Über mehrere Tage hinweg haben Abgeordnete und Aktivisten der belgisch-flämischen Rechtspartei Vlaams Belang ein mehrere tausend Quadratmeter großes Gebäude in Antwerpen besetzt, das zu einer Mega-Moschee umgebaut werden soll.

Um das Gebäude für diesen Zweck zu entweihen, haben die Aktivisten – darunter der Fraktionschef im flämischen Parlament Filip Dewinter – , außerdem auf dem Dach demonstrativ ein Grillfest mit Schweinefleisch und Wein zelebriert. Schweinefleisch und Alkohol gelten im Islam als unrein. Auch in Frankreich erfreuen sich Wurst-und-Wein-Aktionen gegen die Islamisierung großer Beliebtheit bei rechten Gruppierungen.

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Die Vorsitzende der Fraktion der Grünen im Landtag von Thüringen, Anja Siegesmund, hat den Vorsteher des Kreistags von Sonneberg, Karl-Friedrich Schindhelm (CDU), zu einer “Distanzierung von den Beifallsbekundungen rechtsextremer Internetseiten” aufgefordert.

Hintergrund ist ein DeutschlandEcho-Bericht über die letzte Kreistagssitzung, bei der Schindhelm dem grünen Einzelabgeordneten Filip Heinlein wegen dessen denunziatorischer Ader lautstark ins Gewissen redete. Heinlein (Foto l.) hatte sich zuvor bei einer Podiumsdiskussion über rechte Volksvertreter in Kommunal- und Kreisparlamenten der den Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung beteiligt und dabei beklagt, dass manche etablierte Politiker mit den beiden NPD-Kreistagsabgeordneten einen normalen demokratischen Umgang pflegen, zu dem laut Heinlein die Begrüßung per Handschlag und freundliche Plauderei gehöre, welche zur “Verharmlosung” der Rechten beitrage. Schindhelms Reaktion: Er riet Heinlein, “erst das Gehirn einzuschalten, bevor man den Mund aufmacht”. Man lasse sich “nicht vorschreiben, wem wir die Hand geben oder nicht” und habe in einer Demokratie “niemanden auszugrenzen” – ganz egal ob rechts, links oder Mitte: “Das ist mir egal.”

Nachdem Heinlein Schindhelm wegen des angeblich beleidigenden Tons zunächst “juristische Konsequenzen” androhte, schaltete er nun die grüne Landtagsfraktion ein. In einem von Anja Siegesmund (Fraktionsvorsitzende, Foto r.), Madeleine Henfling (Landessprecherin), Dieter Lauinger (Landessprecher) und Antje Duckwitz (Kreisverbandssprecherin Sonneberg) sowie von Heinlein selbst unterzeichneten offenen Brief an CDU-Mann Schindhelm weisen die Grünen dessen “Aussagen gegenüber dem bündnisgrünen Kreistagsabgeordneten Filip Heinlein zur NPD (…) nachdrücklich zurück”. Es verbiete sich jeder leichtfertige Umgang mit “Vertreterinnen und Vertretern dieser Partei”, da die Erfahrungen in anderen ostdeutschen Bundesländern gezeigt hätten, dass “der Einzug in die Landesparlamente über vorige Erfolge auf kommunaler Ebene erfolgte.” Deshalb fordere man Schindhelm auf, seine “gegenüber Filip Heinlein geäußerten Anfeindungen zurückzunehmen. Zudem sollten Sie Ihren Umgang mit der NPD-Fraktion einer gründlichen Prüfung unterziehen.” Zumindest allerdings sei “eine Distanzierung von den Beifallsbekundungen rechtsextremer Internetseiten notwendig”, so die die Grünen-Fraktionsvorsitzende samt Anhang abschließend.

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(jungefreiheit.de) Der Deutsche Kulturrat hat sich für eine stärkere Beteiligung von Türken am kulturellen Leben in Deutschland ausgesprochen. Nach fünfzig Jahren Einwanderung aus der Türkei müsse es endlich darum gehen, die Menschen mit einem türkischen Hintergrund stärker an Kunst und Kultur teilhaben zu lassen, sagte der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann am Dienstag in Berlin.

Auch Türken unterstützen mit ihren Steuergeldern die öffentlich geförderte Kulturarbeit. Insofern seien es keine Almosen und auch keine besonders gute Tat, wenn überlegt werde, „wie Menschen, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, die bislang öffentlich finanzierte Kultur- und Bildungseinrichtungen kaum nutzen, stärker einbezogen werden können“, betonte Zimmermann.

