Nach Bekanntgabe der neuerlichen Abstufung durch die Ratingagentur Moody`s reagierten Händler, einem Bericht von N-TV zufolge, mit Euroverkäufen. Die marode Kunstwährung baut damit Ihre Verluste weiter aus. Die Eurokrise verschärft sich damit abermals.

Moody`s senkte das Rating von Baa1 auf Ba2. B1 ist Ramschniveau. Dies gilt als chancenlos. Das neue Rating für Portugal mit Ba2 wird als „nicht geeignet für Investment“ bewertet. Kapitalhabende dürften sich  darin bekräftigt sehen ihr Vermögen aus dem Land abzuziehen. Die Furch vor einen Zahlungsausfall wie sie bei Griechenland und den Vereinigten Staaten von Amerika grassiert, bekommt hierdurch neuen Nährboden.

Als Begründung für die neue Abstufung wurde aufgeführt, dass Moody`s befürchtet, Portugal brauche ein weiteres Eurorettungspaket. Es hat bereits eines im Umfang von 78 Milliarden erhalten. Auch geht die Agentur nicht davon aus, dass Portugal die Reduzierung von Staatsdefizit und  Verschuldung in den Griff bekommen wird. In Portugal kam es dieses Jahr aufgrund von Sparmaßnahmen zu Großprotesten. Die Arbeitslosigkeit gerade unter Jugendlichen in dem massiv verschuldeten Land ist sehr hoch.

Filed under: Ausland, Wirtschaft

(140)

Die Schweiz setzt Meilenstein um Meilenstein auf dem Weg zu einem echten Volksstaat.

Nach der erfolgreichen Abstimmung über die Ausschaffungsinitative, die inzwischen leider Probleme bei der Umsetzung bereitet, peilen die SVP und ihre Verbündeten das nächste Ziel an. Sie wollen, dass Abtreibungen nicht mehr durch die Krankenkassen bezahlt werden. Dafür wurden schon über 100.000 Unterschriften eingereicht. “Das Volk weiss gar nicht, was alles mit der Krankenversicherung bezahlt wird”, sagte SVP-Nationalrat Peter Föhn (Schwyz) vor den Medien in Bern. Es dürfe nicht sein, dass jemand gezwungen werde, Abtreibungen anderer zu finanzieren. “Abtreibungen sind keine Krankheit” sagte der SVP-Mann weiterhin.

Natürlich geht es hierbei nicht um jede Art von Abtreibung, denn Abtreibungen die aufgrund der Gefährdung von Leib und Leben durchgeführt werden oder aufgrund von Vergewaltigungen stattfinden, sollen weiter von der Krankenkasse bezahlt werden. Es geht also nur um den Fall Luxusabtreibungen, bei denen unschuldige Kinder im Mutterleib umgebracht werden.

Die Initative gibt sich nicht mit Kleinzielen zufrieden. Sie will ganz offensichtlich den Linkstrend umkehren und unlegitimierte Abtreibungen wieder dorthin zurückdrängen, wo sie herkommen, in die Schmuddelecke. Es geht also um einen grundsätzlichen gesellschaftlichen Wandel zurück zu einem geregelten Zusammenleben, in dem nicht jedes Leben nach Wunsch abgetrieben werden kann und auch noch von der Krankenkasse bezahlt wird. Eine soziale Ächtung von  Abtreibungen könnte weiter zu sinkenden Abtreibungszahlen führen.

Die Initative ist nicht offiziell auf die SVP-Parteizentrale zurück zu führen, sondern geht ganz dezentral von vielen verschiedenen rechten und konservativen Kräften aus, wobei auch SVP-Funktionäre eine wichtige Rolle gespielt haben.

Doch auch hier dürfen die kinder- und menschenfeindlichen linken Gegenstimmen nicht fehlen. Wahrscheinlich aus Angst vor Einnahmeverlusten sagte ein schweizer Chefarzt: “Diese Initiative ist frauenfeindlich und sozusagen ein Rückschritt in die Steinzeit der Frauen- und Familienpolitik”. Ihm geht es nur um die Frauen und die Opfer, die ungeborenen Kinder, sind für ihn wohl nur Ware, die er gegen Geld verschwinden lässt. Es muss sich gesellschaftlich durchsetzen, dass medizinisch unlegitimierte Abtreibungen Mord sind. Die Schweiz ist mit dieser Volksinitative einen Schritt darauf zu gegangen.

