Geht es Euch auch so? Man hat gerade etwas erlebt und möchte das jemanden mitteilen, aber es ist niemand weit und breit zu sehen, telefonieren will man auch nicht, so habe ich mir gedacht, ich eröffne mal ein Thema, wo jeder das loswerden kann, was er gerner loswerden möchte.

Ich fang schon gleich mal an:

Mit Hund ging ich am Wald entlang
es freute mich der Vögel Sang.

Bewegung dann im hohen Gras,
ich frage mich: Was war denn das?

Hund hats natürlich auch bemerkt
und sogleich lauthals losgebellt.

Ihr schnell die Leine angelegt,
das Gras hat sich nun stark bewegt.

Geschwind, fast wie ein Blitz,
sprang ein Reh mit seinem Kitz.

Sie kreuzten unseren Weg ganz nah
und sprangen ins Dickicht, wo man sie nimmer sah.

Wir gingen weiter am Waldesrand,
wo ein paar Meter weiter, ich den ersten Steinpilz fand.

Dieses schöne Erlebnis heute Vormittag hat den ganzen Tag für gute Laune gesorgt.

(Das mit der Gedichtform ist während des Schreiben so über mich gekommen, also keine Sorge, es ist alles in Ordnung.) :pf:

(123)

(rep-bayern.de) Anlässlich der Beerdigung des in der Partei hoch verdienten Gründungsmitglieds – Oberstleutnant a.D. – Hans-Jürgen Behrens wurde im Vorfeld der geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende gebeten, für die Partei zum Gedenken an den Verstorbenen eine kurze Trauerrede zu halten. Dies sagte Johann Gärtner den Hinterbliebenen selbstverständlich gerne zu.
Vorgesehen war, dass ein Offiziersrepräsentant der Bundeswehr – wie bei derartigen Begräbnissen eines Kriegsteilnehmers und Offiziers der ersten Stunde der Bundeswehr üblich – die Abschiedsworte für diesen aufrechten Soldaten spricht.
Da Hans-Jürgen Behrens einer der ersten gewählten Kommunalpolitiker der Republikaner war und bereits 1984 für unsere Partei in den Stadtrat in Sonthofen einzog und hier in zwei Legislaturperioden sich mit seiner gesamten Kompetenz und seinem Wissen einbrachte, aber auch in vielen anderen Organisationen und Vereinen tätig war, war auch die Grabrede des Bürgermeisters vorgesehen. An dritter Stelle war für die Republikaner Herr Gärtner vorgesehen.

Die Abordnung der Republikaner stellte den mitgebrachten Kranz in der Aufbahrungshalle neben den Ehrenkranz der Bundeswehr. Dabei kam es schon zu einem Getuschel der in der Aussegnungshalle stehenden Teilnehmer der Bundeswehrabordnung. Da Herr Behrens nicht durch einen Pfarrer zu Grabe geleitet wurde, sondern dies durch eine beauftragte Trauerrednerin übernommen wurde, kam diese auf Herrn Gärtner zu und fragte noch einmal nach, ob die Republikaner am Grab sprechen würden. Der stellvertretende Bundesvorsitzende bejahte dies, da dies der Wunsch seines verstorbenen langjährigen Freundes war und die näheren Angehörigen auch wollten, dass dieser Wunsch erfüllt würde.

Nach der organisierten Trauerrede in der Kirche ging der Zug zur Aufbahrungshalle. Hier die erste Überraschung. Während der Kirche wurde einer der beiden Kränze entwendet, so dass nur der zweite Kranz der Bundeswehr am Sarg verblieben war. Der Kreisvorsitzende Streitle und der noch vorgesehene Kranzträger waren sehr irritiert, dass sie nicht – wie vorgesehen – mit der Bundeswehr den Kranz hinter dem Trauerzug zu Grabe tragen konnten. Bei der großen Abordnung der Republikaner trat nach dem Fehlen des Trauerkranzes verständliche Unruhe ein.

