Mauser 98 K

On July 2, 2011, in Nation, by admin
Für die Liebhaber alter, aber bis heute junggebliebener Militärtechnik erlaube ich mir, die Standardwaffe der deutschen Streitkräfte im 2. WK vorzustellen.
Obwohl im Ursprung die Entwicklung des Karabiners 98 k(kurz) bis auf das 1898 entwickelte Mauser-Gewehr zurückgeht, welches wiederum, -aufgrund des überlegenen Systems-, in einer Unzahl von Variationen und Kalibern für alle mögliche Staaten der Welt gefertigt wurde, hat dieses Produkt aus dem damals souveränen Deutschland bis heute nichts an Faszination eingebüßt.
Noch immer ist der 98 K der Inbegriff an Robustheit, Präzision und Fertigungsqualität unter den Militär- Repetier-Langwaffen.

Zitat:

Gewehre

Noch aus der Zeit des Ersten Weltkrieges stammte der Mehrlade-Karabiner Modell Mauser 98 b. Die Waffe war die Standardwaffe der Reichswehr. Verschossen wurde mit ihm die sS-Patrone (schweres Spitzgeschoß) mit einer v0 von 895 m/Sek. Das Kaliber betrug 7,92 mm, die Länge der Waffe 1.250 mm und die Länge des Laufes 740 mm. Das integrierte Magazin faßte fünf Schuß, die Waffe wog leer 4,1 kg.
Die Standardwaffe der deutschen Wehrmacht war der 1935 eingeführte fünfschüssige Karabiner 98 k. Er war der Nachfolger des Karabiners 98 b. Die Waffen wurden bei Mauser in Oberndorf und in Berlin-Wittenau hergestellt. Mit einer Lauflänge von 600 mm und einer Gesamtlänge wog die Waffe 3,9 kg mit Nußbaumschaft und 4,2 kg mit Buchensperrholzschaft. Bei einem Kaliber von 7,92 mm betrug die v0 755 m/Sek., verschossen wurde das 27 g schwere und 80,6 mm lange schwere Spitzggeschoß-Patrone. Die Wehrmacht hatte bei Kriegsbeginn 2.769.533 Stück K98k. Weitere 7.540.058 wurden während des Krieges gefertigt. Den K98k gab es zudem mit Halterungen für das Zielfernrohr 39, 41, 42 und 4. Alle Waffen, mit Ausnahmen einer Spezialversion, waren mit einer Halterung für das Bajonett versehen.

Das System eines Karabiner 98 k aus einer damaligen Dienstvorschrift.
Neben des oben bereits erwähnten Spitz-Geschosses (linke Abbildung) gab es für den Karabiner 98 k noch folgende Munition:

– das schwere Spitz-Geschoß: Äußerlich erkennbar an einem grünen Ring um das Zündhütchen am Patronenboden. Die günstigere Geschoßform ergab eine bessere Flugleistung und machte das Geschoß deshalb besonders für weite Entfernungen geeignet.
– Die S.m.K.-Patrone (Spitzgeschoß mit Kern): Bei dieser Patrone bestand das Geschoß aus einem Stahlblechmantel, der Bleijacke und einem Stahlkern. Die Patrone diente zur Bekämpfung von Zielen hinter widerstandsfähigen Deckungen, z.B. hinter Mauern, und gegen Flugzeuge. Während das normale Spitz-Geschoß beim Auftreffen auf eine Mauer zersprang, sollte das S.m.K.-Geschoß mit ihrem harten Stahlkern durchschlagen. Aäßerlich erkennbar waren diese Patronen an einem roten Ring um das Zündhütchen.
– Die S.m.K.-Spurpatrone (Leuchtspur): Äußerlich erkennbar an einem roten Ring um das Zündhütchen und einer schwarzen Geschoßspitze. Sie diente zur Sichtbarmachung der Geschoßbahn gegen sich schnell bewegende Ziele wie Flugzeuge oder Panzer.
– Die Platzpatrone (ohne Bild): Äußerlich erkennbar an einer roten Geschoßfärbung für den Karabiner und einer blauen Geschoßfärbung für das MG. Das Geschoß bestand aus hartem Papier, welches kurz nach dem Verlassen des Laufes zersprang. Zur Ladung der Platzpatrone wurde ein besonderes Platzpatronenpulver verwandt
– Die Exerzierpatrone (ohne Bild): Die Patrone bestand aus einem Stück Messing oder Eisenblech und besitzt zur besseren Unterscheidung von scharfer Munition Längsrillen im Hülsenteil.


http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/gewehre.htm

Und natürlich darf die Handhabung in der Praxis nicht fehlen.
Der Kurzfilm zeigt gleichzeitig das russische Konkurrenzgewehr(Mosin-Nagant) zur damaligen Zeit.

http://www.youtube.com/watch?v=-Ck2v…eature=related

YouTube Video

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Angehängte Grafiken
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Das Problem ist alt und in den letzten Jahren nicht besser geworden. Rechts fehlt es an Vollzeitaktivisten. Ihre Zahl ist nicht allzu groß und nicht alle sind schlussendlich produktiv.