Filed under: Allgemein

(115)

Herbert Schweiger verstorben!

On July 5, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Einer der letzten großen verlässt uns :~(

Hier die einzige Quelle die ich bis jetzt fand.
http://www.npd.de/html/1938/artikel/detail/2281/
http://www.twitlonger.com/show/bi52vc

Ruhe in Frieden Herbert, in Gedanken bei dir und deiner Familie.

(172)

(nein-zum-euro.de) Das BRD-Gesetz zum Euro-Rettungsschirm sieht vor, daß Deutschland mit bislang maximal 147,6 Milliarden Euro haften soll – und zwar mit Bürgschaften für Notkredite des Euro-Krisenfonds EFSF. Nach dem Gesetz zum ersten Hilfspaket für Griechenland vom Mai 2010 übernimmt Deutschland bereits Bürgschaften für Kredite der bundeseigenen Förderbank KfW an Griechenland in Höhe von 22,4 Milliarden Euro. Gegen diese im Bundestag – in unglaublich kurzer Zeit – durchgepeitschen Gesetze klagen der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler und eine Professorengruppe um den Nürnberger Staatsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider.

Wir sollten auf das Gericht nicht allzu große Hoffnungen setzen, denn das Bundesverfassungsgericht wird kaum all das heilen können, was BRD-Politiker verbrochen haben. Bezeichnend ist doch, daß die Abgeordneten der etablierten Parteien den Wünschen der EU Rechnung tragen und den Euro einer gesicherten nationalen Währung vorziehen. Sie sind es doch, die stets willig alle nationalen Souveränitätsrechte an supra-nationale Einrichtungen übertragen. Scheitert der Euro, müßten dann auch die etablierten Politiker scheitern. Zwangsläufig wird aus diesem Wissen heraus immer mehr in das ohnehin marode Währungssystem gesteckt. Hier geht es längst nicht um wirtschaftliche oder nationale Belange, sondern darum, um jeden Preis an der Macht zu bleiben. Bislang belohnt diese Politik der Wähler indem er genau diese korrumpierbare Politikerkaste wählt.

Inzwischen ist klar, daß die Schuldenkrise nicht auf Griechenland, Portugal und Irland beschränkt bleiben wird. So haben EU-Politiker noch gewaltigere Summen zur Rettung der Währungsunion genannt. Der holländische Notenbankchef Wellink hat bereits eine Verdoppelung des Rettungsfounds auf 1,5 Billionen Euro gefordert. …und wenn einer der Mitgliedsstaaten zufällig nicht zahlen kann, wird dessen Anteil von den anderen übernommen. Dreimal dürfen Sie raten, wer diese Schulden dann letztlich schultern wird?

Die renommierten Kläger werfen der Bundesregierung vor dem Bundesverfassungsgericht schwere Rechtsbrüche vor. Mit dem Rettungspaket für Griechenland und dem Euro-Rettungsschirm seien Fundamentalnormen der europäischen Währungsverfassung verletzt worden, sagte der Freiburger Verfassungsrechtler Dietrich Murswiek als Vertreter des CSU-Bundestagsabgeordneten und Klägers Peter Gauweiler heute in der mündlichen Verhandlung. Dies seien das Bail-out-Verbot, nach dem die EU-Staaten nicht wechselseitig für ihre Schulden aufkommen dürften sowie das Verbot der Staatsfinanzierung durch die Zentralbank. Doch darum kann es vor dem Bundesverfassungsgericht kaum gehen, denn hier überschneiden sich europäische Verträge und nationales Haushaltsrecht. Man darf also sehr gespannt sein, inwieweit sich hier das Bundesverfassungsgericht überhaupt einlassen wird, wenn es um europäisches Recht geht. Gemäß der Verhandlungsgliederung geht es vor allem darum, ob das Haushaltsrecht des Bundestages wegen der gigantischen Garantiesummen für pleitebedrohte Euro-Länder verletzt ist. Der Präsident der zweiten Kammer des Bundesverfassungsgerichtes Voßkuhle warnte bereits im Vorfeld der Verhandlung öffentlich vor „Fehlvorstellungen“ hinsichtlich der vorliegenden Verfahren. Über die Zukunft Europas und die richtige ökonomische Strategie zur Bewältigung der Staatsschuldenkrise innerhalb der Europäischen Währungsunion werde in Karlsruhe „nicht verhandelt“. Es geht also um die Frage nach dem Haushaltsrecht des Bundestags, wenn Deutschland tatsächlich hohe Milliardensummen an angeschlagene Euro-Länder zahlen muss.