Aber es wurde noch beschämender, nachdem Herr Gärtner am Grab zu seinen Abschiedsworten für die Republikaner aufgefordert wurde und die Organisatorin fragte, wieso er, der ja als Dritter Redner vorgesehen war, bereits nach der Rede der Trauerrednerin sprechen sollte. Erst da erfuhren die Republikaner, dass der beauftragte Offizier der Bundeswehr und ebenso der Vertreter der Stadt keine Dankes- und Abschiedsworte sprechen würden.

Nach der Rede von Herrn Gärtner war vorgesehen, den Kranz der Republikaner niederzulegen. Gott sei es gedankt, dass Herr Streitle während der Trauerrede den gesuchten Kranz in der Friedhofshecke entdeckte. Diese Bergung des Kranzes aus der Hecke wurde von unserer Mitarbeiterin Heike Werner per Film dokumentiert, den jeder in Youtube ansehen kann. So konnte auch dieser Kranz in allen Ehren nach dem Nachruf niedergelegt werden.

Die Filmdokumentation war im Vorfeld mit den Hinterbliebenen abgesprochen und somit von diesen genehmigt. Dass eine Kamera bei der Trauerfeierlichkeit vor Ort war, führte fast zu lachhaften Szenen. Der Leiter der Bundeswehr wurde zufällig immer von einem Baum verdeckt. Nach Abschluss des Begräbnisses versuchte Herr Münzberg zu erfahren, wie der Kranz in die Hecke kam. Ein Armutszeugnis, mit dem verhindert werden sollte, dass die Träger dieses Ehrenkranzes damit am Trauerzug teilnehmen konnten. Ein Friedhofsbesucher will gesehen haben, dass der Kranz während der kirchlichen Verabschiedung in der Leichenhalle durch die Bundeswehrabteilung dort abgelegt wurde. Auch bei Ankunft der Angehörigen und der Trauergäste bei der Halle war nur die Abordnung der Bundeswehr anzutreffen. Von dem leitenden Offizier forderte Herr Münzberg Auskunft, wer von ihnen den Kranz in einer Hecke deponiert habe, aber er erhielt nur die Auskunft, dass niemand seiner Abteilung etwas gesehen hätte.

Was von dem Vorfall zu halten ist, kann sich jeder Leser selbst denken.

Filed under: Deutschland, Politik

(142)

Das Lügenfernsehen | Bericht von ARD Panorama / Das Erste (08.07.2011)

So manche scheinbar wahre Fernseh-Geschichte ist in Wirklichkeit frei erfunden, wie zahlreiche Beispiele zeigen. Panorama berichtet, wie Zuschauer in die Irre geführt werden. Ramona Berndt war schon alles: keifende Mutter, lustlose Hartz-IV-Empfängerin, Hauptsache laut. Nie aber durfte Ramona ihr wahres Leben spielen, denn das ist offenbar für die RTL-”Realitäts-Sendung” mit dem Titel “Mitten im Leben” zu langweilig. Sie schreit und wütet wie ein Schauspieler nach Regieanweisungen. RTL erklärt dazu auf Anfrage, es existiere “kein detailliertes Dialog-Drehbuch, das vor Drehbeginn abgestimmt” werde.

Solche Geschichten haben Anja Reschke und ihr Team bei ihren Recherchen zum “Lügenfernsehen” am laufenden Band gefunden: scheinbare Realität entpuppt sich als Inszenierung. Manchmal kennzeichnen die Sender solche Flunkereien im Abspann, etwa als “Scripted Reality”, manchmal auch nicht. Die Formate haben Erfolg. Wenn “Information” im Privatfernsehen geschaut wird, dann ist es immer mehr solches Infotainment.

Quelle: http://www.videogold.de/das-luegenfernsehen-bericht-von-ard-panorama-das-erste-08-07-2011/

(143)

Streit zwischen ARD und Bild

On July 15, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Zitat:

Streit zwischen ARD und "Bild"-Zeitung nimmt grotesteke Züge an

Die Auseinandersetzung zwischen der öffentlich-rechtlichen ARD auf der einen und der Boulevard-Zeitung "Bild" aus dem Springer-Verlag auf der anderen Seite nimmt offenbar groteske Züge an.