Versachlichung der Zuwanderungsdebatte

Hintergrund der Forderung ist der 50. Jahrestag des Anwerbeabkommens für Gastarbeiter zwischen Deutschland und der Türkei am 30. Oktober 1961. Aus diesem Anlaß hat der Deutsche Kulturrat gemeinsam mit der Türkischen Gemeinde in Deutschland ein zwölfseitiges Dossier mit dem Titel „50 Jahre türkische Migration“ herausgegeben. Mit diesem beabsichtige man eine „Versachlichung der Debatte über das Zusammenleben in Deutschland“.

Das Dossier solle „die kulturelle Vielfalt in Deutschland aufzeigen und Gespräche über das Miteinander in unserem Land anregen“. Zugleich wolle man dazu beitragen, „Vorbehalte und Ängste gegenüber dem vermeintlich Fremden abzubauen“.

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(pro-nrw.net) Längst ausgestorbene Seuchen kommen durch die Masseneinwanderung nach Köln zurück und stellen eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Allgemeinheit dar. Die Lungentuberkulose war eine der gefürchtetsten Erkrankungen, die man sich durch Ansteckung einfangen konnte. Durch konsequente Reihenuntersuchung und durchgreifende medikamentöse Behandlung galt diese Erkrankung, die auch als Schwindsucht bekannt war, aber spätestens seit den frühen 80er-Jahren in Deutschland als ausgestorben.

Um sich vor Augen zu halten, wie schwierig in vergangenen Zeiten die Behandlung der Krankheit war, zeigt sich an der Tatsache, dass die Stadt Köln eine eigene Klinik in Hessen für ihre Bürger betrieben hat. Diese Klinik wurde dann geschlossen, da man davon ausging, dass diese gefährliche Infektionskrankheit besiegt sei.

Nun gibt es aber durch die Masseneinwanderung auf schleichendem Wege eine erneute gefährliche Entwicklung, die diese Krankheitserreger aus Ländern, wo sie noch weit verbreitet sind, erneut nach Deutschland importieren. Mittlerweile werden im Gesundheitsamt in Köln jährlich mehr als 2000 Röntgenuntersuchungen durchgeführt, um der Lungentuberkulose wieder Herr zu werden. Dabei wurde in der jüngsten Sitzung des Gesundheitsausschusses klar, dass es unter manchen betroffenen Einwanderern anscheinend überhaupt kein Problembewusstsein dafür gibt, dass sie in Deutschland diese bereits eingedämmte Krankheit erneut verbreiten. Und dies trotz der Tatsache, dass ist die amtliche medizinische Behandlung für Migranten umsonst ist!

Dennoch verweigern einige Einwanderer nach positiver Diagnostizierung die amtlich vorgeschriebene Behandlung. Das ist insbesondere vor dem Hintergrund dramatisch, dass es bei dieser Krankheit die Besonderheit gibt, dass man ohne tatsächlich erkrankt zu sein, Träger der Krankheitserreger sein kann und diese über die Atemluft verbreitet und seine Mitmenschen ansteckt.

Die Vertreterin der Linkspartei verlangte deshalb vom Gesundheitsamt, muttersprachliche Ärzte einzusetzen, damit die Betroffenen zur Einsicht kommen. Das Gesundheitsamt teilte mit, dass das nichts bringen würde, weil es zu viele Sprachgruppen gäbe und das Amt schon in enormem Maße auf Übersetzungsleistungen zurückgreifen müsste, damit Migranten für die Maßnahmen des Gesundheitsamtes Verständnis haben.

Dazu erklärt der stellvertretende PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende Jörg Uckermann: „Der Bericht der Verwaltung ist erschreckend. Masseneinwanderung darf nicht zur Gesundheitsgefahr für die einheimische Bevölkerung werden. Renitente Therapieverweigerer gehören in ihre Herkunftsländer abgeschoben.“

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Die deutschen Staatsbürgerschaften werden weiterhin verschleudert und jede Staatsbürgerschaft ist ein Schritt zur weiteren Betonierung von Multikulti.