Einmal mehr wird deutlich, daß die europäische Union und die Währungsunion keinesfalls eine Institution ist, die den Völkern Europas dient. Sie ist vielmehr eine Institution zur Durchsetzung der Interessen des Kapitals und dient der persönlichen Bereicherung und des Machterhalts ihrer Entscheidungsträger. Die EU hat durch verschiedene Mechanismen die Souveränität der Mitgliedsstaaten zerstört und gestattet die Ausfüllung des so entstandenen Machtvakuums durch Vertreter des Kapitals. Die Völker dürfen bluten und das Kapital kassiert! Der Entmachtung der europäischen Nationalstaaten stehen keine arbeitsfähigen und funktionierenden Institutionen und Strukturen der EU gegenüber. Um ein wirkliches integratives und soziales Konzept für die Völker Europas verwirklichen zu können, muß sich die EU zuallererst selbst auflösen und der Euro abgeschafft werden. Eine wie auch immer geartete Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes wird die europäische Krankheit nicht heilen, sondern allenfalls die Ausbeutung der Bürger verlängern helfen. Einzig die NPD fordert konsequent den sofortigen Ausstieg aus dem Euro und die Schaffung einer nationalen Währungshoheit zum Schutz der Zukunft unseres Volkes. Dieses Alleinstellungsmerkmal kann uns keine etablierte Partei nehmen. Bricht der Euro, wird dies unser „Tsunami“ werden. Darum jetzt: RAUS aus dem EURO!

Filed under: Deutschland, Politik, Wirtschaft

(112)

(unzensuriert.atVier Jugendliche haben im Februar einen Malergesellen im Berliner U-Bahnhof Lichtenberg ins Koma geprügelt. Sie sind 14 bis 18 Jahre alt, stammen aus Kenia, dem Irak, Bosnien und dem Kosovo. Ihr Motiv dürfte Deutschenhass gewesen sein, wie nun die BILD-Zeitung unter Berufung auf die Anklageschrift berichtet.

Erst versuchten die vier mit dem Trick der Täter-Opfer-Umkehr ihre Tat zu rechtfertigen. Der 30jährige Handwerker sei ein Nazi gewesen und habe die vier Zuwandererkinder mit dem Hitler-Gruß provoziert. Nun soll einer der mutmaßlichen Täter zu Protokoll gegeben haben, dass sie sich beim Einstudieren dieser Lüge „totlachen“ mussten. Sie seien auch davon ausgegangen, dass ihr Opfer den Angriff nicht überlebt hätte. Die Freundin eines der Angeklagten gab an, er habe ihr von der Schlägerei erzählt und sei „total stolz darauf“ gewesen.

Der Prozess gegen das Quartett soll in einigen Wochen beginnen. Es drohen bis zu zehn Jahre Haft wegen versuchten Raubmords, die Jugendlichen ließen auch das Handy des Opfers mitgehen. Der fast totgeprügelte Marcel R. konnte nach fast drei Monaten das Krankenhaus verlassen und trug wie durch ein Wunder keine bleibenden Schäden davon.

