Wittmann, Jochen – Der Streit um die Herkunft der Slawen – Enthüllung einer Legende (72 S.)

Generationenlang wurde schon durch die ausgangs des 18. Jahrhunderts aufgekommene Slawen-Legende an Universitäten und Schulen falsch unterrichtet. Der von Panslawisten anhaltend geschürte sogenannte Antigermanismus hat zu Landraub, Vertreibung und millionenfachen Mord an Deutschen geführt und wird mit dieser pseudowissenschaftlichen Geschichtsauslegung historisch begründet. In diesem Büchlein werden zahlreiche mittelalterliche Quellen und ihre Texte bis in die Neuzeit angeführt und damit die wahren Zusammenhänge der uralten deutschen Siedlungsgebiete östlich von Elbe und Saale sowie im Kärntner Bereich dargelegt.

Der Leser erfährt, wie und wann die "slawische" Sprachgemeinschaft sich entwickelt hat und daß die behauptete, jedoch nicht nachweisbare "Einsickerung" von "Slawen" aus einem bisher unbekannten "urslawischen Volk" in Mittel-, Ost- und Südosteuropa innerhalb einer kurzen Zeitspanne zugleich eine biologische und logistische Unmöglichkeit ist.

Winter in der BRD

On March 31, 2011, in Nation, by admin
Winter in der BRD*
*(in Erinnerung an das musikalisch-fantastische Stück von Endstufe)

Die letzten Deutschen…es war im Jahre 2030:

Ich wurde wach vom Ruf des Muezzins, der über Lautsprecher von der benachbarten Moschee in mein Ohr drang. Ich hatte mich längst daran gewöhnt.

Früher war
sie mal eine Kirche gewesen, aber sie war schon vor vielen Jahren zur Moschee umfunktioniert worden, nachdem es der islamischen Gemeinde in unserem Viertel
in ihrer alten Moschee zu eng wurde.
Die wenigen verbliebenen Christen hatten keinen Einspruch gewagt.
Unser türkischer Bürgermeister, Herr Mehmezal meinte, es sei längst an der Zeit, der einzig wahren Religion mehr Platz zu schaffen.
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Die wenigen Deutschen, die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre Kinder alle in die Koranschule, damit sie es leichter haben sich zu integrieren. In den Schulen wird in Türkisch unterrichtet, auch in Arabisch, je nach der Mehrheit. Die wenigen deutschen Kinder müssen sich eben anpassen; Kinder haben ja wenig
Mühe mit dem Erlernen von Fremdsprachen. Alexander, unser 10-jähriger, spricht zu Hause meist gebrochen Deutsch, fällt aber immer wieder ins Türkische; da wir das nicht können, schämen wir uns.
Alexander ist das einzige Kind mit deutschen Eltern in seiner Klasse, er versucht sich so gut er kann anzupassen.
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Ich will die Nachrichten im Radio einschalten, finde aber erst nach langem Suchen einen deutschsprachigen Sender. Seit die Frequenzen nach dem Bevölkerungsanteil
vergeben werden, müssen wir uns eben umstellen. Der Sprecher sagt, daß auf Druck der „Fundamentalistischen Partei des einzig richtigen Weges“ im Nationalrat ein

Kopftuchzwang für alle Frauen eingeführt wird. Meine Frau trägt auch eins, um weniger aufzufallen; sie wird jetzt nicht mehr sofort als Deutsche erkannt und freundlicher behandelt.

Außerdem soll auf einstimmigen Beschluss ein „Tag der deutschen Schande“ eingeführt werden, der an die Intoleranz der Deutschen erinnern soll, insbesondere an die
Ausländerfeindlichkeit. Ich sehe aus dem Fenster auf die Straße. Die Barrikaden sind noch nicht weggeräumt und rauchen noch; aber die Müllabfuhr ist schon am
Aufräumen. Gestern hatten sich serbische und kroatische Jugendliche in unserer Straße eine Schlacht geliefert – oder waren es türkische und kurdische? Unsere Scheiben sind diesmal heil geblieben.
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Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Imbiß, als Aushilfe. Da Ausländer bei der Arbeitsvergabe vorrangig behandelt werden, ist das ein großes Glück. Ich muß nicht mehr zum Arbeitsamt; mein Berater, Herr Hassan Muftluft sagt, ich sei als Deutscher nicht mehr vermittelbar und hat mir einen Sprachkurs in Aussicht gestellt. Ich habe natürlich zugestimmt, so eine Möglichkeit bekommt man nicht alle Tage.

