Sleipnir – Erinnerung

On March 27, 2011, in Liedtexte und Gedichte, by admin

Sleipnir – Erinnerung
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Der höchste Berg Afrikas wird sehr gerne von den Klimato-logen (Betonung liegt auf logen) als Beispiel für die drohende Klimaerwärmung herangezogen. So veröffentlichte der Schmiergel am 19. Februar 2001 einen Artikel mit der Überschrift „Kilimandscharo – Bald keine Schneehaube mehr“. Die neuesten Beobachtungen sagen aber 10 Jahre später was ganz anderes, die Schneehöhe auf dem Gipfel nimmt langsam zu, eine gute Nachricht.

Die Bildzeitung für die Intellektuellen schrieb damals: „Die Schneehaube auf der Spitze des Kilimandscharo droht zu schmelzen. Das Wahrzeichen Afrikas werde in weniger als 15 Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein“ und berief sich auf amerikanische Unwissenschaftler. Tatsächlich gab es vorübergehend einen Rückgang, der aber durch eine Trockenheit bedingt war und nicht wegen einer Erwärmung, denn auf fast 6’000 Meter Höhe ist es immer unter Null, auch am Äquator. Die Temperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei -7 Grad Celsius.

Was den Gletschern fehlt, ist viel eher der Nachschub an Schnee – möglicherweise weil sich die feuchten Winde vom 350 Kilometer entfernten Indischen Ozean abschwächen. Ausserdem entstand der Tropengletscher erst vor etwa 11’700 Jahren – also paradoxerweise genau zu der Zeit, als die letzte grosse Eiszeit im Norden zu Ende ging. Das Tropenklima verläuft also gegenläufig und folgt einem anderen Rhythmus als im Norden.

Umweltbeobachter und Tourismusexperten in Afrika freuen sich jetzt über die Zunahme der Schneehöhe. Auf der Seite von eTurboNews steht: “Der Besuch unseres Reporters in Tansania auf den Hängen des Kilimandscharo beweist, es gibt Veränderungen im Schnee auf dem Berg, der jetzt Teile der Bereiche bedeckt, wo das Eis geschmolzen war.“ Die Schneehöhe würde langsam wieder zunehmen und einen wunderschönen Blick auf den Kibo-Gipfel ermöglichen. Also war die Vorhersage der Klimahysteriker wieder falsch.

Aber im Schmiergel-Artikel stand noch: „Die Alpen werden nach Berechnung der Wissenschaftler bis zum Jahr 2025 etwa 90 Prozent der Gletscher verloren haben, die sie ein Jahrhundert zuvor bedeckten.“ Wenn diese Vorhersage stimmen würde, dann müssten ja heute nach 10 Jahren fast 40 Prozent der Gletscher verschwunden sein. Ist aber auch nicht der Fall, wenn ich so beim Fenster auf die Berge schaue.

Was diese Pseudowissenschafler falsch machen, sie nehmen den Trend einer kurzen Periode und extrapolieren diesen auf 20 und mehr Jahre hoch. Kein Wunder kommt man dann auf absurde Ergebnisse. Dabei bewegt sich alles in der Natur wellenförmig oder zyklisch, geht rauf und runter und nicht linear geradeaus. So kam auch das berühmt berüchtigte Hockeyschläger-Diagramm von diesem Klimalügner Michael E. Mann heraus.

Auch wenn die Gletscher abnehmen würden, dann ist das kein Beweis, die Ursache liegt am CO2 des Menschen. Es gibt überhaupt keinen Beleg dafür, CO2 würde das Klima beeinflussen. Das ist eine falsche Behauptung. Der Anteil von CO2 in der Atmosphäre beträgt sowieso nur lächerliche 0,039 Prozent und davon ist der menschliche Anteil wiederum nur 5 Prozent, also 0,0019 Prozent. Das ist genau so wie wenn man in einen See pinkelt und dann sagt, das ganze Gewässer würde sich dadurch erwärmen.

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Blick voraus im Zorn

On March 27, 2011, in Junge Freiheit, by admin

Im Februar ist in Frankreich ein beinahe vierzig Jahre altes Buch wie eine Zeitbombe hochgegangen. 1973 beschrieb Jean Raspail in seinem Roman „Das Heerlager der Heiligen“, wie eine Flotte von Hunderttausenden hungerleidenden Indern widerstandslos in ein reiches, aber seelisch entkerntes Europa einfällt.