>> BILD: Alle Details zu den deutschenfeindlichen Motiven

Filed under: Medien & Vermischtes

(126)

Der Ärztemangel in Deutschland ist ein hausgemachtes Problem. Der Import von Ärzten aus dem Ausland darf keinesfalls eine Lösung sein. Das Problem liegt in der Universitätsstruktur in Deutschland und der Bereitschaft zu investieren.

Die Bundesregierung hat sich die entgültige Entgermanisierung Deutschlands zum Ziel gesetzt und will jetzt aufgrund des Ärztemangels ausländische Ärzte in großen Mengen importieren. Sie will sogar die Vorrangprüfung aussetzen und Krankenhäusern erlauben einen ausländischen Arzt einzustellen, obwohl auch ein deutscher Arzt eingestellt hätte werden können.

Ärzte fehlen in Deutschland. Ja! Wo kommen denn die Ärzte her? Aus Universitäten! Um dem Problem des Ärztemangels auf den Grund zu gehen, muss man sich die Universitäten anschauen. Wenige Ärzte kommen von wenigen Studenten und wenige Studenten kommen von den begrenzten Studienplätzen. Wenn wir uns die Numerus Clausi in den einzelnen Bundesländern anschauen, ist ein Studium der Medizin im ersten Anlauf nur mit einem Abiturschnitt von besser als 1,2 möglich. Man bedenke, dass Abiturienten mit einem guten 2er oder schlechten 1er Schnitt viel schwerer in den Genuss eines Medizinstudiums kommen und oft lieber andere Studiengänge studieren, wo sie sofort einen Studienplatz bekommen. Es sind durchaus genug Bewerber vorhanden, die in großen Mengen demotiviert werden oder die viele Wartesemester brauchen, bis sie endlich studieren können. So wird guten bis sehr guten Abiturienten die Chance auf ein Medizinstudium genommen.

Die Numerus Clausi haben natürlich auch ihre Zwecke. Der Grund ist, dass das gute deutsche Medizinstudium teuer ist, weshalb auch die Studienplätze beschränkt sind.So kostet ein deutscher Mediziner die jeweilige Uni durchschnittlich über 200.000 Euro. Doch als Alternative zu guten deutschen Ärzten steht der Import von Ärzten aus Dritte-Welt-Ländern, in denen das Medizinstudium weit schlechtere Qualität hat, oder wo auch der Kauf von Arzttiteln viel leichter ist. Der Staat kann entweder hohe Summen in gute deutsche Ärzte investieren, oder dafür sorgen, dass aus afrikanischen, asiatischen und südamerikanischen Entwicklungsländer Ärzte von durchschnittlich schlechterer Qualität nach Deutschland kommen. Die Frage ist: Was ist den Regierenden die Gesundheit des deutschen Volkes wert?

Filed under: Allgemein

(107)

KARLSRUHE. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Euro-Rettungspakete in seiner ersten Erwiderung bei der Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht verteidigt. Er sprach von der „europäischen Erfolgsgeschichte“ und betonte, der Euro sei stabil. Nur: „Unser System war nicht ausreichend auf die Krise vorbereitet.“

Das Bundesverfassungsgericht verhandelte am heutigen Dienstag erstmals über eine Klage gegen den Europäischen Rettungsschirm (ESM). Es geht um die Frage, ob der Euro-Rettungsschirm und die Griechenland-Hilfe verfassungswidrig sind. Kläger sind zum einen die Euro-Gegner Karl-Albrecht Schachtschneider (Staatsrechtler), Dieter Spethmann (früherer Tyssen-Manager) und die drei Ökonomen Joachim Starbatty, Wilhelm Nölling und Wilhelm Hankel. Zum anderen klagt der Abgeordnete Peter Gauweiler (CSU) gegen das Gesetz, das im Mai 2010 in ungewohnter Schnelligkeit beschlossen worden ist.

„Europa retten“

Kurz vor der Verhandlung sagte Joachim Starbatty im Deutschlandfunk, er „klage, um Europa zu retten“. Der „Marsch in den Schuldenstaat“ müsse gestoppt werden. Er und seine Mitstreiter stützen sich vor allem auf die sogenannte No-bailout-Klausel, die die Übernahme der Schulden eines Staates durch einen anderen ausschließt.