Die Intendanten der ARD haben nach Informationen der "Berliner Zeitung" (Donnerstagsausgabe) Ende Juni in Würzburg beschlossen, eine virtuelle Medienredaktion einzurichten. Das hört sich zunächst unspektakulär an, die bildzeitung_plakat_berlinJournalisten allerdings sollen nach Angaben des Blattes die Aufgabe haben, Sendungen und Beiträge vorzubereiten, die sich mit den Auswüchsen des Boulevardjournalismus in Deutschland beschäftigen – also vor allem mit der "Bild", denn die verkauft die mit Abstand meisten Ausgaben.

Anlass für das Interesse bei der ARD sei eine geplante, kritische "Bild"-Serie über die Geldverschwendung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, an der seit geraumer Zeit eine ganze Task-Force aus Print-Journalisten arbeitet.

Auch die geplante Klage von insgesamt acht Großverlagen mit Springer-Chef Matthias Döpfner gegen die ARD wegen einer "Tagesschau"-App für Smartphones und Tablet-PCs könnte eine Rolle bei der Intendanten-Entscheidung gespielt haben,schreibt die "Berliner Zeitung".

Der öffentlich-rechtliche Sender wollte zu all dem keine Stellungnahme abgeben. Vielleich handelt es sich am Ende doch nur um heiße Luft? Die "Berliner Zeitung" zitierte zumindest eine Stimme aus dem Westdeutschen Rundfunk (WDR), mithin der größten ARD-Anstalt, wonach gar nicht sicher sei, ob die Arbeiten der virtuellen Medienredaktion je zu sehen oder zu hören sein werden.

Möglicherweise kommt es einfach darauf an, was die "Bild"-Zeitung über die gebührenfinanzierten Sender zu berichten hat. Fällt das Urteil am Ende zu harsch und garstig aus, könnte die ARD mit einer eigenen Berichterstattung kontern.

Quelle


*gg* Kaum geht es um das liebe Geld, da fällt es den Chefredakteuren wieder ein das es sowas wie Journalismus gibt und hauen sich gegenseitig in die Pfanne.

(150)

So sieht die Armut in Amerika aus

On July 15, 2011, in Schall und Rauch, by admin

Am Donnerstag fand ein Massenansturm in Dallas Texas statt. Früh am Morgen sind Tausende losgerannt, die einen Antrag auf Mietbeihilfe sich ergattern wollten. Behörden sagten, über 5’000 Menschen warteten bereits seit Mitternacht auf der Strasse und als die Türen aufgingen, kam es zu einem Wettlauf, um die seltenen Anträge als erster auszufüllen. Einige der Personen fielen hin und verletzten sich, hatten Glück nicht zertrappelt zu werden. Dieser Ansturm, um staatliche Hilfe für die Miete zu bekommen, zeigt wie schlecht es den Menschen in Amerika geht.

Zachary Thompson, Direktor der Dallas County Health and Human Services sagte, es gibt “keinen perfekten Weg” die Anträge zu verteilen. Er sagte, sie hätten sich gegen ein Online-System entschieden, da viele der Bedürftigen gar keine Computer und Internet-Anschluss hätten.

Es handelt sich um die erst Annahme von Anträgen für einen Mietzuschuss seit Jahren, der von der Bundesregierung finanziert wird. Entschieden wird nach Einkommen und dann wird ein Teil der Miete subventioniert.

Der Massenandrang, um schnell einen Antrag ausfüllen zu können, bedeutet noch nicht, es wird die Unterstützung auch genehmigt. Die Antragsteller müssen jetzt bis zu zwei Jahre auf eine Entscheidung warten. Bis dahin werden wohl viele auf der Strasse landen, wenn sie ihre Miete nicht mehr bezahlen können.

Nach der morgendlichen Stampede warteten die Bewohner von Dallas am Red Bird Fussballstadium in Reihe. Einige hatten schon seit Mittwoch vor dem Jesse Owens Memorial Complex ihre Zelte aufgestellt. Um 6 Uhr Früh wurde den Wartenden mitgeteilt, sie können sich anstellen und dann ging der Ansturm los.

