einem Bild zu sehen ist. Deutschland ist sehr tief gesunken. Der Jurist und Publizist Josef Schüßlburner sagte zu diesem Umstand, der der eigentliche Skandal ist:

„Die Linke ist, abgesehen von ihren rechtswidrigen Grundrechtsverhinderungsblockaden und aufgeblasener Ideologiepolitik intellektuell nur deshalb ein Problem, weil die Mitte das Problem ist. Die „Mitte“ teilt ideologie-politisch die wesentlichen Annahmen der Linken, was an der konzeptionellen Ersetzung des Deutschen durch „den Menschen“ gespiegelt wird. Da Politik nun einmal auf dem Antagonismus, etwa dem Gegensatz von Mehrheit und Minderheit gründet, definiert diese menschheitliche Politik ihren notwendigen Feind als den Un-Menschen, der zunehmend als „der Rechte“ ausgemacht wird, der nicht „gleich“, sondern „diskriminierend“ denkt. Die „Mitte“ macht da bedenkenlos mit und vollzieht linke Feinderklärungen in einer radikalisierenden Weise.“

Filed under: Deutschland, Politik

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