Die Massen vom Ganges bilden nur die Vorhut eines gewaltigen demographischen Tsunami, der unerbittlich auf Europa zurollt. Aufgestachelt durch die nahende Verstärkung aus der Dritten Welt erheben sich Millionen von farbigen Eingewanderten gegen die Weißen, die bald zu Menschen zweiter Klasse werden und ihren Reichtum und ihre Privilegien abgeben müssen.

Totschlagargument „Rassismus“ muß verstummen

„Rassistische“, „rechtsextreme“, „menschenverachtende“ Panikmache? Was vor kurzem noch als Totschlagargument gezogen hätte, muß heute vor der nun evidenten prophetischen Klarsicht des Romanes verstummen. Noch einmal tritt der 85jährige Romancier Jean Raspail, Patriot und bekennender katholischer Royalist, in die mediale Arena, wegen eines Buches, das eigentlich untypisch ist für sein umfangreiches Werk.

Das „Heerlager der Heiligen“ überzeugt, gerade weil es nicht in primär politischer Absicht geschrieben wurde. Es sind keine trockenen Abhandlungen, sondern Bilder und Geschichten, die eine Lage anschaulich machen, eine Furcht artikulieren, eine Alternative formulieren können. Ohne Emotionen gibt es keine Erkenntnis, die in die Eingeweide vordringt und einen Ansporn zur Tat setzt.

Schwarze Farce wird inzwischen von der Wirklichkeit übertroffen

Raspail ist kein Pamphletist, sondern ein meisterhafter Geschichtenerzähler mit einer präzisen Phantasie. Er schildert den Untergang des Abendlandes als schwarze Farce, in der selbst die christliche Heilsgeschichte zur bösen Persiflage verkommen ist.

Sein sarkastisches Porträt der westlichen Linken und Liberalen mit ihrer Realitätsverweigerung, ihrem Verrat am eigenen Volk und ihrer vorauseilenden Unterwürfigkeit gegenüber den kommenden Herren, wird inzwischen tagtäglich von der Wirklichkeit übertroffen. Soll man da lachen, weinen, auf die Barrikaden steigen?

Mit Juvenal könnte man auch heute wieder sagen: Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben.Wer aber heute Satiren und schwarze Utopien schreiben will, wird das in einer Welt, in der sich das linke Denken durchgesetzt hat, nicht anders als auf konservativem Boden machen können.

Dystopien prangern den menschlichen Machbarkeitswahn an

In der Tat hatte die dystopische Literatur immer schon einen Drall nach rechts. Klassiker wie Samjatins „Wir“, George Orwells „1984“, Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“ oder Anthony Burgess’ „Uhrwerk Orange“ prangerten die Versklavung, totale Kontrolle und letztliche Auslöschung des Individuums unter dem Banner von Kollektivismus, Gleichmacherei, Fortschritt und Machbarkeitswahn an.

Es mag kein Zufall sein, daß diese Literatur, wie Karlheinz Weißmann bemerkte (JF 10/11), allmählich aus dem Literaturkanon der Schulen verschwindet. Indessen gibt es heute wohl keinen realistisch denkenden Menschen, der imstande wäre, der Zukunft mit Optimismus entgegenzublicken. Genaues Hinsehen wird dabei unweigerlich zu politisch unkorrekten Ergebnissen führen. >>

 

Wer heutige Trends wie „Gender Mainstreaming“ oder „Gleichstellungs“-Gesetze konsequent zu Ende denkt, landet schnell bei beklemmenden Szenarien. So etwa der junge Berliner Autor Oliver Uschmann, der in seinem Roman „Feindesland“ schildert, wie in naher Zukunft ein „Moralministerium“ seinen Antidiskriminierungsterror ausübt und der Staat seine Bürger zwecks besserer Kontrolle zur Zwangsmitgliedschaft auf einer Art Facebook-Seite verdonnert.

Lars Kraumes Film „Die kommenden Tage“ zeigt Deutschland im Jahre 2020 vor dem Hintergrund von Ressourcenkriegen, Völkerwanderungen und Terrorismus. An jene wohl fatalste Entwicklung, die man sich inzwischen an fünf Fingern ausrechnen kann, wagen sich indessen nur wenige Außenseiter heran. Gemeint ist natürlich die kombinierte Zeitbombe aus demographischer Entwicklung und der Einwanderung nichtassimilierbarer, besonders muslimischer Massen.

Multikulturelle Regenbogenparty wird zum darwinistischen Alptraum

Im Schlußkapitel von „Deutschland schafft sich ab“ versuchte Thilo Sarrazin diese Entwicklung bis ins Jahr 2100 hinein zu skizzieren: Deutschland ist hier endgültig zu einem vorwiegend von Türken und Arabern besiedelten muslimischen Land geworden, dessen Lebensstandard „weit hinter China“ zurückgefallen ist. Sarrazins „Alptraum“ nimmt sich zahm aus gegen den im Jahr 2022 spielenden Roman „Mister“ des in England lebenden Alex Kurtagic.