Was ist aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeit geworden? Ein Armenhaus, wo Menschen sich fast zertrampeln, um staatliche Almosen zu beantragen.

Einerseits herrscht immer mehr Armut in den USA, aber anderseits gibt es immer genug Geld, um die zahlreichen Kriege zu führen, die Billionen kosten. Den Banken und Konzernen wird auch zu ihrer “Rettung” das Geld nachgeschmissen. Es ist schon erstaunlich, dass die amerikanische Bevölkerung sich das gefallen lässt.

Das ist der Grund warum die “Elite” uns wie Vieh ansieht, weil so viele sich wie gefügiges Vieh benehmen. Und so sieht der “Change” aus, den Obama versprochen hat. Was die Leute nicht verstehen, der “Wechsel” war ganz anders gemeint, nämlich das Vermögen von unten nach oben zu verteilen, wie wechselt das Geld aus den Taschen der Massen in den Geldsack der Reichen. Sorry, ihr naiven Amis, wieder verascht!

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(158)

DeutschlandEcho hatte bereits berichtet, dass die Bundesagentur für Arbeit, die gerne der Ausländerlobby nach dem Mund plappert, 17.000 Arbeitsplätze abbaut.

Nun wirkt sich dieser Abbau auch auf den Dienst an den Arbeitslosen aus. Die Zahl der Arbeitsagenturen soll sinken und von derzeit 178 auf 156 verringert werden. Dies berichtet der Nachrichtensender N-TV. Offiziell wird der neuerliche Sparschritt mit der angeblich sinkenden aber tatsächlich einfach nur verlogenen Arbeitslosenstatistik begründet. Der wahre Grund dürfte wohl Geldmangel auf Seiten der Staatskasse sein. Die Kassen sind leer. Eurorettung und Bankenkrise leisten hier ihren erheblichen Beitrag. Immer mehr einwandernde Unterschichtenausländer belasten insbesondere den Sozialhaushalt enorm.

Durch den Abbau von Arbeitsagenturen und Personal verschlechtert sich natürlich auch die Situation der Hilfeempfänger. Weniger Personal bedeutet eine schlechtere und verzögerte Beratung und natürlich auch weniger Zeit für den Einzelfall. Auch die Bearbeitung der Akten dürfte sich damit weiter verschlechtern. So muss der Einzelne noch länger auf die beantragten Leistungen warten und muss mit noch mehr Flüchtigkeitsfehlern rechnen. Ein Fraternisierungseffekt dürfte sich zwischen frustrierten Hilfebedürftigen und überarbeiteten Mitarbeitern dennoch nicht einstellen. Dafür müssten beide Seiten Anfangen politisch zu denken. Aber das dürfte wohl für einen Großteil bedauerlicherweise zu viel verlangt sein.

Gemäß der Meldung sollen kleinere Geschäftsstellen so z. B. nur noch an zwei bis drei Tagen geöffnet haben. So soll dann auch die Bearbeitung der Vorgänge gerade noch sichergestellt sein. Alles zusammenbetrachtet handelt es sich um eine weitere systemerhaltende Sparmaßnahme.

 

Filed under: Deutschland, Wirtschaft

(145)

Dass ein Soldat bei der Bundesregierung nichts zählt ist bekannt. Sinnlos werden Bundeswehrsoldaten sowie Milliarden an Steuergelder im Namen fremder Interessen verheizt und verprasst.

Ein weiterer klarer Fakt ist auch, dass die Bundeswehr, welche personell immer mehr heruntergefahren wird, mangelhaft ausgerüstet und ausgebildet ist. Kritik hierfür gab es sogar schon von der EU. Diese monierte die Ineffizienz der Armee. Die EU strebt eine eigene Armee an. Der neuerliche Bericht des „Wehrbeauftragen“ Hellmut Königshaus zeigt dies wieder. Die Bundeswehr ist in Afghanistan hoffnungslos überfordert. Der dortige Konflikt kann von ihr und den anderen „Alliierten“ nicht gewonnen werden. Was eine hochgerüstete und professionelle Armee ohne Hemmungen wie jene der Sowjetunion nicht schaffte wird einer „Koalition der Willigen“ (George W. Bush über die Verbündeten gegen den Irak) mit dem Bau von Brunnen und Schulen sowie dem „Führen von Dialogen“ mit Sicherheit auch nicht gelingen.  