Wie also könnte man an Vollzeitaktivisten, also an Personen, die ausreichend Zeit z. B. für eine Partei, eine Vorfeldorganisation, einen Blog im Netz oder in für die Durchführung von Projekten zur Verfügung haben, rekrutieren?

Eine nicht leichte Aufgabe, da es sich um eine vielschichtige Problemgestaltung handelt. Wer sich für Deutschland engagieren will, gilt schnell als „rechts“ und „rechts“ wird in Deutschland ganz antidemokratisch bekämpft. Wer in das Raster „rechts“ fällt kann schnell die Erfahrung von Repressionen durch den Staat und Aggressionen von linksgrünen Gutmenschen machen. Die Übergriffe können den Verlust des Arbeitsplatzes, die Bedrohung von Leib und Leben, Sachbeschädigung, Rufmord und vieles mehr sein. Dennoch finden sich immer (noch) mutige Aktivisten, die sich an die Arbeit in einer Partei rechts der Union wagen und viele Helfer, die sich an Veranstaltungen oder anderen nicht zwingend politischen, gesellschaftliche Vorfeldaktivitäten beteiligen. „Stets habe ich so geredet, daß Mut zum Handeln und nicht Verzagtheit die Folge sein sollte.“ Sagte einmal Carl Friedrich von Weizsäcker (*1912 – †2007, dt. Physiker u. Bruder des gleichnamigen Bundespräsidenten). Diese Worte können von uns allen, die wir manchmal zweifeln mögen, ob alles noch Sinn macht, als Ermutigung zum Weitermachen und Durchhalten aufgefasst werden.

Neue Aktivisten zu gewinnen ist ein schwieriges Unterfangen. Im Westen der Republik ist dies sicherlich ungemein aufwendiger und kräftezehrender als in den neuen, eher nationaldenkenden Bundesländern. Zunächst einmal müsste man definieren, für was der Vollzeitaktivist eigentlich eintreten soll. Wie lautet das weltanschauliche Minimum? Was wird von ihm erwartet und welche Erwartungen hat der Aktivist selbst an sich und an die Vereinigung (Partei, Organisation, Projektgruppe usw.)? Was ist er bereit zu leisten und einzusetzen? Bis wann sollte was erledigt sein? Welche Ziele möchte man gemeinsam bis wann erreichen? Es ist ungemein wichtig eine überschaubare und logische Struktur einzubringen. Dabei sollte, um es dem Gegner nicht zu leicht zu machen, im Aktivistenkreis nicht eine von Dritten erkennbare Struktur vorhanden sei. Warum nicht einmal die Woche zum Stammtisch und dort alles bereden? Aktivisten treffen sich, geben sich gegenseitig Halt und Bestärkung und besprechen, welche Aktion als nächstes auf dem Plan steht und wie die bisherigen verliefen. Kleine Zellen, das weiß man spätestens seit El Kaida sind schwerer aufzuspüren und zu zerlegen als fest organisierte Gruppen. Diese Woche die Flugblattaktion, nächste Woche hilft man beim Plakate aufhängen und danach steht ein gemeinsames Grillfest an. So wächst eine Gruppe ohne dass  dies vom politischen Gegner sofort als solche entdeckt wird. Jeder kennt wieder jemanden, den er vielleicht nicht auf Anhieb aber nach gewisser Zeit auch aktivieren kann. Keine Arbeitsverträge, aber Zusammenhalt und Gemeinschaft. Die Erkenntnis und das Erleben gemeinsam in produktiver Zusammenarbeit, ungebunden von allzu festen Banden, etwas Sichtbares erreichen. Das motiviert, das spornt an, das macht einen frohen Mutes zu neuen Taten. Auch Rückschläge kann es dabei geben, doch davon sollte man sich nicht entmutigen lassen. Rückschläge sind ein Teil des Lebens. Sie passieren jedem und allen Institutionen. Man kann damit umgehen und sich wieder aufraffen. Schon der Humorist Otto Reuter (1870 – 1931)  sprach:

„Wohin man horcht, hört man die Leute jammern,
sich an die alten guten Zeiten klammern
Mensch, schaue vorwärts, weil du glücklich bist
wenn du vergißt, was nicht zu ändern ist.
Hast zwar verloren, hast den letzten Groschen,
doch ’s Schlimmste wär’, wär’ auch dein Mut erloschen.
Selbst Zeppelin zeigt über’m großen See:
Wir Deutschen sind noch immer auf der Höh’.
Drum jedermann
stimmt mit mir an:
Wir fang’n nochmal von vorne an,
ob jung, ob alt, ’s muß jeder ran!
Wir müssen schaffen, alle wir,
wenn ich nicht müßte, ständ’ ich auch nicht hier“

Nun besteht Aktivität nicht nur aus Gemeinschaft und Aktion sowie Mut machen sondern kostet auch Zeit und Geld. Beides ist auf der rechten Seite des Spektrums, auch wenn das Linke gerne anders darstellen wollen, in aller Regel nur unzureichend vorhanden.

Wie machen es die anderen? Wie machen es Linke und Muslime? Was genau benötigt ein Vollzeitaktivist.

Linke mobilisieren meist erfolgreich

Wichtige Fragen, deren Beantwortung unabdingbar für das Funktionieren einer Vollzeitaktivistengruppe ist. Man ist gewohnt, dass die anderen immer ein paar Vollzeitaktivisten parat haben. Wo kommen die her?

Man beachte hierbei, dass es verschiedene Arten von Vollzeitaktivisten gibt. Europa-, Bundestags- und Landtagsabgeordnete sind Vollzeitaktivisten. Wenn sich der alte böse Zausel Wolfgang Thierse (SPD) mal wieder im „Kampf gegen Rechts“ rechtswidrig drauf und dran macht eine genehmigte Demonstration von Rechten per Sitzblockade zu verhindern, dann ist er auch aktiv. Er ist eine Art Vorzeigevollzeitaktivist. Er nutzt seine abgesicherte und mit üppigen Diäten ausgestattete Situation um sich dem ideologischen Kampf gegen alles was für Deutschland ist zu stellen. Wolfgang Thierse bezeichnet seine nicht besonders mutigen  Aktionen dann als „Zivilcourage“. Mit Courage hat das nichts zu tun. Er ist abgesichert, ihm kann bei seinen Unternehmungen keine Gefahr drohen. Von rechts gibt es solche Aktivisten kaum, da es nur wenige Abgeordnete rechter Parteien gibt.

Wolfgang Thierse findet Meinungsfreiheit doof und diktiert lieber

Weitere Vollzeitaktivisten sind Personen, die auf abgesicherten Versorgungsposten in Stiftungen, Parteiorganisationen, Gewerkschaften, Verbänden und Ämtern (z. B. kommunale „Anlaufstelle gegen Rechts“ und „Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus“ usw.) sitzen. Aber natürlich auch die ganzen Vereinigungen die vom steuerfinanzierten „Kampf gegen Rechts“ ganz ordentlich leben. Hinzukommen noch diverse Posten als „Beauftragte“ von irgendwem. Diese sind ebenfalls aus Steuern finanziert. Funktionäre die diese Positionen besetzen tun „beruflich“ nichts anderes als vollzeitlich die Ideologie und die Interessen ihrer Gruppe(n) zu verfolgen. Außerberuflich sind sie meist auch noch recht aktiv. Diese Aktivisten sind ebenfalls abgesichert. Ihnen droht keine nennenswerte Gefahr, solange sie entweder unauffällig oder noch besser linientreu sind. Jan Fleischhauer (Autor des Buches „Unter Linken – von einem der aus Versehen konservativ wurde“) sagte hierzu:

Derzeit aktivieren die Grünen recht gut ihre Anhänger

“[..] Die Grünen hingegen sind ganz und gar Partei des öffentlichen Dienstes, er bildet ihr eigentliches Rückgrat, daher auch die ausufernden Sozialprogramme in ihrem Forderungskatalog, die ja nicht nur den Bedürftigen zugutekommen, sondern mindestens ebenso verlässlich den Agenten des Sozialstaats, die diese Programme exekutieren. Ihre treueste Anhängerschaft hat die Ökopartei traditionell neben der BAT-Boheme in den Betreuungsberufen, also dem kaum noch zu überschauenden Heer der Sozialarbeiter und psychologisch geschulten Fachkräfte, die von den sozialstaatlichen Reparaturaufträgen leben […]“

Rechte Vollzeitaktivisten dieser Art gibt es nicht, da es keine steuerfinanzierten Stellen hierfür gibt und bis auf absehbare Zeit auch nicht geben wird. Wer für  Deutschland ist und offen dazu steht, sich also nicht der “Diktatur der Angepassten” (Blumfeld, Musikgruppe) unterordnet, hat es sehr schwer seinen Arbeitsplatz erträglich) zu erhalten.