Die von den Multikulturalisten als „bunte“ Regenbogenparty beworbene multirassische „Vielfalt“ ist hier zum brodelnden sozialdarwinistischen Dschungel mutiert, in dem jeder des anderen Wolf ist. Das Chaos wird nur mehr mühsam durch ein repressives, stetig wachsendes Konvolut von kafkaesken Verordnungen zusammengehalten, die vornehmlich aus gedankenpolizeilichen Maßnahmen und multiplen Besteuerungen bestehen. Ähnliche Szenarien des Zerfalls präsentieren Max Eichenhains „2034 – Der Abschied vom Abendland“ und „Das Reich Artam“ des Genetikers Volkmar Weiss.

„Ich träume von einer Wiedereroberung“

Über die Kassandrarufe hinaus wird es allerdings auch einer positiven schöpferischen Phantasie bedürfen, um der Seele jene Nahrung zu geben, die nach Raspail allein „die entscheidenden Kämpfe“ gewinnt. „Ja, ich träume von einer Wiedereroberung“, bekannte er gegenüber der Tageszeitung Le Figaro, in der er bereits 2004 schrieb:

„Darüber gäbe es einen riskanten Roman zu schreiben. Diese Aufgabe wird nicht mir zufallen, denn ich habe bereits das Meinige beigetragen. Möglicherweise ist sein Autor noch nicht geboren, aber zum richtigen Zeitpunkt wird dieses Buch das Tageslicht erblicken, soviel bin ich mir sicher.“

JF 13/11

Wendig, Dr. Heinrich – Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Heft 10 (64 S.)

Inhalt:
"Nazi"-Olympiade 1936
Burckhardt dankt Hitler
Zur Person Winston Churchills
Verbrechen der Wehrmacht?
Fälschung in Gefangenenpost
20. Juli in englischer Presse
Alliierte verbieten Verständigung
Massaker von Jungholzhausen
Fernsehen erfinden Vergasungen
Jugoslawische Grabschändungen
Kardinal verteidigt Vertreibungen
u. a.

Wendig, Dr. Heinrich – Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Heft 11 (64 S.)

Judenstern
Fühlten sich Franzosen 1944 befreit?
Dönitz und die Seekriegsführung
Aussage von GFM von Weichs
Judentransporte in die Schweiz 1945
Geiselerschießungen
Massenmord von Prerau
Hunger als Nachkriegswaffe
UNO bringt Greuelmärchen
Dank für Befreiung Breslaus
Hufeisen statt Hakenkreuz
u. a.

Das wahltaktische Manöver des Moratoriums für die Atomfrage wirft Unmut in der CDU auf. Der Koalitionspartner FDP geht auf Distanz und will von Merkels Atomaktionismus nichts wissen.

Wie die Nachrichtenagentur REUETRS berichtet, bricht sich unmittelbar vor den Wahlen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg in der CDU der Frust über die plötzliche wahlkampftaktische Kehrtwende der CDU-Atompolitik seine Bahnen. So hat der nur noch selten nach außen auftretende CDU-Wirtschaftsflügel die Atomwende von Kanzlerin Angela Merkel offen angegriffen. Thomas Bareiß, Unionsenergieexperte aus Baden-Württemberg, sagte:

“In der Atomfrage wurde überhitzt eine Entscheidung getroffen, die unsere Glaubwürdigkeit infrage stellt. Unsere bisherige Argumentation in der Kernenergie ist in sich zusammengebrochen.”

Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU, Joachim Pfeiffer, welcher ebenfalls Baden-Württemberger ist, befürchtet einen drastischen Preisanstieg für den Strom, wenn die Kraftwerke vom Netz gehen.