Wie der Nachrichtensender N-TV unter Berufung auf den als „geheim“ eingestuften Bericht des „Wehrbeauftragten“ mitteilt, sieht es um die Bundeswehr in Afghanistan wahrlich nicht gut aus. Die Truppe ist desaströs ausgerüstet. Auf die afghanischen „Freunde“ ist kein Verlass und die Motivation ist – verständlicherweise – auch im Keller.

Laut Bericht fehlt es an Material und die medizinische Versorgung ist schlecht. So gibt es auch zu wenig Blutkonserven und die Schmerzmittel sich zu schwach. Für ein europäisches Land mit Gesundheitssystem also desaströse Verhältnisse. Weil Wassermangel herrscht ist in einigen Lagern sogar körperliche Ertüchtigung, für Soldaten eigentlich ja eine sinnvolle Beschäftigung, untersagt. Ebenso ist die Ausrüstung miserabel. Weil Systeme zur Bombenentschärfung nicht betriebsfähig sind, müssen Soldaten diese hochgefährliche Arbeit übernehmen. Werkzeug und Ersatzteile fehlen. Das Fahrzeug „Marder“ ist für den Einsatz denkbar ungeeignet. In dem Vehikel wird es bis zu 60 Grad heiß. Das ist unzumutbar. Auch die afghanischen „Freunde“ sind nicht die Besten.  Die Kontrollen an Eingängen einiger Lager seien laut Bericht  unzureichend. Dort heißt es: “Deutsche Soldaten haben das Gefühl, dass die afghanischen Soldaten kein Interesse an der Bewachung (…) haben und deshalb so nachlässig handeln.”

Filed under: Deutschland, Politik

(140)

Zitat:

Wegen Neonazi-Tattoo:
Michelle Hunziker feuert ihren Leibwächter

Wer sich schon einmal den Namen einer verflossenen Liebschaft vom Arm lasern musste, weiß: Ein Tattoo sollte gut überlegt sein. Vor allem dann, wenn dieses Tattoo gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung verstößt.

Diese Lektion musste nun auch Federico, der Leibwächter von TV-Moderatorin Michelle Hunziker, lernen. Auf einem Urlaubsfoto hatten Leser der "Bild"-Zeitung auf dem rechten Oberarm des Bodyguards ein ganz besonderes Tattoo ausgemacht: Zwischen Totenköpfen, Spinnennetzen und Flammen ragt eine geballte Faust in die Höhe. Grundsätzlich Geschmackssache, wäre diese Faust nicht das Symbol der rechtsextremistischen Vereinigung "White Power" und Erkennungszeichen gewaltbereiter Neonazis.

Kompromittierendes beim Badeurlaub
Hunziker zeigte sich schockiert und feuerte den Mann, der zwei Jahre für ihre körperliche Unversehrtheit gesorgt hatte. "Unter diesen Umständen kann ich nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten", erklärte sie der "Bild"-Zeitung am Freitag. Sie habe Federico als netten jungen Mann kennengelernt, der keiner Fliege etwas zuleide tue. "Bis vor wenigen Wochen habe ich Federico nur in langen Hosen und Hemd gesehen und wusste nicht einmal, dass er so viele Tattoos hat", sagte sie weiter. Beim gemeinsamen Badeurlaub an der ligurischen Küste hatte der Bodyguard seine typische Arbeitskluft abgelegt, was schließlich zur folgenschweren Entdeckung führte.

Federico habe Hunziker anschließend gebeichtet, in der Vergangenheit Kontakte zur rechten Szene gehabt zu haben, was er heute bedauere. Offenbar reichte die Reue aber nicht so weit, das kompromittierende Bild wieder loszuwerden. Nun muss sich Hunziker einen neuen Leibwächter suchen – und Federico einen neuen Job. Vor dem ersten Bewerbungsgespräch wäre allerdings ein kurzer Besuch im Tätowierstudio angebracht. Oder Federico lernt anderweitig aus seinem Fehler – und lässt Hemd und Hose künftig am Körper.