Die Zahlen von 101.600 beziehen sich auf das Jahr 2010 und zeugen von einer Erhöhung der Einbürgerungszahlen um 5500 im Vergleich zum vorherigen Jahr. Die größte Zahl an “Neudeutschen” kommt aus der Türkei, unzwar 26.000 Stück. Mit weiteren Spitzenzahlen kommen die Eingebürgerten aus dem ehemaligen Serbien und Montenegro und seinen Nachfolgestaaten (6500), dem Irak (5200) und Polen (3800). Bei den “Neudeutschen” aus dem ehemaligen Serbien und Montenegro wird es sich nur zu einer Minderheit um kulturnahe und assimilierbaren Einwanderer aus Serbien handeln, sondern um Kosovaren. Diese wurden im Rahmen des Krieges um das Kosovo in großen Mengen aufgenommen.

Somit kann man sagen, dass wohl weite Teile der Eingebürgerten nicht assimilierbar sind und zur weiteren Islamisierung und Entfremdung unseres Heimatlandes beitragen. Jeder Einzelne dieser Menschen führt zur Stärkung der etablierten Multikultiparteien und wird weiter zur Zurückdrängung der Nochmehrheitsgesellschaft führen. Wie es um die Einbürgerungen steht, sieht man im folgenden Video:



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Die Präimplantationsdiagnostik (PID) bleibt in Deutschland erlaubt. Ein entsprechender Antrag erhielt am Donnerstag im Bundestag die notwendige Mehrheit. Danach dürfen Paare künftig unter bestimmten Voraussetzungen Gentests an ihren durch künstliche Befruchtung erzeugten Embryonen durchführen lassen. Die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr, schreibt dazu in der am Freitag in Berlin erscheinenden Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT: "Langsam kommen wir der schönen neuen Welt näher, in der nur die geboren werden, deren gesunde Nützlichkeit bereits vor der Geburt getestet wurde."

In Deutschland hofften 120 Reproduktionszentren auf ein wachsendes Neugeschäft, so Löhr, da die Bereitschaft sinke, auch behinderten Kindern das Recht auf Leben zu sichern. "Die PID-Befürworter wollen entscheiden, ab wann ein Mensch ein Mensch ist und ob dessen Leben lebenswert ist oder nicht", erklärt Löhr in der JUNGEN FREIHEIT.

Redaktionen: Die Kolumne von Mechthild Löhr schicken wir Ihnen gern zu. Schreiben Sie einfach an: presse@jungefreiheit.de

 

 

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Tödliches Drama im Bundestag

On July 7, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Heil Euch,

schau an, schau an, der Mann, welcher das Postamt im Bundestag überfiel; war ein Polizist:

Überfall auf Poststelle: Tödliches Drama im Bundestag

Tragisches Drama im Bundestag: Ein Polizist überfiel die Poststelle des Parlamentes, flüchtete und wurde nur eine Stunde später am Berliner Stadtrand tot aufgefunden.

Ein im Bundestag eingesetzter Polizist hat am Mittwochabend die Poststelle des Parlaments überfallen. Gegen 19 Uhr hatte der 48-jährige Mann das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus im Berliner Regierungsviertel mit einer Papiermaske vor dem Gesicht betreten und dort eine Angestellte mit einer Pistole bedroht. Da die Frau der Forderung nach Bargeld nur zögerlich nachkam, schlug er ihr mehrfach mit der Waffe auf den Hinterkopf. Die 42-Jährige erlitt Platzwunden und Prellungen.

Mit seiner Beute flüchtete er anschließend. Gut eine Stunde nach dem Überfall meldeten der Polizei zufolge Spaziergänger im Berliner Stadtteil Kaulsdorf, dass sie auf einem Wanderweg die Leiche eines Mannes entdeckt hätten. Nach ersten Erkenntnissen erschoss sich der Polizist selbst. Als Tatmotiv werden private Probleme vermutet.

Der Vorfall hatte eine Diskussion ausgelöst, wie ein Räuber in ein besonders gesichertes Gebäude gelangen konnte. In den vergangenen Monaten hatte es bereits Beschwerden über die hohe Zahl von Zugangsberechtigten zu den Gebäuden des Bundestages gegeben.

Quelle

Soso, es wird sich also über zuviele Besucher beschwert. Da passt dieser Vorfall doch wie die Faust auf´s Auge. Bald wird es wohl überhaupt keine Besucher mehr geben, damit die Volksverräter in Ruhe ihrem schmutzigen Geschäft nachgehen können.

Gruss

Brandstifter

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