Moin

On July 10, 2011, in Nation, by admin
Heil
Endlich normale Leute !:D
Bin seit ich denken kann national eingestellt.
Hoffe das wir uns produktiv austauschen können und am Grab dieser Judenrepublik arbeiten können.

Gruß

volkszorn

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200 Linke haben laut N-TV während einer Zugfahrt von Hamburg nach Flensburg randaliert und sich eine gewalttätige Auseinandersetzung mit der Polizei geliefert.

Die Mitglieder der linken Szene haben in einem Regionalexpress auf dem Weg nach Flensburg geraucht und gepöbelt. Des Weiteren bewarfen sie Zugpersonal mit brennenden Zigaretten und Flaschen. Daraufhin wurde die Polizei eingeschaltet. Diese wurde dann in Neumünster von den Linken gewalttätig angegriffen. Dabei wurden vier Polizisten verletzt.

Linke Gewalt steigt explosionsartig an, wird aber weiterhin von Politik und Massenmedien oftmals verharmlost. Laut Bundeskriminalamt sinkt bei den Linken die Hemmschwelle Menschen zu verletzen oder gar zu töten. Der Hauch der RAF-Zeiten liegt in der Luft. Der Verfassungsschutz befürchtet linken Terror. Der Humus hierfür ist jedenfalls vorhanden. Die 200 Linken dürften sich nun „provoziert vom Schweinesystem“ fühlen und auf Rache sinnen.

>>> Linke Gewalt

Filed under: Deutschland, Politik

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ROMANTIKUS ERŐSZAK _01 – Kezdőrúgás (1999)
ROMANTIKUS ERŐSZAK _02 – Fradidrukker (2003)
ROMANTIKUS ERŐSZAK _03 – A világ legjobb csapata (1999)
ROMANTIKUS ERŐSZAK _04 – Hajrá Ferencváros (1998)
ROMANTIKUS ERŐSZAK _05 – Veletek vagyunk (1999)
ROMANTIKUS ERŐSZAK _06 – Aryan Greens (2002)
ROMANTIKUS ERŐSZAK _07 – Ki a jobb (1999)

DOWNLAD

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01-Kezd a hajnal hasadni
02-Minden vészen át
03-Szabad madár
04-Piros fehér zöld
05-Volt országom, mikor volt
06-Napom napom
07-Székely Kata balladája
08-Barikádok(Független Adó)
09-Rab vagyok
10-Szülõföldem szép határa

DOWNLAD

(129)

01. Hiszekegy
02. Elég volt!
03. Székelyek imája
04. Honfi dal
05. Zivatar előtti fülletség
06. Piros, fehér, zöld
07. Magyarország
08. Helyzetek
09. Pusztulás
10. Hé, főnök!
11. Prolongálva 2.
12. Itt vagyok
13. Megmozdul a föld
14. Magyar história X

DOWNLAD

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Islamprediger Pierre Vogel in Hamburg

On July 10, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Islamprediger Pierre Vogel in Hamburg, alles sehr verwirrend!

Es ist alles schon sehr verwirrend! Im Jahr 2011 stehen über 1000 Moslems mitten in Hamburg und demonstrieren, konvertieren Neu-Moslems und predigen den fundamentalen Islam. Dagegen gibt es Widerstand, nicht wie vielleicht erwartet von der NPD sondern von linken Gruppen. Na gut und von rechtspopulitischen Leuten von der "Freiheit", die Israelfahnen schwenken. Rechte mit Israelfahnen? Alles sehr verwirrend! Weiter oben auf einer Brücke stehen dann noch ein paar antifaschistische Menschen, die nicht so recht wissen wie mit der Situation umzugehen ist. Also wird gegen beide demonstriert. Wie man Hamburg kennt, dürften auch noch ein paar antideutsche Aktivisten dort ihren Unmut ausgedrückt haben. Nur gegen wen? Vielleicht gegen die Freiheit. Ach nee, die haben ja Israelfahnen. Hmm, sind aber ja doch irgendwie auch für Deutschland und Nazis. Also vielleicht doch gegen die freiheit? Oder gegen die Antifa? Also die Antifa sicherlich auch gegen die Antideutschen, weil die ja Israelfahnen haben und somit sich für eine Nation einsetzen. alles sehr verwirrend! Ich glaube nur zwei Fussball WM Spiele der Länder Polen, England, Deutschland und Russland zur selben Zeit im selben Stadion würde eine ähnliche Situation im Falle einer Prügelei abgeben. 🙂
Wichtig ist aber das die Antifa, die Antideutschen und die Moslems im Falle eines nächsten Krieges gegen ein islamisches Land wieder gemeinsam auftritt. Und gegen die Freiheit, wenn die mal alleine gegen die Moslems demonstrieren will. Obwohl, da wären die Antideutschen wieder in der moralischen Klemme. Alles sehr verwirrend!