Unterdessen versucht sich die FDP von der neuen Atompolitik der CDU/CSU abzugrenzen. Nach dem Rainer Brüderle (FDP) ausnahmsweise wohl mal in einer Sitzung mit dem BDI die Wahrheit über die versuchte Wählertäuschung in der Atomfrage ausgeplaudert hat, muss die FDP-Umfallertruppe um Grüßaugust  Guido Westerwelle noch ein wenig mehr um den Einzug in die beiden Landtage von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg bangen.  Aus der FDP wurde darauf verwiesen, dass Moratorium für Alt-AKW sei von Unions-Ministerpräsidenten durchgesetzt worden. Der FDP-Finanzexperte Hermann Otto Solms wiederum betonte: “Das Abschalten der Kernkraftwerke haben die Unions-Ministerpräsidenten durchgesetzt, die damit Fakten geschaffen haben. Dadurch ist der Eindruck entstanden, die Überprüfung der Meiler sei nicht ergebnisoffen.“

Wie der REUTERS unter Berufung auf den SPIEGEL zu berichten weiß, trifft die von Merkel eingesetzte „Ethik-Kommission“, die mit über die AKW-Zukunft entscheiden soll, auf Kritik. Sie soll von Ex-Umweltminister Klaus Töpfer mitgeleitet werden. Der SPIEGEL zitiert einen nicht namentlich bekannten CDU-Spitzenfunktionär:

“Es kann nicht sein, dass am Ende Töpfer mit seinen Bischöfen kommt und dem Parlament sagt, wie es das Atomgesetz zu ändern hat.”

Merkel-Kritiker wollen angeblich nun ein eigenes Beratergremium zusammenstellen. Auch Ex-Kanzler Helmut Kohl hatte am Freitag „sein Mädchen aus dem Osten“ ob des neuerlichen Atomkurses kritisiert. Seiner Ansicht nach ist die Atomkraft derzeit noch zu wichtig, als auf sie verzichtet werden könnte.

Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hatte laut eines internen Protokolls des Industrieverbands BDI die Atomwende auch mit den Landtagswahlen begründet und sie nicht rational genannt. Da das Protokoll an die Öffentlichkeit gelangt war, hatte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf seinen Rücktritt erklärt.

Der SPD-Politiker Thomas Oppermann sieht Brüderles Ende nun schon bald vor sich und meinte im Hinblick auf die drohenden Wahlniederlagen der FDP:

“Nach der Protokollaffäre spricht viel dafür, dass er das erste Opfer des in der FDP aufziehenden Sturms nach der Wahlniederlage sein wird.”


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(probayern.wordpress.com) Die Bürgerbewegung PRO Bayern versteht sich als Teil der PRO Bewegung. Diese tritt unter „PRO Deutschland“ – unsere bundesweite Partei –  zu den Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin am 18. September 2011 an.

Als Teil dieser bundesweiten Bewegung veranstaltet die Bürgerbewegung PRO Bayern ein politisches Frühjahrstreffen am 02.04. 2011 im Raum Regensburg in Zusammenarbeit mit dem Verein BFD. Bei dieser Veranstaltung werden auch zahlreiche Mandatsträger und Spitzenfunktionäre freiheitlicher Gruppierungen wie DP, DF, ADM, REP und DSU erwartet. Bei dieser öffentlichen Großveranstaltung, bei dem auch der Landesvorstand von PRO Bayern neu gewählt wird, wird unter anderem als eine der Höhepunkte dieser Veranstaltung auch ein Grußwort unseres Bundesvorsitzenden Manfred Rouhs verlesen werden. Als Gastredner haben sich  Thomas Fischer (ehemaliges CSU-Mitglied), Detlev Spangenberg, Bundesvorsitzender des Vereins BFD, und Prof. Dr. jur. Hansjörg Huber angekündigt, der zum Thema „Die Problematik der Migration“ sprechen wird.  Ferner gibt es weitere Kurzreferate und Wortbeiträge vieler weiterer interessanter Freunde der PRO –Bewegung. Insgesamt wird diese Veranstaltung, zu der mehr als 200 Teilnehmer erwartet werden, den Aufbau unserer PRO -Organisation im Süden weiter beschleunigen. Wer Interesse hat, daran teilzunehmen, wendet sich an unsere offizielle E-Mail Adresse von PRO Bayern: probayernnet@yahoo.de



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Bremen: BIW starten in den Wahlkampf

On March 27, 2011, in Deutschlandecho, by admin

(buerger-in-wut.de) Ungewöhnliche Plakataktion sorgt für Gesprächsstoff.

Neun Wochen vor den Bürgerschafts- und Kommunalwahlen am 22. Mai haben die BÜRGER IN WUT offiziell Ihren Wahlkampf in Bremen und Bremerhaven begonnen. Mit einer pfiffigen Werbeaktion sorgen die BIW in der Seestadt einmal mehr für Gesprächsstoff.

Ab dem 9. April dürfen die zur Wahl zugelassenen Parteien und Vereinigungen Plakate auf öffentlichen Straßen und Plätzen in Bremerhaven aufhängen. Wir BÜRGER IN WUT werben aber schon jetzt mit großen Bannern, die den Namen unserer Wählervereinigung tragen, für unsere Politik. Die Banner prangen gut sichtbar an Balkonen von Mitgliedern und Sympathisanten der BIW in verschiedenen Bremerhavener Ortsteilen. Da es sich um private Gebäude handelt, unterfallen diese Plakate nicht den behördlichen Fristen.