Quelle


😀

Oh Mann, die Medien haben echt nichts Besseres zu tun.Tja, das Sommerloch muss gestopft werden und was eignet sich da besser, als mal wieder auf den bösen Nazis rumzuhacken!? So ein kleines Tattoo ist natürlich unbedingt eine Schlagzeile auf der ersten Seite wert.

Und die Hunziker meinte anschließend: "Für mich ist Toleranz selbstverständlich und wichtig und ich bin ein absoluter Verfechter der Demokratie und bin gegen jede Form von Gewalt und Diskriminierung!"

Wenn sie denn wirklich so tolerant wäre und ihr Leibwächter es tatsächlich bedauere, in der rechten Szene aktiv gewesen zu sein, dann hätte sie ihm vorgeschlagen, die Faust beim nächstbesten Tattoo-Studio überpinseln zu lassen und hätte ihn nicht gefeuert. Doppelmoral in Höchstform. Hauptsache sich selbst schnell aus der Scheiße winden. Der kleinen toleranten Michelle sind diese Tattoos natürlich nie aufgefallen und auch der Schriftzug "Intolleranza" (genau das Gegenteil von dem, was sie ist) der rechten italienischen Band ist ihr nie ins Auge gesprungen. Sie kann wahrscheinlich kein italienisch. Das wird das Problem sein, denn mit ihrem Italiener Ramazotti hat sie sich wohl mehr auf französisch unterhalten…

(315)

Auf dem Deutschlandfunk wurde folgende Sendung über das Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben. Es wird offensichtlich, dass Antisemitismus nicht Sache der pöbelnden Masse war, sondern auch von der Wissenschaft bereitwillig praktiziert worden ist.
An und für sich kann man dem Beitrag interessante Informationen entnehmen, wie immer schwingt jedoch die Moralkeule mit.
Viel Spaß beim Hören.

(139)

Was war schon wieder der Auftrag, den der UNO-Sicherheitsrat der NATO wegen Libyen gegeben hat? Ach ja, eine “No-Fly-Zone” durchzusetzen, um die libysche Bevölkerung zu schützen, damit Gaddafi sie nicht aus der Luft bombardieren kann. Das perverse ist, genau das Gegenteil ist der Fall, die NATO bombardiert als einzige die Zivilisten und tötet sie aus der Luft.

Laut libyschen Generalstaatsanwalt sind durch die Luftangriffe der NATO seit März über 1’100 Zivilisten getötet und Tausende verletzt worden.

Beerdigung von Opfern eines NATO-Bombenangriffs

Mohamed Zekri Mahjubi erzählte Journalisten bei einer Pressekonferenz in Tripoli, er hat die Absicht den NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht zu bringen.

Als NATO-Generalsekretär hat Rasmussen die Verantwortung über die Aktionen dieser Organisation, die unbewaffnete Zivilisten angreift, dabei 1’108 Zivilisten getötet und 4’537 verletzt hat, durch die Bombardierung von Tripoli und andere Städte und Dörfer,” sagte Mahjubi.

Der Generalstaatsanwalt will Rasmussen noch wegen anderer Verbrechen anklagen, in dem er sagte, der NATO-Chef will Muammar Gaddafi ermorden. Ausserdem führt Rasmussen eine „absichtliche Aggression gegen unschuldige Zivilsten durch, ermordet Kinder und versucht die libysche Regierung zu stürzen.

NATO-Bomben zerstören Häuser der Bevölkerung

Mahjubi fügte hinzu, der NATO-Chef will einen Regimewechsel in Libyen und eine neue Regierung einsetzen, die unter seiner Kontrolle steht, mit dem Ziel das Öl des Landes auszubeuten.

Der NATO-Chef hat vor einigen Tagen die Repräsentanten des sogenannten oppositionellen Übergangsrats in Brüssel getroffen, um die zukünftige Vorgehensweise zu besprechen. Er meinte, die militärischen Aktionen der NATO in Libyen werden fortgesetzt, aber es wäre der Zeitpunkt gekommen, eine politische Lösung der Krise zu finden.