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Deutsche als Freiwild

On July 10, 2011, in Nation, by admin
Zitat:

Deutsche als Freiwild
Von Werner Becker


Polizeifahrzeug im Einsatz: Rassistische Übergriffe gegen Deutsche werden ignoriert Foto: Pixelio/Arno Bachert

Wer über „Jugendgewalt“ spricht, darf von der Deutschenfeindlichkeit junger Einwanderer nicht schweigen. Kirsten Heisig, die vor einem Jahr tot aufgefundene mutige Berliner Jugendrichterin, hat die öffentliche Auseinandersetzung mit Ausländerkriminalität entscheidend geprägt. Ihr in Buchform gefaßtes Vermächtnis – wenige Wochen nach ihrem mysteriösen Tod erschienen – wartet noch auf Einlösung.
Kirsten Heisig sprach unangenehme Wahrheiten offen aus: „Jugendgewalt“ in den Großstädten ist zu einem erdrückenden Anteil Ausländergewalt; die fast durchweg türkisch-arabisch-muslimischen Intensivtäter sind nicht passive Opfer sozialer Ungerechtigkeit, sondern werden oft von unbändigem Haß auf die deutsche Gesellschaft und ihre Werte getrieben; grenzenlose Nachsicht beeindruckt sie nicht, sondern allein schnelle, harte und gerechte Strafe. Doch auch die damit zu erreichenden Erfolge müssen Stückwerk bleiben, wenn es nicht gelingt, die Parallelgesellschaften und mafiösen Clanstrukturen zu zerschlagen, in denen Gewalt und Kriminalität besonders prächtig gedeihen.

Rassistische Übergriffe gehen vor allem von Ausländern aus

Die Debatte über das Ausmaß der deutschenfeindlichen Gewalt junger Einwanderer, die Heisigs Buch und Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ im vergangenen Herbst der politischen Klasse aufgezwungen haben, ist nach einigen Wochen ohne faktische Konsequenzen verebbt – das Phänomen selbst aber hat an Virulenz nicht verloren. Auch die balkanisch-afrikanisch-arabische Jugendbande, die im Februar mit ihrem brutalen Angriff auf einen jungen Deutschen die Öffentlichkeit empörte, handelte aus Deutschenhaß, wie die Anklageschrift jetzt enthüllt hat: „Scheiß-Deutscher“ und „Scheiß-Nazi“ sollen sie den Handwerker beschimpft haben, bevor sie ihn ins Koma prügelten.
Der innenpolitische Sprecher der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, Robbin Juhnke, hat Recht, wenn er im Gespräch mit dieser Zeitung härtere Strafen für deutschenfeindliche Straftaten fordert: „Wenn ein Ausländer Opfer eines rassistischen Überfalls wird, gibt es einen Aufschrei und Lichterketten. Wenn ein Deutscher von Ausländern zusammengeschlagen wird, weil er deutsch ist, empört sich dagegen kaum jemand“, das Problem werde als allgemeine „Jugendgewalt“ verharmlost, obwohl es eine Tatsache sei, daß „rassistische“ Übergriffe in Deutschland vor allem von Ausländern ausgingen.
Man wird Robbin Juhnke daran messen müssen, ob er den Mut hat, dranzubleiben, auch über den Wahltag hinaus. Wer das Tabuthema „Deutschenfeindlichkeit“ aufgreift, legt sich mit mächtigen Feinden an: Integrationsindustrie, Einwanderungs- und Multikulti-Lobby. Deren Hegemonieanspruch beruht auf der ideologischen Fiktion des „Rassismus“, den es nur von Deutschen gegenüber Ausländern geben könne, niemals aber umgekehrt.