Mein Vermieter, Herr Ali Yüksel, erwähnte gestern beiläufig, daß er die Wohnung einem seiner Brüder und dessen Familie versprochen habe und wir sollten uns schon einmal nach etwas anderem umsehen. Auf meinen schüchternen Einspruch hin meinte er nur, er habe gute Beziehungen zu den örtlichen Behörden. Nun müssen wir also raus, aber besonders schwer fällt uns der Abschied aus unserer Gemeinde nicht. Wahrscheinlich werden wir, wie viele unserer alten Bekannten und Nachbarn, in die anatolische Steppe auswandern. Die türkische Regierung hat dort allen deutschsprachigen großzügigerweise ein Stück Land angeboten. Es ist eine Art Reservat für uns, wir wären dort unter uns und könnten unsere Sprache und Kultur pflegen. Diese Idee beschäftigt uns schon lange!
Es lebe Deutschland, …. noch!
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Mannheim:

70.000 Ausländer – Luzenberg 44,8 %, Neckarstadt-West 43,6 %, Innenstadt 39 %, Hochstätt 37 % usw…

Anteil der arbeitslosen Ausländer:
Innenstadt 48,4 %, Neckarstadt-West 46,4 %, Hochstätt 40,3 %, Luzenberg 36 %, Neckarstadt-Ost 34 %, Almenhof 33 % usw…

40 % aller Straftatverdächtigen sind Ausländer:
Raub 43 %, Körperverletzung 39 %, Betrug 36 %, Taschendiebstahl 93 %

Stand 2003, seit dem wird in den Statist-iken die Anzahl der ausländischen Täter nicht mehr veröffentlicht!!!

…und dazu noch Eingebürgerte, Illegale und US-Besatzungssoldaten…

http://aufbruch-freies-deutschland.de

Nach dem desaströsen Abschneiden der FDP in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg brodelt es in der FDP-Gurkentruppe gewaltig.

In Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz flogen die neoliberalen Blau-Gelben aus den Parlamenten. Im „Stammländle“ Baden-Württemberg kamen sie mit zwei blauen Augen und einer blutigen Nase davon und konnten sich gerade noch so knapp über der undemokratischen Fünfprozenthürde festklammern.

Durch die Verluste klaffen kurzzeitig eingedeckte Gräben wieder auf. Der zum Jahreswechsel stattgefundene Machtkampf lodert wieder mit frischem Brennstoff auf und droht zu einem erneuten Flächenbrand in der Umfallertruppe FDP zu werden.

Rainer Brüderle, der kurz vor dem Urnengang noch mit einem Fauxpas zur Atompolitik und der nicht vorhanden Glaubwürdigkeit der Bundesregierung für ausreichend Schlagzeilen sorgte, nahm bereits seinen Hut als Parteichef in Rheinland-Pfalz. Auf dem Stuhl des Bundeswirtschaftsministers will er allerdings kleben bleiben. Auch hier gab es schon aus FDP-Kreisen Rücktrittsforderungen. Sollte Rainer Brüderle auch diesen Posten aufgeben, würde er jedenfalls keine Lücke hinterlassen.

Wie NACHRICHTEN.COM berichtet, mehren sich in der FDP, trotz der Warnung der Parteispitze vor überstürzten Schritten, Forderungen nach einem Rückzug von Grüßaugust Guido Westerwelle. FDP-Bundesvorstandsmitglied Jorgo Chatzimarkakis rief den FDP-Chef auf, vor dem Parteitag im Mai 2011 den Weg für Generalsekretär Christian Lindner freizumachen. Zur Stimmung in der FDP monierte Chatzimarkakis:

“In der Partei brodelt es.”

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger schloss einen Rückzug Westerwelles nicht mehr aus. Die Frage, ob er nach den Wahlniederlagen als Parteichef weitermachen könne, gehöre “in den Kreis unserer Gesamtüberlegungen für ein Personaltableau”, sagte sie.

Westerwelle weigert sich jedoch „unter allen Umständen“ seinen Rückzug einzuleiten. Er will unbedingt weitermachen. Dies ließ er schon vor bekannt werden der katastrophalen Wahlergebnisse in den beiden südwestdeutschen Bundesländern am 27.03.2011 wissen.

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) attestierte seiner Partei derweil “ein Glaubwürdigkeitsproblem”.