Auch Studenten werden gerne als bezahlte oder einfach auch ideologisch geleitete Vollzeitaktivisten herangezogen. Da viele Lehrkräfte politisch links stehen, wird das zumindest nicht zum Nachteil gereicht. Wer Student ist, möchte sich gerne sein Konto ein wenig aufbessern und lässt sich so für Aktivitäten einspannen. Zur Europawahl 2009 zahlte die SPD 80,00 Euro pro Woche für ihre Vollzeitaktivisten. Für sechs Wochen waren das 480,00 Euro. Dafür gab es dann schon auch Kritik von der Linksaußenzeitung TAZ. Unüblich ist diese Vorgehensweise allerdings nicht und gezwungen wurde auch niemand.

Rechte Studenten gibt es auch. Diese können sich nicht unbedingt zu erkennen geben, sind auch wichtig um das ganze Spektrum der Gesellschaft mit abzubilden. Sie können aktiv in Wahlkämpfen wirken und zumindest zeitweise als Vollzeitaktivisten mitgestalten. Gerade hier sind die vorgenannten Gruppen ohne äußerlich erkennbare Struktur sinnvoll, um die Studenten nicht gleich den zahlenmäßig überlegenen Linken auszuliefern.

Bei der Linkspartei setzt man in Mitteldeutschland für die Vollzeitaktivität auf Rentner und im Westen, hier allerdings mit sehr durchwachsenen Erfahrungen wie die diversen Streitigkeiten zeigen, auf Langzeitarbeitslose. Rentner und Langzeitarbeitslose haben, insofern sie nicht andere pflegen oder Kinder erziehen, ein Kapital, welches sie selbst nicht schlechterdings wahrnehmen. Es ist Zeit. Viel Zeit, die anderen, die Arbeiten oder sich wie angeführt um Dritte kümmern müssen nicht zur Verfügung haben. Die Ressource „Zeit“ ist neben der Ressource „Geld“ ein weiterer kapitaler Punkt. Vollzeitaktivisten brauchen Zeit um eben vollzeitig tätig sein zu können. Wobei vollzeitig nun nicht jeden Tag acht Stunden bedeuten muss, sondern auch durchaus wenige rund in bestimmten Hochkonjunkturzeiten (z. B. vor Wahlkämpfen) mehr Zeit investieren. Nun stellt man rasch fest, dass Rentner und Langzeitarbeitslose zwar oftmals viel Zeit aber nicht zwingend das Geld und  den Antrieb haben als Vollzeitaktivist anzutreten. Dem fehlenden Antrieb und der Geldfrage könnte man wie folgt entgegen treten:

–        Die zu Beginn  aufgezeigte Gemeinschaft mit all ihren Vorzügen (braucht der Mensch)

–        Anerkennung z. B. durch höhere Gliederungen (sehr wichtig)

–        Zuwendung durch zweckgebundene Sachleistungen, wie die Fahrkarte zum Parteitag, eine Eintrittskarte für ein rechtes Konzert oder eine Einladung zum Grillfest mit kostenloser Speisung (nicht anrechenbar bei den Ämtern und für den Aktivisten nicht abrechnungspflichtig)

–        Geld im Rahmen der Anrechnungsfreibeträge (das Sahnehäubchen)

Die ersten beiden Punkte kosten kein Geld und erklären sich von selbst. Der Dritte Punkt ist ebenfalls verständlich. So haben beide was davon. Die Organisation kann ihre Aktivisten belohnen und Anreize schaffen und die Aktivisten haben etwas handfestes, was ihnen einen erlebbaren Vorzug verschafft.