Um zehn Uhr begann die Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht. Es gehe um drei zentrale Fragen, hob der Vorsitzende des Senats, Andreas Voßkuhle, zu Beginn hervor: Welche Vorgaben müssen Parlament und Regierung hinsichtlich der diversen Rettungspakete beachten? Und zweitens: Haben sie dagegen verstoßen? Schließlich stellt sich die Frage, ob das Bundesverfassungsgericht der geeignete Ort ist, um darüber zu entscheiden?

Murswiek erinnert an den Lissabonvertrag

Es ginge hingegen nicht darum „ökonomische Debatten“ zu führen. Wolfgang Schäuble, der mit mehreren Vertretern von Bundestag und Bundesregierung angereist war, rückte während dieser Worte mehrfach unruhig hin und her.

Auch als Karl-Albrecht Schachschneider das Wort ergriff, wirkte Schäuble nicht gelassener. Der Staatsrechtler Schachtschneider sagte: „Wir versuchen die Verfassung der Freiheit zu verteidigen.“ Es gehe um die „Grundlagen unseres freiheitlichen Gemeinwesens“.

Danach erinnerte der Prozeßvertreter von Peter Gauweiler, Dietrich Murswiek, in einer Stellungnahme daran, daß der Lissabon-Vertrag eindeutig klargestellt habe, daß es „keine Rettungsaktionen“ geben dürfe. Die jetzigen Rettungspakete stellten somit einen Verfassungsbruch da, auf den „die Verantwortlichen noch stolz“ seien.

Das Urteil wird für den Herbst erwartet. (ro/rg)

(129)

BERLIN. Der integrationspolitische Sprecher der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, Kurt Wansner, hat sich dafür ausgesprochen, die vier U-Bahn-Schläger von Lichtenberg nach Verbüßung ihrer Strafe in ihre Heimatländer zurückzuführen. „Das erwarten die Bürger von der Politik. Das ist eine Selbstverständlichkeit“, sagte Wansner der JUNGEN FREIHEIT.

Die vier aus dem Irak, dem Kosovo, Albanien und Nigeria stammenden Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren hatten im Februar einen 30. Jahre alten Malergesellen grundlos ins Koma geprügelt. Anfang der Woche war bekanntgeworden, daß sie ihr Opfer unter andrem auch als „Scheiß-Deutscher“ beschimpft haben sollen.

Wansner meinte dazu: „Wir zwingen keinen hierzubleiben.“ Wem Deutschland nicht gefalle oder wer die Deutschen nicht möge, der könne ja zurück in seine Heimat gehen. „Doch dafür lebt es sich hier in unserem Sozialsystem auf Kosten der Allgemeinheit wohl zu gut.“

Senat mit Schuld an Entwicklung

Seiner Ansicht nach trage der derzeitige Senat ein Stück weit mit Schuld daran, daß es zu solchen Vorfällen komme. „Es wurde zugelassen, daß sich in unserer Stadt Parallelgesellschaften bilden, in denen Deutschland nicht mehr vorkommt. Hier hat sich in der jüngeren Generation teilweise ein negatives Deutschenbild entwickelt, das sich dann in Bezeichnungen wie ‘Scheiß-Deutscher’ widerspiegelt“, kritisierte Wansner. „Nur müssen wir denen klarmachen, daß wir das nicht akzeptieren und konsequent dagegen vorgehen.“

Ein härteres Durchgreifen fordert auch der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt: „Solche Täter müssen die volle Härte des Gesetzes spüren, damit sie merken, daß ihre Taten auch Konsequenzen nach sich ziehen – dies gilt aber für alle jugendlichen Gewalttäter“, sagte Wendt der JF.

Er halte Deutschenfeindlichkeit allerdings nicht für ein strukturelles Problem. Es gebe zwar immer wieder Fälle, in denen Haß auf Deutsche als Motiv eine Rolle spiele, vielmehr seien die Gewalttaten aber auf ein ausgeprägtes Machogehabe der häufig ausländisch oder ausländischstämmigen Jugendlichen zurückzuführen. Eine Ideologie stecke nicht dahinter.