„Deutschfeindlichkeit“ soll mundtot gemacht werden

„Ausländerfeindlichkeit“ rechtfertigt die Mobilisierung ganzer Armeen von Sozialpädagogen, um sie zu bekämpfen; Deutschenfeindlichkeit soll es per Definition gar nicht geben können. Reflexhaft melden sich auch diesmal wieder die Mahner zu Wort, die den Begriff „Deutschenfeindlichkeit“ ächten wollen, weil er die deutsche „Mehrheit moralisch entlasten“ könne – so ein besonders törichter Kommentar des Berliner Tagesspiegel.
Doch um Moral geht es hier gerade nicht. Die bloße Existenz des Phänomens der Deutschenfeindlichkeit junger Einwanderer provoziert, weil sie die zentrale Lebenslüge des Multikulturalismus widerlegt: Daß es nur Individuen gebe und keine Völker, daß es unerheblich sei, wo einer herkomme und welche Traditionen und Mentalitäten er mit sich herumtrage – wenn man nur alle mit offenen Armen aufnehme und gut versorge, werde sich das friedliche Zusammenleben schon von selbst einstellen.
Jeder ausländische Gewalttäter, der sein deutsches Opfer als „Scheiß-Deutschen“, „Kartoffel“, „Scheiß-Christ“ und „deutsche Hure“ angreift, demontiert den gigantischen Schwindel, mit dem die Sozial- und Integrationsindustrie sich den Staat zur Beute, den Steuerzahler zum Sklaven und das Staatsvolk zum Objekt dummdreister Einschüchterungspropaganda gemacht hat. Einwanderung und Integration sind im Kern keine sozialen, sondern ethnisch-kulturelle Probleme. Deutschenfeindlichkeit ist nicht die verständliche Reaktion bedauernswerter „Migranten“ auf angebliche Ausgrenzung und soziale Benachteiligung: Deutschenfeindlichkeit ist das Symptom für einen tiefgreifenden ethnischen und kulturellen Konflikt, der durch falsche und ungesteuerte Einwanderung entstanden ist und der Staat und Gesellschaft zerstören wird, wenn er weiter eskaliert.

Nationalität und Abstammung eines Täters muß erfasst werden

Deshalb muß die öffentliche Auseinandersetzung mit der Deutschenfeindlichkeit junger Einwanderer, die Kirsten Heisig und Thilo Sarrazin im vergangenen Jahr mit angestoßen haben, weitergehen. Es muß zur Selbstverständlichkeit werden, bei jedem Verbrechen Nationalität und Abstammung des Täters zu erfassen und genau hinzusehen, ob es sich beim Motiv um „gewöhnliche“ Kriminalität oder Deutschenhaß handelt, und die Tat entsprechend zu ahnden. Es muß Normalität werden, diese Hintergründe offen darzustellen, statt sie hinter politisch korrekten Sprachregelungen zu verschleiern. Und es sollte nicht allein privaten Initiativen überlassen sein, diese Fakten öffentlich zu dokumentieren und Partei für die eigenen Landsleute zu ergreifen.
Vor allem aber müssen die richtigen Konsequenzen gezogen werden. Und die können nicht, wie bisher üblich, in noch mehr Geld und Stellen für die Sozialindustrie bestehen. Sondern in einer anderen Einwanderungspolitik, die den Zuzug aus nicht-kompatiblen Kulturkreisen drastisch beschränkt und jeden Einwanderer vor die klare Alternative stellt: Assimilation oder Heimreise. Noch ist es zum Umsteuern nicht zu spät.


Quelle:
(JF 28/11)

(152)

Präsident Obama hat bei seiner Ansprache wegen der schlechten US-Konjunktur praktisch allem die Schuld geben, nur nicht seiner katastrophalen Wirtschaftspolitik, nachdem die neuesten Zahlen über die Arbeitslosigkeit veröffentlicht wurden. Die Anzahl neu geschaffenen Stellen ist die niedrigste seit einem Jahr.

Obama ging sogar her und sagte, der Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 9,2 Prozent wäre wegen der Schuldenkrise in Griechenland, welche die globalen Finanzmärkte verunsichere. Ausserdem gebe es Zweifel, ob Washington seine eigene Schuldenkrise bis zum 2. August lösen könnte, wenn dem Staat das Geld ausgeht und zahlungsunfähig wird.

Die Probleme in Griechenland und in Europa, zusammen mit der Unsicherheit ob das Schuldenlimit hier in den Vereinigten Staaten erhöht wird, haben Unternehmen daran gehindert aggressiver zu investieren,“ erklärte Obama als Ausrede.

Obama rief zu einer Pressekonferenz im Rosengarten des Weissen Haus, nach dem das Arbeitsministerium in seinem neuesten Bericht die Zahlen veröffentlichte, es wurden im Monat Juni nur 18’000 neue Stellen geschaffen. Analysten hatten mindestens 100’000 erwartet, was notwendig wäre um die Arbeitslosigkeit zu senken. Damit stiegt die Arbeitslosenquote auf ein Jahreshoch von 9,2 Prozent.