Bei der Geldleistung sind zwei Möglichkeiten offen. Zum einem könnte die Bezahlung sich an den Freibeträgen orientieren. Bei einem Bezieher von Leistungen nach dem SGB III (ALG-I) sind dies nach § 141 SGB III pauschal 165,00 Euro Person/Monat die nicht angerechnet werden. Bei einem Bezieher von Sozialleistungen nach dem SGB II (ALG-II auch als Hartz IV bekannt) sind dies gemäß § 11 b SGB II 100,00 Euro Person/Monat die anrechnungsfrei sind.  Hier steigen allerdings die Freibeträge mit dem Einkommen. Bei einem Betrag von 400,00 Euro sind z. B. schon 160,00 Euro frei. Berechnung: 400,00 Euro Einkommen minus 100,00 Euro Grundfreibetrag ergeben 300,00 Euro. Hiervon sind nur weitere 20% frei (60,00 Euro). Demnach sind im Rechnungsbeispiel 160,00 Euro frei. Bei Rentnern gelten verschiedene Regelungen, die teilweise komplexer sind. Laut Deutscher Rentenversicherung liegt die Hinzuverdienstgrenze i. d. R. bei  400,00 Euro.

Eine weitere Möglichkeit sind Aufwandsentschädigungen im Rahmen einer ehrenamtlichen Tätigkeit gemäß § 3 Nr. 26 EStG. Diese sind beim Bezieher von ALG-II jährlich i. H. v. 2.100,00 Euro komplett frei. Das sind im Monat 175,00 Euro. Das Jobcenter rechnet jeden Monat separat. Übersteigt die Aufwandsentschädigung in einem Monat den Betrag von 175,00 Euro, so ist der übersteigende Betrag anspruchsmindernd zu berücksichtigen. Es empfiehlt sich also nie mehr als 175,00 Euro pro Monat zu zahlen. Bei Beziehern von Arbeitslosengeld I liegt der monatliche Betrag bei 154,00 Euro (§ 119 Abs. 2 SGB III i. V. m. der Verordnung über die ehrenamtliche Betätigung von Arbeitslosen). Bei den Rentenbeziehern ist es wieder komplizierter. Die WELT hat hierzu einen ausführlichen Artikel mit einigen Informationen.

Man sieht also, es gibt Mittel und Wege den Einsatz von Vollzeitaktivisten zu fördern. Warum sollte nicht ein Dr. Gerhard Frey (Ex-DVU-Chef), der ja bekanntermaßen nicht zu den Allerärmsten gehört, einen gespendeten Fonds einrichten und aus diesem werden dann die vorbezeichneten Entschädigungen finanziert? Es wäre ein Denkanstoß auf den richtigen Weg. Der griechische Philosoph Demokrit sagte einst: „Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.“

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(unzensuriert.at) Illegale Einwanderer kosten Frankreich Jahr für Jahr 4,6 Milliarden Euro. Dies berichtet die unabhängige Nachrichtenagentur Novopress unter Berufung auf eine Studie des französischen Bundes der Steuerzahler.

Laut der 96 Seiten starken Studie mit dem Titel “Was kostet uns die illegale Einwanderung?” belaufen sich die von den rund 550.000 illegalen Einwanderern herrührenden Einnahmen auf eine Milliarde Euro pro Jahr (im Wesentlichen bestehend aus Visagebühren, Abgaben, Steuern und Geldstrafen) gegenüber 5,6 Milliarden Kosten. Zu den wichtigsten Positionen zählen: illegale Arbeit (1,7 Mrd. Euro), Abschiebungen und Rückführungen zur Grenze (787,8 Mio. Euro) und Gesundheitsversorgung (662 Mio. Euro, davon alleine 623 Mio. für die staatliche Gesundheitsversorgung).

Der Bericht entstand als Folge eines von der Regierung gebrochenen Versprechens. Am 8. April 2010 hatte Eric Besson, der französische Minister für Immigration, die Erstellung einer Studie zum selben Thema durch eine “Gruppe unabhängiger Experten” angekündigt, so dass “unsere Mitbürger […], die ja ebenfalls Steuerzahler sind, in der Sache vollständig informiert werden.” Es wurde für die Veröffentlichung sogar ein Datum bekannt gegeben: September 2010. “Man wird sehen, wie viele Dummheiten darüber erzählt werden, dass die illegale Einwanderung sehr teuer sei …”, hatte Besson angekündigt.

Die versprochene Studie erblickte nie das Tageslicht. Aus diesem Grund entschlossen sich der Wissenschaftler Jean-Paul Gourevitch, der als Berater des französischen Außenministeriums, des Europarats, der Weltbank und der UNESCO tätig ist, sowie der Bund der Steuerzahler, selber einen Bericht zu erstellen – der nunmehr, nach fast einem Jahr Untersuchungen, mit gänzlich anderen Ergebnissen erschien, als der Integrationsminister die Bürger glauben zu machen versuchte.