Polizeigewerkschaft: Migrationshintergrund der Täter erfassen

„Es gibt nun mal Delikte, bei denen die Tätergruppe jung, männlich, Ausländer, überrepräsentiert ist. Dazu zählen vor allem die Körperverletzungen“, so Wendt. Um so wichtiger sei es, in Kriminalstatistiken neben deutschen und ausländischen Tätern auch diejenigen mit Migrationshintergrund gesondert zu erfassen.

Leider werde von der Politik aber häufig das Gegenteil getan. So habe der frühere Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Ingo Wolf (FDP), beispielsweise Ende 2008 in einem Erlaß verfügt, daß die Polizei die Nationalität der Opfer nur in Ausnahmefällen bekannt geben darf.

Bereits am Montag hatte der innenpolitische Sprecher der Berliner CDU, Robbin Juhnke, für eine härtere Bestrafung deutschenfeindlicher Straftaten plädiert. Für diese müsse der gleiche Maßstab angelegt werden wie bei ausländerfeindlichen Übergriffen, sagte Juhnke. (krk)

(131)

Zitat:

Ich beschaeftige mich nicht mehr allzu intensiv mit laengst widerlegtem Geplapper von eingebetteten BRD-Historikern, – sie ruhen noch sanft und behaglich.
Denn: widerlegt wird die BRD-Geschichtserfindung vor allem im Ausland; da gibt es sehr viele Historiker, – in Tchechien, Russland, Polen, USA, Russland, – selbst in England – die den BRD-Geschichts-Erfindungen mit gesicherten Fakten widersprechen und eine ganz andere Sicht der Geschichte liefern, vor allem der Geschichte der groessten Katastrophe des 20. Jahrhunderts, – oder sollte man sagen: des groessten Verbrechen des 20. Jahrhunderts?
Gemeint ist hier der Große Weltkrieg d. 20 Jhdt. , auch „Weltkrieg I“ und „Weltkrieg II“ genannt, der beispiellos ist in der bekannten Geschichte und laengst noch nicht aufgearbeitet wurde.
Die Geschichtsforschung unabhaengiger auslaendischer Historiker besagt, kurz gesagt, dass die Verbrechen, die dem Deutschen Volk oder der Deutschen Wehrmacht zur Last gelegt werden, nicht so stattgefunden haben, wie es die eingebetteten BRD-Historiker absichtlich und ignorant darstellen; zu nennen ist hier insbesondere der ZDF-Guido Knopp, der sich hervortut mit – bei mir – Ekel erregenden, irrefuehrenden „Ungenauigkeiten“, um es mal neutral zu formulieren.
Wer sich selber historisches Wissen aneignen moechte, ueber das die Voelker der Welt ausserhalb der BRD bereits verfuegen, möge folgend genannte Buecher studieren.
Man mag in ihnen einzelne Aussagen anzweifeln, aber in der Summe der darin gelieferten Beweise sind sie kongruent:
So, wie es BRD-Bett-Historiker schreiben und sagen, war es nie im 20. Jhdt.
Wer also wissen will, wie es wirklich war – und ob die gleichen Kraefte noch wirksam sind – der studiere folgende Werke, die ihrerseits voller weiterer Quellenangaben sind:
Werke von Historikern, auf die sich der Autor stützt:
Dr. John Coleman:
Das Komitee der 300
Das Tavistock Institut
Der Club of Rome
Antony C. Sutton
Wall Street Trilogy ; 3 Bde.
Greg Hallett
– How to take over the world
– Are you my father?
– Hitler was a Britih Agent
Douglas Reed
– Der Streit um Zion
Ivor Benson
– Der zionistische Faktor
Andres Carrington Hitchock
– Satans Banker
Wolfgang Eggert
– Israels Geheimvatikan ; 3 Bde.
Gerd Schultze Rhonhof
– Der Krieg, der viele Vaeter hatte
Edward G. Griffin
– Die Kreatur von Jekyll Island
Rudolf Czernin
– Das Ende der Tabus – Aufbruch in der Zeitgeschichte
Zusatz von mir: Griffin, Des: Die Herrscher – Luzifers 5.Kolonne
Alle Werke beinhalten serioese Quellenangaben, Aussagen weiterer Historiker, Militaerhistoriker und Weltpolitiker.
Weitere Quellen:
– John F. Kennedy – Rede
The President and the Press