Am Donnerstag hat Rasmussen die Beschuldigung, die NATO hätte über 1’100 Zivilisten getötet, zurückgewiesen. Es gibt “keine bestätigte Information”, wegen der Bombardierung durch die NATO gebe es zivile Opfer.

„Wir sind extrem vorsichtig und verhalten in der Identifizierung militärischer Ziele und Vermeidung ziviler Opfer,“ sagte er. „Wir haben keine bestätigte Informationen, die NATO wäre für zivile Opfer verantwortlich.“ Es gebe nur Berichte über „friendly fire“ Ereignisse, in denen die NATO Rebellen getötet hat. „Wir sind dort um die Zivilbevölkerung zu schützen,“ fügte er hinzu.

Grossbritannien und Frankreich führen die meisten Luftangriffe durch und Rasmussen versucht die anderen NATO-Mitglieder zu überzeugen, sich mehr daran zu beteiligen. So macht zum Beispiel die Niederlande bei der Bombardierung nicht mehr mit, sie stellen ihre F-16 Kampfflugzeuge für andere Aufgaben zur Verfügung.

Der niederländische Premierminister Mark Rutte sagte, „wir haben uns entschieden, zusammen mit dem Parlament, uns nicht an der Bombardierung zu beteiligen.

NATO unterstützt Al-Kaida

Nicht nur ist die Bombardierung von Zivilisten genau das Gegenteil von dem was Rasmussen sagt, sie wären dort um die Zivilbevölkerung zu schützen, ein Teil der Rebellen besteht aus Kämpfern des sogenannten nordafrikanischen Ableger der Al-Kaida. Damit unterstützt die NATO genau die, welche sie vorgibt in Afghanistan, Irak und sonst wo auf der Welt mit ihrem „Krieg gegen den Terror“ zu bekämpfen.

Seit Beginn des Aufstandes versucht Gaddafi den Westen davon zu überzeugen, dass es sich bei der Revolte in seinem Land um eine Al-Kaida-Verschwörung handelt. Die NATO würde die falschen mit Waffen beliefern und unterstützen. Und tatsächlich hat auf einer islamistischen Internetseite Al-Kaida-Chef-Denker Abu Jahja el Libi zur Unterstützung für die Rebellen aufgerufen.

Der Terrorführer sagte, die Revolte müsse „ohne Zögern und Angst“ fortgesetzt werden, um Gaddafi in die „Untiefen des Leidens“ zu stürzen.

Gibt es bald eine NATO-Bodenoffensive?

Andrew Gavin Marshall vom Centre for Research on Globalization sagt, eine Invasion ist ziemlich wahrscheinlich und die Vorbereitungen sind im Gang.

Er sagte, laut einigen Berichten wird eine “gross angelegte Bodeninvasion (durch den Westen) diskutiert. Es könnte sogar innerhalb der nächsten Wochen losgehen. Andere Militärquellen in den USA sagen, sie bereiten sich für eine Bodenoperation vor.

Marshall sagt, Ziel der NATO sei es „Libyen in ein Protektorat zu verwandel, in einen Satellitenstaat. Es ist keine humanitäre Mission, es ist eine imperialistische Mission.

Massendemonstration pro Gaddafi

Was die westlichen Medien völlig verschweigen, es finden Massendemonstration statt, die Gaddafi unterstützen. So sollen sich über 1 Million Menschen in Tripoli am 1. Juli versammelt haben.

Gaddafi-Anhänger füllen den Hauptplatz in Tripoli

Es wird nur einseitig über den Aufstand der Rebellen berichtet, wie wenn sie die ganze libysche Bevölkerung repräsentieren. Dabei ist es eine kleine Minderheit, die den Sturz von Gaddafi will, die vom Westen unterstützt wird.

Es gibt auch Berichte, in den Städten die von Rebellen eingenommen wurden, gab es schlimme Gräueltaten gegenüber den Teil der Bevölkerung, die führ Gaddafi sind. So wurden Frauen geschlagen und vergewaltigt und Männer brutal abgeschlachtet. Die libysche Bevölkerung wird von allen Seiten angegriffen, verletzt und getötet. Aus der Luft durch die NATO und durch die von der NATO unterstützten Rebellen.