>> Französische Präsidentschaftwahlen 2012: FN-Chefin Marine Le Pen auf dem dritten Platz

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(unzensuriert.at) In Großbritannien rückt erneut ein schreckliches Phänomen ins Interesse der Öffentlichkeit: Junge englische Frauen werden von Muslimen verführt, mit Gewalt und Drogen gefügig gemacht und zur Prostitution gezwungen.

In Stafford stehen jetzt neun Pakistanis vor Gericht, denen neben anderen Delikten vor allem Vergewaltigung, sexueller Missbrauch und Kinderprostitution vorgeworfen werden.

Mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht

Die Vorgehensweise ähnelt anderen Fällen in Großbritannien, die für heftige Debatten im Land sorgen. Ein 13 jähriges Opfer soll vom Angeklagten Ahdel A., 23 Jahre alt, angesprochen worden sein, als sie sich von ihren Eltern vernachlässigt fühlte. Laut Anklägerin suchte A., der aus einem traditionellen pakistanischen Haus stammt, sein Opfer aus, da sie „jung, naiv und verletzlich“ war. Der Angeklagte machte sich die Verliebtheit seines Opfers zu Nutze und gab dem Mädchen Drogen und Alkohol. Auch bei den anderen Opfern entwickelt sich der Beginn des Missbrauchs ähnlich. Zuerst wurde ihnen die große Liebe vorgespielt, dann wurden sie zum Konsum von Alkohol und Drogen animiert; am Ende standen Vergewaltigung und Zwangsprostitution.

„White Slags“

Während Ahdel A. und sein Bruder Mubarek A. als Zuhälter fungiert haben sollen, sollen Mohammed Y. und Abdul R. ihre Häuser zur Verfügung gestellt haben, damit sich andere Pakistanis an den Mädchen sexuell vergehen konnten. Von der vorgespielten Liebe dürfte dabei nichts mehr übrig geblieben sein; die Mädchen sollen von ihren Peinigern als „white slags“ (slag = abwertender Ausdruck für Prostituierte) beschimpft worden sein. Die Einkünfte dieses Sexgeschäftes sollen die Angeklagten eingestreift haben, teilweise um damit ihre Spielsucht zu finanzieren. Ein 16jähriges Opfer soll auch, nachdem es schwanger geworden war, weiter zum Sex gezwungen worden sein. Ein Opfer sagte aus, von zwei der Angeklagten missbraucht worden zu sein, als sie sich unter dem Einfluss von Drogen nicht bewegen konnte. Die Verbrechen wurden von der Polizei im Zuge der Operation „Chalice“ aufgedeckt, nachdem es Hinweise von Eltern und Lehrern gegeben hatte. Gemäß den Ermittlungsergebnissen der Polizei sollen die neun Angeklagten, von denen sechs verheiratet sind und einer bereits Großvater ist, die Mädchen zumindest über einen Zeitraum von zwei Jahren missbraucht haben.

Zunehmende Zahl an Missbräuchen durch „Loverboys“

Eine Reihe ähnlich gelagerter Fälle hat im Vereinigten Königreich bereits eine heftige Debatte ausgelöst, in die sich auch Jack Straw, Abgeordneter der Labour Party und ehemaliger Innenminister, einbrachte. Straw wies darauf hin, dass manche Pakistanis und andere muslimische Männer weiße Frauen als “billiges Fleisch” betrachten und demensprechend handeln würden.

Doch auch außerhalb Großbritanniens ist dieses Phänomen nicht unbekannt. In Deutschland und den Niederlanden werden die Täter als „Loverboys“ bezeichnet und stammen ebenfalls fast ausschließlich aus dem islamischen Kulturkreis. In den Niederlanden sind es vor allem Nordafrikaner, in Deutschland überwiegend Türken, die einheimische Mädchen und junge Frauen ködern und in die Zwangsprostitution treiben. Im Gegensatz zum Vereinigten Königreich haben sich dort allerdings bisher noch keine engagierten Politiker gefunden, die den Mut aufbrachten, diese Problematik offen anzusprechen.

Filed under: Medien & Vermischtes

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In der BRD ist (noch) nicht alles schlecht!

On July 2, 2011, in Nation, by admin
Werte Gemeinde!

Nachdem hier und auf anderweitigen nationalen Seiten vorwiegend über mißfallende Zustände der BRD geschrieben wird, -was nicht gerade die Lebensqualität hebt-, dachte ich mir, mit diesem Thema eine kleine Sammlung von positiven Momenten anzubahnen, die es ja auch noch hin und wieder gibt.