Unterdessen kam scharfe Kritik am Atomschwenk der Bundesregierung und insbesondere an FDP-Generalsekretär Christian Lindner von Holger Zastrow (Sachsen-FDP). Dieser nannte den abrupten Kurswechsel in der Atomfrage als “völlig falsch”. Weiter befürchtet er für die FDP Probleme mit dem Kursschwenk:

“Wenn wir als FDP nur der Mehrheitsmeinung hinterherrennen, dann kommt das einem Todesurteil gleich.”

Manche Umfrage zur Bundestagswahl sieht die FDP mittlerweile wieder unter Fünf Prozent. Ein Verlust der Bundestagsfraktion könnte für die Partei das endgültige Aus bedeuten. Ein Verlust für das Land wäre es sicherlich nicht.

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(presseportal.de) Die rechtspopulistische und islamfeindliche Partei “Pro Deutschland” hat nach Informationen des Tagesspiegels ihren Berliner Landesvorsitzenden verloren.

Am Mittwoch trat der Schwede Patrik Brinkmann von allen Ämtern bei “Pro Deutschland” zurück. Brinkmann war auch “Internationaler Sekretär der Pro-Bewegung”. Außerdem kandidiert er bei den Wahlen im September für einen Sitz in der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf. Als Grund für den Rücktritt nannte Brinkmann in einer E-Mail die Nominierung eines Pro-Deutschland-Kandidaten für eine andere BVV. Der Mann soll homosexuell sein und war Mitglied der NPD. Brinkmann unterstellt ihm “Dekadenz” sowie “Unterstützung des Nationalsozialismus und Antisemitismus”.

Er werde Brinkmann auffordern, die Kandidatur für die BVV Steglitz-Zehlendorf zurückzuziehen, sagte Pro-Deutschland-Chef Manfred Rouhs dem Tagesspiegel. Er hielt dem Schweden vor, finanzielle Versprechen nicht eingehalten zu haben. Ähnliche Klagen waren früher schon aus der NPD zu hören, mit der Brinkmann nach dem Kauf einer Villa in Berlin-Zehlendorf in Verbindung gestanden hatte. Später wechselte der Schwede zur DVU, dann ging es zu Pro NRW und Pro Deutschland. Zuletzt fiel Brinkmann mit einer Reise zu Gesinnungsfreunden in Israel auf. Bei der Tour im Februar traf er auch auf den ehemaligen CDU-Politiker und Chef der ebenfalls islamfeindlichen Partei “Die Freiheit”, René Stadtkewitz. Er schloss damals eine Kooperation mit Pro Deutschland aus. Stadtkewitz bestätigte allerdings Informationen des Tagesspiegels, dass er in der vergangenen Woche mit Brinkmann zusammengesessen hat.

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Eine Frage, die nicht erst seit Bundespräsident Christian Wulff und dem neuen Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich diskutiert wird.

Das Problem um diese Frage steckt viel tiefer. Schließlich gibt es auch Deutsche, die dem Buddhismus anhängen. Man könnte also auch fragen, ob der Buddhismus zu Deutschland gehört. Dies wiederum führt zu der Frage, was in dieser Debatte eigentlich entscheidend ist. Die Anzahl der Anhänger einer Religion oder die Religion selbst? Abgesehen davon, inwiefern eine Religion „nur“ als Religion, oder auch als politisches Instrument und Staatslehre verstanden wird.

Beim Islam kommen wohl beide Aspekte zusammen. Er müsse, nach Auffassung einiger, zwangsläufig zu einer Bedrohung für Europa werden, weil er unserem „Werte-System“ entgegenstünde und für sich in Anspruch nähme, uneingeschränkte Gültigkeit zu haben und somit wiederum über allen Gesetzen stünde. Gleichzeitig sind die Ausländer islamischen Glaubens in Deutschland die mit Abstand größte und dominierende Gruppe.

Die Frage, ob eine „Religion“ zu Deutschland gehört, scheint sich nach Auffassung etablierter Politiker also nicht daran zu orientieren, inwiefern sie auch eine kulturelle und traditionelle Verwurzelung in unserem Land hat. Vielmehr werden willkürliche Grenzen gezogen. Man sagt sich, die faktische Masse an Ausländern islamischen Glaubens macht den Islam zu einem Bestandteil Deutschlands. Auch wenn sich Minister Friedrich noch etwas trotzig zeigt. Hinzu kommt das „Problem“ des „freien Glaubens“. Durch die „Glaubensfreiheit“ wird ein Debatte um die „Religion“ Islam grundsätzlich überflüssig, weil damit jede Religion de facto Teil Deutschlands sein muß. Strafrechtlich relevante Verfehlungen werden durch die entsprechenden Strafgesetze abgedeckt.