– Online Sendung des Kulturstudios :
KLARTETXT No.13 Historiker Prof. Dr. Michael Vogt
Deutschland im Würgegriff – Was geht uns Zeitgeschichte an …

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Wer hier zuhoert, erfährt, was in der BRD „eingebettete“ Historiker, – sie ruhen sehr sanft und behaglich – nicht wissen wollen, aber wissen müssten, und deshalb ihren Beruf vollkommen verfehlen, bzw. m. E. komplette Versager sind.
Dauer: 3:13:10 Std/Min/Sek (siehe oben)
Wer dies alles gehoert, gelesen, verarbeitet hat, der kann danach über Weltgeschichte mitreden.
Eine blosse „Meinung“ kann Jeder haben, aber ein faktisch fundiertes URTEIL abzugeben, dazu bedarf es der intensiven Beschaeftigung mit den zur Verfuegung stehenden Fakten.
Gibt es dann neue Fakten, wird eben – wissenschaftlich korrekt – eine Revision vorgenommen.
Historiker arbeiten wie Kriminalisten, sie schauen sich Fakten und Indizien an u. ziehen dann ihre Schluesse daraus.
Die Leser moegen , nach dem Studium der o. gen. Werke, selber zu ihren Schluessen kommen, – aber Vorsicht: langgehegte Weltbilder geraten ins Wanken und stuerzen auch ggf. zusammen.
Kurzum: es kann schockierend sein, sich mit der Fülle der zur Verfuegung stehenden Fakten zu beschaeftigen, die in den o. gen. Werken präsentiert werden.
Aber das ist normal. Nach dem Schockzustand, der einige Tage andauern kann, Schlaflosigkeit bewirkt und einigen Unmut, stellt sich Klarheit des Denkens ein.
„Viel Vergnuegen“ kann man dabei kaum wuenschen , aber:
Lügen vergiften langsam aber sicher das ganze Leben – die Wahrheit kann schockieren, aber am Ende macht sie frei.
Unser Heros Friedrich von Schiller:
Nicht was lebendig, kraftvoll sich verkündigt,
Ist das gefährlich Furchtbare.
Das ganz Gemeine ists, das ewig Gestrige,
Was immer war und immer wiederkehrt,
Und morgen gilt, weils heute hat gegolten!
Friedrich v. Schiller ; Wallenstein in Wallensteins Tod, I, 4
Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit und neues Leben blüht aus den Ruinen.
Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell
„‘Woran erkenn’ ich den besten Staat?’- ‘Woran du die beste Frau kennst – daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.’“ – Fr. v. Schiller ; Votivtafeln
Clustervision


Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.co…in-wahrheiten/

siehe auch: http://video.google.de/googleplayer….&hl=de&fs=true

Langfassung der n-tv Doku >Geheimakte Heß<


An die obige Bücheraufzählung könnte man noch eine Reihe weiterer herausragender Werke mutiger Autoren für die geschichtliche Wahrheit anfügen.
Udo Walendy – Wahrheit für Deutschland, …
David Irving, Charles Callan Tansill, Helmut Schröcke und viele andere.
Aber auch die Druckwerke der mutigen Kämpfer gegen die neue totalitäre Weltreligion: Cyrus Cox – Die offiziellen Auschwitz-Opferzahlen, Germar Rudolf, Jürgen Graf, Wilhelm Stäglich

Der im Klartext-Video kurz angesprochene Film über die Massaker an Deutschen »Töten auf Tschechisch« ist mittlerweile im KOPP-verlag erschienen. Es handelt sich nicht um die von Knopp-TV beschnittene Doku.

YouTube Video

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Siehe auch hier:
»Töten auf Tschechisch«

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