Als ich vor zwei Tagen wieder einmal im überfüllten Freibad war, gelang es mir gerade noch, ein kleines Plätzchen für Badetasche und Handtuch auf dem Rasen zu ergattern.
Während des Ausziehens kam zu meinem Erstaunen ein normalgewichtiger deutscher Jugendlicher(etwa 20) mit sehr kurzen, blonden Haaren zu seiner direkt nebenan liegenden Decke.
Er fackelt nicht lange und fragte mich, ob ich ein Messer dabei hätte, weil er sich einen Dorn in den Fuß getreten habe.
Zu seinem Erstaunen hatte ich in wenigen Sekunden ein Einhandmesser aus der Hosentasche gezogen und überreichte es ihm geöffnet.
Ob der Länge und der schnellen Öffnungszeit war er doch etwas erstaunt und lächelte anerkennend.
Er war auch mit seiner "Operation" sehr schnell fertig und bemerkte, daß mir mit dem Messer auch ein gefalteter 10 Euro-Schein mit herausgefallen war.
Nachdem ich beides, Messer und Schein wieder eingesteckt hatte und in´s Wasser ging, kamen mir Zweifel, ob die beiden Dinge und der junge Mann nach meiner Rückkehr noch da wären.
Das Messer hatte immerhin einen Wert von 200 Euro.

Und tatschlich, bei meinem Aufbruch nach hause war alles noch da, nur der junge Mann nicht mehr, sodaß ich ihm auch keinen positiven Zuspruch mehr machen konnte.

Ich war angenehm überrascht!

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USA dürfen (wie könnte es anders sein?) auch auf europäische "Cloud" (zu deutsch "klaut" äh "Wolke") Daten zugreifen.

Wem das nicht sowieso klar war, der ließt es nun in einer kleinen Randnotiz in Heise.

Das bedeutet, wer irgendwelche Daten in "der Cloud" speichert, der könnte es auch gleich an die Amis rüber schicken. Und da wundert man sich wozu das Ding eigentlich gut sein soll. Die "Cloud" die Wolke der Freiheit?

Das ist übrigens ein neuer Trend. Die Netbooks der Zukunft haben dafür gar keine eigenen Festplatten oder SSD’s mehr. Es wird alles immer in der Google-Cloud gespeichert. So haben es die Amis leichter darauf zuzugreifen, denn es liegt dann schon auf Ihren Computern. Gemein wer Schlechtes dabei denkt.

Nun nicht unbedingt, so sind zum Beispiel eben diese Abhöranforderungen in USA auf einem Rekordstand. Nicht vergessen, das gilt nicht nur für Microsofts Azure, es gilt genauso für die Apple iCloud. Das gilt für alle US basierten Firmen aus dem Bereich und das sind wohl alle.

Und trotzdem gibt es dort viel mehr Kriminalität als 1936 in Deutschland, wo man das technische Wissen von heute zur Volksüberwachung alles nicht gehabt hat.

Zum Glück ist das in Deutschland besser … oder? Sieht man mal davon ab, dass bei der letzten Antifa Demo 1 Mio. Verbindugsdaten (das bedeutet, wer wen kennt und wer wen wie oft und wie lange anruft) erhoben worden sind.
Und was nicht so oft gesagt wird: Er werden auch Gespräche und SMS mitgehört.

Und während unsere Frau Merkel noch beschwörend den Chinesischen Präsi versucht über Menschenrechte zu belehren, wobei immer dann leider sein Hörgerät ausfällt (kein Witz). 😀

Wandern die ersten Firmen aus Deutschland aus.

Zum Beispiel verlegt die Firma CYBERGHOST Ihre Server nun nach – man höre und staune . Rumänien weil die Sicherheit der Daten in Deutschland nicht mehr gewährleistet werden kann.

In Rumänien schon …

So führt Freiheitsliebe zu HiTech. Und Deutschland verliert IT Firmen an Rumänien.

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Wahrheit über die reichen Juden

On July 2, 2011, in Nation, by admin
Mit reiflicher Überlegung bin ich zu der Annahme gekommen, dass einige reiche Juden unter der Führung der Rothschilds planten, die Schuld zu Nächst auf die gewöhnlichen Juden wälzen wollten. Und jetzt bei Gelegenheit, in einer Zeit, in der "Antisemitismus" verwerflich und rassistisch ist, jegliche Vorwürfe gegen "reiche Juden" "antisemitisch" bezeichnen, damit ihnen niemand auf die Spur kommt. :ndk:

Die kriminellen Juden, sind also nicht die Juden allgemein, sondern eine Gemeinschaft aus "reichen Juden", die zum Größten Teile in den USA leben und in Politik, Medien und Wirtschaft vertreten sind, um diese zu kontrollieren.