An diesem Punkt kommt zum Vorschein, worum es wohl eher geht und was auch Thilo Sarrazin bewußt oder unbewußt immerzu vermischt. Religion und ethnische Herkunft. Geht es überhaupt grundsätzlich um den Islam? Oder geht es doch mehr um die Frage der Integration raum- und kulturfremder Ausländer, welche den Islam mit importiert haben? Daran wird deutlich, daß die Islamkonferenz und anderer steuergeldfinanzierter Firlefanz Nebenkriegsschauplätze sind. Das möchte aber niemand aussprechen, weil dann die Rassismuskeule droht.

Der Islam ist eben nicht nur Religion. Er ist in seinen Herkunftsländern kultureller und damit integraler Bestandteil der Lebensführung. Eine Art europäischen und gemäßigten Islam wird es nicht geben, weil das nicht seine Bestimmung ist. Was aber machen mit der Glaubensfreiheit? Die Religion soweit einschränken, wie Gesetze nicht beeinträchtigt werden? Straftaten nicht vor dem Hintergrund der Religion, sondern als „normale“ gesellschaftliche Verfehlungen ansehen? Ist aber nicht jede Straftat, die auf dem islamischen Weltbild fußt automatisch eine Straftat mit Vorsatz?

Grundsätzlich kann man diese Thematik nicht mit zwei Sätzen abhandeln. Die „westlichen“ Staaten haben sich mit einer überbordenden Toleranz selbst zum Spielball derer gemacht, die sie für sich zu nutzen wissen. Es kann also nur einen Weg geben, diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Europa muß die Einwanderung aus islamisch geprägten Ländern stoppen und die hier lebenden Moslems zur Rückkehr in Ihre Herkunftsländer bewegen. Der Islam verschwindet dann quasi mit. Die Überbleibsel könnten mit den Strafgesetzen eingedämmt werden. In der Tat eine sehr optimistische Sicht. Der Islam läßt sich aber aufgrund der Gesetzeslage nur schwer antasten, weshalb andere Wege gefunden werden müssen. Entweder, wir machen die Schotten dicht oder wir werden innerhalb kürzester Zeit zu einem islamischen Protektorat.

*Kommentare geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder.

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(jungefreiheit.de) Der türkische Ministerpräsident Recep Erdogan hat Deutschland vorgeworfen, eine „negative und vorurteilbehaftete“ Einstellung zu Einwanderern zu haben und diese dadurch zum „Ziel fremdenfeindlicher Gruppen“ zu machen.

Es gebe eine steigende Zahl von Überfällen auf türkische Einrichtungen in Deutschland, die „offenbar auf Rassismus, Fremdenhaß und Islamophobie“ zurückzuführen seien, zitiert die Nachrichtenagentur AFP den türkischen Regierungschef.

Anlaß sind mehrere Brandstiftungen in Berliner Wohngebieten mit hohen türkischen Bevölkerungsanteilen. Ein Tatmotiv ist unklar, jedoch wird ein fremdenfeindliches Motiv derzeit ausgeschlossen. „Wir erwarten, daß die deutschen Behörden die Straftäter so bald wie möglich festnehmen und vor Gericht stellen“, verlangte Erdogan. Darüber hinaus sollten „die notwendigen Maßnahmen“ ergriffen werden, um in der Zukunft solche Taten zu verhindern.

„Ausländerfeinde“ aus der Gesellschaft ausgrenzen

Erst im Februar hatte Erdogan in einer Rede in Düsseldorf vor einer wachsenden „Islamophobie“ der Deutschen gewarnt. Zudem forderte der Chef der strengreligiösen Regierungspartei AKP deutsche Politiker dazu auf, den Islam nicht zu kritisieren und „Ausländerfeinde“ aus der Gesellschaft auszugrenzen.

Die Türkei selbst versteht sich als ethnisch und religiös homogener Nationalstaat. Eine Unterdrückung und Verfolgung christlicher Minderheiten führte in den vergangenen Jahrzehnten zur Flucht von rund 300.000 syrisch-orthodoxen Christen nach Europa.