Bislang haben BÜRGER IN WUT 10 Banner ausgehängt. Weitere 40 sollen in Bremerhaven noch folgen. BIW sind die erste Gruppierung, die schon vor dem offiziellen Plakatierungsbeginn im Stadtbild werblich präsent sind. Damit ist unsere Wählervereinigung einmal mehr den politischen Wettbewerbern voraus.


Auch Sie können mitmachen!

Unterstützen Sie die BIW bei dieser Werbeaktion! Die Kosten für eine Werbeplane belaufen sich auf 58 Euro/Stück. Je mehr Banner wir in beiden Städten aufhängen können, desto größer ist der Effekt, was sich natürlich positiv auf unsere Erfolgsaussichten bei den bevorstehenden Wahlen auswirkt. Deshalb: Werden Sie Banner-Pate und sponsern Sie einen oder mehrere dieser BIW-Werbeträger mit Ihrer Spende. Wenn Sie unsere Aktion unterstützen wollen, dann überweisen Sie uns bitte einen Betrag Ihrer Wahl auf folgendes Konto:

Kontoinhaber:               Bürger in Wut
Gelditinstitut:                Sparkasse Bremen
Kontonummer:              11467677
Bankleitzahl:                 290 501 01
Verwendungszweck:    Spende Werbebanner

Für Überweisungen aus dem Ausland:

Kontoinhaber:              Bürger in Wut
Geldinstitut:                 Sparkasse Bremen
IBAN:                            DE75290501010011467677
SWIFT-/BIC-Code:        SBREDE22
Verwendungszweck:    Spende Werbebanner

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Sie wohnen in Bremerhaven oder in Bremen und haben einen Balkon, auf dem Sie ein Werbebanner der BÜRGER IN WUT unentgeltlich aushängen wollen? Dann melden Sie sich bei uns! Wir sind werktags in der Zeit von 09.00-18.00 Uhr unter der Telefonnummer 0471-8060524 für Sie erreichbar.

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(kompakt-nachrichten.de) Frankfurt. Im Mai letzten Jahres wartete die 20-jährige Anna P. mit ihrer Freundin auf die U-Bahn, als sie plötzlich von einer Ausländergruppe angegriffen wurde.

Der Pakistani Hossein H. (18) schlug ihr dabei zwei Mal mit der Faust ins Gesicht – und warf die zierliche 20-Jährige anschließend ins Gleisbett der U-Bahn. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes konnten der Frau das Leben retten, indem sie die verletzte 20-Jährige geistesgegenwärtig von den Gleisen zogen – kurz bevor eine U-Bahn in den Bahnhof einfuhr.

Jetzt stand der polizeibekannte 18-jährige Pakistaner vor Gericht. Das Urteil: Da Hossein H. „kein Tötungsvorsatz nachzuweisen ist“, kommt er mit 1 Jahr Bewährungsstrafe, 100 Arbeitsstunden und einem „Anti-Gewalt-Training“ davon.

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Man sollte eigentlich meinen, die Deutsche Volksunion (DVU) wäre mausetot und schon längst beerdigt. Doch hin und wieder gibt es noch klitzekleine kaum wahrnehmbare Zuckungen.

Normalerweise lässt man die Toten ruhen. Man gräbt sie nicht aus und schleppt sie in verwestem Zustand zu irgendwelchen Landeswahlausschüssen. Man könnte, spitz formuliert, den wenigen Restmitglieder der Leiche DVU eine nekrophile Tendenz unterstellen. Die wenigen in Erscheinung tretenden Aktivisten sind bundesweit, so entsteht zunehmend der Eindruck, wohl an den Fingern abzählbar.

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(npd.de) Liebe  Landsleute, ich wende mich an Sie als Deutsche und nicht an Ali, Mustafa, Fatima oder andere Ausländer.

Sie liebe Wähler, die unser Volk und unser Land genauso lieben wie wir Nationaldemokraten, können am 27. März Ihren Stimmzettel zum Denkzettel machen. Gehen Sie in jedem Fall zur Wahl und wählen Sie sozial und national: NPD!

Bedenken Sie, wer nicht zur Wahl geht, sorgt dafür, daß alles so schlecht weiter geht wie bisher. Das wollen Sie doch nicht? Nur wer handelt, kann verändern! Mit einer Stimmabgabe für die NPD handeln Sie!

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