Es existiert noch eine Annahme, dass sich viele aus Rothschilds Mafia bewusst, als Juden, ausgaben, obwohl sie überhaupt keine Juden waren, um den Verdacht auf Juden allgemein zu lenken. Das kann man in dem Buche mit dem Titel: "Satans Banker" (engl. "Synagogue of Satan") nach lesen. —> www.satansbanker.de

Nachtrag:
Die "reichen Juden" gehen aus den "europäischen", insbesondere "deutschen", Hofjuden hervor, welche durch Handel und krumme Geschäfte an ihren Reichtum gelangten. Viele wanderten, wie die Rothschilds, in die USA aus und verbreiteten sich über den gesammten Erdball. Die Rothschilds und Rockefellers gründeten in den USA Banken, Konzerne, etc. Die "neue Welt" wurde sofort zu Beginn von diesen "Hofjuden" wirtschaftlich unterwandert (die erste Zentralbank der USA wurde von Rothschild gegründet) und verhalf ihnen zu uneingeschränkter Macht in der Weltwirtschaft.

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Die „Europäische Verteidigungsagentur“ (EDA) hat nach Angaben der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND die Ineffizienz der Bundeswehr „entlarvt“.

Die Bundeswehr ist nicht effizient. Das wusste der informierte Leser schon vorher. Wie auch? Wird bei ihr doch ständig gekürzt und an allen Ecken und Enden eingespart. Dazu kommt eine Menge Bürokratie, lange Zeit die teure Zwangsarbeitsmaßnahme „Wehrpflicht“ und die enorme Belastung durch unsinnige Kriegseinsätze im Ausland die nicht im deutschen Interesse liegen (Bundesverteidigungsministers Thomas de Maizière).

Der ehemalige Kriegsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hatte schon in seiner Amtszeit dafür gesorgt, dass sich die Bundeswehr auf den Weg zur EU-Armee macht. Für diese EU-Armee gibt es bereits jetzt schon die sogenannten „Battle-Groups“. Eine Art schnelle Eingreifgruppe mit hoher Flexibilität. Laut WIKIPEDIA handelt es sich hierbei um „eine für jeweils ein halbes Jahr aufgestellte militärische Formation der Krisenreaktionskräfte der Europäischen Union (EU) in hoher Verfügbarkeit. Sie besteht im Kern aus einem Infanterieverband in Bataillonsstärke und einem Führungselement.“

Die EU-Kampftruppe könnte natürlich bei Bedarf (aus Sicht der Eurokraten) auch innereuropäisch eingesetzt werden, um mögliche Revolten des Volkes gegen die EU-Diktatur niederzuschlagen. Beim machterhalt kennt die linksgrüne EU keinen Spaß. Da darf dann auch ordentlich auf die Steuerzahler eingeschlagen werden. Offenbar bekommt man in Brüssel und Straßburg allmählich ein flaumiges Gefühl im Magen ob der EU- und Eurokrise und den Unmutsbekundungen der geplünderten Völker. George Orwell grüßt mit seinem Buch „1984“.

Nun also stellt die EDA fest, die Bundeswehr ist ineffizient. Dabei nennt sie als Kritikpunkt, dass ein Bundeswehrsoldat im Ausland zu Hause 35 Soldaten und 15 Zivilhelfer für den Grundbetrieb und als Unterstützung benötigt. In Frankreich liegen diese Zahlen bei acht und zwei und in Großbritannien bei neun und vier. Der Schnitt der EU liegt bei 16 und vier. Damit kostet ein Bundeswehrsoldat im Ausland den Steuerzahler 5,16 Millionen Euro. Das Geld sieht nicht der Soldat. Es versickert in vielen Kanälen. Die Armee geht demnach tatsächlich schlecht mit Personal und Geld um.

In die Kritik geraten sind auch die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel. Deutschland wendet 1,3% des Bruttoinlandproduktes für das Militär auf. In Frankreich sind es 2,5% und in Großbritannien 2,5%. Laut EDA sind 2,0% die europäische Richtschnur. Für Deutschland lägen damit die Ausgaben bei 50 Milliarden Euro.

Filed under: Deutschland, Politik

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