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(presseportal.de/rep.de) Der nordrhein-westfälische Sozialminister Guntram Schneider sieht die Deutsche Islam-Konferenz am Scheideweg.

“Die Veranstaltung wird den eigenen Ansprüchen nicht gerecht, sie ist in dieser Form entbehrlich”, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgabe) und dem Online-Portal “derwesten”. Schneider schloss sich der massiven Kritik muslimischer Verbände an Konferenzleiter Hans-Peter Friedrich (CSU) an. Die vom neuen Bundesinnenminister gepflegte Unterscheidung, wonach zwar die hier lebenden Muslime zu Deutschland gehörten, nicht aber der Islam als solcher, sei “einfach keine Geschäftsgrundlage für die Zusammenarbeit”. Schneider: “So kann man nicht mit vier Millionen Muslimen in Deutschland umgehen”. Falls Friedrich seine Haltung nicht glaubhaft ändere, “ist er völlig ungeeignet, um die Islamkonferenz weiter zu leiten”, sagte der Minister. Boykottaufrufen, wie sie aus der SPD-Bundestagsfraktion kommen, schließt sich der NRW-Minister nicht an. Bund, Länder und Kommunen “müssen sich schnell zusammensetzen, um über einen Neustart der Islam-Konferenz zu beraten”, sagte Schneider.

Die „Islamkonferenz“ verfolgt nach Ansicht der Republikaner noch immer den falschen Ansatz und schadet damit der Integration. „Integration geht nur durch Assimilation“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Ohne diese Finalität werde die „Islamkonferenz“ die Integration der in Deutschland lebenden Muslime keinen Millimeter voranbringen.

Es sei bezeichnend, daß die Vertreter der Islamverbände sich mit Händen und Füßen gegen die von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich angestrebte „Sicherheitspartnerschaft“ im Kampf gegen den Islamismus wehrten, sagte Schlierer. Friedrich solle daraus die Konsequenz ziehen, daß die Islamverbände der falsche Gesprächspartner seien.

„Die Islamverbände sind nicht an Integration interessiert, sondern an der Zementierung ihrer Parallelgesellschaften“, sagte Schlierer. Der Dialog mit ihnen sei nicht nur sinnlos, sondern schädlich, weil er die Verbände unnötig aufwerte. „So recht der Minister damit hat, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört, so inkonsequent ist es, ausgerechnet jene Funktionäre zu hofieren, die für sich in Anspruch nehmen, ‚den Islam’ zur repräsentieren“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner.

Vollends auf dem Holzweg befindet sich nach Meinung der Republikaner Bildungsministerin Annette Schavan, die sich von islamischer „Theologie“ an deutschen Hochschulen einen Beitrag zur „Aufklärung“ verspreche. „Theologie im europäischen Sinne kennt der Islam nicht, weil er seine religiösen Texte als absolutes Gesetz betrachtet, das nicht rational hinterfragt werden darf“, sagte Schlierer. Alle Versuche, einen vom deutschen Staat organisierten „aufgeklärten“ oder „europäischen“ Islam einzuführen, seien deshalb von vornherein zum Scheitern verurteilt und würden letztlich nur den Bestrebungen der Islam-Verbände in die Hände spielen, die ihren Einfluß ausweiten wollten.

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(presseportal.de) Innenpolitiker von CDU und CSU haben die Europäische Kommission vor einer geplanten Liberalisierung des Asylrechts und einer Aushebelung der deutschen Drittstaatenregelung gewarnt, der zufolge hierzulande kein politisch Verfolgter Asyl beantragen kann, der sich zuvor in einem sicheren Drittstaat aufgehalten hat.

Das berichtet die in Halle erscheinende “Mitteldeutsche Zeitung” (Mittwoch-Ausgabe). Nach Angaben der Unionspolitiker arbeitet die Kommission an Neufassungen der Asylverfahrensrichtlinie und der Asylanerkennungsrichtlinie mit entsprechenden Auswirkungen auf die Mitgliedsländer. Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), sagte dem Blatt mit Blick auf das mögliche Ende der Drittstaatenregelung: “Das ist der Kern unserer Besorgnis.” Der CDU-Innenexperte Reinhard Grindel erklärte: “Wenn das kommt, heißt das, dass Italiener, Griechen oder Spanier Flüchtlinge wieder durchwinken, weil sie nicht davon ausgehen müssen, dass wir Leute ohne Rechtsbehelf

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(presseportal.de) Die Grünen setzen ihren bundesweiten Aufwärtstrend weiter fort.