Was ist der wirkliche Grund?

Wir sehen, was in Libyen im März begann, ist eigentlich ein Aufstand einer kleinen Gruppe von Rebellen, die gegen die libysche Regierung und gegen Revolutionsführer Gaddafi sind. Es handelt sich um eine Konterrevolution und auf diesen Zug ist der Westen aufgesprungen und gibt nun scheinheilig vor, sie würden nur eine „humanitäre Mission“ durchführen, zum Schutz der Bevölkerung. Dabei nutzen sie die Gelegenheit, um eine ihnen hörige Regierung zu installieren, damit sie das Land auf westliche Linie bringen und danach ausplündern können.

Bis zum arabischen Frühling war Gaddafi ein geduldeter Freund des Westens, genau wie die Diktatoren Ben Ali aus Tunesien und Hosni Mubarak aus Ägypten. Gaddafi wurde hofiert und überall eingeladen, sogar zum G-20 Gipfel in Italien. Man hat ihm das Öl abgekauft und ihm bei jeder Gelegenheit die Hand gegeben. Solange diese Regenten ihre Bevölkerung im Griff hielten, die westlichen Konzerne gute Geschäfte machen konnten, wurden sie in Ruhe gelassen.

Berlusconi begrüsst Gaddafi in Italien

Als dann durch die schlechten Lebensbedingungen, Arbeitslosigkeit und Hunger die Menschen in Tunesien und Ägypten auf die Strasse gingen, wurden Ben Ali und Mubarak wie eine heisse Kartoffel fallen gelassen, die vorher Jahrzehnte an der Macht gehalten wurden. In Libyen ist es anders. Dort geht/ging es der Bevölkerung materiell unter Gaddafi gut. Eine Minderheit will ihn aber trotzdem nicht und die werden jetzt als Werkzeug vom Westen genutzt, um eine Regimewechsel durchzuführen.

Sicher waren die Methoden von Gaddafi, die grüne Revolution durchzusetzen und aufrechtzuerhalten, nicht richtig. Nur Menschenrechte und Demokratie hat den Westen noch nie wirklich interessiert. Es sind immer strategische Motive die alle Handlungen bestimmen. Sonst würde der Westen die brutale Vorgehensweise der Regierungen in Bahrain und Saudi Arabien jetzt nicht tolerieren und geflissentlich wegschauen.

Ach ja, das sind ja „unsere“ Diktatoren, die dürfen ihre Bevölkerung zusammenschiessen wenn sie aufmucken. Despoten die nach unserer Pfeife tanzen dürfen alles. Deswegen wäre Gaddafi auch nichts passiert, wenn er schön brav den Anweisungen von Washington, London und Paris gefolgt hätte. Sein Fehler war seine Aufmüpfigkeit und das er die Einnahmen aus den Ressourcen für das Wohl der Bevölkerung einsetzte.

Das geht natürlich nicht. Die Einnahmen aus dem Erdöl hat man gefälligst in das westliche Bankensystem zu investieren und zu rezyklieren. Die Schuldscheine der USA müssen aufgekauft werden, so wie die arabischen Golfstaaten es machen. Und mit dem Rest denen man ihnen überlässt haben sie Waffen zu kaufen. Ausserdem müssen sie alle aggressiven Konzerne mit ihrer destruktiven Unkultur ins Land lassen, wie McDonalds und StarBucks, Monsanto und Pfizer, Exxon, BP und Shell und wie sie alle heissen.

Libyen ist wieder ein typischer Fall, wie der Westen seine Doppelmoral anwendet, dabei nur zerstören und töten kann. Es geht um Eroberung, Kontrolle und Machtausübung. Und aus der NATO, die angeblich nur eine Verteidigungsallianz für Europa sein soll, ist ein aggressives, verbrecherisches Werkzeug des amerikanischen Imperialismus geworden, im Auftrag der Wall Street Finanzverbrecher.

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