Aber diese Zahl spiegelt sowieso nicht die Realität wieder. Tatsächlich geht es hier nur um die Personen, welche berechtigt sind Arbeitslosenentschädigung zu bekommen und nicht um die welche wirklich arbeitslos sind. Es fehlen die Langzeitarbeitslosen, die aus dem Programm ausgeschieden sind und nichts mehr bekommen.

Oder die welche aufgegeben haben eine Stelle zu suchen, weil es keine gibt und so oft schon abgelehnt wurden. Dazu noch die Unterbeschäftigten, die gerne mehr arbeiten würden, oder die Unterbezahlten, die viel weniger als früher verdienen und Billigjobs annehmen müssen.

Echt arbeitslos sind mindestens 15 Millionen Menschen in den USA, mit einer Quote von fast 20 Prozent!

Noch deutlicher zeigt die drastische Situation, in der sich die amerikanische Bevölkerung befindet, die Anzahl Personen die staatliche Lebensmittelunterstützung benötigen. 44,647 Millionen Menschen sind im sogenannten Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP) eingeschrieben, besser bekannt als „food stamps“ Programm. Ein noch nie gesehener Rekord, denn damit benötigt jeder sechste Amerikaner staatliche Unterstützung, um Essen auf den Tisch zu bekommen.

Amerika verarmt zusehends, den Menschen geht es immer schlechter und sie hungern sogar!

Nichts was Obama in seinem Wahlkampf versprach hat er eingehalten. NICHTS!!! Er hat weder die Kriege beendet, im Gegenteil er hat neue angefangen, noch geht es der amerikanischen Bevölkerung wirtschaftliche besser. In seiner bisherigen Amtszeit ist der Lebensstandard drastisch gefallen und hat er mehr Schulden gemacht, als alle Präsidenten vor ihm. Wo ist das ganze Geld hin? Nicht zu den Menschen und mittelständischen Betrieben, sondern nur zu den Grosskonzernen, Grossbanken und zur Rüstungsindustrie.

Er ist ein noch besserer Vollstrecker des NWO-Programms!

Obama ist viel schlimmer, viel zerstörerischer und ein noch grösserer Verbrecher als Bush es je war … und das ist eine Kunst! Was hat man ihn mit Vorschusslorbeeren überhäuft und als neuen Messias angesehen. Wie konnten die Menschen weltweit sich durch Propagandalügen so verblenden lassen? Wo sind seine ganzen Fans jetzt? Ich erinnere nur an die 200’000 Berliner die ihm begeistert zugejubelt haben. Da muss nur ein Nobody kommen, den „Frieden auf Erden“ versprechen und schon schreien alle „Heil Obama!“

Da die Menschheit nichts aus der Geschichte lernt, ist sie verdammt sie zu wiederholen.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


(169)

(jungefreiheit.de) Das Gesundheitssystem muß sich künftig noch besser auf die Bedürfnisse von Ausländern einstellen. Dies geht aus dem Bericht „Gesundheit und Migration“ des bayerischen Gesundheitsministeriums hervor, der am Mittwoch in München vorgestellt wurde. Besonders wichtig sei es demnach, die Sprachbarrieren zwischen Ausländern und Ärzten zu überwinden.

Zwar entspreche der Gesundheitszustand von „Menschen mit Migrationshintergrund“ in vielen Bereichen dem von Deutschen, allerdings gebe es bis heute noch zahlreiche Unterschiede, kritisierte Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml. So seien Ausländerkinder doppelt so häufig von Fettleibigkeit betroffen, wie ihre deutschen Altersgenossen.

Mehr als 17,6 Prozent der Zuwanderer haben einen „Body-Mass-Index“ von 30 und mehr. Bei der deutschen Bevölkerung sind es 13,4 Prozent. Positiv sei hingegen der niedrigere Alkoholkonsum der meisten Ausländergruppen. Eine Ausnahme bildeten dabei jedoch russischstämmige Einwanderer.

Migranten leben länger als Einheimische

Konkret kündigte Huml an, ein bayernweites Sonderprogramm auszubauen, mit dessen Hilfe Ausländer zu sogenannten „Gesundheitsmediatoren“ ausgebildet werden. Diese sollen Menschen mit schlechten Deutschkenntnissen helfen, sich besser im Gesundheitssystem zurechtzufinden. Der Freistaat unterstützt dies seit 2008 mit bislang 210.000 Euro.