Im wöchentlichen stern-RTL-Wahltrend, der noch vor den Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erhoben wurde, steigen sie um 1 Punkt auf 21 Prozent. Damit haben sie in den zwei Wochen seit Beginn der Reaktorkatastrophe von Fukushima insgesamt 6 Punkte zugelegt. Wie in der Vorwoche würden sich 33 Prozent der Wähler für die Union, 25 Prozent für die SPD und 5 Prozent für die FDP entscheiden.

Die Linke verliert zum zweiten Mal in Folge 1 Punkt und fällt auf 8 Prozent. Es ist ihr schlechtester Wert seit Gründung der gesamtdeutschen Partei im Juni 2007. Die Vorgängerorganisationen WASG und DieLinkspartei.PDS hatten im stern-RTL-Wahltrend zuletzt im Januar 2007 bei 8 Prozent gelegen. Für “sonstige Parteien” würden 8 Prozent der Wähler stimmen.

Zusammen würde ein rot-grünes Bündnis mit 46 Prozent nun acht Punkte vor der schwarz-gelben Koalition liegen (gemeinsam 38 Prozent). Es hätte aber keine Mehrheit der Stimmen.

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Hakenkreuz unter Denkmalschutz?

On March 31, 2011, in Thiazi Forum, by admin
Artikel aus der Kärntner Tageszeitung vom 30.März 2011

Hakenkreuz erregt die Gemüter.

Der Turm der Ruine Hochkraig trägt ein etwa vier mal vier Meter großes Hakenkreuz aus weißer Farbe auf der Fassade. Es stammt aus der Zeit vor dem Nationalsozialismus – übermalt werden kann es offenbar nicht.

Marina Rehfeld

Frauenstein "Ach das – das ist für uns nichts Besonderes – darüber zerbricht sich hier niemand mehr den Kopf", antwortet Amtsleiter Günther Spendier auf die Frage der KTZ, warum ein etwa vier mal vier Meter großes Hakenkreuz den Turm der Ruine Hochkraig bei Frauenstein ziert. Woher es kommt, wisse er nicht genau – es handle sich bestimmt um ein Kriegsrelikt. Für großes Aufsehen sorgt es allerdings bei jenen Wanderern, die sich momentan ins Innere der leicht zugänglichen Ruine verirren. Denn – wie auch das der KTZ zugespielte Foto beweist – kein Schild, keine Tafel weist auf die Herkunft des gigantischen Symboles hin. Der Grund dafür ist schnell erforscht.

Seit 1934 auf dem Turm
Franz Gindl hat das Grundstück, auf dem auch Hochkraig steht, gepachtet und versucht seit 1,5 Jahren, die Ruine vor dem Verfall zu bewahren. Auch er ist sich um die Problematik mit dem Hakenkreuz bewusst. "Es besteht schon seit 1934. Jeder in der Gegend kennt es. Es gab auch schon mehrere Versuche, es zu übermalen, die Beschaffenheit des Steines macht das allerdings nicht möglich, er würde abbröckeln", so der Steirer.

Hakenkreuz ist verboten
Die Natur hätte es eh schon zum Teil unkenntlich gemacht, seit die Bäume um den Turm gefällt wurden, sehe man es leider wieder besser. "Das muss man doch nicht unnötig breittreten heutzutage interessiert sich niemand mehr für Nationalsozialismus", fügt der Feldbacher hinzu. Außerdem stehe die Ruine unter Denkmalschutz – da sei nichts zu machen. "Denkmalschutz hin oder her, das Hakenkreuz ist ein verbotenes Symbol", betont hingegen Helmut Mayer, Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.

Quelle:http://www.ktz.at/apa_content_detail…etail_id=84299
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Wenn sich die links-liberale (Eigendefination) KTZ sich nicht mal wieder für die Umbenennung "historisch belastenden" Strassennamen einsetzt, oder den "Erinnerungskult" mit Gedenktafeln, Stolpersteinen usw in Ihrem subventionierten Blatt einfordert, dann versucht Sie historisch wertvolle Denkmäler zu verschandeln.

Bin gespannt wie der Denkmalschutz umgangen wird.
Muss dieses Bauwerk vorher ablichten, bevor Planen es verdecken.
Danke der KTZ, kannte den Turm bis jetzt nicht. 🙂

Leider ist nur im Printmedium das Bild zusehen.

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