Bereits am Dienstag war bekannt geworden, daß Ausländer in Österreich eine durchschnittlich höhere Lebenserwartung haben, als die einheimische Bevölkerung. So können 2010 geborene Österreicher auf eine Lebenserwartung von 77,6 Jahren (Männer) und 83,1 Jahren (Frauen) hoffen. Ausländer dagegen werden im Durchschnitt 78,4 beziehungsweise 83,2 Jahre alt. Besonders türkische Frauen können mit 84,5 Jahren mit einer besonders hohen Lebenserwartung rechnen

Filed under: Allgemein, Deutschland, Medien & Vermischtes

(134)

Um die Demokratie in Deutschland steht es wahrlich schlecht. Meinungsfreiheit steht nur auf dem Papier und findet  allenfalls noch im weltweiten Netz statt. Bei Wahlen herrschen Betrug und Manipulation, das Wahlrecht ist verfassungswidrig, was das Volk will interessiert den Bundestag nicht und der Demokratieabbau wird von Herrschenden mehr und mehr, z. B. durch Übertragung nationaler Rechte und Aufgaben an das EU-Diktat, forciert.

Das Volk nimmt das bislang mehrheitlich stillschweigend hin und zieht sich mehr und mehr entpolitisiert von Staat und Geschehen in das Private zurück. Man ist lieber besser über das aktuelle Unterhaltungsprogramm im Fernsehen oder Facebookpartys informiert als über das derzeitige politische Handeln. Das obwohl die Facebookparty wenig Einfluss, das politische Handeln jedoch einen umso größeren Einfluss auf das Leben des Einzelnen hat. Man fühlt sich an den griechischen Redner Demosthenes erinnert. Dieser sagte einst: „Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, hält er auch für wahr.“

Die Wahrheit ist ein harter Trunk. Nicht jeder mag ihn kosten und gar verkraften. Daher wird sie oft und gerne verdrängt. Bis zum bitteren Ende. „Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen“, ist hier Jean-Paul Sartre zu zitieren.

Doch die Wahrheit dringt irgendwann durch. Man fühlt sich bei der Lektüre der nachfolgend genannten Pressemitteilung des Bundestages an „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch gemahnt. Hier wird die Figur Biedermann, der die Brandstifter auf seinem Dachboden hausen lässt, einfach mit der nackten Wahrheit geblendet. Solange bis alles in Flammen steht. „Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen – sie wird einem ja doch nicht geglaubt“, wusste auch schon Charles Maurice de Talleyrand. Der Bürger ist der Biedermann. Die linksgrünen Herrscher von Linkspartei bis CSU, wobei die Unterschiede nur äußerlich und oftmals gespielt sind, übernehmen die Rolle der Brandstifter. Fragt sich nur, wann alles brennt. Die linksgrünen Gutmenschen arbeiten jedenfalls mit Hochdruck daran, der bunten Republik den Rest zu geben.

Daher verwundert es auch kaum, dass der Inhalt der Pressemitteilung kaum einen Nachhall in den Massenmedien findet. Zu unangenehm, zu viel Wahrheit und mit Sicherheit politisch nicht korrekt.

In der Pressemitteilung geht es um die Klagen gegen den kostenintensiven und grundgesetzwidrigen Eurorettungsschirm und die ebenfalls kostenaufwendigen Griechenlandhilfen. Geklagt hatten mehre namhafte Professoren und der Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler (CSU). In der Pressemitteilung suggeriert der Bundestag, die marode Kunstwährung Euro wäre gut für Deutschland und deshalb müsse man sie retten. Dabei wird den Klägern das Recht abgesprochen die Verfassungsklage überhaupt anzustreben. Die Begründung ist abenteuerlich und zugleich bittere Realität:

„Der Prozessbevollmächtigte des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Franz Mayer von der Universität Bielefeld, unterstrich einleitend, dass schon erhebliche Zweifel an der Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerden bestünden, sie jedenfalls aber unbegründet seien. Die Beschwerdeführer würden sich auf ein neuartiges Recht berufen, das bisher gar nicht existiere, nämlich ein umfassendes Grundrecht auf Demokratie. Für die Anerkennung eines solchen Grundrechts und eine damit verbundene Ausweitung der Möglichkeiten zur Verfassungsbeschwerde gebe es aber keinen Anlass.“

Die nackte Wahrheit in einer Pressemitteilung des Bundestages vom 05.07.2011. Man scheint sich sicher vor dem Volk zu fühlen. Man hat es eben schon lange genug geistig geknechtet und materiell verwöhnt. In der Delegation des Bundestages beim Bundesverfassungsgericht sind Angehörige aller etablierten Parteien bis auf die Linke vertreten. Traurige Zeiten für Deutschland. “Wir sollten niemals aus den Augen verlieren, dass der Weg zur Tyrannei mit der Zerstörung der Wahrheit beginnt.” (Bill Clinton)

Filed under: Deutschland, Politik

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